Joe’s geile Mutter 02/19 [Netzfund]

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Kapitel 2

Am folgenden Morgen stand ich bereits früh auf. Ich bewegte mich so leise,
wie ich nur konnte, denn es war Moms einziger freier Tag. Ich ging nach
draußen in die Garage und kletterte auf die Werkbank, um einige Gartengeräte
zu holen. Ich hielt mich an einem kleinen Regal fest und fast wäre ich
hinuntergefallen, als mich plötzlich ein Paar Hände an meiner Taille
festhielten. Ich schaute nach hinten und sah Mom hinter mir stehen, mit einem
Lächeln auf ihren Lippen.
„Ich will nicht, dass du fällst und nicht mehr arbeiten kannst.“
Ich drehte mich herum und plötzlich merkte ich, dass der Reißverschluss
meiner Jeans direkt vor dem Gesicht von Mom war. Ein absurde Vision nahm in
meinen Gedanken Gestalt an: mein Schwanz tief in ihren Mund gesteckt und ich
wurde rot bis zu den Haarspitzen. Sie mag mir meinen seltsamen Gedanken
angesehen haben, denn sie zog schnell ihre Hände von meinem Körper. Ich
kletterte hinunter und als sie mir helfen wollte, berührte ihre Hand zufällig
meine harte Ausbuchtung vorne an der Jeans. Ich hoffte, dass sie es nicht
bemerkt hatte und ich kletterte hinunter, um draußen weiterzumachen.
Mom folgte mir hinaus. „Warum machen wir nicht ein Barbecue, heute Abend,
wenn du fertig bist?“
Ich sagte, dass das eine gute Idee sei und würde den Grill dazu vorbereitet.
„Komm ins Haus, wenn du fertig bist. Du kannst mir helfen.“ sagte sie.
„Klar“, erwiderte ich.
Mom stand da und beobachtete mich noch einen Augenblick, während ich an
die Arbeit ging. Dann drehte sie sich um und ging zurück ins Haus.

Später an diesem Tag war alles erledigt und ich ging ins Haus, um etwas zu
trinken. Sue saß in der Küche am Tisch und würzte einige Steaks für das
Barbecue.
„Gut geschlafen letzte Nacht?“, fragte sie mich liebevoll. Ich wurde ein
wenig rot und fragte mich, ob sie mich letzte Nacht an ihrer Tür bemerkt hatte.
„Prima“, erwiderte ich und trank ein Glas Saft. Ich könnte schwören, dass sie
grinste, als ich die Küche verließ. Ich traf Mom auf dem Weg zur Garage und
sagte ihr, dass ich das Feuer anzünden würde, sobald ich alles zusammen
hätte.
„Ich glaube ich sollte dir helfen, damit du nicht fällst“, sagte sie und
folgte mir in die Garage.
Ich klettert also wieder auf die Werkbank und befestigte das Werkzeug wieder
an dem Regal. Wieder lagen ihre Hände um mein Taille und erneute wurde mein
Schwanz steif und hart. Ich drehte ihr meinen Rücken zu, also würde es keine
Wiederholung ihrer Berührung vom Morgen geben. Dann wurde mir plötzlich klar,
dass sie ihre Hand absichtlich vorne an meine Jeans gehalten hatte, denn ihre
Hände glitten über meinen Bauch hinunter zu meinem Gürtel, den sie langsam
öffnete. Ich stand wie erstarrt und konnte kaum mehr denken. Mein Schwanz war
hart und schmerzte vor Geilheit und dieses Gefühl wurde noch stärker, als Mom
mir den Reißverschluss aufzog und ich hoffte für einen Moment, dass das das
Äußerste wäre, dass sie tun würde, obwohl ich wollte, dass sie es tat – mehr
als jemals zu vor in den letzten Wochen. Sie zog meine Jeans ganz herunter,
strich mit den Handflächen über meine Unterhose, erst am Hintern, dann weiter
nach vorne, für einen Moment zögernd, als sie meinen harten Penis fühlte.
Ihre Finger begannen zärtlich meinen Schwanz zu streicheln und nach einer
Weile zog sie mir die Unterhose herunter und legte ihren Kopf von hinten
gegen meinen nackten Hintern.
Ich fühlte ihren heißen Atem auf meiner Haut und sie griff nach vorne,
umfasste meinen harten Schwanz mit einer Hand und begann ihn langsam über
seine ganzen Länge zu wichsen. Mein Unterleib explodierte vor Lust und ich
fühlte eine Gier, wie ich sie bis dahin nicht gekannt hatte. Ich drehte mich
herum, so dass mein steifer Pfahl vor ihren vollen Lippen stand.
‚Das kannst du nicht machen‘, dachte ich, erschrocken über mich selbst, aber
meine Hände packten in ihre Haare und drückten meinen steifen Penis zu ihren
Lippen hin.
„Nein, Joe, ich bin zu weit gegangen. Wir sollten das auf keinen Fall
[mmmmphh] tun.“ keuchte sie, als mein Schwanz zwischen ihre Lippen fuhr und
ihr die Worte abschnitt.
„Nein Joe, ich bitte dich aufzuhören. Ich habe Angst, dass… [mmmph].“,
murmelt sie nur noch, als ich meine Schwanzspitze immer tiefer ihren Mund
drückte. Meine Knie wurden weich, als ich merkte, dass eine meiner
best gehütesten Phantasien wahr wurde: Ich hatte meinen Schwanz in ihrem Mund.
Mich überfiel wilde Lust und stieß ihr ein bisschen fester meinen harten
Kolben in ihren Mund hinein. Ich fühlte ihre Zähne an meinen harten Schaft
und sah ihre Lippen, die sich immer weiter öffneten, je tiefer mein Schwanz
in ihrem Mund kam. Mit beiden Händen hielt ihren Kopf fest, während ich sie
tief in den Mund zu stoßen begann.
Ab und zu zog ich meinen Schwanz aus ihrer Kehle heraus, damit ich ihr nicht
die Luft abschnürte, meine Bälle schwangen wild in der Luft und mein harter,
dicker Pfahl fuhr immer schneller zwischen ihre warmen Lippen. Ihre Hände
stemmten sich gegen meine Hüften, um mich wegzuschieben, aber ich glaubte
nicht, dass das ernstgemeint war, den ihre Lippen heilten meinen Schaft
festumschlossen. Ich griff ihr in die Haare und bewegte ihren Kopf im
Rhythmus meiner Stöße in ihren Mund und spürte ihre Zunge an meinen Stiel,
als ich tiefer zu ihrer Kehle vordrang. Sie begann durch die Nase zu atmen,
als mein Schwanz den Widerstand ihrer Mandel durchbrach und in ihre Kehle
stieß.
Schweratmend machte ich eine Pause, bereit ihr auch noch das letzte Stückchen
meines 20cm-Schwanzes in ihre Kehle zu schieben. Sie schaute zu mir hoch und
als uns unsere Blicke trafen, schämte ich mich plötzlich, für das, was ich
tat und drückte ihr Gesicht in meine Schamhaare herunter. Meine Bälle
schlugen schwer gegen ihr Kinn, als der letzte meiner 20cm in ihren Mund
rutschte. Wir standen einen Augenblick unbeweglich da, meinen langen Schwanz
bis zum Anschlag in ihrem Mund und ich verlor sämtliche Kontrolle über mich.
Ich zog meinen harten Pfahl ein bisschen heraus und sah so etwas wie
Erleichterung in Moms Augen, die aber sofort wieder verschwand, als ich ihn
wieder tief in ihre Kehle zurückdrückte. Rein und raus bewegte sich mein
harter Schwanz und regelmäßig schlugen meine Bälle gegen ihr Gesicht.
„Mach schon und saug ihn aus!“, zischte ich sie an und als Antwort hörte ich
sie leise würgen, als ich ihr meinen Penis wieder besonders tief reinsteckte.
Kann man sich das vorstellen? In unsere eigener Garage. Ich oben auf der
Werkbank und Mom vor mir, meinen Schwanz tief in ihrer Kehle. Das harte
Stoßen in ihren Mund, war das einzige, was ich fühlte. Mein Stiel schwoll
noch mehr an, als Mom zu saugen begann, so wie ich es ihr befohlen hatte. Mir
erschien es, als würde sie sich in ihr Schicksal fügen und sofort begann ich
sie härter in den Mund zu stoßen. Ich fühlte ihre Hand vorsichtig meine
harten Bälle streicheln und ich konnte mich nicht mehr beherrschen. Meine
Bälle schienen zu glühen und wollten endlich alles das loswerden, was in
ihnen gespeichert war. Meinen Schwanz zuckte hemmungslos und Mom merkte das
natürlich auch. Sie versuchte verzweifelt meinen Schwanz aus ihrem Mund
gleiten zu lassen, aber das ließ ich nicht zu. Wieder stieß ich ihn ihr tief
in die Kehle hinein, als ich meine Ladung abzuschießen begann. Ich schaute zu
ihr herunter und wieder trafen sich unsere Blicke. Sie wusste, was ihr jetzt
bevorstand.
Ich spürte, wie sie würgte, als der erste dicke Strahl meines weißen, heißen
Saftes in ihre Kehle strömte. Zuckend pumpte ich meinem Schwanz in sie hinein
und sie schloss ihre Augen und ich hörte sie leise winseln.
„Schluck es!“ keuchte ich hart. Ich war wie von Sinnen.
Meine Finger verkrampften sich in ihren Haaren, als ihr mein Saft die Kehle
hinunterfloss. Schub auf Schub entleerte sich mein Penis in ihrem Mund und
ich hatte nicht gedacht, dass es so lange dauern würde. Immer neuer Samen
spritzte in ihren Mund, der sich immer mehr mit meinem Saft füllte, so dass
er ihr aus den Mundwinkeln herauslief.
Ich zog meinen Schwanz etwas zurück, damit sie leichter schlucken konnte, was
sie auch sofort tat und nach einem letzten, kurzen Spritzer fühlte ich, dass
mein Schwanz schlapper wurde, zog ihn langsam aus ihrem Mund heraus und gab
gleichzeitig ihren Kopf frei. Sie sah mich kurz an, wischte sich mit dem
Handrücken meinen Saft vom Kinn, dreht sich abrupt um und lief ins Haus.
Ich zog mir eiligst die Jeans hoch, sprang von der Werkbank und folgte ihr.
Als ich in die Küche kam, fragte mich Sue, was denn mit Mom wäre. Mir fiel
nichts richtiges ein und ich sagte ihr, dass sie vielleicht etwas falsches
gegessen haben könnte. Ich zitterte immer noch, versuchte mir aber nichts
anmerken zu lassen.
„Was für Pläne hast du für heute Abend?“, fragte ich sie.
„Gina hat heute Abend keine Zeit, also werde ich wohl auch zu Hause
bleiben.“, erwiderte sie.
„Die Steaks sind übrigens fertig, großer Bruder“, sagte sie, stand auf und
gingen in ihr Zimmer.

Ich briet draußen das Fleisch auf dem Grill und als ich wieder ins Haus kam,
stand Mom in der Küche, um den Rest der Mahlzeit vorzubereiten. Wir schwiegen
eine Zeit lang, dann sagte sie: „Ich glaube nicht, dass sich diese letzte
Aktion wiederholen wird.“
Sie sah mich an: „Ich denke, dass sich hier Dinge entwickeln, wie sie nicht
sein sollten. Aber will dich wirklich nicht beschuldigen. Es ist auch meine
Schuld. Du bist ein heranwachsender Junge, mit männlichen Bedürfnissen, die
ich anscheinend in dir geweckt habe.“
Ich konnte nur nicken.
„Wir sollten alles vergessen. Einverstanden?“.
Ich nahm sie in meine Arme und küsste sie auf die Stirn.

Nach Abendessen saßen Sue und ich im Wohnzimmer und schauten fern, während
Mom in der Küche die Schüsseln abwusch. Sue sagte, dass sie noch etwas zu tun
hätte und ging in ihr Zimmer. Und was machst du jetzt mit diesem Abend,
fragte ich mich. Ich stand auf und ging in die Küche, wo Mom in ihrem langen
Bademantel noch etwas abspülte.
„Kann ich dir helfen? Zum Beispiel abtrocknen“, schlug ich vor.
„Wenn du willst“, sagte sie. Ich schaute mich nach einem Handtuch um und
entdeckte eins an einem Haken, links über den Spülbecken. Ich griff an Mom
vorbei nach dem Handtuch und rieb dabei kurz an ihrem Gesäß. Das geschah
nicht mit Absicht, aber ich hörte sie laut Ausatmen, als es passierte.
Was dann geschah, kann ich immer noch nicht richtig einordnen. Ich ließ das
Handtuch aus meinen Fingern gleiten und umschloss mit beiden Hände Moms
schwere Brüste über ihren Bademantel. Ich begann sie vorsichtig zu kneten und
küsste dabei ihren Nacken. Sie war zuerst wie versteinert, aber dann spürte
ich, dass sie weicher wurde und sich fallen ließ, als ich begann über den
Stoff ihren Brustwarzen zu massieren. Ich zog ihr von hinten den Bademantel
auseinander und ihre nackten, dicken Brüste sprangen in meine Hände. Sie
waren weich, aber trotzdem sehr fest und ihre langen Nippel hatten sich
bereits steil aufgerichtet. Ich knetete intensiv ihre strammen Titten, die
ich nicht ganz mit einer Hand umfassen konnte und spielte an ihren erigierten
Brustwarzen. Dabei küsste ich fortwährend ihren Nacken und ließ nach einer
Weile eine Hand über ihren kleinen Bauch zwischen ihre Beine wandern. Als ich
den Ansatz ihrer Schamhaare an den Fingern spürte begann sich mein Schwanz in
der Hose zu versteifen und langsam schob sich mein Finger in ihren Schlitz
hinein. Mom stöhnte leise und ließ ihren Kopf nach hinten an meine Schulter
fallen, drückte ihren dicken Hintern gegen meinem Schoß und begann in
kreisend an meiner harten Beule in der Hose zu reiben. Mein Finger rutschte
zwischen ihren dicken Schamlippen, die sich bereits etwas feucht anfühlten,
massierte kurz den harten Kitzler und rutschte weiter in ihre Fotze hinein.
Ihr Loch war nass, vielleicht schon, seit ich ihr in der Garage den Schwanz
in den Mund geschoben hatte und langsam ließ ich den Finger raus und rein
gleiten. Ihre Fotzenmuskeln begann zu arbeiten, zogen sich zusammen, während
ihr Fickloch immer feuchter wurde. Ich schob einen zweiten Finger ohne
Probleme in sie hinein und sie stöhnte nun laut und geil, während sie ihren
breiten Hintern pausenlos kreisen ließ und dabei gegen meinen Schoß presste.
Während ich sie mit beiden Fingern in die nasse Fotze fickte, ließ ich ihre
Titten los, die ich gleichzeitig geknetet hatte, öffnete meine Jeans, zog sie
zusammen mit der Unterhose herunter und mein großer, steifer Schwanz sprang
hervor. Meine Finger glitten aus ihrer nassen Fotze heraus und ich zog ihr
mit beiden Händen den Bademantel bis zu ihrer Schulter hoch, so dass ihr
nackter, runder Hintern sichtbar wurde. Ich drückte sie so weit nach vorne,
so dass sie sich mit beiden Händen am Rand des Spülbeckens festhalten musste,
um nicht zu fallen.
Sie bog ihren Rücken durch und stellte, zu meinem Erstaunen, sofort ihre
Beine etwas auseinander und hob dabei ihren nackten Hintern in die Luft, so
dass ich den Ansatz ihrer schwarzen Schamhaare und ihre weitgeöffneten,
nassen Schamlippen sehen konnte. Mein steifer Schwanz zuckte vor Lust auf und
ab, als ich sie mit fickbereiter Fotze so vor mir stehen sah und ich zögerte
keinen Augenblick.
Sie atmete nur noch stoßweise, als ich ihr meine dicke Eichel zwischen die
offen Schamlippen drückte und sie war so nass, dass mein dicker, langer
Schwanz ohne Mühe in sie hineinglitt. Sie war viel enger, als ich erwartet
hatte und plötzlich fiel mir ein, dass sie einmal erwähnte hatte, dass Sue
und ich von ihr adoptiert worden waren. Ihre Fotze war also nie ausgedehnt
worden und alle moralischen Skrupel, die ich bisher verspürte hatte,
verschwanden mit einem Schlag. Sie, aber auch Sue, war eigentlich auch nicht
anders, als alle anderen fremden Frauen, die ich kannte. Fast zumindest.
Mein schlechtes Gewissen verabschiedete sich von mir und ich begann mit
kräftigen Stößen meinen dicken Kolben von hinten in ihre enge, feuchte Fotze
zu stoßen.
Ihr Kopf flog auf und ab, als ich sie mit kräftigen Stößen von hinten nahm
und als ich ihr mit beiden Händen ihre runden Arschbacken auseinanderzog,
glitt mein langer Riemen noch tiefer in ihr Fickloch hinein. Ihre dicken,
angeschwollenen Schamlippen umschlossen fest meinen dicken Schaft, der
glitschig und nass aus ihrem Loch hervorkam und sofort wieder darin
verschwand. Ihre unbehaarte, dunkelbraune Rosette öffnete und schloss sich im
Rhythmus meiner Stöße und ich fickte sie nun sehr tief in ihre Fotze hinein.
Sie wimmerte leise und mir wurde plötzlich klar, dass ich der erste Mann seit
drei Jahren war, der ihr seinen Schwanz reingesteckt hatte. Ihre enge Fotze
verkrampfte sich immer mehr, je näher sie ihrem Orgasmus kam und ich
beschleunigte das Tempo meiner Stöße. Ihre Beine begannen zu flattern und ihr
breiter Hintern zuckte wie wild auf und ab, als sie mit einem lauten,
heiseren Stöhnen kam. In diesem Moment war es auch bei mir so weit und mein
Sperma klatschte in einem dicken Strahl in ihre zuckende Pflaume hinein. Mom
drückte ihren nackten Hintern fest gegen meinen Schoß, um das Spritzen meines
Schwanzes besonders tief zu spüren und meine Finger krallten sich in ihre
nackten Arschbacken. Unbeweglich standen wir beide da, als mein Schwanz
Ladung für Ladung in ihr abschoss und ihre Fotze mein heißes Sperma in sich
aufnahm. Moms Kopf hing unterhalb ihrer Arme und sie stöhnte leise, mit
vielen kleinen Seufzern. Nur noch langsam ließ ich meinen Schwanz durch ihre
samennasse Möse gleiten und nach einer Weile zog ich ihn behutsam aus ihr
heraus. Er glänzte von ihrem Fotzenschleim und meinem Saft und ich zog mir
die Jeans hoch. Mom stand noch immer mit auseinandergestellten Beinen und
hochgedrückten Hintern vor dem Waschbecken, ihre Hände am Beckenrand
verkrallt und schon ganz weiß. Aus ihrer offenstehende Fotze floss bereits
ein dicker, langer Spermafaden, der langsam auf den Boden fiel. Ich half ihr,
sich aufzurichten und während sie sich den Bademantel wieder um die Hüften
schlang und den Gürtel vor ihrem Bauch verknotete, sah sie mich nicht an. Ich
stand etwas verlegen vor ihr, murmelte einen Gute-Nacht-Gruß und verschwand
in meinem Zimmer.

Als ich so im Bett lag, hörte ich, dass Mom sich erneut duschte und dabei ein
Lied summte. Ich drehte mich auf die Seite mit dem Gefühl, sie an diesem
Abend glücklich gemacht zu haben. Ich war es auch.

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