Joe’s geile Mutter 03/19 [Netzfund]

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Kapitel 3

„Es ist 7 Uhr. Hier ist der fröhliche Wecker“, das war das erste, was ich am
nächsten Morgen hörte. Ich schlug auf den Radiowecker, um ihn auszuschalten
und wollte mich noch einmal herumdrehen, als mir plötzlich einfiel, warum ich
ihn auf diese so frühe Morgenstunde gestellt hatte. Zwei Tage zuvor hatte ich
in meinem Wandschrank mein altes Guckloch wieder entdeckt, das offenbar bei
irgendeiner Installation entstanden und niemals zugeschmiert worden war. Man
konnte durch dieses Loch in das Zimmer meiner Schwester schauen und das hatte
ich als Kind sehr oft getan und jetzt, viele Jahre später, wollte ich es
wieder tun, wenn auch aus anderen Gründen. Nebenan fiel etwas laut auf den
Boden und schnell sprang ich aus meinem Bett heraus und lief zum Wandschrank
hin. Ich öffnete ihn, stieg hinein und schloss ihn hinter mir wieder
sorgfältig, so dass kein Licht hineinfallen konnte. Ich ließ mich auf die
Knie fallen, zog in Augenhöhe ein kleines, gerolltes Stück Papier heraus und
presste ein Auge gegen das Loch.
Quer gegenüber stand im Zimmer meiner Schwester ein großer Wandspiegel, in
dem ich den ganzen Raum überblicken konnte. Sue lief in einem kurzen
Nachthemd herum, dass gerade einmal ihren kleinen, festen Hintern bedeckt.
Sie bückte sich, um etwas aufzuheben und dabei streckte sie mir ihren
nackten, runden Po entgegen. Für einen kurzen Moment musste ich an Mom denken
und wie ich sie am Abend zuvor am Waschbecken von hinten gefickt hatte und
spürte plötzlich das Verlangen mit Sue das gleiche zu tun. Ich schämte mich
ein wenig für diese Gedanke, aber sagte mir, dass sie ohnehin nicht meine
richtige Schwester sei und begann an meinem Schwanz zu reiben.
Sue stand vor dem Spiegel und zog sich langsam das Nachthemd über den Kopf,
wobei sie sich im Spiegel betrachtete und verführerisch ihr schmales Becken
kreisen ließ. Sie warf das Nachthemd zu Boden, packte mit beiden Händen an
ihre festen, spitzen Titten und begann sie zu kneten, wackelte mit ihrem
runden Hintern und leckte langsam mit Zunge über ihre Lippen. Ihre Hände
glitten über ihren flachen Bauch in ihre kurze Schambehaarung hinein, wobei
sie leicht die Beine spreizte und mit einem Finger an ihrer Muschi spielte.
Mein steifer Schwanz zuckte in meiner Hand und am liebsten wäre ich in ihr
Zimmer gegangen und hätte sie auf das Bett geworfen, um sie richtig
durchzurammeln. Ihre Muschifinger glitt wieder über ihren Bauch nach oben,
spielte mit ihm an ihrer steifen Brustwarze und steckte sich ihn langsam in
den Mund hinein, wobei sie immer noch ihr Spiegelbild betrachtet und sich
kokett anlächelte. Abrupt drehte sie sich um und zog sich einen dünnen Top
über ihre spitzen Titten und kam mit nackten Unterleib auf mich zu. Rechts
neben meinem Lauerposten legte sie sich auf ihr Bett, um sich ihre Strümpfe
anzuziehen und dabei spreizte sie so weit ihre Beine, dass ich zum erstenmal
in aller Ruhe ihr vollentwickelte, halbrasierte Fotze, mit den großen,
dunkelbraunen Schamlippen, in aller Deutlichkeit betrachten konnte. Ich
massierte schneller meinen harten Schwanz und fast hätte ich abgespritzt. Sie
zog sich einen kleinen, winzigen Slip an, der vorne nur knapp ihren dichten
Busch bedeckte und griff nach ihrem Minirock, als ich Moms Stimme aus dem
Badezimmer rufen hörte. Fluchend sprang ich aus dem Wandschrank und sofort
wieder in ihn zurück, denn ich hatte vergessen das Guckloch mit dem runden
Papierstückchen wieder zu verschließen.
Hastig zog ich mich an und ging zur Küche hinunter. Ich setzte mich an den
Tisch und einen Moment später kam Sue in den Raum. Sie sah sehr sexy aus mit
ihrem knappen Minirock, aus dem ihre schlanken Beine ragten und dem engen
Top, der eng an ihre strammen, spitzen Titten klebte. Sie strich mir kurz
durch das Haar und setzte sich vor mir auf die Tischkante.
„Kann es sein, dass ich gestern Abend seltsame Geräusche hier aus der Küche
gehört habe?“, wollte sie wissen.
Ich zuckte mit den Achseln.
„Unanständige Geräusche?“, bohrte sie weiter, wobei sie aufreizend ihre Beine
langsam auf und zu klappte, so dass ich zwischendurch ihre weißes Höschen
sehen konnte, dass durch ihren stark entwickelten Venushügel zwischen ihren
Beinen etwas ausgebeult war. Ich gab keine Antwort.
„Du kannst mir das ruhig erzählen“, sagte sie. „Alle Jungs sind so. Mein
letzter Freund, den ich hatte, bevor du zurückgekommen bist, war genauso.
Warum sind die Männer nur so triebhaft?“ Dabei öffnete sie noch etwas mehr
ihre Beine, so dass ich nun einen guten Blick auf ihr weißes Höschen unter
ihrem kurzen Rock hatte.
„Immer diese Fummeleien im Wagen vor der Haustüre“, seufzte sie schwer.
„Einmal hat er mir sogar seinen steifen Penis in die Hand gedrückt, dabei
hatten wir nur ein wenig in seinem Wagen herumgeknutscht. Dann sollte ich ihn
sogar noch in den Mund nehmen, aber das habe ich natürlich nicht getan. Nur
so ein bisschen daran herumgespielt. Plötzlich fühlte ich etwas Klebriges
zwischen meinen Fingern und ich bin schnell ins Haus gelaufen.“
Warum erzählt die mir das alles, fragte ich mich, aber gleichzeitig spürte
ich zwischen meinen Beinen, dass ich ziemlich erregt wurde. Ich hätte sie vor
mir auf den Tisch legen können.
Plötzlich griff sie meine Hand und führte sie lächelnd an die Innenseite
ihrer Oberschenkel und begann daran zu reiben. Mein Mund wurde trocken und
dieses Gefühl verstärkte sich, als sie meine Hand langsam weiter nach oben
unter ihren Minirock zog. Meine Fingerspitzen berührten ihre Höschen zwischen
den Beinen, genau dort, wo ich ihren Schlitz vermutete und federnd drückte
sich der Stoff ein. Sie schloss halb ihre Augen, schaute mich aber unentwegt
an, als sie mir mit der Hand den Rhythmus vorgab, mit dem mein Finger gegen
ihre Spalte gedrückt werden sollte. Ich wollte meinen Finger gerade etwas
tiefer gleiten lassen, dort wo ich den Eingang ihrer kleinen Fotze vermutete,
als Mom herunterkam. Sue schob meine Hand zur Seite und sprang schnell vom
Küchentisch auf. Sie verabschiedete sich und sagte, dass sie noch einmal bei
Gina vorbeischauen wollte.
Mom war für die Arbeit bereits fertig angezogen und ich wollte etwas nettes zu
Mom sagen, aber mir fiel nichts ein. Mom trat hinter mich und sagte guten
Morgen. Ich tat so als hätte ich es nicht gehört, denn ich war ziemlich
verlegen.
„Hallo, Schlafmütze. Ich sagte guten Morgen.“
Ich nahm mir vor, nicht an letzte Nacht zu denken und drehte mich zu ihr um.
Sie schien ähnliche Gedanken zu haben und drehte sich schnell um. Sie ging
zum Wandschrank hinüber und als an dem Spülbecken vorüberging, stoppte sie
für einen Moment.
„Ich muss zur Arbeit und komm sowie schon zu spät.“, sagt sie und trank
hastig eine Tasse Kaffee.
Ich stand auf, als sie auf mich zu kam, um mir einen Abschiedskuss zu geben,
so wie sie es immer getan hatte. Sie umarmte mich und gab mir einen Kuss auf
den Mund, aber viel länger, als gewöhnlich. Instinktiv, aus einem unbekannten
Grund, legte ich meinen linker Arm um ihre Taille, während meine rechte Hand
aufwärts glitt und unter ihrer rechten Brust stoppte. Ich spürte, dass sie
plötzlich schwerer atmete und sich rasch aus meinem Griff befreite. Ihr
Gesicht war leicht gerötet, sie drehte sich um und verließ eilig das Haus.
„Verdammt“, dachte ich. „Das kann wirklich zu einer böse Gewohnheit werden.“
Ich musste wieder an Sue denken. Wollte sie mich provozieren? Würde sie die
Beine für mich breit machen? War sie überhaupt schon so weit? Ich konnte es
nicht sagen.

Als ich an diesem Nachmittag aus der Schule kam, setzte ich mich in unsere
Küche, um in Ruhe eine Tasse Kaffee zu trinken und endlich einmal über alles
nachzudenken, als Sue schon nach kurzer Zeit in die Küche gepoltert kam. Sie
wirkte nervös, irgendwie aufgekratzt und so ganz anderes, als sonst. Sie
erzählte mir, dass sie gerade von Gina käme und nicht viel Zeit hätte,
lächelte unsicher und verschwand sofort in ihrem Zimmer. Ich hörte, wie sie
ihre Zimmertür abschloss und das war noch seltsamer. Irgend etwas stimmte
nicht.
Leise schlich ich hinter ihr her und kletterte in meinem Zimmer in den
Wandschrank. Ich zog den Papierstöpsel heraus und schaute in ihr Zimmer
hinein. Sie zog sich gerade den Minirock herunter, warf ihn über den Stuhl
und streifte sich hastig ihr kleines, weißes Höschen herunter. Nur noch mit
ihrem dünnen Top bekleidet, ging sie zum Bett, auf dem ihre Handtasche lag,
die sie öffnete. Sie zog einen dicken, roten Vibrator daraus hervor, der
die Form eines Penis hatte, sogar mit einer spitzen, wulstigen Eichel an
einem Ende. Mir stockte fast der Atem und sogleich fragte ich mich, woher sie
ihn wohl haben könnte.
Sie warf ihre Handtasche auf den Boden und sich selber aufs Bett und spreizt
sofort ihre Beine auseinander. Wieder starrte ich fasziniert auf die breite,
kahle Spalte und holte meinen halbsteifen Schwanz aus der Hose heraus. Sue
rieb mit einem Finger langsam durch ihr Schlitz, rieb zärtlich an ihren
dunkelbraunen Schamlippen und steckte sich ab und zu einen Finger in die
Fotze hinein. Dabei leckte sie mit der Zunge an der künstlichen Eichel des
Vibrators, ließ ihn in voller Länge an ihrem halbgeschlossenen Mund
entlangfahren, um seine wulstige Spitze dann mit ihren vollen Lippen zu
umschließen. Ihre Wangen zogen sich zusammen, als sie daran zu saugen begann
und ihn mit langsamen Bewegungen durch den Mund gleiten ließ. Sie trug noch
ihren dünnen Top und keinen BH (worüber Mom immer schimpfte) und selbst aus
meinem eingeschränkten Blickwinkel konnte ich sehen, das ihr Nippel steif
nach oben standen, als wollten sie den dünnen Stoff zerreißen. Sue stöhnte
immer lauter, als sie ihren Kitzler zu massieren begann, wobei sie ihren
kleinen, runden Hintern immer schneller kreisförmig über ihre Bettdecke rieb.
Sie war geil und, verdammt noch mal, ich war es auch.
Sie zog mit zwei Fingern ihre dicken Schamlippen auseinander, die nun fast so
groß wie Moms Fotzenlappen waren, und führte den roten Vibrator zwischen ihre
Beine. Auf diesen Moment hatte ich gewartet. Sie drückte die Spitze des
Gummischwanzes an den Eingang ihres Ficklochs, und versuchte ihn sich ins
Loch zu schieben, aber entweder war der Vibrator viel zu dick oder ihre Fotze
viel zu eng oder beides, jedenfalls bekam sie ihn nicht hinein. Ihre
angeschwollen Schamlippen umschlossen fest die Vibratorspitze und sie begann
ihn vor dem Eingang ihrer Muschi zu drehen und drückte mit ganzer Kraft ihrer
Hüften dagegen, aber irgendwie klappte es nicht. Sie stöhnte dabei die ganze
Zeit leise vor sich hin und knetete mit der anderen Hand ihre spitzen, großen
Titten, die sich deutlich unter dem dünnen Stoff ihres Tops abzeichneten und
bewegte langsam ihren Kopf von einer Seite zu der anderen. Mein Schwanz lag
hart und steif in meiner Hand und ich musste ihn loslassen, sonst hätte ich
abgespritzt.
Sie atmete immer schneller, zog die Spitze wieder aus dem Eingang ihrer
Muschi heraus und rieb ihn mit seiner ganzen Länge durch ihre feuchte,
dunkelblonde Spalte, während sich ihre Hüften auf und ab bewegten und ich
wünschte meine Schwanz wäre an der Stelle dieses Gummipimmels.
Ich wichste mich immer schneller und plötzlich drehte sie sich etwas auf die
Seite, bewegte ihre Hand schnell hinunter zu ihrem kleinen Arsch und schob
sich langsam eine Fingerspitze in ihre braune Öffnung hinein. Hastig bewegte
sie ihren Finger in ihrem engen Arschloch, wobei sie gleichzeitig mit der
Vibratorspitze schnell ihren kleinen Kitzler massierte. Sie bog ihren Rücken
durch und das ganze Bett begann zu wackeln, während sie heiser keuchend ihren
Orgasmus bekam.
Ihre Beine klappten zusammen, sie warf den Kopf weit nach hinten und ein
langgezogenes, lautes Stöhnen kam aus ihrem Mund. Mit heißen, langen Strahl
spritzte ich in den Schrank, so dass ein Teil meiner Ladung gegen die
Holzwand klatschte und an ihr langsam herunterlief. Tropfen fielen auf den
Boden und ich musste mich auf die Lippen beißen, um mein Stöhnen zu
unterdrücken. Sue lag breitbeinig und schwer atmend auf ihrem Bett und ich
hörte sie selig seufzen. Ich stopfte mir den Schwanz zurück in die Hose,
drückte den Papierstopfen wieder ins Loch und kroch aus dem Schrank.
Anschließend reinigte ich leise mit einem Papiertuch den Schrankboden und die
Wand von meinem Samen und ging in die Küche zurück. Als ich dort saß und mit
zitternden Fingern eine weitere Tasse Kaffee trank, nahm ich mir erneut vor,
Sue einmal gründlich durchzuziehen.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *