Lanzarote, 1. + 2. Teil

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

 

Ich war zu der Zeit gerade 17 geworden und hatte einen guten Kumpel. Der hieß Thomas (nicht der Thomas aus Nach der Schule am Baggersee. Der hatte mich nur bei der Story inspiriert) und ist ein knappes Jahr jünger als ich. Also dementsprechend 16 zu diesem Zeitpunkt. Wir wuchsen beide im selben Ort auf und kannten uns schon knapp 5 Jahre. Wir waren richtig gute Kumpels und machten fast alles zusammen. Nur sexuell ist nie etwas zwischen uns gelaufen. Eigentlich ist überhaupt noch nichts sexuelles gelaufen bei uns. Weder mit Mädchen und schon gar nicht mit Jungs.

 

Wie es so als jugendlicher ist, machten wir natürlich auch unsere Scherze über Schwule usw. Da auch unsere Eltern befreundet waren, waren wir eigentlich unzertrennlich. Für die Eltern des anderen waren wir schon fast ein eigenes Kind. Mal pennte er übers Wochenende bei mir, oder ich bei ihm. Jedoch immer in getrennten Betten, oder einer von uns auf der Couch. Dabei hatte ich auch nie das verlangen, mal was mit ihm anzufangen. Das änderte sich erst, als ich mit seinen Eltern und ihm in Urlaub fliegen sollte.

 

Da meine Eltern in den Sommerferien keinen Urlaub bekommen haben, war schnell klar, dass ich mit Thomas und seinen Eltern weg sollte. Das Ziel waren die Kanarischen Inseln. Es sollte nach Lanzarote gehen. Ich war ganz aufgeregt und konnte die Tage vorher kaum schlafen. Da ich zum Ersten mal ohne meine Eltern in Urlaub fliegen sollte. Ich fragte mich schon die ganze Zeit, wo wir denn schlafen werden.

 

Thomas Eltern hatten sich eine Bungalow Anlage ausgesucht. Das erzählten sie uns 2 Tage vor der Abreise. Da diese nur ein Schlafzimmer hatten, erklärten sie das wir beide einen eigenen kleinen Bungalow beziehen würden. Wir sollten uns dort gut benehmen, damit es keinen Ärger mit den anderen Gästen geben würde. Man was war ich aufgeregt. Nach dieser Nachricht konnte ich die 2 Nächte nicht mehr schlafen.

 

Doch dann sollte es endlich losgehen. Wir flogen schon morgens um 6 Uhr los und kamen gegen 10 Uhr auf Lanzarote an. Noch schnell einchecken und schon verschwanden wir in unseren Bungalow. Das der seiner Eltern genau entgegengesetzt zu unserem war störte uns nicht. Schließlich waren wir im Ende Juli hier, also genau zur Hauptsaison. Das da keine zwei aneinander liegende frei waren, war eigentlich klar.

 

Doch das ist ja eh egal. Wir brachten noch die Koffer in den Bungalow und schmissen uns noch in andere Klamotten und schon ging es nach draußen. Erst mal wollten wir die Anlage erkunden und uns auch die nähere Umgebung anschauen. Doch schon nach kurzer Zeit meinte Thomas das er viel lieber an den Pool gehen würde. Seine Eltern meinten nur, dass wir uns ruhig auf den Rückweg machen könnten und in die Anlage gehen. Wir würden uns dann zum Abendbrot wieder treffen.

 

Schon stürmten wir zurück in die Anlage und liefen aufs Zimmer, um uns die Badesachen anzuziehen. Thomas riss sich gleich sein T-Shirt vom Leib und stieg aus seiner Baggy. Wir waren zwar gute Kumpels und haben auch schon die ein oder andere Nacht beim anderen verbracht, dabei hatten wir uns aber nie nackt gesehen. Thomas stand mit dem Rücken zu mir, als er sich seine Boxershort runter zog. Ich hatte freien Blick auf seinen kleinen Hintern, dem ich eigentlich nicht viel Interesse schenkte, da ich mir aus Jungs eigentlich nie was gemacht habe.

 

Auch ich war kurze Zeit nackt und stand im Zimmer, genau wie Thomas. Wir mussten beide lachen, da wir noch gar nicht die Koffer weiter ausgepackt hatten uns aber schon sämtliche Klamotten vom Körper gerissen hatten. Thomas öffnete seinen Koffer, um nach seinen Badesachen zu suchen und ich tat es ihm nach. Hierzu muss ich wohl mal langsam den Körperbau von uns beiden beschreiben.

 

Thomas war wie gesagt 16 und auch nicht sehr groß für sein Alter. Er hat dunkel braune Harre und wie ich grüne Augen. Er muss so um die 1,65 gewesen sein. Ich hatte ihn bis dahin nie nackt gesehen und war doch überrascht das er ein ziemlich großen Schwanz hatte. Bis dahin hatte ich mich dafür ja auch nicht interessiert. Doch dem kleinen Boy hing ein ganz schöner Apparat zwischen den Schenkeln, wie ich aus den Augenwinkeln beobachten konnte. Da konnte auch ich nicht mithalten. Unsere Körper waren vollkommen haarlos, bis auf einen kleinen Busch Schamhaare über unseren Teilen. Seines war fast schwarz und meines dunkelblond, da ich selbst auch blond bin.

 

Ich war mit meinem auch recht zufrieden, aber dem kleinen Thomas hatte ich solch einen Schwanz nicht zugetraut. Der war schlaff und doch recht groß und dick. Auch einen Blick auf seine Eier konnte ich mir danach nicht verkneifen. Auch diese waren groß und passten zu seinem Teil. Doch damit hatte es sich in diesem Moment schon und ich wandte meinen Blich wieder auf die Suche nach meinen Badesachen. Als ich diese hatte, sah ich noch wie Thomas gerade seinen Blich zwischen meinen Beinen löste und schon in seine Badeshort anhatte. Er grinste mich an und meinte ich solle mich beeilen, er will sich endlich im Wasser abkühlen.

 

 

Lanzarote, 2. Teil

 

 

Sofort liefen wir nach draußen und schon ging es an den Pool. Dort tobten wir lagen Zeit rum und lagen faul in der Sonne. Ich verdrängte auch schnell wieder meine Gedanken an und über Thomas. Wie es so ist, wenn man als Deutscher das erste mal im Jahr wirklich an der Sonne liegt, hatten zumindest ich schon bald einen leichten Sonnenbrand. Da Thomas sowieso ein dunkler Typ ist, hatte er nicht so große Probleme. Ich bat ihn mir den Rücken einzucremen, was er auch sofort tat.

 

Er machte dies äußerst zärtlich und während ich auf der Liege auf dem Bauch lag, merkte ich, dass ich einen Steifen bekam. Doch mit 17 Jahren passiert das glaub ich eh ziemlich schnell. Nachdem Thomas bei mir fertig war, machte ich mich daran ihn den Rücken einzucremen. Ich bemühte mich, dass man in der Short meine Latte nicht sofort sehen konnte. Thomas lag auf dem Bauch und hatte die Augen geschlossen, während ich bei ihm die Sonnencreme auftrug. Als ich fertig war drehte er sich wieder auf den Rücken und fing eine wirre Unterhaltung an. Währenddessen konnte ich es nicht lassen, ihm zwischen die Beine zu gucken, um zu überprüfen, ob denn das eincremen auch bei ihm eine Wirkung hinterlassen hatte.

 

Und tatsächlich. Auch seine Beule erschien mir größer als vorher, obwohl dies wegen der weite der Short auch nicht wirklich zu beurteilen war. Ich war über mich und meine Gedanken doch etwas verwirrt. Warum schaute ich bei Thomas auf die Beule in seiner Hose? Warum betrachtete ich seine Beine, auf denen nicht ein einziges Haar zu sehen war. Auch als er seine Arme hinter seinen Kopf verschränkte, konnte ich nur einige wenige Haare entdecken. Ich redete mir schließlich ein, dass ich nur vergleichen wollte, inwieweit wir zu vergleichen wären.

 

Es war Zeit zum Abendessen und wir machten uns auf den Weg in unser Apartment. Schnell gingen wir nacheinander unter die Dusche. Ich ging zuerst und kam dann mit einem Handtuch um meine Hüften aus dem Bad. Da stand Thomas nun. Völlig nackt wartete er darauf das ich fertig sei. Er hatte sein Handtuch einfach um seine Schultern gelegt, und machte keine Anstalten sich unten rum zu bedecken. Für mich war das ziemlich ungewöhnlich, denn obwohl wir oft beim anderen schliefen, hatten wir uns noch nie vollkommen nackt gesehen. Da Thomas zu hause seine eigene Etage hatte, schlief er meistens in seinem Bett, während ich im seinem Wohnzimmer auf der Couch schlief.

 

Doch nun stand er in seiner ganzen Pracht dort und kam auf mich zu, um ebenfalls ins Bad gehen zu können. Ich versuchte krampfhaft nicht auf seinen Schwanz zu schauen, schaffte es aber nicht ganz. Auch nach dem ziemlich kalten Wasser im Pool, hatte er einen richtig großen, aber natürlich noch schlaffen Schwanz zwischen seinen Beinen hängen, unter denen ein großer Sack mit zwei großen Eiern baumelte. Bei jedem Schritt, schwang sein ganzes Paket hin und her. Ich konnte gar nicht anders und musste ihm genau auf sein Paket schauen, während er immer näher kam.

 

Ich sah genauer hin, obwohl ich nicht wusste, warum. Thomas war ca. 165 cm groß hatte dunkle Haare, die fast schwarz waren. Dazu kamen seine grünen Augen und ein paar Sommersprossen um seine kleine Nase. Er hatte noch keinen Bartwuchs, soweit ich das beurteilen konnte. Sein schlanker Körper wurde zu den Schultern hin breiter und seine Brustwarzen waren dunkel und etwa so groß wie ein 20 Cent Stück. Er hatte natürlich noch keine Haare auf der Brust und auch sonst waren nur oberhalb seines Schwanzes ein kleiner Busch schwarze Schamhaare zu sehen. Auch keinen Steifen Haare zum Bauchnabel, so wie das bei mir der Fall war, hatte er. Er hatte nicht ein Gramm Fett zuviel auf den Rippen, allerdings auch keinen Waschbrettbauch. Eben alles genau richtig. Seine Hüften waren schmal und dann kamen seine strammen Beine, da Thomas ein ausgezeichneter Fußballer war.

 

Das alles ging mir in den Sekunden durch den Kopf, als mir Thomas völlig nackt entgegen kam, um ins Bad zu gehen. Beim vorbeigehen zwinkerte er mir noch lustig aus seine Augen zu und grinste breit, wobei er mir seine weißen Zähne zeigte. Wortlos ging er an mir vorbei ins Bad, von wo ich bald darauf die Dusche hörte. Nun war ich noch verwirrter, als dies ohnehin der Fall war. Was war mit mir los? Was machte ich mir für Gedanken? Stand ich auf Jungs, oder war dies einfach nur normales Jungengehabe? Ich wusste nicht woran ich denken sollte und zog mir eine Boxershorts an.

 

Als Thomas fertig war und aus dem Bad kam, saß ich noch in Shorts auf der Couch und trug eine Aftersunlotion auf. Thomas kam sofort ebenfalls zur Couch und fing an auch sich selbst einzucremen. Auch er hatte nun eine Boxershort an. Als wir vorne und an den Beinen fertig waren, einigten wir uns schnell darauf, uns wieder gegenseitig den Rücken zu versorgen. Auch dabei merkte ich wieder, wie ich zwischen zeitlich einen Harten bekam, der sich aber zum Glück bald wieder legte, als wir fertig waren.

 

Der restliche Abend verlief eigentlich unspektakulär. Wir waren noch Abend bei der Animation und gingen danach gleich alle aufs Zimmer. Der Tag war doch ziemlich anstrengend. Schließlich ging es mitten in der Nacht los, so dass wir alle ziemlich müde waren. Sofort gingen alle auf Zimmer, wo wir uns sofort klar fürs Bett machten. In dieser Nacht sollte dann so einiges passieren, von dem ich mir nie hätte gewagt zu träumen. Denn was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste, hatte Thomas mit mir noch so einiges vor.

Fortsetzung folgt ……???

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *