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Neuanfang im Pornokino Teil 4

Sorry Leute, hat leider etwas länger gedauert, musste mich aber die letzte Zeit mit etwas traurigerem beschäftigen. Jetzt gehts aber weiter:

Neuanfang im Pornokino Teil 4
Ich unterstrich ihre Wörter noch, indem ich immer wieder zu ihnen hin blickte und versuchte so dümmlich wie möglich zu kichern, während ich meine Beine immer wieder mal weiter spreizte und dann wieder etwas schloss, so dass meine Fotze ( jetzt dachte ich nur noch so) sichtbar war.
„Was lachst du so dumm?&#034, fragte mich schließlich einer der Schwarzen und ich antwortete ihm wieder mit einem kichernden Ton: „Weil ich so eine dreckige Hurenfotze bin!&#034
„Hört euch die Sau an, die ist ein abartiges Dreckschwein!&#034 meinte einer der beiden Schwarzen und warf mir einen verachtenden Blick zu. Dann sah er auf seine Uhr und stand auf. „Ist spät schon, Sam. Muss jetzt gehen, weißt schon, meinen Stoff loswerden. Du kommst mit?&#034, wandte er sich an den anderen, der sich nun ebenfalls erhob.
Sam begleitete sie noch bis zur Wohnungstüre und eine Weile hörte ich sie dort miteinander reden und ein paar mal lachen, dann fiel die Türe ins Schloss und Sam kam mit einigen Geldscheinen in seiner Hand zurück.
„Und, wie viel hast du für mich gekriegt?&#034, fragte ich ihn, denn ich war gespannt und neugierig, um wie viel Geld er meinen Körper verkauft hatte.
„150 Euro, mehr bist du Drecksau nicht wert.&#034, antwortete er mir und als er mein enttäuschtes Gesicht sah, fügte er hinzu: „Was willst du? Du willst eine billige Dreckshure sein, dann du kannst auch nicht viel verlangen!&#034
Seine Worte drangen tief in mein Bewusstsein, ja, ich wollte eine billige Dreckshure sein, ich wollte mich ja nicht für viel Geld verkaufen, sondern meinen Körper für ein paar Euros jedem zur Verfügung stellen. Je billiger ich war, desto mehr Kunden, desto primitivere Kunden würde ich haben. Und genau das wollte ich ja! Ich lächelte Sam an.
„Was kriege ich?&#034, fragte ich ihn, „Sagen wir 60 Euro, das sind 40 Prozent, wie ausgemacht?&#034
Er lachte. „Du,? Du bekommst 30 Euro, nicht mehr. 120 für mich, 30 für dich, mehr du bist nicht wert. Verstanden?&#034
Ich fühlte mich betrogen, denn wir hatten ja 40 Prozent für mich ausgemacht. Gleichzeitig turnte es mich aber an, dass ich wie eine letztklassige Hure von meinem neuen Zuhälter einfach ausgenommen wurde.
„Ja, Sam, mehr bin ich wirklich nicht wert! Danke!&#034, weit spreizte ich meine Beine, als er drei Zehn-Euro-Scheine nahm und sich zu mir herunter beugte. Dann rollte er sie etwas zusammen und steckte sie mir in meine voll geschleimte Fotze. Ich musste kurz keuchen, so benutzt und erniedrigt fühlte ich mich. Doch nichts anderes hatte ich ja gewollt. Ich hatte mich selbst für diesen Schwarzen zu einer billigen, versauten Hure gemacht.
Dann reichte mir Sam seine Hände und zog mich zu sich empor. Wild und leidenschaftlich zog er mich zu sich heran, dann bohrte er mir seine Zunge tief in meinen Mund, den ich willig öffnete. Dabei fasste er mich mit einer Hand in meinem Nacken, mit der anderen quetschte er mir meinen Arsch. Plötzlich ließ er ihn los, dann schlug er mir abwechselnd einmal links, einmal rechts so heftig auf meine Arschbacken, dass ich lüstern auf quietschte und erschrocken einen Schritt zur Seite machte. Sam lachte laut.
„Mach dich fertig, Hure, du musst heute noch mehr arbeiten!&#034, sagte er dann und packte mich an meinen Haaren um mich ins Badezimmer zu zerren. Trippelnd und auf meinen hohen Absätzen schwankend folgte ich ihm.
Wie sah ich aus! Ein Blick in den Spiegel und mir wurde klar, warum ich mich herrichten musste! Meine Haare hingen in langen verschwitzten Strähnen herunter, mein ganzes Gesicht war verschmiert. Reste von Sperma klebten auf meinem Kinn, meinen Lippen und hatten den Lidschatten und Maskara meines linken Auges zu einer grell-schwarz glänzenden Farbmixtur verklebt. Eifrig machte ich mich ans Werk und erneuerte mein Make-up und meine Schminke, während es sich Sam draußen auf dem Sofa mit einem Bier vor dem Fernseher gemütlich machte.
Ich schminkte mich besonders gründlich, dabei kam mir das Permanent-Make-up zugute und ich musste nur nachziehen. Aber jetzt noch etwas stärker. Diesmal konnte es mir nicht grell und nuttig genug sein. Wie in einem Rausch trug ich Schicht auf Schicht der grellsten Farben auf. Dann trat ich einen Schritt zurück und betrachtete mich. Jetzt, jetzt gab es nur noch ein Wort für mich: HURE. Ich sah so sehr nach Hure aus, wie ich mich auch fühlte.
Meine Lippen waren großzügig mit dunkelrotem, fast schwarzen Lipliner umrahmt und mit etwas hellerem Lippenstift ausgemalt. Ich hatte soviel davon verwendet, dass sie sich wie mit einer klebrigen Schicht überzogen anfühlten. Versiegelt wurden sie mit einer Unmenge an Lipgloss, so dass sie nass glänzten. Ich war zufrieden.
Als ich kurz darauf zu Sam hinaus stöckelte, sah er vom Fernseher auf und seine breiten, fleischigen Lippen gaben seine weißen Zähne frei, die mich feixend angrinsten.
„Und, Sam, wie gefällt dir deine Hure?&#034, fragte ich ihn und drehte mich leicht zur Seite, so dass er mich im Profil betrachten konnte, wobei ich leicht in die Knie ging und meine Hüften heraus drückte.
„Geil, bist jetzt nicht nur Hure, siehst auch aus wie eine!&#034, rief er begeistert aus.
„Danke, Sam!&#034, sagte ich mit verführerischer Stimme, dann, einer plötzlichen Eingebung folgend, hob ich meine Hand und ließ sie laut klatschend auf meinen Plastikmini knallen.
„Komm her, Hure, und setz dich neben mich.&#034, sagte er und ich stöckelte wippend auf ihn zu, um neben ihm auf der Couch Platz zu nehmen.
Mir wurde bewusst, dass Sam mich nur noch als Hure bezeichnete und ich ihm gegenüber von mir nur noch in der dritten Person sprach und mich ebenfalls als Hure bezeichnete. Ein wohliger Schauer durchlief meinen Körper, als mir klar wurde, wie erregend ich diese Art der Selbstbezeichnung fand. Ich nahm neben Sam Platz und er drehte mir einen Joint, den er mir gab. Ich staunte nicht schlecht, das hatte ich noch nie. Na ja als Nutte raucht man so was wohl ab und an (dachte ich zumindest damals total unbedarft).
Ich nahm ihn und steckte ihn mir zwischen meine klebrigen Lippen. Dann gab mir Sam Feuer und ich tat meinen ersten Zug. Tief inhalierte ich den beißenden Rauch, hustete wie verrückt und blies ihn gegen die Decke. Sam sah mir zu und grinste mich an: &#034Ist wohl dein erster?&#034 Ich nickte noch immer mit dem Husten ringend.
Er angelte sich ein Glas, das auf dem Tisch stand und füllte es zur Hälfte mit Vodka.
„Trink, Hure!&#034, forderte er mich auf und schob das Glas vor mir auf den Tisch. Ich lächelte ihn dankbar an, dann nahm ich es und trank einen Schluck.
Ich wollte es absetzen, doch Sam hielt meine Hand fest und ich war gezwungen das ganze Glas auszutrinken. Scharf brannte der Schnaps sich seinen Weg in meinen Magen. Doch zugleich mit dem Brennen fühlte ich auch eine wohlige Wärme in mir aufsteigen. Als ich den Vodka ausgetrunken hatte, ließ Sam meine Hand los und ich konnte das leere Glas abstellen. Ich tat einen neuen Zug von dem Joint und zog besonders tief an, da ich die Situation immer geiler fand.
Zug um Zug tat ich, während Sam mich lauernd beobachtete. Dann, der Joint war fast auf geraucht, drehte mir Sam einen neuen. Er tat besonders viel Haschisch hinein, offenbar wollte auch er mich möglichst schnell high haben. Eben als ich den letzten Zug gemacht hatte, war auch Sam fertig geworden und gab mir den neuen Joint, den er mir wieder ansteckte.
Ich lächelte ihn an. Alles schien mir in Zeitlupe abzulaufen und der Drang zu lachen wurde immer stärker. Ich versuchte dagegen anzukämpfen, doch es ging nicht. Laut kicherte ich, dann musste ich schallend lachen.
Sam sagte kein Wort, er blickte mich nur mit einer Mischung aus Geilheit und Verachtung an, während er schon den nächsten Joint drehte und diesen mit noch mehr Haschisch füllte. Als ich fertig geraucht hatte, zündete ich mir den dritten Joint an der Kippe des vorigen an und mittlerweile war ich schon extrem high!
Alles um mich schien sich zu drehen, alles sah für mich lustig aus und ich konnte mir nicht helfen, hysterisch musste ich immer wieder auflachen. Zwischendurch erstickte mein Lachen in einem dümmlichen Kichern, ehe es wieder erneut losging. Ich sah Sam seine Zähne fletschen als er mich brutal auf dem Bauch drehte und mit starken Griff meine Beine auseinander zwang.
Ich leistete keinerlei Widerstand (warum auch?) und er begann meine Arschfotze zu reiben. Ich kicherte und gluckste dabei, dann ließ er seine Hand mit einem lauten Klatschen auf meine Fotze knallen, so dass erschrocken aufschrie. Doch kaum war die Schmerzwelle abgeklungen, brannte es wohlig auf meiner Votze und ich drehte meinen Kopf zu ihm und blickte Sam versaut und geil an.
„Nochmal? Das gefällt dir?&#034, fragte er mich und kichernd antwortete ich ihm: „Jaaa, noch mal, hihihi, das ist sooooo geil, hihihi! Schlag mir auf meine Arschvotze!&#034
Weit drückte er meine Beine auseinander und plötzlich knallte er mit voller Wucht gegen meine Eier, Ich schrie wie wahnsinnig auf. &#034Heul nicht, die brauchst du eh nicht mehr,&#034 hörte ich nur. Dann klatschte seine Hand wieder herunter und ich stöhnte wieder auf, um meine Erregung mit einem neuen tiefen Zug an meinem Joint zu überdecken.
&#034Du stehst auf Schläge, was, du Hure?&#034, fragte er mich, als seine Hand erneut mit einem wuchtigem Schlag auf meiner Votze landete.
&#034Ja, Sam! Schlag mir meine dreckige Hurenvotze blutig! Ich bin ja so eine perverse, dreckige Sau! Fester, Sam, schlag mich so fest du kannst!!!&#034, keuchte ich und diesmal schlug er so fest zu, dass mir der Atem stocken wollte.
Als Sam endlich sagte, dass wir gehen müssten, brannte meine Arschfotze wie Feuer. Ich drehte mich und warf einen Blick zu ihr hinab und sah, wie tiefrot meine Arschbacken waren. Doch so high wie ich war, fühlte ich mich nur noch geiler und begehrenswerter. Jegliches Schamgefühl, jegliche Selbstachtung waren verschwunden, nur noch pure Geilheit und die Lust an der Selbsterniedrigung waren geblieben.
Ich stand schwankend auf, um gleich darauf mit meinen hohen Hacken umzuknicken und auf den Boden zu fallen. Ich kicherte: „Scheiiiiße.&#034, doch Sam zog mich sofort wieder hoch: „Steh auf, dumme Hure. Du bist total auf Drogen, du Drogenhure du!&#034
„Ja, ich bin eine dumme Drogenhure! Und das macht mich geil, ich bin ein Stück Dreck, Sam, hörst du?&#034, lallte ich vor mich hin, während Sam mich packte und wieder auf meine Absätze stellte.
Als ich wieder stand, musste ich erst einmal tief durchatmen. Sam hakte sich bei mir unter. Dann hatte ich mich soweit gefangen, dass ich mit Sams Unterstützung mehr schwankend als gehend zur Türe gelangte, immer wieder vor mich hin kichernd.
Immer wieder knickte ich um, immer wieder lachte und kicherte ich vor mich hin, als mich Sam auf die Straße führte und wir den Weg zur U-Bahnstation nahmen.
Ich blickte Sam fragend an. &#034Ja, wir nehmen die U-Bahn, da können sich die geilen Böcke schon mal Appetit auf dich holen.&#034 Was sollte ich machen, willenlos lies ich mich durch die Leute schleppen zu meiner Arbeit.

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