Neue Horizonte Teil 3

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Neue Horizonte
Teil 3

Über das gerade alles Erlebte noch grübelnd, gehe ich zur Haustür durch die mich Tanja auch gleich richtig schiebt.
Kaum sind wir im Hausflur spüre ich ihre Kraft mit der sie mich an die Hauswand drückt. Die Haustür fällt ins Schloss und wir stehen im Dunkeln. Ich, sprichwörtlich und tatsächlich, mit dem Rücken an der Wand und ganz dicht vor mir Tanja, die sich spürbar an mich drückt und in allem die Führung übernimmt.
Kurz darauf senkt sich ihr Kopf und unsere Lippen treffen sich zu einem innigen Kuss.
Ich gebe mich hin und es gefällt mir. Ihre Zunge sucht sich den Weg in das Innere meines Mundes und sie wird dabei immer Fordernder. Ich zerschmelze, es ist wunderschön so zu küssen und Tanja macht weiter. Sie begrapscht mich regelrecht. Sie geht mir unter mein Shirt und zwickt meine Brustwarzen und streichelt mich und dann flüstert sie mir ins Ohr:
„Die werden wir richtig schön groß machen, damit die Kerle auch richtig geil auf deine Titten werden.“
Ich bin total paralysiert, kann nichts mehr denken, gehorche nur und reagiere wie eine Puppe, mit der man gerade spielt und die alles mitmacht.
Was passiert hier mit mir, denke ich so, als mich Tanja unterhakt und das Licht im Treppenhaus anmacht. Wir gehen zur Treppe und sie lacht:
„Lass uns nach oben gehen, nicht das hier noch einer aus dem Haus uns so antrifft und vielleicht mitmachen will, oder wär dir das etwa recht?“
Ich sag nichts, noch total benommen und geh einfach mit. Kurz darauf öffnet sie ihre Wohnungstür und schiebt mich in den Flur.
„Leg ab und mach´s dir gemütlich. Da links geht’s ins Wohnzimmer, ich komm gleich nach.“ Ich zieh meine Jacke und Schuhe aus und geh ins Wohnzimmer, ertaste den Lichtschalter und setz mich auf die Couch gleich daneben. Kurz darauf ist auch Tanja im Zimmer, mit zwei Gläsern in der Hand setzt sie sich neben mir auch die Couch.
„Lass uns mit einem Prosecco anstoßen, darauf, das wir uns getroffen haben und auf das was noch kommen wird,“ prostet sie mir zu.
„Ja Prost,“ sage ich und bin schon wieder am Grübeln, über die ganzen Spitzen, die so kamen und das eben Gesagte. Ich nehme einen kräftigen Schluck und stell mein Glas ab.
„Sag mal, du warst doch so richtig geil, bei alle den Sachen die du in den letzten Stunden erlebt hast. Da ist doch mehr dahinter,“ fragt mich Tanja.
Ich schüttle den Kopf. „Nö, wieso?“
„Ich hab sofort gespürt, das du eher devot als dominant oder führend bist.“
„Ach deswegen hast du mich ständig als Schlampe bezeichnet, um mich zu demütigen?“
„Nein, ich hab dich Schlampe genannt, weil du eine bist und ich werde dir zeigen, was für eine Schlampe und Nutte du bist. Du wärst doch am liebsten eine Hure, die sich den Kerlen für Geld anbietet, du Miststück,“ lacht Tanja.
Ich muss schlucken und ich merke wie ich rot werde und weiß nicht wirklich was ich sagen soll. Woher weiß sie, wie ich ticke und was ich im Geheimen fühle, denke und wünsche? Außerdem sind da wieder diese Worte und Beschimpfungen, die mich aber eher animieren als das sie mich stören. Was ist mit mir los plötzlich?
„Na ja irgendwie hast du schon recht, es würde mich schon reizen, aber wie soll das gehen“ sage ich, ohne mir wirklich was dabei zu denken.
„Hast du Zeit, also nicht nur bis morgen früh, ich meine richtig Zeit?“ fragt mich Tanja.
„Ja Zeit hab ich, muss halt nur ab und an mich um einige Dinge kümmern, aber im Großen und Ganzen hab ich total viel Zeit,“ antworte ich.
Tanja steht auf nimmt mein Glas und hält es mir hin: „Trink aus, ich hol Nachschub und dann reden wir.“ Ich trinke den Prosecco in einem Zug aus, gebe Tanja das Glas und während sie hinaus geht, lehne ich mich auf der Couch zurück.
Kurz darauf ist sie mit zwei vollen Gläsern zurück. „Prost Süße, lass uns anstoßen auf deinem neuen Weg.“
Ich setze das Glas an und trinke, als sie mir unter das Glas greift und es hoch drückt: „Los auf Ex.“
Ich leere das Glas und plötzlich wird es dunkel.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *