Ostersauna – Teil 4

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Ostersauna – Teil 4

Nach meinem kleinen voyeuristischen Ausflug galt mein Blick und meine volle Konzentration wieder der immer noch mit großer Lust und Hingabe blasenden Andrea. „Wenn Du so weitermachst komme ich, Andrea. Ich will Dich jetzt ficken!“

Sie entließ mein pralles pochendes Teil aus ihrer Mundhöhle, legte sich vor mir auf den Rücken und öffnete ihre Schenkel aufreizend langsam. Und sie ging noch weiter! Mit ihren Fingern fasste sich Andrea an die kleinen Schamlippen mit dem frechen harten Kitzler und zog sie auseinander. Sie präsentierte mir ihr Lustzentrum, leicht geöffnet, feucht schimmernd im rötlichen Licht und bereit mich in sich aufzunehmen.

Leise forderte sie mich auf: „Dann komm endlich und reiß mir meine kleine Fotze richtig auf Du Hengst!“

Ich ging vor der geöffneten Pracht der schwarzhaarigen Mitdreißigerin – wie ich inzwischen herausbekommen hatte waren meine beiden Begleiterinnen 37 Jahre als – in die Knie, nahm meinen nicht mehr kleinen Jimbo in die linke Hand und suchte mit meiner rechten Hand den Kontakt zu der verlockenden nach Geilheit duftenden Möse. Mein Zeigefinger legte sich auf die Klitoris – nur diese kleine Berührung entlockte Andrea einen Aufschrei der Lust: „Oohhhh jaaaaaaa“, entkam es ihr unkontrolliert.

Ein Lächeln auf meinen Lippen drehte ich nun den Spieß ein klein wenig um und ließ meinen Mittelfinger über ihrer Klit kreisen. Ich berührte sie nur ganz leicht, gab keinen Druck auf den harten geilen Knopf. Andrea war es zu wenig! Sie hob ihr Becken meinem Finger entgegen, aber sie bekam nicht mehr als ich wollte. Immer nur ein kleiner Hauch von Berührung, ein weiteres Anheben des bereiten Beckens, wieder eine Berührung. So ging das kleine Spiel, das ich da angestachelt hatte ein paar mal, bis das Becken und somit die heiße Grotte die ich ficken wollte, so hoch standen, dass ich in meiner knienden Position meinen Lustpfahl auf richtiger Höhe hatte.

Mein Finger entfloh dem Lustknopf, beide Hände legten sich fest um Andreas Hüften und hielten sie in der Position, die ich mir vorgestellt hatte.

Andrea starrte mich mit weit offenen Augen an. Sie erwartete dass ich endlich in sie eindrang, ihr mit meinem prallen Teil die Möse füllte. Aber ich spielte weiter an ihr! Mit einem Lächeln legte ich die harte Stange zwischen oder besser gesagt auf ihre Schamlippen und schob ihn leicht und langsam die gesamte Spalte entlang, biss mein Gehänge ihre Möse berührte. Diese Berührung ließ sie völlig unkontrolliert aufstöhnen. Sie versuchte sich meinem Griff zu entziehen und irgendwie das Glied in sich zu bekommen, kam aber gegen meine Kraft nicht an.

Ich beugte mich leicht nach vorne, ließ aber meinen Pfahl an ihrer Spalte weiter anliegen. Flüsternd provozierte ich die geile Frau, die ich fest im Griff hatte: „Willst Du es Andrea?“

„Jaaaa“, kam es fast gequält zurück.

„Hier, jetzt, vor den Augen der Anderen? Ich soll Dich ficken?“ Es war meine Art, mit solch provozierenden Sprüchen meine Gespielinnen noch mehr in die Lust zu treiben.

„Ohhh Gott, steck ihn mir endlich in die Fotze Jim!“

Ich schaute mich mit gespielt ängstlichem Gesichtsaudruck um, wusste genau, dass Andrea mich dabei ansah und sagte wieder: „Margit soll wohl sehen, wir ich Dich nehme? Hat sie das schon mal gesehen, hat sie schon gesehen wie Dich ein Mann gefickt hat, Du kleine schwanzgeile Schlampe?“
„Neeeeeinnnnnn“, schrie sie auf, „aber ich will es.“ Noch lauter schrie sie, dass es wirklich alle hören mussten: „Jetzt fick mich endlich Du geiler Hengst!“

Ich kam ihrem Bitten und Flehen nach, zog die ganze Länge meines Schafts nach unten durch die Lustspalte und drückte schließlich die Spitze meiner Eichel an das nass glitzernde Loch, das sich mir eröffnete.

Ich hatte weiterhin meine Hände fest an Andreas Hüften anliegen. Sie nahm ihre Beine so weit auseinander wie sie es nur konnte und erwartete mit flehendem Blick meinen Schwanz in ihr. Ganz langsam drang ich weiter vor, meine Eichel war prall, der Schaft hart wie selten, die Venen zeichneten sich überdeutlich ab. Ich spürte die Feuchte, ja Nässe an ihrem Möseneingang. Andrea war eng gebaut und doch war es kein Problem, als ich Millimeter für Millimeter weiter in sie eindrang. Mit einem Aufstöhnen überwand ich den ersten und einzigen kleinen Widerstand ihrer Muskeln, hatte nun die Eichel in ihr und drückte mich ganz langsam immer tiefer in das wohlige feuchte, heiße Loch.

Unter mir stieß Andrea immer wieder kleine Spitze Schreie aus, wenn ich wieder ein klein wenig tiefer in sie eindrang. Ich hatte es noch nicht ganz in die Tiefer ihrer Lustgrotte geschafft, als sie sich urplötzlich aufbäumte, sich mit einem Ruck meinem Griff entzog und ihr Becken mit solcher Vehemenz meinem Schwanz entgegenpresste, dass sie mich komplett in sich aufnahm.

In diesem Moment kam es ihr!

Sie schrieb vor Lust, drückte sich mir immer weiter entgegen und zuckte und vibrierte am ganzen Körper. Ich spürte wie sich ihre Mösenmuskeln zusammenzogen und meinen Pfahl wie ein Schraubstock umklammerten, freigaben und wieder umklammerten. Einen solch intensiven Orgasmus hatte ich selten erlebt!

Langsam wurde Andrea wieder etwas ruhiger, fasste und sammelte sich etwas und legte mir ihre Hände auf den Hintern. Sie versuchte mich noch tiefer in sich zu drücken. Ihre Lippen näherten sich meinem Ohr und sie flüsterte: „Bitte Jim, bitte fick mich. Fick mich durch. Ich brauch es so sehr.“

Lange konnte ich mich ja nicht mehr bitten lassen. Ich war selbst so geil, so heiß darauf, diese herrlich enge und nasse Möse zu ficken. Nach einem kurzen Moment Genuss tief in der herrlichen Enge von Andreas Möse begann ich! Weit zog ich meinen Pfahl aus ihr, so weit, dass sie meinte, ich wollte sie schon wieder verlassen. Und als gerade noch die Spitze meiner Eichel in ihr war, presse ich mich vehement wieder in sie. Ich tat es hart, gab ihr den kompletten Schwanz bis tief in ihr Innerstes und tat es wieder und wieder und wieder.

Jedes Mal, wenn ich die Tiefe der Lust erreichte und meine Spitze an ihrem tiefsten Punkt anklopfte, schrie Andrea mit ihrer hellen Stimme laut auf: „Jaaaaaaaaaaa“, kam es von Lippen. Ich schaute meiner Partnerin ins Gesicht, sah die geschlossenen Augen und ein Gesicht, das vor Lust und Geilheit strahlte.

Weiter und weiter füllte ich die heiße Lustgrotte unter mir mit meinem Pfahl völlig aus. Ich begann selbst heftig zu atmen, zu stöhnen und war kurz vorm Kommen. Aber nein – noch wollte ich das nicht.

Meine Augen gingen zur Ablenkung durch den Raum. Aber von wegen Ablenkung! Was ich sah machte mich nicht kühler sondern eher noch heißer.

Der Mann, der eben noch seinen Schwanz durch das Loch in den Raum gesteckt hatte, lag jetzt nicht weit entfernt von mir und hatte die mir fremde Dame und Margit an seiner Latte. Beide liebkosten und umspielten sein hartes Glied mit ihren Zungen und Lippen. Abwechselnd nahm eine der Beiden seinen Schwanz tief in den Mund und übergab dann wieder an die Andere. Der arme Kerl stöhnte und jammerte und konnte sich kaum beherrschen. Ihm ging es wie mir!

Bei diesem Anblick fickte ich meine Gespielin immer heftiger. Ich rammelte sie regelrecht, brachte mich an den Rand eines gewaltigen Orgasmus. Ich weiß nicht wie oft Andrea inzwischen gekommen war, aber ihre Möse lief über vor geilem, schleimigen Ausfluss. Bei jedem Stoß in sie schmatzte die Möse regelrecht und schrie so nach mehr und noch mehr.

Ich stellte das Denken ein, blieb mit den Augen auf den beiden Frauen, die dem Kerl ein Blaskonzert verabreichten und ließ es einfach geschehen. Meine Fickstöße wurden noch intensiver, kürzer, ich zog mich kaum mehr aus Andreas überquellender Möse und kam schließlich mit einem Urschrei tief in der heißen Grotte steckend. Mein Sperma füllte sicher jede kleine Spalte und Ritze und alles aus, die sich anbot.

Andrea drückte mich im Moment als ich losspritzte, mit ihren Beinen, die sie um mich schlang, tief in sich. Sie wollte alles haben!

Schwer atmend und immer noch zitternd und zuckend lag sie unter mir. Aber mir erging es genau so. Ich brach fast über ihr zusammen, rollte mich auf den Rücken, ohne aber die heiße Lady zu vergessen. Halbsteif steckte ich noch in ihrer Möse und wollte sie auch nicht verlassen. So lag sie nun auf mir, mich in sich und legte ihren Kopf auf meine Schulter.

Ich kam langsam wieder etwas zu Atem, die Lust flaute etwas ab und ich öffnete meine Augen. Andrea hatte sich auf mir liegend ganz eng an mich gekuschelt und versuchte mit ihrer Möse meinen halbschlaffen – oder soll ich sagen halbsteifen – Schwanz in sich zu behalten. Ich ließ sie gewähren, denn das heiße und jetzt ja auch schleimige Gefühl in ihr war einfach zu schön.

Neben uns hörte ich plötzlich einen lauten Schrei!

„Jeeeeeeeeeeeeeeetzt“, schrie der Mann, der von Margit und der Fremden oral befriedigt wurde.

Ich sah gerade noch, wie er sein Sperma in hohem Bogen abschoss und es ihm auf den Bauch klatschte. Gierig machten sich die beiden Ladies über die Samenspende her und leckten ihm genüsslich jeden Tropfen vom Körper und von seiner Latte. Dann küssten sie sich… also die beiden Ladies natürlich, und tauschten das Sperma des Spenders gegenseitig aus. So was hatte ich bisher nur in Pornos gesehen und mich gefragt, ob es den Damen auch wirklich Freude bereiten würde. Aber es schien so, denn die Beiden konnten gar nicht damit aufhören.

Ich umarmte meine Partnerin, drückte Andrea an mich und flüsterte ihr ins Ohr: „Du bist der Wahnsinn, Andrea – aber ich muss mich jetzt in aller Form aus Dir zurückziehen.“

Andrea grummelte etwas, entließ aber dann doch meinen Kleinen aus ihrer Lustgrotte und rollte sich von mir. Erst jetzt fiel ihr anscheinend auf, das ich kein Kondom benutzt hatte und sie flüsterte mir zu: „Du geiler Bock hast mich ohne Pariser gefickt…“, sie legt eine Pause ein, „aber es war herrlich! Du warst seit langer Zeit der erste Mann ohne Gummi in mir.“

Ich lächelte so vor mich hin – ich hatte absolut keinen Gedanken an Schutz verschwendet, als mich Andrea vorhin angriff. Nun war’s geschehen, dachte ich. Leicht mit den Schultern zuckend sagte ich zu ihr: „Ja, zu spät. Ich hab Dich besamt, Andrea!“

„Mhm, das hast Du wirklich. Hab keine Angst, Du Hengst. Ich nehme die Pille.“

Ich drückte sie noch fester an mich: „Lass uns mal Duschen gehen.“

Fast widerwillig löste sich Andrea von mir und es ging ab die Dusche. Hier waren – wie in den Umkleiden – getrennte Räumlichkeiten für Männer und Frauen. Ich hatte es aber auch nötig mich etwas zu erholen.

Nach einer wirklich ausgiebigen Dusche trafen sich alle wieder im Barbereich und es kam zu einem Smalltalk über Gott und die Welt.

— Ende Teil 4 —

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