Strafe: Auszeit!

[Gesamt:2    Durchschnitt: 1.5/5]

Das faule Stück hat den Haushalt schleifen lassen.
Jetzt muss es mit den Konsequenzen leben.

Der Herr hat die Sub seit knapp 14 Tagen nicht gefordert.
Kein schmutziges Wort, kein Fick, und – am Schlimmsten – keine Züchtigung!
Die Sub weiß nicht mehr, wohin mit ihrer Geilheit… Die Hurenfotze ständig geschwollen. Die Clit schon dauerhart – vom auslaufenden Geilschleim mal gar nicht zu reden…

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Gestern habe ich also (für meine Schlampen-Verhältnisse) fleißig aufgeräumt und geputzt, in der Hoffnung, die Gunst meines Herrn zu erlangen.
Heute Morgen sind wir einkaufen gefahren.
Nutte, die ich bin, hab ich enge Jeans angezogen, und wie üblich keinen BH, so daß meine Nippel sich geil unter dem Shirt abzeichnen.
Böser Fehler, das mit der Jeans… Die Hurenfotze scheuert an den Nähten, da wird das Dreckstück gleich wieder geil und nass.

Während wir durch die Gänge schlendern, wage ich einen Vorstoß, und fasse meinem Herrn an seinen geilen Knackarsch.
Er lässt mich gewähren!
Und als wir vor dem SB-Wurst Regal stehen sagt er plötzlich, wie geil er meine Löcher findet.
Die Möse sei schön nass und eng. Mein kleines Arschloch so herrlich gierig und einladend. Aber am geilsten fände er meine Maulfotze – wenn er seinen Geilriemen deapthroat reinrammt und ich würge und der Sabber aus meinem Blasmaul läuft…
Ich bin überglücklich, dieses Lob zu hören, und spritze direkt ab…
Wir kaufen weiter ein.
Vor den Süßwaren werde ich so geil, dass ich ihm in den Schritt greife und am Hals knabbere.
Er knetet meinen Arsch und die Titten. Ich stöhne „ich will ficken…“. Er grinst nur und geht weiter!!!
Meine Möse pocht schmerzhaft, die Hengste im Laden (egal welchen Alters – da sind die Ficker alle gleich…) glotzen auf meine Titten – meine Nippel sind mittlerweile bretthart und fast drei cm lang. Und ich bin sooooooo geil!!!
Die kleine Nutte kann nur noch an Schwänze denken, an einen Fick mit mindestens drei Kerlen, die mir alle Löcher mehrfach vollrotzen – oder daran, wie ich ein nasses Fötzchen auslecke und geile Titten massiere…
Hoffentlich sind wir bald raus hier! Aber nein – an der Kasse sitzt offensichtlich ein Frischling… Es dauert Ewigkeiten…

Endlich am Auto – Einkäufe verstauen, rein, los fahren…

Zu hause angekommen, schleppe ich die Taschen, während der Herr sich mit der Nachbarin unterhält.
Bin eben nicht nur Fickstute, sondern auch Packesel…
Mein Herr kommt in die Küche. „Pack schon mal aus, ich geh eine rauchen…“
Auspacken! Das lasse ich geile Drecksau mir nicht zwei mal sagen…
Ich ziehe meine mittlerweile im Schritt leicht feuchte Jeans und den total durchweichten Slip runter, und mein Shirt hoch, so dass meine Geilfotze und meine Hängetittchen blank liegen! Der Herr ist über diesen Anblick erfreut und greift sein kleines Dreckstück ab.
„Bist ja schon wieder so nass – was ist los?“ „Ich bin eine geile Ficksau, deshalb… Und ich sollte doch auspacken…“
Ich öffne den Gürtel meines Herrn, packe aus, was er mir sooooo lange vorenthalten hat und fange an seinen köstlichen Geilschwanz zu lutschen als gäbe es kein Morgen. Oh, wie lange habe ich das nicht gedurft!!! Er macht mich total irre, dieser geile, harte Riemen, ich drücke ihn mir bis zum Anschlag in den Rachen – weiß ich doch jetzt, wie sehr es meinem Herrn gefällt, mein kleines Blasmaul richtig abzuficken!
Ich bin wie im Rausch – seine Lusttropfen, sein Geruch, das alles treibt mich zur Raserei…

„So, jetzt ziehst du kleine Drecksau deine Hose ganz aus und kniest dich aufs Bett – ich will deine Hurenfotze ficken, Dreckstück!“
Die läufige Hündin gehorcht.
Ich bin mehr als bereit, als ich auf dem Bett knie, und meinem Herrn die triefende Möse und den Arsch präsentiere! Meine Schenkel glänzen schon feucht…
Der Herr betrachtet mich, dann rammt er mir seinen Kolben in die Fotze – was für ein geiler Stoß!
Ich werde gegen die Wand gedrückt und stöhne meine Geilheit raus.
Er fickt, schiebt, greift mich geil ab und erzählt mir im Takt seiner Stöße, was er noch so alles für seine Ficknutte plant…
Dass jede Menge Schwänze in meine Dreckslöcher abrotzen dürfen, ich in all meine geilen Öffnungen abgefickt werde bis ich nur noch kriechen kann, dass mir die Sahne ins Gesicht gespritzt wird, ich in Pisse baden werde…
Das geilt mich noch mehr auf, und ich spritze wieder ab…
Der Herr zieht seinen Riemen aus meiner triefenden Spalte.
Dann setzt er an meiner Arschfotze an.
Ich verspanne mich – aber nur kurz, denn ich bin eine brave Sub und öffne mich voll gieriger Erwartung meinem Herrn!
Seine Eichel drückt gegen meine Rosette, ein leichter Schmerz, dann ist er am Ziel – und ich keuche vor Lust und Geilheit.
Er ist tief in mir – endlich darf ich wieder Fickfleisch sein!!!
„Oh du geiles Dreckstück…ja…jetzt…“
Mein Herr stöhnt seinen Orgasmus raus, er hat viel abgespritzt – und ICH bin der Grund dafür!!!
Ich bin überglücklich…
„Ich soll mich doch anbieten – oder war das falsch?“ frage ich. „Nein, das war sehr gut so!“

Ich bin so froh, die Gunst meines Herrn zurück erlangt zu haben – wenigstens vorläufig, denn ich bin nun mal ein blödes Stück, das Fehler macht…
Der Herr deutet an, dass ich dieses Wochenende eventuell noch gefordert werde…

Seine verfickte Sub kann es kaum erwarten…

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