Vertrag, kann ich den unterschreiben?

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Vertrag

Zwischen

****** (hier genannt Herr)
alias Meister *****
******
******

und

***** (hier genannt Sklavin)
alias Schlampe Ela
*****
*****

wird folgender Vertrag abgeschlossen:

Allgemeines

• Der Vertrag dient zur eindeutigen, widerspruchsfreien Regelung einer Beziehung zwischen Herr und Sklavin.
Diese Beziehung bedeutet für die Sklavin eine sexuelle Dienerschaft nach den Vorstellungen des Herrn.

• Der Vertrag tritt am 01.01.2017 in Kraft und wird bis zum 31.12.2017 geschlossen und kann von dem Herrn und der Sklavin nur bei außergewöhnlichen Umständen mit gegenseitigem Einverständnis während der genannten Laufzeit gelöst werden.
Der Vertrag verlängert sich um weitere 12 Monate, wenn er nicht 3 Monate vor Ablauf gekündigt wird.

• Der Herr verpflichtet sich zur in Obhutnahme der Sklavin. Er gewährt ihr freie Kost und Unterkunft, für den Fall, dass die Sklavin nicht selbst für sich sorgen kann.

• Zwecks sexueller Nutzung der Sklavin, kann der Herr die Sklavin selbst nutzen oder anderen Herrn zur Verfügung stellen, verleihen oder zusätzliche Herren zur sexuellen Nutzung der Sklavin heranziehen.

• Das finanzielle Verhältnis zwischen dem Herr und der Sklavin ist einem Zusatzvertrag geregelt (Anlage B)

§1 Übergang in das Herr / Sklavin Verhältnis

1. Mit der beiderseitigen Unterschrift des Vertrages verpflichtet sich die Sklavin, Ihre sexuellen Dienste ausschließlich dem Herrn zur Verfügung zu stellen. Eigenständige sexuelle Handlungen sind der Sklavin verboten, der Herr bestimmt Ort und Zeit ihrer Handlungen und ebenso die sexuellen Partner.

2. Die Sklavin beendet bei Inkrafttreten dieses Vertrages Ihre aktuelle Abstellung, um dem Herrn zu dienen und zur Verfügung zu stehen. Der Herr nimmt die Sklavin bei sich auf, gibt ihr Obhut, freie Kost und Unterkunft sowie notwenige Kleidung.

§2 Haltung und Gebrauch des Sklavin

1. Der Sklavin ist beliebig durch den Herrn zu gebrauchen, zu nutzen und benutzen, abzurichten, abzustrafen, nach den Wünschen des Herrn anzupassen und mit Zwangsmaßnahmen nach den Vorstellungen des Herrn zu erziehen.

2. Der Herr wird jedoch immer die Gesundheit der Sklavin in Betracht ziehen und bleibende Verletzungen oder Schäden grundsätzlich vermeiden. Der Herr wird immer über die Gesundheit der Sklavin wachen und ggf. sofort entsprechende Maßnahmen ergreifen.

3. Alleine der Herr bestimmt über die Kleidung und das Outfit der Sklavin. Der Sklavin hat alle Handlungen des Herrn widerstandslos zu dulden und zu ertragen. Jede Anweisung und jeder Befehl des Herrn hat von der Sklavin umgehend und ohne Widerspruch zur vollen Zufriedenheit des Herrn ausgeführt zu werden.

4. Die Sklavin dient dem Herr uneingeschränkt als Sex Sklavin und zur Befriedigung der sexuellen Neigungen und Wünsche des Herrn. Über die sexuelle Befriedigung der Sklavin entscheidet ausschließlich der Herr, er wird diese jedoch nicht vernachlässigen.
Es ist der Sklavin grundsätzlich unter Androhung härtester Strafe untersagt ohne Erlaubnis oder Befehl des Herrn selbst an sich Hand anzulegen, sich selber aufzugeilen oder sexuell zu befriedigen.

5. Im Fall einer vom Herr ausgesprochenen Strafe, wird der Herr jede mögliche Geilheit im Vorfeld unterbinden, damit die Bestrafung vom Sklavin auch als solche empfunden wird und die gewünschte Wirkung der Erziehung erzielt.
Die Sklavin hat sich für jede erfolgte Bestrafung beim Herr demütig zu bedanken und Besserung zu geloben. Sollte der Sklavin eine ausgesprochene Strafe nicht auf einmal aushalten, wird die Strafe in mehreren Raten vollzogen. Die Entscheidung darüber obliegt ausschließlich dem Herrn unter Berücksichtigung des Ausbildungsstandes der Sklavin. Die ausgesprochene Strafe wird in jedem Fall in voller Höhe ausgeführt.
Jede Verfehlung, Widerspruch, Ungehorsam, Widerstand oder Aufsässigkeit wird vom Herr mit harten Strafmaßnahmen geahndet bzw. gebrochen.
Das Ausmaß, Höhe und Härte der Strafe werden vom Herr individuell festgelegt und unterliegen keiner zeitlichen Begrenzung.
Die Sklavin wird die Bestrafung freiwillig und demütig entgegennehmen.

6. Auch ist die Sklavin dazu verpflichtet immer ihr „SLAVE“-Halsband zu tragen, es sei denn, der Herr befiehlt etwas anderes.

7. Der Sklavin muss sich auch für Foto-/Filmaufnahmen zur Verfügung stellen. Der Verkauf dieser Produkte ist nur nach Rücksprache zwischen Herr und Sklavin möglich.
Der gemeinsam erzielte Erlös ist zwischen den beiden Parteien hälftig zu teilen.

8. Der Meister übernimmt die Kosten für notwendige Reisen, Übernachtungen und alle sonstigen Auslagen wie Essen, besondere Kleidung, Spielzeuge, Gleitmittel, Kondome, etc..
Die notwenigen Übernachtungen werden vom Meister organisiert und entsprechend vorfinanziert, so dass der Sklavin vor Ort keine Kosten entstehen.

§3 Soziale Kontakte, Absicherung, Gelderwerb der Sklavin

1. Der Sklavin hat alle ihre aktuell bestehenden sozialen Kontakte mit Inkrafttreten des Vertrages zu beenden. Auch ihr aktuelles Beschäftigungsverhältnis muss sofort und fristlos beendet werden. Die Sklavin kündigt ihren Mietvertrag und zieht zu ihrem Herrn und Meister. Der Herr nimmt die Sklavin bei sich auf, gibt ihr Obhut, freie Kost und Unterkunft sowie notwenige Kleidung.

Ein Zusatzvertrag (Anlage B) regelt das finanzielle Verhältnis zwischen dem Herr und der Sklavin.

Der Herr und die Sklavin haben alle Punkte dieses Vertrages verstanden und sich der Tragweite und Auswirkungen über die Entscheidung, das Herr / Sklavin Verhältnis einzugehen, voll bewusst und tuen dieses durch ihren freien Willen. Weder Herr noch Sklavin wurden in keiner Weise zur Unterschrift des Vertrages gezwungen. Der Herr und die Sklavin sind im Besitz ihrer vollen geistigen Fähigkeiten.

Ort, Datum

******,den 01.12.20116

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Unterschrift des Herrn Unterschrift der Sklavin

Anlage A

Regeln der Sklavin

Die Stellung meines Herren!

1. Ich diene und gehorche meinem Herren!
2. Ich ehre meinen Herren als Person, die Gedanken meines Herren und seinen Körper!
3. Ich anerkenne ohne Zweifel die Macht, die mein Herr über mich hat.
4. Mein alleiniges Ziel ist es, meinem Herren eine vollkommene Sklavin zu sein. Alle meine Handlungen und Gedanken ordne ich diesem Ziel unter.
5. Ich vertraue meinem Herren! Er weiß, was für mich am besten ist. Er entscheidet für und über mich und wacht über mein Wohlergehen.
6. Ich verhalte mich so, dass mein Herren zu keiner Zeit die Kontrolle der Kontrolle verliert.
7. Ich bin ein Objekt meines Herren. Mein Körper und mein Geist sind das Eigentum meines Herren!
8. Auch, wenn mein Herr nicht anwesend ist, verhalte ich mich genauso, wie bei seiner Anwesenheit.
9. Ich weiß, dass mein Herr mich sehr zu schätzen weiß.

Meine Stellung als Sklavin

1. Ich verstehe, dass mein Herr stets um meine Sicherheit und Unversehrtheit besorgt ist und danke ihm dafür. Mein Herr kennt die Grenzen seiner Sklavin und weiß, was ihr schwer fällt.
2. Ich weiß, dass mein Herr mich sehr lieb hat und dass unser Miteinander auf einem Höchstmaß an gegenseitigem Respekt und Vertrauen basiert.
3. Ich freue mich, wenn mein Herr mich für sein physisches und psychisches Wohlergehen benutzt und nicht vergisst, wer wem zu dienen hat.
4. Ich freue mich, wenn mein Herr mich so erzieht, dass ich in jeder Hinsicht auf ihn ausgerichtet bin und bin ihm für gute Erziehung und Abrichtung dankbar.
5. Ich freue mich, wenn mein Herr mich für außergewöhnliche Leistungen belohnt.
6. Ich weiß, dass mein Herr immer im Hinterkopf hat, dass mein Widerstand nicht mehr als ein Teil des Spiels ist und gebrochen werden muss.
7. Ich bin dankbar, wenn mein Herr erst Rücksicht auf mich nimmt, wenn ich um Nachsicht bitte.
8. Mein Herr wird versuchen, meine persönlichen Grenzen zu erreichen und zu erweitern. Wann immer es mir möglich ist, versuche ich durch mein Verhalten, meinem Herren darüber zu informieren, wie nahe ich meiner Grenze bin.
9. Ich verstehe, dass ich die hohen Ansprüche meines Herren niemals vollständig erfüllen kann. Trotzdem bemühe ich mich, mit allen Kräften und zu jeder Zeit, diesem Ziel näher zu kommen.
10. Ich verstehe, dass mein Herr eigene Prioritäten setzt, seinen eigenen Stil und sein eigenes Tempo hat.
11. Ich werde meinen Herren nie mit anderen Männern vergleichen.

Meine Grundeinstellung

1. Wenn mir mein Herr befiehlt, mich abrichtet, mich fordert, mir Aufgaben gibt, dann ist das für mich eine Form der Zuwendung. Ich freue mich von ganzem Herzen über jede Zuwendung meines Herren. Wenn mich mein Herr in irgendeiner Form in Anspruch nimmt, versuche ich ihm Glücks- und Erfolgserlebnisse zu verschaffen, um noch weiter und noch mehr in Anspruch genommen zu werden. Dankbarkeit und Glück sind die Voraussetzungen für meine Entwicklung als Sklavin.
2. Wann immer ich Zeit habe, bin ich in Gedanken gerne bei meinem Herren. Am liebsten würde ich nur noch an meinen Herren denken und das, was mein Herr braucht und will.
3. Ich versuche, mich nach Kräften in meinen Herren einzufühlen, um auch seine unausgesprochenen Bedürfnisse wahrzunehmen und diesen nach Möglichkeit gerecht zu werden.

Alltagsleben

1. Mein Verhalten in Gesellschaft ist so, dass es weder meinen Herren, noch mich als Sklavin bloßstellt. Trotzdem bemühe ich mich auch in Gesellschaft, meinen Herren stets zu signalisieren, dass ich sein Sklavin bin.

Sexualität

1. Ich verstehe, dass ein Orgasmus, gleich auf welche Art, ein Geschenk meines Herren ist. Ich werde ihm deshalb über jeden Orgasmus, den ich erlebt habe, gleich in welcher Situation und durch wen auch immer, einen Bericht ablegen, in dem ich ihm für sein Geschenk danke und ihm meine Gefühle und Empfindungen beschreibe.
2. Ich bin in der Lage und bereit, meine Sexualität ausschließlich auf meinen Herren und seine Wünsche auszurichten. Wenn mein Herr durch mich befriedigt wird, freue ich mich über dieses Kompliment.
3. Ich werde nur dann einen Orgasmus erleben, wenn mir mein Herr dies gestattet. Durch gezielte Übungen werde ich versuchen, den Zeitpunkt meines Höhepunktes zu beschleunigen oder zu verzögern, bzw. gänzlich auf einen Orgasmus zu verzichten.
4. Ich bin erfreut, wenn mein Herr mich auch anderen Männern für ihre sexuellen Bedürfnisse zur Verfügung stellt, denn das ist ein besonders Zeichen der Wertschätzung meines Herren an mich, seiner Sklavin.

Körper

1. Mein Körper ist das wichtigste Geschenk, das ich meinem Herren machen kann. Ich übergebe ihm meinen Körper als sein Eigentum.
2. Ich weiß, dass mein Körper schwach ist und mir mein Herr immer wieder meine Grenzen zeigen wird. Ich werde alles unternehmen, diese Grenzen möglichst weit hinauszuschieben, um so den Vorstellungen meines Herren besser zu entsprechen.
3. Ich werde täglich darauf achten, dass mein Körper meinen Herren erfreut und unternehme alles, um meinen Körper als Eigentum meines Herren fit zu halten. Dazu gehört die tägliche Reinigung, die Rasur im Genitalbereich, ausreichend Bewegung, sowie gesunde Ernährung.

Sprache

1. Ich werde meinen Herren grundsätzlich und immer mit „SIE“ anreden, um meinen Respekt, meine Demut und meine Liebe zu beweisen.
2. Ich werde das Wort „Nein“ zu keiner Zeit gebrauchen.
3. Ich werde meinem Herren differenzierte Antworten auf Befehle geben.

Erniedrigung

1. Ich lasse mich von meinem Herren nach Wunsch fesseln und liefere mich ihm gerne in gefesselt hilfloser Lage aus.
2. Ich werde jede Rolle spielen, die meinem Herren gefällt.
3. Ich muss immer mein „SLAVE“-Halsband tragen, denn nur so ist meine totale Versklavung möglich.

Weitere konkrete Verhaltensregeln

1. Ich werde, auch wenn es unangenehm werden könnte, immer offen sein und meinen Herren nicht anlügen. Ich weiß, dass mein Herr diese Offenheit zu schätzen weiß.
2. Grundsätzlich werde ich meinen Herren vorher um Nachsicht bitten, wenn ich absehen kann, dass es aus zeitlichen oder sachlichen Gründen ein Problem für mich wird, eine Regel einzuhalten oder mich an ein Verbot zu halten.
3. Ich berichte über den Kontakt zu anderen Personen per Telefon, Post, SMS, E-Mail, Chat oder live. Wenn ich von mir aus mit anderen Männern korrespondieren will, werde ich meinen Herren immer um Erlaubnis ersuchen.

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Ort, Datum Unterschrift des Sklavin

Anlage B

Zusatzvertrag

§1 Allgemeine Bestimmungen

1. Die finanzielle Selbstbestimmung der Sklavin bleiben unberührt, allerdings begibt sich die Sklavin in die Obhut des Herrn, der sich um sie kümmert und sie finanziell unterstützt.

§2 Arten der Einnahmen aus dem Herr-/Sklavinenverhältnis

Der Herr kann von seiner Sklavin erwarten und verlangen, dass diese auf folgende Arten zum gemeinsamen finanziellen Unabhängigkeit beitragen soll und muss:

• Ihre Sexdienste als Subnutte
200€ pro Herr für 2 Stunden durchgehende Benutzung
weitere 200€ für bis zu 4 durchgehende Benutzung
1000€ für 24 Stunden durchgehende Benutzung

• Ihre Dienste auch für Foto-/Filmaufnahmen zur Verfügung zu stellen.

• Bei sonstigen Gelegenheiten für Sexdienste bereit zu stehen, die dem Herrn gefallen.

§3 Aufteilung und Auszahlung der erwirtschafteten Einnahmen
aus dem Herr-/Sklavinenverhältnis

1. Wird die Sklavin für Ihre geleisteten Sexdienste bezahlt, hat sie als erstes die vollständigen Einnahmen an den Herr auszuhändigen. Der Herr prüft dann, ob der vorher mit dem Nutzer des Sklavin vereinbarte Betrag vollständig ist und vereinnahmt ihn bis auf weiteren im vollen Umfang.

2. Als Enlohnung für die Sub sind zwischen Herrn und Sub 50% aller Einnahmen worden vereinbart, welche der Sklavin unmittelbar nach Benutzung durch den Herrn in bar auszuzahlen sind. Die Verwendung ihres Anteils kann die Sklavin nach ihren Bedürfnissen festlegen und ist in keinster Weise an Weisungen des Herrn gebunden.

3. Wenn sich einzelne Personen während der Benutzung nicht an vorher festgelegte Regeln halten oder sich nicht vernünftig benehmen, werden diese Personen von der Sitzung ausgeschlossen. Die Sklavin erhält trotzdem von ihrem Herrn den vorher vereinbarten Anteil.

Ort, Datum

****** ,den 01.12.20116

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Unterschrift des Herrn Unterschrift der Sklavin

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