Das EM-Tippspiel

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Diese Geschichte habe ich von einem Freund bekommen und möchte sie mit euch teilen, viel Spaß beim lesen.

lg
Silke 🙂

Die EM stand vor der Tür, was danach verlangte, entsprechend zelebriert zu werden. Lisa und Jan verband die Leidenschaft für Fußball und die Leidenschaft füreinander. Darüber hinaus waren sie auch ziemlich experimentierfreudig. In den vier Jahren, die sie zusammen waren, hatten sie schon viel experimentiert. Da sie nach dem Studium in ihrer preiswerten Wohnung geblieben waren, hatten sie genug Geld übrig, da beide inzwischen gute Jobs hatten, die sie nicht all zu sehr belasteten.

Der Schwerpunkt ihres Lebens lag klar in der Freizeit.

Lisa war höchstens mittelgroß, schlank, mit kleinen Brüsten und niedlichem runden Hintern. Außer sechs Ohrringen hatte sie keine Piercings. Sie trug die mittelbraunen Haare wuschelig. Normalerweise war ihre Kleidung das was man praktisch nennt aber sie hatte auch die Richtungen „wild“ und „sexy“ in ihrem Kleiderschrank. Sie hatte Angst, beruflich nicht ernst genommen zu werden, dabei liebte sie es eigentlich, sich zu zeigen.

Bei einer Urlaubsplanung wollte sie unbedingt ein Hotel, das Jan nicht so gut gefiel. Er stimmte unter der Bedingung zu, dass er die Standmode aussuchen könnte und sie lief zwei Wochen in Microbikinis herum, die unanständiger waren als Nackt zu sein. Der Bikini war oft nicht nur vom Wasser nass.

Jan war stattlich aber nicht besonders groß. Er war sportlich, lief mehrfach in der Woche und war im Fitnessstudio. Er hatte sich einen Hipsterbart wachsen lassen, was Lisa nicht besonders mochte.

Er hatte viele Ideen für außergewöhnlichen Sex, war aber in der Öffentlichkeit zurückhaltender als Lisa.

Die beiden wollten Fußball und Sex verbinden indem sie ein Tippspiel der besonderen Art veranstalteten. An einem langen Abend wurden die Regeln festgelegt:

Es wird an jedem Spieltag auf ein Spiel gewettet. Wer das Spiel aussucht, wurde zwischen den beiden länger Diskutiert. Am Ende haben sich für die Variante entschieden, die dem Sieger maximale Vorteile bringen.

Also entscheidet immer der Gewinner über das Spiel, auf das gewettet wird und setzt für den anderen die Verlierermannschaft fest. Das heißt, sollte die gesetzte Verlierermannschaft doch gewinnen, wechselt der Vorteil, sonst bleibt er erhalten, auch bei Unentschieden. Der Verlierer muss eine Aufgabe erfüllen, die vorher festgelegt wird.

Es gibt zwei Typen von Pflichten: Entweder die Aufgabe muss bis zum Ende des nächsten Spieltags erfüllt sein oder es sind Verhaltensregeln, die bis zum Ende des Turniers zu gelten haben.

Der zweite Typ kann nur vom Spieler, der in der schlechteren Position ist ausgewählt werden. Die Härte der Aufgabe soll nicht extrem sein. Es sind aber Steigerungen vorgesehen. Bei Spieltagen mit mehreren Spielen, kann der Verlierer doppelt oder nichts spielen. Dann wird das nächste Spiel heran genommen. Der Sieger setzt wie gewohnt. Sollt der Verlierer dann gewinnen, wechseln die Positionen wie gewohnt und der neue Verlierer erfüllt die gesetzte Aufgabe aus dem ersten Spiel.

Verliert der Verlierer erneut, muss er eine heftigere Aufgabe erfüllen und setzt damit das neue Niveau für die folgenden Aufgaben. Die nicht benötigten Aufgaben des Verlierers können stehen bleiben oder ausgetauscht werden. Die Aufgabe ist schriftlich zu fixieren. Stimmen beide zu, kann die Aufgabe im laufenden Spiel geändert werden. Die beiden überlegten, einige Sonderspiele zu machen, hatten das aber nur als Idee notiert. Mogeln sollte nach Entscheidung des Betrogenen bestraft werde.

Beide warteten schon sehr aufgeregt auf den Anfang des Spiels.

10. 06. 16 Frankreich : Rumänien 1 : 2

Am Freitag wollten sich die Beiden mit Freunden in einer Kneipe treffen, die natürlich nicht eingeweiht waren. Daher verabredeten sie die erste Wette in ihrer Wohnung. Jan bot Lisa an, ihr die Auswahl zu überlassen, wenn er dafür eine Daueraufgabe stellen könnte. Lisa war einverstanden. Beim Spiel Frankreich gegen Rumänien legte sie, wenig überraschend fest, dass Jan Rumänien die Daumen drücken würde.

Jan grinste und hoffte auf einen Außenseitersieg. Er legte, wie besprochen schriftlich, seine Aufgabe vor. „Solltest du verlieren, trägst du in meiner Gegenwart bis zum Ende des EM-Spiels außerhalb der Wohnung oder wenn wir Besuch haben keine Unterwäsche das heißt keinen BH und kein Höschen. Dazu trägst du einen Rock, der höchstens 5 cm über den Knien endet und ein bauchfreies Oberteil, das entweder sehr eng oder sehr locker und tief ausgeschnitten ist. Du hast selbst auf die Einhaltung der Regel zu achten.

Wenn du es nicht tust, bekommst du eine kleine Strafe. “ Lisa meinte „OK, du gehst zur Sache. Aber es gibt ein Problem. Du holst mich doch manchmal im Büro ab und da kann ich unmöglich so auftreten. “ Jan meinte das dies kein Problem sei und fügte hinzu, dass die Regel in 100 Meter Umkreis des Büros nicht gelten würde. Lisa bat um eine Minute um ihre Aufgabe nochmal zu überarbeiten. Sie kam mit einem Blatt zurück auf dem stand: Du trägst bis morgen nach dem Spiel nur das, was ich dir gebe.

In der Wohnung trägst du bis dahin nie irgendetwas, versucht nicht dich zu bedecken und erledigst die Aufgaben, die ich dir gebe. Das Fensterputzen bleibt dir erspart. Jan fand, dass Lisa nicht weniger heftig zur Sache ging.

Als sie sich in die Kneipe aufmachten, hatte sich Lisa etwas aufgebrezelt. Sie trug ein schwarzes Bustier und darüber ein weites schulterfreies T-Shirt, einen String wie meist und einen karierten Schulmädchenrock. Jan fand sie hinreißend und sexy.

Sie war damit zwar im oberen Bereich, was das Auftreten bei Bekannten angeht würde aber nicht besonders auffallen. Ohne das Bustier wäre das schon etwas anderes und er drückte Rumänien heftig die Daumen. Er selbst ging mit T-Shirt Slip und Jeans. Jan wunderte sich über den Rucksack von Lisa bekam aber auf seine Nachfrage keine Antwort.

In der Kneipe warteten schon alle auf den Beginn der EM. Als in der 57 Minute da 1 : 0 für Frankreich fiel, zwinkerte Lisa Jan zu.

Doch schon wenige Minuten später schoss Rumänien den Ausgleich und Jan hatte wieder Hoffnung, auch wenn er nach den Regeln ja immer noch hinten lag. Als dann kurz vor Schluss das 2 : 1 fiel, wusste er, dass er verloren hatte. Die Gruppe diskutierte noch ein wenig über das Spiel und löste sich dann auf.

Lisa ging in eine Richtung, die nicht zur Straßenbahn führte und Jan protestierte. Sie säuselte ihm ins Ohr: „Du musst dich noch umziehen und das möchtest du nicht hier vor der Kneipe, also komm mit in den Park.

“ Er ging mit ihr Arm in Arm auf den Park zu und der Gedanke an das was kommen könnte führte zu einer deutlichen Erektion. Angekommen gingen sie hinter einen Busch und Lisa flüsterte: „Ausziehen, alles. “ Er folgte leicht zögernd und stand bald nackt hinter dem Busch. Lisa kramte in ihrem Rucksack herum und holte den Cock-Ball-Ring aus ihrer Spielkiste hervor. Sie schob den Ring über den halb steifen Schwanz und schloss den Druckknopf des Riemens hinter dem Sack.

Dann holte sie zu Jans Überraschung ein kleines Schloss hervor und verschloss den Riemen. „Kleine Modifikation, damit du nicht mogelst“. Meinte sie und packte seine Klamotten in den Rucksack. Nur die Turnschuhe ließ sie draußen.

„So ich gehe jetzt zur Straßenbahn“ meinte Sie. „Hey, so kann ich unmöglich nach Hause gehen“ stammelte Jan in leichter Panik. „Das musst du auch nicht“ sagte Lisa im Weggehen. Auf einer Bank etwa 10 Meter weg deponierte sie eine kleine Tüte winkte und verschwand.

Jan sah sich um und konnte niemanden entdecken also sprinte er zur Bank holte sich die Tüte und rannte zurück in das Versteck. In der Tüte war eine weit geschnittene Running-Short von ihm. Er zog sie an und stellte fest, dass die Erektion aus der Nähe gut zu sehen war. Er fummelte an dem Band des Cockrings herum, hatte aber Angst es nicht wieder an seinen Platz zu bekommen, wenn es einmal abgerutscht war.

Der Weg nach Hause waren nur so 5 km, also für ihn als durchtrainierten Mann kein Problem. Er überlegte, dass es mit zwei kleinen Umwegen fast nur durch Industrie- und Gartengelände laufen könnte. Die ersten 400 Meter waren das größte Problem.

Er schlich zum Rand des Parks und sah sich um. Es war niemand zu sehen und er sprintete los. Nach 200 Metern musste er um eine Ecke biegen und rannte fast in zwei junge Frauen hinein.

Er wurde puterrot und rannte weiter. Vermutlich hatten sie genug gesehen, da sie sich hinter seinem Rücken kaputtlachten. Naja, wenigstens würden sie wohl nicht die Polizei rufen. Bald war er in dem Industriegebiet und lief nun ruhiger. Der Rest des Weges war zwar für ihr aufregend, aber ohne weitere Begegnung.

Leicht außer Atem drückte sich Jan in den Hauseingang und drückte die Klingel. „Ja bitte“ ertönte es fröhlich aus der Sprechanlage.

„Mach schon auf“ rief Jan, in dem leichte Panik aufkam und sofort hörte er den Summer. Er schlich sich im Dunkeln die Treppe hoch und klopfte relativ schnell an die Tür der Dachgeschosswohnung. Die Tür öffnete sich mit vorgelegter Kette und Lena schaute heraus. „Komm mach auf“, muffelte Jan in einem Ton, der der Panik geschuldet war, aber etwas unfreundlich klang. „Hey“, sagte Lisa, „So nicht. Du weißt doch, keine Klamotten in der Wohnung bis morgen um 11 Abends“, Jan fügte sich und zog die Schuhe und die Hose aus und rechte sie ihr durch den Türschlitz.

Er hörte noch ein „Ich muss kurz den Schlüssel suchen“ und schon war die Tür wieder zu. Da stand er nun mit seiner heftigen Erektion und überlegte ob er Laut werden sollte.

In diesem Augenblick ging das Licht im Treppenhaus an und Nachbarn kamen die Treppe hoch. Zum Glück gingen sie nur bis in den zweiten Stock. Kurz darauf ging die Wohnungstür auf und eine grinsende Lisa stand nackt in der Tür, den Schlüssel in der Hand.

Sie kam auf ihn zu und flüsterte in sein Ohr: „Hier hast du den Schlüssel. Aber es wäre doch schade um die schöne Erektion und mit dem Ring darf ich dich leider nicht in die Wohnung lassen. Also nimm mich hier. “ Jan war mehr aufgeregt als erregt doch er konnte sich schnell an den Sinn der Spiele erinnern. Er ließ sich von ihr auf den Boden legen. Sie war nass und ließ sich auf ihm nieder ritt ihn und kam nach 2 Minuten.

Da konnte er auch nicht mehr und ergoss sich in heftigen Stößen in sie. Er war danach froh den Cockring loszuwerden und fiel kurz danach müde ins Bett, nackt natürlich.

Am nächsten Morgen wachten beide aneinander gekuschelt auf. Lisa grinste und fragte: „Na hat es dir gefallen?“ Jan erzählte ihr dann ausführlich von den Ereignissen, insbesondere von den verdutzen Gesichtern der Mädchen. Lisa musste laut lachen. Dann stand sie auf und verschwand im Bad.

Nach ein paar Minuten kam sie wieder und meinte: „Geh doch bitte als erste Aufgabe Brötchen holen. Ich hab dir alles notwendige in den Flur gelegt. “ Jan machte sich einige Sorgen, als er wieder nackt im Treppenhaus stand. Dort fand er einen Beutel den er mit einiger Unruhe öffnete. Darin war eine der ultrabunten Leggins von Lisa, die er hasste eines seiner recht kurzen Trainingsshirts ohne Ärmel und der Cockring. Die Leggins war ihm natürlich viel zu eng und ließ nicht nur erahnen, dass er nichts drunter trug gerade weil der Cockring zu einer mittleren Erektion führte.

Mit dem Shirt hatte er auch keine Chance noch etwas zu verdecken. Im Beutel war seine Börse, sein Schlüssel und eine Einkaufsliste.

Er entschied sich, lieber mit dem Rad einen Kiez weiter zu fahren, als Bekannte in der Stammbäckerei zu treffen. Er kam vom Hof, ohne von den Hausbewohnern gesehen zu werden und kam nach 15 Minuten in einer Bäckerei vorbei, die offenbar derzeit keine Kunden hatte. Die Verkäuferin war ein junges tätowiertes Mädchen, das ihn interessiert ansah.

Er versuchte seine Bestellung aufzugeben, wurde aber von ihr unterbrochen: „Kann es sein, dass du deine Unterhose vergessen hast?“ Jan lief rot an und entschied sich dann für die Wahrheit, zumindest die halbe: „Ich habe gegen meine Freundin eine Wette verloren und das ist die Strafe. “ „Das klingt interessant“ grinste sie. „Willst du mir mehr erzählen?“ „Ich bin sowieso schon zu spät“ zog er sich aus der Affäre. Sie war nun bereit, seine Bestellung aufzunehmen.

Es dauerte noch einen Moment, da sie ein paar Teile aus dem Hinterzimmer holen musste aber schließlich konnte er gehen. Dabei stieß er beinahe mit einer älteren Dame zusammen, die erst konfus und dann wütend hinter ihm hersah.

Als er wieder in der Wohnung kam — natürlich hatte er sich ordnungsgemäß im Flur entkleidet – setzte sie ein wütendes Gesicht auf: „Du willst dich wohl vor den Aufgaben drücken. “ Er versuchte zu erklären, was er sich gedacht hatte, aber sie ließ ihn nicht zu Wort kommen.

„Regeln gebrochen, Strafe folgt. Bist du einverstanden?“ Er überlegte kurz. Eigentlich war es ungerecht aber die sehr enge Auslegung der Regeln konnte ihm in Zukunft auch nutzen, also stimmt er zu. „Ich denke, dass deine dauernde Erektion dich ablenkt. Daher gilt bis zum Ende der Aufgabe: Jede auch nur minimale Erektion ist sofort zu melden, damit ich sie nach meiner Maßgabe beseitigen kann. Jeder Verstoß dagegen wird hart bestraft. “ Jan nickte zustimmend und meinte dann.

„Miss, ich glaube ich habe eine Erektion“.

Lisa grinste: „OK, dann setz dich auf den Stuhl und hol dir einen runter. Und da du mich immer gerne schlucken lässt, darfst du auch mal gleich probieren. Ich hole eben ein Brötchen als Unterlage. “ Jan setzte sich auf den Stuhl und fasste seinen Schwanz an, fing aber noch nicht an zu wichsen. Sie hatten es sich natürlich schon oft gegenseitig besorgt, einmal auch gleichzeitig an sich selbst herumgespielt, aber das war doch etwas Neues.

Da kam Lisa um die Ecke geschossen und hielt neben dem Brötchen auch einen Zettel in der Hand. „Kannst du mir sagen, was dass zu bedeuten hat?“ Er nahm den Zettel und las: „Wenn du mir mehr von verlorenen Wetten erzählen oder zeigen willst, ruf mich an. Susi“. Dahinter stand eine Handynummer. „Wer ist Susi?“ Jan blickte noch einmal verdutzt auf den Zettel und meinte lahm: „Das muss die Verkäuferin aus der Bäckerei sein.

Sie hat mir auf den Schwanz gestarrt, den ich ja nicht verstecken konnte. “ „Ach jetzt bin auch noch ich schuld, dass du sofort mit anderen Frauen anbändelst, kaum dass du aus dem Haus bist. Ich muss erst mal nachdenken. Und das Frühstück ist für dich gestorben. Warte mal. “ Sie ging zur Tiefkühltruhe und holte ein Gelpack gegen Sportverletzungen raus und drückte es fest gegen Jans Schwanz und Eier, woraufhin sich die Erektion schmerzhaft verabschiedete.

Er wollte sich schon beschweren, ließ es aber nach einem Blick in ihr Gesicht lieber sein.

„So, du bringst jetzt sofort das Badezimmer in Ordnung und zwar gründlich. Wenn ich nur eine Schmutzecke finde, wirst du es bereuen. “ Jan trollte sich lieber. Das Badezimmer hatte eine Grundreinigung bitter nötig und es würde sicher Stunden dauern, bis er fertig wäre. Nachdem er sich gefasst hatte, merkte er dass die Situation insgesamt doch ziemlich antörnend war.

Und Susi war ja eigentlich eine Süße. In diesem Moment bemerkte er wieder eine Erektion. Er ging damit sofort zu Lisa, die ihn immer noch wütend anschaute und wieder mit dem Gelpack kam. Das passierte ihm noch 2 Mal. Beim letzten Mal hatte er den Eindruck, dass Lisa wieder besser gelaunt war. Sie tippte gerade auf ihrem Handy herum und schmunzelte. Da er das Schicksal nicht herausfordern wollte, sprach er sie nicht weiter an und nahm das Gelpack in Kauf.

Nach etwa zwei Stunden sah er das Ende kommen, als es an der Tür klingelte. Lisa ging zur Sprechanlage und drückte auf den Öffner. Nach kurzer Zeit hörte er eine Frauenstimme, die er nicht zuordnen konnte. Nackt im Badezimmer stehend bemerkte er wieder eine Erektion, die er nicht aufhalten konnte. Aber er konnte doch unmöglich so aus der Tür gehen. In diesem Augenblick ging die Tür auf und Lisa kam mit Susi herein.

Ihm fielen bald die Augen aus dem Kopf. „So hältst du dich also an meine Anweisungen. Das wird dir noch leid tun. Aber begrüße erst mal Susi. “ Völlig perplex gab er ihr die Hand, was ein völlig surreale Situation war. „Ich konnte deine Geschichte nicht glauben und habe deshalb mit Susi telefoniert, die mir alles so bestätigt hat. Wir sind dann ins Plaudern gekommen und sie war doch sehr neugierig. Da habe ich sie eingeladen.

Zum Glück hatte sie bald Wochenende. “ Susi meinte. „Lisa hat mir nicht zu viel versprochen, du hast wirklich einen schönen Schwanz. Und du hörst nicht gut zu, das hat sie mir auch gesagt. „

Die Mädchen verschwanden im Wohnzimmer und Jan bekam den Auftrag Kaffee zu kochen und hereinzubringen. Er war puterrot und musste sich überwinden ins Wohnzimmer zu gehen. „Susi hat gefragt, ob sie deinen Schwanz mal anfassen darf.

Ich habe nichts dagegen, du doch auch nicht?“ stellte Lisa fest. Er schüttelte den Kopf und Susi stand auf und nahm in vorsichtig in die Hand. „Ich würde ihn ja zu gerne blasen, aber dann wird Lisa eifersüchtig“ meinte sie. „Ich habe mich von Susi beraten lassen, wie ich dich bestrafen soll. Sie hat mir erzählt, dass sie Erfahrung im Spanking hat und ich halte das für angemessen. “ Jan fand die Situation so heiß, dass er gerne bereit war, sich bei Susi übers Knie legen zu lassen.

Hintereinander klatschten 10 Schläge auf beide Backen, was schmerzhafter war, als er erwartet hatte. Irgendwie war es aber auch Geil und seine Erektion wurde härter.

„Zum Abschluss kommt jetzt das Frühstück. “ Meinte Lisa. „Setz dich auf den Boden und wichse auf das Brötchen. “ Das war für Jan bald zu viel aber er tat doch das, was ihm gesagt wurde. Nach den ganzen Reizen dauerte es nicht lange und er begann leicht zu stöhnen.

Kurz danach kam er auf das Brötchen, das er in der anderen Hand hielt. „So jetzt essen, oder ich blase dir nie wieder einen. “ meinte Lisa und leicht zögernd aß er das Brötchen. Am Ende war es gar nicht besonders ekelig und er merkte, dass er Hunger hatte.

11. 06. 16 Wales : Slowakei 2 : 1 England : Russland 1 : 1

Susi wollte noch kurz alleine mit Lisa sprechen und verabschiedete sich.

Das Spiel Schweiz : Albanien lief schon. Deshalb bestimmte Lisa das Spiel Wales : Slowakei zum Entscheidungsspiel. Sie traute Wales trotz Bale nicht besonders viel zu und bestimmte sie daher als vermutliche Verlierer. Als Wetteinsatz bestimmte sie: „Du leckst alles was ich will, ausdauernd und mit bestem Bemühen. Du selbst bekommst an dem Tag keine Erleichterung. “ Jan ließ seinen Wetteinsatz stehen. Da noch etwas Zeit war, durfte er noch ein wenig aufräumen, aber zum Spiel holte ihn Lisa dann doch vor den Fernseher.

Als Bale nach 10 Minuten den Führungstreffer schoss, wurde seine Stimmung dann deutlich besser. Der Tag war geil gewesen, hatte ihn aber auch an seine Grenzen geführt und er wollte am kommenden Tag lieber in der überlegenen Position sein. Daher war er etwas besorgt, als in der 61 Minute der Ausgleich fiel. Nachdem in der 81 Minute Wales erneut in Führung gegangen war, fing er an über seinen Gewinn nachzudenken und musste noch eine Erektion melden.

Lisa hatte aber kein Interesse mehr. Nach dem Abpfiff meinte Jan: „Du kannst ja schon mal deinen Kleiderschrank durchsuchen. Die Unterwäscheschublade kann ja zubleiben. „

Lisa wirkte konsterniert und meinte dann: „Ich muss telefonieren“, ging aus dem Zimmer und kam nach 10 Minuten zurück. „Ich habe noch andere Verpflichtungen, über die ich im Moment nichts sagen möchte. Egal. Im Ergebnis: Doppelt oder Nichts. “ Jan war erstaunt, fragte aber lieber nicht nach.

Er überlegte kurz und glaubte, dass Russland besser einzuschätzen wäre. Daher setzte er England als Verlierermannschaft. Nach den Erlebnissen des letzten Tages glaubte er aufdrehen zu können: „Wenn du verlierst, schaltest du bei der Bekleidung in den verschärften Schlampenmodus. Deine Röcke sind maximal 30 cm lang, das Oberteil ist bauchfrei (minimal 15 cm) und rückenfrei. Ich kann Schuhe nach meiner Wahl bestimmen. Auf meine Aufforderung stellst du deine Knie minimal 20 cm auseinander. Ich kann nach eigenem Ermessen dezentere Kleidung zulassen.

“ Jetzt musste Lisa schlucken. Sie musste aber sich aber eingestehen, auch gut vorgelegt zu haben. Und Jan hatte ihren Hang zum Exhibitionismus getriggert. Daher stimmte sie zu.
Beide waren während des Spiels etwas aufgeregt. Jan konnte ja mit dem Unentschieden gut leben, machte sich dann aber nach dem 1 : 0 für England doch etwas Sorgen. Daher kam der Jubel nach dem 1 : 1 aus voller Brust. Damit war dann auch der Spieltag beendet und Jans Zeit vorbei.

„So wohin gehen wir? Ich möchte meine Schlampe zeigen. “ grinste Jan. Lisa flüstere ihm ins Ohr: „Komm mit mir, du wirst es nicht bereuen. “ Jan traute ihr und stimmte zu.

Lisa verschwand um sich fertig zu machen. Er hörte sie wieder telefonieren. Nach 30 Minuten kam sie aus dem Bad und sah atemberaubend aus. Sie trug ein schwarzes Neckholder, das sie bisher nur im Urlaub getragen hatte und einen winzigen Schottenrock.

Jan erinnerte sich, das es vom Karnevalskostüm Sexy Schulmädchen war. Da aber mit blickdichter Strumpfhose getragen. Jan konnte sehen, dass Lisas Nippel steif waren. Jan hatte sich eine weite schwarze Hose und ein bedrucktes T-Shirt angezogen. „OK, lass mal sehen. Bitte setz dich auf den Stuhl und öffne die Knie. “ Lisa tat wie gefordert und Jan konnte ihre Pussy so gut sehen, wie er es sich vorgestellt hatte.

Dann kam ihm noch ein Gedanke: „Ist das das Outfit, mit dem du gehen möchtest.

“ „Von wollen kann nicht direkt die Rede sein, aber ja. “ meinte Lisa. Jan ging zum Schreibtisch und holte ein Lineal und legte es an den Rock. Es passte genau. „Siehst du, alles in Ordnung. “ meinte Lisa. „Naja, nicht ganz. Siehst du an beiden Seiten sind noch 5 mm. Der Rock ist mindestens 31 cm. So geht das nicht. Du wolltest betuppen und das heißt Strafe. “ „Das sind doch nur ein paar Millimeter.

Ich habe keinen kürzeren Rock und dachte das passt. “ „Du musst ja keinen Rock tragen. Das geht immer. “ „Bitte nicht, das geht zu weit. “ „OK. Ich akzeptiere jetzt den Rock bis wir etwas Besseres gefunden haben. Dafür gehen wir am Montag einkaufen und ich suche aus. Für den Betrugsversuch überlege ich mir noch eine Strafe. “ Lisa jammerte zwar etwas, konnte am Ende aber nicht widersprechen, da sie selbst genauso agiert hatte.

Jan folgte Lisa zur S-Bahn, die gut gefüllt war. Sie stellten sich in eine Türöffnung und Lisa bemerkte, dass sie einige Blicke auf sich zog. Sie wusste nicht was stärker war: Die Scham oder die Geilheit. Vielleicht ließ es sich ja auch nicht unterscheiden. Auf jeden Fall war sie feucht. Sie spürte, wie Jan mit seiner Hand an ihrem Bein hochfuhr und unter ihrem Rock auf ihrem nackten Hintern landete.

Sie schauderte leicht vor Verlangen. Bald schon stiegen sie aus und Lisa führte Jan zu einem orientalischen Restaurant. Sie sprach kurz mit dem Kellner der Stielaugen bekam und sie wurden dann zu einer versteckten Kissensitzgruppe im hinteren Teil des Restaurants gebracht. Lisa hatte Schwierigkeiten sich halbwegs dezent hinzusetzten.

„Kannst du mir mal erzählen, was das alles soll?“ fragte Jan. „Warte noch ein paar Minuten, dann klärt sich alles. Was willst du bestellen?“ Dabei fiel Jan ein, dass er heute noch so gut wie nichts gegessen hatte.

Er war daher mit der Karte abgelenkt. Nach wenigen Minuten wurden die Getränke gebracht. Und zwar von Susi. Jan fielen bald die Augen aus dem Kopf, denn sie trug ein weißes unfassbar kurzes Minikleid oder besser einen Rock an dem zwei breite Streifen befestigt waren, die hinter dem Nacken mit einer Schleife zusammengebunden war. Da sie etwas vollere Brüste hatte, waren die Ansätze an beiden Seiten gut zu sehen. Einen BH trug sie auf jeden Fall nicht.

Sie stellte die Getränke auf den Tisch und setzte sich im Schneidersitz Jan gegenüber. Sie trug definitiv auch kein Höschen. Jan glaubte Intimpiercings zu sehen, war sich aber nicht ganz sicher.

Lisa fing an zu erzählen: „Also es ist so. Ich habe heute damit vor Susi damit angegeben, dass du so toll leckst. Sie hat mich provoziert, dass dies ja wohl zu beweisen wäre und ich habe es ihr versprochen.

Da ich gerne gewinne, wollte ich mit dem Kopf durch die Wand und das habe ich jetzt davon. Das musste ich Susi beichten. Sie war sehr fair und hat angeboten, heute Nacht mein Schicksal zu teilen um meinen Mut zu belohnen. Ich glaube, sie wollte uns auch auf jeden Fall heute treffen und hofft ein wenig, dass ihr Wunsch noch in Erfüllung geht. Ist das OK für dich?“ Damit hatte Jan nicht gerechnet. Aber der Gedanke an zwei heiße Frauen war ihm nicht unangenehm.

Da kam ein Gedanke in seinen Kopf: „Susi, heißt das, dass du dich heute allen Regeln, die für Lisa gelten unterwirfst?“ „Ja, so war das gemeint. “ „Du hast einen großen Fehler gemacht. Es war Rock und ein bauchfreies Top vorgeschrieben. Du trägst ein Kleid, auch wenn es heiß ist. “ „Das habe ich so nicht gewusst. Und was heißt das jetzt?“ Fragte Susi während Lisa verschämt mit den Schultern zuckte.

„Ich mache euch ein Angebot.

Ihr bekommt von mir freiwillig und so viel ich mag eine Kostprobe meiner Leckkünste. Dafür leckt ihr beide so, wie ich es will. Dann erkennt ihr noch an, dass ihr kein Recht habt, diese Kleidung zu tragen. “ Die beiden Mädels sahen sich an. „Klingt heiß“ meinte Susi und Lisa stimmte notgedrungen zu. Damit war die Sache beschlossen. Kurz darauf brachte der Kellner einen großen Teller Couscous. Als Auftakt fütterten sie sich gegenseitig und leckten sich die Finger sauber.

Als sie fertig waren meinte Susi: „Eigentlich wollten wir ja noch in die Disco. Aber es ist jetzt schon so spät, dass ich vorschlage zu mir zu gehen. Da macht das Spielen Spaß. “ Die beiden stimmten zu und unter den Blicken der späten Gäste verließen die Drei kurze Zeit später das Restaurant.

Auf der Straße gingen sie zu Dritt eng nebeneinander her. Jan wurde mutiger und ließ beide Hände unter die Röcke der Mädchen gleiten und knetete im Gehen leicht die Hintern.

Das muss der Himmel sein, dabei war er noch gar nicht fertig. Zu Susis Wohnung sollten es so 2 Kilometer sein. Nach einem knappen Kilometer waren sie aus dem engeren Kneipenviertel raus und es wurde deutlich ruhiger. Jetzt war der richtige Zeitpunkt um die nächste Stufe zu zünden. „Ihr erinnert euch, dass ihr kein Recht habt, die Kleidung zu tragen. Also runter damit. “ Lisa schaute entsetzt während Susi ohne Zögern anfing, das Kleid abzustreifen und es Jan gab.

Jan schaute Lisa in die Augen: „Erinnere dich an gestern. “ Sie dachte eine Sekunde nach und zog sich auch aus.

Sie begegneten einigen späten Heimkehrern, die interessiert hinsahen. Jan war froh, dass sie keiner möglicherweise aggressiven Gruppe begegneten. Lisa wurde wieder deutlich an ihre exhibitionistische Ader erinnert. Sie wurde erst feucht und nach der zweiten Begegnung lief sie fast aus. Sie war froh, dass der Geruch auf der Straße verwehte.

Jan nahm beide Mädchen in den Arm und fragte sich, ob seine Erektion sichtbar wäre. Nach einiger Zeit meinte Susi: „Wir kommen gleich zu meiner Wohnung. Dürfte ich darum bitten, dazu die Kleidung zurückzuerhalten. “ „Ach mit macht das so Spaß. “ erwiderte Jan wurde dann aber überrascht. Susi ging auf die Knie, setzte sich auf die Hacken und öffnete ihre Beine breit. Jan konnte sehen, dass sie mehr Intimpiercings hatte, als er erwartet hatte und erinnerte sich, dass es sich um eine Demutshaltung handelte.

„Ich bitte ergebenst, mir meine Bitte zu erfüllen. Ich habe im Haus Probleme und das könnte mich mehr gefährden, als ich hier ausführen kann. Für diese Bitte verdiene ich eine Bestrafung und ich werde zu Hause einen Vorschlag machen, der dich zufriedenstellt. “ Jan war verwirrt. Da er aber Susi auf keinen Fall schaden wollte, erfüllte er die Bitte.

Beide Frauen kletterten wieder in ihre Kleider und nach wenigen Minuten kamen sie vor dem Haus an.

Sie gingen durch einen großen Durchgang in einen Hinterhof. Dort war aber kein Hinterhaus, sondern ein niedriges Gebäude, das wie eine größere Werkstatt aussah. Susi ging auf das Gebäude zu und öffnete eine kleine Nebentür, die mit mehreren Schlössern gesichert war. Sie gingen alle in einen kleinen Vorraum und Susi verschloss die Eingangstür sorgfältig. Erst dann öffnete sie die ebenfalls stabile Innentür und sie gingen durch einen kurzen Gang. Susi schaltete das Licht ein und sie kamen in einen Raum, der Lisa und Jan überraschte.

Alle Wände und die Decke waren mit schwarzem Samt zugehangen. In der Mitte stand ein großes niedriges Bett. Im hinteren Bereich war eine offene Küche und direkt daneben eine Toilette und eine offene Dusche zu sehen. Der ganze Raum wirkte deutlich kleiner als das Gebäude und hatte offenbar weder in Wand noch Decke Fenster.

„Hier wohnst Du?“ fragte Lisa. „Was ist dass denn?“ Susi antwortet: „Ich glaube ich muss euch etwas erklären.

Ich bin oder besser war in der hochklassigsten BDSM-Szene der Stadt. Ich war die Sklavin eines sehr reichen Mannes, dem auch das Haus und dieses Gebäude gehört. Bitte habt Verständnis dafür, dass ich euch meine Geschichte noch nicht erzählen möchte. Nur soviel: Es gibt Gründe wieso er mich hier weiter wohnen lässt und Gründe wieso er mich gerne loswerden würde. Daher möchte ich mehr Gerede als sowieso schon unter den Hausbewohnern auf jeden Fall vermeiden.

Jetzt aber zum gemütlichen Teil: Was wollt ihr trinken?“ Susi ging zum Kühlschrank und holte ein paar Bier. Nachdem alle angestoßen hatten, meinte Sie: „Ach ja, ich habe ja kein Recht auf die Kleidung. “ Damit zog sie ihre Sachen aus und setzte sich in der Sklavenhaltung auf den Boden.

Jan hatte nun Gelegenheit, ihren Körper in Ruhe zu betrachten. Sie war an den Armen und an Teilen des Oberkörpers und den Beinen mit geometrischen Figuren in Schwarz bedeckt.

Es war offensichtlich, dass ihr Körper eine Art Gesamtkunstwerk darstellen sollte, das noch nicht vollendet war. Rund um die Pussy waren eine ganze Reihe von Piercings angebracht, die symmetrisch verteilt waren. Auch die Nippel waren gepierct. Daneben hatte sei einige Subdermales, auch symmetrisch verteilt. Im Gesicht hatte sie vier Piercings in der Lippe und einen in der Zunge. Sie trug halblange schwarz gefärbte Haare mit starkem Undercut, wobei die Seiten ungewöhnlich glatt waren.

„Möchtest du uns von deinem Körperschmuck erzählen? Es sieht toll aus und scheint einem Plan zu folgen.

“ meinte Jan. „Ja es gibt einen Plan. Der stammt aber nur zum kleinsten Teil von mir. Mehr möchte ich davon nicht erzählen. Darf ich vorschlagen, jetzt unsere Spiele weiter zu machen?“ Sie hatte offenbar keine Lust mehr zu erzählen und Jan wollte die Stimmung nicht verderben.

„Nun gut, ich kenne Lisa und ihre wilde Seite recht gut. Ich möchte, dass wir viel Spaß haben. Gibt es Grenzen auf die ich achten muss?“ „Ja die gibt es, aber ich glaube nicht, dass ihr sie erreichen könnt.

“ meinte Susi. Jan fand sie faszinierend, sexy und gleichzeitig etwas bedrohlich. Lisa war aufgefallen, dass ihr Freund ihr in der letzten Zeit nur noch wenig Aufmerksamkeit gewidmet hatte und wollte wieder mehr in Zentrum der Aufmerksamkeit landen. Sie stand vom Bett auf und begann verführerisch sich auszuziehen. Dann setzte sie sich nackt und breitbeinig in Jans Schoß und begann ihm die Zunge in den Mund zu stecken. Er ließ es sich eine Zeitlang gefallen dann wand er sich los.

„Lecken war das Thema. Susi würdest du Lisa bitte die Nippel lecken. “ Jan wusste, das Lisa neugierig auf ein lesbisches Erlebnis war, das sie bisher außer etwas fummeln mit der Freundin in der Pubertät noch nicht hatte. Susi war sofort bereit und begann die Nippel mit Hingabe zu bearbeiten. Nach einiger Zeit meinte Jan. „Lisa es ist Zeit sich zu bedanken. “ und Lisa kam der Aufforderung gerne nach.

„Jetzt ein Zungenkuss“ kommandierte Jan und konnte beobachten wie die Beiden sich leidenschaftlich zu küssen begannen. Jan schaute eine Zeit zu, wie die Mädchen sich küssten und streichelten. „Jetzt unten lecken“ befahl Jan. Zuerst setzte sich Lisa an die Kante des Bettes und Susi kümmerte sich hingebungsvoll um Pussy und Clit. Nach einiger Zeit wechselten sie die Position und Susi begann leicht zu stöhnen. Jan trennte die Beiden und gab die Anweisung aus: „Wenn ein Orgasmus kommt, melden.

Dann hat die Andere sofort aufzuhören. “ Dann dirigierte er die beiden in einen 69er und sah noch eine Zeitlang zu, bis beide mehrfach Stopp gesagt hatten. Dann beendete er das Spiel.

„Jetzt bin ich auch dran. “ meinte Jan und begann sich die Klamotten auszuziehen, die im Schritt schon lange zu eng waren. Lisa kuschelte sich von hinten an ihn an und flüsterte in sein Ohr: „Hab viel Spaß aber bitte fick sie nicht.

“ Jan nickte. Er wies die beiden an, sich zunächst um seinen Schwanz zu kümmern, was sie mit Leidenschaft taten. Susi zeigte ihm einen Deepthroat, was er noch nicht erlebt hatte. Lisa schaute mit einer Mischung aus Erstaunen und Eifersucht zu. Jan war kurz davor zu kommen, als er die Sache beendete. Er legte Susi auf das Bett und begann ihren Körper zu erkunden. Er revanchierte sich für das Lecken. Besonders hatten es ihn die Piercings angetan.

Lisa setzte sich daneben und streichelte beide. Sie wurde leicht eifersüchtig.

Jan wollte nicht länger warten und bugsierte die Mädels wieder so in einen 69er, dass er Lisa von hinten nehmen konnte. Susi leckte sie beide, während sich Lisa nur um die Pussy kümmerte. Jan spürte, dass er bald kommen würde und Lisa, die ja schon die ganze Zeit gereizt worden war fing an vororgastisch zu beben. Sie spürte wie Susi an ihrer Clit knabberte und wollte sich in den Orgasmus fallen lassen, als sie plötzlich einen scharfen Schmerz spürte.

Susi hatte zugebissen und damit den Orgasmus plötzlich verhindert. Lisa sprang auf und schmiss dabei Jan von sich herunter. „Was soll dass denn, das tut tierisch weh?“ schrie sie. Susi schlug die Augen nieder: „Tut mir leid, ich wollte nur knabbern und dann sind mir die Pferde durchgegangen. “ Lisa war alle sexuelle Spannung los und rieb sich das malträtierte Körperteil, denn es hatte sehr weh getan. Jan nahm das nicht so ernst und war nicht in der Stimmung noch länger zu warten.

Daher nahm er das Angebot von Susi gerne an, es nochmal mit Blasen zu probieren. Immerhin hatte er Lisa ja nur zugesagt, sie nicht zu ficken. Sie probierte noch einmal ihre Deepthroat-Fähigkeiten aus und nach kurzer Zeit hatte er einen großartigen Orgasmus und spritzte ihr in den Hals.

Lisa war immer noch sauer und überlegte schon, ob sie zum Aufbruch drängen sollte. Da veränderte sich Susi, die doch sehr bestimmend aufgetreten war, schlug ihre Augen nieder und setzte sich wieder in der demütigen Stellung auf den Boden.

„Ich habe dir noch versprochen, dir eine Strafe für mein Fehlverhalten vorzuschlagen. Darf ich jetzt eine Idee äußern?“ sprach sie Jan an. Lisa schaute interessiert zu. Strafe klang in ihren Augen gut. Jan stimmte zu und Susi begann: „In meinem alten Leben wäre mein Verhalten mit einer schweren Strafe belegt worden. Ich könnte das auch aushalten, aber ihr vermutlich nicht. Daher schlage ich folgende Strafe vor: 20 Schläge mit dem Paddel Stufe 2 und 10 Minuten mit der Pussywhipmaschine Stufe 1.

“ Jan sah etwas konfus aus: „Ich ahne nur wovon du redest und habe keine Ahnung was man dafür braucht. “ „Ich habe alles notwendige da. “ meinte Susi und zog zum ersten Mal den Vorhang an einer Stelle zur Seite dahinter war eine Tür, die sie öffnete. Jan ging neugierig hinterher.

Als er durch die Tür gegangen war verstand er die Konstruktion der Räume. Er war praktisch ein Zimmer in eine alte Werkstatt hineingebaut worden.

„Lärmschutz“ meinte Susi. In dem recht breiten Zwischenraum waren verschiedene Schränke und alle möglichen anderen Gegenstände abgestellt, von denen Jan einige nicht zuordnen konnte, andere jedoch sexuelle Phantasien weckten. Susi zog etwas, das Jan als Bodenpranger identifizieren konnte durch die Tür in das Zimmer. Sie ging zurück und kam mit etwas zurück, was wie ein Paddel aussah, aber überraschenderweise ein Display hatte. Dann holte sie eine Stativ mit Aufbau an der an einer Seite Lederriemen an einem Rad befestigt waren und das an der anderen Seite auch ein Display hatte.

Susi gab Jan zwei Blätter mit einer Kurzgebrauchsanweisung für die Hitec- BDSM-Geräte und fragte: „Ich bevorzuge die Bestrafung mit einer Kopfmaske, wenn es dir recht ist. Das macht es für mich gleichzeitig schwerer und erträglicher. “ Jan war einverstanden und sie holte eine Kopfmaske. Jan half beim aufsetzten und schnürte sie hinten zu. Die Maske hatte Augen, Ohren, Mund und Nasenlöcher. Susi zeigte die Teile mit der ihr die Sicht genommen werden konnte.

Die Ohrlöcher waren, dafür da speziell angefertigte Ohrstöpsel anbringen zu können, die ihr, wie sie erklärte, das Gehör vollkommen nehmen würde. Dazu gehörte auch eine Sammlung verschiedener Knebel, die sie erläuterte. Lisa fragte, welcher der unangenehmste wäre und Susi zeigte auf einen mittelgroßen Knebel, der in der Mitte ein kleines Loch hatte. „Der da mir Nasenklammer. Man kriegt einfach zu wenig Luft. „

Susi ließ sich auf dem Bodenpranger nieder. Die Hand- und Fußgelenke wurden von Jan in gepolsterte Schellen gelegt und gesichert dann der Kopf ebenfalls mit einem großen Ring fixiert.

Jan spürte, das Lisa noch sauer war und fragte: „Möchtest du mir helfen?“. Sie war gerne dazu bereit. Als Erstes verschloss sie Augen und Ohren. Dann schaute sie sich unter den Knebel um und entschied sich am Ende, für Jan nicht überraschend, für den unangenehmsten. Sie schob ihn Susi in den Mund, fixierte ihn und setzte die Nasenklammer auf. Susi atmete schwer ein und aus. Jeder Atemzug war offenbar anstrengend.

Dann lasen beide die Bedienungsanleitung des Paddels durch.

Es war mit einem Sensor ausgestattet, der die Schlaghärte messen konnte. Danach war es einfach auf dem Display die Härte 2 und die Schlagzahl 20 einzustellen. Jan nahm das Paddel stellte sich hinter Susi holte aus und schlug zu. Susi war offenbar nicht vorbereitet und zuckte zusammen. Auf dem Hintern war ein roter Fleck zu sehen. Jan schaute auf das Display und las: Schlaghärte 0, 0/20 Schlägen. Er holte noch einmal aus, und schlug seiner Meinung nach heftig zu.

Schlaghärte 1, 0/20 Schlägen. Lisa meinte, dass er es doch lieber ihr überlassen sollte und erhielt den Vortritt.

Sie holte auf und schlug kräftig zu. Diesmal zeigte das Paddel: Schlaghärte 2 1/20. „Na siehst du geht doch. “ meinte sie, stellte sich wieder hinter Susi und schlug im Takt zu. Susi hatte offenbar Probleme gleichzeitig zu atmen und die Schläge zu ertragen. Ihre Bewegungen wurden immer unregelmäßiger. Nach 19 weiteren Schlägen hörte Lisa auf.

Das Display zeigte Schlaghärte 2 16/20. „Stimmt da irgendwas nicht?“ fragte Lisa und drückte auf dem Display auf den Button Zusammenfassung. Schlaghärte 0 1 Schlaghärte 1 2 Schlaghärte 2 16 Schlaghärte 3 3 stand da zu lesen. „Ach härtere zählen auch nicht. Dann gibt es also noch im wahrsten Sinne des Wortes noch einen Nachschlag. “ meinte Lisa. „Möchtest du nochmal?“ Jan nahm das Paddel und nach 7 weiteren Versuchen war dieser Teil erledigt.

Jan nahm die Nasenklammer ab, um es leichter zu machen und Susi schien dafür dankbar zu sein.

Dann stellten sie die Pussywhip-Maschine nach der Anleitung an ihren Platz. Auf dem Display stellten sie die Laufzeit auf 10 Minuten und die Härte auf 1 ein. Doch dann war noch die Frage nach der Schlagart auszuwählen. Sie wählten Random und starteten. Die Maschine klatschte für einige Sekunden in die eine Richtung dann in die andere, dann war Pause.

Nach 10 Sekunden ging es wieder los. Das Display zeigte 9:50 Minuten. „Ach die Pausen zählen nicht. “ meinte Lisa. „Dann kann es ja dauern. “

Die beiden machten es sich auf dem Bett bequem und schauten zur sichtbar leidenden Susi. Jan fragte Lisa nach ihrem Zustand. „Es war alles geiler als ich mir vorstellen konnte. Ich sehe gerade Dingen, an die ich nie gedacht hätte. Aber Susi hat mich mit Absicht gebissen und sich dann die Situation zunutze gemacht.

Das war Böse. “ „Ich fand es auch geil und habe mich gerne benutzen lassen. Aber du bist meine Freundin und im Moment hast du die Oberhand. Nutze sie. “ Inzwischen war die Pussy von Susi knallrot. Lisa nutzte eine Schlagpause und fühlte an der Pussy nach: „Es ist total warm und sie läuft bald aus. Unglaublich. “ Dann warteten sie auf das Ende, dass durch einen Signalton angekündigt wurde.
Lisa beugte sich zu Susi runter und entfernte den Dildo und die Ohrstöpsel.

„Du hast keine Chance, also sag die Wahrheit: Hast du mich extra gebissen?“ „Ja das habe ich. Ich wollte dir nicht den ersten Orgasmus gönnen. “ „Meinst du nicht, dass du dafür Strafe verdient hat?“ „Ja das habe ich, was stellst du dir vor?“ „Wie lange warst du schon in dem Pranger?“ „Ich glaube 2 Stunden. Es ist sehr unbequem auf Dauer. “ „OK, du verbringst die Nacht darin. “ Susi stöhnte „Ich gebe mich geschlagen.

Bitte, Bitte, Bitte, ich bin so geil, lasst mich noch kommen. “

Lisa sah zu Jan, der eine zustimmende Geste machte und kniete sich hinter Susi und begann sie zu lecken. Sie war erstaunt wie viel Saft Susi produziert hatte. Auch wenn es fast ihre erste Erfahrung mit Frauen war, fand sie den Geschmack anziehend. Schon bald begann Susi zu stöhnen und mit einem Zittern begann sich der Orgasmus anzukündigen.

In diesem Augenblick biss Lisa zu uns Susi schrie überrascht auf. „Ich habe nichts versprochen“ sagte sie und stand auf. Frauen können grausam sein schoss es ihm durch den Kopf.

Das Paar war ausgelaugt und müde. Daher kuschelten sie sich schnell ins Bett und löschten das Licht. Schon bald waren sie eingeschlafen. Im Aufwachen hörte Jan ein Stöhnen von Susi. „Alles in Ordnung?“ fragte er. „Bitte, ich kann nicht mehr.

“ jammerte Susi. Jan fand, dass der Gerechtigkeit Genüge getan war und öffnete die Schellen. Susi konnte sich zunächst kaum bewegen. Sie holte sich eine Decke und legte sich vor das Bett auf den Boden. „Ich möchte euch nicht stören“. Jan fragte sich, ob er nicht gerne gestört worden wäre. Aber als die halb aufgewachte Lisa ihm ins Ohr flüsterte, „du bist ein toller und netter Mann“ wusste er, das alles so richtig war.

Da kein Licht in das Zimmer drang, schliefen sie bis zum Nachmittag. Susi wurde Brötchen holen geschickt und trug dazu ordnungsgemäß ein nicht blickdichtes Bikinioberteil und einen sehr kurzen schwarzen Rock. Sie schien das nicht weiter zu kümmern und nach 20 Minuten saßen sie an der offenen Küchentheke beim Frühstück. Susi zappelte am Anfang noch etwas herum, da trotz der kühlenden Salbe ihr Hintern noch wehtat. Dann erzählte dann etwas aus ihrem aktuellen Leben.

Da sie keine Miete zu zahlen hatte, reichte es ihr sich mit diversen Minijobs über Wasser zu halten. In der Halle standen von ihrem Ex diverse Prototypen für alles was Körper und Technik verbindet. Sie erwähnte auch einen Prototyp für einen Haarentfernungslaser. Da er mit irgendwelchen Sensoren jede einzelne Haarwurzel finden und mit einem angepassten Laserstrahl erwischen konnte, war nur noch eine einzige Sitzung notwendig. Zudem sollte das Ergebnis wirklich dauerhaft sein. Susi berichtete, die Technik sei bei ihr angewendet worden und hätte perfekt gewirkt.

Sie zeigte ihren Undercut und sagte, dass sie auch dort gelasert sei und kein einziges Haar wachsen würde. Mit dem Apparat könnte sie eigentlich viel Geld machen. Sie traute sich aber nicht das Gerät, dass ihr ja nicht wirklich gehöre aus dem Haus zu bringen und hier wollte sie aus verständlichen Gründen keine Fremden zu Besuch haben.

Am frühen Abend wollten sich Jan und Lisa verabschieden. Susi wies darauf hin, dass Lisa ja gar keine passende Kleidung hätte, sie aber gerne aushelfen würde.

Jan stimmte für Lisa zu, die etwas unglücklich schaute. Nach 5 Minuten kam sie zurück. Sie hatte zwei Latexringe in der Hand. Der eine war etwa 10 cm breit und halbtransparent, der andere knapp 20 cm breit und schwarz. Lisa probierte die Sachen an und war zunächst entsetzt. Eng über die Brüste gelegt wirkte das Oberteil noch transparenter. Es gelang ihr auch nicht, für den „Rock“ eine Position zu finden, in der ihre Pussy nicht zu sehen war, ohne dass ich halber Hintern herausschaute.

„Hast du nicht ein etwas weniger auffallendes Teil?“ Fragte sie Susi. „Natürlich, aber ich will dir nur das hier leihen. Wenn du es nicht willst, kannst du ja wieder Nackt gehen. “ Da Jan zustimmte, gab sie sich schließlich geschlagen.

Auf Susis Wunsch lieh Jan Lisa für das erste Stück sein T-Shirt, wollte es aber bald zurück. Es war doch etwas anderes, fast nackt am Strand zu sein oder so durch eine Großstadt zu laufen.

Im Gegensatz zum vorherigen Tag war es auch noch hell. Sie konnte sich vor Stielaugen nicht retten, da sie schon bald wieder in die belebte Gegend kamen. Lisa hatte zwar eine exhibitionistische Ader, aber das war ihr zu viel. Als sie sich langsam der S-Bahn näherten, flüsterte sie Jan ins Ohr: „Bitte es ist zu viel. “ Jan nickte und gab ihr wieder sein T-Shirt. Sie zogen zwar immer noch Blicke auf sich aber wesentlich weniger.

Sie errichten ihre Wohnung ohne weitere Zwischenfälle.

12. 06. 16 Deutschland : Ukraine 2 : 0

Die Nachmittagsspiele waren schon vorbei, aber es war sowieso klar, dass auf das Deutschlandspiel gesetzt werden würde. Jan war sich sicher, dass Deutschland gewinnen würde und ordnete Lisa deshalb die Ukraine zu. Er dachte laut nach: „Ich habe mich ja schon öfter über dein Winterfell beschwert, wenn du dich nicht so sorgfältig rasierst. Wäre es für dich in Ordnung die tolle Maschine von Susi auszuprobieren? Da es dauerhaft sein soll, geht es ja über das hinaus, was wir besprochen haben“.

Lisa dachte kurz nach. „Ich bin damit einverstanden, unter einer Bedingung: Wenn du verlierst, gehst du unter die Maschine. Und du rasierst dir deinen Bart mindestens bis zum Ende der EM“. Jan war nach kurzem Überlegen einverstanden. „Dann müssen wir nur noch Susi fragen. “

Lisa verschwand zum Telefonieren im Nebenzimmer und kam nach einiger Zeit zurück. „Es ist nicht ganz so einfach. Susi hat ein paar Bedingungen. Sie will das Gerät nur einsetzen, wenn wir uns beide behandeln lassen.

Allerdings nur nacheinander. Wir müssen wir zusagen, uns ganz in ihre Hand zu begeben, was mir etwas Sorge macht. Sie wird mit jedem von uns noch Details besprechen. Der Erste kann Morgenabend um sieben zu ihr kommen und geht am Dienstag um 18:00 Uhr. Der nächste kommt dann wieder um sieben und geht Mittwochabend. Wir dürfen in der ganzen Zeit keinen Kontakt haben. Ich habe gesagt, dass wir arbeiten müssen, aber sie meinte, wir hätten doch sichere Jobs, da könnten wir doch sicher mal einen Tag krankfeiern.

Beide diskutierten eine ganze Weile. Sie hatten schon öfter über das Thema Körperhaare diskutiert oder besser gestritten. Da erschien das Angebot sehr reizvoll um den Streit dauerhaft zu beseitigen. Auch war der letzte Tag für beide überaus erotisch gewesen. Auf der anderen Seite hatten sie etwas Respekt vor Susi, die doch recht extrem schien und waren eigentlich zuverlässige Angestellte. Am Ende entschieden sie sich das Angebot anzunehmen. Mit der Wette auf den Abend sollte daher nur noch festgelegt werden, wer beginnen sollte.

Die Wette am folgenden Tag sollte dann übersprungen werden. Am Mittwochabend sollte es dann wie vorher weitergehen.

Lisa schickte Susi eine Nachricht, dass sie einverstanden wären. Deutschland gewann nach einem mäßigen Spiel 2 : 0 gegen die Ukraine und Lisa durfte damit beginnen. Nach dem Spiel gingen beide sofort ins Bett, da sie sich morgen zeitig zum Einkaufen treffen wollten. Sie waren sogar für Sex zu müde und schliefen sofort ein.

Bei der Arbeit waren beide teilweise von ihren Gedanken abgelenkt und waren froh, früh Feierabend zu machen.

Am Nachmittag traf sich das Paar vor einem Laden für extravagante Moden. Jan küsste Lisa und fragt: „Hast du nicht etwas vergessen?“ „Wie ich verstehe nicht?“ „Du bist im Büro und nicht im Schlampenoutfit. “ „Das wollen wir doch erst hier kaufen. “ „Grundsätzlich hast du recht, aber du hättest ja in den geliehenen Klamotten kommen können.

Also hast du die Regeln verletzt, wie ich mir schon gedacht hatte. Ich habe mir auch schon eine Strafe ausgedacht. “ Lisa meckerte noch ein wenig, musste aber zugestehen, dass Jan dem Grunde nach Recht hatte.

Beide gingen in den Laden und schlenderten durch die Ständer mit verschiedenen sexy Klamotten. Im Laden waren nur noch zwei Kundinnen und zwei Verkäuferinnen. Jan fragte, ob sie eine Umkleide mit Beschlag belegen dürften und wurden in den hinteren Bereich des Ladens geschickt.

Jan schickte Lisa in die Kabine und forderte sie auf, sich erst einmal auszuziehen. Dann ließ er sich alle Klamotten aus der Kabine reichen und verstaute sie in seinem Rucksack. Lisa stand nackt in der Kabine und fragte sich, was jetzt kommen würde. Sie fühlte sich verletzlich, was sie geil machte. Dann kam die Hand von Jan durch den Vorhang. Sie erkannte einen Analplug mit Schweif, den sie mal gekauft, aber nie eingesetzt hatten.

Sie war am Ende vor Analspielen zurückgeschreckt. Durch den Vorhang hörte sie Jans Stimme: „Wenn er drin ist, bringe ich dir Sachen zum Anprobieren, sonst erwarte ich dich auf der Straße“.

Lisa wusste nicht so richtig, was sie machen sollte. Sie versuchte sich den Plug selbst in den Arsch zu schieben, hatte aber Probleme, da sie auch keine Erfahrung aufweisen konnte. Schließlich bat sie Jan um Hilfe. Der hatte damit gerechnet und zog den Vorhang für Lisas Vorstellung zu weit zur Seite.

Er dirigierte Lisa so, dass sie sich vornüberbeugen und mit beiden Händen die Pobacken auseinanderziehen konnte und dabei ihren Hintern in der Nähe der Lücke im Vorhang hatte. Jan hatte Gleitgel mitgebracht, dass er großzügig auf dem Plug verteilte. Nach einigem Drehen, der Aufforderung sich zu entspannen und etwas Druck verschwand die dickste Stelle in Lisas Arschloch. Jan ging augenblicklich zu den Kleiderständern und Lisa wurde erst nach einer Gedenksekunde klar, dass sie gerade mit einem Plüschschwanz im Arsch beinahe bis auf die Straße zu sehen war.

Sie drehte sich schnell um und schloss den Vorhang. Erst dann hatte sie Zeit, sich zu fragen, wie es sich anfühlt. Sie war ausgefüllt und hatte ein merkwürdiges Gefühl um den Schließmuskel. Unangenehm war es eigentlich nicht. Vielleicht hätte sie es doch schon früher probieren können. Jan brachte die ersten Miniröcke zum Anprobieren. Nach einiger Zeit hatte er einige Favoriten gefunden: Einen Schulmädchen-Faltenrock, ähnlich dem schon im Bestand befindlichen, aber ca.

5 cm kürzer, einen glatten Rock aus Kunstleder, der an den Seiten auch noch geschlitzt war, einen Schlauchrock aus sehr transparentem weißen Stoff und ein Tutu. Dann ging es zu den Oberteilen: Jan fand ein gesticktes Oberteil mit großen Löchern, ein tief ausgeschnittener Hänger und ein sexy Modell aus Spitze. Jan mochte noch ein Modell, das nur aus einem schmalen Band dünnen schwarzen Stoffs bestand, das oben von einem Gummizug gerafft wurde. Jan war sich sicher, dass es bei jeder unvorsichtigen Bewegung oder einem Windzug flattern und alles zeigen würde.

Jan ließ Lisa den Kunstlederrock und das Bandmodell anziehen und ging mit ihr zur Kasse. Die Kassiererin musste sich zum Etikett des Rocks bücken und hatte den Plüschschweif, der deutlich unten aus dem Rock herausschaute gut im Blick und grinste breit. Lisa hatte einen Kloß im Hals, wenn sie an die kommenden Dinge dachte. Gleichzeitig musste sie eingestehen, dass sie gerade nicht an Scheidentrockenheit litt. Sie zögerte kurz und ging auf die Straße.

Jan wollte auch noch Schuhe kaufen und führte sie in einen Fetischladen. Der Verkäufer sah nur kurz auf, als sie hereinkamen. Sie schauten sich eine Weile die Schuhe an, dann ging Jan zum Verkäufer, der mit einem Karton zurückkam. Jan flüstere „20 cm“ in ihr Ohr und Lisa wurde klar, dass sie bald den Kopf eines Fremden nur kurz vor ihrer nackten Muschi haben würde. Der Verkäufer bückte sich zu ihren Füßen und sie machte die Knie auseinander.

Der Verkäufer gab sich Mühe, den Anblick zu ignorieren und zog ihr die Schuhe an. Es waren halbhohe stabile Stiefel, mit extrem hohen Absätzen. Als Bonbon wurden sie mit einem kleinen Schloss gesichert. Lisa hatte wenig Erfahrung mit hohen Absätzen und stakste unsicher durch das Geschäft. „Perfekt“ meinte Jan, „Sie können gleich anbleiben“. Jan bezahlte und ließ sich vom Verkäufer einen Briefumschlag geben, in den er die Schlüssel steckte.

Lisa ging noch etwas unsicherer auf der Straße und fühlte sich noch unsicherer, da sie jetzt nicht mehr weglaufen konnte.

Jan sah auf die Uhr und sagte „Es wird Zeit, dass du dich zu Susi aufmachst. Hier, gib ihr den Umschlag. “ Lisa wollte das Experiment mit einem Teil ihres Bewusstseins absagen. Ein anderer Teil war geil und sie entschied sich dagegen und sie sagte mit mehr Mut in der Stimme als sie hatte: „Ich könnte dich hier auf der Straße ficken, aber ich muss mich ja für meinen Mann schön machen. Wir sehen uns übermorgen.

“ Drehte sich herum und machte sich auf den Weg.

Jan überlegte, ob es nicht besser gewesen wäre auf Lisas Angebot einzugehen, machte sich dann aber auf um sich mit Freunden zu treffen um gemeinsam Fußball zu schauen. So konnte er sich von den Gedanken an Sex mit Lisa und auch mit Susi am besten ablenken.

13. 06. 16 Belgien : Italien 0 : 2

Lisa war fertig, als sie bei Susi ankam.

Die Füße taten ihr weh, der Analplug war inzwischen doch unangenehm und das angestarrt werden ging ihr auch inzwischen auf die Nerven. Sie drückte einen unbeschrifteten Klingelknopf, ein Summer ertönte und sie trat in den Vorraum. Als die Außentür geschlossen war, ertönte ein Summer an der Inntentür. Lisa trat in das Zimmer, das für sie vor allem mit Sex verbunden war. Susi war in einem Outfit, dass Lisa überraschte. Sie trug einen Keuschheitsgürtel mit Zusatzsc***d und Bändern an den Oberschenkeln, die durch eine kurze Kette verbunden waren.

Sie konnte daher ihre Beine nicht spreizen. Dazu trug sie einen Metall-BH und Metallschellen an Hand- und Fußgelenken. „Was ist das denn?“ Fragte Lisa, „So etwas habe ich ja noch nie gesehen. “ „Es dient dazu, dass ich meine Triebe unter Kontrolle kriege, wenn du da bist“ antworte das Metallwesen. „Kannst du es nicht ausziehen?“ „Nein, ich habe im Moment keine Schlüssel. Die werden mir erst gebracht, wenn ich hier fertig bin“.

Susi schaute sich Lisa an: „Du siehst zum Anbeißen aus.

Das gefällt mir. Und mit Anal hast du also auch schon Erfahrungen gemacht, wie ich sehe“. „Naja, nicht richtig, nur den Plug, der übrigens schmerzt“. „Ach behalte ihn noch ein wenig und denke an deinen Freund“. Meine Susi. „Kommen wir zum wichtigen Teil des Tages. Du weißt, dass der Haarlaser ein Prototyp ist und noch nicht alle Probleme gelöst sind. Daher habe ich mich mit dem Besitzer in Verbindung gesetzt und er hat mir die Erlaubnis gegeben, allerdings unter ein paar Bedingungen, die in einem Vertrag festgelegt sind, den du unterschreiben müsstest“.

Susi legte einen dicken Stapel Papier auf den Tisch. „Das meiste sind Haftungsausschlüsse, du weißt schon. Es ist aber ungefährlich, ich habe es ja selbst probiert. Ach ja ein Punkt noch: Es ist notwendig, dass keine Haare sichtbar sind. Daher müsstest du dir auch die Kopfhaare rasieren. Das ist einer der Punkte wieso das Produkt noch nicht marktreif ist. Ich konnte mich nicht mehr daran erinnern, da ich zu der Zeit eine Glatze hatte.

Susis Kloß im Hals wurde größer. Am Ende war aber die Angst vor der Demütigung unterrichteter Dinge wieder gehen zu müssen größer. Ihr Verstand sagte ihr auch, dass man keine dicken Verträge ungelesen unterschreiben sollte. Sie tat es dennoch, aufgezeichnet von den versteckten Kameras, die sie nebenbei mit ihrer Unterschrift autorisierte.

„Na dann lass mal zur Sache kommen“ meinte Susi „Zieh dich schon mal aus. “ Das dauerte natürlich nicht lange.

„Was ist mit den Schuhen?“ fragte Susi: „Ach ja, hier hast du den Schlüssel“ meinte Lisa und händigte den Umschlag aus. Susi öffnete die Schlösser und befreite die schmerzenden Füße. „Bitte auch den Plug“ jammerte Lisa. „Sofort, aber ich habe einen Vorschlag. Du wirst dich eine Zeit nicht bewegen können. Wenn du pinkeln musst, ist das kein Problem. Du kannst einfach laufen lassen. Damit du dich aber nicht vollmachst, schlage ich eine Darmspülung vor.

Es ist nur zu deinem Besten“.

Lisa hatte damit keine Erfahrung, war aber jetzt zu allem bereit. Sie kniete sich in Hündchenstellung vor die Toilette, Susi entfernte der Plug und ersetzte ihn mit einem Schlauch, durch den einiges an Flüssigkeit in ihren Darm lief. Das Gefühl dringend auf die Toilette zu müssen war erst stark und dann übermächtig. Sie war froh, als Susi den Schlauch entfernte und sie sich umfassend erleichtern konnte.

Dabei wurde die Toilette verschmiert und Lisa wollte sauber machen, wurde aber mit einem „Später“ davon abgehalten.

Danach begann Susi mit einem Bartschneider zunächst die Kopfhaare grob und dann mit einem Einwegrasierer fein entfernt. Auch die Augenbrauen mussten weichen. Lisa fiel auf, dass kein Spiegel im Raum war, in dem sie ihr verändertes Aussehen betrachten konnte. Danach wurde von Susi noch einmal jede Körperregion kontrolliert. Rund um das Arschloch waren noch einige Haare übrig geblieben, die von ihr entfernt wurden.

Dann kam Susi mit zwei kleinen schwarzen Halbkugeln. „Um die Augen nicht zu gefährden, müssen sie sicher verdeckt sein. Da ich dir den Prototyp nicht zeigen darf, müssen sie schon jetzt aufgesetzt werden. Sie werden mit einem Spezialkleber befestigt, der nachher leicht wieder zu entfernen ist. “ Lisa ließ sich die Abdeckungen aufsetzen und ihre Welt wurde dunkel. Sie wurde, soweit sie wahrnehmen konnte, durch die Tür in der Wand in den umlaufenden Raum geführt.

Dann ging es zu ihrer Überraschung eine Treppe hinunter und durch Gänge, die ihr lang vorkamen. Schließlich wurde sie in einen Raum geführt. „Wir müssen jetzt erst einmal die Haare in den Hautfalten entfernen“ meinte Susi. Lisa wurde mit dem Oberkörper auf einen Tisch gelegt. Ihre Beine wurden von Lisa gespreizt und mit Schellen fixiert. Die Füße standen dabei auf einer klebrigen Platte. Ihre Arme wurden nach vorne gestreckt und ebenfalls fixiert. Die Hände lagen ebenfalls auf klebrigen Platten.

Dann wurde über ihre Hüfte noch ein Gurt gelegt. Schließlich wurde noch eine Art Klebestreifen auf ihren Hintern geklebt, der dann nach außen gezogen wurde. Lise vermutete, dass nun ihre intimen Teile gut sichtbar wären. „Die Fixierung dient dazu, dich von unnötigen Bewegungen abzuhalten, da dies die Behandlung länger dauern ließe. Versuche trotzdem, dich so wenig wie möglich zu bewegen. Wir kalibrieren das Gerät an deinem Hintern und dann kommt der unangenehmste Teil“ erläuterte Susi.

Kurz danach spürte Lisa eine Art winzigen Stich auf ihrem Hintern, dann einen zweiten und dann immer schnellere Stiche, so dass sie sie am Ende nicht mehr unterscheiden konnte. Der Schmerz wandere langsam von links nach rechts und hinterließ ein anhaltendes Brennen auf der Haut. Als der Schmerz in der Pofalte angekommen war, wurde der Schmerz weit stärker, so dass sie meinte, es kaum noch aushalten zu können. Das ganze dauerte nicht lange, bis alle intimen Stellen erreicht waren und sich der Laser abstellte.

„So, der schmerzhafteste Teil ist vorbei“. Meinte Susi. „Mir ist es zu viel, ich möchte aufhören“ meinte Lisa. „So muss ich mich ja schon untenrum nicht mehr rasieren“. „Tut mir leid, du hast das volle Programm gebucht, jetzt bekommst du es auch“. „Das kannst du doch nicht machen“ jammerte Lisa. „Doch ich kann und ich werde“ antwortete Susi kalt. Lisa stellte fest, dass ihre Hände zwischenzeitlich auf der Platte festgeklebt waren.

Auch ihre Füße konnte sie nicht mehr bewegen. Susi entfernte zuerst die Manschetten um die Hand- und Fußgelenke, dann den Bauchgurt. Mit Hilfe der Platten wurde Lisa in eine Position gezogen, die dem berühmten Mann von da Vinci ähnelte. Zu ihrem Entsetzen spürte sie etwas Hartes in ihren Ohren, was es ihr unmöglich machte, den Kopf zu bewegen.

Lisa bemerkte, dass Susi den Tisch auf dem sie gelegen hatte aus dem Weg geräumt hatte.

Dann wurde die Maschine in Gang gesetzt. Offenbar war der Laser so angebracht, dass er um sie herum fahren konnte. Die Nadelstiche begannen auf den Oberseiten ihrer Füße. Dann drehte sich der Laser so um sie herum, das immer ein Streifen von wenigen Zentimetern bearbeitet wurde. Zurück blieb etwas, das sich wie ein Sonnenbrand anfühlte. Die ganze Prozedur dauerte recht lange, auch wenn Lisa das Zeitgefühl völlig verloren hatte und sie dämmerte leicht weg.

Ihre Aufmerksamkeit wurde wieder etwas höher, als ihr Schamhaar offenbar auf immer verschwand. Dann wurde es weit ruhiger, da sie am Rumpf kaum Haarwurzeln hatte. Als die Haare unter den Achseln verdampfte dachte sie, dass ja bald alles vorbei wäre.

Dann stellte sie mit Entsetzten fest, dass das Brennen auf ihren Hinterkopf wanderte. Sie begann zu schreien und zu zappeln, soweit dies möglich war. Susi meldete sich über einen Lautsprecher: „Hör auf dich zu bewegen, es tut nur mehr weh“.

Tatsächlich waren die Stiche heftiger geworden. „Ich will meine Haare behalten“ rief Lisa und weinte in die Augenklappen. „Keine Chance“ kam es kalt aus den Lautsprechern. Lisa schluchzte weiter, da ihr klar wurde, dass sich ihr Leben gerade grundsätzlich änderte. Schließlich kam die Maschine zum Stillstand, als die Hände fertig versorgt waren.

Susi kam in den Raum. Lisa schluchzte: „Bitte mach mich los. “ „Sofort, trink nur noch eben das hier gegen die Schmerzen“.

Sagte Susi und hielt ihr einen Becher an den Mund. Lisa trank, dann wurde es dunkel.

Jan saß mit Freunden in einer Bar und sah die überraschende 0 : 2 Niederlage der favorisierten Belgier gegen gut verteidigende Italiener. Bei einem Bier dachte er an Lisa und Susi. Die Beiden hatten bestimmt im Moment heißen Sex. Schade, dass er erst morgen dran war.

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