Das Geräusch

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Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit und handelt von mir und meiner Schwester. Aus rein rechtlichen Gründen sind wir in der Geschichte schon 18 und 20 aber wie alt wir damals wirklich waren überlassen wir eurer Phantasie und Recherchefähigkeiten.

Es begab sich zu einer Zeit in der wir uns noch ein Zimmer teilen mussten. Unsere Ellis waren nicht gerade die wohlhabendsten und wir konnten daher nicht in einer größere Wohnung ziehen als wir in das Alter kamen wo die meisten Kinder getrennte Zimmer bekommen. Also erlebten wir unsere Zeit der Entdeckung gemeinsam in einem Zimmer.

Wir sind so gegen 20:30 Uhr ins Bett geschickt worden. Noch einen gute-Nacht-Kuss für Mama und Papa gegeben und dann ab in unser Zimmer. Angi gab vor schon sehr müde zu sein und löschte das Licht. Sie hatte die hatte die Hoffnung das ich dann auch schnell schlafen werde. Ich lag noch kurz wach. Nach etwa 20 Minuten war ein Geräusch zu hören was nach unruhigem hin und her wälzen klang. Naja ich habe mir nichts weiter dabei gedacht und mich rumgedreht. Danach war Ruhe. Kurz darauf schlief ich ein.

Am nächsten Morgen war Angi ein wenig zickig zu mir und ich wusste nicht wieso. Es belastete mich das sie mich so anfuhr, wo wir uns doch sonst so gut verstanden haben. Schließlich war ich mir keiner Schuld bewusst und zu unseren Eltern war sie Lieb, was mir noch mehr weh tat. Auf meine Fragen was los sei reagierte sie gar nicht erst. Am nächsten Abend passierte dann das selbe Spiel, etwa 20 Minuten nachdem das Licht ausging war das unruhige Geräusch zu hören. Ich machte mir zwar sorgen was mit ihr los sei, aber wagte mir es auch nicht zu fragen. Schließlich war sie immer noch sauer auf mich. Ich beschloss mich ruhig zu verhalten und zu schlafen.

Der Morgen danach war wieder wie gewohnt gelaufen. Meine große Schwester war wieder nett zu mir, so wie immer halt, als wäre der gestrige Tag nicht gewesen. Wie dem auch sei ich habe mich gefreut und wir sind zusammen zur Schule. Nachmittags kam sie schon etwas eher nach Hause weil sie eine Freistunde hatte. Ich war gerade mit meinen Hausaufgaben beschäftigt als sie ins Zimmer kam. Sie kam zu mir umarmte mich und half mir bei den Schulaufgaben. Als sie mich umarmte konnte ich ihre festen Brüste an meinem Rücken spüren. Es fühlte sich seltsam gut an. Ich selber hatte zu dem Zeitpunkt gerade mal kleine Ansätze von Brüsten gehabt und war ein wenig neidisch das ihre schon so groß sind.

Da es Freitag war durften wir etwas länger auf bleiben. Vati hatte es uns erlaubt, Mutti wusste davon nichts denn sie war zu dem Zeitpunkt der Zusage unter der Dusche. Sie hatte sich für Papa was besonderes ausgedacht und ist in einem sexy Nachthemd in die Stube gekommen. Sie hatte keinen Slip an und war komplett rasiert. Damals habe ich die erotische Spannung im Raum gar nicht so wahr genommen, aber wenn ich heute so zurück denke war Mama zu dem Zeitpunkt verdammt geil. Sie war etwas verwundert uns Mädchen noch in der Stube zu sehen. Papa sagte das wir an einem Freitag Abend doch ein wenig länger aufbleiben könnten. Mama quittierte das mit einem Lächeln und setzte sich zu Papa auf die Couch. So das ihre Beine etwas auseinander waren und Papa trotzdem nicht mit seinem Arm dahin kam. Angi bekam das Spiel mit und schaute immer wieder mal neugierig rüber zu den beiden. Als Mama und Papa bemerkten das Angi nicht mehr zum Fernseher schaute wie ich, sondern eher auf die beiden, schickten sie uns ins Bett. Wollten wir zwar aus unterschiedlichen Gründen nicht, aber unsere Eltern waren da streng was die Bettruhe anging.

Also sind wir in unsere Betten. Das Licht war schon aus da fragte ich meine Schwester warum wir denn so plötzlich ins Bett geschickt wurden. Vielleicht wusste sie was, das ich nicht wusste. Schließlich hat sie mehr zu unseren Eltern geschaut als auf den Fernseher. Sie sagte nur das Mama und Papa bestimmt alleine bleiben wollten. Mama hätte so komisch gerochen. Ich selbst habe zwar nichts gerochen, aber wenn Angi das sagte wird es schon stimmen. Daraufhin drehte ich mich um und wollte schlafen als ich plötzlich wieder das Geräusch von den Vorabenden hörte. Doch dieses mal atmete Angi schwer. Ich machte mit sorgen und schaltete das Licht ein. Meine große Schwester konnte so schnell nicht die Decke überwerfen wie sie wollte und ich habe gesehen wie sie an ihrer Muschi rieb und ihre Brüste massierte. Sie erschrak und wurde wieder wütend auf mich. Ich fragte sie warum sie so böse zu mir ist, ich habe mir doch nur sorgen gemacht weil sie so schwer atmete. Sie bekam Panik das ich unseren Eltern davon erzähle und hat mich gebeten darüber kein Wort zu irgendwem zu erzählen. Jetzt stieg mir der Geruch von vorhin wieder in die Nase. Ganz eindeutig, so hat Mama vorhin auch gerochen. Ich versprach es niemanden zu erzählen, wenn sie mir erklärt und zeigt was sie da macht und warum das so riecht wie bei Mama.

Natürlich wollte sie erst nicht, aber in Anbetracht der Tatsache das ich es sonst Mama und Papa erzählt hätte lenkte sie ein. Sie erklärte mir das sie sich selbst befriedigt indem sie ihren Kitzler reibt und ihre Brüste massiert. Ich wollte natürlich auch wissen wie sich das anfühlt und fing an meine Muschi zu streicheln. Angi zog mir das Nachthemd hoch und zeigte mir wo die empfindlichste Stelle ist. Es fühlte sich gut an. Auf die Frage, ob ich das mal bei ihr machen darf sagte sie zwar erst nein, aber dann fiel ihr ein das ich es ja Mama und Papa sagen könnte. Sie lies mich ihren größten Lustpunkt reiben und wurde dabei immer feuchter. Der Geruch wurde intensiver und ich fragte ob das mit der Nässe zu tun hat, denn auch ich wurde feucht davon. Angi brachte unter einem Stöhnen ein Jaaa heraus und nahm meine Hand weg.

Sie sagte das können wir so nicht machen, wie sind Schwestern, aber ich genoss das neue Gefühl viel zu sehr als damit aufzuhören mich zu berühren. Meine kleine Muschi wurde zusehends feuchter. Neugierig wie ich nun einmal bin, probierte ich den Saft von meinen Fingern zu lecken. Angi starrte mich ganz gebannt an. Es fiel ihr schwer beim Anblick ihrer kleinen masturbierenden Schwester die Finger still zu halten. Sie fing wieder an sich zu reiben und ihre Brüste zu massieren, als mir plötzlich die Beine weg sackten und ich in einer Welle Glücksgefühle unterging. Ich war überwältigt von diesem Gefühl, ich sah alle Farben des Universums und hörte den Gesang der Engel. Mein erster Höhepunkt war dermaßen überwältigend das ich laut aufgeschrien hätte, hätte Angi mir nicht in diesem Moment einen Kuss gegeben. Schließlich sollten Mama und Papa davon nichts mitbekommen. Auch meine große Schwester hat sich dann noch vor meinen Augen zum Höhepunkt gebracht und sich in Ekstase gewunden. Es war ein herrlicher Anblick.
Danach umarmten wir uns und beschlossen dieses Erlebnis für uns zu behalten. Bis heute…

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