Der besondere Mietzins Teil 2

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Wie immer nahmen wir an unserem Stammtisch Platz. Sofort kam Richy, der Besitzer der Aztekenbar zu uns und begrüßte alle mit Handschlag. Zum Schluss kam er zu mir und sagte zu mir mit einem Augenzwinkern: „Danke für die Vermittlung!“ – Zuerst verstand ich nicht, aber dann wurde mir klar: Nina hat tatsächlich bei ihm angefangen zu tanzen. Ich war etwas gespannt, denn sie kam die ganze Zeit nicht zu ihrem Einsatz. Und dann plötzlich die Ansage von Richy: „Meine Herren, heut darf ich ihnen unser neues Toppmodel vorstellen. Nina tanzt zwar erst seit Samstag bei uns, sie ist aber ein Naturtalent und wird ihnen den Kopf verdrehen. Ein Nebel wurde auf die Tanzfläche eingesprüht, flackerndes Laserlicht zuckte durch den abgedunkelten Raum und aus den Lautsprechern kam „Scream and Shout“. Eine dunkle Gestalt trat auf das Parkett. zunächst, dachte ich, dass es sich um einen Mann handelte. Dann sah ich aber, dass es sich um Nina in einem Businessanzug handelte. Sie hatte die Haare zu einem Dutt zusammengebunden, eine Hornbrille auf und unglaublich hohe High Heels an. Das konnte sie wieder mal perfekt, sich in Szene setzen. Mit einem Zeigestock spielte sie die strenge Lehrerin. Wild gestikulierend tanzte sie von Tisch zu Tisch und jedes Mal, wenn einer der Herren versucht ihr Geld zuzustecken, bekamen diese einen Klaps mit dem Zeigestock und mit der anderen Hand nahm sie ihnen das Geld ab. Schließlich kam Sie an unseren Tisch. Sie erschreckte sich, als sie mich da sitzen saß. Geistesgegenwärtig bog sie vor mir ab und widmete sich dafür intensiver meiner Mannschaft. Sie würdigte mich keiner Blicke. Sie war wahrlich ein Vulkan, selbst streng angezogen, war sie eine Wucht und wieder rührte sich etwas in meiner Hose. Nun öffnete sie die langen Haare und wirbelte sie durch die Luft. Auch die Brille wanderte in die Tasche des mit Clubdollars prall gefüllten Jacketts. Was für eine Frau. Auch meine Kumpels waren begeistert. Es dauerte noch ein paar Tanzdrehungen eher sie das Jackett langsam auszog und mit einem Dreh nach hinten in die Vorhänge warf. Der Zeigestock wanderte zwischen ihre Zähne und sie griff nach der locker gebundenen Krawatte. Sogleich nahm sie sie, um sich diese zwischen ihren langen Beinen immer wieder durchzuziehen. Auch diesmal kam sie wieder zu uns an den Tisch, wich mir dabei aber immer wieder aus. Meine Freunde schauten mich schon etwas fragend an. Aber Nina zog sie dann doch wieder in den Bann. Sie öffnete die oberen Knöpfe ihres weißen Hemdes und man sah wie eine mit schwarzen Spitzen besetzte Korsage ihre schon so üppigen Brüste nach oben herauspressten. Nun ging sie an die Stange und wie wenn sie noch nie etwas anderes gemacht, schlängelte sie sich um die Stange. Sie umklammerte sie wie einen großen Phallus und legte sie aufreizend mit der Zungenspitze von unten nach oben ab. Hierbei schaute sie mich von ihren Augenwinkel an, als wollte sie mir sagen: „das hättest Du auch haben können!“ Die Männer im Club jaulten auf, als sie dann noch auf die Stange biss. Nach dieser Zwischen-Blas-Zeit widmete sie sich wieder ihrer Kleidung. Wie ein Derwisch tanzte sie über die Bühne. Mit einem Griff an die Hose und einem festen Ruck, flog die zweigeteilte Hose in die Ecke. Was jetzt zum Vorschein kam, ließ keinem im Saal mehr den notwendigen Platz zu Atmen. Diese unendlich langen Beine, umschmeichelt von leicht schwarz getönten Seidenstrümpfen, deren Naht in die Hacken der High Heels mündeten, waren so perfekt geformt, dass sich jeder Mann dafür begeistern musste. Das weiße lange Hemd, halb geöffnet, verdeckte nur bedingt den schwarzen Spitzen-Tanga und die Strapse, die durch den Tanga fest an die Oberschenkel gepresst wurden. Wie konnte eine bis vor kurzem noch schwangere Frau einen solchen perfekten und makellosen Körper haben? Nach einigen Tanz- und Besuchsrunden an den anderen Tischen und der Stange, bei der sie auch noch ihr „letztes“ Hemd verlor, kam sie wieder an unseren Tisch. Sie kniete sich mit dem Blick zur Tanzfläche vor uns hin und wippte mit dem Hintern so heftig hin und her, dass es meinen Kumpels schwer fiel, die Geldscheine in ihrem knappen Slip zu deponieren. Ich wollte auch mein Geld loswerden, aber jedes Mal, wenn ich dazu ansetzte, ließ sie sich nach vorne fallen, als ob sie zwischen ihren Arschbacken eine Kamera versteckte. So wollte sie mir unmissverständlich klarmachen, dass sie mein Geld nicht will. Sie drehte sich um und setzte sich lasziv an die Tischkante und streckte die Beine verschränkt in die Höhe, um sie kurze Zeit später bis zu einem Spagat zu öffnen und wieder zu schließen. Jürgen, der direkt vor ihr saß, beugte sich nach vorne, um ihr einen weiteren Schein einzustecken, als die Venusfalle zuschnappte. Mit den Beinen umklammerte sie seinen Hals und presste damit seine Nase auf ihren Lusthügel. Jeder im Saal hätte gerne mit Jürgen getauscht. Sie seufzte laut auf, um jedem zu zeigen, dass sie das genießt. Dabei starrte sie mir hasserfüllt in meine Augen. Das war zu viel für mich. Ich gab Jürgen den Rest meiner Scheine und ich verabschiedete mich. Mit einer Genugtuung sah sie mir nach, die Schlampe…

Eine ganze Weile habe ich mich dann ganz abgekapselt, lediglich mein Kumpel Jürgen rief mich an: „Hey Joe was ist den los mit Dir? Neulich in der Aztekenbar warste ja ganz schnell weg. Diese Rassefrau mit den endlos langen Beinen hat es Dir ja ganz schön angetan. Sag mal, kennst Du die und biste verliebt in die?“ – „Verliebt? In das Flittchen? Du haste se ja gesehen – würdest Du Dich in eine wie die verlieben?“ – „Verlieben? Wahrscheinlich nicht – aber ordentlich durchvögeln!“ – „Du kannst se ja mal fragen, die ist Mieterin bei uns im Haus!“ – „Echt, super – die ist nämlich auch direkt nach dem Auftritt in der Bar verschwunden. Hab Richy gefragt wo sie ist, da sagte er, dass sie verschwunden sei. Fand ich ganz schön Schade, die würde keiner von der Bettkante schupsen.“ – „Die hat aufgehört, als Tänzerin? Dann scheint ihr das Geld von Ihrem Lover auszureichen. Du kannst es ja mal bei ihr probieren. Sie wohnt im ersten Stock gleich links neben der Treppe!“ „Danke für den Tipp! Wann kommste mal wieder ins Training?“-„Weiß noch nicht, hab gerade keine große Lust!“ Wir verabschiedeten uns. Mir war es schon ein Rätsel, wie Nina die hohe Miete begleichen wollte.

Schon am nächsten Tag, bekam ich wieder einen Anruf von Jürgen. „Mann Joe, Du kannst mir ja Tipps geben. Gleich nach unserem Telefonat bin ich zu Nina gefahren. Sie öffnete mir mit einem schwarzen Spitzen-Negligee. Hab mich für die Störung entschuldigt und sie gefragt, ob sie sich noch an mich erinnern konnte. Sie verneinte. Ich sagte ihr, dass ich vor 2 Wochen meinen Kopf zwischen ihren Beinen hatte. Mit einem heftigen Ruck versuchte sie die Türe zuzuschlagen. Ich hielt dagegen und fragte sie, ob sie sich nicht ein wenig dazuverdienen möchte und mir wäre ein Schäferstündchen durchaus 500 € wert. Das war wohl zu viel, ich bekam eine heftige Ohrfeige und einen Tritt in meine Eier!“-„Haha, Jürgen – Du bist schon ein Trampel!“-„Das kostet Dich einige Biere!“

Es war Samstag und wieder mal weit vor der „Sprechstunde“. Es klingelte kurz an der Wohnungstüre. Einen in Tränen aufgelöste Nina stand vor der Türe und drückte mir in einem Umschlag mit 400 € in die Hand. „Das ist die Anzahlung, der Rest kommt in den nächsten Tagen.“ Sie drehte sich um und ging laut schluchzend in Richtung Treppe. Ich legte das Geld auf die Vitrine im Gang, nahm den Schlüssel und ging ihr nach. Ich huschte gerade noch hinter ihr in die Wohnung. Mia rannte ihr im Schlafanzug weinend entgegen. Offensichtlich ist sie zwischenzeitlich aufgewacht. Nina, nahm Mia auf den Arm und ging ebenfalls weinend in das Wohnzimmer. Nun saßen beide Würmchen zusammenkauert auf der Couch. Zunächst hatte ich Mitleid. Aber schnell erinnerte ich mich an die Vorgänge der letzten Wochen. Sie fragte mich schluchzend: „Was wollen Sie von mir?“ – „Warum haben Sie den Job in der Bar aufgegeben – der war doch wie geschaffen für Sie? … und dann wie sie meinen Kumpel behandelt haben? Das wäre doch ein gut und schnell verdientes Geld gewesen. Glauben Sie mir, Jürgen ist manchmal ein Arsch – aber auch ein wohlaussehender reicher Mann. Das müsste doch bei Ihrer Vergangenheit kein Problem sein!“ Sie schaute mich fragend an. „…und was soll ich jetzt machen? Das Geld reicht vorne und hinten nicht und tanzen gehe ich nicht mehr!“ – „Ich weiß zwar nicht was ihn der Bar vorgefallen ist, aber den Jürgen können Sie ruhig ranlassen. Soll ich ihm Bescheid geben?“ Sie schaute demütig auf den Boden, umklammerte Mia und schluchzte ein leises „jaa“! – „Das Geld was sie da bekommen hat, dürfen sie behalten.“ Ich verabschiedete mich.

Kaum, dass ich zuhause war, gab ich Jürgen Bescheid und die Telefonnummer von Nina. Was hatte ich eigentlich gerade gemacht. Bin ich etwa jetzt ein Zuhälter? Ich wollte es irgendwie Nina zeigen, aber ein schlechtes Gewissen blieb doch. Ich fühlte mich schlecht. Ich wollte irgendwie das ganze rückgängig machen, hatte dazu aber auch keinen Mumm.

Nach einer unruhigen Nacht, wollte ich den Sonntagmorgen dazu nutzen, meinen Kopf freizubekommen. Ich setzte mich auf mein Fahrrad und fuhr meine gewohnte Strecke um den Waldsee. Es war Anfang Mai und die ersten Badegäste trauten sich ins Wasser. Ich beschloss, auch meine ersten Schwimmbahnen zu ziehen und fuhr an den FKK-Liegestrand. Das war schon früher der Lieblingsplatz von meiner Frau und mir, an dem wir uns kennengelernt haben. Kaum hatte ich mich ausgezogen, da traute ich meinen Augen kaum. Meine Frau kam in Begleitung ihres Tennislehrers aus dem Wasser. Diese Frau war immer noch eine Schönheit. Zunächst sprachlos raunzte sie sodann gleich los: „Bloß keine Szene!“ Sie ließ mich stehen und küsste provokativ ihren Lover. Geplättet brauchte ich zunächst eine Abkühlung. Als ich aus dem Wasser kam, war meine Frau bereits gegangen. Ich beschloss gleich heimzufahren.

Es schien ein schlechter Tag zu werden: ein schlechtes Gewissen wegen Nina, meine Frau fickt einen anderen und zu allem Überfluss fuhr ich in einen Nagel und ich musste mein Fahrrad heimtragen. Ich stelle das Fahrrad in den Hinterhof. Ich schlich betrübt die Treppe hoch, da kam mir Jürgen entgegen. Ohne eine Gespräch anzufangen, sagte er: „Ich ruf Dich an!“ Nina schaute gerade noch aus der Tür, schaute beschämt auf den Boden, sagte leise etwas, dass sich nach „hallo“ anhörte und schloss leise die Türe. Ich glaubte, dass es nicht noch schlimmer kommen könnte. Ich ging in meine Wohnung, da kamen mir unmissverständliche Geräusche entgegen. Ich ging langsam in Richtung Wohnzimmer, da sah ich, wie meine Frau ihren Tennislehrer wild ritt. Sie bemerkte mich und wie wenn sie das noch zusätzlich anheizte, schrie sie wie eine Besessene. Einerseits war ich geschockt, anderseits machte es mich an. Ich setze mich auf einen Lesesessel im Blickfeld meiner Frau. Der Tennislehrer konnte mich nicht sehen. Zunächst knetete ich meinen bereits geschwollenen Schwanz. Danach holte ich ihn raus und fing langsam an mich meiner Lust hinzugeben. Meine Frau, die mich die ganze Zeit angestarrt hatte, lies einen lauten Seufzer beim Anblick meiner Stange raus. Sie fixierte nun meine Stange und mit einer Handbewegung, die aussah, also ob sie ihn fassen und zu sich ziehen will, wollte sie mir sagen: gib mir das Ding. Ich ließ mich nicht lange bitten und ging, während ich meine Hose verlor, zu ihr hin. Erst da bemerkte mich der Tennislehrer. Er wollte sich unter ihr befreien, aber meine Frau presste die Knie zusammen und verhinderte sein Entkommen. Durch die Bewegungen wurde meine Frau immer wilder. Ich stellte mich neben sie hin und erwartete ihren Mund. Sie griff an meine Eier und zog mich unter Schmerzen zu sich hin. Sie biss ziemlich heftig auf meine pulsiernde Eichel und fing an mir mein Hirn raus zu blasen. Der Tennislehrer konnte sich befreien und flüchtet mit runtergelassener Hose und einem schlaff herunterhängenden Pariser. Mittlerweile konnte ich mich nicht mehr beherrschen, schließlich wurde ich nun seit über 10 Jahren nicht von meiner Frau so verwöhnt. Ich signalisierte ihr, dass ich gleich komme, denn sie hatte es nie gemocht, dass ich sie bespritze oder gar in ihrem Mund zu kommen. Diesmal umklammerte sie meinen Schwanz und ließ sich ins Gesicht und auf die Brust bespritzen, dabei ist sie offensichtlich so heftig gekommen, dass das ganze Sofa mit ihrem Saft überdeckt war. Sie leckte zärtlich meine Eichel und ließ meine Eier durch ihre Hand gleiten. War das wirklich meine Frau? Ich war so leergesaugt und kaputt, dass ich mich auf das Sofa fallen ließ und ziemlich. Meine Frau war so aufgewühlt. Sie verrieb meinen Samen über ihren ganzen Körper und leckte mehrmals ihre Finger ab. Was war mit meiner Frau nur passiert, dass sie so sexhungrig geworden. Sie hatte vor einem Jahr eine Totaloperation – war das der Grund für ihre Wandlung? Sie hatte offensichtlich nicht genug. Sie setzte sich Rücklinks mit ihre klatschnassen und rasierten Fotze auf mein Gesicht, sodass ich fast keine Luft mehr bekommen habe. Meine Nase drückte sich nun an ihre Rosette. Meiner Frau schien das zu gefallen. Sie lehnte sich nach hinten, sodass ich nun ihre Rosette mit meiner Zungenspitzen verwöhnen konnte. Mein Zipfelchen war nun wieder erwachsen geworden. Das notierte natürlich auch meine Frau und sie fing wieder an meine Stange zu lecken, kauen und zu verschlingen. Ich machte meine Finger feucht und fing an ihre Rosette zu befingern. Vorsichtig glitt ich in sie ein. Ihr schien das so zu gefallen, dass sie umso heftiger blies. Nun nahm ich einen zweiten Finger zur Hilfe. Ich spuckte einige Male auf ihr Loch, damit die beiden Finger bessere flutschen konnten. Mit der anderen Hand suchte ich ihren Lustknopf und massierte diesen bis sie immer heftiger auf mein Gesicht rumhüfte. Plötzlich ließ sie eine Satz nach vorne ergriff meine Schwanz und rammte sich diesen in den Arsch. Genussvoll legte sie sich mit dem Rücken auf mich, schloss die Beine und ließ langsam ihr Becken kreisen. Ich umklammerte sie mit beiden Armen und stieß einige Male heftig in ihren Arsch. Meine Hände griffen, nach ihren Brüsten, die immer noch sehr fest waren. Sie drehte sich mit dem Kopf zu mir und küsste mich mit ihren Spermaverschmierten Mund. Wir ließen uns auf die Seite fallen. Ihr Bein reckte sie in die Höhe, sodass ich jetzt sehr heftig zustoßen konnte. Wir waren beide so geil, dass mir sehr schnell gemeinsam zu einem heftigen Orgasmus kamen. Ich füllte ihren Arschkanal bis zum Anschlag mit meinem heißen Sperma. Wir waren so platt, dass wir vor Erschöpfung eingeschlafen sind. Nach einiger Zeit klingelte das Telefon. Ich wachte auf und fand den Platz vor mir leer. Ich zog meine Hose hoch und ging zum Telefon. Es war Jürgen: „Hallo Joe, ich wollte mich heute Morgen nicht mit Dir im Hausgang unterhalten. Ich habe die Nacht bei Nina verbracht. Ich hab sie zunächst gepoppt – was für eine wunderschöne Frau. Ich bemerkte ziemlich schnell, dass Sie das ganze sehr widerwillig gemacht hat. Sie drehte den Kopf zur Seite und starrte ins Zimmereck. Ich habe dann abgebrochen und sie gefragt, ob sie dazu überhaupt bereit ist. Sie schüttelte den Kopf. Sie hätte das noch nie gemacht und machte das nur, weil Du es ihr befohlen hättest. Ich habe mich dann sehr lange mit ihr unterhalten. Irgendwann bin ich dann eingeschlafen. Und als ich heute Morgen gegangen bin, wollte sie auch das Geld nicht. Trotzdem habe ich das Geld auf den Küchentisch gelegt und bin gegangen. Mann Du musst ja ganz schön Einfluss auf sie haben – zunächst strippt sie für Dich und dann lässt sie sich auch noch für Dich vögeln – ich glaub, die ist Dir hörig!“ – „Du spinnst ja, das ist ein richtiges Flittchen, die vögelt halt lieber Zahnärzte und Latinos!“ – „Doch glaub mir – die macht alles für Dich!“ Wir entschlossen uns, das ganze am Mittwochtraining zu besprechen.

Ich machte mich auf, meine Frau zu suchen – aber die ganze Wohnung war leer. Auch ihr Handy war ausgeschaltet. Ich beschloss den Rest des Tages im Biergarten zu verbringen. Ich war total durcheinander. Auch als ich am späten Abend nach Hause kam, war von meiner Frau keine Spur. Hatte sie ein schlechtes Gewissen? Ich wurde daraus nicht schlau. Das Handy war immer noch aus. Ich schlief ein.

Als ich am nächsten Morgen aufgewacht bin, war sie immer noch nicht da – was war da los? Ich duschte und beschloss ins Büro zu gehen – vielleicht war sie ja dort. Ich würgte meinen Kaffee noch schnell runter und ging aus der Wohnung. Direkt vor mir kam dieser schmierige Typ aus der Wohnung von Nina. Ich rannte ihm nach bis zu seinem Auto. Dort stellte ich ihn und fragte etwas schroff: „was zahlen sie dieser Schlampe?“ – Etwas verwundert sagte er: „Es geht Sie zwar nichts an, aber sie ist nicht billig!“ Er setzte sich ins Auto und brauste davon. Aufgebracht drehte ich mich um und rannte zur Ninas Wohnung hoch. Ich klopfte wie wild auf die Türe ein. Sie öffnete verdutzt die Türe. Ohne sie zu Wort kommen zu lassen, legte ich los: „Jürgen abblitzen lassen, aber dafür die ganze Nacht durchficken! Was zahlt der Dir? Hä?“ – Kaum hatte ich ausgeschrien, da krähten beide Kinder hinter ihr aus dem Kinderzimmer los. Ohne einen Kommentar abzugeben, drehte sie sich um und rannte zu den Kindern. Ich wartete einen Moment und beschloss Ihr zu folgen. Da kniete Sie nun vor dem Bettchen von Diago und streichelte über seinen Backen. Mia schaute betroffen über den Holzverschlag ihres Bettchens, eine Träne rannte über ihre rote Backe. Nina drehte ihren Kopf so zu Seite, dass ich nicht ihr Gesicht sehen konnte. Nachdem Diago schon wieder schlief, hob sie Mia aus ihrem Bett und ging mit ihr auf dem Arm an mir vorbei ins Wohnzimmer. Sie setzte sich auf das Sofa und ich ging zur Wohnungstüre, die ich vergessen hatte zuzumachen. Ich ging wieder zu ihr und entschuldigte mich bei ihr: „Ich wollte Dich nicht so anschreien, aber Du hast mich in Rage versetzt! aber was zahlt Dir dieser Kerl?“ –„Er gibt mir jeden Montag 300 Euro!“ – „Da sagt der Typ zu mir, dass Du nicht billig bist! Du verkaufst Dich viel zu billig!“ – „Ich verkaufe mich doch nicht“, sagte sie weinerlich trotzig, „das ist Mias Papa, der jeden Montag 300 Euro Unterhalt für Mia bringt! Er will nicht, dass seine Frau mitbekommt, dass er ein Kind mit mir hat. Er kommt jeden Montag vor seiner Sprechstunde bei mir vorbei, spielt einige Minute mit Mia und gibt mir dann das Geld in bar.“ Ich fühlte mich wie die das letzte Schwein! Aus falscher Eifersucht hatte ich Nina fast in die Prostitution getrieben. „Aber warum hast Du das mit dem Strippen und der Nacht mit Jürgen gemacht?“, fragte ich sie. Sie schaute mich von unten an und säuselte: „Weil ich Dich nicht enttäuschen wollte!“ – „Hä warum das denn?“ – „Na weil Du es mir befohlen hattest!“ – „Aber dann musst Du so etwas doch nicht machen. Ich dachte es fällt Dir leicht, weil es Dir Spaß macht!“ In diesem Moment klingelte mein Handy. Meine Sekretärin war dran und fragte wo ich sei, denn auch meine Frau wäre nicht da und die hat einen Kunden im Büro. Ich sagte ihr, dass ich bald da sei. Ich sagte Nina, dass ich heute Abend noch einmal bei ihr vorbeischauen werde.

Mit einem beklemmten Gefühl fuhr ich ins Büro. Mann, was bin ich für ein Depp. Hatte Jürgen etwa Recht, dass Nina mir hörig ist? Im Büro war meine Frau immer noch nicht da. Ich entschuldigte mich beim Kunden, konnte ihm aber auch nicht weiterhelfen, da ich ja lediglich nur für die Finanzen zuständig war. Aber ein anderer Mitarbeiter kannte sich in dem Projekt aus. Ich versuchte noch ein paarmal meine Frau anzurufen, aber sie hatte das Telefon aus. Ich beschloss meine Frau zu suchen, aber weder im Tennisclub, im Pflegeheim meines Schwiegervaters noch bei einer ihrer Freundinnen war sie aufzufinden. Ein seltsames Verhalten. Verzweifelt ging ich nochmals ins Büro, um die notwendigsten Dinge zu erledigen. Was für ein beschissener Tag, zuerst kompromittiere ich Nina und dann ist auch noch meine Frau spurlos verschwunden. Dabei müsste ich ihr ja böse sein, wer hat den fremdgefickt? Auf dem Nachhauseweg beschloss ich bei einem Blumenladen vorbeizufahren, um Nina ein kleines Geschenk zu machen. Direkt neben dem Blumenladen war eine kleiner jedoch sehr exquisiter Juwelier. Mir ist gleich eine wunderschöne Halskette aus Silber mit einem Edelsteinanhänger in Tropfenform aufgefallen. Ich stellte mir vor, wie ich Nina diese Kette anlege und der Tropfen sich in die Furche zwischen ihren Brüsten anschmiegte. Was war mit mir los, nur der Gedanke an Nina machte mir einen Harten. Mir ging nochmal der Gedanke durch den Kopf, ob sie mir wirklich hörig sei. Egal ich musste die Kette und den Anhänger für sie kaufen. Die Blumen hatte ich vergessen. Ich war auf einmal so geil auf ihren Körper, auf ihre endlos langen Beine und auf ihre drallen Brüste. Vor lauter Erregung übersah ich fast einen Fahrradfahrer, der mir darauf hin mit seinem Mittelfinger seine Wertschätzung mitteilte.

Zuhause angekommen, fand ich immer noch die Wohnung leer. Nun war meine Frau schon über einen Tag verschwunden. Ich machte mir aber keinen Kopf sondern duschte noch kurz. Ich nahm die Schachtel mit der Silberkette und machte mich auf den Weg nach unten zu Nina. Im Treppenhaus kam mir plötzlich meine Frau völlig losgelöst entgegen. Ich fragte sie, “wo warst Du die ganze Zeit?“ – „das erzähle ich Dir später! Wo willst Du denn noch hin?“ – „ich gehe zu Nina, ich muss mit ihr noch etwas klären“ – „brauchst Du länger?“ – „weiß noch nicht!“

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