Die alten Nachbarn Teil 14

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Wie immer bitte ich um Kommentare und Wünsche für Fortsetzungen…

Teil 14: Erleichterung im doppelten Sinn

Ich war wahnsinnig rallig, mein Schwanz stand noch immer wie eine Eins. Schließlich wurde ich beim Ficken mit meiner alten Nachbarin unterbrochen. Doch mich machte auch der Gedanke an, von ihrer Tochter erwischt zu werden. Die etwas prüde Petra wäre wohl vom Glauben abgefallen, wenn sie gesehen hätte, dass ich es mit ihrer Mutter treibe, beziehungsweise, dass ihre Mutter nicht nur deren Mann vögelt. Ich setzte mich auf das Sofa und packte meinen Ständer wieder aus. Er drückte doch arg gegen die Hose. Während ich begann mich zu wichsen, überlegte ich, ob es denn nicht besser wäre zu warten, bis Petra wieder weg sein würde. Dann könnte ich wieder rübergehen und mit Frau Klingler da weiter machen, wo wir gestört wurden. Aber wahrscheinlich war sie noch viel geschockter als ich es war. Dass es heute noch eine Fortsetzung geben würde, war eher unwahrscheinlich. Also beschloss ich, mir entspannt einen runterzuholen und morgen einen neuen Versuch mit meiner Nachbarin zu unternehmen.

Ich hatte es mir gerade erst gemütlich gemacht und mir was Legeres angezogen als es an der Türe klopfte. Sollte Petra ihre Mutter tatsächlich frühzeitig verlassen haben und Frau Klingler doch noch Lust haben? Ich eilte in den Flur und öffnete die Türe. Doch vor der Türe stand nicht meine 69 Jahre alte Nachbarin, sondern die 48 jährige Tochter Petra! „Lässt Du mich rein?“ Ich reagierte im ersten Moment gar nicht, nickte dann aber und machte einen Schritt zur Seite.

Kaum hatte ich die Türe geschlossen, fiel mir meine Besucherin um den Hals und gab mir einen Kuss. Dabei stieß sie mir ihrem Bauch an meinen steifen Schwanz, den ich auf dem Weg zur Türe nur notdürftig in die Trainingshose gesteckt hatte. „Du kannst echt immer, oder?“, kommentierte sie meine Beule. Was sollte ich darauf antworten? „Du hast mich dabei unterbrochen, Deine Mutter zu vögeln, deshalb bin ich noch geil“? Ich griff mit beiden Händen an ihren Arsch und hob sie hoch. Da sie mit knapp 1,70 Meter nicht übermäßig groß und schlank war, war das kein Problem: „Wenn Du da bist, bin ich immer bereit“, gab ich zu Protokoll. Ihrem „huch“ als sie den Bodenkontakt verlor, folgte ein Grinsen und ein weiterer Kuss. Dabei versuchte ich, ihr meine Zunge in den Mund zu schieben. Sie blockte erst ab, doch dann öffnete sie vorsichtig ihren Mund und unsere Zungen berührten sich. Zungenküsse machten mich schon immer geil, aber bei Petra merkte man, dass sie das nicht oft praktiziert hatte. Ihre Zunge blieb relativ steif. Sie ließ mich halt machen. Ich hatte mit ihr wirklich noch viel Arbeit vor mir.

Meine Vorfreude, doch noch zu meinem Orgasmus zu kommen, wurde allerdings im nächsten Moment getrübt: „Ich kann heute leider nicht. Ich menstruiere. Aber ich wollte etwas mit Dir besprechen.“ Ok, wenn eine Frau „ihre Tage“ hat, ist das manchmal beim Sex hinderlich. Das verstehe ich. Aber wer sagt denn „ich menstruiere“? Geil wie ich war, hätte ich das versaute Bettlaken gerne in Kauf genommen. „Worüber möchtest Du denn sprechen?“, fragte ich sie, um mich etwas abzulenken. „Meine Eltern.“ Jetzt war ich gespannt und bat sie ins Wohnzimmer. Ich machte einen kleinen Umweg in die Küche und holte uns noch etwas zu trinken. Hatte sie vielleicht doch herausgefunden, dass ich ihre Eltern vögle?

Als ich mich auf das Sofa setzte, wollte Petra wissen, ob ihre Eltern in letzter Zeit besonderen Besuch gehabt hätten. Ich antwortete, dass ich tagsüber ja arbeiten sei und nicht wisse, wer sie besuchen würde. Während ich aber zu Hause gewesen war, hätte ich nichts bemerkt. Und fragte sie, was sie beschäftigen würde. Petra erzählte, dass ihre Eltern sich ihrer Meinung nach in den letzten Wochen verändert hätten und sie sich nicht sicher sei, ob alles in Ordnung wäre. Ich versuchte sie zu beruhigen und versprach, etwas besser aufzupassen und nach ihren Eltern zu sehen. Natürlich war sie darüber sehr glücklich. Sie beugte sich zu mir und gab mir einen Kuss. „Danke.“ Ich nutzte die Gelegenheit und griff ihr an die gut verpackte Brust.

„Hey, ich kann doch heute nicht!“, reagierte sie prompt. „Aber ich!“, erwiderte ich. „Du bist ja ekelhaft!“, erzürnte sie sich. Doch ich beruhigte sie, weil mir klar war, dass ich Petra heute nicht ficken könnte. „Du hast doch so zärtliche Hände, einen tollen Mund und noch schönere Brüste. Damit könntest Du mir doch problemlos etwas helfen.“ Sie zögerte und schaute mich mit ablehnendem Blick an. Ich versuchte es mit kleinen Komplimenten. Da alles nichts half, packte ich meinen Schwanz aus und wichste ihn leicht. Mit bösem Unterton sagte ich zu ihr, dass sie dann ja nun gehen könnte. Den Rest würde ich alleine machen. Petra reagierte erschrocken auf meinen Tonfall. „Aber…“, „nichts ‚aber‘!“, wurde ich deutlich. „Habe ich Dich jemals abgewiesen, als Du an meiner Türe klopfst hast und Sex wolltest?“, wollte ich wissen. Klar, die Frage war gemein, denn ich wollte ja auch immer, wenn sie da war. Aber ich war zum einen rallig wie sonst noch was und zum anderen war es eine gute Gelegenheit, herauszufinden, ob sich Petra wieder ein Stück weg von der prüden, langweiligen Frau entwickelt würde, die sie ursprünglich war. Ich legte nach: „Ich werde Dir den Gefallen tun und etwas mehr nach Deinen Eltern sehen, um die Du Dich so sorgst. Aber jetzt lass mich bitte alleine.“ Ich wollte ihr ein schlechtes Gewissen machen und wichste mir dabei leicht den Schwanz.

Es dauerte einen Moment bis sie sich entschieden hatte: „Ok, was soll ich machen?“ Ich hatte sie! Ich deutete auf meinen Schwanz, der senkrecht zur Hose herausstand: „Er gehört Dir, bedien‘ Dich.“ Petra schaute mich fragend an. Auf meine Bemerkung hin, dass sie doch bestimmt schon mal einen Schwanz gewichst hätte, griff sie vorsichtig zu. Ich rutschte etwas weiter nach vorne, damit sie besser rankam. Petra umschloss meinen Schwanz so leicht, dass ich es kaum spüren konnte. Ihre Hand bewegte sich zwar auf und ab, doch so wirklich bekam ich davon gar nichts mit. „Der verträgt schon etwas mehr. Fester!“, versuchte ich deutlicher zu werden. Und tatsächlich erhöhte sie den Druck ihrer Hand leicht. ‚Geht doch‘, dachte ich mir.

Ich war zwar geil, gleichzeitig konzentrierte ich mich aber darauf, Petra den Weg zu weisen. Ich sah die große Gelegenheit, sie einen großen Schritt weg von ihrer Scheu machen zu lassen. Sie hätte mir wohl ewig einen wichsen können, ohne dass ich wirklich in die Verlegenheit gekommen wäre, abzuspritzen. Zumal sie es noch nicht einmal wirklich gut machte. „Tu mir den Gefallen und zeig mir Deine geilen Brüste!“. Meine Tonlage machte allerdings deutlich, dass ich hier keinen Gefallen erwartete. Es war eher eine klare Anweisung. Petra zuckte fast unmerklich zusammen. Sie wusste, dass sie auch hätte gehen könne. Doch das hätte bedeutet, dass ich sauer auf sie gewesen wäre. Das wollte sie nicht. Nicht, nach allem, das wir bisher erlebt hatten. So ließ sie meinen Schwanz los und zog sich das Shirt über den Kopf. Ihre Titten kamen zum Vorschein und ich sagte, dass sie den BH ruhig auch gleich ausziehen könne. Auch dieser entschieden vorgetragenen Bitte entsprach sie. Ihre großen, dunklen Vorhöfe, die sie definitiv von ihrer Mutter geerbt hatte, kamen zum Vorschein. Ich deutete wieder auf meinen Schwanz und Petra begann sofort wieder, vorsichtig zu wichsen. Währenddessen spielte ich etwas an ihrer Titten herum. Dadurch taute sie langsam auf. Ihre Nippel verhärteten sich und an ihrer Handbewegung konnte ich spüren, dass sie mutiger wurde.

Allerdings wollte ich mehr: „Das machst Du gut“, lobte ich sie, auch wenn das nicht ganz ehrlich gemeint war. Sie bemühte sich und das wollte ich honorieren. „Ich würde gerne etwas versuchen. Knie Dich bitte vor mich.“ Die 48 Jahre alte Tochter meiner Nachbarn schaute mich erst fragend an, erkannte aber schnell, dass ich ihr keine Antwort geben würde. Ich wartete nur ab. Petra rutschte vom Sofa herunter auf den Boden und saß nun zwischen meinen Beinen. „Ich möchte ihn nicht blasen“, stellte sie klar. Für mich war das vorerst in Ordnung. „Das möchte ich auch nicht. Ich möchte vielmehr hier hinein.“ Dabei beugte ich mich etwas vor, schob mit beiden Händen ihre Titten zusammen. Petra hatte offensichtlich auch noch nie einen Tittenfick gehabt, obwohl ihre Brüste eine ordentliche Größe und entsprechend weich waren. Eigentlich perfekt. „Wenn Du das für mich tust, revanchiere ich mich beim nächsten Mal bei Dir.“ Ich hatte sie ja ohnehin schon an dem Punkt, an dem sie vieles mitmachte, was sie bis vor einigen Minuten wie gemacht hätte. Sie stand aber einfach nicht auf Neues, sondern wäre weiterhin gerne nur im Dunkeln in der Missionarsstellung gevögelt worden. Aber inzwischen wusste sie auch, dass mir das nicht ausreichend war. Und da ich wohl der einzige weit und breit war, der sie vögelte, musste sie sich etwas bewegen.

Ich hielt ihr meinen Schwanz entgegen und wartete bis sie ihre Titten etwas zusammenpresste. Dann wies ich sie an, näher zu rutschen und steckte meinen Ständer in die sich ergebende Spalte zwischen den dunklen, großen Vorhöfen mit den großen Nippeln. Langsam bewegte sie sich auf und ab und die Reibung zwischen ihren Titten führte dazu, dass mein Schwanz deutlich härter wurde und ich stöhnen musste. Ich konnte in ihrem Gesicht sehen, dass sie sich freute, so eine Wirkung auch mich zu haben und ich lobte sie überschwänglich. Jedes Mal, wenn sie sich und ihre Titten nach unten bewegte, schaute meine Eichel oben heraus. Es war ein geiler Anblick. Ich sagte, dass sie sich das mal ansehen solle und drückte meinen Schwanz etwas weiter nach oben. Da Petra ihren Kopf senkte, stieß mein Schwanz an ihr Kinn. Sie erschrak und zog den Kopf zurück nach oben. Ich grinste sie an: „Das hätte mir jetzt noch zu meinem vollen Glück gefehlt.“ Ich lehnte mich zurück, stöhnte etwas vor mich hin und schloss die Augen. Ich sagte ihr immer wieder wie gut sie das machen und ich ihr ihren Einsatz nicht vergessen würde.

Dann aber überraschte Petra mich doch noch: plötzlich spürte ich ihre feuchte Zunge an meiner Eichel. Anschließend verschwand meine Eichel zwischen ihren Lippen, wenn mein Schwanz oben aus ihrem Tittenspalt schaute. „Oh, das ist geil!“, feuerte ich sie an. Ich hatte alles erreicht, was ich heute mit meiner Nachbarstochter erreichen konnte. Ich beschloss, die Kontrolle aufzugeben und mich nun ordentlich melken zu lassen.

In Anbetracht der Tatsache, dass ich nun schon eine Weile geil war – schließlich bekam ich meinen Schwanz erst von Petras Mutter geblasen, vögelte diese dann auch noch und nun war Petra auch schon länger mit meinem Schwanz beschäftigt – dauerte es nicht mehr allzu lange, bis ich den Saft in mir hochsteigen spürte. Mir war klar, dass ich nach der für mich langen Abstinenz und der langen Behandlung meines Schwanzes heftig abspritzen würde. Ich wollte Petra nicht verschrecken mit einer riesigen Ladung Sperma in ihrem Mund. Daher zog ich meinen Schwanz schnell weg und schoss ihr meine Ladung in unzähligen Schüben auf die Titten. Petra drehte sich weg, wodurch die Streubreite noch größer wurde. Mein Saft lief ihr in einigen Fäden den Oberkörper herunter.

Ich fiel zurück auf das Sofa: „So bin ich noch nie gekommen“, log ich mal wieder. Aber geil war es auf jeden Fall.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *