Sex Geschichten wie diese? :
ekelhaftin Ordnunggutsehr gutIch habe viel Freude (No Ratings Yet)

Die alten Nachbarn Teil 19

Teil 19: Alle zusammen

Ich stütze Petra an den Hüften, da bei ihrem Orgasmus ihre Knie nachgaben und schon sie vor mir her zum elterlichen Ehebett, auf dem ihr Vater gerade den schlaffer werdenden Schwanz aus der Spalte seiner Frau zog und sich neben sie auf den Rücken legte. Frau Klingler war einfach nach vorne gefallen und lag auf dem Bauch. Petra legte sich an die Bettkante, so dass ich zwischen ihr und ihrer Mutter Platz fand und mich ebenfalls lang machte.

Es dauerte eine Weile bis wieder Bewegung zu verzeichnen war. Herr Klingler richtete sich auf und klatschte mit einer Hand auf das Hinterteil seiner Frau: „Ein Prachtarsch!“ Frau Klingler schaute zu mir rüber. Ihre Augen funkelten und schrien: „Nimm mich!“. Ich tippte ihrem Mann auf die Schulter: „Da haben Sie Recht. Und wenn Sie mir den Schwanz groß blasen, komme ich auch noch in den Genuss, Ihre Frau zu vögeln.“ Mein Nachbar zögerte keine Sekunde. Wie selbstverständlich rutschte der alte Mann vom Bett und kniete sich zwischen meine Beine, die aus dem Bett hingen. Als mein Schwanz in seinem Mund verschwand sagte ich zu Frau Klingler, dass sie zu mir rutschen sollte, damit ich ihre wahnsinnig geilen Hängetitten lecken könne. Natürlich rückte sie rüber und brachte ihre Nippel direkt vor meinem Gesicht in Position. Erst leckte ich über die großen, dunklen Vorhöfe und die großen Nippel, dann saugte ich mich nach und nach daran fest. Dabei streichelte meine alte Nachbarin mir zärtlich über den Kopf. Wie ich sehen konnte, spielte sie mit der anderen Hand zwischen ihren prallen Schenkeln.

Ich genoss es, an den großen Titten mit den inzwischen harten Nippeln zu saugen und gleichzeitig von meinem heute 72 Jahre alt werdenden Nachbarn mit diesen unglaublichen Blaskünsten verwöhnt zu werden. Ich vergaß dabei ganz, dass auf der anderen Seite ja noch Petra lag, die nun endgültig in der Realität angekommen war. Erst hatte sie mich dabei erwischt, wie ich ihren Vater gefickt hatte, dann erfuhr sie, dass ich auch ihre Mutter fickte, und zu guter Letzt wurde sie von mir gefickt als wir ihren Eltern beim Sex zusahen und auch selbst von ihnen beobachtet worden waren. Und nun lag sie auf dem Bett und schaute uns bei unserem Treiben zu. „Komm doch näher, dann leckt er auch Dich.“, forderte Frau Klingler ihre Tochter auf. Ich ließ kurz von den Titten ab und drehte meinen Kopf zu ihr. Nachdem ich ihr zugenickt hatte, zögerte sie kurz, rutschte dann aber doch näher.

Nun hatte ich einen blasenden Vater an meinem Schwanz und die Titten von Mutter und Tochter links und rechts von meinem Kopf. Ich begann nun mit meiner Zunge an den Nippeln von Petra zu spielen und konnte hören, wie Frau Klingler zu ihrer Tochter sagte: „Schön, dass Du auch mitmachst.“ So ging das eine Weile und ich wechselte mich an den mir angebotenen Titten ab. Das Blasen von Herrn Klingler hielt ich nur so lange aus, weil er immer wieder Pausen machte. Sicher, weil er zum einen seine Tochter nackt sehen wollte. Ihre nackten Füße lagen ja direkt neben seinem Kopf und sein Blick die Beine hoch, dürfte ihm gefallen haben. Zum anderen wollte er sicher sehen, wie ich an den Titten der beiden wichtigsten Frauen seines Lebens saugte.

Trotzdem wollte ich langsam mehr. Ich bedankte mich bei Herrn Klingler für die oralen Dienste, wandte mich seiner Frau zu und forderte sie auf, mich zu reiten. Man konnte ihr ihre Geilheit ansehen. Die Situation mit ihrer Tochter machte sie offenbar richtig rallig. Sie hatte mich ja vorhin aufgefordert, es ihrer Tochter zu besorgen. Wie sich später herausstellen würde, hatte Frau Klingler sich immer wieder von ihrer Tochter anhören müssen, dass es keinen Sex in deren Leben geben würde. Das hatte sie schon beschäftigt und daher war sie nun froh, dass sich das geändert hatte. Auch, wenn sie selbst dabei war.

Als meine alte Nachbarin sich meinen Schwanz in die Spalte geschoben hatte und sich ihrem Alter entsprechend langsam auf mir auf und ab bewegte, spürte ich, wie Herr Klingler meinen Sack massierte und leckte. Da ich ihn zwischendurch nicht spüren konnte, ging ich davon aus, dass er den Arsch seiner Frau bearbeitete. Petra lag neben uns, schaute auf die wippenden Hängetitten ihrer Mutter und spielte sich mit ihren Fingern am Kitzler rum. Weil ich sie einbinden wollte, kümmerte ich mich wieder um ihre Nippel und saugte daran. Es war kein wilder Fick, sondern ein für alle gemächliches Tempo. Wir hatten Zeit und genossen die Situation.

„Lass mich Dir helfen.“, sagte ich irgendwann zu Petra. Man konnte richtiggehend hören, wie nass sie war. Als sie mich fragend ansah, erklärte ich ihr, dass sie sich über meinen Mund in Position bringen sollten, damit ich sie lecken konnte. Dieses Mal zögerte sie nicht mehr. Sie kniete sich über mich und ließ ihr Becken so weit runter, dass ich ihren Venushügel und ihre Spalte direkt vor meinem Mund hatte. Sie lehnte etwas nach vorne und stützte sich mit einer Hand an der Wand ab. Mit der anderen massierte sie weiter ihren Kitzler. Ich streckte meine Zunge heraus und schmeckte sofort ihren Saft. Von meinen Resten war da sicherlich auch noch etwas, aber das machte mir nichts. Ich begann zu lecken und mich an den riesigen Schamlippen festzusaugen. Gleichzeitig suchten meine Hände die Hängetitten ihrer Mutter, die mich immer noch langsam ritt. Da ihr Reiten nicht mehr rhythmisch war, schaute ich nach dem Grund und stellte fest, dass Herr Klingler neben ihr auf dem Bett stand und sich von seiner Frau einen blasen ließ.

So hatten wir nun alle etwas davon: Petra wurde geleckt, ich geritten, Herr Klingler geblasen und Frau Klingler hatte in zwei ihre drei Löcher einen Schwanz. Plötzlich hörte ich es klatschen und Petra stöhnen. Ihre Mutter hatte ihr einen ordentlichen Klaps auf die Arschbacke verpasst. Das schien sie durchaus zu erregen, denn ich konnte an ihrer Handbewegung sehen, dass sie intensiver ihren Kitzler streichelte. Ich erhöhte mein Lecktempo nun auch und saugte noch etwas stärker. Wieder klatschte es auf ihren Arsch und wieder.

Herr Klingler hatte inzwischen seinen harten Schwanz aus dem Mund seiner Frau gezogen, die nun mehr Zeit hatte, mich zu reiten und ihrer Tochter leicht den Arsch zu versohlen. Er stand aber immer noch da und wichste sich seinen Schwanz. Dabei betrachtete er seine Tochter sehr genau. Dann feuerte er uns an, es Petra richtig zu besorgen. An Petras Stöhnen konnte man deutlich erkennen, dass wir auf dem richtigen Weg waren. Ich griff nach oben und erwischte eine ihrer Titten. Ich zwirbelte an ihren Nippeln während ich sie leckte. Das schien die fehlende Behandlung für Petra gewesen zu sein, die nun schreiend kam. Ihre Spalte lief aus, sie schmeckte lecker. Für ihren Vater waren der Anblick und das Stöhnen seiner Tochter wohl auch ausreichend. Er spritzte seine Ladung ins Gesicht seiner Frau.

Petra legte sich neben mich auf das Bett. Nun war mein Blick frei auf die Hängetitten meiner alten Nachbarin und ihr spermaverschmiertes Gesicht. Sie schaute mich wissend an. Bis gerade eben hatten wir uns mehr um die anderen gekümmert, nun waren die befriedigt und wir konnten endlich loslegen. Doch ich wollte die Kontrolle haben und Frau Klinglers Knie etwas entlasten. Deshalb sollte sie sich auf den Rücken legen. Als sie in Position war, brachte ich mich zwischen ihren Beinen in Stellung, hob ihre Beine an und hatte nun einen sehr guten Blick auf ihre offenstehende Spalte. Mit einem Rutsch versenkte ich meinen Schwanz darin und schaute in ihr beglücktes Gesicht, auf dem die dicken Spermafäden ihres Mannes den Weg über die Wangen suchten. Dann rammelte ich los wie ein Verrückter. Ich hätte mir Zeit lassen können, aber ich war zu geil, um jetzt noch Spielchen zu spielen. Ich wollte meine Ladung in dieses alte Loch spritzen. Frau Klingler fing sofort an laut zu stöhnen und zu schreien. Ihr Mann saß neben uns und forderte mich auf, es seiner Frau härter zu besorgen. Selbst Petra war nicht mehr sie selbst und meinte, ich sollte sie „aufspießen“. Sie wollte sich wohl bei ihrer Mutter revanchieren.

Trotz des nicht engen Lochs dauerte es bei diesem hohen Tempo nicht mehr allzu lange, bis ich grunzend kam und Frau Klingler flutete. Ich bemerkte dabei gar nicht, wie auch sie kam. Ich war viel zu sehr mit mir selbst beschäftigt.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *