Die Haushälterin Teil I

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Die Haushälterin Teil 1

Ich stellte die Musik etwas lauter, da ja keiner im Haus war. DreamDance hatte ich eingelegt. Das richtige um den Haushalt zu machen.

Du hattest mich eingestellt, da wir uns beim Vorstellungsgespräch auf Anhieb super verstanden haben. Deine Ausstrahlung hat es mir auch leicht gemacht mich so zu geben wie ich bin, mich nicht zu verstellen. Ich habe mich sofort wohl in deinem Haus gefühlt.

Obwohl du noch ziemlich jung warst hast du es schon weit gebracht. Mit 26 Jahren schon ein erfolgreiches großes Unternehmen zu führen bedarf es an Disziplin und Fleiß. Der Erfolg konnte sich sehen lassen. Ein schönes großes Haus am Rande der Stadt mit drei Schlafzimmern bei welchen ein Bad angrenzte, ein Arbeitszimmer welches geschmackvoll und geradlinig eingerichtet war, ein riesiges Wohnzimmer was so groß war wie meine kleine Wohnung und eine traumhaft schöne, moderne Küche mit lackweißer Einrichtung und einer Kochinsel. Es war echt schon ein Traum und hier alles in Ordnung zu halten eine große Ehre für mich.

Da es heute ziemlich warm war hatte ich mich im Haus umgezogen und trug jetzt einen sehr kurzen Minirock, ein bauchfreies Shirt aber keinen BH. Das engt immer so ein. Großartig aufgehübscht hatte ich mich jetzt nicht. War ja schließlich alleine, keiner sah mich, also warum.
An dem Tag hatte ich es mir zur Aufgabe gemacht die Küche komplett zu reinigen. Schränke ausräumen, auswischen und das ganze Programm. Ich stand gerade auf der Leiter, als plötzlich eine warme Hand meinen Po berührte. Vor Schreck fiel ich fast runter, konnte mich aber zum Glück noch fangen.
„Was machen Sie denn schon hier?“ fragte ich erstaunt. Ich Siezte ihn. War ja schließlich mein Chef.
„Das Wetter ist so schön, da habe ich gedacht ich mache heute mal frei und schaue meiner Putzfrau beim Arbeiten zu.“ Dabei lachte er und zwinkerte er mir zu.
„Arbeitest du immer in diesem Outfit? Dann muss ich wohl öfters zu hause bleiben, denn was ich da sehe sieht sehr lecker aus.
Ich merkte wie ich rot wurde, ließ mich aber nicht aus der Ruhe bringen. Denn ich fand Felix ziemlich sexy. Er war bestimmt 190 groß, hatte eine sportliche Figur, braune kurze Haare, stechend blaue Augen, wo ich sowieso drauf stehe und sein Kleidungsstil gefiel mir sehr gut. Er trug zwar keine Anzüge, aber er wirkte immer sehr elegant durch seinen sportlich chicen Kleidungsstil.
„Ist Ihnen der Rock etwa zu kurz?“ fragte ich schelmisch und zupfte ihn ein bisschen runter.
Er reichte mir gerade mal über den Po.
„Ich würde sagen, der ist noch eher zu lang. Aber so in der Position passt das schon.“
Schon wieder dieses Grinsen. Der Typ machte mich vollkommen wuschig. Das Lächeln, diese Augen.
„Und wenn du mich noch einmal Siezt werde ich einfach wieder gehen und dann verpasst du vielleicht dieses hier…“
Da ich ja immer noch auf der Leiter stand hatte er ja quasie freien Einblick und Eingriff. Er strich mit seinen Fingern über meine mit dem String bedeckte Fotze, die eh schon leicht feucht geworden war.
„Was würde ich denn verpassen Felix?“ fragte ich mit einem grinsen im Gesicht. Es war offensichtlich was passieren würde.
„Was ist denn bei dir los? Ein feuchtes Höschen? Das müssen wir aber direkt ausziehen.“
Ich wollte gerade von der Leiter steigen, als Felix sagte:“ Bleib mal schön auf der Leiter. Ich ziehe die das schon aus und pass auf das du nicht runter fällst.“
Ich hielt mich an den obersten Teil der Leiter fest und Felix zog behutsam meinen String aus. Er spreizte meine Beine noch ein wenig und begann nun mein heißes Fötzchen zu lecken. War das ein geiles Gefühl. Leise Stöhnte ich auf. Während er leckte ließ er immer mal wieder die Finger in mein heißes feuchtes Loch gleiten. Das war das, was mich mega verrückt machte. Ich musste mich echt richtig festhalten da oben, damit ich nicht runter fiel.
Er hörte auf. „Komm, wir wollen doch, das du es bequemer hast, wie da oben.“
Er hob mich runter und trug mich zu dem großen Küchentisch. Er setzte mich auf die Tischkante, spreizte die Beine, kniete sich vor mich und machte da weiter, wo er auf der Leiter aufgehört hatte.
Er bewegte seine Finger immer intensiver in meinem feuchten Fötzchen, das ich merkte wie es mehr und mehr anfing in mir zu brodeln. Mein Körper fing an zu zittern und ich ließ dem nahenden Orgasmus freien Lauf.
„Das fängt ja schon mal gut an“, sagte Felix. Schon wieder dieses Lächeln. Der Kerl brachte mich echt um den Verstand.
Ich rutschte vom Küchentisch, drückte mich an ihn. Er roch so gut. So geschickt wie es ging öffnete ich die Knöpfe seiner Hose. Ich merkte natürlich, das sich da was geregt hatte. Doch wie ich die Jeans runter zog, er trug keinen Slip, kam mir etwas entgegen, wo mit ich niemals gerechnet hatte.
Es war ein riesiger Schwanz von ca. 25 cm und 6 cm Durchmesser.
„Oh mein Gott,“ dachte ich bei mir. Den schaffe ich doch niemals. Ich sah ihn mit großen Augen an.
„Was ist los? Findest ihn nicht in Ordnung? „
„Doch, doch… Es ist nur….“
Felix lächelte, und hielt mich an vor ihm hinzu knieen. Ich nahm den Megaprügel in die Hand und leckte seine Eichel, fing dann unten am Schaft an und dann wieder hoch bis zur Schwanzspitze. Ich öffnete meinen Mund ganz weit und fing an diesen schönen Schwanz zu blasen. Immer ein wenig tiefer schob ich ihn mir hinein. Und Felix schien es zu gefallen, denn ich hörte ein leises Stöhnen von ihm.Jetzt hatte ich ihn so weit im Mund wie es halt ging und verharrte so eine weile. Felix drückte vorsichtig meinen Kopf gegen seinen Unterkörper. Ich merkte langsam wie mir die Luft weg blieb und der Würgereiz einsetze. Ich schlug sanft gegen seine Oberschenkel und er ließ meinen Kopf los. Ich zog meinen Kopf zurück und holte mal erst tief Luft. Schleim lief aus meinen Mundwinkeln. „Wow, was für ein megageiles Gefühl“ dachte ich wieder bei mir und wiederholte das ganze…….

Ein Geräusch im Hintergrund ließ mich aufschrecken. Ich öffnete die Augen und fand mich in einem der Betten im Haus von Felix wieder. Das war alles nur ein Traum? Das glaubte ich jetzt nicht. Er war so real. Ich fühlte an mein Fötzchen. Es war richtig nass. „Na toll“.. „Fotze nass und keinen Schwanz“.
Aber für solche Fälle hatte ich in meiner Handtasche immer einen Dildo mit. Ich dürfte in keine Polizeikontrolle komme oder ähnliches. Die würden sich auch ihren Teil denken.
Ich stand auf, ging ins Wohnzimmer wo meine große Handtasche (ich nenne sie auch liebevoll Koffer) stand und holte den nicht zu klein geratenen Dildo raus. Ich machte mir es auf der Couch bequem und steckte mir den Dildo in mein nasses Loch. Da ich extrem geil war bewegte ich ihn mit raschen Bewegungen hin und her. Ich hatte die Augen geschlossen, und stellte mir vor, das es der Schwanz von Felix war. Auch das er mit seiner Zungenspitze meinen Kitzler nervös machte fand ich extremst geil. Moment, das fühlte sich jetzt aber nicht nach einem Traum an. Ich öffnete die Augen und sah Felix nackt vor mir liegend und der sich um meinen Kitzler kümmerte. Ohne ein Wort zu sagen ließ ich ihn einfach gewähren und ich merke auch schon wie einem Orgasmus nah war, den ich dann auch wenig später hinausschrie.
„Das nennst du also Hausarbeit, Anna? Sollte wohl öfters mal zur Kontrolle vorbeikommen“ sagte er. Dabei lächelte er.. und da war es wieder, dieses verdammt heiße Lächeln.
„Ich werde jetzt sofort weitermachen Felix,“ sagt ich und wollte gerade aufstehen.
„Nichts da. Und was ist mit Ihm hier?“ Er stand jetzt auf und zeigte mir seinen Prachtschwanz. Genau so wie ich ihm im Traum gesehen habe.
„Na wenn das so ist“, sagte ich, kniete mich vor ihm hin, und begann da wo mein Traum aufgehört hatte.

Fortsetzung folgt.

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