Die Kasernenrunde

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Da ich hier mit ein paar sehr netten Jungs schon öfter geschrieben habe, das meine Bundeswehrzeit ein klein wenig „erotisch“ war, versuche ich heute, Euch ein Erlebnis davon zu erzählen.

Allerdings ist das über 20 Jahre her, da war ich auch grad mal 21 Jahre alt. Das Ganze noch auf die &#034Reihe&#034 zu kriegen, wird schwer, AAABER ich versuchs mal:

Viel Spaß euch ALLEN!

Die ganze Kaserne hatte ein Ausfahrverbot, weil irgendwo eine Waffe fehlte.
So konnten wir unserer „Lieblingsbeschäftigung“, nämlich eine Schnitzeljagd per LKW zu unternehmen, nicht nachkommen.
Zur Erklärung: Wir waren eine Truppe von einer Spezialeinheit, und unser Hauptmann war einfach ein echt dufte Typ. So waren wir sau-viel per LKW unterwegs, wo wir uns gegenseitig per Funk und Satelliten-Schüssel finden mussten.

Aber heute eben nicht!
Voll gelangweilt entschied ich mich, JOGGEN (!!!!) zu gehen!
Ich und joggen!
Und dann auch noch freiwillig! Aber was tut man nicht alles, wenn einem kotzlangweilig ist!?

So zog ich mir meine bequemsten Sneaks an, und eine kurze „Sporthose“ von der Bundeswehr. Da es ja sehr warm war, blieb ich auch oben ohne dabei.
So „ausgerüstet“ fing ich an, von meinem Gebäude weg an den Rand des Zauns zu laufen, und dann am Zaun entlang.
Da dort jeder joggte, war da schon eine Art Trampelpfand, umgeben auf der eine Seite vom Zaun, auf der anderen Seite von Bäumen und Sträuchern.
So lief ich, in einem angenehmen Tempo, eine Runde nach der anderen. Immer wieder rannte ich an ein paar Soldaten vorbei, und auf der anderen Seite des Zaunes gab es auf der einen Seite eine Straße, die viel befahren war, und auch ein Gehweg.
Diese Strecke war nur etwa 200Meter lang, und auf allen anderen Seiten war dann nur Wald, Wiesen und Lichtungen zu sehen.
Da die Einfahrt unserer Kaserne natürlich besonders bewacht war, wurde ich dort beim ersten und zweiten Mal aufgehalten und gefragt, was ich tun würde.
Danach schauten die Wachen nur noch, wenn ich durchrannte, und eine Handbewegung reichte ab dem Zeitpunkt, um einfach weiterzulaufen zu können.

Da ich schon immer ein wenig zeigegeil war, wurde ich ein klein wenig heiss dabei, vor allem, wenn ich an dieser öffentlichen Straße vorbeilief, dann extra langsam, um die Blicke zu genießen und auch manche Bemerkungen. Schade nur, dass diese Bemerkungen von Frauen kamen! (grins!)

Langsam machte mir das total Spaß, manche Soldaten pfiffen mir ebenfalls hinterher, dabei drehte ich mich dann etwas um, und zeigte den Pfeiffern meinen „Stinkefinger“ und küsste dabei die Fingerspitze.
Das dies einfach nur so ein Geblödel unter uns Soldaten war, muss ich wahrscheinlich nicht exta erzählen.
Nach einigen Runden ignorierte ich diese Pfiffe, denn passieren würde dabei sowieso nix.

Immer, so kurz nach dem Eingang, standen hinter dem Gebäude der Wache zwei Typen, die einfach so da standen, oder mal eine rauchten.
Ich spürte die Blicke der Beiden, was mir nach ein paar Mal einen wohligen Schauer über den Rücken laufen lies. Anfangs davon unbeeindruckt lies ich das hinter mir, genoß allerdings diesen Schauer, den ich bei jedem Vorbeilauf dabei spürte.

Nach jeder Runde wurde der Schauer, geladen durch die Blicke der Soldaten, größer und größer, meine Geilheit stieg, Runde um Runde. So zog ich mich mir, genug aufgeheizt, meine Hose ein klein wenig nach unten, haute mir kurz auf die Backen, zog die Hose wieder hoch und schaute mir kurz die Reaktionen der Beiden an, als ich mich dann umdrehte.
Trotzdem lief ich einfach weiter und kurz bevor ich das Nächste mal wieder ankam, pausierte ich, schnaufte mich aus und sammelte Energie für MEHR.
Denn jetzt wollte ich wissen, ob die Beiden gierig waren. Langsam schritt ich um das Gebäude herum, und da standen beide, hatten die Uniform-Hosen offen und wichsten einfach.
Ein echt geiler Anblick war das, denn die Beiden ließen auch ihr Bälle aus den Hosen baumeln. Beide hatten ihr Uniform-Oberteil nach unten offen stehen, so dass ich auch einen Einblick auf ihre Bäuche erhaschen konnte.
Ich blieb zwei Meter vor ihnen stehen, stellte mich breitbeinig hin, schaute abwechselnd auf ihre Schwänze, leckte mir über meine Lippen und spielte mit beiden Händen an meinen Brustwarzen. Dann stellte ich meine Hände an meine Hüften und schob mir meine Hose langsam nach unten. Ungefähr auf Kniehöhe lies ich meine Hose einfach fallen und wackelte mit meinem harten Speer hin und her. Ich stieg dann aus der Hose aus und schubste sie mit einem Fuß in die Richtung der Beiden. Beide schauten mir genau zu und auch, wohin ich das Teil kickte. Dann wichsten sie noch ein paar Sekunden vor sich hin, bis einer dann stöhnte:

„Komm schon her und blas mich!“
Ich stolzierte die letzen zwei Meter zu den Beiden, kniete mich dann zwischen die zwei Wichser und schnappte mir den Schwanz desjenigen, der sagte, ich solle ihn blasen. Ich zog noch seine Eier komplett aus seiner Hose, packte mit einer Hand seine prallen Bälle und knetete sie, während ich fest und schmatzend auf seinem Riemen kaute.
„Oh Mann! Das tut gut!“ sagte er, leicht keuchend.
„Schmeckt dir sein Schwanz?“ fragte der Andere und ich nickte nur, damit ich seinen Prügel nicht aus meinem Mund nehmen musste.

Sein Kleiner nahm noch etwas an Härte zu, und so zog mir der Andere meinen Kopf nach hinten, ich musste den Schwanz ausspucken, und der Kerl schaute mich an:
„Blas ihn weiter, das brauchst du, was?“ ich hob meine Augenbraue, grinste und löste mich von seinem Griff, um gleich wieder den schon vorgelutschten Prügel in mein Maul zu nehmen. Der stöhnte dabei auf, und drückte mich auf seinen Hammer, damit ich ihn abschlecken konnte.

„Geile heiße Fickstange!“ lobte ich den Kerl, packte das nasse Teil und wichste ihn. So nutzte der Andere die Gelegenheit, und hielt mir seinen fast steifen Schwanz an meinen Hals. Ich drehte meinen Kopf, saugte ihn in meinen Mund und blies den zweiten Kerl.
Das wichsen von mir reichte dem Ersten nicht aus, so dass sich beide näher zusammenstellten, und mir fast den Kopf einklemmten.
Jetzt hatte ich beide zuckenden Lümmel vor meiner Nase und öffnete meinen Mund, und beide steckten ihre Eicheln in mein Maul. Sie wichsten sich selber dabei und ich knabberte und leckte und spielte mit meiner Zunge um die prallen Eicheln.
„Ahhh.. geil, blas und beide, jaaa!“
„Bald hast du unsere Schwänze in deinem Arsch! Das braucht die Soldatenhure, oder?“ hörte ich von den Beiden.
„Jaaaa…“ stöhnte ich nur und wurde gieriger und öffnete mein Maul so weit ich konnte, und nun schlug einer seinen Schwanz gegen meine Backen und der andere fickte in meinen Mund hinein. Gierig und willig lies ich mich so benutzen und ich lutschte und stöhnte und schlabberte wild um mich.
Dann nahm derjenige, dessen Schwanz ich gerade bearbeitete, meinen Kopf und drehte ihn zur Seite, zog mich daran, dass ich mich um mich selbst drehen musste, dabei aufstand, und schon hatte ich eine Hand in meinem Nacken, und wurde wieder nach unten gedrückt.
Der Geblasene von mir hatte sich jetzt hinter ihm auf einen Tisch abgestützt, der neben der Mauer des Gebäudes stand, und machte seine Beine weiter auseinander und drückte mich in seinen Schoß.

Sein Hammer war jetzt knüppelhart und so packte ich ihn unten am Schaft, wichste ihn und stülpte meine Lippen über die pumpende Eichel, schloss meine Lippen fest um den Eichelrand, speichelte ihn ein und wirbelte um die blanke Eichel mit meiner Zunge dabei.
Wild stöhnte der Kerl dabei auf, und der andere massierte dabei meinen Rücken, packte meine Hüften, brachte mich gebückt in Stellung, und schlug mir seinen harten Knochen immer wieder gegen meinen Arsch. Das klatschende Geräusch, das er dabei machte, geilte mich noch mehr auf, so dass ich animierend mit meinem Hintern wackelte.
„Boah!! Du bist wohl ne echte Schlampe, was?“ fragte der hinter mir Stehende.
„Lutschen kann der wirklich, bald komm ich!“ stöhnte der Sitzende, was mich nur noch heißer machte, wenn Typen mich so anquatschten.
Ich schmatzte nur noch, summte bejahend, was die Beiden sagten, und kaute wild auf dem Knüppel herum. Dann riss mich der Typ von seinem Schwanz, schaute mich schnaufend an, sein Schwanz zuckte, als wenn er gerade spritzen würde, und meinte dann:

„Noch nicht, los, kau erst meine Eier!“
Ich sagte nichts, grinste ihn nur an, und umfasste seine Eier von hinten, lies sie in meinem Handteller liegen, und zog mir seine Eier in mein Maul, eines nach dem anderen, drückte die Bälle mit spitzer Zunge gegeneinander, und schleckte mit breiter, nasser Zunge über die prallen Glocken in meiner Hand. Dann kam der hinter mir stehende nach vorne, haute seinem Kumpel gegen die Schulter:

„Komm, jetzt will ich!“ und so wechselten die Beiden die Plätze, so konnte ich jetzt meine Schleckerei an dem Schwanz genauso geil wiederholen, wie ich es beim Ersten tat. Es dauerte nicht lange, da stöhnte der Zweite genauso wie der andere, packte selber seine Eier, machte einen Ring darum, und schlug mir den prallen Sack gegen mein Kinn, während ich seinen Harten lutschte.
Der Erste stand jetzt hinter mir, klatschte mir auf meine Backen, zog sie mir auseinander, knetete meine Backen wild durch, schlug mir ebenfalls seinen Harten dagegen, drückte meine Backen auseinander und fuhr mit seinem Schwanz durch meine Spalte.
„Ahhhh… was für ein Arsch!“ stöhnte er „hält der uns Beide aus?“ ergänzte er und hielt mich jetzt an den Hüften fest, machte Fickbewegungen und rubbelte mit seinem nassen Hammer hin und her.
Das machte mich so heiß, dass ich mein Loch pumpen lies, und ich meine Backen zusammendrückte und wieder lockerließ.
„Jaaa.. mach weiter, du Sau!“ jaulte der jetzt, und mein Geblasener zuckte langsam unkontrollierter. Der zog sich jetzt von meinem Maul zurück, und wedelte, laut stöhnend, mit seinem zum Bersten gespannten Prügel um mein Gesicht umher, während der Andere seinen Schwanz nach unten bog, und seine nasse Eichel an meinem Damm entlang gegen meine Eier stieß. So fickte er an mir entlang und ich ging in seinem Takt mit.

„Bald fick ich dich, geile Sau!“ grunzte er dann.
„Kurze Pause, sonst spritz ich!“ jaulte der Andere und so nahmen die Beiden mich, und legten mich auf den Tisch.
Jetzt wurde ich erst mal bearbeitet, schön geblasen, meine Eier durchgeknetet und begrabscht. Ich lechzte nach einem Schwanz, und so erbarmte sich der, der meinen Damm vorher fickte, stellte sich auf die andere Seite des Tisches, und während er um den Tisch ging, zog er sich aus, so dass er nur noch seine Kopfbedeckung aufhatte.
Ich öffnete meinen Mund weit, streckte ihm meine Zunge heraus und sofort fing er an, mir seinen Stab in den Mund zu schieben und mich zu ficken. Nicht lange dauerte es, da hatte mein Bläser „genug“ von mir, und gesellte sich ebenfalls zu seinem Kumpel, schubste diesen aus meinem Mund und stopfte mich sogleich mit seinem Luststab.
Während mich dieser jetzt ins Maul fickte, zog der Andere meinem Maulficker die Klamotten aus, und so waren die Beiden jetzt endlich nackt. Zwischendrin zog mir der Andere den Schwanz aus meinem Mund, und stülpte sich selber das Teil in seine Fresse, und ich schaute dabei den Beiden zu.

„Kuck dir den gierigen Blick an!“ grinste der Geblasene und der Bläser spuckte den Schwanz wieder aus, und schaute mich an dabei.
„Schwanzgeil, was?“ stöhnte der nur.
„Ja.. zwei Schwänze sind ideal für mich!“ prahlte ich hechelnd, und machte mein Maul auf und leckte mir über die Lippen.
„Leck seine Eier, dann schleck ich den Prügel!“ kam dann als Kompromiss, was ich gerne annahm. So bearbeiteten wir beide den Saftriemen und die Eier, der Typ jaulte nur noch und sein Hammer wurde praller und praller.
Dann zog er den Schwanz aus seinem Maul, wichste ihn vor meinen Augen, und schlug mir den Prügel ins Gesicht. Ich öffnete mein Maul wieder, streckte die Zunge heraus, und so klatschte er mir den Schwanz seines Kumpels immer wieder auf meine Zunge.
Ich versuchte, den Hammer zu schnappen, aber das gelang mir nicht. Erst, als ich bettelnd schaute, drückte mir der Geblasene seinen Schwanz wieder in meine Maulgrotte und ich schluckte ihn tief und verwöhnte ihn.
Lange durfte ich das nicht, dann zog mich der Andere wieder vom Schwanz seines Kumpels zurück, hielt mich dabei an den Haaren fest, und meinte dann:
„Ich will dich jetzt ficken! Bereit?“
„Ja, fick mich!“ stöhnte ich nur, und so landete ich nun auf dem Bauch liegend auf dem Tisch. Einer spreizte mir die Beine, während der Andere mir seine Eichel durch meine Furche massierte.
„Fick mich jetzt, los!“ wiederholte ich mein Bedürfnis, und endlich drückte er seinen Harten in meine Grotte, ohne mich vorher zu lecken oder mit den Fingern zu bearbeiten. Ich jaulte laut auf, stöhnte noch ein bisschen hinterher und schon begann er, mich geil aufzubocken. Tief stieß er in mich, zog sich ungefähr halb aus mir heraus, um dann wieder komplett in mir zu verschwinden.
Ab und zu zog er sich ganz heraus, schaute mein offen stehendes Loch an „Geiles Fickstück!“ lobte er mich dabei, um dann wieder anzusetzen und mich weiter zu ficken. Während ich hinten geil genommen wurde, durfte ich den Anderen weiterhin mit meiner Maulgrotte verwöhnen. Allerdings stoppte er mich immer wieder, er war wohl immer wieder kurz vor einem Abgang. Er bückte sich auch zu mir herunter, küsste mich.
„Nicht so heftig, du willst mich doch noch in dir spüren, oder?“ stöhnte er mir ins Gesicht.
„Jaaaaa… fickt mich beide, bitte!“ jaulte ich im Ficktakt.

Das lies er sich nicht zweimal sagen, und so wechselten die Beiden ihre Positionen und ich spürte den Zweiten Schwanz in mir. Fast genauso heftig rammelte er in mich hinein, aber er zog sich immer fast ganz aus mir heraus, um sich dann wieder tief in mich zu pflanzen.
Er machte immer eine Pause, wenn er ganz in mir war, so dass ich das Pumpen seines Hammers genau spüren konnte. Ich wurde immer ralliger, animierte die Beiden, mich noch heftiger zu nehmen, aber die Beiden wollten sich Zeit lassen.
Einige Male wechselten sie ihre Positionen, bis dann einer sagte, ich soll mich auf den Rücken legen. Ich drehte mich um, und kaum lag ich auf dem Rücken, wurden meine Beine über die Schultern geworfen, sein Hammer angesetzt, und weiter gefickt.
Diesmal hielt er sich an meinen Oberschenkeln fest, und drückte diese knapp über meinem Hintern so zusammen, dass er kaum noch in mich ficken konnte.

Seine Stöße wurden langsamer, aber dafür sein Stöhnen und Ächzen lauter und lauter. Der Zweite legte sich mit seinem Oberschenkel dabei unter meinen Kopf, und drehte meinen Kopf dann so, dass er mich mit seinem Schwanz füttern konnte. Wieder hatte ich zwei Prügel in mir, und wieder war ich total ausgefüllt.
Dabei beugte er sich so über mich, dass er an meinen Nippeln knabberte und sich über meinen Oberkörper schlecken konnte. Dann öffnete mein Ficker meine Schenkel und hämmerte einige Male heftig und hart bis zum Anschlag in mich hinein. Bei jedem Stoß schrie ich laut auf, und dann zog er sich aus mir heraus.
„Mach weiter, komm, fick mich!“ jaulte ich.
„Ich will sehen, wie du auf ihm reitest!“ stöhnte er, und stand leicht wichsend einfach da.
So hob der andere meinen Kopf an, hüpfte vom Tisch und legte sich ins Gras, machte die Beine breit, und hielt seinen Hammer senkrecht in die Höhe. Ich krabbelte vom Tisch, tat so, als wenn mir mein Arsch schon richtig brennen würde, was Beide mit großen Augen und einem Lecken über ihre Lippen mir zeigten, dass es ihnen gut gefällt.

Ich stieg über den Typen, stellte meine Füße fest auf den Boden, und ging langsam in die Hocke.
„Setz dich endlich, du Schlampe!“ brüllte der Typ schon fast, und stieß von unten nach, aber er erreichte mich noch nicht.
Ich packte seinen Fickspeer von hinten, wichste ihn ganz leicht, setzte seine Eichel an mir an, und mit kreisenden Bewegungen lies ich mich auf ihm nieder. Ohne Pause trieb ich den pumpenden Lümmel in mich, bis ich auf seinen Eiern aufhockte. Fest drückte ich meinen Ficker in den Boden und summte wohlig, mit geschlossenen Augen vor mich hin, bis ich anfing, meinen Arsch wieder hochzuheben, und langsam auf ihm zu reiten.

„Ahhhh… bist du ne Sau! Reit mich endlich! Los! Mach!“ brüllte er vor lauter Geilheit und ich grinste ihn breit an und folgte seinem Wunsch. Im Galopp ritt ich seinen Hammer in mich und jedes Mal, wenn ich auf seine Eier traf, klatschte es nass und geil.
Einige Zeit schaute uns der andere wichsend zu, bis er sich dann über meinen Ficker stellte, und mir wieder seinen Prügel zum blasen gab.
Wieder war ich von beiden Seiten ausgefüllt und genoss es, so genommen zu werden. Ich lutschte und schleckte an dem Schwanz, ich wollte jetzt einfach den Saft der Beiden. Mein Ficker fing an, mich hart zu wichsen, und so wusste ich, jetzt will er spritzen!
Ich ritt noch schneller, es klatschte noch lauter, und ich summte und jaulte und schleckte an dem Prügel des Anderen. Nicht lange dauerte es, und er zog sich aus meinem Maul heraus, und wichste sich zu Ende. Mit offenem Maul und gierig ausgestreckter Zunge wartete ich.

„Machs Maul zu, ich will dein Gesicht voll rotzen!“ stöhnte er und ich leckte mir noch mal gierig über meine Lippen, machte meinen Mund zu und schon rotzte er mir seine Ladung ins Gesicht. Warme Schübe des geilen weissen Saftes spritzten mir ins Gesicht.
Überall besamte er mich und als sein Abgang abklang, rieb er mir seine Eichel zuckend im Gesicht umher. Als er mir über meine Lippen rubbelte, öffnete ich meinen Mund und schleckte seinen Schwanz sauber. Dabei jaulte er laut auf, und quiekte sogar dabei.

Fast gleichzeitig zog mein Ficker seinen Schwanz aus mir heraus, wichste sich fertig, und rotzte mir seine Ladung auf meinen Rücken und meinen Arsch dabei. Als das sein Kollege mitbekam, drückte er mich nach unten, zog mir meine Backen auseinander und schleckte mir durch meine Spalte. Dann schleckte er den Schwanz seines Kumpels sauber, und spuckte mir in meine Spalte.
Mit zwei Fingern öffnete er meine Grotte und schmierte mir den Saft in meinen Darm. Ich stützte mich im Gras ab, und so kniete ich in der Doggy-Stellung.
Mein Ficker nutzte es, und rutschte langsam tiefer, bis er meinen Schwanz in sein Maul nehmen konnte. Er saugte an meinem Lümmel, kaute auf meinen Schwellkörpern herum, während gleichzeitig der Andere meine Grotte von innen massierte.
Nach nur kurzer Zeit entlud ich mich einfach im Maul meines Bläsers, der alles in sich aufnahm. Er robbte wieder auf meine Gesichtshöhe zurück, und öffnete seinen Mund, so dass ich sehen konnte, dass er nichts geschluckt hatte. Ich stülpte meine Lippen auf seine, und wir kämpften um meinen geilen Saft in seinem Mund.
Mit seinen Händen drückte er mich wieder zurück, und mein Arschlecker war jetzt über dem Gesicht meines Fickers. So durfte ich zuschauen, wie die Beiden miteinander knutschten, und sich meinen Saft teilten.

Langsam beruhigten wir uns wieder und wir kamen zu Atem und grinsten uns gegenseitig an.
Wir suchten unsere Klamotten wieder zusammen, die wir in unserem Spiel überall hin verteilt hatten, und laberten einfach noch ein wenig, um dann auszumachen, dass wir uns mal wieder treffen würden.
„Du bist ne echt geile Stute! So wie bei dir habe ich schon lange nicht mehr schwitzen müssen!“ sagte der Eine.
„Danke! Ihr beiden seit aber auch echt gute Hengste! Ich bin gespannt, ob ich morgen noch gut laufen kann!“ witzelte ich.
„Na, quatschen kannst du ja noch, dann wirst du auch noch laufen können!“ lachte der andere jetzt, und spielte damit drauf an, dass ich ja beide tief geblasen hatte.
„Kommt drauf an, ob ihr noch mal Lust habt auf mich!“ wollte ich nun wissen, ob es noch ein Zweites Mal geben könnte.
„Klar! In welchem Haus bist du, dann ficken wir dich auf deiner Stube!“ lachte der Eine wieder.
„Hey, gerne! Ich bin im Haus 2!“ (keine Ahnung, aber ich glaube, es war Haus2) erklärte ich beiden und erklärte ihnen, in welcher Stube ich bin.

„Cool! Wir melden uns bestimmt! Bist du nur Stute?“ fragte der Eine wieder.

„Ja, ich lass mich gerne ficken!“ erklärte ich ihm.

„Geil! Wir sind nämlich ausschließlich aktiv beim Ficken!“ grinsten mich jetzt beide an.

„Kein Problem! Ich fühle gerne zwei Prügel an und in mir!“ hauchte ich, und streichelte mir dabei über meinen Hintern.

„Hey! Reichts dir immer noch nicht?“ pöbelte der Zweite jetzt.
„Doch, doch! Reicht schon, aber das ist meine Vorfreude aufs nächste Mal!“ grinste ich und zwinkerte den Beiden zu.

Wir quatschten noch eine Weile, und dann kam ein Befehl, dass alle in ihre Stuben zurück sollen, und so verabschiedeten wir uns.

Die Waffe wurde gefunden, irgendein Trottel hatte diese bei der Bestandsaufnahme einfach übersehen. Typisch Bund!

ENDE
Chris…

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