Die verlorene Wette

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Ich verfluchte mich selbst für unsere blöden Wetten die wir in der Tradition der Jackass Jungs durchzogen. Wir waren eine Truppe aus sechs Kumpeln, die in den letzten 3 Jahren permanent zusammen abhingen. Und wir wetteten untereinander. Verlor einer eine Wette musste er etwas erledigen, so wie Thomas letzte Woche. Der arme Kerl musste in Frauenkleidern in die Diskothek gehen und Kerle anbaggern. Wer die Wette nicht einlöste wurde bestraft, aber da bisher keiner abgelehnt hatte, mussten wir uns auch keine Strafen ausdenken. Der Auftritt in der Disco war jedenfalls zum bepissen lustig gewesen, doch noch am selben Abend hatte ich meine Wette verloren. Ich hatte gewettet dass ich eine Braut abschleppen und bei mir flachlegen würde. Doch Pustekuchen. Nach sechs abfuhren war der Abend zu Ende gewesen und ich war alleine nach Hause gegangen. Wette verloren. Punkt. Es war zwar nicht das erste Mal, aber meist gehörte ich zu den Gewinnern. Doch nun standen wir vor einem Imbiss und mein Wetteinsatz befand sich auf der anderen Seite. Es war ein Schwules Sex Kino und ich musste dort eine Stunde verbringen.
„So Kumpel, es ist soweit.“ Sasha stupste mich an und lachte. Auch die anderen grinsten. Es war warm und alle hatten jeweils eine Bierflasche in der Hand. Ich auch und ich nahm nun zügig die letzten Schlucke.
„Kein Problem“ log ich, stelle die Flasche weg und ging ohne zu zögern auf die andere Straßenseite. Hinter mir grölten die anderen und obwohl ich unglaublich nervös war, musste ich grinsen. Ich selbst hätte ebenso gefeiert, wenn ich an ihrer Stelle gestanden hätte.
Ich erreichte die andere Seite und schwankte kurz. Gedankenverloren zupfte ich an meinen kurzen Skater Shorts, als ich schon von drüben die „Feigling! Feigling!“ rufe vernahm.
Ein ungutes Gefühl hatte sich in der Magengegend breit gemacht. Noch nie zuvor war ich überhaupt in einem Sex Kino gewesen und nun ein schwules Kino zu betreten, obwohl ich nicht einmal einen Bekannten hatte der Homosexuell war, trieb mit schon den Angstschweiß auf die Stirn. Doch ich wusste, dass ich sicherlich noch härtere Aufgaben erfüllen musste, wenn ich nicht rein ging. Mein Gott, ich würde mich eine Stunde in irgendeine Ecke sitzen und fertig.
Also betrat ich das Kino. Besser gesagt den Sexshop der anscheinend über dem Kino lag. Der Verkäufer begrüßte mich freundlich aber schaute etwas verwirrt. Ich guckte mich schnell um und neben den ganzen Sextoys und den DVDs sah ich im hinteren Bereich die Treppe die zum Kino führte. Ich versuchte so normal wie möglich zu gehen aber ich glaubte die ganze Zeit den Blick des Verkäufers zu spüren. Zum Glück war sonst niemand da. Wenn ich Glück hatte befand sich auch im Kino um diese Zeit niemand. Immerhin war es erst kurz nach 13 Uhr. Ich erreichte unbeschadet und mit starrem Blick die Treppe und ging sie hinunter. Ein Drehkreuz wartete auf mich und sieben Euro Eintritt. Mit zitternden Fingern fischte ich diese aus meiner Tasche und ließ den Automaten das Geld schlucken. Es piepste kurz und ich konnte durch treten. Nun war es also soweit. Ich ging weiter hinein und der Gang führte um die Ecke. Ein Stuhl stand neben einem Tisch mit einer Kaffeemaschine und ich fragte mich ob hier wirklich jemand Kaffee trank. Gemütlich wirkte es nicht gerade. Die Wände waren Schwarz und der Boden etwas klebrig (ich wollte nicht wissen wovon) und desto tiefer ich in das Kino ging, desto dunkler wurde es. Vom Ende des Ganges dröhnte lautes Stöhnen an mein Ohr, was vermutlich aus dem Kino drang. Links neben mir führte ein schmaler Gang zu den Toiletten und erst beim vorbeigehen sah ich das man auch hinter die Wand gehen konnte. Ich ging näher heran und sah das Löcher den Gang zum Klo säumten. Zum Glück war hier unten keiner und so ging ich unbemerkt in den Hauptgang zurück. Ich blickte auf meine Uhr, aber es war gerade Mal über eine Minute vergangen. Ich seufzte innerlich und setzte meinen Weg fort. Der Gang machte einen weiteren Knick und vor mir öffnete sich das Pornokino. Hier war alles dunkel und meine Augen mussten sich erst einmal an die Lichtverhältnisse gewöhnen. So blieb ich stehen. Aus den Lautsprechern kam Gestöhne und ein etwas muffiger Geruch trat mir entgegen. Nur Langsam konnte ich mehr als Umrisse sehen. Da die Leinwand noch um eine leichte Biegung lag, konnte ich bisher nur ein flackern sehen. Also weiter. Ich ging um die Ecke und sah nun das richtige Kino vor mir. Ich war überrascht wie klein es war. Die Leinwand war vielleicht 2×2 Meter groß und in schalen Licht der Notbeleuchtung und den Lichtern die im Fußboden angebracht waren, konnte ich sehen dass es insgesamt nur vier Reihen mit jeweils 3 Sitzen rechts und links gab. In der Mitte befand sich der Gang auf dem ich mich gerade bewegte und trennte jeweils die Reihen.
Ich rückte meine kurze Hose zurecht und setzte mich schnell in die vorletzte Reihe. Erst jetzt bemerkte ich dass das Kino doch nicht leer war. Direkt in der Reihe vor mir saßen zwei Typen nebeneinander und in meiner Reihe, in der hintersten Ecke auf der anderen Seite saß auch jemand. Mein Herz pumpte in der Brust, als ich mich weiter umsah. Die Wände waren dunkelbraun, der Boden war hart und natürlich Teppichfrei. An den Sitzen vor mir waren kleine Halter angebracht die Tücher anboten. Unsicher schaute ich wieder zur Leinwand. Dort waren drei Männer zu sehen. Zwei Knieten und Lutschten voller Begeisterung den Pimmel des dritten während sie ihre eigenen großen Schwänze bedienten. Ich hatte noch einen Schwulenporno gesehen und es interessierte mich auch nicht.
Nervös tippelten meine Finger auf meinem rechten Bein. Nun hatten sich meine Augen komplett an das schummrige Licht gewöhnt. Mein Blick wanderte wieder zur Leinwand. Dort hatten die drei Darsteller die Positionen gewechselt: Einer hatte sich auf einen Tisch gelegt und blies über Kopf dem Mann am Tischende, während der dritte im Bunde seinen Kondom geschützten Penis langsam in den Arsch des liegenden drückte. Erfreut wichste sich der Mann den Kolben und stöhnte auf.
Eigentlich hätte ich gedacht dass mich das Geschehen anekelt, aber ich musste zugeben es störte mich überhaupt nicht den Sex auf der Leinwand zu betrachten. Ich muss sogar zugeben, nachdem ich mehrere Minuten dem Film folgte, regte sich etwas in meiner Hose. Vor allem die Nahaufnahmen des Arschfickens törnten mich leicht an. Auch konnte ich eine gewisse Bewunderung für die Fickgeräte der Männer auf der Leinwand nicht abstreiten. Etwas verwirrt schob ich es auf meine halbjährige Durststrecke ohne Geschlechtsverkehr.
Den beiden vor mir gefiel es aber auch. Ich hörte wie zwei Reißverschlüsse geöffnet wurden und beugte mich neugierig etwas nach vorne. Die beiden Männer schienen so Anfang 40 zu sein und trugen beide dunkle Anzüge. Seitlich von hinten konnte ich erkennen dass beide die Köpfe leicht in den Nacken legten. Ich richtete mich etwas auf um über die kleinen Lehnen zu schauen und sah wie die beiden Kerle sich gegenseitig die Schwänze aus den Hosen geholt hatten und den anderen jeweils mit der Hand befriedigten. Ich konnte nicht lokalisieren ob das Geröchel aus den Boxen oder von den Beiden vor mir kam. Jedenfalls haftete sich mein Blick auf das „Live“ geschehen vor mir. Im faden Licht konnte ich einen Ehering an der einen Hand blitzen sehen; immer dann wenn die Faust die Eichel langsam umspielte. Ob der Mann mit einer Frau verheiratet war? Man hörte ja oft genug das sich etliche Heterokerle oftmals sexuelle Befriedigung in Gay Kreisen suchten. So auch hier?
Ohne dass ich es verhindern konnte, spürte ich wie sich mein eigener Schwanz zu vollem Umfang aufrichtete. Überrascht über die Reaktion meines Geschlechtsapparates lehnte ich mich wieder zurück und es tat fast weh, wie mein Penis gegen das Gefängnis der Hose ankämpfte. Ganz Automatisch drückte ich die dicke Beule und erfreut reckte das Glied abermals sein Köpfchen. Urplötzlich bemerkte ich dass ich gar nicht mehr alleine saß. Der Mann aus der gleichen Reihe hatte sich fast lautlos neben mir platziert und hatte gesehen wie ich mich kurz selbst berührt hatte. Ich merkte wie ich rot anlief und richtete schnell meinen Blick zur Leinwand. Dort hatten sich inzwischen die Positionen verändert und die drei Männer hatten sich zu einem Sandwich zusammen getan. Einer lag in der Mitte und die beiden anderen hatten ihre großen Fickstäbe tief in den Arsch des mittleren Mannes gepfercht. Mein Lust stab zuckte weiterhin. Wäre es nicht so dunkel gewesen hätte man das sicherlich deutlich sehen können. Ich wusste nicht wo ich meine Hände hintun sollte und legte sie auf die Armlehnen. Aus den Augenwinkeln versuchte ich meinen Sitznachbar besser zu erkennen, aber ich konnte nicht viel sehen. Er trug eine leichte Jacke und eine Jeans. Das Gesicht lag meist im Schatten, aber er wirkte etwas jünger als die beiden vor mir, aber auch kräftiger.
Diese stöhnten inzwischen deutlich lauter und man konnte gut erkennen wie die Körper sich durch die Wichsbewegungen bewegten. Und schon kurz darauf zuckte der rechte und fast sofort nahm ich den bekannten Sperma Geruch war. Der Hals des anderen versteifte sich und dann schien auch er abgespritzt zu haben, da sich die leichte Eiweiß Note noch verstärkte. Auch auf der Leinwand wurden dicke Sperma Stränge über den Körper des einen Mannes verteilt. Mein Rohr schien zu bersten. Vergebens drückte er durch die Unterhose an den Knöpfen der Hose und wollte in die Freiheit gelangen, aber dem gefallen tat ich ihm nicht.
Die Typen im Anzug standen nun fast Zeitgleich auf und verließen das Kino, während ich wie angewurzelt sitzen blieb. Meine Uhr verriet mir dass ich noch mindestens 35 Minuten herumbekommen musste. Das würde verdammt lange dauern.
Im Film begann eine neue Szene auf der Toilette eines Drive Inns. Zwei Männer standen am Pissoir und begannen ihre Latten zu streicheln. Meine eigene begann abermals zu zucken. Ich spürte bereits Feuchtigkeit in der Unterhose. Ich verstand nicht warum, aber bevor ich mir weitere Gedanken machen konnte spürte ich überraschend eine Hand in meiner Lendengegend. Sofort versteifte sich mein ganzer Körper und meine Hände krallten sich in die Lehnen. Doch das störte meinen Sitznachbar nicht. Er massierte elegant über meine dicke Beule und mein Penis kuschelte sich der Hand dankbar entgegen. In meinen Magen schien sich ein dicker Klumpen zu bilden, doch ich wagte nicht aufzustehen oder gar die linke Hand zu entfernen. Stattdessen harrte ich aus und merkte wie spielerisch leicht ein Knopf nach dem anderen geöffnet wurde. Der Hosenstall platze fast auf als der letzte Knopf seinen widerstand aufgab und mein Schwanz sich mit der weißen Unterhose seinen Platz an die Freiheit erkämpfte. Hätte er sprechen können, hätte er sicherlich gejauchzt. Und der Mann hörte nicht auf. Über den Stoff der Unterhose massierte er meinen Stab. Ganz langsam und ohne Hektik, so als ob es das normalste der Welt wäre. Sein Blick war dabei geradeaus auf die Leinwand gerichtet, wo inzwischen vor den Toiletten ein Pimmel gelutscht wurde.
Ich tat nichts weiter. Auf einer Seite weil ich mich nicht traute und auf der anderen Seite weil mir die Berührung gefiel. Das merkte auch der Fremde. Denn mein Glied pumpte auf und ab und so breitete sich oben an der Penisspitze immer mehr Feuchtigkeit aus. Er fand die Stelle und umspielte sie fast tänzerisch, drückte leicht meine Eichel um dann wieder über die ganze Fläche zu reiben. Mir entfleuchte ein Seufzer. Das nahm er scheinbar zum Anlass einen Schritt weiter zu gehen. Seine geschickten Finger glitten unter den Hosenbund der weißen Unterhose und erstmals berührte Männliche Haut, die zarte meines Schwanzes.
Es war wie elektrisierend. Kurz hielt ich den Atem an und entließ ihn erst wieder einen Augenblick später. Vorsichtig, aber geschickt versuchte der Typ nun meine Hose herunter zu ziehen und ich ließ ihn gewähren indem ich meinen Hintern hob. Die Skater- und die Unterhose rutschte bis zu meinen Knöcheln. Nun saß ich also mit dem blanken Hintern auf einem Stuhl, auf dem zuvor sonst war abgegangen war. Doch es störte mich nicht. Immerhin hatte der Fremde nun den ganzen Schaft ergriffen wichste mein Liebesfleisch. Er hatte große, aber weiche Hände und vor allem war er extrem vorsichtig und zärtlich. Seine Hand ging langsam und geduldig auf und ab, verweilte oftmals an meiner feuchten Spitze, streichelte mit nur einem Finger über den prallen Pilz und verteilte so die glänzenden Lusttropfen. Das tat er alles ohne den Blick von der Leinwand abzuwenden. Dort wurde inzwischen auf der Toilette gefickt, aber ich konnte mich kaum darauf konzentrieren. Ich schaute an mir herunter und beobachtete das Spiel seiner Faust stöhnend. Es war schön und es machte mir einfach nichts aus, das es keine Frau war die mir hier einen runterholte, sondern einfach ein wildfremder Mann.
Seine rechte Hand hatte inzwischen ebenfalls nicht untätig dagelegen und seinen eigenen Hosenstall geöffnet. Auch sein Schwanz ragte wie eine Säule in das dunkel des Kinos und wie ich so seine Streicheleinheiten genoss wollte ich etwas zurückgeben. Ohne irgendwie Nachzudenken griff ich mit meiner rechten Hand hinüber und umschloss sein Penis. Er war dick und fleischig, aber hart wie Stahl. Meine Hand konnte den Schaft nicht komplett umschließen, aber dennoch begann ich nun das erste Mal in meinen Leben einen anderen Schwanz zu verwöhnen. Im Schein des Projektor Strahls bemerkte ich wie sein Mund sich leicht öffnete und ein verschmitztes Lächeln seine Lippen umspielte.
Seine Hand begann nun etwas fordernder zu werden und glitt tiefer zu meinen gut gefüllten Eiern im straffen Sack. Federleicht legte er die ganze Handfläche auf den Sack und begann mir die Klöten mit Kreisrunden Bewegungen zu massieren. Es war ein unglaublich intensives Gefühl. Das hatte noch nie jemand mit mir gemacht, obwohl es eigentlich nichts Ungewöhnliches war. De Bewegung kitzelte an meinen rasierten Eiern und ließ den Klumpen im Magen wohlig verschwinden. Ich stöhnte lauter und merkte wie sich der Saft sammelte. Ungezwungen wichste ich den Fremden das Glied und mir gefiel wie sich ein anderer Penis anfühlte. Meine Augen hafteten auf seine Lenden und mich erregte es wie meine eigene Hand den Pimmel ebenfalls zum Verteilen von Lust Tröpfchen zwang.
Der Mann bemerkte dass ich kurz vor dem kommen war und löste sich vom Sack. Enttäuscht seufzte ich auf, aber ich spürte nun seine Hand am Oberschenkel. Weiterhin tänzelte seine große Hand extrem sanft über meine leicht behaarten Schenkel und weitete sie etwas. Willenlos folgte ich seine Aufforderung und breitete meine beiden Beine weiter auseinander. Dazu musste ich gar noch ein Stück im Sitz herunterrutschen.
Dann spürte ich einen einzelnen Finger unter meinem Sack. Vorsichtig reizte der Finger meinen Damm unter dem Sack und glitt dabei immer etwas tiefer. Meine Gehirn war vor Lust ausgesetzt, denn ich Begriff gar nicht was er nun vorhatte. Denn er suchte mein Arschloch und fand es natürlich auch. Da sein Finger trocken war, umrundete er es nur. Leicht drückte er die vor Überraschung zuckende Rosette und schon glitt er wieder höher. Ich war fast traurig dass er so schnell wieder abließ, aber er flog wie ein leichter Wind über mein Geschlechtsorgan, reizte es so und befeuchtete seinen Finger mit meinen eigenen Lusttropfen.
Geschwind fand sich der Zeigefinger wieder am vorherigen Ort ein und diesmal schob er mir per leichten Druck den Finger in die Hinter Öffnung. Es gefiel mir! Ich konnte es nicht fassen, aber es gefiel mir wie er langsam aber mit dem richtigen Druck den Finger rein und raus gleiten ließ. Ich musste vor Wollust seinen fleischigen Prügel loslassen, weil ich mich gar nicht mehr auf die Bewegung konzentrieren konnte.
Endlich hatte er sein Gesicht mir zugewandt, lächelnd und Geheimnisvoll, schaute er auf mich herab, wie ich mich unter nur einem Finger wohlig wand wie ein Zitteraal. Dann nahm er noch seine rechte Hand zur Hilfe und begann wieder meinen prallen Sack zu massieren. Es fühlte sich an als ob unzählige Ameisen drüber kletterten und als der Finger sich wieder tief in mein Arschloch bohrte, entlud ich mich. Gewaltig. Heftig. Lautstark. Ich stöhnte bibbernd auf als mein interner Staudamm die Schotten öffnete und einen Strang Samen nach dem anderen in die bereits Eiweiß gefüllte Luft setzte. Die ersten Tropfen benetzten sogar mein Kinn, als sich die Frucht meiner Lenden auf meinem Ed Hardy T-Shirt verteilte. Ich zuckte so stark das der Fremde seinen Finger aus meinen After ziehen musste, sonst hätte ich ihn wohl gebrochen.
Ich atmete schwer als er wieder herumrutschte und mir seinen Penis hinhielt. Auch er wollte natürlich seinen Abgang haben und den wollte ich ihm auch gönnen. Er schaute wieder zur Leinwand, als ich wieder zu wichsen begann. Ich versuchte so geschickt zu sein wie er, aber als mir das nicht annährend gelang konzentrierte ich mich einfach darauf, wie ich mir immer einen von der Palme wedelte. Konzentriert ging meine Hand auf und ab. Sein Atem wurde schneller und dann führte er die linke Hand zur Nase und begann an dem Finger zu riechen, den er mir tief einverleibt hatte und dann kam auch er. Die dicke Fleischkeule bäumte sich kurz auf und entließ dann einen Schwall warmer, klebriger Flüssigkeit. Ich bewegte meine Hand so lange bis nichts mehr aus dem kleinem Schlitz herauskam und entfernte dann meine, mit seinem Sperma bedeckten, Hand.
Abrupt stand er auf und nickte mir zu. Dann schloss er seine Hose und verschwand.
Irritiert atmete ich noch immer schwer. Was war hier gerade passiert? Ich sah wieder an mir herunter. Sperma flecken waren deutlich zu sehen, mein Schwanz war noch immer erigiert und ich musste mir eingestehen wie geil ich, trotz des intensiven Orgasmus, war. Auf der Leinwand war bereits eine neue Szene im Gange als ich mit zitternden Knien das Kino verließ und zur Toilette ging. Ein Mann, der bestimmt über 60 war, kam mir entgegen. Das Licht wirkte nun viel greller als vorher. Auf dem Klo versuchte ich die Spuren meines Abspritzens zu verwischen. Das gelang mir einigermaßen um nicht sofort aufzufallen. Draußen wartete eine Jacke auf mich, die dann auch gleich überziehen würde. Ich schaute auf die Uhr und staunte als ich merkte das bereits mehr als eine Stunde vergangen war. Na toll. Dafür durfte ich mir sicherlich wieder etliche Sprüche anhören. Also eilte ich nach draußen, nickte den Verkäufer beschämt zu und trat wieder ans Tageslicht. Drüben grölten meine Kumpel und warfen mir obszöne Sprüche an den Kopf. Doch als ich die Straße mit einem coolen Lächeln überquerte, wusste ich dass ich spätestens nächste Woche wieder hier sein würde; ohne Zeitdruck.

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