„Geheime“ Vorlieben

[Gesamt:4    Durchschnitt: 2.8/5]

Jan freute sich. Alles war perfekt. Saskia, seine Mitbewohnerin, war für ein paar Tage außer Haus, er hatte also die gesamte WG für sich allein. Außerdem hatte er für ein paar Tage frei genommen. Solch seltene Gelegenheiten müssen doch genutzt werden!

Denn auch wenn Jan sich selbst als heterosexuell ansah, hatte er schon in jungen Jahren seine Affinität zu analen Spielchen entdeckt. Seitdem er damals im Eifer seines (pubertär bedingten) kochenden Testosteronspiegels, auf der Suche nach neuen Wegen seine Geilheit zu befriedigen, das erste mal einen Finger in seinen Arsch einführte, war es um ihn geschehen. Was zunächst nur ein ungewohntes Gefühl war, entwickelte sich zu einer Sucht. Er probierte alles aus: Prostatastimulation durch seine Finger, kleine bis große, mitunter aufblasbare und vibrierende, Plugs, Dildos in vielen Farben und Formen und und und. Er liebte einfach dieses Gefühl, dass etwas in ihn eindrang. Doch so geil er dies auch fand, und auch immer wieder gleichgeschlechtliche Fantasien durch seinen Kopf rasten, in denen er den Mann zunächst oral verwöhnte und anschließend erst sanft, dann richtig hart durchgefickt wurde, so konnte er sich nie dazu durchringen auch wirklich einen echten Schwanz an einem echten Mann in seinen Lebenslauf der analen Erfahrungen aufzunehmen.

Zu groß war die Scheu, eventuell sogar ein bisschen Scham. Nun aber, mit seinen 21 Jahren, hatte sich arrangiert: Sein ansehnliches Arsenal an allerlei analen Freudenspendern war gut verwahrt und wartete nur auf einen Einsatz. Einen Einsatz, der sich nun anbot. So Vieles hatte Jan sich für die freie Zeit vorgenommen: Langsam wollte er beginnen, zunächst seinen Anus vordehnen und es genussvoll angehen.

Dafür legte er alles bereit:
Mehrere Plugs, unterschiedlich groß, einen kleinen Dildo, Einweghandschuhe (das Gefühl auf der Haut machte ihn tierisch geil, und es flutschte damit gefühlt noch besser), das für das heute angestrebte perverse Ziel nötige Equipment (dazu später mehr) und natürlich jede Menge Gleitgel.
Nachdem er sich im Bad gründlich ganzkörperrasiert hatte (Haare störten ihn bloß) blickte er in den Spiegel: Er schaute auf einen dünnlichen, nicht übermäßig attraktiven Typen nahezu ohne Muskeln, der, genau wie seine Körpergröße mit 185cm, absolut durchschnittlich war.

Doch das war heute nicht seine Sorge, er ging voll Vorfreude nackt ins Wohnzimmer, wo er seine Utensilien auf dem flauschigen Teppich ausgelegt hatte. Sein schon längst halbsteifer, knapp 20 Centimeter großer, Schwanz wippte im Takt seines schnellen Schrittes. Er hätte schon bei der Vorstellung der nächsten Stunden und Tage abspritzen können. Er legte sich auf den Teppich, streckte beide beide Beine angewinkelt in die Luft schaute auf seinen Schwanz und strich mit seinen Fingern über seinen empfindlichen Anus. Schauerwellen der Erregung durchzogen ihn, sein Arschloch zuckte freudig. Er zog seine Einweghandschuhe an, und lies ein paar Tropfen des kalten Gleitgels auf seinen Arsch tropfen. Gleichmäßig verteilte er es, und drang vorsichtig, ganz bedächtig mit seinem Mittelfinger in seinen Po ein. Der noch störrische Schließmuskel sperrte sich zunächst leicht, doch im Laufe der Jahre hatte Jan sein Vorgehen perfektioniert, auch ohne größere Vorbereitung hätte er einen ordentlichen Dildo ohne Probleme wegstecken können. Doch das wollte er jetzt nicht. Alles sollte langsam und aufgeilend werden. Er winkelte seinen Finger in Richtung Bauchdecke an, suchte das Zentrum seiner Lust. Als er über die Prostata fuhr, durchschoss es ihn wie ein Blitz. Da war es wieder, das geile Gefühl, die unbändige Lust. Er fickte sich leicht mit dem Finger, fuhr mit ihm über wieder über die empfindliche Erhebung. Weitere Finger kamen hinzu, er dehnte seinen Anus sachte, bis 4 seiner Finger in ihm steckten. Er genoss das Gefühl, schaute auf seinen Schwanz, der bereits vor lauter Geilheit einige Lusttropfen absonderte.
Angegeilt streckte er sich, führte mit der freien Hand seinen Schwanz in Richtung seines Mundes, streckte seine Zunge heraus, und leckte die Lustropfen genüsslich von seiner Eichel. Spätestens da war es um ihm geschehen, er war im Rausch.

Nachdem er sich noch etwas weiter gedehnt hatte, stand er auf, und schaute auf das „besondere“ Equipment für den heutigen Tag: Eine aufblasbare Sexpuppe. Soweit nichts besonderes, doch Jan wollte eine geile Idee von ihm umsetzen: Der Puppe hatte er einen massiven, schwarzen Strap-On umgeschnallt.

Er kniete sich vor ihr nieder, und nahm den Gummischwanz zunächst in seinen Mund, sich vorstellend es sei ein echter Penis. Er lutschte und leckte ihn, liebkoste und deepthroatete ihn, umspielte die simulierten Hoden mit seiner Zunge und wichste ihn mit beiden Händen. Klischeehaft, wie er in solchen Momenten der absoluten Geilheit manchmal wurde, fragte er in die Stille des Raumes hinein: „Na Großer, gefällt es dir, wenn ich deinen geilen Schwanz blase? Macht es dich geil, wenn ich deine Eier lecke?“
Er stöhnte vor Lust, und nahm den Schwanz noch einmal tief in seinen Hals auf.
Anschließend stand er erneut auf, und hockte sich umgedreht auf die Puppe, sodass der Strap-On seinen Anus berührte. Jan zitterte vor Erregung und Geilheit. Langsam, vorsichtig und laut stöhnend lies er den Gummischwanz in sich eindringen. Er nahm ihn tief, vollständig in sich auf. Als er nun ganz in ihm steckte, fragte er erneut in den Raum hinein: „Na Daddy, willst du, dass ich dich richtig hart reite, dich und einen Prachtschwanz?“
Gefragt, getan. Er begann zunächst langsam, doch immer schneller werdend, den Schwanz zunächst fast komplett aus seinem Arsch entweichen zu lassen, nur um sich direkt wieder mit seinem vollen Körpergewicht auf eben jenen fallen zu lassen. Die sich abwechselnden Gefühle der kurzen Leere und des darauf folgenden Gefühls komplett ausgefüllt zu sein, trieben Jan fast in den Wahnsinn. Die Vorstellung des durch die Puppe simulierte Kerls tat sein Übriges, in seinem Kopfkino lief ein geiler Film, in dem er einen heißen Typen hart abritt, der es genoss, ihm seinen harten Schwanz in den Arsch zu hämmern, immer und immer wieder, der ihn wie eine Schlampe fickte.

Jan konnte nicht anders: Er nahm einen weiteren bereitgelegten Dildo in die Hand und fing an diesen zu blasen und tief in seinen Hals zu rammen. Die zusätzliche Atemnot verstärkte seine Ekstase nur weiter. Mit der freien Hand begann er seinen nicht gerade kleinen Schwanz zu massieren, er spürte, wie sein Saft in ihm brodelte, er war ganz kurz vor seinem ersten Orgasmus für diese geile Zeit.

Nun war es soweit. Seine Prostata begann zu zucken, sein Schließmuskel schloss sich rhythmisch um den Gummischwanz, er spürte das geile, ziehende Gefühl in den Lenden. Er zog, laut stöhnend, fast schreiend, den Dildo aus seinem Hals. Er hielt ihn vor seine Eichel, fing das herausspritzende Sperma darauf auf, und atmete für einige Sekunden erschöpft ein und aus. Die Gefühle und Hormone des gerade durchlebten Hammer-Orgasmus durchströmten ihn. Er führte den spermabesprühten Dildo an seinen Mund und leckte genüsslich den hart verdienten Saft seiner Arbeit ab. So saß er da, mit dem fetten Strap-On im Arsch, auf einer Gummipuppe sitzend, sein eigenes Sperma von einem Dildo leckend.

Exakt in diesem Moment hörte er den sich drehenden Schlüssel im Schloss der Wohnungstüre.

Versteinert schaute Jan Richtung Tür. Sie schwang auf, Saskia stand da, schritt, auf ihr Smartphone schauend, Jan zunächst nicht bemerkend, über die Türschwelle und trat, ohne dass Jan auch nur reagieren konnte, in das Wohnzimmer ein.

Sie erhob den Blick vom Smartphone, und schaute, ebenfalls versteinert, auf die Szenerie, die sich ihr darbot. Jan saß regungslos da, ein Tropfen seines eigenen Spermas tropfte aus seinem Mund…

Falls es euch bis hierher gefallen hat, lasst es mich wissen. 🙂
Habe das hier grad spontan in einem
Stück heruntergeschrieben, und falls es Anklang findet hätte ich einige Ideen für den zweiten Teil.

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