heiße tochter in afrika

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Ich denke, es begann, als wir aus der Maschine stiegen und die Treppe hinuntergingen in die Hitze dieses afri­kanischen Landes. Nicole trug einen ziemlich gewag­ten Minirock und wir gingen Hand in Hand hinüber zum Flughafengebäude. Es war eine lange Warte­schlange vor der Paßkontrolle, wir gehörten zu den wenigen weißen Touristen und kamen uns etwas verlo­ren vor. Viele der Schwarzen starrten Nicole auf die Beine und ihren kurzen Rock, und auch ich hatte Herz­klopfen, als ich meine Tochter ansah, und ich sah auf ihre großen Titten, die von einem atemberaubenden Büstenhalter getragen wurden. Ich wußte, welchen Büstenhalter Nicole anhatte an dem Tag, ich kannte jeden Büstenhalter meiner Tochter, denn die meisten hatte ich ihr gekauft. Ich konnte es kaum erwarten, bis wir endlich im Hotel waren, wir würden gleich erstmal ins Bett gehen, das war klar, denn auch Nicole war heiß, das sah ich ihr an…

Eine Stimme riß mich aus meinen Gedanken: „Sie müssen beide mitkommen in mein Büro!“ Ich sah den Schwarzen an, der mich angesprochen hatte, er war von der Seite auf uns zugekommen, ein großer breitschultri­ger Schwarzer in einem engsitzenden Uniformhemd. Nicole sah mich unsicher an, aber dann folgten wir dem Schwarzen und gingen hinter ihm eine Treppe hoch und durch eine Tür, die in einen kleinen Raum führte. An der Fensterseite stand ein Schreibtisch, und da waren noch zwei Stühle und ein kleiner Schrank und in der Ecke ein Waschbecken, und über dem Wasch­becken befand sich ein abgegriffenes Poster von einem Star mit gewaltigen Brüsten unter einem hellblauen T- Shirt.

Der Schwarze blätterte in unseren Reisepässen, dann sah er uns an: „Bei uns dürfen Frauen keine Miniröcke tragen, wußten Sie das nicht?“

„Aber Nicole ist ja noch keine Frau in dem Sinne“, ent- gegnete ich, „meine Tochter ist gerade erst 17 gewor­den, sie ist fast noch ein Kind!“

Der Schwarze sah auf Nicole – und sah dann mich an: „Ein Kind? Mit solchen Titten?“

Und mit einer einzigen raschen Bewegung griff er Nicole an die Brüste und umspannte ihre Euter mit bei­den Händen.

„Hör zu“, sagte er zu mir. „Ihr habt die Wahl, eigentlich müßte ich deine Tochter verhaften und sie der Flugha­fenpolizei übergeben, da wird sie dann erstmal ausge­zogen und gründlich fotografiert, und was die dann mit deiner Tochter machen, das kannst du dir sicherlich denken, oder, wir erledigen die Sache hier und hinter­her seid ihr frei und könnt in euer Hotel fahren. Also, entscheide dich!“.

„Und wie wird das hier erledigt?“ fragte ich, aber ich ahnte es schon.

„Ich werde deine Tochter ficken – sag ihr, sie soll sich ausziehen!“ erwiderte der Schwarze. Er hielt Nicole noch immer an ihren Brüsten gepackt.

Ich sah Nicole an, und sie sagte fast tonlos: „Ich habe schon verstanden…“ Sie öffnete ihren Minirock und ließ ihn zu Boden gleiten. Sie zögerte einen Augen­blick, doch dann zog Nicole auch ihren Slip aus. Der Schwarze ließ ihre Titten los und starrte auf ihre dich­ten feuchten Schamhaare, dann drängte er Nicole gegen die Schreibtischkante und keuchte: „Mach deine Beine auseinander, du kleine dreckige Hure“, und zerrte sei­nen harten Schwanz aus der Hose.

Der Schwarze hatte einen gewaltigen Ständer. Nicole griff nach meiner Hand und sah mich an: „Oh Paps, Liebster…“ sagte sie leise und ich sah die Scheu in ihren Augen, als sie ihre Beine spreizte. Sie klammerte sich an mich, und im nächsten Augenblick drängte der Schwarze seine riesige Latte in ihre weit geöffnete Fotze. Zimperlich war Nicole nicht, das hatte ich vor zwei Wochen auf dem Campingplatz gesehen, als sie von unserem Nachbarn gefickt wurde. Trotzdem war es für den Schwarzen ein hartes Stück Arbeit, bis er seine Latte vollständig in Nicole reingekriegt hatte, er hatte mindesten zwanzig steinharte Zentimeter, aber schließ­lich war er bis zum Anschlag in ihrer nassen Fotze und fing sofort an, sie mit langen, harten Stößen zu ficken.

Nicole stützte sich nach hinten auf dem Schreibtisch ab und machte ihre Beine weit auseinander. Der Schweiß lief ihr über das Gesicht, denn in dem kleinen Raum war es heiß und stickig. Durch die halb geöffnete Jalou­sie konnte ich die Warteschlange der Passagiere von der Paßkontrolle sehen, einige von ihnen, die Nicole und mich die Treppe hinaufgehen sahen, blickten herü­ber. Wenn ich die Lamellen weiter geöffnet hätte, hätte man meine fickende Tochter auf dem Schreibtisch sehen können, statt dessen schloß ich sie und wandte mich wieder um. Nicole begann jetzt zu keuchen, denn der Schwarze fickte sie wie ein Stier, mit unbändiger Kraft wühlte er in der Fotze meiner Tochter – und Nicole sah mich an. Bei jedem Stoß quoll ihr der Saft aus der Fotze und tropfte langsam auf den Fußboden – und ich trat neben sie und strich ihr über die schweißnassen, blonden Haare.

„Gleich hast du es geschafft, Liebste!“ tröstete ich sie, „gleich ist er fertig mit dir!“

Die Stöße des Schwarzen wurden jetzt schneller und ich stützte Nicole, so gut es ging, und dann bäumte sich der Schwarze plötzlich auf und schrie ihren Namen her­aus: „Nicole oohh………………………………. Nicooole…oohh…du Dreck­sau…Nicoole…du geile, dreckige Sau!“ Er spritzte seine ganze Ladung voll rein in Nicole, voll in die geliebte Fotze meiner Tochter, und Nicole klammerte sich an mich, sah mich an und zitterte am ganzen Kör­per. Doch sie wartete, bis sich der Schwarze völlig in sie entleert hatte und sein Schwanz dann endlich aus ihrer schweißnassen Fotze glitt.

Der Schwarze starrte sie an: „Du kleine Drecksau, du wirst nicht wieder in deinem geilen Minirock aus dem Flugzeug steigen hier bei uns, oder?“. Er wandte sich zu mir um: „Okay, die Sache ist erledigt, du kannst deine Tochter wieder mitnehmen.“ Er unterschrieb irgendein Papier, stempelte es ab und gab es mir: „Will­kommen in unserem Land. Beachtet die Gesetze, und ich wünsche euch viel Freude hier bei uns.“ Nicole hatte sich inzwischen wieder angezogen und nahm ihre Reisetasche auf. Sie stand abwartend an der Tür. Der Schwarze griff ihr noch mal zwischen ihre Beine und sah sie an:

„Du geile Fotze, hier bei uns gibt es die Männer, die du brauchst. Du kannst jede Menge harte Schwänze haben, wenn du willst!“ Doch dann ließ er ihre Fotze los und Nicole und ich gingen die Treppe runter und hinüber zur Paßkontrolle. Nur noch wenige Passagiere waren vor uns und sie sahen Nicole an. Ich war mir nicht sicher, aber ich glaube, man sah es Nicole an, daß sie gerade gefickt worden war. Aber sie hatte ihren Kopf erhoben und starrte mit unbewegtem Gesicht zurück, und als sie ihren Paß auf den Tisch legte, sah der Schwarze ihn kaum an, sein Blick glitt über ihre großen Brüste und er brauchte lange, um seinen Blick wieder loszureißen von den dicken Eutern meiner Tochter. „Willkommen bei uns!“ wiederholte auch er und gab uns unsere Pässe zurück. Als wir die Treppen hinunter­gingen zur Gepäckhalle, sagte Nicole leise: „Mir läuft es jetzt raus, ich habe so eine gewaltige Ladung reingekriegt, Paps!“. Sie hatte leichte Panik in der Stimme. Als wir unten an der Treppe angekommen waren und in der leeren Gepäckhalle standen, sagte Nicole wieder: „Mein Slip ist total durchgeweicht, Paps, mir läuft es gleich an den Beinen runter, ich muß irgendwo hin, gibt es hier keinen Waschraum?“ Sie sah sich um, und dann bückte sie sich zu ihrer Tasche hin­unter, um ein Handtuch herauszuholen. Ihr Rock schob sich weit nach oben und ich konnte sehen, daß ihr Slip tatsächlich völlig durch war von Schweiß und Sperma, der Schwarze mußte Nicole eine unglaubliche Ladung reingespritzt haben! Sie lehnte sich an die Wand, spreizte ihre Beine und wischte sich den Schweiß und den herunterlaufenden Samen von den Innenseiten ihrer Schenkel. Mir schlug das Herz bis zum Halse, was für ein Anblick! Wenn Sabine ihre Tochter jetzt sehen würde, ihre durchgefickte kleine Tochter auf einem afrikanischen Flughafen kurz vor Mitternacht, und das Sperma eines Schwarzen, der sie vor zehn Minuten gefickt hatte, lief ihr an den Beinen herunter! Nicole wirkte plötzlich sehr hilflos. Ich ging zu ihr hin und umarmte sie. Ich spürte ihre großen geilen Brüste unter dem dünnen T-Shirt, und ich griff ihr zwischen die Beine und hatte die Wölbung ihrer dicken Fotze voll in meiner Hand. Durch den nassen Slip hindurch fühlte ich ihre großen weichen Schamlippen, und mein Schwanz wurde hart und begann sich aufzurichten. Ich war wie betäubt vor Geilheit, gleich würde ich meine Tochter ficken und nichts würde mich davon abhalten. Ich drängte Nicole gegen die Wand und zog ihr den Slip herunter. Sie sah mir in die Augen und flüsterte: „Okay Paps, fick deine geile Tochter, ich brauche dich jetzt so sehr!“ Sie öffnete meine Jeans, holte meinen harten Schwanz heraus und umklammerte ihn mit bei­den Händen.

„Komm rein in deine geile Tochter, oh Paps, fick deine kleine Hure!“ keuchte sie und bog ihre Beine ganz weit auseinander. Ich schob meiner Tochter den Rock nach oben, so daß mein harten Schwanz steil aufgerichtet vor ihrer geilen Fotze stand, und stieß im nächsten Augenblick meinen Ständer in die dreckige Fotze mei­ner Tochter. Begierig nahm Nicole meinen Schwanz in sich auf und bog sich mir entgegen, und ich fickte meine Tochter mit langen harten Stößen. Es war Wahn­sinn, aber es wurde uns nicht bewußt, wir standen da, Vater und Tochter im grellen Neonlicht der verlassenen Gepäckhalle dieses Flughafens, und wir fickten voller Leidenschaft und völlig losgelöst von dem, was uns umgab. Auch ich war bis zum Anschlag in der heißen Fotze meiner Tochter, und ich fickte sie und stammelte ihren Namen und nannte sie eine dreckige Hure, und Nicole sah mich an und war erfüllt von ihrer Glückse­ligkeit. Als es mir schließlich kam und ich ganz tief in meiner verschwitzten geilen Tochter explodierte, da glaubte ich, die Welt um uns würde einstürzen, oder zumindest der Flughafen oder aber mindestens die Wand im grellen Neonlicht, an der ich meine Tochter fickte. Ich erinnere eigentlich nur noch unscharf, wie wir total erschöpft zu einem der beiden Taxis gingen, die noch vor dem Haupteingang warteten. Der Fahrer starrte Nicole an, die auf dem Rücksitz völlig ungeniert ihre Beine spreizte und dem Fahrer ihre Fotze zeigte. Sie war wie von Sinnen vor Geilheit, aber sie war auch müde und saß stumm da. Wir fuhren durch die afrikani­sche Nacht, und die großen Brüste meiner Tochter bewegten sich bei jedem Schlagloch der Straße und zerrten an den Trägern ihres Büstenhalters.

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