Idas Hausfreunde -Teil 2

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Als Mahita ziemlich geschafft von der Arbeit nach Hause kam, war sie erstaunt, wie ruhig es in der Wohnung war. Es lief kein Fernseher, keine laute Musik und in der Küche werkelte Jan an einem Abendessen. Mahita betrat das Wohn- / Esszimmer. Hier war der Tisch sehr festlich für vier Personen gedeckt. Fido der in seinem Korb neben der Heizung gelegen hatte sprang ihr freudig entgegen.

Mahita ging in die Küche und begrüßte Jan. Sie war erstaunt, dass er eine Stoffhose und ein Hemd trug. Meist empfing er sie nackt, weil er mal wieder den ganzen Tag geil auf seine kleine Thaifrau war und ihr schon mal Appetit machen wollte, bevor sie dann nach einer Dusche oder einem kurzen erholsamen Bad sich ebenfalls nackt zu ihn gesellte. Oft dauerte es dann nicht lange und sie hatten Sex im Wohnzimmer auf der Couch, auf dem Teppich, im Stehen oder sie auf dem Tisch liegend oder auf allen Vieren im Sessel kniend.

Mahita schnmiegte sich von hinten an ihren Freund, drückte ihren Kopf an seine Schultern und fragte, was denn heute Abend geplant sei, Jan erklärte ihr dann, dass jeden Moment Ida und Martin vorbeikommen würden, sie solle sich schnell frisch machen und sich sexy anziehen, er habe eine Überraschung für sie.

„Na, da bin ich aber gespannt, bisher sind dir deine Überraschungen ja immer gelungen, wurde auch mal wieder Zeit.“ verabschiedete sich Mahita ins Badezimmer. Fido folgte ihr wie jeden Abend.
Mahita konnte es sich nicht so richtig erklären, denn bisher hatte Jan von ihr nur verlangt sich sexy anzuziehen, wenn sie danach in einen Päarchen-Club gefahren waren. Mahita mochte das sehr, denn sie hatte mehr Verlangen nach Sex als ihr Jan bieten konnte. Sie mochte die Entspannung beim Sex nach einem langen Arbeitstag. Bei Jan war es eher Müdigkeit und Bequemlichkeit, die ihn nach einem langen Arbeitstag überkam. Aber da Jan Verständnis für die Bedürfnisse seiner hübschen Frau hatte, bot er ihr die Abwechselung in einem Päarchen-Club sehr gerne. Dreimal in einem Jahr waren sie bisher dagewesen. Reife Herren, die auf eine kleine Thaifrau standen und es ihr ordentlich besorgten gab es dort zur Genüge. Aber es waren immer wieder neue Personen gewesen, mit denen sie zunächst ein warmup machen mussten bevor es zum Sex kam. Schließlich musste auch die Chemie und nicht nur der Schwanz passen. Beide hätten sich gewünscht Bekanntschaften dort zu schließen, um dann im vertrauten Kreis ihre sexuellen Fantasien auszuleben, das war aber bisher wegen der hohen Fluktuation nicht der Fall gewesen. Der letzte Besuch im Päarchen-Club lag nun schon fast drei Monate zurück und der letzte Fick mit Jan, fast zwei Wochen. So war es nicht verwunderlich, dass Mahita mit den Begriffen „Überraschung“ und „sexy Kleidung“ hohe Erwartungen verband.

Als Mahita sich im Badezimmer aller ihrer Kleidung entledigt hatte, sprang Fido an ihr hoch und stieß mit seiner Schnauze an ihren nackten Schlitz. Ja, da hatte Jan ihr wirklich eine Freude gemacht, diesen kleinen „Witwentröster“ wie sie solche Hunde in Thailand nannten, zuzulegen. Nur einmal hatte sie ihm gegenüber erwähnt, dass sich bei ihr zuhause die Frauen manchmal mit einem kleinen vierbeinigen Hausfreund über die Abwesenheit ihrer Männer hinweg halfen und sofort hatte er alle Hebel in Bewegung gesetzt, einen entsprechend ausgebildeten Hund zu finden. Jan hatte sich beraten lassen und von einem Züchter erfahren, dass die Jack-Russel Terrier besonders gute Nasen haben, sehr schlau sind und gerne überall dran lecken.

Mahita genoss das allabendliche Ritual, bei dem sie vor der Dusche oder dem Bad mit gespreizten Schenkeln auf dem Wannenrand saß. Ihre Hände hatte sie auf der Höhe ihrer Knie so ausgestreckt, dass Fido seine Vorderpfoten hinein legen konnte. Nun zog sie den Hund näher an ihren Unterkörper heran. Fido stackelte auf seinen Hinterbeinen Männchen machend zu seinem Frauchen. Als seine Schnauze auf der Höhe ihrer nassen nackten Schamlippen war, begann er Mahita schnell und gierig zulecken. In seiner Ausbildung hatte der Hund Mösensaft schätzen gelernt und er leckte bis man ihn wegschob.Er kannte von sich aus keine Sättigung bei einer solchen leckeren Brühe.

Die raue Hundezunge drang in ihren Fickschlitz ein, Fido wusste wie er an den leckeren Mösensaft ran kam, tief und schnell züngelte er Mahita im Fickloch. Merkte der Hund, dass es trocken wurde, ließ er gekonnt seine Zunge über den Kitzler streichen und schon liefen die Säfte wieder. Fido schaffte es jedesmal sie mit seinem Lecken zum Höhepunkt zu bringen, Meist war dann Schluss, aber wenn der Hund sah, dass Mahita sich ÖL oder Vaseline zwischen die Beine und/oder die Pokimme rieb, dann lief er schwanzwedelnd voraus zu der Tür, die das Bade- mit dem Schlafzimmer verband, denn dann gab es eine zweite Runde mit dem hübschen braunen Frauchen auf dem Ehebett.
Heute war es anders. Nachdem Mahita ihrem Hund stöhnend ihre Muschisäfte serviert hatte und ihm danach liebevoll das Fell gekrault hatte, verschwand sie unter der Dusche. Nur einen kurzen Moment stand Mahita unter dem warmen Wasser, um sich frisch zumachen, dann stand sie vor ihrem Kleiderschrank und erinnerte sich an Jans Aufforderung, sich sexy zu kleiden. Da sie als Gäste Jans Onkel und Tante erwarteten, wählte Mahita etwas dezenteres als die Kleidung, die sie für den Päarchen-Club augewählt hätte.

Jan war auf- und erregt. Er freute sich darauf, seine Tante in sexy Kleidung zu sehen und das Thema dann irgendwann auf den Sex zu fünft oder gar zu sechst zu bringen, wenn man sich entschließen sollte für Fido noch einen „Kollegen“ anzuschaffen. Gerade als er seine zubereiteten Leckereien auf den Tisch geräumt hatte, klingelte es an der Wohnungstür.

„Wow Ida, das nenne ich sexy gekleidet“ beglückwünschte Jan seine Tante in ihrem sehr kurzen knallig roten Minirock in dem ihre kräftigen aber wohlgeformten Beine auch aufgrund der hochhackigen Schuhe gut zur Geltung kamen. Ihr Top war ein ein enges ärmelloses weißes Stretch-Shirt unter dem sie, wie jeder sehen konnte, nichst weiter trug als nackte Haut. Das Stretch-Shirt modellierte ihre vollen Brüste, deren erregten Nippel sich deutlich abzeichneten.

Martin trug auch ein enges Shirt und dazu eine schwarze lange Lederhose, die vorne einen doppeltgeknöpften Hosenlatz mit großen silbernen Knöpfen hatte.

„Und zu mir sagst du nichts“ frotzelte Martin, der sah, wie gierig Jan mit seinen Blicken seine Tante Ida verschlang.

„Das steht dir aber gut Martin, siehst glatt 10 Jahre jünger aus, ein bisschen wie ein Rockmusiker“ erklang es hinter Ida im Türrahmen zum Schlafzimmer. Dort stand Mahita mit Fido im Schlepptau.

Alle schauten nun Mahita an und die sah an dem anerkennenden Lächeln von Ida und den gierigen Blicken der Männer, dass sie anscheinend die richtige Kleidung ausgewählt hatte.

Mahita, das kleine thailändische Schulmädchen, trug ihre Schulunifom. Einen sehr kurzen karierten Minirock, dazu eine enge weiße Bluse, die so transparent war, dass man die kleinen dunklen Spitzen ihrer kaum vorhandenen Brüste deutlich erkennen konnte, denn einen BH trugen Schulmädchen nicht und Mahita hatte auch noch nie einen besessen. An ihren Füßen trug sie kurze weiße Söckchen und dazu Lackschuhe, mit einem 5cm hohen Absatz, was nicht so ganz einer Schuluniform entsprach aber die hübschen nackten Beine der kleinen Thailänderin schön zur Geltung brachten und ihr beim Laufen einen verführerischen Gang verliehen, bei dem der sehr kurze Minirock leicht hin und her schwang. Wie sie so auf die anderen zukam und die Blicke der anderen genoss, konnte man unter dem kurzen Rock auch einen Schlüpfer sehen, der mit bunten Kindermotive bedruckt war, dass es ein String war, der ihren süßen kleinen braunen Hintern nackt ließ, konnten die anderen nicht sehen, da sie sich zunächst nur von vorne zeigte. Ihre schwarzen glatten schulterlangen Haare hatte sie zu zwei Rattenschwänzen gebunden.

Die offenen Münder der beiden Männer und die leichten Beulen, die sich in den Hosen von Jan und Martin abzeichneten bestätigten Mahita darin, das richtig Outfit gewählt zu haben. Sie selber konnte ihre Augen nicht von den vollen Brüsten Idas abwenden, die sich wie nackt unter dem engen Stretch-Top abzeichneten. Schon in der Sauna, hatte sie der Anblick der reifen vollen Brüste erregt, das rasieren von Idas Scham hatte damals nicht nur die umstehenden Männer und Ida erregt sondern auch Mahita, die nach dem Saunagang über ihren Jan regelrecht hergefallen war.

Mahita war sich jetzt sicher, dass es bei Jans Überraschung, wie sonst auch immer um Sex ging. Sie war darüber sehr erfreut, denn Fidos Zunge hatte sie nicht nur befriedigt sondern auch sehr lüstern gemacht. Dass es aber Martin und Ida waren, die darin einbezogen waren, hätte sie sich vorher nicht träumen lassen, denn ihre Anmerkungen, dass sie beide sehr attraktiv fand und Martin so ein höflicher, gepflegter reifer Herr sei, den sie sehr mochte, hatte Jan bisher immer mit der Bemerkung abgetan, dass sie es nicht riskieren sollten, mit zu eindeutigen Angeboten Eifersucht bei den beiden auszulösen, weil dann die Gefahr bestand, dass sie vor die Tür gesetzt würden.

Noch in diese Überlegungen vertieft und dem Nachdenken darüber, was den Sinneswandel bei Jan ausgelöste hatte, folgte Mahita den anderen ins Wohn-/Esszimmer, wo alle am gedeckten Tisch Platz nahmen. Auch für Fido stand der Futternapf bereit. Der Hund wusste wo sein Platz war und dass von ihm erwartet wurde, nach dem Fressen in seinem Korb zu warten, bis man ihn rief. Es sei denn, er war alleine mit seinem Frauchen, dann durfte er seinem Spieltrieb folgend überall seine flinke Hundezunge tanzen lassen, was ihm dann auch viel Spaß bereitete, weil Mahita, wenn sie mit ihm allein war, immer nackt war.

Alle bedienten sich an den kalten Köstlichkeiten der italienischen Antipasti und den kleinen Wraps, die mit thailändisch gewürzten Gemüse und Hühnchenfleisch gefüllt waren. Jan spürte mit einem Blick auf Mahita, die sehr nachdenklich am Tisch saß, dass er den Grund des heutigen Beisammenseins nicht länger zurückhalten konnte. Nachdem sich alle mit einem Glas Wein zugeprostet hatten, begann er die Katze aus dem Sack zu lassen.

„Meine liebe Mahita, ich habe Ida und Martin heute eingeladen, weil wir heute mit dir gemeinsam besprechen möchten, wie wir zusammen unser Sexleben für alle zufriedenstellender gestalten können.Du bist nicht ausgelastet, der Fido ist da nur ein kleiner Ersatz“ leitete Jan die Diskussion ein. Er wollte eigentlich fortfahren, hatte aber bemerkt, als er Fido ins Spiel gebracht hatte, dass Mahita erschrocken und beschämt unter sich sah und ihn wütend anstarrte, wie konnte Jan nur ihr spezielles Geheimniss vor seinem Onkel und seiner Tante preisgeben. Ida bemerkte die Irritation und übernahm die weiteren Ausführungen. Zunächst aber nahm sie Mahita, die neben ihr saß, in den Arm und erklärte ihr, dass sie sich dafür nicht schämen brauche. Sie, Ida, sei ihr sehr dankbar, dass sie einen solchen Hausfreund habe, dessen flinke Zunge sie auch schon genießen durfte.

Nun nicht mehr beschämt und wütend aber sehr verwundert schaute Mahita die reife Frau an. „Du hast dich von Fido lecken lassen, wie ist es denn dazu gekommen?“ wollte Mahita nun wissen. Und jetzt war es Martin, der jetzt alles auf den Tisch brachte, was in den letzten beiden Wochen zuhause abgelaufen war, er sc***derte dabei auch detailliert, wie er sie und Fido bespannt hatte und wie geil ihn das gemacht hatte, insbesondere wie erregend er ihren mädchenhaften Körper fand, der ihm, der selten noch richtig steif wurde, einen herrlich festen steifen Prügel beschert hatte. Er fügte dann noch hinzu, dass es doch schön sei, wenn sie alle im Haus ganz offen miteinander Sex hätten, dann könne jeder befriedigt einschlafen. Wie zur Bestätigung und dem Hinweis ihn nicht zu vergessen, bellte Fido zu diesem Schlusswort zweimal kräftig, worüber alle herzlich lachten und was die etwas angespannte Stimmung löste.

Mahita schaute zu Jan. „Du fickst seit zwei Wochen jeden Morgen deine Tante und tauschst dafür deine Schichten. Ich denke, dann bin ich jetzt auch mal dran mir meine Wünsche zu erfüllen. Ich denke ihr seit dann alle damit einverstanden, wenn ich heute Abend die Regie übernehme“ stellte Mahita klar, wer heute das sagen hatte. Alle stimmten dem mit anstoßenden Weingläsern zu.

Mahita stand auf und während sie sich den Mini nach oben schob, um sich den darunter befindlichen Kinderschlüpfer auszuziehen, forderte sie Ida auf es ihr gleich zu tun und ihren Slip ebenfalls auszuziehen. Ida erhielt anerkennendes Murmeln, als sie ihren spitzenbesetzten String unter ihrem kurzen Rock allen zeigte und sie sich mit zwei Fingen im Bund einhakte und ihn nach unten zog. Martin musste ihr dabei den Rock hochhalten, dass auch alle ihre nackte nasse Schnecke sehen konnten. „Und nun?“ wollte sie von Mahita wissen, die ihren braunen Mädchenschlitz auch allen vorzeigte. „Setz dich wieder hin, vorne auf die Stuhlkante, spreize die Beine und warte was passiert“ erklärte ihr Mahita, die es genau so machte, wie sie es Ida beschrieben hatte. Beide begannen wieder mit dem Essen, so wie die anderen auch.

Fido, der auf Mösensaft abgerichtet war, schnupperte mit seiner Nase in der Luft als die Slips die nassen Mösen nicht mehr bedeckten. Sofort sprang er aus seinem Korb und ging der Spur nach. Niemand, außer Mahita hatte bemerkt, wie der Hund unter den Tisch geschlichen war. Fido war aufgeregt, er nahm den Duft von zwei Frauenfotzen war, die ihm beide bekannt waren. Gerade aus, präsentierte Ida zwischen ihren weißen kräftigen Schenkeln ihre reife faltige Frauenfotze. Links, in der Mitte des Tisches, sah er die unbehaarte, braune Kinderfotze seines Frauchens.

Ida zuckte zusammen, als die Hundeschnauze sich zwischen ihre Schenkel drängte und die lange, raue Hundezunge sofort begann ihren Schlitz schnell und sehr intensiv zu lecken. „Was ist mein Schatz, frierst du?“ wandte sich Martin an seine Frau. „Nein, der Hund, er leckt mich unterm Tisch“ raunte sie ihm leise zu. Martin, wurde erregt, er hatte es ja schon bei Mahita gesehen und er wollte sehen wie der Hund seine Frau leckte. Er hob das Tischtuch an und schaute auf den Hundekopf, der zwischen den drallen Schenkeln seiner Frau steckte. Er hörte das Schmatzen der schlabbernden Zunge im nassen Fickfleisch seiner reifen Frau. Martins Hose beulte sich aus, er begann die oberen Knöpfe seines doppelt geknöpften Hosenlatzes zu öffnen. Dann schob er eine Hand in die Hose, um seinen darin nicht weiter verpackten Schwanz zurecht zu rücken, mit der andern Hand streichelte er Fido über den Kopf und brummte „braves Hündchen“. Fido schaute schwanzwedelnd zu ihm hoch duckte seinen Kopf aber weg und wechselte zu seinem Frauchen. „Blödmann, hast ihn verschreckt, wer leckt mich jetzt“ fauchte Ida ihren Mann an. „Na dann mache ich das, grinste Jan, zog sich nackt aus und verschwand mit wippender Rute unter dem Tisch. Kaum dass er abgetaucht war, steckte seine Nase im nassen Fickfleisch seiner Tante. Diese tätschelte ihm nun den Kopf und nannte auch ihn „braves Hündchen“, dabei grinste sie ihren Mann frech an und aß weiter.

Martin hatte das Schauspiel zwischen den Schenkeln seiner Frau sehr erregt, er öffnete jetzt alle Knöpfe und begann seinen herausspringenden Schwanz zu wichsen. Martin blickte zu dem Schulmädchen Mahita, das vor Lust die Augen verdrehte. Anscheinend leistete Fido seinem Frauchen wieder gute Dienste. Mahita sah, wie erregt Martin sie anschaute. Sie öffnete ihre Lippen, leckte sich darüber und rief zu Martin herüber: „Herr Lehrer können Sie bitte mal hierüber kommen, ich brauche mal Ihren Rat, was ich mit meinem Hund machen soll.“

Martin ging mit offenem Hosenlatz, aus dem sein mächtiger Schwanz heraus wedelte um den Tisch herum und schaute neben Mahita stehend von oben auf den leckenden Hund. „Das ist doch ein lieber Hund, oder gefällt dir nicht was er macht?“ stellte er die vorwitzige Schülerin zur Rede.

„Doch sehr sogar, aber ich würde gerne nicht nur seine Zunge spüren und dafür brauche ich Ihre Hilfe“ wandte sich das Thaimädchen an den strengen Lehrer. „Du meinst der Lehrer soll dir was reinstecken?“ hakte Martin nach, den Mahita, mit ihrer sexy Schuluniform und den frechen Rattenschwänzen, sehr erregte. „Ja, hilf dem Hund mir seinen Terrierpimmel in meine Mädchenfotze zu stecken“ flehte die kleine Schulmaus.

„Ich zeige es dir“ dabei schob Mahita Fidos Kopf zur Seite, erhob sich, griff Martin an sein steifes Rohr und führte in hinüber zur Couch. Dort legte sie sich rücklings mit weit gespreizten Beinen hin. Den Minirock hatte sie abgelegt, Socken, Schuh und die transparente weiße Bluse behielt sie an. Deutlich war zu sehen, wie hart und lang ihre Nippel jetzt waren.

Fido sprang sofort auf die Couch und stand schwanzwedelnd zwischen den braunen nackten Schenkeln seines Frauchens. Noch bevor er seine Hundeschnauze wieder in ihren nassen Schlitz schieben konnte, hob Mahita ihn an, so dass seine Vorderpfoten auf ihrem strammen Bauch stehen konnten. „Nimm jetzt seinen Pinmmel und steck ihn mir ins Fotzenloch. Er ist so wild und ungeschickt der reibt ihn mir sonst auf dem Bauch, am Bein oder steckt ihn mir sonst wo rein“ bat Mahita Martin um Unterstützung.

Ida und Jan wollten sich das Schauspiel auch nicht entgehen lassen. Nachdem er seine Tante mit Lecken gut vorbereitet hatte, wollte sie den geilen Neffenschwanz nun endlich in sich spüren. Sie rückte vom Tisch ab, zog Jan an seinem Kopf zu sich hoch. Der zog ihr das Stretch-Top über den Kopf und begann an den Zitzen ihres dicken Euters zu nuckeln.“Komm fick mich endlich“ hauchte sie ihm mit erstickter Stimme entgegen, weil der saugende Mund an ihren Nippen sie extrem geil machten. Ida ging mit zitternden Knien herüber zum Sideboard neben der Couch, legte ihre dicken nackten Brüste darauf, schob den Mini weit herauf über ihre Hüften bis er wie ein Ring um ihre Taille lag, dann schob sie ihren Hintern nach hinten, in dem sie in ihren Highheels die Beine mit durchgedrückten Knien gespreizt hatte. Jan konnte nun von hinten an all ihre Schätze. Zuerst begann er sie zu lecken, vom Nabel bis zum Steißbein. Dann, als Martin dem Rüden unterm Bauch an seine Felltüte packte, um die Rute raus zudrücken, bestieg Jan seine Tante, die ihm ihren Arsch wie eine läufige Hündin entgegenstreckte.

Fido war sehr aufgeregt, sonst hatte er sein Frauchen für sich allein und ihre kleinen Hände fassten ihn viel behutsamer an. Heute war eine Unruhe im Haus, die ihn nervös machten. Man sah es an seinen Ohren, die ständig in Bewegung waren und wie er immer wieder herüber schaute zu dem anderen Paar, bei dem die Frau so laut stöhnte. Erst als der Mann ihn an seinen Hundepimmel fasste und ihm den Hoden kraulte wurde er ruhiger. Der Griff des Mannes war so fest, Fido stieß mit ausholenden Stößen in die Faust des Mannes als sei es die Fotze einer Hündin, die es zu besamen galt. Mit seinem Schwanz wedelte er die ganze Zeit, erst als Martin die Rute ins feuchte Fickfleisch von Mahita presste, klemmte Fido seinen Schwanz ein, mit der Spitze des Schwanzes konnte er seinen Hoden zusätzlich stimulieren. Jetzt als die Terrierrute bis zum Anschlag im braunen Schlitz der Kindfrau steckte und sich innen der Knoten des Hundes hinter der Eichel ausbildete, der ein Herausrutschen verhindern sollte, falls die Hündin den Arsch zurückzog, fickte er mit schnellen festen Stößen. Die warme feuchte Höhle in der sein Hundepimmel steckte, ließen ihn glauben, dass er nun auf dem besten Weg wahr kleine Welpen zu zeugen. Mahita begann zu hecheln, sie hatte sich an die schnelle heftige Hundenummer schon ein wenig angepasst, wobei es ihr selten gelang beim ersten Mal schon zum Höhepunkt zu kommen. Aber ihr treuer Fido konnte meist drei- bis viermal in kurzer Zeit hintereinander. Nachdem Martin Fidos Pimmel zwischen Mahitas Schamlippen eingeführt hatte, war er nur noch Zuschauer. Die skurille Hundenummer erregt ihn sehr, sein Schwanz stand ihm vor der Lederhose am Bauch empor. Nicht nur Mahita und Fido waren ein Augenschmaus, auch seine Frau, wie sie sich von seinem Neffen von hinten nehmen ließ und wie Jan ihr dabei mit seinen Fingern das Poloch verwöhnte, machten ihn geil. Martin stieg aus seiner Kleidung und bot seiner Frau seinen Schwanz zum Lutschen an. Ida nahm ihn nur kurz zwischen ihre Lippen, zu sehr japste sie nach Luft, weil Jan sie so hammerhart ran nahm. Er musste schon vorher am Nachmittag gespritzt haben, so lange wie der durchhielt. Martin bot seine Lutschstange daher Mahita an, die sie dankbar annahm. Bevor Martin sich aber in ihrer Kehle ergoss, bat sie ihn, Fido abzulösen, der sei heute irgendwie nicht gut drauf und zu sehr abgelenkt.

Martin schnappte sich den Rüden und zog ihn von Mahita weg. Mit einem Plopp flutschte der Knoten des Hundepimmels aus der engen Thaifotze. Fido stieß immer weiter seinen Pimmel nach vorne. Mahita bat ihn nun seinen dicken Schwanz schnell in ihr vorgeficktes Loch zu stecken, er sei ihr sonst zu dick. Dann gab sie Martin noch den Tipp, wie er sich für den Vorfick bei Fido bedanken könne. Er solle ihn von hinten an seine Eier lassen. Der Hund würde ihn dann am Sack und in der Kimme mit seiner flinken rauen Zunge verwöhnen, während er sie fickte. Er solle eine seiner Hände zur offenen Faust formen und sie nach hinten strecken, um dem Hund mit der Handfotze zu befriedigen. Er brauche sie nur hinhalten alles andere besorge sich der Hund dann selber.

Martin war im siebten Himmel als er seinen dicken Prügel in das enge Fötzchen von Mahita stecken durfte. Er schaute genau hin, wie die dicke dunkelrote Eichel sich wie ein Tunnelbohrer in den engen Spalt der glatten braunen Schamlippen drückte. Er konnte seine Eichel zwar nicht rotieren lassen aber sie zuckte auf und nieder und füllte die junge Frau aus, wie zuvor kein zweiter Pimmel. Langsam aber unaufhaltsam drang der Altmännerschwanz in die glitschige Muschel ein. Mahita wusste, wie sehr reife europäische Männer die kleinen engen Asiatinnenfotzen liebten und wie sehr sie sich dafür von einer jungen Frau um den Finger wickeln ließen. Als Mahita das dicke Gehänge des Onkels ihres Freundes an ihren Pobacken spürte, pfiff sie nach Fido, der den Befehl nur allzu gut kannte. Auch Jan und Ida wussten was jetzt geschah. Ida hatte es schon gespürt aber nun sah sie es zum ersten Mal. Fido stellte sich auf Martins Unterschenkel und leckte dem Stecher seines Frauchens von hinten den Hoden. Die Hundezunge war lang und kundig und sie fand schnell auch das Poloch von Martin. Als Fidos Zunge in Martins Anus eindrang stöhnte dieser wie ein Hirsch in der Brunft auf. Mahita wies ihn noch einmal auf die Handfotze hin, und als er die offene Faust nach hinten reckte, spürte er sofort die knotige Hunderute, die wie besessen rein- und rausfuhr aus seiner Hand.

Ida spritzte ihren Mösensaft heraus, als sie sah wie Fido ihren Mann leckte und in dessen Faust fickte, so dass Jan glaubte er bade seinen Schwanz.

Mahita wandt sich unter den hammernden Fickstößen von Martin. Sie zog ihre Nippel, die direkt aus ihrem knochigen Brustkorb zu wachsen schienen so lang wie einen Zeigefinger. Sie schrie und zuckte und es wollte gar nicht aufhören. Martin pumpte die thailändische Kindfrau voll mit seiner Bockmilch, die aufgrund der geilen Eiermassage durch Fidos Zunge gar nicht mehr aufhören wollte aus den vollen Samenspendern herauszusprudeln.

Fido jaulte kurz auf bevor er seine heiße Suppe in Martins Faust pumpte. Erstaunlich wie warm das Sperma bei einem Hund ist, dachte Martin. Aber da war für Fido auch erst einmal alles vorbei. Abspritzen und sich von den Menschen abwendend in sein Körbchen zu verkriechen, war fast eins.

„Bah war das eine geile Nummer“ urteilte Ida, die sich die von Jan vollgepumpte Fotze zuhielt. „Das machst du gut“ lobte Jan seine Tante. „Der Fido leckt sehr gerne meinen Samen, aber nach seinem Höhepunkt braucht er immer etwas Ruhe.“ „Schau nur wie er sich seine Klöten leckt, als wolle er sich selbst belohnen“ machte Ida die anderen darauf aufmerksam, dass schon wieder Leben in den Hund kam.

„Kann der kleine Hund dich auch ohne fremde Hilfe ficken?“ fragte Ida bei Mahita nach. Mahita schaute etwas verlegen zu Jan, der dann die Beantwortung der Frage übernahm. „Ja, bei einer Nummer kann er dank einer von mir gebauten Vorrichtung seine Partnerin oder seinen Partner ganz allein beglücken“ machte Jan Onkel und Tante neugierig. Beide saßen eng zusammen gerückt auf der Couch und fummelten aneinander herum, weil die hübschen, nackten, jungen Körper von Jan und Mahita sie schon wieder geil machten.

„Wir wollen das sehen“ kam es fast gleichzeitig von Martin und Ida und Mahita wurde etwas verlegen. Jan nahm sie in den Arm. „Schatz du musst nicht schon wieder herhalten, diesmal opfere ich mich für die Showeinlage“ erklärte Jan und küsste seine Freundin zärtlich auf den runden kleinen Arsch.

Jan kramte aus einem Schrank eine Vorrichtung hervor, die aussah wie eine kleine Treppe mit zwei Stufen, die man mit zwei Schraubzwingen an etwas befestigen konnte. Er schraubte die Vorrichtung an den Couchtisch, dann klappte er die untere Stufe nach hinten weg, so dass diese flach auf dem Tisch auflag. Sodann legte er zwei dicke Kissen, ungefähr eine halbe Körperlänge vor den Tisch in Höhe des Gestells. Jan kniete vor den Kissen auf dem Teppich, dann beugte er seinen Oberkörper herab, bis er mit seiner Brust auf den Kissen lag, dann rutschte er nach hinten zum Tisch, bis sein Hintern genau unter der oberen Treppenstufe lag. Mahita, die im Badezimmer etwas geholt hatte, trat an den Tisch heran, Jan mit der Brust auf den Kissen liegend, schob seine Hände nach hinten und zog seine Pobacken auseinander. Mahita drückt ihm aus einer Tube eine fettige Substanz auf den Anus, dann der Pfiff und nur wenige Minuten später stand Fido schwanzwedelnd und die zuckende Rosette von Jan anstarrend auf dem Couchtisch. Mit den Vorderpfoten sprang er auf die oberste Stufe seine Rute kroch aus der Felltüte und fädelte sich unterhalb der Stufe in das fettige Poloch ein. Jan schnaufte und alle sahen wie lang und steif sein Pimmel wurde. Fido rammelte wie von Sinnen in das schmierige Poloch seines Herrchens. Mahita unterstützte ihn, indem sie ihm von hinten an die Hoden fasste wobei sie dazu Fidos eingeklemmte Schwanzspitze als Massagestab für die Hundeklöten benutzte. Der hastige Hundefick war schnell zu Ende und jetzt da er zum zweiten mal abspritzen durfte und er sein Herrchen wie eine Hündin ficken durfte, bellte Fido zweimal freudig als er seinen heißen Samen in Jans Darm pumpte. Die heiße Suppe in seinem Hintern lösten bei Jan einen Orgasmus aus, ohne dass er oder jemand anders seinen Schwanz oder seine Eier angefasst hatten, floss sein Sperma raus aus der Eichel und tropfte auf den Boden des Ess-/ Wohnzimmers.

Diese Nummer hatte bei allen die Lust ausgelöst, sich von Fido bespringen zu lassen. Zuletzt dann auch bei Mahita, die den anderen gestand, sich zuerst geschämt zuhaben, dass sie den Arschfick liebte. Darüber konnten aber alle nur lachen, denn auch Ida und Martin kannten und mochten diese sexuelle Spielart seit ihrer Jugend, schließlich war es damals eine prima Verhütungsmethode, ohne dass der Mann darauf verzichten musste in der Frau abzuspritzen.

Bei den Frauen hatte Jan die untere Stufe hochgeklappt und die obere weggenommen, da ihre Hinterteile nicht so hoch über der Tischkante standen wie die der Männer.

Fido war fleißig und fickte alle vier in wenigen Stunden. Mahita bemerkte jedoch wie erschöpft ihr „Witwentröster“ danach war und dachte ernsthaft darüber nach einen zweiten Hund anzuschaffen, denn auch bei Ida war nun mehr Interesse als nur an der Hundezunge gewachsen.

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