In der Hitze des Tages (Teil 2)

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Im Badezimmer angekommen, betrachtete ich mich erst einmal im Spiegel. Über und über ist mein Gesicht bedeckt von deinem Sperma. Mir ist gar nicht klar gewesen, wie viel du grade verschossen hast. Ein dicker Faden deines Spermas macht sich gerade daran von meinem Kinn zu tropfen. Gespannt schaue ich im Spiegel dabei zu, wie der Faden immer länger wird und sich dann plötzlich löst und mir auf die Brüste tropft.
Mit meinen Finger gleite ich über mein Gesicht. Ich spüre dein warmes Sperma zwischen ihnen und langsam verreibe ich es über mein ganzes Gesicht. Doch ich fragte mich auch, wo du denn bleibst? Eigentlich wolltest du doch gleich kommen, um mich in der Wanne wieder ansehnlich zu machen. Vorsichtig schreite ich zur Tür und achte darauf, dass ich nicht das ganze Sperma über den Badezimmerboden verteile. Als ich in der Tür stehe, ist nichts von dir zu sehen. Das Sofa ist leer und du bist nicht mehr da.
Ich greife mir ein Papiertaschentuch von der Anrichte und wische mir grob das Gesicht sauber. Schließlich will ich gefahrlos durch die Wohnung gehen können, ohne eine große Sauerei zu veranstalten.
Mein erster Blick wandert in Richtung der Balkontür, vielleicht bist du ja noch mal nach etwas Abkühlung suchen gegangen. Verdenken könnte ich dir es ja nicht….schließlich ist es auch mir bei unserem kurzen Intermezzo richtig warm geworden. Doch die Balkontür ist nur gekippt und der leichte Vorhang schützt die Wohnung vor der schlimmsten Mittagshitze. Doch wo bist du dann???
Vorsichtig schleiche ich mich in Richtung Küche und drücke mich so an die Wand, dass man mich nicht von ihr aus sehen kann. Der raue Putz kratzt an meinem Rücken, aber er ist zugleich herrlich kühl und so bleibe ich noch ein wenig und genieße diese unerwartete Frische.
Langsam beuge ich mich vor und spähe verstohlen um die Ecke. Doch auch in der Küche ist keine Spur von dir zu entdecken. Irritiert blicke ich umher und stehe nun ganz in der Tür zu Küche.
Es sieht alles normal aus. Die Tür zum Kühlschrank ist fest verschlossen und auch das Obst ist immer noch an der Stelle, wo du es heute früh hingestellt hast. Ich gehe zum Küchenschrank und nehme mir ein sauberes Glas heraus. Bevor ich weiter nach dir suche, muss ich erst einmal meinen Durst löschen.
Das Wasser ist herrlich kalt und die Kohlensäure brennt mir im Rachen. Genau das ist es, was ich jetzt brauchte. Als ich das Glas wieder absetze, sehe ich wie am Rand des Glases ein dicker Tropfen von deinem Sperma klebt und mir war klar, dass ich doch nicht alles mit dem Papiertuch erwischt habe. Vorsichtshalber greife ich nach einem Stück Küchenkrepp und wische mir nochmal kräftig über das Gesicht.
Gerade als ich das Tuch wegwerfen will, höre ich wie du leise hustest. Du bist im Schlafzimmer!!!!
Ich ärgere mich, dass ich nicht gleich darauf gekommen bin und erst einmal ohne Plan durch die Wohnung marschiert bin. Aber die Suche ist ja jetzt zum Glück vorbei und freue mich diebisch darauf unser kleines Abenteuer im Schlafzimmer fortzusetzen.
Ich stürme in Richtung Schlafzimmer und springe durch die Tür…… doch was ich da sehe, ist nicht das, was ich mir erhofft habe.

Der Raum ist abgedunkelt und die Vorhänge bewegen sich leicht im Wind des Ventilators. Das Bett ist mit frischen weißen Laken bezogen worden und auf deinem Nachttisch steht eine Schüssel mit Eiswürfeln oder zumindest mit dem was die Hitze von ihnen übrige gelassen hat.
Derweil liegst du im Bett und deine Augen sind geschlossen Dein Gesicht so friedlich und dein Atem ganz sanft…..du bist eingeschlafen!
War es für dich doch anstrengender gewesen, als ich dachte? Oder ist es die Hitze, die ihren Tribut fordert? Egal…… es ist wie es ist. Jedoch spüre ich, wie eine leichte Enttäuschung sich in mir ausbreit und wie sich meine Unterlippe, wie bei einem kleinen Kind schmollend nach vorne schiebt. Aber zu sehen, wie du so friedlich auf dem Bett liegst, wie dein Haar bei jedem Luftzug des Ventilators leicht hin und her schwingt und du dir die dünne Bettdecke trotz der Hitze über die Beine gezogen hast, da ist meine Enttäuschung schon wieder verflogen.
Leise gehe ich zurück ins Bad und lasse das kalte Wasser ins Waschbecken laufen. Ich tauche meine Handgelenke in dieses herrliche Nass und spüre förmlich wie sich mein Blut abkühlt. Wie es diese Frische mit sich nimmt, auf seinem Weg zurück zu meinem Herzen.
Nach vorne gebeugt spritze ich mir das kalte Wasser in mein Gesicht und lasse es von dort wieder ins Becken herabtropfen. Der anschließende Blick in den Spiegel verrät mir, dass ich nun alle Spuren deines Spermas aus meinem Gesicht gewaschen habe. Nur den großen Tropfen, der mir vorhin auf die Brüste getropft war, habe ich noch übersehen. Ich greife mir einen Waschlappen, tauche ihn das kalte Wasser, wringe ihn aus und wische mir mit ihm über meine Brust.
Als der mit dem kalten Wasser vollgezogene Stoff meine Haut berührt, zucke ich unter der Kälte zusammen und ziehe die Luft zwischen meinen Zähnen tief ein. Es ist kälter als ich gedacht hatte und diese kurze Berührung reiche schon aus, um meine Brustwarzen hart werden zu lassen. Ich atme so schwer, dass man meinen könnte, ich hätte gerade die 100m in neuer Weltrekordzeit bewältigt.
Wieder muss ich grinsen und blicke an meinem nackten Körper hinab. Meine Brust hebt sich im Rhythmus meines schweren Atems und auf meinen Armen erkenne ich eine leichte Gänsehaut. Es wäre schön, wenn du jetzt bei mir wärst und mich mit deinem Körper wärmen würdest.
Ich schüttele den Kopf. Es sind gefühlte 40°C in der Wohnung und ich sehne mich nach Wärme. Die Hitze muss mir aufs Hirn geschlagen sein und ich beschließe mich fertig zu waschen, um mich dann zu dir ins Bett zu legen.
Zurück im Schlafzimmer liegst du noch immer friedlich schlafend im Bett und ich lege mich vorsichtig neben dich. Du kannst meinen Körper neben dir spüren und deine Arme umfassen mich noch im Schlaf. Das leise Brummen des Ventilators und das Gefühl deiner starken Arme auf meinen Körper, lassen auch mich hinüberdämmern in das Reich der Träume.
Als ich meine Augen wieder öffne, ist es dunkel im Zimmer. Im Hintergrund kann ich den Ventilator sich drehen hören und ich spüre wie ein kurzer Luftzug sich bei jeder seiner Drehung über meinen Fuß hinweg bewegt. Ich muss tief eingeschlafen sein….das Mondlicht bricht bereits seinen Weg durch den kleinen Spalt zwischen den Vorhängen. Immer wenn der Ventilator die Vorhänge weiter auseinandertreibt, durchflutet silbernes Mondlicht das ganze Zimmer. Auf dem Rücken liegend drehe ich meinen Kopf zur Seite und sehe, dass auch du noch immer deinen Träumen nachhängst.
Die Luft im Zimmer ist schwer und warm. Meine Wangen glühen in der Dunkelheit des Zimmers und ich ziehe mir die Bettdecke vom Leib. Dabei ziehe ich sie dir auch von Körper herunter und ich sehe deinen nackten Körper, wie er da neben mir im Bett liegt…..keine Armlänge weit entfernt.
Ich rolle mich auf die Seite und stütze meinen Kopf mit meiner Hand ab. Mein Blick wandert über deinen Körper und ich spüre das Verlangen aufflammen, dich zu berühren. Mit meiner freien Hand fahre ich langsam über deinen Körper. Ich streichele deine Brust und lasse meine Hand auf deinem Bauch ruhen. Mit der Hand auf deiner Brust, wandert mein Blick immer tiefer, bis ich das sehe, was ich sehen wollte.
Du musst etwas Schönes träumen, denn dein Schwanz ist leicht steif und zuckt immer wieder in erwartungsvoller Freude auf.
Langsam fahre ich mit meiner Hand über deinen Bauch nach unten. Ich streiche mit ihr durch dein kurzes Schamhaar und streichele zärtlich deine Hoden. Es scheint dir zu gefallen, denn dein kleiner Freund richtet sich zu seiner vollen Größe auf und reckt mir freudig sein Köpfchen entgegen. Dein Schaft glänzt im Mondlicht und ich kann jede hervortretende Ader und deine pralle Eichel erkennen.
Soll ich mich wirklich in deinen Traum drängen und dir ein unvergessliches Erlebnis zu Teil werden lassen? Würdest dich morgen früh überhaupt noch daran erinnern können oder wäre es nur ein schöner Traum für dich gewesen?
Es ist mir egal! Ich will dich jetzt spüren.
Auf allen Vieren schiebe ich mich lautlos wie eine Katze an dich heran und spreize mit meinen Händen vorsichtig deine Beine…… ich will dich nicht gleich aufwecken. Meine Hände schließen sich um deinen prallen Penis und ich beuge mich nach vorne über.
Ein leises Schmatzen dringt durch die Dunkelheit des Zimmers, als sich meine Lippen saugend um dein hartes Glied schließen. Meine Zunge umspielt deinen Schaft und ganz sacht fange ich an deine pralle Eichelspitze zu liebkosen. Wie an einem Lolli sauge ich an deinem Penis und mein Kopf bewegte sich immer schneller auf und ab. Dein Körper bäumt sich im Schlaf auf und ein leises Stöhnen entweicht deiner Kehle.
Ich habe es geschafft! Ich habe mich in deinen Traum geblasen. Innerlich freue ich mich wie ein kleines Kind und stülpe dabei gleichzeitig meine Lippen über den Anfang deines Schaftes. Meine Lippen umschließen deine Eichel immer fester und ich sauge so fest an ihr, dass man es richtig schlürfen hören kann. Doch etwas stört mich…nur was ist es?
Es ist der Ventilator. Genau in seinem Luftstrom liegend, fange ich trotz der Hitze an zu frösteln. Ich muss mir etwas überziehen…widerwillig lasse ich ab von dir, drücke deinen Penis weit nach vorne und lasse ihn klatschend auf deinen Bauch schnellen.
Schnell ziehe ich mir ein dünnes Nachthemd über und bin auch gleich wieder bei dir im Bett.
Wieder umschließen meine Hände deinen Penis und fangen an ihn immer schneller zu reiben. Jetzt will ich wissen, wie schnell ich dich dazu bringen kann für mich zu kommen. Mein Griff wird fester und die Bewegung meiner Hände immer schneller. Mit meiner linken Hand halte ich deinen Hoden fest und fange an leicht an ihm zu ziehen. Ich kann spüren wie dir dieser leichte Schmerz Vergnügen bereitet und wie deine Lust immer stärker anschwillt. Meine rechte Hand reibt dafür immer schneller über deinen harten Schaft und lässt deine Eichel immer wieder in meiner Faust verschwinden.
In dem Moment wo ich das Zucken in deinem Hoden spüre, spannt sich dein ganzer Körper an und ich kann fühlen, wie sich die ganze Ladung deiner Lust ihren Weg in die Freiheit sucht. Meine Hand umschließt deinen pulsierenden Schaft fest und ich spüre und sehe, wie du dein Sperma in gewaltigen Schüben aus deinem zuckenden Penis schleuderst. Dein Sperma spritzt dir auf deine Brust, um von dort über deinen Bauch zu laufen und sich als kleiner feuchter See in deinem Bauchnabel zu sammeln.
Neugierig begutachte ich mein Werk und spiele mit meinen Fingern ein wenig in der noch warmen Flüssigkeit herum, nur um es dir dann sanft auf deinem Bauch einzumassieren. Mit einem zufriedenen Lächeln liegst du auf deinem Rücken und schläfst immer noch den Schlaf der Gerechten.

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