LiebesLust73 trifft Schatzi

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Da ich in der Zeit von 2006-2009 viele nette Leute bei P…..de kennengelernt habe, sei es Mann oder Frau, traf man sich dort auch zu Chattertreffen. Die ich/wir auch heute noch besuchen. Im Juli 2009 sollte ein solches Treffen in einem Cafe del Sol stattfinden. Ich wollte damals mit einer Person, die unwichtig ist, zu diesem Treffen fahren, doch wie das Leben so spielt, die Person wurde aus meinem Leben gelöscht und ich hatte ein Problem. Keinen Fahrer.
Ich war also auf dieser Seite und kotzte mich sowohl in meinem Profil als auch im Chat über Männer aus und das ich lesbisch werden würde, wenn mein Leben so weiter ginge. Ich wohnte gerade den ersten Monat in meiner eigenen Wohnung, nach einer 12 jähriger Ehe und verfluchte sämtliche Männer.
Als mich dann dieser Gästebucheintrag erreichte.

Pionier75 Datum: 20.07.2009 13:06:39
Juten Tach !!!
Also, ich würde dich ja vom Gegenteil gerne überzeugen, aber wie ich im Chat gemerkt habe, bist du eine sehr harte Nuss, die keinen Mann so leicht an sich dran lässt!!! Hm also versuche ich über diesen weg, dich ein wenig neugierig zu machen, ich suche hier nicht das schnelle Nümmerchen, oder der gleichen Sachen, ich weiß auch, dass es da andere Seiten gibt, aber ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass es noch Frauen gibt, die auch so denken!!!
LG Uwe

Haha, mein erster Gedanke zu diesem Eintrag, wer es glaubt wir selig, wer nicht, kommt auch in die Hölle. 😉
Am nächsten Tag war ich wie so oft im Chat und versuchte auf Biegen und Brechen eine Mitfahrgelegenheit zu finden, damit ich zu diesem Chattertreffen gelangen konnte. Doch alle meine Versuche scheiterten, bis auf einmal dieser Pionier75 mich im Pn anschrieb und seine Hilfe anbot.
Da er aber einige Kilometer von mir entfernt wohnt, wollte ich dieses Angebot erst nicht annehmen. Doch er ließ nicht locker. Ich schaute mir sein Profil an, um zu sehen, ob er in mein Beuteschema passen könnte. Ein junger gut aussehender Mann Mitte dreißig, mit blauen Augen und einem weißen Muskelshirt lächelte mir entgegen. Ich nahm dann dankend sein Angebot an und machte es zu Bedingung, das er bei mir übernachten solle, damit er nicht noch in der Nacht so viele km zurückfahren müsse.
Am 25.07.09 gegen Mittag erschien Uwe mit einem Blumenstrauß und zwei Flaschen Rotwein in meiner Wohnung. Wir fuhren dann zum besagten Treffen. Da wir nebeneinandersaßen, versuchte ich die Lage abzuchecken und zu testen, ob Interesse seinerseits an einem zwanglosen Techtelmechtel bestünde. Doch er blieb kalt, selbst als wir wieder bei mir zu Hause waren, keine Annäherungsversuche. Na gut, anscheinend war ich nicht sein Fall, dachte ich mir und ging, nach dem wir noch drei Stunden gelabbert hatten, zu Bett. Er machte es sich auf meiner Schlafcouch bequem, und obwohl mein Schlafzimmer offen stand, schlief er die Nacht alleine im Wohnzimmer.

Am nächsten Morgen frühstückten wir zusammen, und da er mir in der Nacht eine Massage versprochen hatte, forderte ich diese dann ein. Natürlich nicht ohne Hintergedanken, grins.
Ich legte mich auf den Bauch auf mein Bett, oben ohne, nur mit einem Slip bekleidet. Er nahm das Öl und fing an meine Schultern, Nacken und Rücken zu massieren. Nach einiger Zeit sagte er dann, so fertig. Ich schaute ihn an und fragte ihn verwundert, was ist mit vorne???
Er schaute mich etwas verlegen an, ähm okay, dann legte er los. Ich schloss meine Augen und genoss mit vollen Zügen seine starken Hände auf meinen Brüsten. Er massierte sie einzeln und sehr zärtlich. Schnell konnte ich spüren, dass es ihn nicht kalt ließ und ich musste auch nicht lange warten, bis er sich dann zu mir runterbeugte, um mich zu küssen. Ich erwiderte seinen Kuss und führte seine Hand in Richtung Venushügel. Schnell fand er meine feuchte Spalte und schob mir seine Finger rein. Nach einem Quickie und anschließender Dusche musste ich ihn leider gegen 17 Uhr vor die Tür setzen, da ich meine Kinder jeden Moment erwartete.
Eigentlich hatte ich dieses als netten Fick mal so erdacht, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Jetzt sind wir schon seit 5 Jahren zusammen und führen eine Wochenendbeziehung. Unser Sex ist immer noch so geil, wenn nicht sogar noch viel geiler geworden, er lässt mich sein, wie ich bin, und ergänzt mich.
Er ist genauso wie ich es bin frei von Eifersucht, deshalb konnten wir bei einem Swinger-Club besuch auch unsere erste MMF Erfahrung sammeln. Auch wenn es Uwe im Club nicht so gut gefallen hat, da die Atmosphäre nicht seinem Geschmack war und er sich dort nicht entspannen konnte.

Wie ich ja schon erwähnt hatte, halte ich zu ein Paar Männern aus der Zeit vor ihm noch Kontakt.
So wie zu Jörg, auch wenn wir nur selten Kontakt hatten, ab und zu mal telefonieren, oder seit Kurzem über WhatsApp schreiben, ist er so etwas wie ein Freund geworden. Uwe geht damit eifersuchtsfrei mit um. Da ich Jörg seit 2009 nicht mehr gesehen hatte und er schon länger Mal angefragt hatte uns zu besuchen, habe ich mich gefreut, das es nun endlich geklappt hatte einen
Termin festzulegen.
Am Donnerstag war es dann endlich so weit. Um 11.30 Uhr klingelte es an meiner Tür. Ich hatte mir ein tief ausgeschnittenes schwarzes Top angezogen, in dem meine 95H gut zu Geltung kamen. Darüber eine schwarze Blusen Jacke, die vorne offen war und eine schwarze Leggins, die ich nur zu Hause trage. Jörg kam die Treppe rauf in der einen Hand einen Strauß Blumen, in der anderen eine Flasche Wiskysahne Likör, an der eine Tüte Gummi-Bärchen und eine Packung Kondome waren. Dazu muss ich erwähnen, dass er mich im Vorfeld gefragt hatte, was er denn mitbringen solle und ich ihm aus Spaß geschrieben hatte, einen Harten, Gummis und viel Sahne.
Mit den Worten: „Hier bitte, deine Bestellung.“ Umarmte er mich und begrüßte mich mit einem Kuss auf die Wange. Im Wohnzimmer wartete schon Uwe auf uns, auch er begrüßte Jörg freundlich. Ich machte Jörg einen Kaffee und wir setzten uns aufs Sofa.
Wir redeten über alte Zeiten und über Gott und die Welt. Immer wieder fielen Jörgs Blicke auf mein Dekollté und er wurde immer unruhiger. Als Uwe dann mal kurz auf dem Klo war, streichelte er kurz über mein Bein und fragte mich: „Na hast du dir unser Treffen so vorgestellt?“
Was sollte ich darauf antworten? Nee, ich wäre dir lieber nackt um den Hals gesprungen im Treppenhaus! Oder nimm mich doch gleich jetzt und hier!? „Klar, ist doch alles super“, sagte ich ihm.
Dann kam Uwe zurück und brachte das Gespräch auf seinen nächsten Geburtstag und seinen Wunsch zur Sprache. Er hatte auf Xhamster eine Geschichte gelesen, wo ein Mann von seiner Frau ein Tape geschenkt bekommt. Auf diesem verführte die Frau den Mann eines befreundeten Paares und ließ das von der Frau filmen und kommentieren. Jörg schaute ungläubig zu Uwe und ich meinte nur, es wäre spannender so etwas Live zu erleben, statt es nur als Film zu sehen, da man dann ja auch ins Geschehen eingreifen könne.
„Ist das dein Ernst, hättest du an so was Interesse?“, fragte Jörg zu Uwe.
„Wieso nicht? Es ist eh sehr schwer Jenny alleine zu befriedigen“, schmiss Uwe in den Raum und bekam ein Nicken von Jörg als Antwort.
Mit der Frage: „ Darf ich näher kommen?“ fing dann etwas an, was weder Jörg noch ich so erwartet hätten.
Uwe gab Jörg das Okay. Und Jörg stürzte förmlich auf mich zu und fing an seine Zunge in meinen Hals zu schieben. Noch total perplex saß ich wie angewurzelt da. Was passiert hier? Uwe schaute gelassen dem Überfall zu.
Mit einem Blick zu Uwe fragte Jörg: „Was hältst du davon, wenn wir sie schön verwöhnen mit einer Massage?“
Und los ging es. Da es im Schlafzimmer zu kalt war, entschlossen wir uns im Wohnzimmer zu bleiben und die Schlafcouch dafür zu nutzen. Wir legten eine Decke aufs Sofa und ein Badetuch drüber.Vor Aufregung und Schrecken musste ich erst noch mal aufs Klo. Danach entkleidete ich mich und legte mich auf den Bauch. Vier Hände fingen an, sich auf meinem Körper zu verteilen. Ein Erlebnis für die Sinne. Während Uwe meine Schultern und Nacken massierte, machte Jörg sich dran meinen Po und Innenseiten der Schenkel zu massieren. Schnell fand seine Hand den Weg zu meinem Fötzchen und schmierte diese gut mit Öl ein. Dann war meine Vorderseite dran. Uwe wieder oben an meinen Titten und Nippel und Jörg zwischen meinen Schenkeln mit den Fingern in der nassen Fotze.
Uwe zog sich dann dezent zurück auf den Sessel und Jörg fingert und leckte, was das Zeug hielt. Es langte ihm aber nicht, meine Fotze zu fingern, nein auch mein Arsch sollte in den Genuss seines Finger kommen. So versenkte er auch einen in diesen. Was Jörg nicht wissen konnte, ist, dass ich schon seit Längerem nicht mehr den Analfreuden zu getan bin und aus Rücksicht der kleiner fiesen Plagegeister, die meinem Arsch bewohnen, es lieber lasse. Jörg war so von Sinnen, das er mein Veto erst nach mehrmaliger Ansprache vernahm. Nachdem Jörg nach einer Pause verlangte, musste Uwe ran und seinen Platz einnehmen. Uwe besorgte sich schnell meinen kleinen lila Freund (Dildo) und machte sich ans Werk. Jörg entkleidete sich und kam dann mit seinem Schwanz zum Blasen an meinen Kopf. Fordernderweise drückte er ihn mir vor die Lippen. Ich öffnete meinen Mund und mit eine ruck verschwand er in diesem. Ich saugte und lutschte ein wenig an ihm. Dann wurde wieder getauscht und Uwe brachte die Kondome und ein Haushaltsollentuch aus der Küche mit. Während Uwe vom Sessel aus ab und zu meine Nippel steif zwirbelte und meine Fotze zum Auslaufen brachte, besorgte es Jörg mir mit dem Dildo und Zunge und ich schrie vor Geilheit.
Jörg fragte Uwe mehr Mals, ob er sich nicht auch so langsam mal entkleiden wolle, um mitzumachen. Doch Uwe erwiderte immer wieder, später.
Nach einer Pause hatte ich Jörg hochgeblasen, um ihm ein Kondom überzuziehen, damit er mich ficken konnte. Was er dann auch tat. Erst in Missionarsstellung, dann von hinten. Da Jörg total durchgeschwitzt und fertig war, bearbeitete mich Uwe mit dem Dildo und Zunge weiter, während ich Jörg erst etwas geblasen haben und ihn dann durchs Wichsen animiert habe mir auf die Titten zu spritzen. Er kam mit einer geballten Ladung Sahne auf meinen Titten. Uwe schaute sich das Ganze aus sicherer Entfernung an.
Nachdem Jörg seine Spuren auf mir beseitigt hatte, hatte er sich eine Dusche verdient. Sauber und befreit von seiner Last der Lenden, bekam er noch ein Glas Wasser und bedankte sich für das Erlebte.Dann verabschiedeten wir uns von ihm. Mit einem schelmischen Grinsen sagte mir Uwe dann: „Gut wie ich das geplant habe was?“

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