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Mein erstes sexuelles Erlebnis mit einem Fremden

So Leute hier meine 2. Geschichte angefangen zu schreiben habe ich im schönen Schlosspark von Schönbrunn (während mein Auto in Reparatur war) und beendet habe ich sie gerade im Prater 🙂

Samstagmorgen – Ich war am Weg von Wien nach Oberösterreich zu meinen Großeltern. Da ich diese Strecke sehr oft fahre habe ich mich auf eine gemütliche ca. 2,5stündige Zugfahrt eingestellt und sowohl Laptop als auch Lesestoff eingepackt. Auf der Suche nach einem Abteil ganz für mich alleine bin ich wieder Erwartens relativ schnell fündig geworden. Ich setzte mich also hin und breitete mich über 2,5 Sitze in meinem Privatgemach aus. Ich schloss die Vorhänge, da aus Erfahrung dann weniger Leute in das Abteil trauten. Ich setzte mich in Fahrtrichtung zum Fenster, zog meine Schuhe aus und legte meine Beine auf den gegenüber liegenden Sitz. Dann stöpselte ich meine Kopfhörer ins Ohr, holte mein Buch aus der Tasche und Begann zu lesen.
Beim ersten Halt blieb mir mein Abteil noch für mich erhalten doch beim zweiten, nach etwa einer halben Stunde, klopfte ein Mann freundlich an die Abteil-Türe, öffnete sie und fragte ob denn noch ein Platz frei sei. Ich konnte natürlich schlecht nein sagen mit sechs Plätzen für mich und so antwortete ich mein einem freundlichen Lächeln: „Natürlich, soll ich etwas Platz machen?“ und schaute dabei auf meine Tasche links neben mir, meine Füße am gegenüberliegenden Sitz und meine Trinkflasche neben mir. Er lächelte mich herzlich an und sagte: „Nein, nein – lass nur solange nur wir 2 hier sind – Mich soll‘s nicht stören.“ Er schloss die Abteiltüre hinter sich und ließ sich gegenüber von mir direkt neben meinen Füßen langsam in den Sitz sinken. – Grrrrr warum genau hier dachte ich, schlug meine Beine übereinander, dass er mir nicht unter den Rock sehen konnte aber ließ sie oben. Ich lass mir doch nicht meine gemütliche Zugfahrt verderben.
Der Mann war schätzungsweise um die 30 – 35 Jahre, gut gekleidet aber nicht aufgesetzt und hatte einen angenehmen Duft an sich. Ich schielte etwas über meinen Buchrand und musterte ihn (ich als neugierige kleine Nudel muss ja wissen wer da mit mir im Abteil hockt). Der Zug begann aus der Station zu rattern und der Fremde fragte mich etwas. Zuerst verstand ich nichts weil ich meine Kopfhörer schon wieder eingestöpselt hatte. Also  Kopfhörer raus  Nettes lächeln  „Tut mir leid, wie bitte? Die Musik war so laut.“
Er: „Ich wollte nur wissen bis wohin du fährst, ich darf doch du sagen?“
Ich: „Achso, ähm ja äh bis Attnang-Puchheim – und Sie?“ Ich weiß nicht warum ich stotterte, es war bei weitem nicht das erste Mal, dass mich jemand im Zug zugequatscht – doch irgendetwas war an diesem Mann anders. Ich kann bis heute nicht sagen was aber er hatte etwas Anziehendes und interessantes an sich.
Er (mit einem charmanten Lächeln): „Super, ich auch! – Was machst du denn dort?“
Ich: „Ich besuche meine Großeltern in Gmunden“.
Er: „Also fährst du dann noch weiter?“
Ich: „Äh… Nein mein Opa holt mich vom Bahnhof.“
Er: „Verstehe! Schade, ich wollte gerade anbieten dich ab zu setzen. Mein Wagen steht in Attnang.“
Ich: „Das ist nett, danke! Aber ich kann doch nicht zu einem fremden ins Auto steigen“
Er: „Aber nach 2 Stunden Fahrt bin ich doch nicht mehr fremd.“ (lacht)
Ich (lache auch etwas): „Naja, es hat sich sowieso erübrigt da ich ja abgeholt werde, aber trotzdem danke! – Wohnen Sie in Oberösterreich?“
Er: „Ja, ich war hier geschäftlich unterwegs – ich arbeite im Außendienst für einen Elektronikhersteller und fahr etwas weitere Strecken gerne mit dem Zug.“
Ich (etwas frech grinsend): „Weil Sie da Mädls anquatschen können?!“
Er lacht und antwortet: „Haha, nein in der Regel eher weil ich hier meine Ruhe habe, mich nicht aufs Auto fahren konzentrieren muss und etwas arbeiten kann. – Aber wenn ich mir so einer Schönheit im Zug sitze muss ich ja auch ‚Hallo‘ sagen – ich hoffe das ist OK?!“
Ich war etwas überrumpelt von seiner Aussage, hat er mich gerade eine Schönheit genannt? Will der mich anmachen? Ich glaube dass ich mein strahlen nicht verbergen konnte und stammelte nur „Äh hm, achso, äh Ja, nein kein Problem.“
Er merkte bestimmt, dass mich die Situation und sein Kompliment etwas „stutzig“ gemacht haben doch er ließ sich davon keineswegs abschrecken und redete weiter. Etwa 10 Minuten quatschten wir über dies und das, er erzählte von seinem Job und fragte mich über mein Leben aus. Es war keineswegs unangenehm ich genoss es mit ihm zu reden und seiner tiefen bassigen Stimme zu lauschen und ich fand ihn von Minute zu Minute interessanter. Ich sagte in Gedanken zu mir selbst: „Was willst du eigentlich? Den Mann siehst du wahrscheinlich nie wieder und in deinem Alter ist er auch nicht gerade.“ Dennoch erwischte ich mich immer öfter bei dem ein oder anderen flirtenden Blick und auch seine Blicke auf meine Beine blieben von mir nicht unbemerkt.
Unsere Gespräche wurden immer intimer ohne dass ich es zuerst wirklich erkannte. Er fragte harmlose Sachen wie „Wie viele Freunde ich schon hatte.“, „Ob ich in einer Beziehung bin“.
Plötzlich klopfte es am Abteil – ich erschrak und der Schaffner kam rein und fragte nach den Tickets. Mein interessantes Gegenüber zückte schnell sein Ticket und ich kramte in meiner Tasche und dachte nur „Scheiße – warum kommt der nicht früher – jetzt muss ich hier herumsuchen – voll peinlich“ doch nach einer gefühlten Ewigkeit des Kramens fand ich natürlich mein Ticket, der Schaffner bedankte sich und verließ unser Abteil wieder. Der Mann grinste mich an und sagte „Ich dachte schon du fährst schwarz und ich muss dich jetzt retten.“ Ich grinste zurück und sagte: „ICH doch nicht…. „ und fügte noch schnell ein „… bin ja ein braves Mädchen“ hinzu. Er ergänzte mich mit einem verführerischen grinsen: „…ein braves Mädchen mit wunderschönen Beinen…“ und ließ dabei seine Blicke von meiner Fußspitze bis zu meinem Rockende gleiten.
Oh Gott er ist so charmant, dachte ich und antwortete: „Du kannst mir ja meine ‚schönen‘ Füße gerne massieren – ich bedanke mich auch dafür.“ Er sagte lachend: „Na eine Bedankung ist ja dann wohl das mindeste“ packte meine Füße, hob sie leicht an, und setzte sich auf den Sitz wo gerade noch meine Füße lagen. Er legte sich meine Füße zwischen seine Beine und begann mit leichten Massagebewegungen.
Mir schoss in diesem Moment so viel durch den Kopf: „Oh Gott, was tut der, wollte ich das jetzt wirklich, Wow fühlen sich seine Hände gut an, Bin ich eine Schlampe, der ist doch viel zu alt, egal mmm tut das gut, was ist wenn jetzt wer reinkommt, wie sieht denn das aus…“. Seine Hände waren warm aber nicht schweißig etwas rau aber fühlten sich sehr gut an! Die Stärke mit der er meine Fußsohle drückte war perfekt und ich war am dahinschmelzen und stieß ein leises: „MmMmm tut das gut… du weißt was du tust!“ aus. Er grinste mich nur an und machte weiter. Ich schloss meine Augen und spürte wie er meine noch immer überkreuzten Beine „entwirrte“ um besser zum zweiten Bein zu kommen. Es fühlte sich echt gut an und ich dachte: „Ach was soll’s – soll er doch einen Blick unter meinen Rock ergattern.“ Er massierte mit einem sehr angenehm festen druck und für mich hätte das Stundenlang so weitergehen können doch plötzlich spürte ich mit an meiner Ferse wie sich in seiner Hose etwas regte. Zuerst dachte ich noch vielleicht es das bloß irgendein Gegenstand in seiner Hose doch mir dämmerte schnell, dass das sein Schwanz war der sich langsam melden begann.
Ich probierte nicht weiter darüber nachzudenken doch ich konnte nicht anders als meine Augen etwas zu öffnen und zu probieren einen Blick auf die Beule in seiner Hose zu erhaschen. Leider waren meine Füße und seine Hände im weg (war ja klar – dachte ich)… also fuhr ich mit meinem zweiten Fuß (der gerade nicht massiert wurde) langsam seinen Oberschenkel hoch bis ich den Ansatz von seinem Schwanz mit meinen Zehen berührte. Er schaute hoch von meinen Füßen, ließ seinen Blick über meine leicht geöffneten Beine über Oberkörper gleiten und schaute mir dann tief in die Augen und sagte fast streng: „Macht das ein braves Mädchen?“ – Ich dachte nur „Oh nein, habe ich das was falsch verstanden?“ – und stammelte nur: „ähh mmm tut mir leid?“ – dann grinste er wieder verführerisch und fragte ob ich so etwas schon einmal in einem Zug erlebt hätte. Ich: „Äh nein, natürlich nicht,…“ Er schaute mir noch immer tief in die Augen, umfasste Beide Fußgelenke – fest aber nicht brutal – mit seinen Händen, zog mich näher zu sich und stellte dann ein Bein von mir links von ihm und das andere rechts von ihm leicht auf.
Ich war sprachlos, spätestens jetzt hatte er den vollen Blick unter meinen Rock. Was hatte ich nochmal angezogen in der Früh? Noch immer schaute er mir in die Augen und ich ihm. Er nahm seine Hände von meinen Fußgelenken und fuhr langsam meine Beine entlang. Es kribbelte in meinem Körper und seine warmen starken Hände fühlten sich so gut an. Ich konnte einfach nichts sagen, ich wusste nicht was. Zwar wusste ich auch nicht so recht wie mir gerade geschieht aber ich ließ es einfach geschehen. Ich starrte jetzt auf seine Hände die mittlerweile bei meinen Knien angekommen waren und langsam wieder die Unterschenkel runter wanderten. Dann blickte ich ihm auf die mittlerweile freiliegende Beule in seiner Hose. Er hatte eine enge Jean an und ich konnte sehr gut die Umrisse seines nicht unstattlichem Schwanzes erkennen.
Ich verharrte etwas mit meinem Blick in seinem Schritt und stellte mir vor seinen Schwanz rauszuholen und in meinen Händen zu spüren. Plötzlich riss er mich aus meinen Gedanken mit den Worten: „Steh auf“. Wieder sagte er es sehr bestimmend aber überhaupt nicht unangenehm. Ich konnte nicht antworten sondern stand einfach auf wie er es wollte. Nun stand ich da, vor ihm und wir sahen uns an. Dann grinste er mich an und sagte „Bist ja wirklich ein braves Mädchen“, und griff auf meine Oberschenkel um mich an sich zu ziehen. Ich wollte mich neben ihn setzen doch er sagte: „ nein bleib stehen!“ fuhr mit seinen Händen meine Oberschenkel an der Rückseite bis zu meinen Po rauf und wieder runter. Meine Füße wurden ganz weiß ich und erst jetzt wurde mir klar, dass ich direkt vor dem Fenster stehe doch ich bewegte mich keinen Millimeter und genoss weiter seine Hände auf meinem Oberschenkeln und Po und wartete nur darauf bis er endlich meine Muschi berührte. Etwa 10-12-mal strich er auf und ab an meinen Oberschenkeln und zwischen meinen Beinen und jedes Mal dachte ich: „JETZT GREIF DOCH ENDLICH HIN!!!“. Beim „letzten“ mal griff er sich meinen Tanga und zog ihn langsam über meine Schenkel bis er am Boden lag. Ich schlüpfte, brav folgend, raus. Dann streckte er seine Hand nach vorne, griff meine rechte Hand und sagte „Setz dich neben mich“. Er führte meine Hand zwischen seine Beine und ich spürte sein halbhartes Teil durch die Hose und begann ihn sanft zu streicheln. Er fragte ob er ihn rausholen soll und ich konnte nur gierig nicken.
Er öffnete seinen Gürtel und machte den obersten Knopf auf. Ich griff nach seinem Zippverschluss und zog ihn langsam und vorsichtig runter. Ich war so scharf, dass ich es kaum erwarten konnte endlich sein Teil ausgepackt zu sehen. Ungeschickt versuchte ich in seine engen Shorts zu fahren und sein Ding rauszufummeln. Lächelnd kam er mir zu Hilfe und sagte: „So wirst du das nicht schaffen, Süße.“ Er hob sein Becken etwas, zog die Hose ein Stück hinunter und schob sein Ding durch den Schlitz seiner Shorts. Er hatte einen sehr dicken und großen Schwanz mit mäßiger Schambehaarung. Ich legte meine Finger um sein Teil und begann mit langsamen Bewegungen ihn zu wichsen. Immer größer und härter wurde sein Schwanz in meiner Hand und ich überlegte ob ich schon einmal so einen dicken Schwanz in der Hand hatte. Ich wollte jetzt seine volle Größe sehen, griff in seine Shorts, umfasste seine Eier und quetschte sie auch noch durch den Schlitz seiner Shorts. Ich massierte sanft seine Eier und wichste dann weiter an seinem mittlerweile fast voll erigierten Schwanz.
Ich lächelte wieder mit seinem verführerischen Grinsen und fragte: „Nah, gefällt er dir? Du darfst ihn auch gerne kosten!“ Ich schaute ihn, ohne von seinem Teil abzulassen: „Ja, Sie..äh… du hast echt einen schönen großen Schwanz.“ – „Dankeschön“ entgegnete er kurz und fügte nach einer kurzen Pause hinzu: „Zieh mal deinen BH aus und lass mich deine Brüste sehen, die lachen mich schon an seitdem ich eingestiegen bin.“ Also direkt war er wohl *lach*. Ich ließ von seinem Schwanz kurz ab und, öffnete meinen BH und zog ihn aus. Er griff nach meinen Titten und holte sie oben aus meinem Top. Dann beugte er sich etwas zu mir massierte sie etwas und nahm beide Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Er drückte und zog leicht daran und leckte die Spitze mit seiner Zunge. Er hatte leichte Bartstoppel die etwas kratzten und das Kribbeln fuhr durch meinen ganzen Körper. Als hätte er es gespürt streichelte er mit seiner zweiten Hand über meinen Bauch runter über meinen Rock, drückte durch den Rock mit seiner Handfläche leicht auf meinen Venushügel und zog dann meinen Rock hoch, dass meine Muschi blank lag. In dem Moment schoss mir wieder kurz in den Kopf wo wir eigentlich waren. – IM ZUG – Oh Gott was mache ich da? Doch da war er schon mit seinem Finger zwischen meinen Lippen und sagte: „Sehr gut, da ist ja wohl schon jemand ziemlich heiß“. Sein Satz wurde noch von einem „Schmatzen“ meiner Geilheit untermauert. Er fuhr mit seinem Finger im perfekten Takt zu meiner Atmung in meiner Spalte auf und ab und klatschte ab und zu leicht mit seinen Fingern auf meinen Kitzler. Ich konnte mir ein leichtes Stöhnen einfach nicht verkneifen woraufhin er mir ins Ohr flüsterte: „pssst, wir wollen doch keine Aufmerksamkeit erregen“ und schob mir fast im gleichen Satz seinen Finger in mein enges Loch. Ohhhh Gott war ich geil! Ich hätte ihn sofort anspringen und losschreien können doch ich ließ in einfach machen. Er fickte mich mit einem Finger tief in mein rinnendes Loch. Ich bewegte mein Becken auf und ab und immer wieder leckte und zog er an meinen Nippeln. Ich stöhnte Geräuschlos vor mich hin – der Mann wusste wirklich was er tut – noch nie zuvor hat mich ein Mann so gefingert. Als er mir einen zweiten Finger reinschob und mich jetzt richtig schnell begann zu mit seinen Fingern zu penetrieren war es um mich geschehen ich lehnte mich etwas zu ihm rutschte mit meinem Becken unruhig hin und her und musste mir das schreien wirklich verkneifen was mir nur mäßig gelang- Ich spürte meinen Orgasmus immer näher kommt – Als er kurz stoppte wollte ich ihn küssen, doch er hat nahm nur meine Hand, legte sie auf sein hartes Teil, presste dann seine Hand auf meinen Mund und widmete sich wieder meiner Möse. Er fickte mich mit seinen Fingern als wäre ich ein Stück Fleisch, zog sie ab und zu raus, ließ mich 1-2 Sekunden zucken, klatschte auf meine Klit um mich dann weiter zu vögeln. Ich schrie in seine Hand und wollte ihn stoppen mich weiter zu ficken, mein Körper bebte doch er hörte nicht auf mich mit seinen Fingern zu ficken ich zitterte und schrie vor Geilheit in seine Hand bis er endlich aufhörte, etwas langsamer wurde, die Finger rauszog, über meine Muschi strich, nochmal tief reinsteckte und sie dann zu meinem Mund führte und sagte: „Schmeck deine Geilheit kleine!“ Brav in meinem Delirium leckte ich meinen Sanft von seinen Fingern bis er meinen Kopf nahm, und sagte: „Und genauso machst du das jetzt auch bei mir“ er führte ihn in seinen Schoss und ich nahm gierig seinen Schwanz in meinen Mund und begann zu lutschen. Er war sehr trocken und schmeckte echt gut (ich weiß nicht ob es meine Geilheit war, aber ich kann mich noch erinnern, dass ich bis dato noch nie ein so gut schmeckendes und dickes Teil in meinem Mund hatte). Ich musste meinen Mund weit öffnen damit ich ihn nicht mit meinen Zähnen berührte. Die Größe war für mich kein Problem eher der Umfang aber dennoch brachte ich ihn mit etwas Mühe ganz in meinen Mund (etwas Training hatte ich ja doch schon). Ich saugte und lutschte so gut ich konnte wobei ich bestimmt schmatzende Geräusche von mir gegeben habe. Mit einer Hand massierte ich seine Eier oder wichste seinen Schwanz. Sein wohlschmeckender Stängel und seine dicke Eichel zuckten in meinem Mund und ich merkte, dass es ihm gefiel wie ich sein Teil bearbeitete. Nach ein paar Minuten sagte er, geh auf Knie. Ich schaute hoch zu ihm und dachte mir: „gefällt es dir so nicht?“ aber sagte nichts, stand auf – hielt kurz inne weil er erneut unter meinen Rock griff und einmal über meine noch feuchte Spalte strich – und kniete mich dann vor ihn auf den Boden. Er beugte sich zu mir vor zog an meinen Nippeln und sagte: „Und jetzt schau mich an wenn du ihn in den Mund nimmst“. Ich nahm also seinen dicken Schwanz in meine Hände und setzte mit Blick in seine Augen zur nächsten Lutsch-Etappe an. Er schaute und grinste mir mit seinen dunklen Augen tief in meine, nahm meinen Kopf und drückte mir sein Teil fest in den Mund bis ich fast würgen musste. ABER nur FAST. Ich strengte mich an und ließ sein Teil immer schneller und tiefer in meinem Rachen verschwinden.
Ich lutschte und saugte als ob es kein Morgen gäbe und vergaß alles um mich herum. Ich hatte nur unsere Geilheit und seinen unglaublichen Geschmack in meinem Kopf. Das klopfen seiner Eichel an meinen Rachen machten mich wahnsinnig und immer schneller verschlang ich seinen Prügel. Sein Schwanz war steinhart in meinen Mund und ich schaute ihm tief in die Augen und sah wie sehr er meine weichen warmen Lippen um sein Teil genoss. Er sagte zu mir: „Süße, du bist echt ein Hammer! Jetzt musst du nur noch Schlucken!“ Und keine 10 Sekunden später schoss mir sein heißer Samen in meinen Mund. Ich verschluckte mich fast, der Ei-Ähnliche Geschmack breitete sich in meinem Mund aus und ich musste etwas würgen um seinen gesamten Saft meine Kehle runter zu würgen. Ich lutschte ihn ab und saugte noch das letzte Tröpfchen aus ihm heraus bis er sich mit einem kurzen aber netten „Danke meine Süße“ freundlich für das eben geschehene bedankte. Als sein Teil langsam in meinem Mund erschlaffte stand ich auf zog mein Top wieder über meine Brüste und wollte meinen am Boden liegenden Tanga wieder anziehen. Er sagte: „Warte…“ und streckte seine Hand aus. Zuerst wusste ich nicht so Recht was er wollte bis er sagte „Na gib schon her das Teil…“ ich gab ihm also mein Höschen und er zog mich zu sich und fuhr mir mit dem Tanga in der Hand unter den Rock und wischte etwas grob damit über meine nasse Muschi und durch meine Ritze. Er roch daran und sagte: „…darf ich das als Andenken haben?“ Ich schaute ihn an und sagte: „Ähh ja klar…“ und lächelte. Plötzlich kam die Durchsage für unsere Haltestelle, gefolgt von einem „Super Timing“ von meinem Gegenüber.
Ich kam mir in diesem Moment etwas benutzt und unreal in dieser Situation vor. War es das? Die Zeit ist aber schnell vergangen. Ich drehte mich um und packte mein Buch und meine herumliegenden Sachen schnell in meine Tasche: „Schit, wo ist mein BH und Höschen habe ich jetzt auch keines an… OH no. Grinsend sah ich mich mein gegenüber mit meinem BH in der Hand an als könnte er Gedanken lesen. Ich sagte cool zu ihm „Kannst du auch gerne als Andenken behalten“ und zwinkerte ihm zu. Ich sah es zwar nicht ganz so cool aber naja was hätte ich tun sollen. Egal. Ich sagte zu meinem Gegenüber: „Danke für die schöne Zugfahrt ich brauch kein Höschen um mich an dich zu erinnern – es war echt schön!“ Er hatte wieder sein charmantes Lächeln aufgesetzt und antwortete „Ich danke dir meine Süße, mir hat es auch Spaß gemacht… Wer weiß, vielleicht treffen wir uns ja eines Tages wieder… man trifft sich immer 2mal im Leben. Es hat mich sehr gefreut! „Mich auch“ Erwiderte ich und fügte noch hinzu „ich muss ganz nach hinten“. „OK meine Süße, viel Spaß bei deinen Großeltern!“ und mit einem Grinsen auf dem Gesicht und einem netten Klaps auf meinen nackten Hintern fügte er noch hinzu „Und lass keinen unter deinen Rock schauen“.
Ich sagte noch ein letztes mal „Ciao“ und verließ dann das Abteil. Noch immer hatte ich seinen Geschmack im Mund und dachte jetzt etwas klarer. Oh Gott: „Wie sehe ich wohl aus?“ Schnell zog ich einen kleinen Schminkspiegel aus dem vorderen Fach von meiner Tasche und schaute mich selbst an. SCHOCK – meine Haare waren zerzaust und meine Schminke verlaufen. Schnell richtete ich was zu richten war so gut es ging und wischte mit einem Taschentuch und etwas Wasser aus meiner Flasche mein Gesicht etwas ab und spülte auch den Geschmack meines „spritzigen Bekannten“ etwas aus meinem Mund bevor der Zug im Bahnhof zum Stehen kam.
Wie abgemacht wartete mein Opa schon direkt ganz am Ende des Zuges auf mich und begrüßte mich wie immer herzlich. Nur diesmal fügte er etwas vorsichtig hinzu: „Fertig schau’st aus meine Kleine“. Ich lächelte etwas verlegen und antwortete: „Äh ja ich habe etwas im Zug geschlafen“. Er tätschelte meinen Kopf und wir gingen zum Parkplatz wo das Auto stand. Ich ging relativ schnell weil ich mich daran erinnerte, dass man Bekannter gesagt hatte, dass er sein Auto hier geparkt hatte und genau wusste, dass es hier nur einen Parkplatz gibt. Und ich wollte nicht unbedingt zusammen mit meinem Opa auf ihn treffen. Doch natürlich musste das unvermeidliche passieren und kurz bevor meine Tasche verstaut war und wir fertig zum Einsteigen waren kam meine „Bekanntschaft“ an uns vorbei und sagte zu mir: „Tschüss Du, pass auf dich auf“. Ich antwortete kurz „…Ähh Tschüss äh Auf Wiedersehen..“. Mein Opa fragte mich noch wer das denn gewesen ist und ich erklärte ihm nur kurz dass der mit mir Abteil war und dass ich ihn nicht wirklich kenne und lenkte dann schnell ab und wechselte das Thema.
Die ganze Fahrt hatte ich seinen Geschmack in meinem Mund und meine Muschi fühlte sich noch immer sehr „benutzt“ an und meine Gedanken drehten sich und es war schwer eine normale Konversation zu führen – was ich natürlich auf meine „Verschlafenheit“ schob.

Ich dachte noch viele Tage und auch noch eine längere Zeit danach oft nach über das passierte und wunderte mich oft über mich selbst wie naiv ich doch war. Ich habe an nichts gedacht, was wäre gewesen wenn wer reingekommen wäre? Warum habe ich nicht nach einem Gummi gefragt? Hätte ich mich auch vögeln lassen? ….

Aber alles in allem war es ein super Erlebnis, dass ich erst nach vielen Jahren mit jemanden teilte (nun auch mit euch) und nicht mehr missen möchte und auch Heute denke ich noch ab und zu an meine Zug-Bekanntschaft und meine erste sexuelle Erfahrung mit einem Fremden.

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