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Meine Cousine Tanja

Meine Cousine Tanja

Fantasiegeschichte by ots

Mein Name ist Frank, ich bin 27 Jahre alt, 1,74 m „groß“ und 86 kg schwer. Kein Übergewicht, alles Muskeln! Körperfettanteil 9%, BMI ist für Amateure! 😉

Bin als Einzelkind aufgewachsen, was nicht weiter wild war, ist doch meine Mutter das älteste von acht Kindern. Deshalb hab ich unter anderem einen Onkel, der 2 und eine Tante die gerade mal 4 Jahre älter sind, zwei Cousins die 3 und eine Cousine die 4 Jahre jünger sind als ich. Da der Familienzusammenhalt immer sehr gut war, war immer was geboten.

Berichten möchte ich von meiner Cousine Tanja, die 6 Jahre jünger ist als ich.

Als Patenkind meiner Eltern, wurde sie immer mal wieder zum Übernachten bei uns geparkt, was mich nie besonders begeisterte, weil die kleine Tanja nämlich ein übles Schreikind war. Da war ich als 8 oder 9 Jähriger schon gestresst und genervt, wenn das mal keine Spätfolgen hinterlassen hat ;-).

Tanjas ältere Schwester Nicole ist der Schwan der Familie. Eine totale Hammerbraut! Keine Ahnung nach wem die kommt, welcher Briefträger oder Milchmann da die Finger im Spiel hatte. Aber egal, jedenfalls hing Tanja immer ein bisschen die hässliches Entlein-Attitüde an, aber mal ehrlich wenn die ein hässliches Entlein ist, sollte sich der Rest aber mal richtig warm anziehen!

Zufällig lief mir Tanja in der Fußgängerzone der Innenstadt über den Weg. „Hallo Kleine, was hat dich denn ins Städtchen verschlagen?“ Ich begrüße sie grundsätzlich immer mit Kleine, obwohl sie tatsächlich zwei-drei Zentimeter größer ist als ich. Entsprechend begrüßt sie mich mit „Hallo Großer, och, mehr oder weniger einfach nur bummeln um auf andere Gedanken zu kommen. Hast sicher schon gehört, dass mit Matthias Schluss ist.“ Matthias, ja ok, meine Trauer hält sich in engen Grenzen.

Einen prächtigen Anblick bietet die „Kleine“. Lange, glatte, dunkelblonde Haare umrahmen ein wirklich schönes Gesicht. Der Körper absolut bewundernswert. Beine bis zum Po, Beine lang, Po wohlgeformt, Körper nicht zu schmal, nicht zu breit, einfach schön und sehr feminin. Als herausstechendes Merkmal ragen mir ihre großen Brüste entgegen, welche durch das enge Oberteil auch noch sehr betont werden.

Ok, zusammenreißen und Augen gerade halten. „Wo drückt der Schuh? Er ist doch ausgezogen, die Sache ist doch schon über die Bühne gegangen.“ Sie ist wirklich ne Liebe, keine Ahnung warum sie absolut kein Glück mit ihren Beziehungen hat. Obwohl, wenn ich z.B. an Matthias denke, sollte sie vielleicht ihr Auswahlverfahren mal einer grundsätzlichen Prüfung unterziehen.

„Ja, ich weiß auch nicht so recht, viele nichtige Kleinigkeiten halt.“ „Boah, du machst dir einfach zu viele unnötige Gedanken. Hak den Typen doch einfach ab. Komm, wir setzen uns da drüben ins Café, ist gemütlicher als hier rumzustehen.“

Also setzen wir uns in den Freibereich des Cafés und bei Latte und Cappuccino mach ich nicht viel mehr als ihr zuzuhören und mich darauf zu konzentrieren ihr nicht ständig auf die Brüste zu starren. Scheiß Oberteil! Ist sowas überhaupt zulässig? Moment, ich hab was gehört. „Was für ein Konzert?“ „Bruce Springsteen. Er kommt für ein paar Konzerte nach Deutschland und wir haben Karten für München bekommen.“ „Aha, und seit wann interessierst du dich für vernünftige Musik?“ Als Antwort zieht sie eine Schnute. Süß die Kleine, wirklich süß.

„Hm, wenn dir Springsteen gefällt, kannst doch du die Karte übernehmen.“ „Wann genau ist denn das Konzert?“ „Äh, 26. Mai. Das ist ein Sonntag. Wir haben auch schon ein Hotelzimmer reserviert, um nicht Nachts nach dem Konzert noch nach Hause fahren müssen. Müsstest eben an dem Montag Urlaub nehmen.“ „Das ist schon vernünftig. Das mit dem freien Tag krieg ich hin. Also, wegen mir ist’s gebongt.“ „Das ist doch super. Danke dir.“ „Lass stecken. Ist ja kein großes Opfer für mich.“

Die Tage gingen ins Land, und als der 26. Mai gekommen war ging’s ab nach München. Ich freute mich richtig, zum einen darauf mit Tanja Zeit zu verbringen, zum anderen natürlich auf den „Boss“ live, geniale Sache!

Viel zu berichten gibt’s nicht. Gut angekommen, Konzert endgeil, sagt das heut noch einer? Scheißegal, geil wars, Punkt.

Vom Konzert noch gut aufgeputscht geht’s ins Hotel. Doppelzimmer mit Doppelbett war ja klar. „Puh, ich geh mal Duschen und zieh mich um“ sagt’s, schnappt sich ihre Tasche und verschwindet im Bad. Und wie ich ihr so hinterherschau und dann nen Blick aufs Bett werfe, denk ich, die Nacht kann härter werden als gedacht.

Während ich schon mal Hose und Socken ablege, meine Nachtwäsche bereitlege hör ich das Wasserrauschen. Ich sag nur Kopfkino, Freunde. Als ich gerade anfange meine Gedanken wandern zu lassen, vernehme ich ein Fluchen aus dem Bad. Überhaupt nicht Ladylike denk ich grinsend, als sie aus dem Bad kommt. Nur in ein Duschtuch gewickelt. Das ist interessant. Sagt sie was? Ach so. „So ein Mist, hab meinen Pyjama vergessen.“ Katastrophe! Denk ich. „Soll ich jetzt nackt ins Bett?“ Ich tippe auf rhetorische Frage und verkneif mir ein warum nicht.

Ok, Jungfrau in Not, des Helden täglich Brot. „Kann dir meine Sachen geben“ biete ich an. „Willst du nackt schlafen?“ „Na gut, wenn ich entscheiden soll wer von uns beiden nackt schlafen soll, würd ich mich spontan für dich entscheiden“ sag ich und schenke ihr mein strahlendstes Lächeln. Sie versucht nach mir zu treten und ich fange den Tritt ab und halte ihr Bein fest. Sie war jahrelang in der Tanzgarde, darum hab ich jetzt ihren Fuß vor der Nase.

„Wenigstens hast du schon geduscht“ und schnuppere demonstrativ an dem Fuß. „Und ich bin mir nicht sicher ob es vorteilhaft ist, wenn man nur so ein Badetuch umgewickelt hat, das Bein so hoch zu heben“ Erschrocken und leicht errötend, zieht sie ihr Bein zurück. Ich Grinse sie an und sage „Mach dir kein Kopf, hab gar nix gesehen.“ „Aha, und was ist mit deiner Unterhose?“

Meine Unterhose ist völlig in Ordnung, nur der Inhalt hat endgültig den Benimm verloren. Während ich so an mir runterblicke, kommt Tanja näher „Also ich denke du hast was gesehen und das was du gesehen hast hat dir gefallen.“ Sie greift mir an die Hose.

Was geht denn jetzt ab, denk ich geschockt. Hat die vor 10 Sekunden nicht noch ne rote Birne wegen nichts bekommen? Irgendwie hab ich was verpasst.

„Seit der Trennung von Matthias hatte ich keinen Mann mehr. Ich mein wenn ich dich wirklich anrege… meinst du… hast du Lust?…“ Soll ich jetzt ja brüllen? Oder auf Mr Cool machen? Fick dich Mr Cool! Ich reiß ihr das Badetuch vom Leib, das muss als Antwort erstmal genügen, Meine Konzentration ist gebunden, auf die Betrachtung dieser unfassbaren Titten. Ob groß oder klein ist für mich bei Brüsten gar nicht so bedeutend, die Form muss stimmen. Und die Titten vor mir sind groß und für ihre Größe einfach perfekt geformt.

Ich bin vollauf mit der Betrachtung dieser Titten beschäftigt, als sich diese plötzlich nach unten bewegen. Tanja ist auf die Knie gegangen, zieht mir die Unterhose nach unten und umfängt meine Eichel mit ihren Lippen. Der Rest meines Körpers befindet sich noch in einer Art Schockstarre und auch mein kleiner Freund wird immer starrer.

Hingebungsvoll widmet sich Tanja meinem Schwanz, bearbeitet ihn mit Hand, Lippen und Zunge. Die andere Hand ertastet meinen Hodensack und führt leichte Druckbewegungen aus. „Mir gefällt was du da machst, aber ich kann nicht dafür garantieren das lange durchzustehen.“ „Solltest du aber. Ich will, dass du mich richtig durchfickst“ blitzt sie mich von unten an. Süß die Kleine. Richtig süß.

Zeit wieder zur Besinnung zu kommen. Sie will richtig durchgefickt werden? Nichts lieber als das. Der Frau kann geholfen werden. Ich zieh sie nach oben wir schließen uns in die Arme und tauschen Leidenschaftlich Küsse aus.

„Ich hab noch gar nicht geduscht.“ „Macht nix, du wirst gleich eh ziemlich schwitzen.“

Dann führ ich sie zum Bett. „Leg dich hin“ fordere ich sie auf. Sie legt sich mitten auf’s Bett und spreizt die Beine. Ich leg mich zwischen ihre Schenkel und beginne ihre Fotze zu lecken. Sie ist total rasiert. Reisevorbereitung? Ich lasse meine Zunge in ihrer Vagina verschwinden, danach kümmer ich mich um ihren Kitzler. Sie ist inzwischen heftig feucht und der Duft den sie verströmt ist betörend.

Ihr Atmen wird immer heftige, ich lass von ihrem Fötzchen ab und vernehme ein enttäuschtes Seufzen. Keine Panik denk ich lächelnd, ich weiß was ich tue. Während wir wieder Küsse austauschen, platziere ich ein Hand auf ihrem Fötzchen, massiere ein bisschen und wie von selbst gleite zwei meiner Finger in sie.

So finger ich sie und nehm mir die Zeit mich ausgiebig mit ihren Brüsten zu beschäftigen. Leichte Bisse in ihre Nippel entlocken ihr ein wohliges Stöhnen.

Unterdessen hat ihre Hand meinen Schwanz gefunden und reibt ihn fordernd. „Nimm mich jetzt“ ist ihr unmissverständlicher Wunsch. Ich lege mich über sie, sie hat immer noch meinen Schwanz im Griff und führt ihn eigenhändig ins gelobte Land.

Langsam fang ich an sie mit dosierten Stößen zu ficken. „Schneller, tiefer, schneller“ hör ich durch ihr Stöhnen. Ich richte mich auf, auf die Knie, nehm ein Bein leg es mir an die Schulter und ficke sie jetzt so hart wie ich kann. Die Forderungen hören auf, die Lautstärke steigt. Ich bin jetzt im Rammel-Modus geb ihr Alles was ich kann. Ihr Stöhnen ist mittlerweile zu einem richtigen Schreien geworden. Scheiße geht die ab. Und das bei den Dünnen Hotelwänden. Das gibt böse Blicke morgen beim Frühstück, versuch ich mich noch abzulenken. Aber bringt nix, ziemlich gleichzeitig mit einem mächtigen aufbäumen ihres Unterleibs pumpe ich mein Sperma in sie hinein.

Ich leg mich seitlich hinter sie und wir liegen löffelchenmäßig zärtlich aneinander gekuschelt. „Das war gut“ sagt sie, „Das war das Warmmachen“ sag ich. „Ach ja?“ „Ach ja!“ Es ist herrlich ihren Po zu spüren. Ich lass meine Hand über ihre zarte Haut streichen, knete sanft ihren Busen und bedecke ihren Nacken mit Küssen.

Ich spüre die Lebensgeister in meinen Schwanz zurückkehren. Tanja hat es wohl auch gespürt, dass sich an ihrem Po etwas tut, löst sich und dreht sich auf die andere Seite. Wieder greift sie sich meinen Schwanz. „Ich kümmer mich ein bisschen um den kleinen. Leg dich auf den Rücken.“ „Na hör mal, so klein ist er auch nicht“ grummel ich, tu aber wie geheisen.

Sie fängt an mir den Schwanz zu blasen, ist aber mit irgendwas unzufrieden. „Du könntest mich eigentlich gleichzeitig lecken.“ „Nix dagegen“ Also verwöhnen wir uns in der 69er-Stellung. Bis sie meint „So, jetzt ist er wieder richtig steif. Ich setz mich mal drauf.“ Sie rutscht mit ihren Unterleib zu meinem Steifen hinab, setzt ihn an ihr Fötzchen an und lässt ihn in sich gleiten. Sich auf meinen Knien abstützend lässt sie ihr Becken kreisen.

Nach einer Weile richtet sie sich auf und dreht sich mit dem Gesicht zu mir. Wieder lässt sie die Hüften kreisen und ich genieße den Anblick. Was für eine Frau. Ja Kleines nimm dir was du brauchst. Schwer atmend lässt sie sich nach vorn fallen. Ich greif mir ihre Pobacken und übernehme das Tempo. Sie an mich pressend stoße ich sie von unten. Sie legt wieder deutlich an Lautstärke zu, bis sie schließlich schreiend zum Orgasmus kommt.

Zitternd und schwer atmend liegt sie auf mir. Sie scheint ziemlich mitgenommen, muss sie heftig erwischt haben diesmal. Zärtlich schließ ich sie in die Arme und streichel ihr sanft über den Rücken. Mein steifer Schwanz steckt immer noch in ihr.

„Wir sind noch nicht fertig“ flüster ich ihr ins Ohr. „was hast du vor?“ murmelt sie. Ich robbe unter ihr hervor, lass sie sich ausgestreckt auf den Bauch legen, schieb ihr ein Kissen unter die Hüfte und nehme den Anblick in mich auf. Ich spreize ihre Beine noch ein wenig und dringe von hinten in sie ein. Jetzt fick ich sie sanft mit wohl dosierten tiefen Stößen. Ein geiles Gefühl.

Ich spüre wie langsam der Saft in mir aufsteigt. Ich entziehe mich ihr, dreh sie auf den Rücken und setze mich vorsichtig auf ihren Bauch. Beweg mich nach oben und klemme meinen Schwanz zwischen ihre Titten. Er ist von ihrem Fotzenschleim nass genug, dass das gut flutscht. So ficke ich ihre Titten, bis ich es nicht mehr halten kann und ihr die ganze Ladung auf die Titten spritze.

„Ich glaub ich muss nochmal duschen“ „Ja, ich glaub du hast heftig geschwitzt“ erwider ich lächelnd.

Wir erwachen am nächsten Morgen eng aneinander gekuschelt. „Alles gut?“ fragt sie. „Eigentlich Alles so wie als wir klein waren. Keine gemeinsame Übernachtung mit dir ohne Geschrei.“

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