Pater Brown und die Landwirtinnen

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Pater Brown und die Landwirtinnen

Hallo liebe Lesefreunde, heute möchte ich etwas erzählen, dass sich vor wenigen Tagen zugetragen hatte.

Bei uns in Hamburg war mal wieder dicke Luft im Senat, die einzelnen Wochenmärkte sollten dezimiert werden, um die großen Einkaufsmärkte zu stärken. Aber dazu später. Ellen und meine Frau Marikit hatten mal wieder unseren Fisch ausgefahren. Jede Dame fuhr einen der beiden Kühllaster. Als sie heim kamen berichteten sie, dass die großen Lebensmittelketten den kleinen Läden das Leben zur Hölle machen würden. Sie können nicht so billig einkaufen wie die Großen und müssen ihre Waren teurer verkaufen. Dazu war es aber nun an mir. Besonders diese kleinen Unternehmen sollten Bio-Ware verkaufen, das war mein Plan und nahm das Telefon und sagte zu einem Inhaber eines kleinen Tante Emma Ladens „ich zeige dir wie das läuft, dazu miete ich einen kleinen Laden bei dir im Nachbarort an. Genau neben dem SB-Markt“. Dort stand eine Verkaufsfläche von ca. 400m² leer. Ich setzte mich mit dem Eigentümer in Verbindung, um mich über die Konditionen zu informieren. Er wolle eine hohe Miete haben, als wäre es ein Neubau wie mir schien, der Laden stand noch nicht lang genug leer. Ich sagte zu ihm „ich miete für 2€/m² versuchsweise für 6 Monate, wenn das Geschäft läuft bekommst du 4€/m², wenn nicht bin ich wieder draußen“. Der Vermieter war damit einverstanden. Marikit und ich befassten uns mit dem Mietvertrag und setzten diesen auf, dazu recherchierten wir im Internet und luden uns einige für uns nutzbare Verträge auf den Rechner. So bastelten wir Baustein für Baustein unseren Mietvertrag den wir dem Eigentümer der Immobilie per E-Mail übersandten.

Dieser war mit den gesamten schriftlich verfassten Konditionen einverstanden und so konnten wir vor Inbetriebnahme die Verkaufsfläche umbauen und einrichten.

Ich wollte den Discounter die mit A bzw. mit L anfangen das Fürchten lehren. Unser Laden befand sich genau zwischen den Beiden. An der Außenanlage bauten wir große Lautsprecher an. Ich als Fischhändler bin es gewohnt meine Ware laut anzupreisen. Eine Woche vor der Eröffnung verteilten wir überall Flyer, dazu wählten wir den Namen des Ladens „de Veermaster“. Nun war der Tag der Eröffnung. Meine Frau Marikit sowie unsere geliebten Afrikanerinnen Ellen, Mnobyj und Chqui sollten im Fischhemd und Zimmermannshosen bedienen. Hoshiko hatte ihren Imbisswagen auf den Parkplatz gestellt. Ich stellte mein Mikro an und brüllte auf Platt hinein „Jungs un Deers koomt her, hier gefft dat frischen, Fisch, Solat, frischet Broot, Speck un Schinken. Milk un Eier für die Lütten. Du Oma komma rover, hi häste wat du beißen, kannst auch onne diene Zähne lutschen“.

Die Bewohner des Dorfes kamen. Bauer Hein kam mit zwei großen Milchkannen, seine Ware bot ich ebenfalls an. Bäcker Störtebeeker kam mit seiner Ware. Das Fleisch bekamen wir von Schlachter Schollmoker. Alles war vorher mit den Dreien vereinbart. Meine Frau hatten eine alte Buttermaschine aufgetrieben, die sie im Laden aufstellten. Sie boten den Hausfrauen eine kleine Kostprobe, frisch geschlagene Butter und auch Jogurt, auf einem Stück Brot an. Schnell musste Hein nochmals mit gefüllten Milchkannen kommen und brachte die doppelte Menge mit. Ich hatte an meinem Fischstand vor dem Laden einige Damen und Herren stehen, wie auch ein kleines Schulmädel, das ich etwas anbot. Sie machte große Augen, ich mit meiner Skipper-Mütze und Seemannshemd auf dem Wagen, der sie ansprach. Sie trug ihre Schultasche auf dem Rücken und wollte weglaufen, doch kam sie und nahm ein Stück Heilbutt aus meiner Hand. Ich habe noch nie ein Kind so herzlich und dankbar gesehen. Schnell packte ich ihr zwei große Stücke verschiedenerer Fische ein und überreichte sie ihr.

Ein Geistiger kam in seinem Ornat um frische Brötchen zu kaufen und wollte eigentlich zu unseren Mitbewerbern, doch als er das halbe Dorf auf unserm Parkplatz vor und im Laden sah, kam er auf mich zu. Sein Gotteshaus ist stets leer. Er ist Afrikaner und hat seine Schäflein vor einigen Wochen erst übernommen. Ich schrie ins Mikro „Padres komm her, hie gefft dat Fisch, Gemüse, Wein allet wat dien schwattes Herz begehrt“. Er kam näher und sprach mich im tiefsten Bayrisch an. Ich bot ihm ein Stück Aal an. Nun war er unter seinen Gemeindelämmern, die ihn ablehnten. Er war strafversetzt wie ich heraushörte, als Ellen sich mit ihm unterhielt. Der Pater stammt aus Namibia, der Vatikan hatte ihn nach Deutschland versetzt, weil er sich in die Aufklärung von Verbrechen einmischte und er mehr Delikte aufklärte als die zuständigen Beamten dort, dazu hieß er auch noch wie der geistliche Detektiv mit Namen Brown. Geboren war in Afrika doch studiert hatte er in Deutschland, eigentlich Naturwissenschaften und Theologie und ging in sein Land zurück, um den Namen des Herren zu predigen.

Der Tag unserer Eröffnung war perfekt. Am zweiten Tag kamen immer mehr Menschen in Massen. So etwas hatte ich noch nicht gesehen. Bei unserem Markt waren mehr Leute vor und in unserem Laden als ich auf dem Hamburger Fischmarkt sah. Zwei Damen kamen an unseren Stand und erkundigten sich „du wir haben gehört, wir könnten auch unsere Waren hier bei dir verkaufen“. Ich fragte was es wäre, dass sie den Leuten aus dem Dorf anbieten wollten. So erfuhr ich, dass sie Geschwister sind und einen kleinen landwirtschaftlichen Betrieb führten, aber ihnen der Absatz fehle, da sie den Tieren nichts antun konnten. Ich rief Schlachter Schollmoker an, um ihn zu fragen, ob er weitere Abnehmer benötigen könnte. Allerdings war die Ware Geflügel aller Art, vom Seidenhuhn bis zum Strauß. Der Padres war ebenfalls wieder an meinem Stand als er sich dieses anhörte.

Schollmoker kam und unterhielt sich mit den beiden Damen, Pater Brown kannte sich mit dem Strauß aus. Schnell waren sie sich einig. Der Padres dachte auf dem richtigen Weg zu sein, seinen Schäfchen in sein Gotteshaus zu bekommen, dabei sprach er in seinem tiefsten bayrischen Dialekt. Ein Ehepaar wollten seinen Sohn nicht von ihm taufen lassen, da er ein Schwarzafrikaner war. Eigentlich war er traurig. Aber auch meine afrikanischen Damen wurden erst skeptisch von den Bewohnern des Ortes beäugt. Doch schafften wir es die Leute zu überzeugen. Auch der Geistliche sollte davon profitieren.

Die beiden Bäuerinnen, Pater Brown und ich beschlossen uns die Wesen des Hofes genauer anzusehen. Entschuldigt bitte ich habe die Damen noch nicht vorgestellt. Helga, 32 Jahre alt, sie ist etwa 160cm groß helle blonde Haare, schlank, schönen festen Po. BH-Größe 70B. Ihre Schwester Mechthild zwei Jahre älter, etwas größer so ca. 168cm. Sie hat ein breiteres Kreuz und größere Titten 85D, sehr schlank und hat eine Wespentaille.

Ich bat meine Frau den Stand für eine kurze Zeit zu übernehmen, so fuhren wir mit dem Fahrzeug der beiden Landwirtinnen zu ihrem Hof. Ich saß neben Helga die das Fahrzeug steuerte, der Pater hinter mir und Mechthild hinter ihrer Schwester.

Als wir ankamen, sahen wir einen modernen Hof. Etwa 300 Freilandhühner in verschiedenen großen Ausläufen, die Rinder liefen über die Weiden, dazwischen standen einige Strauße und Puten. Eine kleine Ente saß am Boden und rührte sich nicht. Wie Helga mir sagte, die Ente hieße „Klauwienix“, sie setzt sich auf Straußeneier um diese auszubrüten, wenn sie das nicht macht, stiehlt sie Kleinigkeiten. Ebenfalls saß ein kleines schwarzes Zwerghuhn auf einem Straußenei und bewachte es, sie trug den Namen „Mini-Ninja“ da sie den beiden Damen, ab und an schon mit ihren scharfen Krallen und dem Schnabel, Verletzungen zugeführt hatte. Als Helga uns die Vögel ihres Hofes vorstellte sah ich, wie Pater Brown den Agra Ökonominnen ständig in den Ausschnitt schaute. Mechthild grinste bereits und fragte den Afrikaner „gefällt dir was du siehst“. Ihre Schwester schaute hoch und sah wohin der Padres blickte, die schmunzelnd ihm in die Augen sah. Er faltete seine Hände und senkte seinen Blick mit den Worten „der Herr führt mich auf seltsame Wege“. Mechthild frug ihre Schwester „sag mal wo schaust du denn hin“, die dem Geistlichen auf den Schritt schaute Anschließend bat sie mich flüsternd „haben die Afrikaner wirklich so große Schwänze, den würde ich gerne mal probieren“.

Ich sprach ihr leise ins Ohr, „versuche ihn“. Mechthild stellte sich, mit ihrem Rücken, etwas vor den Geistlichen, sodass die Mitte ihres Kehrseite vor seiner linken Schulter war, anschließend nahm sie ihre rechte Hand vorsichtig nach hinten, um seinen Schritt bewusst unbewusst zu berühren. Da der Pater nicht zurück zuckte griff sie ihm gezielt in den Schritt um seinen Schwanz zu fühlen. Dabei sprach er „oh Herr helfe mir zu widerstehen, doch um dein Haus zu füllen, lass mich schwach werden und fülle meinen Leib mit dem Saft aus dem Leben entsteht“. Ich grinste in mich. Mechthild massierte weiterhin das Erzeugerschwert des Geistlichen und drehte sich leicht dabei. Dabei sagte sie zu ihm „Pater Brown ich habe seit langer Zeit nicht mehr gebeichtet, bitte nimm die Sünden von meinen Schultern“. Er ergriff ihre fordernde Hand und führte sie zur Scheune, mit den Worten „komm meine Tochter, beichte im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes“.

Helga stand auf und kam zu mir, in dem sie mir mit ihrem Gesicht sehr nahe kam. Ich hauchte ihr einen zarten Kuss auf die Lippen, bei dem sie mich bat „Joona ich muss auch Beichte ablegen, gesündigt habe ich“. So gingen wir zur Scheune und hörten ein leichtes dezentes stöhnen. Als wir näher traten, sahen wir, wie der Pater auf Strohballen lag und Mechthild auf seinen Lenden ritt. Sein dicker Liebesspeer steckte in der Scheide der Bäuerin. Sie sprach immer wieder „Herr vergib mir, ich habe gesündigt, ich leiste Abbitte, schenke mir ein schwarzes Kind“. Im nächsten Moment spritzte der Padres seinen Samen, aus dem Leben entsteht, in den Geburtskanal der Bäuerin. Es war eine übergroße Menge, da ihr der Saft zwischen Schamlippen und Schwanz wieder heraus lief.

Ich trat von hinten an sie und strich über ihre nackte Schulter mit den Worten „reite den schwarzen Hengst entsaften ihn“. Dabei sagte sie zu mir „Joona, täglich will ich ihn spüren, ich hoffe er hat noch viele Brüder“. Wortlos nahm ich ihre Schwester in den Arm, um ihr einen Kuss zu geben. Helga entkleidete sich und bat ihre Schwester darum, dass sie vorrutschen möge. Mechthild nahm auf Pater Browns Brust Platz. Ihre Schwester stülpte ihre Lippen über seine Lustlanze um diese wieder steif zu lutschen. Als dieser wieder wie eine afrikanische Eiche stand setzte sie sich auf seinen Schwanz und führte sich diesen in ihre kleine enge Fotze ein, dabei sagte sie „auch haben will“.

Ich selbst blieb untätig, da beide Damen bekannt gaben von dem Pfarrer je ein schwarzes Lämmchen erhalten zu wollen.

Einige Tage später, wir vier schwiegen über das Geschehene. Der Padres war nun täglich bei den beiden Damen auf dem Hof zu sehen, als sie mich ansprachen „Joona wir sind schwanger“ worauf ich ihnen mitteilte „beim nächsten Fick schaue ich nicht zu“. Helga grinste und fragte mich „im Sandwich“? Ich zog sie dicht an mich und drückte ihr einen sinnlichen Kuss auf die Lippen mit den Worten „ja wenn du es gerne möchtest“.

Die beiden Damen freuten sich bereits auf das noch vor ihr Stehende. Die Produkte ihres Hofes liefen sehr gut. Wir verkauften sogar ganze frisch gelegte Straußeneier, aber auch Hoshiko und Marikit brieten sie als Omelettes mit Chili, Paprika und Schinken. Allerdings war der Padres mal wieder auf Abwegen und recherchierte gegen eine Jugendbande, die älteren Damen auflauerten und deren Geldbörsen stahlen, sowie Ladendiebstähle begangen. Ich selbst befürchtete einen Einbruch in unserem Laden, doch da hatten meine Frau und Ellen eine nette Idee. Wir schalteten den Pfarrer ein. Dieser gab mir im Telefonat bekannt, dass er auf dem Hof von Mechthild und Helga wäre. Ellen und Hoshiko kamen mit, als wir zu den beiden Geschwistern fuhren. Helga öffnete uns und bat uns herein. Sie trug einen Morgenmantel, der ihren kleinen festen Busen erahnen ließ. Vom Inneren hörten wir ein lautes Stöhnen. Als ich an Helga vorbei schaute sah ich im Spiegel, den Afrikaner, der zwischen den Schenkeln einer Frau kniete, um diese fickten. Mein Grinsen verbarg ich nicht. Die Landwirtin bat uns ins Haus mit den Worten „du weißt ja eh schon alles“. Wieder hatte der Padres, die jungen Bäuerin gefickt und ihr mehrere Orgasmen geschenkt. Nun erfuhren wir seine wahre Strafversetzung, das mit seiner kriminalistischen Detektivarbeit stimmte, aber versetzt wurde er, da er vier Nonnen geschwängert hatte. Dabei hörten wir die Worte von Mechthild „Jesus muss ein Schwarzer gewesen sein, so wie der Kerl fickt“. Er trieb sein Erzeugerschwert tief in ihren Unterleib und artikulierte sich in seiner afrikanischen Stammessprache und tiefsten Bayrisch. Das klang so seltsam. Ellen trat hinter ihn und ergriff seinen Hodensack. Marikit trat neben Helgas Schwester und berührte ihren schönen festen wippenden Busen. Die jüngere der beiden Berufslandschaftsgärtnerinnen, selbst blieb bei mir. Sie hatte schon einen Ladung Afrikasperma in ihrem Fötzchen, der auf den Fußboden tropfte.

Ich nahm diese zarte Dame in meine Arme, die mich fest umklammernd bat „Joona, ich würde dich auch gerne spüren. Schnell war ich aus meinen Klamotten gestiegen und zog Helga den Knoten ihres Morgenmantels auf. Meine Frau trat hinter sie um diesen abzustreifen. Ich hob die Agra-Ökonomin hoch, in der ich sie an ihren Po anhob und setzte sie gezielt auf meine Liebeslanze. Im Stehen fickte ich die junge Frau, die mit ihren Armen meinen Hals umschloss. Unsere Lippen berührten sich zart wobei sie dabei versuchte zu sprechen „fick mich hart“. Ihr Lustknopf rieb an meinem Schambein, das immer wieder ihre Stimmungslage stöhnend deutlicher wurde. Ihr Höhepunkt schien nicht mehr weit zu sein. Weiterhin ritt sie haltend auf meinem Lustschwert und trieb ihn sich tief in ihre kleine Möse. Mechthild und Pater Brown lagen erschöpft nebeneinander als ich Marikit bat dem Padres mal seine Fickharpune einsatzbereit zu machen. Ellen und meine Frau begaben sich aus ihrer Kleidung, wobei die Afrikanerin sich in der 69er über Helgas Schwester begab und meine Gattin, in derselben Stellung über den Geistlichen, die seinen habsteifen Schwanz wieder auf Vordermann brachte. Nun bat ich meine Fickpartnerin auf des Padres steife Liebesrute zu steigen. Als sie dieses rittlings tat, begab ich mich zwischen ihre Schenkel und setzte meinen Fickprügel an ihre enge Fotze an. Im Doppelvaginal trieben wir unsere Luststäbe in ihren Unterleib wie Presslufthämmer und fickten die gute Frau, die sich stöhnend schreiend verständlich machen wollte. Helga bekam ihren ersehnten Höhepunkt und bat uns absteigen zu dürfen. Nun bestieg meine Gattin den Gottesmann und streckte mir ihren kleinen Po entgegen, an dem ich meinen Schwanz ansetzte. Millimeter für Millimeter drang ich durch ihre Rosette ein. Gemeinsam mit dem Geistlichen fanden wir den richtigen Rhythmus und fickten Marikit im Sandwich.

Für Mechthild war es das erste Mal, dass sie eine Frau leckte. Sie und Ellen brachten sich immer wieder zu Höhepunkten, die beide Damen in eine Sphäre abheben ließen, als würde es keinen anderen Morgen mehr geben. Auch meine Frau kam zu ihrem Orgasmus und griff nach meinen Armen, die ihre Taille hielt, dabei spritzte sie ihren Fotzensaft gegen meine Samentanks und Oberschenkel. Sie umklammerte mit ihrer Scheidenmuskulatur unsere Liebesspeere wie ein Schraubstock. Der Padres sprach „oh Sünde, was habe ich nur getan, oh Herr vergebe mir“ dabei sagten die beiden Landwirtinnen „wir vergeben dir, doch vergessen wirst du uns nie. Deine Kinder reifen in unseren Körpern“.

Ich ahnte was die beiden Frauen sagen wollten, dass sie diesen Mann nicht mehr aus ihren Fängen lassen wollten. Marikit bat Helga um ihr Handy, welche immer noch von uns gefickt wurde. Als diese meiner Frau das Mobiltelefon gab, bat diese um eine kurze Pause. Pater Brown und ich hielten mit unseren Stößen inne. Meine Gemahlin wählte die Nummer der Bundesagentur für Arbeit und bat um drei afrikanische Erntehelfer für den Hof. Die gute Dame am anderen Ende der Leitung dachte sich nichts dabei und nahm die Anfrage an. Aber es mussten Afrikaner sein, wie meine Frau nochmals betonte, da hier exotische Pflanzen gezüchtet würden.

Marikit sagte „so Mädels die Bestellung ist aufgegeben, aber bezahlen müsst ihr die Jungs, lasst sie Probearbeiten, ich wette die anderen Bäuerinnen wollen auch von denen einen haben, teilt euch die drei auf“.

Helga nahm meiner Frau das Handy ab und wieder wurde sie von uns gefickt, diese Nimmersatte. Wieder stießen wir in ihren Leib als wollten wir ihr den Teufel austreiben. Mechthilds Schwester begab sich mit ihrem Fötzchen über Pater Browns Gesicht, er sollte sie lecken. Wir hörten seine Zungenschläge an ihrem Lustknopf schnalzen, der bei geschlossenen Beinen deutlich hervor ragte. Marikit erlebte erneut ihren Höhepunkt und wollte von uns absteigen. Nun begab sich Mechthild auf die Lenden des afrikanischen Geistlichen. Ich setzte mein gut geschmiertes Erzeugerschwert an ihren Diplomateneingang an, doch bat sie, als des Padres Erzeugerschwert schon tief in ihrer Möse steckte „Joona, bitte auch in meinen Haupteingang“. Wieder strich der Gottesmann über die Brüste der Dame und sagte mit geschlossenen Augen „Oh Herr vergebe mir“, wobei Ellen mit gekünzelter tiefen Männerstimme sagte „ja mein Sohn ich vergebe dir, aber fick die Weiber“. Helga und Marikit lagen sich im Arm. Die Afrikanerin saß zwischen den Beinen der Bäuerin und ließ sich die Titten streicheln. Weiterhin fickten wir Mechthild die Notgeile. Lange hielten Pater Brown und ich es allerdings nicht aus und spritzten unser Sperma in ihren Unterleib. Mechthild stieg von unseren Lenden um ihrer Schwester ihr besamtes Fötzchen vors Gesicht zu halten, die den herauslaufenden Saft ablecken sollte. Genussvoll leckten die vier Damen sich nochmals ihre Möse sauber.

Anschließend hieß es jedoch für uns wieder an den Alltag des Lebens zu denken. Die Einbrüche in den Lebensmittelgeschäften und Handtaschendiebstähle der vergangenen Tage waren noch nicht aufgeklärt.

Es war schon spät, so mussten wir unsere kurze Heimfahrt antreten, als ich mich auf den Fahrersitz setzte sagte meine Frau und Ellen zu mir „Kutscher, bitte bringen sie uns in den Hamburger Freihafen“. Ich grinste, da ich ahnte was meine beiden Damen vorhatten. Die beiden Frauen, die keine Kriminalsendung ausließen und auch zu gewissen interessanten Gerichtsterminen erschienen, waren in ihrem Element. Meine Frau Marikit als Sherlock Holmes und Ellen alias Dr. Watson. Auch sie hatten schon einige schräge Typen dingfest gemacht. Sie brauchten allerdings mal wieder eine Verkleidung. So baten sie mich zu dem nahegelegenen Kloster zu fahren. Als wir dort ankamen stiegen beide Frauen aus und baten mich mit den Worten „Kutscher warten sie hier“.

Ich blieb in unserem Fahrzeug sitzen und sah, wie meine beiden Grazien sich mit einer der Nonnen unterhielt, die plötzlich mit zwei weiteren geistlichen Damen zurück kam und ihnen etwas schwarzes überreichte. Sie legten ein Bündel in den Kofferraum und stiegen wieder zu mir in den Wagen. Worauf Marikit zu mir sagte „Käpt´n lass uns die Segel setzen und Heim fahren“. Schnell verließen wir den Ort vor dem alten Gemäuer um Zuhause die weitere Vorgehensweise abzustimmen. Ellen gab mir während der Fahrt bekannt, dass sie sich von den Gottesdienerinnen zwei Habite geben ließen, man weiß ja nie wo für diese gut sind. Wir beließen die Ordenstrachten jedoch in unserem alten Geländewagen um uns zu Bett zu begeben.

Mitten in der Nacht schlugen unsere beiden Appenzeller Sennenhunde an. Sie bewachen das Areal und haben eine sehr sensible Nase. Ich stieg in meine Jogginghose und zog mir einen Pullover über, anschließend verließ ich das Gebäude. Drei dunkel gekleidete Männer mit Kapuzen versuchten das Rolltor unserer kleinen Lagerhalle aufzuhebeln. Als ich das sah, rief ich meine beiden Vierbeiner, die sich an meine linken Seite begaben und sitz machten. Ich zeigte in die Richtung der Halle mit dem Befehl „wo ist die Katze“. Den Rest könnt ihr euch vorstellen wenn 35 Kilogramm schwere Vierbeiner an den Armen von Einbrecher hängen und ihre Zähne sich in deren Fleisch bohren. Nachdem ich die Hunde abrief bat ich die netten Herren mir doch mal zu erklären was sie auf unserem Grundstück taten, die jedoch weder deutsch noch englisch sprachen, oder es verstehen wollten. Meine Gemahlin ist durch das Bellen unseres Rüden Harro wach geworden und kam heraus, auch Ellen schaute aus der Eingangstür. Es war doch komisch, unser Grundstück ist von einem 2,50 Meter hohen Zaun umgeben, oben drüber wachsen Kletterrosen mit langen Dornen. Doch nun sah ich wie sie es gemacht hatten. Sie fuhren einen geschlossenen Kleintransporter rückwärts an den Zaun und stellten eine Leiter auf unser Grundstück. Vom Dach ihres Fahrzeuges aus kletterten sie, über diese benannte Stiege, zu uns herüber. Ich konnte mich mal wieder auf meine Hunde Harro und Jack verlassen.

Die von mir ausgebildeten Hunde sind lammfromm nur wenn ich sie schicke ziehen sie die Lefzen hoch und verteidigen Leib und Leben unserer Familie. Vor allem wenn es auch noch um ihre Vorratskammer, der Lagerhalle, geht werden die beiden Jungs zu Werwölfen. Schwarz wie die Nacht sind sie fast nicht sichtbar, ihre weiße Brust- und Unterseite zeigen sie nicht und bleiben geduckt in ihren Verstecken.

Ellen rief die Bundespolizei, da nur diese im Freihafen tätig sein darf. Die Leichtkriminellen wurden von den Beamten in Gewahrsam genommen und durften den Rest des Weges laufen, da Jack und Harro die Männer hinderten in den Streifenwagen einzusteigen. Auch ich musste leider meine getreuen Vierbeiner begleiten. Ich hätte meine Hunde abrufen können, doch machte ich mir einen Spaß daraus. Jack lief zwischen dem Fahrzeug und den Festgenommenen, Harro vorweg, ich selbst ging auf der Fahrerseite neben Jack die Bestie. Er ist nicht böse, nein das ist er nicht. Er mag nur kein Knoblauch und Schweißgeruch. Immer wieder zog er die Lefzen hoch und knurrte bedrohlich. Harro war mal wieder die Ruhe selbst. An einer roten Ampel ließ ich die Hunde anhalten im Kommando „Steht“. Einer der Straftäter versuchte nun auszuweichen, aber doch nicht mit Jack oder sollte ich besser sagen „Jack the Ripper“. Er und sein Bruder sind Lauerjäger, die nur darauf warten, dass ihr Gegner einen Fehler begeht. Sie greifen doch nicht an, nein sie haben nur ihre 42 Zähne um Schnürsenkel durch zu knabbern. Sie klauen auch kein Stückchen Fleisch von der Anrichte, sie warten ab, bis es auf dem Grill fast gar ist und holen es sich. Einer legt Herrchen ab, der Zweite nimmt sich die Beute. Geteilt wird brüderlich. Leitern und Balkone in 2m Höhe sind ein Witz für die Beiden. Unterwäsche von der Leine stehlen, ist eines ihrer Hobbys. Auf einem schrägen Apfelbaum klettern und mit den Eichhörchen schmusen ein Weiteres. Appenzeller Sennenhunde werden zum Treiben von Rindern eingesetzt, sie beißen wenn es sein muss auch mal leicht in die Beine der Rindviecher, das ist der sogenannte Keulengriff. Es sind Berghunde, die in fast 90° Grad steile Berghänge steigen um verirrtes Vieh zu retten. Ich habe sie als Schutzhunde ausgebildet, meine beiden Jungs.

Die Beamten führten die jungen Männer nun ins Revier. Harro und Jack merkten sich ihren Geruch. Zurück ging unser Fußmarsch über drei Kilometer. Ihre messerscharfen Zähne glänzten im Mondschein, dabei gaben sie mir schwanzwedelnd zu verstehen, dass sie diese Abwechslung ab und an benötigen, denn schließlich sind sie beide ausgebildete IPO3 Wuffs mit Zertifikat der deutschen Gebrauchshundeklasse.

Total müde legte ich mich wieder zu Bett. Die beiden Appenzeller beließ ich auf dem Vorplatz unserer Halle. Ellen weckte mich gegen 5:32 Uhr. Sie bat mich leise ihr zu folgen. Wir begaben uns in die Küche, dabei hörte ich die nasalen Geräusche unserer beiden Vierbeiner, die um Einlass baten. Ich öffnete die Terrassentür unseres Wintergartens und ließ sie herein. Jack (alias Jack the Ripper) und sein Bruder Harro (alias Harro the Butcher) legten sich friedlich unter den Tisch.

Jack the Ripper legte sein Kinn auf meinen Oberschenkel, Harro ließ sich von Ellen, am Nacken kraulen. Ihre bösen Namen habe ich ihnen gegeben, dabei sind sie so lieb. Nur stellt euch mal vor, bei dir, ja genau bei dir bricht ein Fremder ein und will dein Essen stehlen oder deiner Familie etwas antun. Genau das geht in den Köpfen der beiden Vierbeiner vor. Sie warten täglich auf den Postboten, da er ihnen immer ein Leckerchen gibt. Zum anderen hatte Jack vor einigen Wochen ein Schulmädel aus dem Hafenbecken gefischt, die von einem Schüler hineingestoßen wurde, nur hat Harro den Bengel nicht mehr weg gelassen. Als ich dazu kam sah ich was passierte und brachte beide Schüler zu ihren Eltern. Den Rest mussten sie selbst klären.

Aber nun weiter zur Geschichte.

Ellen goss mir Kaffee ein, gemeinsam saßen wir am Tisch und genossen unser Getränk. Sie sagte zu mir, dass sie sich mit Marikit als Nonnen verkleiden wollte um in dem Dorf die Diebe ausfindig zu machen. Das fand ich als nicht passend, da Nonnen nicht den Angriffen von Dieben unterliegen. Die Hemmschwelle der Kriminellen ist zu hoch um eine Dienerin Gottes etwas zu stehlen. Als wenn Harro und Jack mich verstanden hätten, sie wollten wohl mit uns fahren und stupsten Ellen und mich ständig an. Allerdings begab ich mich mit den beiden Caniden in den Garten, dort erledigten sie ihr Geschäft.

Als ich wieder ins Haus kam waren unsere Mädels startklar für die Schule, die meine Frau dort hin fuhr. Marikit sollte mit Hoshiko und dem Imbisswagen nachkommen. Ellen, Mnobyj und Chqui, die drei Afrikanerinnen, nahmen den alten Geländewagen um zu unserem Laden zu fahren. Die Hunde nahmen im Kofferraum Platz. Ich selbst hatte schon den großen Verkaufswagen auf munitioniert. Drei Tonnen Fisch wollte ich, an diesem Tag, verkaufen. Schließlich war es ein Freitag.

Als ich an unserem Laden ankam warteten schon Mechthild und Helga auf mich, sie brachten frische Eier in den Markt, auch sie wollten uns helfen. Es war 7Uhr als die ersten Kunden zu den Discountern fahren wollten. Ich stellte mein Mikro an und schrie hinein. Einige Autofahrer bremsten vor Schreck. Die Leute kamen, sie drehten ihre Fahrzeuge und fuhren auf den Parkplatz, zuerst gingen sie zum Backstand, die frischesten der frischen Brötchen wurden ihnen geboten. Ein älteres Ehepaar rief ich beim Verlassen des Ladens zu mir „kommt mal her ihr Zwei, zeigt mal euren Einkauf“ geschockt öffnete der Mann die Tüte, worauf ich ihm sagte, „da ist noch Platz drin für einen guten frischen Fisch“. Schnell wickelte ich zwei Stücke geräucherten Aal ein und steckte diesen dem Pärchen in die Einkaufstasche mit den Worten „das geht aufs Haus“.

Kunden wirbst du nur durch den Preis und durch Freundlichkeit. Schnell kamen andere Kunden die auch etwas kaufen wollten. Mnobyj half mir auf dem Fischwagen, sie schnitt verschiedene Räucherwaren auf die sie auf Tellern präsentierte. Einigen Kunden steckte ich ein Stück Räucheraal mit in die Tasche. Eine Frau mit vier Kindern, die nörgelten, dass sie nie das zu essen bekämen was sie sich wünschten, steckte ich ein Stück Seeteufel in ihren Einkaufskorb, ihren Kindern drückte ich je ein kleines Stück Heilbutt auf die Hand. Als ich hörte „Mama das ist lecker probiere mal“, war ich glücklich, anderen eine kleine Freude zu machen. Unser Bäcker musste mit frischer Ware kommen, es war alles verkauft. Schnell standen unsere Damen vor seinem Wagen und entluden die Köstlichkeiten.

Plötzlich saßen Harro und Jack am Wagen, sie schlichen sich unter die Karosse um den Schatten zu genießen, so nahm ich zunächst an. Doch hatten sie auf zwei Personen ein Äuglein. Pater Brown kam zu uns um Brötchen fürs Frühstück zu erwerben und sah seine Gemeindeschäfchen an meinem Stand. Er hielt eine Bibel in der Hand und sprach einen Segen auf die gebotenen Speisen „der Herr gibt den Bedürftigen“. Meine Frau holte sich einige geräucherte Fische von mir um diese auf den Brötchen zu verkaufen. Wir wussten nicht wen Jack und Harro im Blick hatten und ließen sie in Ruhe. Sie machen ihren Job. Für die Kunden nicht sichtbar lagen sie unter dem Fahrzeug.

Wieder kamen neue Kunden zu unserem Markt, sogar die Polizei, die kurz einen Kaffee trinken wollte. Marikit überreichte ihnen diesen mit einem halben Fischbrötchen.

Als ich gerade dabei war mir die Hände zu waschen stürmten zwei junge Männer aus unserem Laden. Gefolgt wurden sie von Ellen. Meine Hunde hatten auf diesen Augenblick gewartet, sie kamen unter dem Fahrzeug hervor und liefen an den Beamten vorbei um sich vor die beiden Unbekannten zu stellen, die jedoch versuchten auszuweichen, Jack packte einmal beherzt in dessen Unterschenkel. Harro war zärtlicher und sprang den Flüchtigen in den Rücken um ihn anschließend kurz seine Zähne im Nacken spüren zu lassen, doch ohne zuzubeißen. Harro begann seine Beute am Jackenkragen zu uns zu schleifen. Jack ließ den Mann los und stellte sich vor ihn. Ein kurzes Bellen folgte von ihm. Doch als der Unbekannte versuchte weg zu laufen stellte sich mein Hund erneut vor ihn. Jack ist nicht böse, er sprang den Mann an und drückte ihn zu Boden, dabei hatte er sein gesamtes Gebiss an dessen Hals. Allerdings ohne seinen Gegner zu verletzen. Anschließend ließ er seinen Fang ab und stellte seine linke Pfote auf die Brust des Mannes. Diese Aktion dauerte höchstens 3 Sekunden. Die beiden Beamten, die eigentlich in Ruhe ihren Kaffee genießen wollten, hatten nun einen neuen Fall zu klären. Ellen gab den Polizisten bekannt, dass diese doch mal in den Rucksäcken der am Boden befindlichen Personen schauen sollten. Jack und Harro ließen von ihrer Beute ab, um diese den beiden Uniformierten zu überlassen. Tatsächlich befanden sich bei den vermeintlichen jungen Männern, mehrere Handys, Geldbörsen sowie Ware aus unserem Laden. Meine Beiden Gangsterjäger kamen zu mir und stellten sich vor den Fischwagen, damit sie ihre kleine Belohnung erhalten konnten. Jack the Ripper bekam eine leckere Makrele und Harro the Butcher erhielt einen kleinen Aal.

Es waren die Diebe aus den Schulen die andere Schüler abzockten, wie es im neudeutsch heißt. Ertappt wurden sie allerdings von Pater Brown in unserem Laden, der nun ein junges Mädel mit sich führte, auch sie gehörte zu dem Trio. Sie war leider nicht schnell genug. Die Drei bekamen die sogenannte 8 verpasst, wer die nicht kennt, das sind Handschellen und mussten bei mir am Wagen stehen bleiben. Damit die Diebe nicht versuchten wegzulaufen, sagte ich zu meinen beiden Hunden „macht Platz, ihr habt heute Morgen doch schon einen Dackel gefressen, ja gut aber nur die linke Hand dürft ihr ihnen abnehmen, die Rechte brauchen sie zum Schreiben“. Jack tat besonders unfreundlich und zog etwas die Lefzen hoch, dabei wirkte er bedrohlich mit seinem Knurren, allerdings wedelte er mit seiner Posthornrute. Harro ging um die Drei herum und hob bei jeder Person sein Bein. Er markierte sie. Ich sagte zu den drei Jugendlichen „nun seid ihr im Ort gebrandmarkt, erwischen sie euch nochmals oder suchen euch sie finden ihre Beute. Für die Hunde seid ihr Futter nicht mehr nicht weniger, ihre Zähne sind schärfer als Rasierklingen. Ach Moment ich ruf schon Mal den Bestatter an und merke euch vor. Was wollt ihr Einäscherung oder normale Bestattung?“

Die Beamten grinsten, da sie so etwas noch nicht erlebt hatten. Pater Brown bat ich „Padres bitte nimm den jungen Leuten noch die letzte Beichte ab bevor Jack und Harro sie das nächste Mal erwischen.

Alles zeigte Wirkung, das Trio schwor bei allem was ihnen heilig, oder vielleicht unheimlich, ist, nie wieder krumme Dinger zu drehen. Meine Frau sagte nur kurz zu mir „Joona bin gleich wieder da“ und kam mit einem gesamten Pulk an Schülern und Lehrern zu unserem Laden. Jack (bitte nicht Jacky sagen, das mag er nicht) und Harro lagen erneut unter meinem Fahrzeug als die gesamte Schule sogar die Sekretärin des Hausmeisters erschien, sie hatte allerdings noch etwas Sperma im Gesicht. Als sie mich ansah, zeigte ich mit meinem linken Zeigefinger an meinem Mundwinkel, sie wischte sich das Ejakulat aus ihrem Gesicht. Rektor Schmidt mit dt, hatte noch den Reißverschluss seiner Hose offen. Bei Lehrerin Ilse Brennecke sah ich rote Flecken im Gesicht, sie hatte gerade einen Orgasmus erlebt. Der kleine ca. 140 cm große Chemielehrer Heiner Schmidt-Hasenbein-Müller von Hastenichtgesehen zu Laufsteg Klein Metterbach-Sinngrimm, genannt der Atomzwerg, zog ein Papiertaschentuch aus seiner Jacke um sich den Mund abzuwischen. Wobei Rektoratsverwaltungsassistentin Frau Sabine Meier mit ei, ihm den Reißverschluss seiner Hose empor zog. Ich will gar nicht wissen was dort in den Unterrichten gelehrt wird aber mit Sicherheit kein Mathe oder Chemie.

Sie sahen ihre drei Schüler bzw. Schülerin.

Als ich der Rektoratsverwaltungsassistentin Frau Sabine Meier und Frau Doktor Schniedel-Hein von Ruhr und Kohlenpott zwischen den Beinen sah, die Röcken trugen, erblickte ich kleine herab laufenden weißlichen Fäden, die sich auf die Pflasterung des Parkplatzes abseilten.

Nein ich grinste weder noch schmunzelte ich. Die triebige Lehrerschaft wurde jedoch von Oma Else beäugt als sie bei Frau Sabine Meier (Rektoratsverwaltungsassistentin) an den Füßen die klebrigen Pfütze sah und sagte zu ihrer Nachbarin „Rosi schau mal da liegt eine Brosche“. Als sie zwischen die Beine von Frau Meier am Boden Griff und dieses etwas hoch zu heben, sagte sie „du das ist ne Kette, schau mal wie lang die ist“. Dabei zogen sich die langen Spermafäden von Rekor Schmidt (mit dt) und Physik-Lehrer Heinz-Karl-Peter Schulze-Braunschweig von uns zu Helmstedt und Gifhorn in die Länge. Den Rest könnt ihr euch denken. Bauer Egon Mayer mit ay kam ebenfalls zum Markt und stieß die Rosi an mit den Worten „Oma, das ist Schparma (Sperma)“. Worauf die alte Dame antwortete „ja ja mein Junge da war ich auch schon mal, aber warum darf ich nicht zum Altennachmittag, morgen ist doch Sonntag“.

Jupps wir hatten Freitag.

Die Beamten wollten meine Angestellten befragen, wie es zu dem Diebstahl der jungen Leute kam und ebenfalls Mnobyj befragen, sie schwieg und wollte nicht einen Ton von ihren Lippen lassen. Als ich zu einem der beiden Beamten sagte „wenn sie diese Frau zum Reden bringen, kann euer Kommissariat ein Jahr frei hier einkaufen und bekommt noch 10.000 Euro oben drauf“. Hauptkommsiar Hauke Wattenschlick schaute mich an und fragte „wirklich dann nehmen wir die Wette an, wenn nich dann nich, dann is dat ebenso“. Mnobyj schrieb auf einen kleinen Zettel, dass sie stumm ist, doch das wollten die Beamten ihr nicht abnehmen und sagten „wenn du nicht sprechen kannst fliegen bestimmt die Mäuse über die Dächer und aus meinen Fingern lasse ich Feuer schießen. Ellen die das sah sagte „los mach ma“ sie duzt eigentlich jeden.

Der Beamte zog seinen Daumen nach oben und wusste, dass keine Flamme empor steigt und lachte. Ellen fragte ihn „und du willst ein echter Sheriff sein, nich mal Feuer machen kannste“. Dabei schnippte sie ihren Daumen zwischen Zeige- und Mittelfinger nach oben. Ihre Daumenspitze brannte wie eine Kerze. Dabei sagte sie „so geht das. So Jungs und nun nimmt mal die Blagen mit und bringt sie zu ihren Eltern bevor Jack und Harro Hunger bekommen“.

Ellen ist eine Hexe vom Stamme der Qua. Sie ist gelernte Krankenschwester, sie hat mich als junger Marineoffizier, der an Malaria erkrankte gerettet. Ich fiel ins Koma, genau 28 Tage. Sie erweckte mich wieder und pflegte mich 6 Monate lang, bis ich transportfähig war. Einige Jahre später suchte und fand mich in Hamburg. Ohne sie hätte ich die Radieschen von unten betrachten dürfen.

Nein wir lieben uns nicht. Kein Mensch dieser Welt versteht dieses, wenn wir uns näher sind wie eineiige Zwillinge im Körper der Mutter. Bei uns beiden ist es schlimmer als wenn zwei Atome miteinander verschmelzen, dieses geschah als wir unsere Zwillingstöchter zeugten. Ellen gab ihre Macht an unsere Mädels weiter, auch sie verfügen darüber, ohne sie auszunutzen. Dafür haben sie andere Mittel wie zum Beispiel „du Paps, Mama hat uns das aber erlaubt“. Sie lügen niemals. Aber sagen sie immer alles? Harro und Jack waren einfacher zu erziehen. Legt euch niemals mit Kindern an.

Nun war auch diese Angelegenheit auch erledigt. Mich erreichte ein Anruf, den jedoch meine Frau entgegen nehmen musste, da meine Hände mal wieder vom frischen Fisch belegt war und ich die Kunden im Ort bediente. Marikit hielt mir das Mobiltelefon ans Ohr. An der anderen Leitung befand sich Helga, die sich für die drei jungen Afrikaner bedanken wollte. Im Hintergrund hörten wir lautes stöhnen. Mechthilds Schwester gab uns bekannt, dass diese gerade im Sandwich gefickt würde.

Eine junge Dame etwa 25 Jahre alt stand sehr dicht an unserem Wagen, die ich gerade Seehecht bei uns kaufte und bekam einige Wortfetzen mit. Dabei bekam sie riesengroße Augen und formte ihre Lippen zu nicht hörbaren Worten, die jedoch die stumme Mnobyj entschlüsselte, die sie mir auf einen Zettel schrieb. „Sie sagte gerade, sie will auch von Afrikanern gefickt werden“. Da wir noch frische Eier benötigten, musste ich eh zu den beiden Agra-Ökonominnen fahren und frug die junge Kundin ob sie eventuell Zeit hätte, ich würde ihre Hilfe sehr dringen brauchen. Gemeinsam fuhren wir mit Pater Brown zum Hof von Mechthild und Helga. Unterwegs erfuhr ich ihr Erscheinen an unserem Laden. Sie ist Einzelhandelskauffrau (mit Doppel f) und suchte einen Job, jedoch nicht auf 450 € oder Teilzeit. Das passte sehr gut. So bot ich ihr die Stelle an. Allerdings frage sie nach ob wir noch jemand im Laden geschäftigen könnten. Ihre Mutter sucht ebenfalls eine Arbeitsstelle und zeigte uns ein Bild von dieser. Der Padres gab uns bekannt „ich habe leider keine Haushälterin und würde sie einstellen, wenn sie ihre Arbeit gut machen würde. Aber drei Tage Probearbeiten muss sie schon, natürlich gegen Bezahlung“.

Wir kamen auf dem Hof der beiden Geschwister an. An der Tür hing ein Zettel „Joona, bitte komm ums Haus, die Küche steht offen“. So gingen wir um das Gebäude und hörten aus der kleinen Maschinenhalle, in der die beiden Traktoren standen, Geräusche. Als wir dort eintrafen sahen wir wie Mechthild sich über den Pflug beugte und ein großer etwa 190cm schwarzer Mann hinter ihr stand und sie mit herunter gelassener Hose fickte. Ihr Kleid war hoch über die Hüften geschoben, er nahm die junge Bäuerin nach Herzenslust freudig in die Mangel, die stöhnend ihm bei jedem seiner Stöße entgegenkam. Wir sahen ebenfalls wie ein weiterer Afrikaner auf einem Schwergubber saß. Auf seinen Lenden saß Helga mit gespreizten Beinen, rittlings und wippte, sein Schwanz steckte tief in ihrer Möse. Ein weiterer Schwarzer stand zwischen ihren Schenkeln und stieß ebenfalls in ihre Fotze.

Die junge Verkäuferin fielen fast die Augen heraus, als sie die beiden Damen sah, die von den drei Afrikanern gefickt wurden. Pater Brown bekreuzigte sich mit den Worten „ich nehme eure Sünden auf meine Schultern, oh Herr lass mich nicht schwach werden“. Die junge Dame, ihr Name ist Nicole, drehte sich verlegen zu mir, um Halt in meinen Armen zu suchen. Ihre blonden halblangen Haare berührten meine Brust. Ihr fester Busen stach gegen meinen Körper, dabei sah ich, dass ihre Nippel sich durch den dünnen Stoff zu bohren drohten. Ich fragte die Fachverkäuferin nach ihrem Alter und erfuhr, dass sie bereits 27 Jahre alt war. Sie ist nur ein kleines Persönchen von ca. 155cm Größe, mit Wespentaille aber riesigen Titten im Maß 70G. Der Padres nahm den Damen die Sünden ab, in dem er seine Hose herunterließ und einen der Afrikaner bat, zur Seite zu treten der Mechthild mit einem weiteren schwarzen Mann im Sandwich fickte. Der nette Herr zog seine Ficklanze aus dem Unterleib der Bäuerin und sah wie Pater Brown sein Erzeugerschwert mit in die Scheide der Frau versenkte. „Im Namen des Herren wird dir vergeben sein, als Buße wirst du täglich drei Mal mit den Männer ficken und wehe ich höre du verweigerst dich“.

Nicole frug mich „Joona, ich habe sowas noch nie gemacht oder gesehen, darf ich auch mitmachen?“ Ich bat zwei der Afrikaner sich aufs Stroh zu legen. Der eine zog seine Fickschwanze aus der Möse von Helga. Beide sollten sich aufs die Bunde der getrockneten Weizenhalme legen, jedoch entgegengesetzte, so dass ihre Hodensäcke aneinander lagen und ihre Fickharpunen steil wie Zwillingsflaks aneinander standen. Nun bat ich meine neue Verkäuferin sich zu entkleiden und sich beide Schwänze in ihre Fotze einzuführen. Sie tat wie ich ihr geheißen. Sie wippte auf den Liebeslanzen der Afrikaner. Mit stöhnenden schreienden Lauten artikulierte sich die junge Dame und krallte ihre Fingernägel wie Dolche in einen der unter ihr befindlichen schwarzen Männer. Der dritte im Bunde schob seinen Kindermacher in ihren Po. Nun bat ich den Padres, sich hinter die junge Frau zu stellen, wobei der Arschficker sein Becken anheben musste. Langsam dirigierte Helga auch seinen Schwanz in den engen Po der blonden kleinen Dame. Doch hielten die beiden Afrikaner die Nicoles Diplomateneingang bedienten nicht lange aus und entzogen sich ihr, um Helga und Mechthild zu besteigen. Ich stand neben der Lebensmitteleinzelhandelskauffrau (mit Doppel t und Doppel f) um sie zu stützen, die weiterhin im Sandwich gefickt wurde. Doch griff sie mir in den Schritt mit den Worten „deinen dicken Schwanz will ich aber auch spüren. Dabei zog sie ihr Handy aus ihrer kleinen Umhängetasche und machte von sich und ihren Fickern Bilder. Die sie ihrer Mutter schickte. Diese schrieb kurz zurück „ich will das auch haben, bitte lass mir wenigsten einen der Afrikaner übrig“.

Etwa 20 Minuten fickten die vier Afrikaner die Damen, als ein Fahrzeug mit quietschenden Reifen auf den Hof fuhr. Plötzlich stand eine Frau Mitte 40 vor uns. Es war Nicoles Mutter Susanne. Auch nur so ein kleines schlankes Persönchen von etwa 150cm Größe und mächtig Holz vor der Hütten, auch sie hatte eine sehr schlanke Taille. Sie sah wie ihre Tochter aus die im Doppelvaginal auf den Afrikanern ritt. Dabei griff mir Susanne zwischen die Beine und zog den Reißverschluss meiner Hose herab. Mit gekonnten Griffen befreite sie mein Lustschwert und bat mich, dass ich sie ebenfalls ficken sollte.

Schnell hatten wir uns beide entkleidet, worauf ich mich auf einen der Strohbunde setzte und sie sich auf meine Lenden begab. Dabei führte ich ihr meinen dicken steifen Schwanz in ihre auslaufend nasse Möse. Ich zwirbelte und knabberte an ihren Nippeln, die sich dicht vor meinen Augen befanden. Doch bat ich sie um einen Stellungswechsel. Sie stieg von meinem Schoss und legte sich auf die am Boden befindlichen Bunde. Nun begab ich mich zwischen ihre Schenkel und stieß beherzt meinen Kindermacher in ihre Scheide, wobei ich zu ihr sagte „du wirst beim Padres drei Tage Probearbeiten und dich jeden Tag von ihm ficken lassen, dafür wirst du als Haushälterin bei ihm arbeiten und ihm all seine Wünsche, egal welche erfüllen“. Sie nickte mit den Worten „ich wollte immer einen Afrikaner haben und wenn er mich auch noch für Geld fickt ist das wie ein Sechser im Lotto“. Pater Brown sagte. „Susanne, du sollst 30 Tage Urlaub im Jahr bekommen, an denen du dich erholen kannst“. Weiter stießen wir Männer in die Körper unserer Fickpartner, die stöhnend um Erlösung baten. Nicole ritt indes auf einem der Erntehelfer, als ein zweiter seinen Schwanz tief in ihren kleinen festen Arsch schob. Mechthild ritt den Dritten der, vom Arbeitsamt geschickten schwarzen Männer und Helga wurde weiterhin von dem Geistlichen von hinten gefickt. Der Padres und ich wechselten unsere Damen, er musste schließlich Nicoles Mutter in die Probezeit einführen, die sich willig ihm anbot mit den Worten „oh Herr Pfarrer, ich bitte sie mich täglich drei Mal so zu ficken, ihr Schwanz ist so groß. Stoßen sie mich“. Dabei sprach sie das Vater unser auf ihre Art „Herr der du bist zwischen meinen Beinen, ficke mich bitte täglich, schenke mir viele Orgasmen, denn dein ist meine Fotze in Ewigkeit. Amen“. Der Geistliche stieß weiterhin in die stöhnende Susanne, die von Höhepunkten geschüttelt wurde, dabei wippten ihre mächtigen Brüste im Rhythmus seiner Stöße, als wenn er einen Presslufthammer betätigen würde.

Helga bat ich sich von mir im doggy ficken zu lassen, was sie sehr gerne tat. Hingebungsvoll klatschten unsere Körper bei jeder unserer Bewegungen aneinander. Ihre kleinen Brüste wippten im Einklang unseres Aktes. Dabei äußerte sie sich „fick mich, höre bitte nicht auf“. Mein Hodensack klatschte gegen ihren geschwollenen Lustknopf und meine Schwanzspitze stimulierte ihren G-Punkt. Mehrere Orgasmen durchschüttelten ihren kleinen Körper, der sie fast zusammenbrechen ließ. Doch hielt ich sie an ihrer Wespentaille um mir mit meinem Erzeugerschwert ein weiteres neues Leben einzuhauchen. Erschöpft ließ ich die junge Bäuerin ins Stroh sinken, die eine Pause benötigte. Susanne die auf Pater Browns Gottesstab ritt hielt sich an seinen Schulter fest und gab ihm einen liebevollen Kuss, dabei sagte sie nuschelnd „Herr im Himmel, ich bin nun 47 Jahre und erfahre erst jetzt wie geil das mit einem Pfarrer ist“. Ihr knackiger Po zog mich magisch an, so setzte ich meinen Schwanz an ihre enge Rosette. Sie gab mir stöhnend bekannt „ich bin noch nie in den Arsch gefickt worden, bitte sein vorsichtig“. Millimeter für Millimeter trieb ich meinen Lustpfahl in die neue Haushälterin und spürte Pater Browns dicke Liebeslanze durch die dünnen Wandungen der Dame. Gemeinsam trieben wir unser Spiel um die Dame in die Abhängigkeit der Fleischeslust zu treiben. Es war höllisch eng und heiß in ihrem Darm in dem ich nun doch leider meinen Samen hineinkatapultierte. Auch der Geistliche entlud sein Ejakulat in ihrer engen Scheide.

Gemeinsam begaben wir uns in die Küche, wobei wir alle nackt blieben. Ich nahm Nicole auf meinen Schoss. Die drei Erntehelfer kümmerten sich um die beiden Landwirtinnen und der Pater hatte Susanne auf dem Schoss, die darum nochmals bat „Padres wenn sie gerne möchten, werde ich auch bei ihnen wohnen“ worauf dieser ihr mitteilte „meine Tochter, du wirst in meinem Bett schlafen und dein Leben mit mir teilen“. Nicole grinste mich an und sagte „einen Pfarrer als Stiefvater, das hat doch was“.

Susannes Tochter und ich verluden die Kartons mit den Eiern und verließen den alten Bauernhof um uns unserer Arbeit im Lebensmittelgeschäft zu widmen. Im Auto, strich sie mir über den Arm um sich nochmals bei mir zu bedanken. Ich erfuhr, dass sie eine Tochter hat die im Kindergartenalter ist. Sie bekam von mir die Möglichkeit ihr Mädel bei uns in Hamburg in Kindergarten des Hafens unterzubringen und auch in der Nähe bei uns zu wohnen. So konnte sie täglich Vollzeit arbeiten um ihrer Tochter und sich ein gutes Leben ermöglichen.

Dieses Angebot nahm sie dankend an. Sie lebt nun mit ihrer Kleinen bei einem Unternehmer in dessen Haus, die sich immer Kinder um sich wünschten, doch nie welche hatten. Täglich fährt sie mit uns zu dem Geschäft um den Discountern das Leben zur Hölle zu machen, deren Umsätze um 70% einbrachen. Der Ladeninhaber der mich um Hilfe bat, betreibt meinen Fischstand und hat sich sehr gut eingearbeitet. Susanne ist bei Pater Brown fest eingestellt, sie teilen nicht nur den Tisch sondern auch das Bett, bei der morgendlichen Messe kniet sie oft unter der Kanzel und bläst dem Padres die Flötentöne. Seit dem er bei unserem Laden so behilflich war, um die Diebe zu stellen, ist seine Kirche immer voll. Einer der Erntehelfer wurde von der Gemeinde angestellt für Gartenpflege der öffentlichen Anlagen und Schulen tätig, dort fickt er nun regelmäßig die Lehrerinnen und andere Angestellte, die anderen beiden Afrikaner arbeiten weiterhin bei Helga und Mechthild auf dem Hof und versorgen die Damen in jeglicher sexueller Hinsicht. Übrigens sind die beiden Bäuerinnen von Pater Brown nachweislich schwanger, ich warte auf den Tag, dass er seine eigenen Kinder taufen muss. Allerdings kriminalisiert er wieder oder besser gesagt immer noch und hat Bauer Heinrich Schollendiek der Brandstiftung seines Hofes und Viehdiebstahl überführt.

So ihr Lieben, ich hoffe diese kleine Geschichte findet euren Geschmack. Über einen Daumen hoch und einen netten Kommentar würden wir uns sehr freuen, auch einen schönen Gruß von Pater Brown, der mir sagte, dass Susanne nun ebenfalls von ihm ein Kind erwartet.

Ganz kurz ich erlebe hier im Internet häufiger, dass meine Geschichten auf anderen Internetseiten erscheinen, dieses möchte ich hiermit ausdrücklich untersagen. Urheberrecht aller Geschichten, die auf meinem Profil (BMW-1000) zu lesen sind, liegen bei dem vorgenannten Profilinhaber. Bei Weitergabe und oder Veröffentlichung der Geschichten behalte ich mir rechtliche Schritte vor. © Alle Rechte des Inhaltes verbleiben beim Verfasser BMW-1000. Vervielfältigungen, Kopien und oder Veröffentlichungen sind ausdrücklich untersagt, vorbehaltliche rechtliche Schritte werden vorsorglich hiermit angekündigt.

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