Sex Geschichten wie diese? :
ekelhaftin Ordnunggutsehr gutIch habe viel Freude (No Ratings Yet)

Picknick an einem Regentag

eines vorweg:
diese Geschichte ist aus den Weiten des Netzes und befindet sich seit einigen Jahren auf meiner Festplatte.
ich arbeite gerade an einer eigenen Geschichte und poste bis zur Fertigstellung immer mal wieder eine kleine &#034Netz-Geschichte&#034
Alle meine Geschichten haben einen &#034feuchten&#034/&#034nassen&#034 Hintergrund ­čśë

—————————————————————————————————

Picknick an einem Regentag

Ich traf Jon gegen Mittag im Bahnhof. Wir umarmten uns,
und er steckte die Hand unter meinen Rock und streichelte
meinen Po durchs H├Âschen.
&#034Heute bist du also sch├Ân artig&#034, spottete er. Damit meinte
er, dass ich mir diesmal, im Gegensatz zum
vorhergehenden Tag, nicht ins H├Âschen gepinkelt hatte.
Ich war tats├Ąchlich den ganzen Vormittag schrecklich artig
gewesen.
Aber das hatte auch seine guten Seiten. Ich hatte n├Ąmlich
Mutti beim Kaufen von Andenken und beim Schreiben der
Ansichtskarten so sehr geholfen, dass sie mir und Jon die
ber├╝hmte Picknick-Speise vom Feinschmecker-Restaurant
als Belohnung gekauft hatte. Ich freute mich sehr, nicht
nur, weil das Essen lecker sein w├╝rde, sondern auch wegen
der gro├čen wasserundurchl├Ąssigen Plane, die vom
Restaurant ausgeliehen wurde, damit man beim Picknick
darauf sitzen konnte. Nicht, dass wir einen Ausflug
vorhatten. Da es stark regnete, w├╝rden wir in Jons
Hotelzimmer picknicken. Aber die Plane w├╝rde den
Teppich vor allerlei N├Ąsse gut sch├╝tzen, was unbedingt
erforderlich sein w├╝rde, da ich nicht die geringste Absicht
hatte, auch am Nachmittag artig zu sein.
Es war ziemlich voll im Zug, aber wir fanden einen freien
Einzelsitzplatz am Ende des letzten Wagens. Jon setzte sich
darauf, und ich setzte mich auf seinen Scho├č. Ich schob
meinen Rock beiseite, so dass mein Slip direkt auf seiner
d├╝nnen schwarzen Hose lag und ich seine W├Ąrme unter
meinem Po sp├╝rte. Er umarmte mich und wir k├╝ssten uns
z├Ąrtlich. Ich sp├╝rte einen Druck an meiner Hinterbacke, als
sein Penis allm├Ąhlich erigiert. Ich streichelte Jons
kr├Ąftigen, braungebrannten Arm, und er schob eine Hand
unter mein T-Shirt, so dass sie bequem auf meinem
Bauchnabel ruhte. Ich genoss den k├Ârperlichen Kontakt
und das Gef├╝hl leichter Erregung, und f├╝hlte mich sehr
wohl.
Dann fiel mir etwas ein; etwas so Sch├Ânes, dass ich nach
Luft schnappte. Jon fragte mich, was los w├Ąre, aber ich
legte meinen Finger auf seinen Mund und sagte, er sollte
ruhig bleiben. Dabei grinste ich schelmisch, damit er
wusste, dass ich eine angenehme ├ťberraschung
vorbereitete. Ich brauchte jetzt nur noch die verlockende
Idee zu verwirklichen – falls ich es wagte. Die Tat, die ich
vorhatte, kam mir so wunderbar unanst├Ąndig vor, dass ich
eine G├Ąnsehaut kriegte. Es w├╝rde uns in Verlegenheit
bringen, erwischt zu werden. Mehrere Sekunden lang
empfand ich gleichzeitig freudige Erwartung und leichte
Angst – eine berauschende Kombination. Dann tat ich es
endlich; da, w├Ąhrend ich auf dem Scho├č meines Freundes
sa├č, von den vielen anst├Ąndigen Leuten im Zug umgegeben,
pinkelte ich mir ins H├Âschen. Ein freudiger Schauer
durchlief mich, als ich die warme Fl├╝ssigkeit sp├╝rte und
wusste, dass auch Jon sie bald sp├╝ren w├╝rde. Pl├Âtzlich
dr├╝ckte er mich zu sich und k├╝sste mich. Ich h├Ârte mit dem
Pinkeln auf und genoss die w├Ąrme N├Ąsse und Jons
begeisterte Reaktion. &#034Hui, Lisa&#034, keuchte er, &#034du bist die
Allerbeste!&#034 Er k├╝sste mich noch einmal. &#034Kannst du
weitermachen?&#034, fragte er begierig. Ich pinkelte also
wieder; nur noch eine Sekunde, weil ich den Sitz nicht nass
machen wollte. Dann wackelte ich mit dem Po, damit der
nasse Stoff an unseren K├Ârpern rieb, und dr├╝ckte mich
gegen Jons Schwanz, bis er mich bat, still zu halten, weil er
sonst gleich kommen m├╝sste.
Ich sa├č also still, au├čer dass ich Jons Arm sanft streichelte.
Ich war zwar erregt, aber ganz zufrieden, einige Minuten
nur da zu sitzen und mich angenehm geil zu f├╝hlen. Dann
sp├╝rte ich an meiner Pobacke eine W├Ąrme, die sich schnell
ausbreitete. Ich staunte; jetzt pinkelte Jon.
Das hatte ich wirklich nicht erwartet, und es t├Ârnte mich
unheimlich an. Ich sah mich schnell um. Niemand sah uns
an. Ich steckte mir die Hand unter den Rock, streichelte
kurz den Schenkel, und presste mir den nassen Slip gegen
die Schamgegend. Ich sehnte mich nach einem Orgasmus;
der w├╝rde das kleine Abenteuer ganz perfekt zum
Abschluss bringen. Ich zog den nassen Slip beiseite und
tastete nach der Klitoris. Ich hatte jetzt wirklich Angst,
dass mich jemand bemerken w├╝rde, aber die Erregung war
st├Ąrker; ich konnte sie einfach nicht mehr widerstehen.
Jon bemerkte, was ich machte, und begann, meine Br├╝ste
zu massieren.
Meine Finger dr├╝ckten meine Klitoris, kreisten langsam,
dann schneller.
Ich steckte mir zwei Finger in die Muschi. Jon dr├╝ckte mir
die Brustwarzen. Lustwellen flossen durch meinen K├Ârper
durch.
Aber der Zug n├Ąherte sich der Endstation. Manche Leute
standen auf und begannen, ihre Taschen zu sammeln. Sie
k├Ânnten mich jederzeit ansehen.
Ich wagte es nicht mehr zu wichsen. Widerwillig zog ich die
Hand von der Klitoris weg. Jon h├Ârte auf, meine Br├╝ste zu
streicheln, und umarmte mich tr├Âstend. Wir gaben uns
einen langen Zungenkuss, und ich pinkelte wieder, was den
Frust betr├Ąchtlich linderte. Obwohl ich den Orgasmus
hatte aufschieben m├╝ssen, konnten wir unser nasses Spiel
noch heimlich genie├čen, und wir amusierten uns k├Âstlich,
w├Ąhrend die Leute nichtsahnend aus dem Zug ausstiegen.
Als der Wagen leer war, hatte ich mich ein bisschen
beruhigt. Wir entschieden, dass wir darauf verzichten
w├╝rden, Liebe da im Zug zu machen. Es h├Ątte n├Ąmlich
jederzeit jemand einsteigen k├Ânnen. Ich stand auf und sah
Jons Hose an. Wie ich erwartet hatte, war die N├Ąsse auf
dem schwarzen Stoff gar nicht wahrzunehmen. Und da es
so stark regnete, w├╝rden eventuelle Flecke sowieso nicht
auffallen. Als wir durch das Einkaufszentrum zu Jons
Hotel ging, hielt er den Picknickkorb vor sich, um seinen
gro├čen St├Ąnder zu verbergen. Ich freute mich, weiblich zu
sein und deshalb von solchen Problemen verschont zu
bleiben; meine Zitzen waren zwar ganz steif, aber niemand
w├╝rde das bemerken, obwohl ich keinen BH anhatte. Beim
Laufen presste ich mir ab und zu die Beine zusammen, um
die Feuchtigkeit im H├Âschen besser zu sp├╝ren.
Als wir im Hotelzimmer ankamen, konnten wir keinen
Moment l├Ąnger warten. Wir warfen uns sofort aufs Bett.
Ich zog die Vorderseite meines H├Âschens beiseite, damit
Jon seinen Penis hineinstecken konnte. Wir umarmten uns,
rammelten uns immer wieder zusammen; wir wollten nur
so schnell wie m├Âglich kommen. Der Frust von fr├╝her hatte
sich in Erregung umgewandelt, und die Erregung wuchs
schnell. Ich brauchte dringend den Orgasmus, ich musste
unbedingt kommen. Mit einem Finger rieb ich mir die
Klitoris. Ich sp├╝rte Jon mehrmals zucken, und gleichzeitig
├╝berflutete meinen K├Ârper endlich der langersehnte
Rausch. Es war ein sch├Âner kleiner Quickie-Orgasmus; ich
f├╝hlte mich danach entspannt, aber freute mich noch sehr
auf weitere aufreizende Spiele.
Zuerst aber wollten wir essen. Ich nahm die gro├če Plane
aus dem Picknickkorb heraus, und legte sie auf den
Teppich. Um ganz sicher zu sein, legte ich auch ein gro├čes
Plastiktuch auf die Plane. Jon zog sich die feuchte Hose
aus, weil sie unbequem geworden war. Und ich zog mir den
Rock aus. Wir legten die Socken und Schuhe ab, und
setzten uns auf das Plastiktuch. Beim Essen
vernachl├Ąssigten wir die Z├Ąrtlichkeiten allerdings nicht.
Unsere Beine dr├╝ckten sich aneinander, und verschlangen
sich ineinander. Ich kn├Âpfte Jons Hemd auf und streichelte
seine leicht behaarte Brust, w├Ąhrend er mir R├Ąucherlachs
in die Mund steckte, und ich seine Finger leckte und
lutschte – sie schmeckten mir noch besser als das Essen. Ich
f├╝tterte ihn mit Salatbl├Ąttern, w├Ąhrend er seine Hand unter
mein T-Shirt schob und meine Br├╝ste liebkoste. Als er
meine Brustwarze kniff, zappelte ich und lie├č dabei viel
Salatso├če auf seine Brust tropfen. Die leckte ich nat├╝rlich
gr├╝ndlich ab, und Jon nutzte die Gelegenheit, meinen
R├╝cken zu streicheln. Nach jedem Sandwich machten wir
eine Pause, um uns zu liebkosen oder k├╝ssen. Es wurde
immer schwerer, dem Essen Beachtung zu schenken,
obwohl es wirklich lecker war. Jede Bewegung, jede
Bemerkung, jede Ber├╝hrung schien voller Erotik zu sein.
Zu dem Essen tranken wir viel Fruchtsaft und
Mineralwasser, und unsere Blasen wurden angenehm voll,
was unsere Erregung noch verst├Ąrkte. Wir gaben uns
immer h├Ąufiger Zungenk├╝sse, und als wir den Nachtisch
a├čen, merkten wir nicht mehr, in welchen Mund wir die
St├╝cke Apfelstrudel steckten oder wer sie schlie├člich
schluckte; wir gaben sie von Mund zu Mund weiter und
a├čen einfach gemeinsam, w├Ąhrend Jon immer wieder
meine Hinterbacken streichelte, und meine Finger mit der
Beule in seinem feuchten Slip spielten.
Jon lie├č seine Finger in meinen Arschschlitz gleiten und
kitzelte mein Arschloch. Ich dr├╝ckte mich fest gegen ihn.
Seine Finger bewegten sich vorw├Ąrts, streichelten mich
zwischen dem Arschloch und der Muschi. Das war
unwiderstehlich sch├Ân. Wir sahen uns in die Augen. Das
Essen war k├Âstlich gewesen, aber jetzt wollten wir uns
anderen Bed├╝rfnissen hingeben. Wir schluckten den Kaffee
in ein paar Sekunden hinunter, und ich stand auf und
r├Ąumte die Teller usw. hastig auf. Jon zog sich das Hemd
aus und stand hinter mir, dr├╝ckte sich an meinen Po. Er
steckte seine Hand in meinen feuchten Slip und schob zwei
Finger in meine Muschi. Ich pinkelte seine Hand an, und
das Pipi rieselte zwischen seine Finger, tropfte von meinem
H├Âschen hinunter und klatschte um unsere F├╝├če. Mit
seiner anderen Hand streichelte Jon meine Brustwarzen.
Seine Zunge leckte meinen Hals z├Ąrtlich. Ich lehnte mich
an ihn zur├╝ck und genoss das kribbelnde Gef├╝hl, das sich
durch meinen K├Ârper ausbreitete, w├Ąrend sich Jons
Schwanz fest gegen meinen Po dr├╝ckte und Pipi an meinen
Beinen hinunterlief.
Jon schug vor, ich sollte mir das T-Shirt ausziehen, damit
es nicht nass werden w├╝rde. Aber als er das sagte, empfand
ich ein dringendes Verlangen, dass er doch mein T-Shirt
klitschnass machen w├╝rde. Ich drehte mich um und kniete
vor ihm. Ich nahm seinen Schwanz aus seinem Slip heraus
und meinte, &#034Du sagst ja immer, dass ich in einem nassen
TShirt besonders s├╝├č aussehe…&#034 Vor lauter Vorfreude
konnte ich fast nicht mehr sprechen. &#034Bitte…&#034, keuchte ich.
Ich sah den goldenen Strom aus seinem Schwanz flie├čen,
dann sp├╝rte ich die W├Ąrme um meine Br├╝ste. Ich kr├╝mmte
mich vor Vergn├╝gen. Es gibt nichts Sch├Âneres als warme
Pisse. Jon durchn├Ąsste das T-Shirt v├Âllig. Als er immer
noch pinkelte, zog ich die Vorderseite meines H├Âschens
weg, damit er meine Muschi und meine Klit direkt anpissen
konnte. Das nasse T-Shirt war ganz durchsichtig geworden
und klebte sich mir an die Br├╝ste an, so dass die steifen
Brustwarzen klar zu sehen waren. Als ich in dem
Pissestrom zappelte, rieben sich meine Zitzen an dem
nassen Stoff und wurden noch steifer. Jon h├Ârte auf zu
pinkeln und sagte mir, &#034Du unversch├Ąmtes, ungezogenes
M├Ądchen, was w├╝rde dir deine Mutti sagen, wenn sie dich
jetzt sehen w├╝rde?&#034 Diese Worte verursachten in mir ein
sch├Ânes, s├╝├čes Gef├╝hl von Verdorbenheit und
Widerspenstigkeit. Ich war wahnsinnig geil. Dann schob
Jon seinen Penis tief in meine Muschi.
Ich legte mich auf den R├╝cken in die sch├Âne goldene Pf├╝tze.
Ich bespritzte uns mit Pipi, w├Ąhrend Jon seinen Schwanz
immer wieder in mich stie├č. Wollustige Gef├╝hle breiteten
sich von meiner Muschi aus, in riesigen Lustwogen, die
immer gr├Â├čer wurden. Alles, was ich empfand, steigerte
meine Erregung: die N├Ąsse, der Duft von Pipi, der Druck
von Jons kr├Ąftigen K├Ârper und vor allem das Gef├╝hl von
seinem Schwanz in meiner M├Âse. Die Spannung nahm zu.
Ich zappelte mit den Beinen, krallten die Finger in Jons
R├╝cken, und st├Âhnte laut. Ich f├╝hlte mich schon verz├╝ckt,
obwohl ich den H├Âhepunkt noch nicht erreicht hatte. Jon
kniff mir die Zitzen, und die Erregung stieg noch weiter;
ich h├Ątte nicht geglaubt, dass ich so erregt sein k├Ânnte,
ohne zu kommen. Dann tauchte Jon seine Hand in das Pipi
und streichelte meine Backe mit seinen nassen Fingern. Die
Spannung explodierte in einen Orgasmus, der mich total
├╝berw├Ąltigte. Ich empfand nichts als reine Ekstase, und der
Orgasmus schien eine Ewigkeit zu dauern. Als ich mir
allm├Ąhlich der Welt wieder bewusst wurde, leckte mir Jon
gerade z├Ąrtlich das Ohrl├Ąppchen und sagte mir, ich h├Ątte
ihm einen seiner sehnlichsten Wunschtr├Ąume erf├╝llt. Wir
blieben mehrere Minuten gl├╝cklich und befriedigt da
liegen, und planten, uns gegenseitig noch mehr
Wunschtr├Ąume zu erf├╝llen.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *