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Privates Sexerlebnis (Teil 2)

Die beiden jüngeren stellten sich als Martin und Manfred vor. Dann erfuhr ich, daß Gerd und Tanja ein Paar waren, genau wie Martin und Manfred. Und auch die beide hatten sich erst kurz vorher kennen gelernt. Gerd sagte den beiden Jungs, daß Sie ihm gefielen und fragte Sie, ob sie was dagegen hätten, wenn er sie ficken würde und sich von Ihnen ficken lassen würde. Da er mehr auf so knabenhaften Jungens wie sie stand. Die beiden schauten sich an und antworteten Ihm, wie aus einem Mund, daß Sie nichts dagegen hätten. Tanja schaute etwas entsetzt aus den Augen und hatte leichte Tränen darin. Gerd fackelte nicht lange und beschäftigte sich sofort mit Martin und Manfred. Tanja und ich waren sofort abgeschrieben. Ich erhob mich und ging zu Ihr, setzte mich neben Sie und fragte: „Sag mal, ist Dein Typ eigentlich immer so drauf? Sucht sich andere Typen und läßt Dich links liegen?“ „Ja“, antwortete Tanja. „Das macht er immer so und eigentlich darf ich mich auch von keinem anderen Kerl ficken lassen. Warum er bei Dir nichts gesagt hat weiß ich nicht und wundert mich eigentlich. Hat es Dir eigentlich gefallen einen solchen Riesenschwanz wie den von Gerd und mir zu spüren und bist Du schwul oder bi veranlagt?“ „Ich bin bi veranlagt und es hat mir sehr gefallen von zwei solchen Monsterschwänzen gefickt zu werden, wie Ihr sie habt. Und Du wie bist Du veranlagt?“ „Ich, ich bin weder schwul noch lesbisch. Ich bin im falschen Körper. Ich fühle mich wie eine Frau und lasse mich langsam umwandeln. Seit drei Jahren nehme ich Hormone und vor etwa einem Jahr habe ich mir meine Titten machen lassen. Und normalerweise bin ich dominant veranlagt, aber seit ich mit Gerd zusammen bin, mußte ich mich immer weiter unterordnen. Was mir gar nicht gefällt. Und soll ich Dir noch was gestehen, Uwe. Heute hat es mir zum ersten Mal gefallen einen Kerl zu ficken. Besonders weil es Dich so geil und scharf gemacht hat einen steifen Schwanz in der Arschfotze zu haben. Ich hatte den Eindruck als wenn Du wirklich zum Orgasmus gekommen bist.“ „Das stimmt, Tanja. Ich bin wirklich richtig gekommen und fühlte mich, als ich von Dir gefickt wurde wie eine richtige geile Hure. Die nur noch gefickt werden wollte und wie eine Hure behandelt werden wollte. Entschuldige bitte, aber das ist mir heute zum ersten Mal passiert. So oft bin ich noch nicht gefickt worden und bei den vorherigen Malen, war es zwar schön einen Schwanz im Arsch zu spüren aber ich bin so nie zum Analorgasmus gekommen.“ Tanja schaute mich an, grinste sich einen und fragte: „Würdest Du Dich gerne öfters wie eine Hure ficken lassen?“ Und ohne zu überlegen antwortete ich: „Ja, warum fragst Du?“ „Das werde ich Dir später sagen, Süßer. Hast Du Lust mich nach Hause zu begleiten? Denn ich habe keine Lust mehr diesem Treiben hier zuzuschauen.“ Ich überlegte nicht lange, sagte nur ja, erhob mich und zog mich sofort an. Auch Tanja erhob sich, kleidet sich an und schnell waren wir beide von der Lichtung verschwunden. Während wir uns auf dem Weg zu Ihrem Auto befanden, schmiegte sich Tanja in meine Arme und küsste mich sogar unterwegs. Schnell waren wir dann bei Ihr und ich wußte immer noch nicht, was Sie machte und die Frage bedeuten sollte. Bei Ihr angekommen führte mich Tanja zu erst ins Wohnzimmer und öffnete für uns eine Flasche Sekt. Nachdem wir beide einen Schluck getrunken hatten, schaute mich Tanja an und fragte ganz unverblümt: „Uwe, darf ich Dich noch einmal richtig hart und ohne Gummi ficken?“ Ohne groß zu überlegen antwortete ich mit ja und freute mich schon darauf noch einmal von Ihr gestopft zu werden. Und da ich sehr fickgeil war, begann ich sofort die Schwanzhure aus den Klamotten zu schälen und als Sie nackt vor mir stand sofort den Hengstschwanz zu blasen. Schnell stand Ihr Hengstschwanz voll ausgefahren vor Ihrem Bauch und während ich Sie weiterblies entkleidete ich mich auch sehr schnell. Besonders deshalb weil ich schnell wieder diesen Schwanz in meiner Arschfotze spüren wollte. Nach einiger Zeit schob mich Tanja von sich weg, zog mich nach oben und ging mit mir in Ihr Schlafzimmer. Dort sollte ich mich gleich auf’s Bett knien und meinen Fickarsch weit heraus schieben. Was ich auch gerne und sofort tat. Während ich auf Sie wartete, schaute ich mich um und sah wie Sie Ihren Riemen mit Gleitmittel einschmierte und dann zu mir kam. Bereitwillig und fickgeil öffnete ich meine Beine, kniete also breitbeinig auf Ihrem Bett und wollte nur noch gefickt werden. Doch bevor Sie mich fickte, kniete Sie sich neben mich und band mir den Schwanz ab. Dann kniete Sie sich zwischen meine Beine, spreizte meinen Fickarsch, setzte die riesige Eichel an die Rosette und stieß hart zu. Sofort öffnete sich mein Hintertürchen und ließ diesen Schwanz in die Arschfotze eindringen. Und ich fing sofort diesen Fick an zu genießen. Mit harten Stößen drang Sie immer tiefer in meine Muschi ein und mit jedem Stoß wurde ich immer geiler. Nach kurzer Zeit war ich nur noch am stöhnen und schreien, ließ meinen Arsch rotieren und genoß die Behandlung als Lustobjekt und Fickhure. Immer schneller und härter erhielt ich Ihren Schwanz, wurde immer geiler und erhielt nach kurzer Zeit schon wieder einen Analorgasmus. Ich zitterte und bebte vor Geilheit am ganzen Körper, schrie meine Lust und Geilheit laut heraus und genoß wie eine Schlampe benutzt zu werden. Anscheinend gefiel es auch Tanja mich so zu benutzen, denn Sie nahm auf mich keine Rücksicht, stieß Ihren Hengstschwanz hart und fest in meine Arschfotze, und vögelte mich wie eine Wilde. Ich schrie und tobte, genoß die Behandlung und erhielt einen Analorgasmus nach dem anderen. Nach einer langen Zeit die Sie mich gefickt hatte, entzog Sie mir plötzlich Ihren Hengstschwanz, legte sich rücklings auf’s Bett und ohne lange zu überlegen setze ich mich sofort auf Ihren Schoß. Sofort spreizte ich meine Fotze und schob mir selber diesen Schwanz in die Muschi und begann sofort wie ein Wilder auf diesem Riemen zu reiten. Und genau wie vorher, erhielt ich wieder schnell einen Orgasmus. Nach wer weiß nicht vielen Orgasmen spürte ich wie der Hengstschwanz meiner mich fickenden Transe langsam immer dicker und härter wurde, was mir deutlich anzeigte daß Sie langsam Ihrem Schwanzorgasmus entgegen strebte. Deshalb ließ ich Ihren Fickriemen aus meiner Muschi flutschen, ließ mich von Ihrem Schoß gleiten und legte mich rücklings auf’s Bett. Sofort kniete Tanja sich wieder zwischen meine Schenkel, legte sich meine Beine über die Schulter und drang wieder hart in mich ein. Dann fickte Sie mich weiterhin wie eine Wilde. Ich zitterte, bebte und schrie gleich wieder meine Geilheit und Lust heraus. Nach einer kurzen Zeit schrie Tanja ebenfalls Ihren Orgasmus heraus und spritzte mir Ihre Ficksahne tief in den Arsch. Nach dieser Gewaltnummer waren wir beide total geschafft und die Transe sackte auf mir zusammen. So blieben wir ein paar Minuten liegen, dann drehte sich Tanja von mir herunter und in meinen Arm. Ich beugte mich über Sie und küsste Sie heiß, dabei ließ ich meine Finger über Ihren schönen Busen gleiten und verwöhnte Sie so ein bisschen. Nach dem wir uns etwas erholt hatte, schaute mich Tanja an und fragte mich: „Uwe, mein Schatz, hat es Dir so gefallen wie ich es aus Deinem stöhnen entnehme?“ „Ja“, antwortete ich. „Es war wunderschön. Ich habe mich wie eine vollwertige Frau und Hure gefühlt. Und hat es Dir gefallen, mich zu ficken?“ „Ja, mein Süßer. Besonders weil ich endlich mal wieder meiner Veranlagung nachgehen konnte. Aber beantworte mir bitte eine Frage. Lebst Du eigentlich in einer festen Beziehung oder bist Du solo?“ „Ich bin solo. Meine Bi-Neigung wurde von meiner Ex-Partnerin geweckt die selber eine bi veranlagte Dreilochstute, zusätzlich noch nymphoman veranlagt war und Ihre Neigungen voll auslebte. Vor etwa einem Jahr hatte sie zwei Kerle mit Hengstsschwänzen da, von denen sie sich ficken ließ. Dabei mußte und durfte ich nur zuschauen und irgendwann mußte ich dem einen Kerl den Schwanz reinigen und später wieder steif lecken. Dies gefiel mir so, daß ich immer öfters dieses Spiel mitmachte und irgendwann bettelte ich meinen ersten Analfick mit einem echten Schwanz. Aber dies wurde mir verweigert. Anstatt eines echten Schwanzes erhielt ich nur einen Arschfick mit einem Umschnalldildo von Ihr und mitgeteilt, daß ich ab diesem Zeitpunkt nur noch als Leck- und Schlucksklave zur Verfügung zu stehen habe. Da mir dieses nicht gefiel trennte ich mich schließlich irgendwann von Ihr. Dann habe ich über Kontaktanzeigen einen Hengstschwanz gesucht der mich ordentlich durchfickt, aber nur kleine gefunden. Es war zwar ganz schön mal einen Schwanz zu spüren aber richtig zum Orgasmus wie heute bin ich nie gekommen. Außerdem wollten die meisten nur selber gefickt werden und ich durfte dann höchstens mal die Ficksahne schlucken. Als ich heute auf der Lichtung den Hengstschwanz von Gerd gesehen habe, war ich sofort geil auf diesen Schwanz und hätte alles dafür gegeben von Ihm gefickt zu werden. Was ja auch passierte. Aber bei Dir bin ich noch mehr zum und schneller zum Orgasmus gekommen. So, meine Süße, dies ist meine Geschichte. Aber es gibt für mich etwas was ganz wichtig ist. Es darf keiner wissen daß ich bi veranlagt bin, ansonsten gegen meine Geschäfte bestimmt zurück und deshalb möchte ich Dich um Verschwiegenheit bitten.“ „Das ist kein Problem für mich.“ In diesem Moment flog die Schlafzimmertür auf und Gerd stürmte herein. Er schnappte sich Tanja, zog Sie an den Haaren aus dem Bett und schrie Sie an, wer es Ihr erlaubt hätte einen fremden Kerl mit nach Hause zu nehmen. Dann gab er Ihr eine schallende Ohrfeige und als Sie auf dem Boden lag, trat er noch nach Ihr. Tanja wimmerte und sagte Ihm, daß er Ihr Haus sofort zu verlassen habe. Denn nun sei Schluß mit Ihrer Beziehung. Sie lasse sich das Verhalten und Benehmen nicht mehr gefallen und wolle nichts mehr von Ihm wissen. Wie eine Furie stürzte er sich wieder auf Tanja und wollte Sie wieder schlagen. Nun hatte ich aber die Schnauze voll, trat hinter Ihn und zog Ihn an den Haaren von Tanja weg. Er drehte sich zu mir um und fragte mich, was mich diese Geschichte anginge. Ich erklärte Ihm nur kurz eigentlich nichts, aber nicht zusehen würde wenn er Tanja schlägt. Außerdem habe er ja wohl das Haus zu verlassen, wenn es Ihr gehöre. Ansonsten würde ich die Polizei rufen. Dies brachte Ihn komischerweise sofort zur Ruhe, er fragte Tanja noch einmal ob es Ihr Ernst mit der Trennung sein und als Sie es bejahte packte er noch schnell ein paar Sachen. Dann verließ er das Haus, nachdem er Tanja den Schlüssel gegeben hatte

-Ende Teil 2-

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