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SAUGEILER SEX UND MÄNNERLIEBE IM CANYON

SAUGEILER SEX UND MÄNNERLIEBE IM CANYON

Noch ein gemeinsames Frühstück mit Gregg und Luke, dann verabschiedeten sich die beiden.

„Die waren nett“, sagte Daniel und legte den Arm um meine Schulter. „Aber irgendwann muss man ja gehen.“

Mir fiel blitzartig ein lange verdrängter Gedanke ein, mein Dienstantritt zum ersten August. Die erste Stelle nach dem Staatsexamen. Nur noch eine Woche, dann musste ich auf jeden Fall wieder in Deutschland sein.

„Am ersten August muss ich wieder in Deutschland sein. Mein erster Job.“

Daniel sah mich an, als ob er mich nicht verstanden hatte, dann schien es plötzlich so, als ob jemand das Licht in seinen Augen ausgeknipst hätte.
„Fahren wir noch einmal zum Maricopa Point?“ fragte er mich düster.

Eine halbe Stunde später saßen wir an der schon bekannten Felskante und starrten ins Nichts. Daniel schien ein Anderer geworden zu sein, und in meiner Dummheit verstand ich es nicht, zumindest am Anfang. Ich hörte ihn neben mit seufzen, und versuchte ihn zu beruhigen. Als ich versuchte, meinen Arm um ihn zu legen, platzte es aus ihm heraus.

„Du darfst nicht gehen.“

„Ich muss.“

Für Minuten, die wie Stunden erschienen, saßen wir schweigend da.

„Ich will nicht, dass du fortgehst“, unterbrach Daniel die Stille.

„Ich hab lange studiert, und das ist mein erster Job“, warf ich ein. „Außerdem werde ich dich nicht vergessen.“

„Wenn du gehst, findest du einen anderen…garantiert.“

Schlagartig wurde mir klar, Daniel war eifersüchtig. Wir hatten zwar beide Sex mit einigen Jungen gehabt, waren aber doch innerlich immer in einer gewissen Weise verbunden gewesen. Dieses drohte durch meine Abreise zu einem Ende zu kommen.

Daniel beugte sich plötzlich zu mir herüber und schlang seine Arme um mich. Sein heißer Atem sandte ein Kribbeln durch meine Haut. Ich hielt Daniel in meinen Armen und spürte, wie er am ganzen Körper zitterte. Das ließ auch meine Emotionen hochkochen. Der Schluss meiner Arme wurde fester, ich fühlte das wilde Pochen von Daniels Herz an meiner Brust und seine leisen Seufzer schienen in meinen Ohren widerzuhallen.

Das morgendliche Vogelgezwitscher und das vorher leise Säuseln des Windes wurden plötzlich lauter, als wir beide mit der Erkenntnis kämpften, dass uns mehr zusammenhielt als Sex. Daniel hielt mich wie mit Schraubzwingen. Seine Hände gruben sich in meinen Rücken, taten sogar weh, aber ich spürte es kaum und gab ihm die feste Umarmung zurück. Mein ganzes Wesen war in Aufruhr. Ich versuchte, alles zu verstehen. Da war ein Junge, der mich als Liebender festhielt und ich wusste nicht mehr, was ich tun sollte.

Die tiefen Seufzer endeten und Daniel hob seinen Kopf von meinen Schultern. Sein Gesicht war nur wenige Zentimeter von meinem, und wir sahen uns in die Augen. Ich sah das Glimmen in Daniels. Sie schlossen sich, als sein Gesicht näherkam. Bevor ich etwas unternehmen konnte, fühlte ich die tastende Berührung von Daniels Lippen auf meinen.

Das Gefühl war anders, absolut neu. Die sanfte Berührung sandte elektrische Signale durch meinen Körper. Meine Augen waren ebenfalls geschlossen und öffneten sich nun zu schmalen Schlitzen. Als wäre das ein Zeichen für ihn, pressten Daniels Lippen nun intensiver, dringlicher. Seine Zunge versuchte meine Lippen zu durchdringen. Ich fühlte die raue Kante an meinen Zähnen, als mein Körper Daniels plötzlicher Leidenschaft antwortete. Ich öffnete den Mund, unsere Zungen trafen sich, schienen sich zu umschlingen. Jeder schmeckte das Aroma des anderen, was unsere Leiber noch mehr erregte.

Emotionen, die offenbar trotz unseres Sexlebens tief in uns vergraben waren, kamen plötzlich an die Oberfläche, drohten mich in Stücke zu zerreißen, weil ich versuchte, sie immer noch zurückzuhalten. Daniels Zunge jedoch, die seltsamen Töne seines Ächzens, machten es mir unmöglich, mich zu zügeln. Ich hörte mein eigenes, sehnliches Stöhnen und hielt ihn noch fester in meinen Armen.

„Ich will dich ein letztes Mal lieben. Du sollst immer an mich denken, auch wenn du einen anderen hast.“

Daniels Hände waren plötzlich überall auf meinem Körper. Sie zogen an meinem Hemd, zerrten es offen. Auch ich befreite den Oberkörper meines Freundes, fühlte seine warme Haut an meiner. Der Druck einer Hand an meinen Schätzen ließ mich erschauern. Ich fühlte, wie das Verlangen urplötzlich meinen Körper und Geist übernahm.

Es war, als ob wir Tiere wären, die Art, wie wir uns gegenseitig die Kleider von den Körpern rissen. Es schien jetzt keine Zeit für irgendwelche Nettigkeiten zu sein. Während unsere Kleider zu Boden fielen, verschmolzen unsere Lippen.

Die wilde Umarmung ließ uns über den felsigen Boden rollen, aber das Gefühl des kühlen Steins dämpfte nicht unser Verlangen füreinander. Daniels Hände streichelten und zogen an meiner Männlichkeit, berührten meine intimsten Stellen. Die unwiderstehliche Lust übernahm mich vollständig. Mein Bewusstsein, Geist, meine Seele genossen die zarten und liebevollen, aber auch die mutwilligeren Berührungen.

Mein Schwanz brannte schon, als Daniel seine Hand daran legte, versuchte, ihn zu melken, den Samen aus ihm zu locken. Ich stöhnte auf. Das war es, was ich und Daniel wollten, gehalten zu werden, berührt, und auch geliebt werden.

„Rolf. Ich habe das im Grunde schon lange gewollt, aber ich hatte Angst, danach zu suchen, bevor ich dich kennengelernt hatte.“

Das war ein echtes Bekenntnis von Daniel, und nun machte es ihm nichts mehr aus, unter meinen Händen laut zu stöhnen, sich hinzugeben.

Ich führte seinen Kopf meinen Körper hinunter. Seine Zunge verließ seinen Mund, ich fühlte, wie sie meinen Hals leckte, unter meinem Kinn, meinen Adamsapfel, und die Gefühle hinterließen mich zitternd. Alles in mir schrie jetzt nach mehr, nach intensiverer Lust.

Daniels Kopf verließ meine Brust. Ich fühlte seinen Mund noch kurz an meinen Nippeln, die er schmeckte und zärtlich in das empfindsame Fleisch biss, dann legten sich die warmfeuchten Lippen um meinen stocksteifen Schwanz. Ich stöhnte laut auf, als Daniels Mund sich über meine Eichel stülpte, meine Vortropfen kostete. Mein Körper bäumte sich auf, meine Hände zogen Daniels Kopf nach unten. Mein Glied verschwand in voller Länge in seinem Mund.

Ich fühlte, wie es einglitt, wie die Schlundmuskeln sich anspannten, aber sich dann plötzlich entspannten und meinen pulsierenden Schwengel durchließen. Daniels Lippen legten sich eng um meinen brennenden Schaft. Wie von selbst bockte mein Unterleib, trieb meinen Schwanz tief in den angebotenen Mund, während meine Hoden eng an meinen Körper gezogen wurden. Dann, nur eine Sekunde später, fühlte es sich an, als ob mein Körper explodieren wollte, wie eine berstende Bombe.
Das scharfe Geräusch, wie Daniel nach Luft rang und gegen den Würgereflex kämpfte, kümmerte mich nicht mehr. Ich kam in einen Rausch, als mein Körper sich wand, sich aufbäumte, seinen Samen tief in den willigen, saugenden Mund spritzte.

Daniel schluckte gierig und ergeben meinen Liebessaft, vergrößerte dadurch die Intensität meiner wilden Ejakulation. Meine speiende Eichel berührte das hintere Ende von Daniels Mund. Meine Hüften waren angehoben, mein Arsch nicht mehr auf dem Boden. Ich fühlte, wie meine Lustdrüse endlos zuckte und pumpte. Es war ebenso schnell zu Ende, wie es begonnen hatte. Ich sah Sterne vor meinen Augen, meinen Freund nur noch nebelhaft. Meine Hand fiel auf die Seite meines verausgabten Körpers. Ich rang nach Atem.

Meine Hand lag auf Daniels nacktem Oberschenkel. Ich war wieder zu Atem gekommen, streichelte nun selbstvergessen das warme Fleisch.

„Schatz, was machst du?“ flüsterte Daniel, aufmerksam geworden.

„Dich etwas verwöhnen“

„Gut, gern…“

Sein Kopf sank wieder auf den Boden. Daniel ließ sich treiben in einer Art hingebungsvollem Traum. Sein Schwanz ist schlaff, liegt leicht gekrümmt auf seinem Bauch. Seine Beine waren weit gespreizt.
Es war anders als sonst, liebevoller, gefühlvoller, ohne irgendeine Hast. Ich pflanzte einen Kuss auf seinen Bauchnabel, sah seine Muskeln unter der feuchten Berührung zucken. Ich sank ein in den Duft dieses Jungen, des herrlichen Jungen, der einige Wochen meines Lebens mit mir geteilt hatte. Sein Glied zuckte leicht, hatte sich an die weiche Behaarung seines Oberschenkels geschmiegt. Es war nicht hart, aber trotzdem eindrucksvoll. Meine Blicke überflogen seinen jugendlich kraftvollen, sehnigen Körper.

Ohne berührt zu werden, verhärtete sich mein Penis, angeregt durch den Anblick von Daniels Männlichkeit. Mein Freund rollte sich auf die Seite, ich folgte ihm, schmiegte meinen Körper an seinen. Meine erwachten Genitalien legten sich an seinen warmen Hinterbacken. Neckisch kreiste Daniel mit dem Arsch, als er spürte, wie die wachsende Härte gegen sein Fleisch drückte.

Ich schlang meine Arme um seine Taille und zog ihn fester an mich. Daniels Hände suchten hinter sich nach meinem Körper. Die Hitze meiner Haut teilte sich seiner mit. Je wärmer mir wurde, umso härter wurde auch wieder mein Schwanz. Daniel drehte sich um zu mir. Wir lagen Bauch gegen Bauch, und er küsste mich leidenschaftlich. Unsere Zungen vollführten einen wilden Tanz im Mund des anderen. Sekündlich nahm die Intensität unserer Leidenschaft zu.

Daniel griff nach meinem Gesicht, brachte es näher zu seinem, zeigte mir die überraschende Kraft in seinen Armen. Ich packte ihn in derselben Weise. Unsere Körper verschmolzen in einer noch engeren Umarmung, angefeuert durch unsere gegenseitige Lust. Unsere erigierten Glieder vollführten eine Art Schwertkampf. Daniels war so hart wie nie, presste sich gegen meine erhitzte Haut und meinen pulsierenden Penis. Ein Sonnenstrahl taucht plötzlich seinen Körper in helles Licht, beleuchtet Daniels angespannte Muskeln.

„Du bist so zauberhaft”, flüsterte ich ihm zwischen unseren Küssen zu.

„Genauso, wie du.“

Feuchtigkeit drang aus unseren schweißigen Poren, das Adrenalin rauschte durch unsere Adern. Alles schien nun natürlich, als würden wir uns schon eine ganze Ewigkeit kennen. Es war einfach, bedacht, die Minuten vergingen, unsere Erektionen blieben stahlhart.

„Liebst du mich?“ fragte ich ihn.

„Pssst, Rolf. Wichtig sind jetzt nur du und ich.“

Wir tauchten in einen neuen leidenschaftlichen Kuss, tauschten süßen Speichel. Daniel legte sein Bein über meins. Die Verbindung wurde enger, Vorsaft tropfte von seinem Glied auf meine Haut. Er drückte mich nach unten, von meiner Seitenlage auf den Rücken, legte sich auf meinen Körper. Fast automatisch spreizten sich meine Schenkel. Ich fühlte sein Gewicht auf mir, seine warme Rute zuckte zwischen meinen Beinen, berührte die Unterseite meines Hodensacks.

„Daniel, ich möchte, dass du mich fickst.”

„Das wollte ich schon, als ihr mich damals im Auto mitgenommen hast. Roll‘ dich auf den Bauch“, säuselte Daniel mir ins Ohr, während er sich erhob und mir damit erlaubte, mich umzudrehen.

„Okay.“

Mein Schwanz rieb sich hart an dem felsigen Untergrund, aber das war mir gleichgültig. Mein Kopf kam auf einer kleinen grasigen Insel zu liegen. Ich griff unter mich und ordnete meine Ausstattung. So lag ich bequemer, spürte mein und sein Gewicht nicht mehr so deutlich.

„Liegst du gut?“

„Ja, alles okay“, flüsterte ich ergeben.

„Gut.“

Daniel saß auf meinem Rücken. Sein Schwan z und seine Eier bürsteten meine feuchte Haut, als er meine Wirbelsäule küsste, kleine spuckfeuchte Flecke meinen Rücken hinunter pflanzte, bis er meine Arschritze erreicht hatte. Ich stöhnte leise, erregt von den feuchten Küssen und der Härte seines triefenden Schwanzes, der ebenfalls eine Spur hinterlassend über meine empfindsame Haut strich.

„Fühlt es sich gut an?“

„Ja…“, seufzte ich, gedämpft durch das Gras an meinem Mund.

Ich schloss die Augen, gab mich den Gefühlen hin. Es war, als bemalte er die Leinwand meines Rückens mit seinem harten, feuchten Pinsel, der unsere Säfte, meinen Schweiß und seine Lusttropfen, zu einem Zaubertrank von Leidenschaft und Lust verrührte.

„Dein Schwanz fühlt sich so gut an“, flüsterte ich atemlos. „„Ich will dich. Ich brauche dich. In mir.”

Daniel küsste meine Hinterbacken. Seine Lippen strichen sanft über die rundlichen Hügel.

„Du hebst deinen Arsch“, wunderte er sich.

„Er will dein Teil. Ich will deinen Zauberstab.”
„Pssst”, zischte Daniel. „Wir haben alle Zeit der Welt”

Ich fühlte, wie seine Hand meine Kerbe spreizte, und seine Zunge tief hineintauchte.
„Du riechst so gut, Rolf. Wie Moschus und sehr maskulin. Das regt mich echt an.”
Ich stöhnte auf, als seine Zunge die geheime Stelle fand, sie abschlabberte mit der Flüssigkeit aus seinem Mund. Sie drang ein, zuerst vorsichtig, dann nachdrücklicher durchbohrte sie die versteckte Barriere. Ich spreizte erregt meine Beine weiter, um ihr einfacheren Eingang zu gewähren.

„Danke, Schatz.“

Daniels fickte mich mit dem feuchten, fleischigen Organ.

„Ruhig tiefer“, feuerte ich ihn an.

„Das werde ich mit meinem Schwanz tun. Ich mache dich nur bereit für ihn. Mann, was hab ich heute für eine Wahnsinnslatte.“

Dann zog er seine Zunge aus mir, und ich fühlte den Druck, als er sich in Stoßposition auf mich legt, und sein Gesicht mich gegen den Boden presste. Nun fühlte ich seinen Speer, wie er in meinen engen, wehrigen Arsch drang, zentimeterweise die Stelle weitete, die meinen Hinterausgang geschlossen hielt. Nun trieb er ihn kraftvoller hinein. Ich fühlte die Hitze von seiner angeschwollenen Eichel, der sinnlich-herrlichen Krönung seiner langen, blutwarmen, fordernden Männlichkeit.

Daniel benutzte sein Gewicht und seine Kraft, stieß fester zu, bis ihn endlich mein Körper willkommen hieß.

„Entspann‘ dich, Rolf. Jetzt komme ich”, gurrte er zärtlich in mein Ohr, als er in mich weitete und in mich drang.

Meine Muskeln erschlafften, als ich seinen Schwanz tief in mich gleiten fühlte, betont langsam in die Hitze meines Körpers tauchend.

„Ja, du wirst locker. Ich fühle es.“

Ich spreizte meine Beine, als er mehr von seiner heute endlos erscheinenden Stange in mich trieb. Ich keuchte.

„Alles gut?“

„Ja”, sagte ich ohne Zögern.

„Für mich auch. So gut, wie nie.”

Ich fühlte, wie Daniels Schwanz pulsierte, das Blut ihn aufpumpte zu vollendeter Größe. Ich wurde nun gestoßen, ein und aus glitt mein Liebhaber, kreisend und in immer neue Richtungen öffnete er mich mit jedem kräftigen Vorstoß mehr.

„Ohhh“, hörte ich mich selbst stöhnen.

Ich betaste seine glatten Schenkel hinter mir, fühlte, wie di Muskeln sich bei jedem Rammstoß anspannten.

„Das ist himmlisch, dich so zu ficken, Rolf.“

Daniels Eichel drängte sich durch meinen Darm, füllte mich, dehnte mich. Sein Schwanz erschien mir
so lang und dick wie nie zuvor.

„Willst du alles von mir?“

„Ja, ich will dich ganz.“

Mein Freund schlang seine Arme um meinen Hals, packte mich so fest, dass ich Schwierigkeiten bekam, zu atmen. Fasts ein wenig panisch rang ich nach Luft.

„Rolf, alles ist gut. Entspann’ dich, atme.”

Daniel küsste mich zärtlich, zeigte mir, ich wurde geliebt und war sicher. Dann verlagerte er sein Gewicht, ließ sich nach hinten fallen. Die enge Umarmung bewirkte, dass er immer noch bis zum Anschlag in meinem gedehnten Loch steckte. Nun grätschte ich über ihn, ritt auf seinem aufragenden Pfahl.

Er war unter mir, sein Schwanz tief in mir vergraben. Ich hob vorsichtig meinen Körper, fühlte seine angeschwollene Eichel, das Zusammenziehen meines Lustkanals, der das Glied in mir eng umspannte. Er war herrlich.

„Ja, Rolf, du bist so wahnsinnig eng jetzt. Mach’s mir”, stöhnte Daniel.

Mein Körper wurde in den Grundfesten erschüttert, als ich meinen Freund in dieser wundersamen Weise ritt. Ich drehte mich, fühlte, wie das Glied in meinem engen Arsch rotierte. Weiter drehte ich mich, bis ich meine Erektion praktisch in Daniels Gesicht streckte. Ich ließ mich erneut auf ihn heruntersinken, stoppte, als sich meine Hinterbacken gegen seinen Schamhügel pressten.

„Verdammt, das fühlt sich so gut an.“

„Magst du diese Bewegung?“ fragte ich“

„Scheiße, ja“, hörte ich Daniels erregte Stimme und fühlte, wie das Blut durch die Adern seines prallen Schwanzes in mir rauschte.

Ich ritt ihn wie ein wild gewordener Cowboy. Er war der bockende Stier, der mich mit seiner stahlarten Rute aufspießte. Schweiß drang mir aus allen Poren. Der Duft von Daniels Körper stieg in meine Nase. Unser Stöhnen, Seufzer und Lustschreie mischten sich mit dem Säuseln des Windes, dem aufgeregten Zwitschern der Vögel. Die Höhen der Leidenschaft einer unverfälschten Lust hatten uns im Griff.

„Reite mich, melk‘ mich“, schrie Daniel auf.

Ich tauchte immer wieder auf sein steifes Teil, das sich bei jedem Fallenlassen tief in mich bohrte. Ich quetschte es geradezu mit den Muskeln meiner Darmwände, versuchte, die Essenz seiner Männlichkeit aus ihm zu saugen, sie aus seinen Eiern zu locken, als wäre ich sein Melker. Doch Daniel war wie ein wild gewordener Stier unter mir, und mein ganzes Sein gierte danach, von seinem Lebenssaft eingehüllt und gefüllt zu werden.

„Ich komme gleich“, warte mich der Junge, als ich meine Bewegungen ohne Pause fortsetzte.

„Gib’s mir. Spritz‘ in mich.“

„Ich will dich in Missionarsstellung ficken”, stöhnte Daniel. „Ich möchte dich stoßen, dass dir Hören und Sehen vergeht und dann tief in deinen Körper ohne Ende spritzen.“

Ich weiß nicht mehr genau, wie wir es schaffte, die Stellung zu wechseln, ohne dass sein Schwanz aus mir geglitten war. Nun lag ich mit weit gespreizten Beinen auf dem Rücken. Die Leidenschaft hatte sich nicht vermindert. Daniel war immer noch absolut steif, ebenso, wie ich. Langsam begann er meinen Arsch in glorioser Inbrunst zu stoßen. Sein Fleisch klatscht auf meins und das Geräusch übertönte unser Stöhnen. Mein Glied sonderte unablässig glasklare Vortropfen ab, aus mir herausgetrieben durch unser leidenschaftliches Liebe machen. Unausweichlich kündigte sich in mir der Orgasmus an. Mit jedem abgrundtiefen Stoß in mich kam er näher.

„Es kommt mir“, schrie Daniel auf.

Ich fühlte, wie seine Eichel in mir noch mehr anschwoll, dadurch die Hitze zwischen uns anfeuerte.

„Spritz‘ deine Ladung in mich!“

Ich war in Ekstase. Mein Schwanz explodierte unter einem besonders durchdringenden Stoß von Daniel. Welle um Welle meines Samens verströmt unter meinem Körper. Ich hob Daniel meinen Arsch entgegen, fühlte, wie sein Freudenspender pulsierte, zuckte, dann seine aufgestaute, spermagetriebene Energie in meinen gierig wartenden Arsch entließ.

Ich umarmte seinen schlanken und verschwitzten Körper, zog den zuckenden und bockenden Leib an mich, empfing verzückt seinen energiegeladenen Liebessaft. Wir bildeten eine Einheit, bewegten und im selben Takt. Daniels Fingernägel hinterließen blutige Spuren auf meiner Brust und meinem Rücken. Ich fühlte, wie sein warmer Samen sich in mir ergoss. Unsere Bewegungen wurden langsamer. Wir sanken zusammen. Verausgabt. Ich starrte ihn noch einmal verlangend an, dann wurde es dunkel um mich und ich dämmerte in ein Nirwana.

Ich hörte wieder das Zwitschern der Vögel. Daniel scheint immer noch im Traum zu sein. Ich kuschelte mich an ihn, beide in unserer samenverschmierten, verschwitzten maskulinen Nacktheit. Die Haut auf seiner Brust war warm und feucht. Ich wollte ein Teil von ihm, mit ihm vereinigt sein. Der Sex mit ihm war in nie bekannter Weise berauschend und gleichzeitig belebend. Ich war erschöpft, hungrig, müde, glücklich.

Ich sah Daniel an. Wenn sexuelle Lust ein legitimer Grund wäre, hätte ich sagen können, ich liebte ihn. Liebe, diese Naturgewalt, war es das, was ich fühlte? Ich beugte mich zu ihm herüber und küsste ihn auf die Wange. Ich war glücklich, befriedigt, trug den Lebenssaft dieses Jungen in mir.
Daniel rappelte sich auf, legte seinen Kopf auf meine Brust. Er fühlte sich schwer an, aber gleichzeitig warm und einladend. Ich wollte mehr, aber ich war zu verausgabt, um mich zu bewegen. Alles, was ich konnte, war eine Hand zu heben und Daniel feuchte, wirre Haare zu streicheln. Daniel öffnete die Augen und strahlte mich an.

Ich sah in sein Gesicht und behielt den Anblick mein Leben lang im Herzen.

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