Tochter Erin

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„Oh endlich Wochenende“ dachte Erin und stürmte zum Auto. Sie spürte wie hart ihre Titten wurden und auch dass sich Mösensaft in ihrem Höschen sammelte. Der Gedanke an den Abend machte sie wuschig. Sie schloss die Augen und atmete durch. Sie drehte den Schlüssel und fuhr langsam los.

Erin wohnte seit 2 Monaten wieder bei ihren Eltern. Eigentlich hatte die 24jährige eine eigene Wohnung die sie sich mit ihrem Freund teilte. Doch der hatte sie mit ihrer Freundin betrogen und Erin machte Schluss. Da die Wohnung ihm gehörte, schmiss er sie raus und sie zog bei den Eltern wieder ein.

Erin setzte den Blinker „Ob er mich heute abend wieder fickt?“ dachte sie „oh bitte jaaaa das ist so geil“. Seit ca. 1 Woche hat sich ihr Leben um 180 Grad gedreht. Seit einer Woche konnte sie sich kaum konzentrieren. Seit einer Woche stand ihr Leben Kopf und der Gedanke bald auszuziehen war in weiter Ferne gerückt.

Norbert und Pia, Erins Eltern, hatten sich nach Erins Auszug langsam wieder angenähert. Auch was den Sex betraf. Was sich früher hinter verschlossenen Türen und ganz leise abspielte, lebten sie nun offen aus. Norbert, 52, schob wann immer es ging, seinen Schwanz in die nasse Votze seiner Frau Pia,48. Anfangs fand Pia das nicht so toll, doch nachdem sie gemerkt hatte, wie geil das ist, zu ficken wo und wann immer sie wollten, machte sie offener. Sie fand es geil, während des fern sehens Norberts Finger an ihrer Möse zu spüren, oder zwischendurch einfach seinen Schwanz zu blasen und ihm an seinen dicken Eier zu ziehen.

Pia arbeitete 3 Vormittage der Woche in einem Blumengeschäft. Die Kunden würden sie als höflich, hilfsbereit und zuvorkommend beschreiben, doch zu hause war sie die verfickte, geile Sau. Sobald sie zu hause war, zog sie ihre Klamotten aus. Sie entließ ihre dicken Titten aus ihrem Gefängnis und genoss die körperliche Freiheit. Pia war nicht dünn, aber auch nicht dick. Fraulich nennt man das wohl obwohl sie lieber etwas schlanker wäre, doch Norbert liebte ihre großen Euter und ihren prallen Hintern.

Er schenkte seiner Frau einmal einen Dildo, mittlerweile ist daraus eine richtige Sammlung geworden und wann immer es Pia trieb, machte sie es sich selbst. Eines Tages schenkte ihr Mann ihre einen wasserdichten Vibrator. Flugs ging sie damit unter die Dusche. Das warme Wasser auf ihre Haut und den Vib in der Möse erregte sie extrem. Sie stellte sich vor, wie ihr Mann vor ihr stand, sich selber wichste und ihr den Vib in die nasse Möse rammte. Sie schrie auf, als der Orgasmus einsetzte. Außer Atem genoss sie das Prasseln des Wassers.

Es war noch eine halbe Stunden bis Mittag und Pia war froh dass sie endlich nach Hause konnte. Sie musste eigentlich auf die Toilette doch dachte sie sich, dass sie es bis zuhause noch aushalten könnte. Außerdem hielt sie irgendwas davon ab, in der Firma aufs Klo zu gehen und irgendwie fand sie den leichten Druck auch toll. Pünktlich um 13 Uhr räumte sie ihre Sachen zusammen und verabschiedete sich von ihren Kollegen. Langsam ging sie zu ihrem Auto, der Druck in ihrer Blase wurde etwas schlimmer, aber immer noch auszuhalten. Es war viel Verkehr auf den Strassen und Pia dachte „Scheiße, ich hätte doch lieber mal pissen gehen sollen“ und stoppte erneut vor einer roten Ampel.

„Ha, wieder grün“ sagte sie und fuhr abrupt an. Der Wagen bockte, sie erschrak etwas und verlor die Kontrolle über ihre Blase. Etwas Pisse schoss aus ihrem Kanal und Pia erschrak nochmal. Sie parkte ihren Wagen in einer Einbuchtung und schaute an sich herunter. „Scheiße nein. Mist. Nun aber los“ sagte sie und fuhr erneut an. Die Nässe wurde von ihrer Hose aufgesogen und Pia spürte die Wärme. Sie spürte auch, wie geil sie das fand, denn nun gesellte sich Votzensaft dazu. Pia zitterte „Oh ist das schön“ sagte sie leise. Noch einmal konzentrieren und schon war sie zuhause. Vorsichtig, so dass kein Nachbar irgendwas sehen konnte, ging sie ins Haus. Ihre Blase tat schon weh, doch sie hielt tapfer durch. Langsam stieg sie aus ihren Klamotten, doch ihren Slip behielt sie an.

Sie öffnete die Tür vom Gäste WC und schaute sich die Toilette an. Ihre Gedanken waren wirr. Einerseits wollte sie auf Klo, andererseits wollte sie nicht. Noch nie hatte sie sich in die Hosen gemacht und der Gedanke es mal zu tun widerte sie an. Aber das Gefühl war so schön. Sie warf ihre Hemmungen über Bord „es ist ja keiner hier der das sieht“ dachte sie und lehnte sich an die Wand. Sie spreizte die Beine. Pia stand im Flur und ihr gegenüber war ein Spiegel in dem sie sich sah. Sie sah wie ihre dicken Euter runter hingen und wie erregt sie war. Ihre Nippel waren hart. Pia griff nach ihnen und zwirbelte ihre Knospen. Sie schaute im Spiegel weiter runter. Sie hatte einen rosa farbenden Slip an. Sie sah den kleinen dunklen Fleck. Der Anblick erregte sie noch mehr. Sie entließ nochmal einen kleinen Spritzer und sah mit großen Augen, wie der Fleck größer wurde. Nochmal drückte sie, doch sie drückte zu viel und ihre Schleusen öffneten sich.

„Oh wie geil ist das denn?“ ächzte sie und musste an ihre Möse greifen. Sie musste sie rubbeln. Sie steckte einen Finger in ihr nasses Loch und spürte den glitschigen Saft. „Oh ich brauch was“ stöhnte sie und sah eine Kleiderbürste mit einem runden Griff. Sie griff danach und schob sich den rein, immer schneller werdend, rammte sich sich den Pimmelersatz in ihre feuchte Höhle. Sie kniff ihre Titten, stöhnte auf, schrie auf und dann war er da, der Höhepunkt.

Pia war glücklich, sowas hatte sie noch nicht erlebt. „Ob Norbert das wohl auch geil findet?“ dachte sie und entwarf einen Plan.

Norbert ahnte von dem allem nichts. Er war Meister in einer Kfz Werkstatt und ein rauher manchmal ordinärer Ton war an der Tagesordnung. Er hörte gerade wie ein Kollege einem anderen zu warf:“ He geh wichsen, dann biste entspannter“. Norbert grinste. Er wußte wie viele auf dem Klo verschwanden um tatsächlich zu wichsen. Oft hörte er leises Geächze und auch er selber zählte sich zu den Wichsern. Nachdem nun seine Tochter ausgezogen war und er sich mit Pia sexuell austobte, war ihm die Arbeit nicht mehr wichtig. Immer öfter überlegte er, wie er Pia überraschen konnte. Die Dildos sind ja toll, aber irgendwas besonderes musste her. Durch seine Überlegungen bekam er einen Latte „und die muss gewichst werden“ dachte er und ging zum Klo. Torsten kam ihm entgegen und grinste. „Was n?“ fragte Norbert „ich bin halt auch nur ein Mann“ grinste er zurück. „Viel Spaß Meister“ lachte Torsten und ging. „Eigentlich könnte ich auch in meinem Büro wichsen“ dachte er und schloss die Tür. Schnell hatte er seinen strammen Prügel in der Hand und zog mit der anderen an seinen Eiern. Plötzlich ging seine Tür auf und Torsten stand vor ihm. „Ich dachte ich helfe dir ein bischen“ sagte er und ging in die Hocke. Norbert konnte so schnell nichts sagen und merkte nur, wie Torsten seinen Schwanz in den Mund nahm. Norbert wollte sich wehren doch das Gefühl überrollte ihn. „Ahhhh was, ohhh geil, ahhhhh“ presste er nur hervor.

Noch nie hatte er einen Mann an sich Hand anlegen lassen, er hätte auch nie gedacht wie geil das wäre. Es dauerte auch nicht lange und er schoss seine Schwanzsahne direkt in Torstens Mund. Er sah wie ein Teil davon wieder aus seinem Mund lief und konnte fasziniert den Blick nicht abwenden. Torsten stand auf und sah Norbert direkt an. Er öffnete seinen Mund und ließ noch mehr Sperma herauslaufen. Er züngelte und wie ferngesteuert, küßte Norbert Torsten. Er schmeckte seinen eigenen Saft und küßte fordernder. Torsten kniff seinem Meister in die Brustwarzen und bugsierte Norberts Hand an seinen Schritt. Norbert spürte den mächtigen Ständer und fummelte so lange, bis er Torsten Schwanz in der Hand hatte. Er wichste ihn und Torsten war auch schnell soweit. Er spritzte ab, drei, vier mal pumpte er und stöhnte jedes Mal dabei auf.

Die Männer schauten sich an. „Sorry Meister, aber ich konnte nicht anders“ sagte Torsten schuld bewußt. „Ach kein Thema, du weißt ja, wahre Lieber nur unter Männern“ gab Norbert zur Antwort. „Hä, wie wahre Liebe? Nee nee ich liebe nur meine Frau, die kann ficken….. sag ich dir. Ich brauchte nur eben ein bischen Entlastung, ich hatte heute morgen keinen Zeit einen wegzustecken“ sagte Torsten und ging. Norbert blieb verwirrt zurück und dann hatte er die Idee. Er würde versuchen Torsten zu überreden Pia zu besteigen. Vielleicht würde er ja auch mal Torstens Frau ficken oder alle zusammen. Ja das war doch die Idee. „Pia würde abgehen wie Schmitz Katze“ dachte er und verließ grinsend das Klo.

Als sein Plan so gut wie fertig war, eröffnete Pia ihm, dass Erin wieder einziehen würde. Er konnte nichts sagen. Er wollte nicht dass sie wieder einzog, doch war sie seine Tochter und er sagte zu. Nachdem Erin nun wieder ihr Zimmer bezogen hatte, merkte auch Pia die Einschränkung und hoffte das ihre Tochter bald eine eigene Wohnung fand. Norberts Plan verschwand, aber sein Tetatee mit Torsten blieb. Dadurch dass er sich nicht mehr so ausleben konnte nahm er sich Torsten.

„Sobald sie auszieht, werde ich dir das Hirn in jedem Zimmer, auf jedem Tisch und auf jedem Boden rausnageln, das verspreche ich dir“ sagte Norbert eines Tages als Pia jammerte dass ihr Sexleben nur noch im Schlafzimmer stattfand.
Norbert wußte von ihrer neugewonnenen Leidenschaft noch nichts und wegen Erin sagte sie ihm das auch nicht. Beide waren gefrustet doch sie zeigten es ihrer Tochter nicht.

„Bis du soweit Schatz?“ rief Pia ihrem Mann zu. Es war Sommer und sie waren bei einem Nachbarn zum grillen eingeladen. Es war Freitagabend und Norbert war froh mal raus zu kommen. „ Jo, wir können los. Tschüß Erin“ riefen sie und schlossen die Tür. „Endlich sind die weg. Ich brauche dringend eine eigene Wohnung“ dachte Erin und ging durchs Haus ins Schlafzimmer der Eltern. Sie schaute aus dem Fenster und sah, wie ihre Eltern bei den Nachbarn rein gingen. Erin schaute sich um und sah eine halbgeöffnete Schublade. Neugierig ging sie darauf zu und blickte hinein. „Nee wie geil“ sagte sie und zog die Lade ganz auf. Pias Dildos und Vibs lagen vor ihr. Erin merkte dass es sie erregte. Sie war sexuell nicht ganz so aktiv. Ihr Exfreund hatte mit ihr immer nur den klassischen Sex gemacht umso neugieriger war sie auf die Dildos.

Sie nahm einen heraus und schob den Schalter um. Sie hörte ein leises Brummen. Aus einem Trieb heraus zog sie sich aus und führte den Dildo vorsichtig an ihr Möschen. Sie stöhnte leicht auf. Ihr Unterleib zog sich zusammen und ihre Titten richteten sich auf. Immer heftiger bewegte sie den Dildo und schob ihn irgendwann in ihre Votze. Sie bäumte sich auf und schrie ihre Wolllust heraus. Außer Atem lag sie auf dem Bett ihrer Eltern. In ihrem Kopf hatte sie die wildesten Vorstellungen. Sie sah wie ihr Vater ihrer Mutter den Dildo in die Möse rammte, sie sah wie er ihr auch einen in den Arsch steckte, sie sah wie ihre Mutter ihrem Vater einen blies und und und. Nach einer kurzen Pause nahm sie sich einen anderen Dildo, dann noch einen und noch einen. Sie war begeistert. Anschließend fand sie noch Nippelsauger. Vorsichtig legte sie sie an und pumpte.

„Au“ dachte sie, doch dann wich der Schmerz dem geilen Gefühl. Sie pumpte noch mehr und ihre Nippel reagierten sofort. Es war noch früh am Abend aber Erin war müde. Sie hatte es sich zwei mal intensiv gemacht und da ihr Körper das noch nicht kannte, war sie fertig. „Sobald die nochmal weg sind…..“ dachte sie und schlief ein.

Sie hoffte endlich mal wieder alleine zu sein, doch einer von ihren Eltern war immer zugegen. Am Dienstag hielt sie es nicht mehr aus. Nachdem auch nun ihre Mutter das Haus verlassen hatte, rief sie bei ihrer Arbeit an und meldete sich krank. Sie ging wieder ins Schlafzimmer und zog die Schublade auf. Sie setzte sich erneut die Nippelsauger an und legte sich aufs Bett. Sie nahm nun einen Vib, der sich auch noch noch drehte und der aus zwei Vibs bestand. Der eine war nur kleiner und dünner. Erin wußte nicht was man damit machen sollte, aber sie drückte den größeren in ihrer Möse. Der kleinere Stab nervte sie und instinktiv wußte sie, dass der kleinere Stab nicht mit in die Möse sollte, sondern wohl eher ins andere Loch. Sie probierte es und plötzlich schoß eine Welle von Geilheit durch ihren Körper. Sie ächzte und wälzte sich hin und her während der kleine Ficker ihre Votze und ihren Arsch bearbeitete.

Am späten Vormittag wachte sie wieder auf. Noch immer hatte sie den Vib in ihrer Spalte, doch der regte sich nicht mehr. „Oh man was war das denn, ich war ja richtig weg“ flüsterte sie und zog den Vib raus. Als sie aufstand merkte sie, wie nass sie war. Ihre Innenschenkel glänzten richtig. Im Bad wusch sie den Vib ab und legte ihn zurück in die Lade. „Die hat doch bestimmt noch mehr“. Neugierig öffnete sie die Schranktür unter der Lade. Sie fand ein kleines Kästchen. Vorsichtig öffnete sie es und fand mehrere Analsplugs. Erin stutzte „Was ist das denn?“ Sie nahm ein kleinen Plug heraus und ging rüber in ihr Zimmer. Sie wollte wissen was das ist und warf den Rechner an. Sie tippte SEXSPIELZEUG ein und bekam riesen Augen als sie sah was man mit dem Ding in ihrer Hand macht. Aus Versehen kam sie kurz an ihren Nippel dran, die sich sofort verhärteten. Durch den Sauger waren sie höchst empfindlich geworden. Erin stöhnte kurz auf und griff nochmal zu. „Egal, komm schon“ sagte sie zu sich und legte sich auf ihr Bett. Sie schob den Plug zuerst in ihre nasse Spalte, dann setzte sie ihn vorsichtig an ihrem Arschloch an. Es war unangenehm, aber sie stellte sich vor, wie ihrer Mutter den Plug trug und es erregte sie noch mehr. Sie stellte sich auch vor wie ihr Vater sowas wohl im Arsch hat und das tat sein übriges. Erin drückte zu und der Plug rutschte in die dunkle Grotte. Zuerst tat es ein bischen weh, aber genauso wie mit den Saugern, wich der Schmerz.

Erschrocken schaute Erin auf die Uhr als sie plötzlich einen Schlüssel hörte. Sie hörte wie ihre Mutter schon die Treppe rauf kam. „Mist verdammt“ dachte Erin und wurde rot. Was ist wenn ihre Mutter sieht dass Erin an der Schublade und am Schrank war. Was ist wenn ihrer Mutter merkt dass was fehlt? Erin zog den Plug aus ihrem Arsch und wollte sich schnell anziehen. Doch ihre Beine versagten, also warf sie die Bettdecke über sich und rief ihre Mutter. „Ich bin krank. Kannst du mir bitte was aus der Apotheke holen?“ fragte sie sie in der Hoffnung das Pia das Haus verläßt und Erin die Sachen wieder zurück legen konnte. „Ach brauch ich nicht, hab alles hier“ sagte ihrer Mutter „Moment“ Erin hörte wie die Mutter die Treppen nach unten ging. Schnell lief sie ins Schlafzimmer und warf alles in die Lade. Schloss alles und rannte nackt wie sie war zurück in ihr Zimmer.

Gerade noch rechtzeitig, denn die Mutter kam schon wieder die Treppe hoch. „Ach Kind du bist ja auch ganz nackt, du solltest die was anziehen“ sagte Pia als sie Erin gerade noch dabei erwischte wie sie wieder ins Bett stieg. „Nee mir ist so warm“ jammerte Erin und warf die Decke ein bischen weg. Pia betrachtete die nackten Titten ihrer Tochter und in ihr regte sich ein Gefühl. „Na, die Titten haste von mir, die sind ja auch so groß wie meine, aber deine Nippel sind viel schöner“ Pia biß sich auf die Lippen. „Ohje was habe ich gesagt“ dachte sie. Erin hörte ihre Worte und sie spürte wie diese Worte wieder die Geilheit in ihr weckte. Sie griff sich an einen ihrer Titten und fuhr mit dem Daumen über den harten Nippel. „Meinste?“ fragte sie ganz unschuldig. Pia drehte sich auf dem Absatz um „das kann doch nicht sein dass ich auf meine eigene Tochter geil bin“ dachte sie und rannte hinunter.

„Oh man, mir fehlt aber einiges“ sagte Erin und holte ihren Laptop. Fest entschlossen zu lernen rief sie die Suchmaschine auf.

Pia ging mit schnellen Schritten die Treppe runter. Vor ihren Augen sah sie immer noch die knackigen prallen Titten ihrer Tochter. Sie spürte wie geil sie der Anblick gemacht hatte. Der Wunsch an diesen Titten zu saugen erschreckte sie. Erin während dessen war ganz in die Welt des Sexes eingetaucht. Sie sah sich verschiedene Filmchen an und ging auf diverse Seiten. Sie ließ sich Begriffe erklären und war fasziniert von dem was sie da sah. Sie kannte natürlich den Begriff Inzucht, doch hatte sie sich nie damit beschäftigt. Sie suchte auch diesen Begriff und las. „Die spinnen doch. Wenn ich mit meinem Vater Sex haben will dann kann ich das doch!“ dachte sie und wurde knallrot. „Oops nicht nur meine Mutter sondern auch noch mein Vater? Du bist pervers Erin“ sagte sie zu sich selbst, musste aber dabei lächeln. Den ganzen Tag verbrachte sie damit sich zu erkundigen, doch immer wieder folgen ihre Finger über die Tastatur und schrieben Inzucht, Inzest, Vater und Mutterliebe. Auch sah sie sich Clips darüber an und war begeistert.

Sie legte sich zurück und stellte sich vor wie sie mit ihrem Vater Sex hat, wie er ihr einen Vib in die Möse rammte und wie ihrer Mutter seinen Schwanz dabei blies. Sie konnte nicht anders und fing an sich selber zu befriedigen. Wie gerne hätte sie jetzt noch mal in die Schublade ihrer Mutter gegriffen…….

„Da bist du ja endlich“ rief Pia als ihr Mann das Haus betrat. „Ich habe so auf dich gewartet. Hast du eigentlich bemerkt wie erwachsen unsere Tochter eigentlich ist? Sie sieht gut aus oder?“ Norbert nickte. Ihm war natürlich aufgefallen wie entwickelt Erin war. Ihm waren auch sofort ihrer herrlich dicken Titten aufgefallen und als sie einmal die Treppe vor ihm hochstieg, bewunderte er ihren prallen Arsch. Wäre sie nicht seine Tochter hätte er gerne mal ihre Arschbacken auseinander gezogen, doch er hielt sich und seine Gedanken zurück.

Erin ließ sich für den Rest der Woche krank schreiben. Zu sehr hatte sie das Thema Sex und Inzucht im Griff. Immer wenn sie alleine war probierte sie aus. Oft bediente sie sich Mutters Schublade. Doch Pia hegte schon einen Verdacht. Als sie am Abend sich verwöhnen wollte, fand sie den Analplug in der Schublade und nicht wie gewohnt im Kästchen. „Du Schatz“ sagte sie „hast du kürzlich dein Arsch gefistet?“ Norbert drehte sich zu ihr um „Nein, warum?“ „Ach nur so. Aber wenn wir schon gerade beim Thema sind, magst mich ein bischen ficken?“ „Wenn du so fragst….“ lachte Norbert und schnappte sich seine Frau.

„Boah, das tat gut. So ein Arschfick ist doch was herrliches oder?“ fragte Torsten seinen Meister. Norbert lehnte mit geschlossen an der Klowand. Von seinem Schwanz tropfte noch etwas Ficksahne. Torsten drehte sich um und zog schnell die Hosen wieder hoch. „Ich will davon ja nichts verlieren“ lachte er als er Noberts fragenden Blick sah. „Oh man, hätte nicht gedacht dass es so geil ist mit nem Mann zu bumsen. Schön wärs wenn Pia auch noch mitmachen würde oder?“ „Joa“ sagte Torsten „ so ein bischen Gruppensex mag ich auch und Sabine auch, die ist da ganz wild drauf. „Wieso fragst du? Willste dass ich Pia mal so richtig rannehme?“ „Eigentlich hatte ich diese Idee, aber seit meine Tochter wieder eingezogen ist…..“ schmollte Norbert. „Fickst du sie?“ fragte Torsten. „Neeiinn“ sagte Norbert angewidert. „Wieso nicht? Muss geil sein die eigene Tochter zu ficken. Sabine und ich nehmen uns immer meinen Neffen. Der hat vielleicht einen geilen Arsch und Sabine ist ganz begeistert von seinem Schwanz“. „Hey sag mal, seid ihr Perverse oder so? Das ist Inzucht und verboten.“ meinte Norbert und hoffte aber innerlich noch mehr zu hören. „Ach Scheiß auf Inzucht. Peter will es und er ist erwachsen, wir wollen ja keine Kinder zeugen. Die sind viel zu streng mit dem Gesetz“ kam es von Torsten der sich gerade den Latz um die Schultern legte. „Ich sag es dir, fick deine Erin und du wirst sehen, dein Horizont wird erweitert. Und wenn Pia dann auch noch mitmacht……. dann kannste den Himmel sehen“ lachte Torsten noch und ging raus.

Das Torsten eine leicht perverse Ader hatte war ihm bekannt, aber dass er auch noch seinen eigenen Neffen fickte……..Norbert ging Gedankenverloren zu seinem Schreibtisch. Er dachte an seine Tochter, sah im Geiste ihre Titten und ihren Arsch wieder vor sich. Leider war er leergepumpt, denn ansonsten hätte er sich wohl einen gewichst. Seine Tochter zu ficken…….. Der Gedanke ließ ihn nicht mehr los.

Erin hatte sich in dieser Woche so oft befriedigt wie noch nie in ihrem Leben. Endlich konnte sie mitreden. Sie träumte vom Sex, von Schwänzen und nasse Mösen. Selbst pissende Schwänze und Mösen waren vertreten. Sie hatte das ebenfalls im Netz gefunden und auch ausprobiert. So herrlich warm und nass. Am schönsten fand sie es, wenn sie sich einnäßte. Es musste erst alles in die Hose gehen und dann an den Beinen runterlaufen und anschließend wollte sie gefickt werden…. aber davon träumte sie nur. Sie stellte sich dann vor, wie ihr Vater dann die nasse Hose auszog, mit den Fingern ihre Pflaume spaltete, mit der Zungenspitze ihren nassen Klit leckte, wie er ihr einen Finger in den Arsch schob um dann in Möse einzudringen. Wieder wurde sie geil. „Ich will meinen Vater ficken, ganz egal wie, aber ich will ihn ficken“ dachte sie und hoffte auf eine Gelegenheit.

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