Unter einem Dach – Teil 5

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Nun war es soweit, heute nachmittag würden Elena, Marina und die Kinder zurückkehren und auch die Männer von Marina, Lilia. Kerstin hatte ihren Teilzeitlover in die Wüste geschickt und sich wieder mit ihrem Mann und dem Vater ihres Sohnes, Wanja, versöhnt, der nun ebenfalls bei uns einzog.

Bevor die ganze Bande auftauchte besprachen wir daheim gebliebenen wie wir die anderen in unsere freizügige Familienangelegenheiten einweihen sollten. Zunächst galt es Elena und Marina einzuweihen. Marina übernahm Lilia. Elena würden Kerstin und ich gemeinsam einweihen. Erst wenn wir alle Frauen im Boot hatten, sollten die jungen Männer von ihren Frauen eingeweiht werden. Unser Plan war, dass zukünftig jeder mit jedem unabhängig von Geschlecht und Alter zu jeder Zeit überall im Haus Sex haben konnte, vorausgesetzt die Kinder waren nicht anwesend. Damit das praktikabel wurde, würden wir den Keller als Kinderparadies einweihen. Im ganzen Haus konnte jeder wann immer er es wollte sich nackt bewegen. Das waren die zukünftigen Spielregeln auf die wir uns einigten und die die anderen zu akzeptieren hatten.

Mit Kerstin hatte ich besprochen, dass sie heute abend, wenn ich mit Elena in der Wanne sitze, sie dazu kommt und darum bittet mal wieder mit uns baden zu dürfen so wie früher.

Als Elena und ich uns im Schlafzimmer auszogen, bemerkte meine Frau meine Erregung und sie meinte dass sei, weil ich ihren herrlichen Körper die ganze Woche entbehrt habe. Das stimmte aber nur zum Teil, denn die Aussicht, dass ich sie gleich gemeinsam mit Kerstin in die versauten Familienangelegenheiten einweihen würde, erregte mich zumindest ebenso.

Als Elena mich am Schwanz hinter sich herziehend zum Badezimmer führte sagte sie: „Na du geiler Bock, hast wohl die ganze Woche verzichten müssen!“ Ich erwiderte wahrheitsgemäß: „Aber nein, ich habe unsere Tochter und deine Schwester gefickt.“ Daraufhin lachte sie schallend und meinte, dass ich das wohl gerne hätte? Und wieder antwortete ich wahrheitsgemäß mit „Ja“. Nun saßen wir uns in der Wanne gegenüber. Mit meinen Händen spielte ich an ihren schönen großen Brüsten, neckte die Nippel und massierte mit einer Hand unter der Wasserlinie ihre nackte Schnecke. Sie lächelte mich zärtlich an und massierte mein steifes Rohr, als die Tür aufging und Kerstin splitternackt vor der Wanne stand. Sie starrte gebannt auf die wichsende Hand ihrer Mutter und bat, mal wieder mit uns baden zu dürfen. Elena war so sehr überrascht, dass sie kein Wort heraus bekam und eh sie etwas sagen konnte, saß Kerstin hinter mir in der Wanne, presste ihren nackten Körper an meinen, schob ihre Hände nach vorne zu meinem steifen Mast und jubilierte. „Mensch Pappi, dein Segelboot ist ja schon startklar, komm ich setzte das Segel“, dabei schob sie die Hand ihrer Mutter beiseite und zog mir den Sack stramm nach oben.

„Aber Kerstin findest du nicht, dass du für solche Kinderspiele schon zu alt bist“ empörte sich Elena. „Aber warum denn Kinderspiele, warum darfst denn nur du Vati an den Schwanz fassen, wir sind doch eine Familie und können es uns alle schön machen. Lilia und Sergey ficken schon lange mit Sascha und Irina“ klärte Kerstin ihre Mutter auf. „Stimmt das?“ wollte Elena von mir wissen. „Ja, sowohl Lilia als auch Sascha und Irina haben es gestanden“ bestätigte ich ihr und Kerstin in ihrer sehr direkten Art fügte noch hinzu, dass wir es selber gesehen haben, wie Lilia Sex mit Irina und Sascha hatten. „Ach ja, und ihr habt nur zugeschaut?“ fragte Elena skeptisch nach. „Nein, wir haben mit gefickt und….“ ergänzte Kerstin. Aber bevor meine Frau es von Kerstin erfuhr, fiel ich ihr ins Wort und gestand, dass ich Kerstin, Lilia und Irina gefickt habe. „Ihr seit eine versaute Bande, aber ihr seit ehrlich zu mir und daher muss ich euch gestehen, dass es mich erregt. Erst recht wenn ich daran denke, dass mir dann auch andere Schwänze hier im Haus zur Verfügung stehen“ outete sich Elena. „Ja, und nicht nur der geile Rüde Stanislav. Zum Beispiel auch dein Schwager Sascha ist geil auf dich, das hat er mir gestanden und Sergey und Wanja werden so eine hübsche Frau auch nicht von der Bettkante weisen“ erklärte ich meiner Frau, welche Perspektiven sich ihr bieten würden. „So mit dem Stanislav, das weißt du also und es würde dir nichts ausmachen, wenn die anderen mich ebenfalls ficken?“ wollte Elena von mir wissen. „Aber nein, der Gedanke erregt mich, als Stanislav dich besprungen hat, habe ich wie wild gewichst“ verplapperte ich mich. Nun war es raus, meinen Beobachtungsposten hatte ich nun verraten. Außer Kerstin und Elena weihte ich aber niemanden ein, da ich ihn ohnehin aufgeben musste, wegen der Umbauarbeiten des Kellers in ein Kinderparadies, denn es gab dort einige Möbel, von denen wir uns nicht trennen mochten und so musste ich mein Arbeitszimmer nebst Horch- und Guckposten leider aufgeben. Was aber nicht weiter tragisch war, da es ja nun sehr freizügig zugehen würde bei uns.

Elena war mit allen Spielregen einverstanden und auch Marina begrüßte die neuen Freizügigkeiten, ihr devoter Mann hatte eh nichts zu sagen. Wanja und Sergey brauchte niemand zu überreden, sie schauten schon ganz sexhungrig nach Irina und Elena, als wir uns alle nackt in unserem Wohnzimmer versammelten. Die Kinder begrüßten die ungezwungene Nacktheit und die Aussichten auf ein Kinderparadies.

„So, die Kinder sind im Bett, schön, dass sie es auch gut finden mit uns nackt zu sein, dann müssen wir uns nicht vor Ihnen verstecken“ stellte Elena fest. Und dann bat sie uns nacheinander zu berichten, welche sexuellen Erfahrungen wir in der Familie schon gemacht hatten und was wir uns wünschten.

Zuerst ergriff Lilia das Wort, schaute in die Runde und stellte fest, dass sie schon mit jedem der Männer in der Familie Sex gehabt hatte. „Wer war wann der erste und wer war wann der letzte?“ wollte ihr Mann Sergey wissen. „Du, warst der erste in dieser Runde, dann dein Vater, dann war es Stanislav, den mir Marina zugeführt hat, vorgestern dann Karsten, bei unserem Fick mit Kerstin, Irina und Sascha und gestern, habe ich Wanja besucht, um ihn zu Kerstin zurückzuholen, dabei hatten wir in seiner Wohnung einen Quickie.“ gestand Lilia ihrem Mann. Sie fügte noch hinzu, dass sie es gerne mal sehen würde, wie ihr Mann mal eine andere Frau außer seiner Mutter ficken würde. „Das kannst du haben“ bot sich Elena sofort an und bekam dafür ein zustimmendes Nicken von Sergey.

„Ich schließe mich dann meiner Frau an. Außer mit ihr, mit meiner Schwester und mit Mutti hatte ich noch keinen Sex mit einer der anderen Frauen hier“ fasste er seine Erfahrungen im engsten Familienkreis zusammen. „Ihr seit eine versaute Familie, wann hast du es denn deiner Schwester das erste mal besorgt?“ fragte ich nach. „Wir haben unsere Kinder bei uns im Bett aufgeklärt und damals hat Sergey ihn Marina das erste mal reinstecken dürfen“ klärte Irina uns auf. „Hast du denn einen bestimmten Wunsch“ fragte seine Mutter nach? „Ich würde gerne mal mit deiner Schwester ficken, aber ihn auch gerne mal in eine Hintertür stecken“ äußerte Sergey seine Wünsche. „Kannst du alles bei ihr haben“ bot ich ihm an. Elena stimmte dem zu, in dem sie Sergey erneut zunickte und sich dabei einen Finger in den Arsch steckte.

Marina, führte die Runde fort. „Mein devoter Mann hat ja hier schon wirklich jede Frau besprungen, aber ich bin in der Familie eigentlich bisher zu kurz gekommen, denn außer ein paar Lesbenspielchen mit Kerstin und Lilia und dem Sex mit Mann, Vater und Bruder ist da nichts gewesen. Wenn sich also mal wieder eine von Euch von meinem devoten Mann bespringen lässt, sollte sie mir bitte ihren Mann mitbringen.“ Die anderen Frauen stimmten dem zu und die Männer schauten verlangend nach den hübschen fraulichen Rundungen der nackten Marina.

Irina schaute in die Runde und stellte fest: „Schaut nur, bei unseren Erfahrungsberichten haben alle Männer schon ein steifes Rohr bekommen und zumindest bei mir ist auch schon alles nass im Schritt. Bevor jetzt alle ihre Geschichten erzählen wäre ich dafür einen Entspannungsfick einzulegen. Was haltet ihr von einer Zulosung der Partner?“ Elena meinte, da ja Lilia und Stanislav schon mit jedem gefickt hätten, sollten die beiden ein Paar bilden und jeder der anderen Frauen dürfe sich einen Mann, mit dem sie bisher noch keinen Sex gehabt habe aussuchen. Das wurde von uns allen begrüßt und so wählte Marina mich aus. Sascha und Elena bildeten ein Paar. Kerstin und Sergey sowie Irina und Wanja.

Elena stand auf, ging zu Sascha hinüber stellte sich auf allen vieren vor einen Sessel. Sascha kniete sich hinter sie und schob ihr ohne weitere Vorbereitung mit einem breiten Grinsen und dem Spruch „Liebe Schwägerin, das wurde aber auch mal Zeit. Ich habe dich in meiner Fantasie schon oft gefickt und am liebsten so, wie jetzt“ seinen steifen Schwanz in die hungrige, nasse Pflaume.

Ich konnte zunächst auch noch dem anderen Treiben zuschauen, da Marina mit einem Lächeln vor mir kniete und sich meinen Riemen in den Mund schob. Irina bestaunte bei dem neben ihr sitzenden Wanja, dessen gepiercte Eichel und während sie ihn wichste musste sie ihm viele Fragen darüber beantworten, wie sie und Sascha es mit ihren Kindern trieben, was Wanja sehr erregte, denn er verzog schon das Gesicht als wolle er gleich abspritzen. Kerstin lag laut stöhnend in der Mitte des Zimmers und ergab sich der Zunge und den Fingern von Sergey, der an ihrem Kitzler saugte und ihr Poloch mit zwei Fingern verwöhnte, wohl um es für seinen ersehnten Arschfick vorzubereiten. Auf der anderen Seite neben Marina und mir kniete Lilia, die sich vom etwas gelangweilten Stanislav in der Hundestellung bespringen ließ.
Marina hatte mir mittlerweile meinen Schwanz wunderbar saftig geleckt, überall lief ihr Speichel an der Eichel und dem Schaft herunter. Ich zog sie zu mir hoch und flüsterte ihr meine Wünsche ins Ohr. Sie lächelte stand auf und ich konnte ihren schönen Körper bewundern. Ihre fleischige Spalte klitzerte schon voller erwartungsvoller Erregung. Als sich Martina, meinen Wunsch folgend auf dem Weg in ihr Schlafzimmer machte, wurde sie von der neben uns auf allen Vieren knienden Lilia ebenfalls flüsternd, um einen weiteren Wunsch gebeten. Marina nickte Lilia zu und meinte, dass das eine sehr gute Idee sei.

Bevor Marina zurückkehrte beobachtet ich Elena und Sascha. Sascha zog seinen nassen steifen Pimmel aus Elenas dampfender Fotze und bat sie jetzt seinen glitschigen Riemen zwischen ihren Brüsten zu reiben. Auch Irina, die immer noch Wanja wichsend und Familiengeschichten erzählend neben mir saß, hatte das beobachtet, wandte sich mir zu und erklärte mir, dass Tittenfick Saschas große Leidenschaft neben dem Stochern in einem vorbesamten Loch sei.

Marina kehrte zurück. Sie trug jetzt schwarze halterlose Nylons und lange, bis über die Ellbogen reichende Handschuhe aus Nylon. Sie sah bezaubernd aus, wie sie in diesem Aufzug auf mich zukam, Ihre runden schön geformten Brüste wippten leicht und die Nässe ließ ihre rasierte Spalte rosa schimmern. In einer Hand hielt sie einen Umschnalldildo mit einem schönen dicken und sehr langen schwarzen Gummipimmel. Erst dachte ich, der sei für mich gedacht und mein Anus zog sich schon etwas ängstlich zusammen, aber dann reichte sie ihr Mitbringsel an Lilia weiter.

„Hier, verpasse ihn den mal, vielleicht wird er dann mal wieder wach. Oft hilft es“ schlug Marina ihrer Schwägerin vor, als sie ihr den Umschnaller reichte. Dann wandte sie sich mir zu. Lächelte verschmitzt und massierte sich vor mir stehend mit ihren Nylon behandschuhten Händen ihre schönen Brüste. „Na Onkel Karsten, gefällt es dir so, warte nur bis ich dich damit berühre“ kündigte sie mir an. Ich nickte nur voller Verlangen und beobachtet aus den Augenwinkeln, wie die schlanke Lilia sich den Monsterriemen umschnallte. Sergey, der meiner Tochter jetzt den Anus mit Vaseline salbte, reichte die Dose mit dem Schmiermittel an Lilia weiter. „Hier mein Schatz, bereite ihn dir gut vor und merk dir alles ganz genau, denn auch du wirst demnächst im Ehebett mir dein Hintertürchen zur Verfügung stellen“ versprach er seiner Frau, die den fetten Monsterpimmel und Stanislavs Anus dick mit Vaseline einkleisterte. „Ja, mein lieber Mann, ich werde der Familie demnächst als Dreilochstute zur Verfügung stehen. Will ja schließlich nicht zu kurz kommen, wenn du Kerstin heute anal einreitest muss ich ja wohl nachziehen. Aber warte nur ab, wenn mir das hier mit Stanislav und dem Umschnaller gefällt, dann werde ich dich auch mal so rannehmen. Gleiches Recht für alle“ stellte Lilia klar, dass sie nicht nur den Wünschen ihres Mannes folgen wollte. Der lag nun wieder hinter meiner Tochter, die auf der Seite liegend schon erwartungsvoll das Bein hob, ihre Arschbacken auseinanderzog, um Sergeys steifen Schwanz in ihren Hintern reinzulassen. Da hatte Sascha ihr gestern wohl Appetit auf mehr gemacht.

Marina kniete wieder vor mir. Ich spürte das Nylon an ihren Händen, als sie meinen Schaft zärtlich wichste. Ich dachte ich müsse jeden Moment eine Samenfontäne abspritzen, so erregte mich das Nylon an meiner nackten Haut. Marina legte sich vor meinem niedrigen Sessel auf den Rücken, ihre Beine hob sie hoch und stellte ihre Nylon bestrumpften Füße auf meinen Unterleib. Mit Ihren Füßen massierte sie meine Latte. Geschickt spielte sie mit ihren Zehen an meinem Hoden, das raue und zugleich glatte Nylon wirkten wie zartes Schmirgelpapier an meinen Eiern. Immer wenn ich dachte, ich müsse spritzen stoppte sie ihre Fußmassage. Noch näher rückte sie mit ihren Unterleib an den Sessel heran, um sich dann auf ihren Schulterblättern abstützend und den Unterleib mit entgegenreckend meinen steifen Riemen zwischen ihren Oberschenkeln zu reiben, an der Stelle wo ihre Halterlosen zum warmen weichen Fleisch ihrer Oberschenkel übergingen spürte ich den Druck ihrer Beine an meiner knorrigen Rute. Ich sah erregt an mir herab und sag ihre nasse Spalte. Ich reckte beide Arme nach vorne und wühlte mit allen Fingern in ihrer geschlossenen nackten Fickspalte, da sie ihre Beine immer noch fest zusammen drückte um meinen Schwanz zu massieren.
Zwei Finger meiner rechten Hand zwängte ich ihr in die nasse Votze, mit der linken Hand massierte ich ihre Nylon bestrumpften Beine.

„Ich will jetzt mit dir ficken“ stöhnte Marina mir entgegen. Dabei stand sie auf und drehte mir ihr Hinterteil entgegen, mit gespreizten Beinen stand sie über meinem steifen Rohr. Aus ihrer nassen Spalte tropfte es auf meinen Schwanz. Ich drückte meinen Fickbolzen nach unten und rutschte nach vorne, um meinen prallen Schwanz am Nylon ihrer Oberschenkel zu reiben. „Magst es wohl sehr, deinen Schwanz an meinen Nylons zu reiben?“ fragte sie eher beiläufig als sie ihre nasse Spalte über meinen herabgedrückten Schaft schob. Wie eine dicke Schnecke hinterließ ihr Mösensaft eine Schleimspur auf meinem Schwanz. Dann nahm sie meinen Fickbolzen zwischen zwei ihrer Finger. Ich spürte die Struktur des Nylons an meiner nackten und feuchten Eichel und stöhnte laut auf. Marina drückte meine Fleischpeitsche in ihre nasse warme Spalte. Ich spürte wie ihre Scheidenmusklen meinen Schwanz fest umschlossen. Sie bestimmte das Tempo, im dem sie ihre Beine durchstreckte oder in dem sie sich auf meinen Schoß setzte. Mit ihren behandschuhten Händen massierte sie meinen dicken Hoden. Ich wusste, dass ich mich gleich in ihr ergießen würde.
Auch Marina spürte, wie die Suppe in meinem Schaft emporstieg und drückte meine Eier noch fester. Mit einem lauten Stöhnen pumpte ich ihr meine Ficksahne in die dampfende Möse. Marina molk mir den letzten Tropfe mit ihrer muskulösen Votze und den rauhen Handschuhen aus dem Gehänge. Als sie bemerkte, dass mein Schwanz schlapp und nass aus ihr heraus rutschte, stand sie auf und drückte ihr samensabberndes Fickloch ihrem Mann auf den Mund.

Stanislav lag alleine, seinen durch den Analfick wieder ersteiften Schwanz wichsend, auf dem Teppich. Lilia war mit dem bei Stanislav ein- und ausgeführten Umschnalldildo, den sie immer noch um ihre Hüften gebunden hatte, zu Kerstin und Sergey gegangen. Kerstin, die mittlerweile auf allen Vieren vor Sergey kniete, ließ sich von Marinas Mann in den Arsch ficken. „Ohhhh, hast du einen engen Fickkanal“ bescheinigte dieser ihr.

Schön zu wissen, dass neben meiner Frau jetzt auch unsere Tochter anal zu gebrauchen ist. Auch wenn der dicke Schwanz von Sergey ihr noch ein wenig Schmerzen verursachte, war ihr lautes Stöhnen und das Anfeuern ihres Arschfickers doch ein deutliches Zeichen, dass es ihr gefiel. Mit ihren lauten Stöhnen hatte Kerstin auch die Aufmerksamkeit ihrer Tante Irina geweckt. Sie schob Wanja, den sie fast wund gewichst hatte zu meiner Frau und Sascha und erklärte ihm, er solle ihrem Mann bei seiner Schwiegermutter unterstützen. Dort wurde Kerstins Mann auch dankend und freudestrahlend von meiner Frau empfangen. Während sie Sascha den Schwanz blies, spreizte sie ihre Beine, um der gepiercten Eichel unseres Schwiegersohnes freien Eintritt zugewähren. „Ah ist das herrlich“ stöhnte er, als er seinen steifen Pimmel meiner Frau in die fickbereite Möse stieß. Zu mir gewandt fügte er hinzu: „Kerstin und ich werden jetzt öfters zu Euch ins Bett kommen, dann können wir es zu viert treiben, so wie Sascha und Irina mit ihren Kindern“. „Ihr seit willkommen und wie ich sehe, ist meine Frau ja auch der Meinung“ antwortete ich meinem Schwiegersohn, als ich sah wie Elena ihre Beine um seine Hüften schlang, um ihn noch weiter in sich reinzudrücken.

Irina lobte ihren Sohn, dem sie das Arschficken beigebracht hatte, weil er Kerstin so gefühlvoll den Hintereingang penetrierte. Dann beugte sie sich herab zu Sergey und flüsterte ihm etwa ins Ohr. „Oh ja Mama, das wäre super, wenn du mich jetzt in den Arsch ficken würdest, Lilia lässt dich bestimmt gerne ran“ schrie Sergey heraus. Alle schauten jetzt herüber und sahen, wie die zierliche Lilia ihren Umschnaller, ohne ihn aus Sergeys Po zu ziehen, ihrer Schwiegermutter umschnalle, die sehr erregt, ihren Sohn mit dem Gummipimmel penetrierte und weit herabgebeugt auf Sergeys und Kerstins Oberkörper, ihn und sich selber mit versauten Kommentaren anfeuerte.

Lilia schaute sich um und sah, dass ich unbeweibt war. Mit einem bezaubernden Lächeln kam sie auf mich zu. Ihr knabenhafter Körper mit den kleinen spitzen Titten und der Mädchenfotze erregten mich sehr, aber mehr als ein müdes Zucken brachte meine samen- und mösensaftverklebte Pfeife noch nicht zu Stande. Lilia kniete nieder und leckte mein schlappes Gehänge. Marina, die sich nach wie vor von ihrem Mann jeden Tropfen aus ihrer Möse lecken ließ, reichte ihr ihre bis an die Ellbogen reichenden Nylonshandschuhe und fügte hinzu: „Massier ihm damit die Brüste, die Eier und den Schwanz, dann kommt er schnell wieder in Fahrt“

Lilia wusste was zu tun war und nach wenigen Minuten hatte ich einen Steifen, den ich ihr in das Fotzenloch stopfen wollte. „Ach nein Karsten, da hat er doch gestern drin gesteckt. Ich will auch mal wie die anderen in den Arsch gefickt werden“ flehte sie mich an. „Mit Vergnügen, aber dann lass dir von Marina dein Loch gut einfetten“ empfahl ich ihr. Lilia streckte ihr Hinterteil Marina entgegen und die, die alles mitangehört hatte, salbt ihr den Anus dick mit Vaseline ein. Auch zwei Finger drückte sie ihr in den Schließmuskel, damit Lilia ein erstes Gefühl dafür bekam, was sie erwartete. „Geil“ stöhnte sie laut und schob ihr eingefettetes Hintertürchen über meine pralle Eichel. Ich dachte sie würde platzen, so eng umschlang ihr Darm meinen Pimmel. Aber sie bockte hoch und runter und jauchzte vor Vergnügen.

Im Blickaustausch mit meiner Frau kamen wir beide zum Höhepunkt. Elena ließ sich jetzt von Sascha, Wanja und nun auch von Stanislav, den Marina ihr zugeführt hatte, als Dreilochstute benutzen. Saschas Pimmel steckte immer noch in ihrem Mund, Wanjas gepiercte Eichel schob ihr dieser weiterhin rein und raus zwischen ihren dickgeschwollenen Schamlippen und Marina hatte ihren devoten Mann, so hinter meiner Frau platziert, dass er ohne Mühe in ihr allzeitbereites Hintertürchen flutschte.

Auch unsere Tochter stimmte in unsere Höhepunkte ein, als ihr Sergey eine volle Spermaladung in den Darm spülte.

Kurz danach hatten alle Beteiligten ihre Säfte vergossen. Erschöpft und glücklich waren wir uns einig, bald mal wieder eine solche Familienorgie zu wiederholen.

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