Urlaub auf dem Gutshof (4)

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Urlaub auf dem Gutshof (4)

Der 4. Tag – Freiwillig ein Hund

Es ist morgen gleich kommt die Stute, um mich zu wecken. Ich bin bereits wach. Ich liege unter der Treppe auf der Decke meine Hände stecken in Kugeln ebenso meine Knie die Füße hochgezogen und an meinen Oberschenkel mit Riemen befestigt. Es war wirklich kalt heute Nacht. Ich konnte erst wegen den Ereignissen des gestrigen Tages nicht einschlafen, dabei ist mir meine Decke verrutscht und dann konnte ich wegen der Kälte nicht schlafen. „Du siehst aber verfroren aus mein Hündchen. Komm wir gehen erst mal in die warme Küche.“ Sagt die nackte zierliche Stute. Sie sah gut aus mit ihren kleinen Titten und der haarlosen Fotze und mit einem Pferdeschweif durch einen Arschplug gesichert. Wir gingen also in die Küche. „Komm ich mach dich los.“ – „Und wenn ich aber weiter so laufen will?“, fragte ich. – „Das muss die Bäuerin entscheiden. Wenn du so bleiben willst, dann lass uns jetzt vor dem Frühstück Gassi gehen.“ Ich genoss einen Moment lang die Wärme der Küche und dann trieb mich der Druck in der Blase und im meinen Darm nach draußen. Als ich auf die Tür zulaufe öffnete die Stute die Tür und wir gingen gemeinsam in den Garten. Die Stute schaut mir zu, wie ich pisse und kacke. Sie kommt hinter mich und schaut auf meine Eier. „Sauber. Ich leck dich ab, aber anschließend dusche ich dich auch noch ab. Damit die Bäuerin beruhig ist. Okay?“ – „Wuff“, kam es von mir. Die Stute leckte mir also den Arsch sauber und dann ging es an den Gartenschlauch wo sie mir mit kaltem Wasser abduschte. Mein Schwanz, der sich gerade aufrichten wollte, zieht sich wieder zurück und nach dem Duschen gehen wir brav in die Küche zurück. Die Bäuerin ist noch nicht da, also spielen wir noch ein wenig herum.
„Ist das Frühstück fertig.“ Kommt es von der Tür. „Natürlich, werte Frau Bäuerin ist das Frühstück fertig.“ Sagt die Stute. Sofort nimmt sie die Teller mit Rührei und Schinken, dazu selbst gebackenes Brot und stellt es der Bäuerin an den Platz.
„Wieso ist denn hier so ein Radau?“ – „Dem Hund war kalt, es war ja auch kalt in der Nacht. Deswegen haben wir, nachdem er im Garten war, etwas gespielt, damit ihm warm wird.“ – „Und warum ist er immer noch auf allen vieren?“ – „Das möchte er gerne von sich aus. Heute noch sein.“ – „Gut, meinetwegen. Aber kümmert euch um den Hund. Ich will später keine Klagen hören.“ Damit fängt die Bäuerin an zu essen. „Mach der Sau heute Rühreier, aber eine Pfanne voll. Und dann schichtweise mit viel Mayo. Das wird sie brauchen nach dem Abend gestern.“ Die Stute geht an den Herd, haut 6 dicke Eier in die Pfanne, dazu Sahne und macht eine riesen Portion Rühreier. Als die Eier fertig sind, stellt die Stute die Pfanne an das Fenster zum Abkühlen. Danach stellt sie mir meinen Napf hin. Sie führt mich zum Bock und legt die Gurte nur über meinen Rücken. „Muss ich dich festbinden?“ – „Nö, Wuff“ Ich fange an zu fressen, wie immer angebratenes Hackfleisch diesmal mit Erbsen und Karotten. Dazu die weiße Soße und Käsestreifen. Richtig lecker. Ich haue rein, als ob es kein morgen gibt.
Als die Rühreier abgekühlt sind, nimmt die Stute den Teller und kommt zum Bock. „Wirklich nicht festbinden?“ – „Wuff, nein, wuff.“ Diesmal nimmt die Stute ein Spekulum, um mir das Arschloch zu öffnen. Dann fängt sie an, mir Löffel für Löffel die Rühreier in den Darm zu geben. Dazu immer wieder mal einen Spritzer Mayo. Als die Hälfte des Tellers in mir ist, fängt sie an zu stopfen. „Das muss alles reingehen“, sagt sie. Ich bleibe ruhig dabei liegen und versuche mich nicht zu bewegen. Tatsächlich schafft sie es, alles in mir unterzubringen. Zum Abschluss noch den Plug ins Arschloch gestopft und der Snack für die Sau ist fertig. Die Bäuerin hat sich das Ganze angesehen und sagt jetzt: „Das ist mal ein gut trainierter Hund. Komm her, lass dich streicheln vor dem Melken. Und du Stute, bringst das 2 kg Gewicht für heute.“ Ich laufe zu der Bäuerin und warte was passiert. Sie bleibt normal sitzen und langt direkt an meine Eier, drückt sie ein bisschen und dann fängt sie an, mich zu melken. Kraftvoll zugreifend, hoch und runter an meinem Schwanz ist sie zu Gang. Es dauert auch nicht lange und ich Spritze auf den Fliesenboden. Die Bäuerin gibt mir einen Klaps auf den Po und sagt: „Braver Hund. Jetzt leck dein Sperma auf und die Stute macht dir dann das Gewicht an den Sackring. Dann geht ihr zum Melken und hinterher dürft ihr auf der Wiese herum toben bis zum Mittag. Aber nur Toben, ist das klar meine Stute?“ – „Ja, werte Frau Bäuerin, nur Toben.“
Nachdem mir die Stute die zwei kg an den Sack gehängt hat, gehen wir in den Stall. Die fette nackte 150 kg Sau wartet schon auf uns ihre dicken, prallen, schweren Titten hängen bis unterhalb des Bauchnabels herunter. . „Tut mir leid, dass wir erst jetzt kommen, aber die Bäuerin hat ihm noch einen abgemolken.“ – „Schon gut. Was gibt es den heute Leckeres?“ – „Rühreier mir Mayo. Aber nicht gespritzt sondern eingefüllt.“ – „Geil, richtig was zum Kauen also. Los Hund auf den Bock. Wieso ist der den noch auf allen Vieren.“ – „Das wollte er so und die Bäuerin hat es erlaubt.“
Damit fängt das Melk Ritual an. Schwanz reinigen, mit Melkfett an massieren und den Melkbecher ansetzen. Als die Melkmaschine dann läuft, geht die Sau hinter mich, zieht mir den Plug aus dem Arsch und stürzt sich auf den Snack. Wortlos ist sie am saugen, wenn sie zukneift, drücke ich ein bisschen und ich höre sie hinter mir schmatzen. Als ich leer bin, sagt die Sau: „Den Hund sollten wir behalten. Der ist so gut trainiert, den müssen wir einfach behalten.“
30 Minuten später. Melkbecher ab vom Schwanz, desinfizieren und dann das Ergebnis. „Wow, 155 ml. Jetzt kommen wir zu richtigen Ergebnissen.“ Nachdem die Sau mir wieder den Hundeschwanz verpasst hat, macht sie mich vom Bock los und hilft mir beim Absteigen. Die Stute ruft mich: „Los Hündchen, Lauf zur Wiese. Da spielen wir dann fangen. Und ich laufe los, so schnell ich kann. Die Stute kommt hinterher und lacht laut. „Das sieht zu putzig aus, wenn der Schwanz dabei so wackelt.“ Ich spüre den Schwanz in meinem Arsch auch, wenn er wackelt, überträgt sich das auf den Plug in mir. Aber was ich viel mehr spüre, sind die zwei kg an meinem Sack. Wenn die das Schaukeln anfangen, dann ist es schon ein ganz schöner Zug am Sack. Also, so wenig wie möglich wackeln, dann ist es auszuhalten. Anderseits steht mir der Schwanz schon wieder, da die Eier auf allen Vieren mehr oder besser anders runtergezogen werden, liegt mir der Schwanz die ganze Zeit am Bauch an.
Auf der Wiese spielen wir fangen. Eigentlich spielt nur die Stute fangen, weil ich ja nicht so schnell kann. Jedes Mal, wenn sie mich erwischt, wirft sie mich auf den Rücken und rubbelt mir den Bauch. Anfangs nur den Bauch, später dann weiter nach unten. Wo sie schließlich auch anfängt, ein bisschen an meinem Schwanz zu wichsen. Aber wir sind brav. Es passiert nichts weiter. Gegen Mittag gehen wir zum Haus zurück und die Stute bereitet das Mahl. Pünktlich um 13:00 wird gegessen. Die Bäuerin ruft mich zu sich und ich darf ihr unter dem Tisch die pelzige Fotze lecken. Zur Belohnung langt sie nach dem Essen unter den Tisch und spielt erst mit meinem Hundeschwanz und danach mit meinem richtigen Schwanz. Sie greift sich ihn kraftvoll und fängt ordentlich zu wichsen an. Auf einmal hört sie auf, „Komm mein Hund rauf auf die Bank.“ Dabei klatsch sie auf die Bank neben sich. Jetzt greift sie mir von der Seite an den Schwanz und fängt kräftig zu melken an. Gleichzeitig knetet sie mit der anderen Hand meine Eier. Als sie merkt, dass ich abspritze, drückt sie mir feste die Eier zusammen und es schießt mir vorne gewaltig aus dem Schwanz. Es schießt bis über das Ende der Bank hinaus und weiter auf die Fliesen. Es schießt mir acht Mal, neun Mal mit gewaltigem Druck aus dem Schwanz. „Los Stute mach ein Leckerchen für den Hund fertig. Und dann wirst du hier sauber machen.“ Die ganze Zeit über massiert die Bäuerin noch meinen Schwanz, der immer noch hart vor meinem Bauch steht. Als die Stute mit dem Schälchen kommt, nimmt die Bäuerin es ihr aus der Hand und hält es mir hin. Ich schlabbere das Schälchen leer und mit dem letzten schlabber, spritze ich schon wieder. Eben so viel wie von vorhin und auch wieder über das Ende der Bank hinaus. „Schluss jetzt.“ Die Bäuerin gibt mir noch einen Klaps auf den Po, „Stute jetzt kannst du hier aufwischen. Und helf dem Hund von der Bank. Danach geht ihr noch mal in den Garten. Und nicht Rumgeilen, nur spielen. Ist das klar, ihr beiden.“ – „Wuff.“ – „Ja, werte Frau Bäuerin.“
Nachdem die Stute den Küchenboden aufgewischt hat und auch die Bank sauber abgewischt hat, gehen wir wieder nach draußen in den Garten. Wir spielen ganz brav Bällchen bringen. Und auch wenn es mir in der Zunge juckt, ich gehe nicht an die Schnitte der Stute. Ihr fällt es auch nicht leicht, weil ich immer wieder sehe, wie sich die wieder geile Stute im Schritt reibt. Ihre Schnitte ist schon ganz rot und angeschwollen. Aber wir sind brav.
Das Melken abends ist schon herbei gesehnte Routine. Ich gebe heute, obwohl ich mittags schon zweimal gespritzt habe, 160 ml. Die Sau ist zufrieden.
Beim Abendessen wird über das Geredet was morgen gemacht werden muss. Es soll wohl morgen ein Tierarzt kommen und die Kühe impfen. Außerdem müssen die drei Bullen die auf dem Hof sind untersucht werden. Dass Bullen auf dem Hof sind, hatte ich noch gar nicht gewusst. Ich hatte sie nie gesehen. Aber ist ja egal. Ich hatte mein Fressen das ist wichtig. Heute war es angebratenes Hackfleisch mit Kartoffeln und gemischtem Gemüse, dazu die leckere weiße Soße. Ich mache meinen Napf nicht nur leer, ich lecke ihn so sauber aus, dass er wie neu ist.
Nach dem Essen zieht mir die Sau den Hundeschwanz Plug aus dem Arsch und massiert mir noch den Po. Danach gehe ich mit der Stute wieder Gassi im Garten. Brav wie ich bin mache ich mich auch nicht dreckig und die Stute leckt mir dafür den Po sauber. Dabei spritze ich noch mal ab, ohne dass sie meinen Schwanz berührt hat. Jetzt bin ich für heute richtig geschafft, vom vielen abspritzen und vom vielen rumlaufen und freue mich darauf zu schlafen.

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