Ute von schüchtern zu analgeil

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(Die Geschichte ist noch nicht überarbeitet, aber vielleicht liest sie sich ja auch so schon ganz gut)

Immer und immer wieder war ich mit Ute im Chat darüber am schreiben wie wir uns gegenseitig heiß machen und uns auch gegenseitig sehr geil befriedigen. Auch unsere realen Treffen waren immer voller Spannung und knisternder Erotik.
Jedes Mal wenn wir uns trafen bekam ich gleich unbändige Lust ihren nackten Körper zu verwöhnen.
Am liebsten mit einer schönen Ganzkörpermassage wo sich auch unsere nackten Körper, eingeölt und voller Erwartungen, sehr innig aneinander rieben!
Die Lust die sie schon Jahre so nicht mehr kannte entfachte immer mehr und sie lernte kennen wie schön „Sex“ und körperliche Nähe ist auch ohne miteinander zu schlafen und wilden Geschlechtsverkehr haben zu müssen, den sie ja eh nur als Mittel zu „seiner“ Befriedigung kannte! Ich hatte ihr schon vor unserem ersten Treffen klar gemacht, dass wir gerne auch mal real uns treffen könnten und sie, wenn sie es zulassen kann, auch gerne mal eine Massage genießen darf die ihre bisherigen Erfahrungen völlig übertreffen würden. Auch versprach ich ihr, dass ich dabei, auch wenn ich das Verlangen danach habe, keinen Geschlechtsverkehr mit ihr praktizieren werde! Trotz dieser Grenzen die wir uns setzten, bzw. die ich uns setzte, genoss sie immer mehr meine Hände und meine Lust die nur eines zum Ziel hatten – Ihre Lust zu wecken und ihr zu zeigen wie schön Höhepunkte der Lust sein können.
Meine Sc***derungen einer schönen Massage die ich gerne aktiv praktiziere wurden ungläubig und doch voller Neugier von ihr aufgenommen und trotz der Zweifel ob ich dabei nicht doch nur einfach Sex will, kam in ihr immer mehr das Verlangen hoch sich wirklich mit mir zu treffen. Als ich dann noch ihr das Versprechen gab dabei mein Unterleib angezogen zu lassen und ihr auch versprach, dass sie einfach nur ein bis zwei Stunden meine Liebkosungen genießen darf, überwand sie sich und folge meiner Einladung gleich einfach her zu kommen.
Da saß sie nun völlig verunsichert mit dem Gedanken gleich einen fremden Mann zu treffen, der dann auch noch ihre nackte Haut sehen und spüren soll.
Noch voller Zweifel duschte Ute noch schnell, zog sich an und schon saß sie im Auto und begab sich auf den Weg!
Ich duschte auch eben noch ordentlich und bereitete das Schlafzimmer entsprechend mit Kerzen, Handtüchern, Waschlappen und logisch gut duftendem Massageöl vor. Auch steckte ich ein Räucherstäbchen an, damit ein wohltuender Duft den Raum durchströmt.
Es dauerte knapp 40 Minuten und die SMS „ich bin vorm Haus“ erschien auf meinem Display.
Der Kaffee war schon vorbereitet und so öffnete ich ihr die Tür.
Eine etwas unsichere hübsche Frau die ich ja zuvor nur von „normalen“ Bildern kannte, kam herein, entledigte sich ihrer Jacke und ich bat sie zunächst in die Küche um ihr einen Kaffee zu servieren.
Mit leicht zittrigen Fingern gestand sie mir, dass sie auf der Fahr auch mehrmals fast umgedreht wäre. Sich mit einem doch noch so fremden Mann einfach so zu einer Massage treffen, passt gar nicht zu ihrer eher sehr zurückhaltenden, schüchternen Art!
In dem Gespräch würden wir immer vertrauter und ihre Angst wich immer mehr der Neugier bis ich ihr schließlich das Schlafzimmer zeigte und ihr erst mal darin alleine Zeit gab sich zu entkleiden und sich an die Gegebenheiten zu gewöhnen!
Als ich dann den Raum betrat sah ich im Halbdunkeln ihren nur mit einem Slip bekleideten Körper bäuchlings auf meinem Wasserbett liegen. Sehr gut konnte ich aber erkennen, dass sie einen wohlgeformten Körper hatte und wohl auch einen recht knackigen Po.
Bis auf Tchirt und Slip entledigte ich mich meiner Kleidung und ich setzte mich als erst mal auf die Bettkannte, rieb mir mit etwas Öl die Hände noch wärmer, um ihr dann anfangend am Nacken und den Schulterpartien das Öl aufzutragen.
Ihre Haut war so schon recht weich und mit dem Öl sehr schön zu verwöhnen. Ich spürte ihre Anspannung in ihrem ganzen Körper, die nur ganz langsam durch meine Massage und meine Streicheleien immer weiter sich lösten. Anfangs noch mit offenen Augen verfolgte sie gebannt meinen Händen wie sie den Nacken und die Schulterpartie ordentlich einölten und dann mit Nachdruck massierten. Den Schulterblättern folgend dann auch den Rücken mit einbezogen um dann wieder zum verspannten Nacken vorzudringen. Immer tiefer glitten dabei meine Hände und verteilten das duftende Massageöl auf ihren ganzen Rücken bis hin zur Taille.
Langsam ließ sie sich wirklich fallen und schließlich schloss sie genussvoll die Augen. Sie vertraute mir immer mehr und an ihrem Körper setzte langsam auch die Entspannung ein.
So wechselte ich die Position und begab mich sitzend auf ihren Hintern ohne aber mein Gewicht auf ihr zu laden. Mit immer mehr Gefühl, Druck und auch Zärtlichkeit verwöhnte ich so knapp 30 Minuten nur Nacken, Rücken und auch Taille, bevor ich auch die Körperseiten mit in das Spiel einbezog. Jedes Mal wenn ich auch nur leicht die Gegend der Brustansätze berührte atmete Ute tief ein und hab unwillkürlich leicht ihr Becken.
So ermutigt begann ich dann auch ihren Poansatz und ihre Hüften zu massieren. Den Slip den sie noch anhatte zog ich ihr halb über ihre wohlgeformten festen Halbkugeln und verteilte wieder reichlich Öl. Ich rutschte dabei etwas tiefer und meine Hände verwöhnten nun auch ihren Poansatz um dann wieder bis zu ihren Nacken zu gleiten. Immer mehr genoss sie meine Liebkosungen und als ich ihr den Slip gänzlich von ihrem Körper streifte waren alle Bedenken verschwunden.
Ich hockte neben ihr und massierte jetzt auch ihre Beine um dann wieder über den straffen Po ihren Rücken zu verwöhnen.
Aus meiner seitlichen Position heraus konnte ich nicht alle Stellen dieses schönen Körpers erreichen also setzte ich mich zwischen ihre Beine, die sie auch sehr wohlwollend etwas spreizte. Jetzt konnte ich auch mit vollem Körpereinsatz massieren und Ute schien es richtig zu genießen. Ich ölte also wieder mal diesen schönen Hintern ein und immer wenn ich mit etwas Druck von ihrem Rücken herunter zu ihrem Po massierte hob sie leicht ihr Becken.

Jetzt setzte ich mich etwas weiter nach hinten um ihre Beine zu massieren. Ute war schon etwas feucht zwischen ihren Beinen. Und ich dachte ich wäre der einzige, der hier eine feuchte Hose bekam.
So ölte ich ein Bein nach dem anderen ein und vergaß dabei auch nicht die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Beim massieren und streicheln lies ich besagte Stelle natürlich auch nicht aus. Ich wollte Ute jetzt nur noch schöne Gefühle bereiten. und so kam es auch, dass ich wenn ich langsam von den Kniekehlen nach oben streichelte auch an den Oberschenkelinnenseiten bis hin zu ihren Schamlippen kam. Dort leicht über ihre Schamlippen bis zu ihrer Porille glitt. Von dort mit etwas mehr Druck ihren Hintern massierte um mit meinen Händen dann in Richtung Nacken zu massieren. Dabei musste ich mich immer so weit vorbeugen, dass ich mein Becken mit meinem erigierten Penis, gegen ihren Hintern presste. Jedes Mal wenn ich meine Erektion an sie presste schob sie mir ihren prallen Hintern entgegen und die Lust entwich mit leisem Stöhnen ihren Lippen. Dieses Spiel wiederholte ich solange, bis ich merkte, dass diese ständigen Berührung mich fast zum explodieren brachte.

Ute war mittlerweile auch richtig nass und genoss sichtlich meine Berührungen. Immer wenn ich ihre Schamlippen und ihren schönen Hintern berührte hob sie ihr Becken an und stöhnte leise.
Dabei spielte ich mit meiner Zunge an ihren Pobacken und auch dazwischen. Leckte ihren Poansatz von der Hüfte und den Beinen und ließ auch die Schenkelinnenseiten nicht aus!
Mittlerweile war mein Penis auch völlig steif und meine Eichel schaute schon aus meinem Bund heraus.
Dann geleitete ich mit meinen Händen wieder Richtung Rücken und dann zu ihrem Nacken wobei mein Schoß wieder auf ihrem Po zum liegen kam und sich mein Steifer zwischen ihren Pobacken recht wohl fand.
Leicht rieb ich mich an ihrem Po wobei Ute ihre Hüften anhob und sich an mich presste.
Das machte mich fast wahnsinnig, denn aus meiner Eichel kamen schon eine ganze Weile Lusttropfen in schon langer unbekannter Menge. So kam es auch dass ich kurz vor meinem Orgasmus das Spiel unterbrechen musste.
Ich machte ich also wieder etwas los von ihr, worauf sie sich dann umdrehen konnte und ich ihren Körper nackt in voller Pracht vor mir liegen hatte.
Wieder griff ich zum Öl und fing an ihren Bauch ein wenig zu verwöhnen. Recht schnell kam ich zu ihren Brüsten und streichelte sie sanft von außen nach innen.
Ute wurde immer unruhiger und ihr stöhnen heizte mich nur noch mehr an. Meine Hände nahmen ihre Brüste und kneteten ein wenig bis zu ihren steifen Brustwarzen. Zwischen meinen Fingern etwas gezwirbelt wurden sie noch steifer und standen sehr schön von ihr ab.
Dann ließ ich meine Hände in ihren Schoß gleiten und massierte und streichelte ihren haarlosen Venushügel bis zu ihrem Kitzler, der schon recht deutlich und voller Erwartung aus seinem Versteck schaute.
Ute gefiel meine Behandlung mittlerweile sehr, denn das geile stöhnen wurde nun recht gut hörbar. Unvermindert massierte ich weiter runter und konnte jetzt die schon richtig geil nassen Schamlippen an meinen Fingern spüren.
An der Außenseite streichelte ich erst mal mit etwas Druck in Richtung Po um dann zwischen ihnen zärtlich wieder in Richtung Kitzler zu kommen. Ute wurde schon sehr unruhig und ihre Atmung wurde immer schneller je mehr ich ihren Kitzler verwöhnte und je tiefer ich in ihre Spalte massierte.
Ich konnte nicht anders und so fing ich an mit meiner Zunge an ihrem Bauchnabel zu spielen. Langsam aber bestimmt ließ ich meine Zunge über ihren Bauch gleiten und als meine Lippen an ihre Brustwarze saugten kam Ute so mit ihrem Becken hoch, dass ein Finger fast bis zum Anschlag in ihre super warme und nasse Spalte glitt. Wir hatten zwar vereinbart dass sie eine Stunde lang ihr Hände still halten soll doch damit hatte ich dann auch nicht gerechnet. Da hat sie mir doch wirklich für kurze Zeit die Zügel aus der Hand genommen.
Ein wunderschönes Gefühl machte sich auch in mir breit, denn ich liebe diese innerste Wärme und Nässe und so massiert mein Finger jetzt schön tief ihr innerstes und meine Lippen und Zunge kümmerten sich eine ganze Weile um ihre Brustwarzen. „Mit Sicherheit ist die Stunde jetzt auch um“ hörte ich sie leise sagen und ihre Finger krallten sich ein wenig in meine Haare und führten ein wenig meinen Kopf bei meinen Liebkosungen!
Nach einiger Zeit ließ ich meine Zunge an den Brüsten herunter, über den Bauch, zu ihrem Kitzler gleiten, den ich sofort mit ihr verwöhnte während sich der zweite Finger von mir in ihren Schoß bohrte. Ute schien fast die Fassung zu verlieren denn ihr Körper wurde immer wilder und ihr Stöhnen immer lauter. Immer wieder glitten meine Finger in ihren Schoß und meine Zunge und Lippen verwöhnten dabei intensive ihren Kitzler und mit einer Hand massierte ich dabei ihre Brüste, deren Nippel wie Raketen zur Decke zeigten!
Mit der Zunge wollte ich aber auch den Wohlduftenden Liebessaft probieren und so ließ ich meine Finger aus ihrer Höhle um sie mit der Zunge zu tauschen.
Ein betörender Geschmack umgab meine Zunge und ich lecke ihre Schamlippen von außen und innen wie noch nie. Ihr stöhnen würde immer heftiger und langsam fing ihr ganzer Körper an zu zittern und zu beben.
Es schien ihr gleich zu kommen doch ich wollte es ja so, also leckte ich noch intensiver und steckte ihr dabei wieder meine Finger in die bebende Lust. Das war nun fast zu viel und mit einem lauten Stöhnen und heftigen Zuckungen genoss Ute ihren Orgasmus. Zärtlich leckte ich sie weiter und auch meine Finger ließ ich erst aus ihr heraus als Ute mit ihren Händen meinen Kopf zu ihren Nacken zog. Dabei kam ich auf ihr zu liegen und mein fast platzender Schwanz spürte ihren bebenden Unterleib den sie in rhythmischen Bewegungen an mich presste, während ich an ihrem Nacken knabberte.
Noch lange hielt ich sie in den Armen und sie genoss diese Nähe während und auch nach ihrem ersehnten Höhepunkt sehr. Ihren Worten nach war das der erste Höhepunkt seit Jahren den sie so genießen konnte und mit keiner Faser ihres Körpers bereut sie, dass sie mich besuchen kam. Auch ich genoss ihren Höhepunkt in vollen Zügen wenn auch meine eigene Erektion mir schon fast Schmerzen bereitete.
Nachdem wir uns dann beruhigt hatten, zogen wir uns an und gingen erst mal eine Zigarette rauchen. Uns war klar, dass wir das wiederholen werden und so verabredeten wir uns erst mal für den Abend im Chat.
Ein paar Tage vergingen und wir trafen uns erneut bei mir zur Massage.
Wieder war entsprechend das Schlafzimmer vorbereitet und ich verwöhnte Ute genau so intensiv wie beim ersten Mal. Nur mit dem kleinen Unterschied, dass ich meinen Slip nach einiger Zeit auch ausgezogen hatte.
Wieder bezog ich ihren ganzen Körper in die Massage ein und wesentlich schneller als zuvor ließ sie sich in auf meine Liebkosungen ein. Ute war mittlerweil dabei so geil nass, dass ihr Lustsaft aus ihrer Muschi nur so tropfte und mit viel Vergnügen verrieb ich ihn in ihrem Schoß und auch über ihre Porille.
Anfangs noch etwas erschrocken über meine forschen Finger doch immer mehr vertrauend ließ sie mich gewähren. Dann mit den Händen zu ihren Nacken gleitend presste ich meinen mittlerweile sehr steifen Penis zwischen ihre Backen.
Mit viel Druck presste sie mir ihren Hintern entgegen und so rieb ich meine Männlichkeit immer eine ganze Zeit lang an ihrem knackigen Po.
Bevor ich selber explodierte forderte meine Zunge ihre Lust und glitt über den vor Gier erregten Körper bis hin zu ihren heißen Hintern. Eine Hand von mir glitt zwischen ihre Beine. Wie von selbst empfing mich die bebende Vulva und mit etwas Druck dirigierte ich Ute ihren Hintern in die Höhe.
Kniend streckte sie mir ihren Hintern entgegen und meine Zunge glitt fordernd durch ihre Porille. Ungekannte Lüste stiegen in ihr auf und ihr stöhnen konnte man den herannahenden Orgasmus sehr gut entnehmen. Ich machte wieder etwas langsamer um sie so noch ein wenig zappeln zu lassen. Schließlich sollte sie einen ihrer schönsten Höhepunkte bekommen.
So dirigierte ich sie auf den Rücken und überhäufte ihren ganzen Körper mit meinen heißen Küssen und meiner Zungenspielerei. Ihre Brustwarzen knabbernd ließ ich dann wieder gleich zwei Finger in ihr Innerstes gleiten um dort tief die Innenmuskel aufs intensivste zu massieren!
Ihr stöhnen wurde wieder lauter und der Genuss und die Erwartung für sie noch größer als ich zwischen ihren Schenkeln Platz nahm und so weit in ihren Schoß rutschte, dass mein mittlerweile zum Platzen bereiter Penis von mir an ihrer nassen Spalte gerieben wurde. Immer wieder ließ ich ihn durch ihre Schamlippen gleiten um mit noch mehr Druck ihren angeschwollenen Kitzler zu verwöhnen. Die weiche Haut und die Hitze meiner Eichel ließen das Verlangen nach mehr in Ute ins unermessliche steigern. Nicht umhin des Bewusstseins nicht miteinander Geschlechtsverkehr zu haben rieb ich trotzdem mit viel Vergnügen unsere Geilheiten aneinander. Auch Ute wurde von ihrer Lust übermannt und als ich ihr dann meine Eichel nur ein bisschen tiefer zwischen den heißen Schamlippen rieb und leicht eindrang um ihn gleich wieder zum Kitzler zu führen, war es um ihre Beherrschung geschehen. Mit ihren Beinen meine Hüften umklammert presste sie sich mir entgegen und meine Eichel verschwand ganz kurz in der willigen, engen Spalte von Ute.
Ich wusste wie sehr sie mich jetzt tief in sich spüren wollte, doch es gibt halt Grenzen die ich nicht überschreite. So löste ich mich langsam wieder aus dieser heißen Enge und griff zur Seite zum Penisersatz. Sie war etwas sehr überrascht doch sehr schnell war sie bereit auch den Ersatz jetzt zu genießen.
Hauptsache irgendetwas füllt sie ordentlich aus. Schon sehr lange hatte sie nicht wirklich das Verlangen nach einem Steifen tief in ihr, doch jetzt war sie so heiß und endlich mal wieder voller Lust auf einem Mann. Auch wenn es da nur ein Vibrator war, so fing sie nach kurzer Schrecksekunde wieder an zu genießen.
Wieder meine Zunge an ihrer Klitoris und meine massierende Hand an ihren Brüsten, ließ sie fast vergessen, dass es nicht mein Luststab war der sie da gerade so schön ausfüllt und voller Inbrunst immer wieder in sie hinein stößt.
Ihr stöhnen wurde heftige und lauter und unter gewaltigem Beben kam ihr Höhepunkt unaufhaltsam näher. Als dann noch ein Finger ihren Anus anfing zu massieren, konnte sie sich nicht mehr beherrschen. Wild zuckend überkam sie ihr Orgasmus in wilden Wellen und wollte kaum abklingen. Jede Welle nahm ich in mich auf und meine Lippen und meine Zunge umspielten dabei weiter ihren Kitzler. Ließen so diesen Höhepunkt immer wieder aufs neue Blitze durch ihren Körper funken. Ganz langsam wurde ihr stöhnen gleichmäßiger und so ließ ich gleichermaßen den Vibrator aus ihrer bebenden Muskulatur, umschlang sie mit meinen Armen und dirigierte sie auf meinen Schoß. Sehr schön konnte ich an meinem Steifen noch das Zucken ihre lustvollen Wellen im Unterleib spüren, als ich sie fest umschlungen auf mir sitzend, am ganzen Körper noch streichelte.
Noch etwas über 15 Minuten brauchte sie um wieder einigermaßen zu atmen und auch klar zu denken. Ihr noch roter Kopf der Erregung und der erschöpfte und doch glückliche Gesichtsausdruck war pures Öl für meine Seele und ich war sehr zufrieden mit uns!
Es vergingen wieder ein paar Tage wo wir das erlebte miteinander austauschten und immer wieder uns gegenseitig im Chat so anheizten, dass wir fast augenblicklich immer über uns herfallen könnten. Auch gestand sie mir, wie gern auch sie mir mal solch ein Vergnügen bereiten würde und ich gestand ihr und mir für das nächste Treffen zu, dass nach der ersten Stunde sie auch ihre Lust mit einbringen könnte!
Das nächste Treffen fand dann auch bald statt, auch wenn nicht so romantisch auf dem Wasserbett. Wir trafen uns in einem Partyraum mit Ausklappsofa in dem ich ab und zu übernachte. Nicht gerade ein Idealer Ort für eine Verabredung, doch die Lust überwindet viele Grenzen 
Diesmal hatten wir verabredet, dass Ute mich mal massiert und so genoss ich auch mal rein passiv die öligen Hände von ihr auf meinem Körper. Mit super viel Gefühl und Hingabe verstrich sie das Massageöl auf meinem Rücken und ich konnte nicht umhin es sehr zu genießen.
Zielstrebig glitten ihre Hände zu meinen Po. Wir kannten uns ja nun schon eine Weile und ich hatte auch keine Probleme mit Nacktheit und so hatte ich auch kurzerhand vorher mich komplett entkleidet.
Ihre massierenden Hände umschlossen abwechselnd meine Pobacken. Dann auch einzeln um dabei auch schön mit den Fingern durch meine Rille zu gleiten. Sie war neugierig zu sehen ob ich wie sie auch geil werde wenn sie mich zwischen den Backen und auch an meinem Poloch massiert. Ich quittierte ihre fordernden Finger damit, dass ich meine Beine noch weiter spreizte und wohlwollend anfing leicht zu stöhnen. Ein paarmal erhöhte sie mit ihren Fingern den Druck an meinem Eingang, doch traute sie sich nicht weiter einzudringen.
Sie bat mich auf den Rücken und bei dem positionswechsel kam ihr Körper sogleich auf dem meinen zu liegen und ich bekam ihren geilen Hintern gereicht!
Zielstrebig griff sie nach meiner weiterhin harten Lanze und begann, ihn zu wichsen.

Ich genoss Ute harten Griff um meinen pochenden Stab. Ich ließ mich auf den Rücken sinken und beobachtete das geile Schauspiel.
Ute kniete über mir, ihre Brüste wippten im Takt ihrer Armbewegungen, und ihr feuchter Schoß war meinen Blicken preisgegeben.
Doch jetzt nahm mich Ute Handarbeit zunehmend gefangen. Zu ihrem festen Griff um meinen Schaft spürte ich jetzt auch ihre zweite Hand, die sich unter meinen Sack geschoben hatte und meine Bällchen massierte. Interessiert und mit zufriedenem Lächeln beobachtete nun Ute meine Reaktionen.
Meine Bällchen hüpften derweil mit ihren rhythmischen Wichs-Bewegungen auf und ab.

Mein Pfahl schien nochmals über sich hinauszuwachsen, seine Spitze glänzte dunkelviolett wie eine pralle reife Pflaume, erste Töpfchen traten aus der kleinen Öffnung. Sie hielt mit ihren Wichs-Bewegungen kurz inne, um diese Perlen abzuschlecken und mit ihrer Zunge in die kleine Öffnung zu dringen, dann den ganzen Stab, soweit sie konnte, zu verschlingen. Als sie spürte, wie nah die Explosion bevorstand, entließ sie den pochenden Stab wieder aus ihrem Mund, fuhr mit der Zunge am Schaft entlang nach unten zu den zuckenden Bällchen und kurz darauf noch tiefer und wieder zurück..Dabei legte sich Ute mit dem Kopf zwischen meine weit gespreizten Schenkel, hob gar eines meiner Beine an, über ihren Kopf, um so ungehindert meinen Sack und meinen Schwanz verwöhnen zu können. Ihre Hüfte hatte sie dabei geschickt neben meinen Kopf platziert, so dass ich freie Sicht und Zugriff auf ihre nasse Muschel hatte.
Ich spürte die fordernde Zunge zwischen meinen Schenkeln, die Finger, die sich hart um meinen Stab schlossen, und meinen Po massierten.
Ich stöhnte meine Lust zwischen die nassen Lustlippen meiner Gespielin, während ich meinerseits an deren Knospe saugte und meine Finger zwischen ihre Pobacken versenkte.
Ute hatte erneut ihre Position gewechselt und hockte nun wieder über meinem Gesicht, schob mir ein Kissen unter den Po und spreizte meine angezogenen Schenkel ganz weit.
So konnte sie, wenn sie sich weit genug vorbeugte, alle Ziele erreichen, die ihr wichtig waren: meinen Stab, die Bällchen und sogar meinen Hintern. Ungestüm fickte sie sich mit meiner harten Lanze in den Mund, während ich ihre harte Lustknospe saugte. Beide stöhnten wir in den Schoß, den wir verwöhnten.
Utes Haare flogen um ihr schweißglänzendes Gesicht. Sie entließ den steinharten Pfahl aus ihrem Mund, saugte sich an den Bällchen fest, um dann über den zum Po zu gleiten. Sie hörte mich zwischen ihren lustnassen Schenkeln aufschreien und spürte am Pulsieren meines Stabes, dass ich gleich explodieren würde. Auch sie selbst näherte sich schon wieder ihrem Orgasmus.. Fasziniert sah sie die blauviolett glänzende Eichel wie eine Pflaume immer wieder zwischen ihren zarten weichen Fingern auftauchen und verschwinden.

Mit einem zufrieden entrückten Lächeln machte Ute weiter, wichste den harten Stab und ließ sich dabei aufs Feinste von meiner Zunge und meinen Fingern in ihre pulsierenden Löcher von vorne bis hinten ficken und verwöhnen.
Endlich begann mein Stab wieder zu zucken. Ute steigerte das Tempo ihrer Hände, wie auch mein Zungenschlag an Intensität zunahm.
Unter lautem Aufschrei schoss der erste Strahl meiner Sahne aus meiner dunklen Spitze, geistesgegenwärtig beugte sich Ute so über ihn, dass sie den Strahl mit ihren wippenden Brüsten abfing. Weitere Ladungen schossen auf ihre prallen Brüste, bis der Strahl zu versiegen schien. Nun beugte sie sich über den noch immer steifen Stab und saugte ihn in ihren Mund. Ich stöhnte laut auf. Doch unbarmherzig blies sie ihn weiter, Ich schob meine Hand zwischen den schweißnassen Körpern nach vorne, verstrich meine Sahne auf ihren wippenden Brüsten, von denen sie langsam abtropfte. Dann glitt ich mit meinen so geschmierten Fingern langsam in Ute Schoß und in ihren Anus. Immer mehr Finger finden den Weg in die lustnassen Höhlen, bis ich schließlich alle einer Hand zwischen ihre Lippen geschoben hatte.
Und während Ute mich mit ihrem Mundfick und dem Finger im Po zu einem neuen Höhepunkt brachte, drückte Ich meine Finger immer tiefer in Ute Schoß, bis kaum noch was von ihnen zu sehen war. Utes Stöhnen war von meinem langsam abschwellenden Dicken nur gedämpft. Tief saugte sie ihn in ihren Mund, ebenso kümmerte ihr Finger sich um meinen Lustpunkt.
Utes Schweiß und mein Sperma tropften von den harten Knospen der wippenden Titten auf meinen Bauch. Die langen Haare klebten wirr um Ute Gesicht, an ihrem Hals und gekrümmten Rücken. Hart wichste sie nun meinen Stab, dessen Spitze sie mit ihren Lippen umschloss. An meinem Arm liefen die heißen Lustsäfte aus Ute Schoß entlang. Ich drehte und drückte nochmals mit meinen Fingern. Und mit Ute langgezogenem Aufschrei und exstatischen Zucken kam es ihr gewaltig und ich hatte Schwierigkeiten in ihrem Schoß dabei zu bleiben. Ihr Abgang war so geil, dass sie dabei super genial auch selber abspritzen musste und sich der total geniale Geschmack ihres Lustsaftes über mein Gesicht ergoss und ich es willig aufnahm. Auch ich schoss eine weitere Ladung meiner Sahne aus dem eisenharten Stab direkt in Ute zum Stöhnen geöffneten Mund. Gierig aber halb benommen schluckte sie meinen Saft. Langsam zog Ich meine Finger aus dem malträtierten Schoß. Halb bewusstlos sank der bleiche Körper mit den roten Flecken der Lust neben mir auf die Matratze, glänzend von Schweiß, Sperma und eigenen Lustsäften.
Sanft glitt Ich nun neben sie, bettete ihren Kopf an meine Schulter und begann, ihre Brüste mit meiner Sahne darauf einzucremen. Träge schob Ute einen Arm über meinen Körper, kraulte meine Brustwarzen und glitt dann tiefer, um sich an meinem schlaffen Schwanz festzuhalten, bevor unsere Münder sich trafen und ich unsere Lust schmeckte.
Zufrieden tanzten unsere Zungen miteinander und unsere Atmung normalisierte sich bald. Es war schon spät geworden, doch noch immer war unsere Lust nicht völlig befriedigt. Mit viel Zärtlichkeit brachte ich recht schnell die Knospen von Ute wieder zu neuem Leben und meine Zärtlichkeit umschloss ihren ganzen Körper! Auf den bauch liegend genoß sie es wie ich meinen Körper komplett auf den ihren rieb und mein langsam wieder mit Blut gefüllten Stab zwischen ihren Schenkeln und ihren Backen gleiten ließ. Ihr Gegendruck wurde immer fordernder und meine Stöße mit dem Unterleib ließen sie alles um sich vergessen. Ohne dass ich in sie eindrang wurde auch ihre Lust auf mehr wieder geweckt und so spreizte sie ihre Beine weit auseinander. Ich rieb ihr meine Eichel durch ihre nasse Scheide und auch über ihren empfindlichen Poeingang und sie kam mir dabei immer mehr entgegen. Ihr noch leicht geöffnetes Poloch lud mich gerade dazu ein um auch dort mit meiner prallen Eichel schön zu massieren.
Ich wusste aber, dass sie noch keinen Analverkehr hatte und daher rutschte ich etwas weiter zurück, hob ihr Becken weit an und stieß sogleich mit meiner Zunge in diese fast unberührte Zone!
Ein spitzer Aufschrei kam aus ihrem Mund und ich wusste, sie wollte wieder mehr in sich spüren. Ich befeuchtete einem meiner Finger in ihrer tropfenden Scheide um ihn dann über den Damm gleiten zu lassen und an ihrem Poloch zu fixieren. Sie drückte mir dabei ihren Hintern so fest entgegen, dass ich tief in sie eindrang. Fest umschloss mich ihr Schließmuskel und ließ nur allmählich lockerer so dass ich dann anfing meinen Finger erst sacht und dann immer schneller in ihren Darm zu stoßen. Sie wollte es wissen und ihre anfänglichen Bedenken entwichen langsam der Begierde. Immer mehr entspannte sich ihr Muskel und die zwei Finger meiner anderen Hand in ihrem zweiten Lustkanal bereiteten ihr zusätzliche Lust.
Keuchend empfing sie meine Stöße und ich genoss ihre Lust in vollen Zügen. Sie hatte zu unserem Treffen ja allerhand mitgebracht und ich wollte ihr ja noch mehr Lust bereiten. Langsam entzog ich ihrer Muschi meine Finger und kramte nach der etwas schmaleren Karotte ohne mit dem Finger aus ihren Darm zu rutschen. Mit Gleitgel eingeschmiert wechselte ich dann meinen Finger mit der harten Möhre. Ganz langsam, denn an dieses musste sie sich jetzt erst mal gewöhnen, ließ ich cm für cm in ihrem Darm verschwinden. Ihre Hände umspielten dabei teilweise ihre eigene Klitoris und auch ihre angeschwollenen Brustwarzen.
Nur noch etwa zwei cm der Karotte schauten aus ihrem Loch heraus als ich mich hinter sie hockte und meinen Schoß an ihren rieb. Dabei immer wieder mit meinem schon wieder tropfendem Glied auch durch ihre Schamlippen glitt und ihren Kitzler aufs äußerste reizte. Ihre Hand griff nach meinen Schwengel und führte ihn immer wieder durch ihre nasse Spalte während ich mein Becken hin und her kreisen ließ. Sie wollte mich das war klar und ich wusste es nur zu gut und in einem Moment wo sie gar nicht damit rechnete stieß ich ihr mein Schwert tief in ihre zuckende Muschi. Vor Schreck, Geilheit und gleichzeitigem Verlangen stöhnte Ute Laut auf als sie mich tief in ihr spürte. Ich hielt sie fest an den Hüften und presste sie an mich. Das pulsieren ihrer Muskulatur und auch die Immer noch in ihrem Hintern steckende Möhre hätten mich fast überwältigt, doch ich konnte mich gerade noch zurück halten. Auch wenn sie in diesem Moment wohl mehr denn je wollte dass ich sie ordentlich beglücke und ich ihr auch sehr gerne mehr von diesem Gefühl vermitteln würde, aber nicht meine eigenen Grenzen dermaßen überschreiten wollte und auch nicht will. So ließ ich meinen Speer tief in ihr bis sie sich etwas beruhigt hatte .Dann zog ich mich ein klein wenig zurück und fing langsam an die Karotte in ihr wieder zum Leben zu erwecken.
Pulsierend quittierte sie jeden Stoß der Karotte und massierte dadurch meinen Stängel aufs allerfeinste. Zu gerne würde ich ihr jetzt den Genuss bereiten den sie sich wünschte und dachte an unser Gespräch wo wir darüber diskutierten wie geil es bei unserem Spiel wär einen zweiten Mann dabei zu haben der einfach nur das gibt was ich nicht gebe. Sie also jetzt in diesem Moment richtig tief fickt immer und immer wieder seinen Luststab in die fordernde Höhle bohrt und ich dabei den Rest ihres geilen Körpers verwöhne.
Der Gedanke wurde dann aber wieder in die Realität geholt als ich dann ihr immer lauter werdendes stöhnen vernahm.

Die Karotte noch in ihrem Hintern steckend legte ich sie auf den Rücken um gleich mit meiner Zunge durch ihre nasse Spalte zu gleiten. Ihren Kitzler ein wenig verwöhnte, um dann über ihren Venushügel herauf zu ihren Brüsten zu lecken. Die steife Brustwarze in mich einsaugend ließ ich meinen Luststab aufs neue tief in sie hinein gleiten und ihre Hände krallten sich in meinen Rücken. Sie wusste, das ich meinen Stab nur einfach in ihr lasse und sie nicht mit immer wiederkehrenden Bewegungen aufs geilste beglücken würde und doch spielte sich in ihren Gedanken ab wie ich jetzt immer wieder mit meiner Lanze in ihrem Erwartungsvollen Schoß eindringe. Zog ihn langsam heraus, spielte mit der Eichel in der kompletten Spalte und auch am Kitzler um dann wieder schön intensiv und tief in sie einzudringen. In ihren Gedanken wurde ich immer schnelle und schob ihr meine Lanze fest bis zum Anschlag in den Schoß. Mit den Beinen umklammert empfing sie meine Stöße immer wilder bis ich schließlich aufbäumend wie ein Hengst meine Lust in ihre geile Muschi spritzte. Jedes Zucken und jeden Samenspritzer gegen ihre Innenwände brachte sie Gedanklich dabei so hoch, dass sich meine 5 Finger die ich ihr langsam in die Spalte schob, gierig in sich aufnahm.
Ihre Muskeln gaben immer mehr nach und meine Finger massierten sehr Gefühlvoll ihre heiße Höhle und das zucken der Karotte in ihrem Hintern mit meiner anderen Hand machte sie fast wahnsinnig. Langsam zog ich ihr meine Hand wieder aus der Muschi und die Karotte auch aus ihrem Hintern um sie mit ein oder gar zwei Fingern zu ersetzen und meine Zunge wieder ihren Kitzler und so tief ich konnte auch ihre Spalte verwöhnte. Meine Finger an und in ihrem Anus hatte ich zuvor mit Melkfett ordentlich eingeschmiert und so glitschten sie ohne großen Wiederstand auch schön tief in ihren Hintern um ihn schön geschmeidig zu machen. Ihrem stöhnen konnte ich deutlich vernehmen dass sie sich auf dem besten Weg zu ihrem Höhepunkt befand, den ich ihr auch gerne bereiten wollte.
So zog ich langsam meine Finger aus ihrem Darm und platzierte meine auch eingecremte blanke Eichel an ihrem leicht geöffneten Poloch. Ihre Beine um meine Hüften, drängten mich auch recht rasch dazu mit langsamen Stoßbewegungen in sie einzudringen. Ihr Muskel öffnete sich weiter und so nahm meine pralle Eichel die enge Hürde. Eine Zeit lang hielt ich inne, damit sie sich an meinen Schwanz gewöhnen kann um dann mit Nachdruck immer tiefer in sie einzudringen. Als ich tief in ihrem Darm steckte und meine Finger in ihrer Muschi meinen Schwanz und auch sie verwöhnte, kam ihr Orgasmus in heftigen Wellen über uns. Ihre Muskulatur massierte dabei meinen Schwanz dermaßen, dass auch mein Orgasmus nicht mehr aufzuhalten war und so Schoß ich meine Sahne tief in sie hinein. Erschöpft ließ ich mich auf ihren bebenden Körper nieder und überhäufte ihn mit Küssen und zärtlichem Zungenspiel. Beide waren wir erfüllt mit unserer Lust als wir uns dann verabschiedeten.
Bei unserem nächsten Treffen sollte sie sich ein wenig Gedanken über Experimente machen und alles mitbringen was wir vielleicht austesten wollen. So war ich sehr gespannt, als wir uns dann endlich wieder trafen und war begierig darauf zu sehen was sie uns denn alles so besorgt hatte.
Zum Vorschein kamen Kondome, Karotten in verschiedenen Größen, eine Salatgurke, Rasierzeug, Sahne, Nutella und noch ein paar Überraschungen die sie mir erst später zeigen wollte…..
Ich hatte einen Vibrator in Form eines Maiskolbens, Melkfett, meine Kameraausrüstung und auch meine Videokamera mitgebracht.
Wir plauderten noch eine Weile während ich schon mal eine Schüssel mit warmem Wasser für die Rasur bereit machte. Als alles soweit fertig war machten wir es uns etwas bequemer, sie zog sich bis auf ihren Slip aus und ich mich komplett, und ich legte mich auf den Rücken. Den Rasierschaum verteilte sie mit viel Gefühl in der Leistengegend, meinen Stab und auch meinen Eiern, was mir schon ein wenig das blut in meinen schlaffen Penis gleiten ließ. Gekonnt rieb sie ihn so lange bis er gänzlich erhärtete. Mit meiner Kamera machte ich ab und zu nette Bilder von ihren Händen an meinem Schaft und wie sie den Rasierschaum darauf verteilte. Dann griff sie zum Nassrasierer und begann mir meinen Pelz zu entfernen. Erst den Schambereich und dann auch meinen Stab bis er schön komplett glatt war. Dann widmete sie sich genüsslich meinen Eiern und befreite mich auch dort von meinen Härchen. Dann verschmierte sie auch ein wenig Schaum zwischen meinen Pobacken um auch dort mal alles schön glatt zu rasieren. Als ich soweit fertig war ging ich eben zum Waschbecken um mich vom Restschaum zu befreien. Dann ging ich wieder zurück und Ute konnte nicht umhin mir nen Klaps auf den Hintern zu geben. Ich streckte ihr dann ein wenig wedelnd meinen Hintern entgegen und sogleich spürte ich wie sie anfing an ihm zu knabbern und mit ihren Händen zu umfassen. Das machte mich schon ein wenig verrückt und so schwoll mein Penis recht schnell an. Mit gekonntem Griff durch meine Beine hindurch umschloss sie ihn mit der Hand und ich beugte mich ein wenig vor und stellte ein Bein auf das Sofa. So präsentierte ich ihr meinen Hintereingang und sie kam der Einladung auch sofort nach. Ihre Zunge wanderte dabei über meine Backen, durch meine Rille und auch über meine wippenden Eier und das Spiel schien ihr sichtlich zu gefallen als ich ihre Zunge dann an meinem Poloch spürte. Leicht stöhnend überkam mich ein sehr schöner Schauer und ich genoss ihre Liebkosungen sichtlich. Auch ihren Finger der sich jetzt gegen meinen Schließmuskel drängte genoss ich tief atmend. Ihre andere Hand massierte meinen Stab hin und her und als sie meine Vorhaut wieder mal schön weit zurück zog drang sie langsam aber stetig immer tiefer in meinen Hintern ein. Sie machte mich fast wahnsinnig vor Lust und ich konnte mich kaum zurück halten. Ich spürte wie sich mein Orgasmus anbahnt und so wand ich mich von ihrem Finger und legte mich auf das Sofa. Sie wusste, dass ich das nur machte um nicht einfach so meinen Saft in den Raum zu feuern und gleich als ich lag fing sie wieder geil an meinen Schaft zu massieren. Ich machte derweil noch das ein oder andere Bild wie sich meine glänzende Eichel von ihren flinken Fingern verwöhnen ließ und auch wie sie meine Lusttropfen dann anfing mit ihrer Zunge darauf zu verteilen und abzuschlecken. Mein Unterleib zuckte förmlich vor Erregung und ich wusste als ich wieder ihren Finger an meinem Poloch spürte, dass sie es auch so wollte. Sie wollte mich kommen sehen, wollte sehen und auch spüren wie ich Heute das erste Mal abspritze und während ihr Finger sich den Weg in mir bahnt umschloss sie fest meinen pulsierenden Stab. Es dauerte dann auch nur wenige Augenblicke und ich konnte mich nicht mehr zurück halten was ich ihr auch logisch sagte. Doch unvermindert umklammerten ihre Lippen meine Latte tief und fest und ihre Zunge forderte meinen ersten Strahl hervor.
Ungehemmt spritzte ich ab und ein erster kräftiger Strahl traf sie voll in ihren fordernden Mund. Die restlichen Schübe platzierte sie gekonnt auf ihren Brüsten und rieb ihn so lange bis kein Tropfen mehr aus ihm zu holen war und er langsam in sich zusammen viel.
Schwer atmend richtete ich mich auf und ihr Finger rutschte dabei aus mir heraus. Ich umarmte Ute fest und meine Küsse bedeckten ihren heißen Körper und unsere Münder trafen sich. Sie schmeckte noch nach mir, etwas salzig, aber nach Lust und so wanderte meine Hand zu ihren Brüsten um sie schön zu massieren.
Sie musste mal eben ein Schluck Wasser trinken um auf einen anderen Geschmack zu kommen und ich dirigierte sie dann auf den Bauch liegend um sie jetzt mal wieder ordentlich zu verwöhnen. Ich verteile gleich reichlich Öl auf ihrer Haut und massierte mit viel Hingabe ihren reizenden Rücken. Dann zog ich ihr den Slip aus um auch ihren tollen Hintern eine ganze Zeit lang zu verwöhnen. Wieder mit einigem öl glitten meine Hände über ihre Pobacken und auch durch ihre Porille zu der schon super feuchten Lust. Zu gerne hätte ich sofort meine Zunge in ihr vergraben doch ich wollte nicht zu schnell zu Werke gehen. So glitt ich erst mal mit meinem Körper den ihren entlang um ihr dann meinen Schoß an ihren hintern zu pressen. Ihr und auch mein verlangen war so groß, dass wir beide stöhnend diese Berührung verlangten und wir pressten uns aneinander. Dann rutsche ich wieder etwas weiter runter um erneut ihr meine Lust zu geben. Mein Schwanz hatte sich schon wieder völlig aufgerichtet und bohrte sich zwischen ihre Schenkel hindurch. Ihr kreisendes Becken beförderte meine Eichel gekonnt an ihren heißen Eingang und ich spürte ihre Hitze an meiner Spitze. Ich zog mich wieder leicht zurück um noch etwas fester an sie pressend zwischen ihre bebenden Lippen zum ruhen zu kommen. Diesmal drang ich auch etwas mehr hinein und ihr stöhnen empfing ihn wohlwollend. Sie bäumte sich ein wenig auf und so stieß ich ihn komplett in ihre heiße enge. Tief in ihr steckend massierte ich dann ihre Brüste und zwirbelte ein wenig ihre steifen Brustwarzen um dann den Weg zu ihrem angeschwollenen Kitzler zu finden und ihr schön zu reiben. Ihre Lust steigerte sich zunehmend und ihre Bitte sie schön zu lecken kam ich super gerne nach. Ihr betörender Duft stieg mir in die Nase und der geile Geschmack ihrer Lust auf meiner Zunge war einfach super geil und so stieß ich ihr meine Zunge so tief ich konnte in ihre Muschi. Sie fing an ihr Becken auf und ab zu bewegen und meine Zunge glitt dabei immer von ihrem Kitzler durch ihre nassen Lippen zu ihrem Poloch. Auch dort drang ich ein wenig ein um dann den Weg zurück zu nehmen. So verwöhnte ich ihre geilen Löcher eine ganze zeit bis ich schließlich auch meinen Zeigefinger zur Unterstützung an ihr Poloch hielt. Ihrer Entspannung abwartend leckte ich weiter dabei ihre Nasse Spalte und als sie mit ihrem Hintern mir entgegen kam überwand mein Finger die erste Hürde. Durch ihre eigene Feuchtigkeit und meiner Spucke glitt ich fast mühelos in sie hinein und ihr stöhnen wurde noch intensiver als ich ihr dann noch eine ihrer mitgebrachten Karotten zwischen ihre heißen Lippen schob und gleichzeitig ihren Kitzler in mich einsaugte. Ihr Hände krallten sich teils in die Decke und teils in meinen Haren fest als sie zuckend ihren ersten Orgasmus bekam. Mein ab und zu zuckender Finger in ihrem Darm ließ sie recht lange diesen Moment genießen und aus ihrer geilen Muschi quoll zu meiner Lust ihr Saft heraus den ich begierig in mich aufnahm. Langsam beruhigte sie sich wieder und ich befreite ihre Löcher um über ihren Körper zu gleiten und sie komplett zu umschlingen. Ihre Arme umschlangen mich und drückten mich fest an sich als sich mein harter Schwanz in die noch immer pulsierende Muschi bohrte. Mit anhaltenden Küssen bedeckte ich ihren Nacken und auch ihren Mund und auch unsere Zungen trafen sich leidenschaftlich. Als sie etwas lockerer ließ glitt ich aus ihrer heißen Höhle hinaus und wechselte die Position. Fast auf ihrem Brustkorb sitzend massierte ich mit meiner kochenden Eichel ihre Brustwarzen die noch immer recht steif waren und führte ihre Hände an meinen Stab. Sofort massierte sie ihn und strich sich auch selbst dann immer wieder über ihre Brustwarzen. Ich beugte mich ein wenig nach hinten und so konnte ich mit meinen fingern auch sehr schön ihren Schoß verwöhnen. Zuckend empfing ihre Muschi meine Finger und fest umschlossen sie sogleich Drei die ich ihr genüsslich hinein schob. Ute hebte ihren Kopf an und versuchte mit ihrer Zunge meine Eichel zu erreichen. Sie wollte ihn wieder schön verwöhnen und so drehte ich mich um. Meinen Kopf in ihrem Schoß die Zunge an ihrem Kitzler spürte ich wie ihre Hände meinen po massierten und ihre Zunge meine Eier liebkosten……

Wir chatteten schon wieder ein paar tage ohne uns zu treffen, denn unsere Verpflichtungen ließen kein reales Treffen zu.
Immer wieder machten wir uns gegenseitig im Chat so geil, dass wir unserem nächsten Treffen schon fieberhaft entgegen sehnten. Ich chattete aber nicht nur mit Ute, sondern auch mit einem etwas jüngeren Mann, der von mir in Sachen Sex einiges lernen wollte. Aus seiner Schüchternheit und auch seiner etwas devoten Art heraus, hatte er fast keine Erfahrung mit Frauen und würde halt auch sehr gerne lernen wie er seine Erregung und auch wie er fand seinen recht schnell kommenden Höhepunkt hinauszögern konnte. Über Cam konnte ich ihm schon ein paar Tipps geben wie er seinen Penis ordentlich bearbeiten kann und auch die „Start Stop“ Methode anzuwenden um den Höhepunkt heraus zu zögern. Diese Übung ist logisch besser zu zweit zu machen doch er hatte ja keine Freundin und ich auch recht wenig Zeit. Auf sein Bitten hin machten wir aber einen Termin aus, bei dem ich ihm diese Übung mal näher bringen kann.
An dem tag wo das Treffen stattfinden sollte war ich wieder mit Ute so heiß am chatten, dass ich sie am liebsten gleich vernaschen wollte. Erklärte ihr aber meinen Termin und so waren wir Beide wohl etwas enttäuscht, dass wir verschieben mussten. Meine Einladung, dass sie ja dabei sein und zuschauen kann war ihr aber doch zu heftig. Klar war sie auch neugierig darauf es zu sehen und vielleicht sogar mit eingebunden zu werden, doch sie war halt froh, dass sie sich traute so viel Spaß mit mir zu haben. Einen weiteren fremden Mann sich zu zeigen war ihr dann doch zu ungeheuer. Ich versprach ihr zwar, dass er den Abend mit verbundenen Augen „lernen“ würde, aber auch das reichte nicht um ihre Angst zu bändigen.
Ich hatte dafür auch Verständnis und so verblieben wir, dass ich mich melde wenn er fertig ist.
Ich traf mich also mit ihm im Partyraum und er war sehr verunsichert und doch sehr neugierig. Wir sprachen über seine Erfahrungen und seine Probleme mit seinem zu frühen abspritzen sehr offen und als ich dann auch bemerkte dass ihm schon das Gespräch das Blut in den Schwanz pumpte sagte ich ihm er solle sich einfach mal ausziehen, sich die Augen verbinden und aufs Sofa legen.
Das mit dem Augen verbinden ist seine Idee gewesen, denn er liebt es nicht zu sehen was geschiet, sondern nur zu fühlen.
Ich nahm dann mein Massageöl und verrieb einiges davon auf seinen Körper. Erstaunlicherweise bekam er dabei recht schnell steife Brustwarzen und auch sein Penis ragte steil empor. Jedes Mal wenn ich dann seine rasierte Leistengegend massierte, zuckte sein Pfahl aufgeregt auf und ab.
Noch mehr Öl in meinen Händen gießend fing ich dann an seinen Schwanz ganz sacht zu massieren und langsam seine Vorhaut auf und ab zu reiben. Seine Beckenbewegungen und sein stöhnen verriet mir, dass er nicht mehr weit von seinem Höhepunkt entfernt war und als ich sah wie sich seine Eier zusammen zogen hielt ich inne. Nur ganz langsam war die Gefahr eines Abgangs vorüber und ich machte wieder weiter an seinem Schaft. Diesmal mit etwas mehr Druck umschlossen meine öligen Hände sein Gemächt als es an der Tür klopfte.
Ich ließ von ihm ab und rieb das Öl in ein Handtuch und mit den Worten er soll ruhig so liegen bleiben ging ich zur Tür.
Ute stand etwas unsicher aber wahrhaftig draussen. Sie hatte sich doch dazu durchringen können und meinte nur „Ich hab keine Lust noch tage zu warten. Habe lange überlegt, doch ich vertraue dir und wenn du sagst es ist in Ordnung und es stört dich nicht, bin ich jetzt hier. Ich kann aber auch wieder fahren wenn du willst!“
Umarmend zog ich sie hinein und half ihr aus der Jacke. Sie erblickte den nackten Fremden und ich erklärte ihr, was ich gerade vor hatte. Mit der Start Stop Übung wollte ich ihn mindestens 4 Mal fast zum Höhepunkt kommen um ihn dann beim fünften Mal ordentlich abspritzen zu lassen.
Ich konnte ihr Neugier sehen und so bat ich sie auf das Sofa um einen ordentlichen Platz zu haben wo sie mein Treiben beobachten kann.
Sein mittlerweile schlaffer Penis richtete sich dann aber wieder rasch in meinen wieder eingeschmierten Händen auf und seine glänzende Eichel kam immer wieder in den Genuss meiner flinken Finger. Wieder wurde er sehr schnell unruhig und begann mit Stoßbewegungen seinen Höhepunkt anzukündigen als ich ihn sanft auf das Sofa drückte und ihn so wieder beruhigte bis er aufgehört hatte zu zucken.
Dann machte ich weiter und massierte seine Eier. Sein stöhnen und der pralle Schwanz in meinen Händen machte auch Ute ein wenig nervös und so nahm ich kurz entschlossen ihre Hand und führte sie zu dem zuckenden Fremden. Etwas verunsichert aber durch meinen ermutigenden Blick und einem sehr lieben Kuss und das darauf folgende knabbern an ihrem Ohr, ließ sie aber mutiger werden und so umschloss ihre Hand den fremden Schwanz. Das Geschehen gut beobachtend ließ ich sie gewähren und nur als ich merkte dass er gleich wieder abspritzen will, hielt ich ihre Hand fest.
Dann ließ ich sie weiter machen und sie nahm jetzt auch Beide Hände um ihm schöne Gefühle zu bereiten. Ich knöpfte dabei ihre Bluse auf und nach kurzer Zeit waren auch wir Beide entkleidet.
Ute hockte zwischen seinen Beinen und massierte seinen Unterleib sehr gekonnt während ich hinter ihr Platz nahm und ihre geilen Brüste massierte. Meine Lippen küssten dann ihren Nacken und ich glitt mit meiner Zunge ihren Rücken herunter. Sie kam mir mit ihrem Hintern entgegen und so ließ ich meine Zunge durch ihre Porille in ihren Schoß gleiten. Zu meinem Erstaunen was sie schon klitschnass und ich genoss diesen Geschmack sehr. Das brachte Ute so hoch, meine Zunge in ihrer Spalte und einen anderen Schwanz in der Hand, dass sie stöhnte und ihn dabei sehr geil die Lanze rieb ohne auf ihn zu achten. Auch er wurde jetzt wilder und und doch konnte Ute es gerade noch verhindern, dass er seinen Saft aus den Kolben schießt. So nahm ich jetzt drei Finger und schob ihr sie tief in ihre nasse Muschi. Ihre anfänglichen Bedenken waren nun völlig verschwunden und wie ich ihr ja versprochen hatte genoß sie die Situation in vollen Zügen. Ich ersetzte meine Finger in ihrer Muschi mit einem Vibrator und fing an ihren geilen Hintern zu lecken den sie mir bereitwillig entgegen streckte.
Ich nahm mir vor, sehr behutsam zu sein und so konnte Ute sich auch richtig fallen lassen. Meine Zunge immer wieder in ihrem Hintern verschwindent quitierte sie mit geilem Stöhnen und das wurde immer heftiger. Dann nahm ich einen Finger und drückte ihn ihr langsam in ihren Hintereingang. Ihr Muskulatur entspannte sich schnell und ihre massierende Hand an seinem Schwanz ließ ihn auch wieder zur vollen Größe anschwellen.
Dann dirigierte ich sie auf den Rücken und bedeckte ihren Körper mit Küssen. Unsere Münder trafen sich und unsere Zungen tanzten Tango. Ich nahm eine hand unseres Spielgefährten und führte sie in den nassen Schoß von Ute. Gleich fing er an ihre klitoris zu reizen und auch gleich darauf mit zwei Fingern in ihr eindrang. Meine Zunge kümmerte sich derweil um ihre geilen Nippel und Ute ergriff meine Lanze um sie zu massieren. Ihre Handbewegungen waren identisch mit deinen Fickbewegungen mit den Fingern und machten mich fast wahnsinnig.
Mit seinen Fingern in ihrer Spalte begab sich dann meine Zunge zu ihrem Kitzler, der mich schon sehnsüchtig erwartete. Ihr stöhnen wurde immer heftiger und ich reichte ihr meine Lanze weiter an sie heran. So empfing ich ihre Zunge an meiner glühenden Eichel und Ute stülpte ihre heißen Lippen sogleich fest darüber. Ein riesiger Schauer überkam mich und ich genoß in vollen Zügen ihre Zunge und Lippen an meinem Schaft und an meiner Eichel. Ihre Finger fanden dabei den Weg zu meinem Poloch und massierten es mit so viel nachdruck, dass mein Schließmuskel recht schnell wohlwollend einen davon aufnahm. Noch mit der Augenbinde blind hockte unser Spielkamerad jetzt zwischen utes beinen und rieb seine fast platzende Eichel am Eingang der Lust. Meine Zunge spielte weiter mit ihrem hervorgetretenen kitzler und mit einer freien Hand drückte ich ihn so dem Schoß von ute entgegen, dass er tief in sie eindrang! Mit langen wiederkehrenden Bewegungen fing er jetzt an miene heisse Ute zu beglücken und der Gesichtsausdruck von ihr verriet mir wie sehr es ihr gefällt! Er würde forscher und Ute genoß ihn in vollen Zügen. Er wurde immer wilder und Ute war fast ihrem Höhepunkt nah. Ihr stöhnen wurde nur ein wenig gedämmt, weil sie meinen Schwanz fast gänzlich in sich aufnahm und auch unser Mitspieler war soweit dass er sich nicht mehr unter Kontrolle hatte. Er zog seine Lanze aus Ute ihrer bebenden Lust und spritzte eine gewaltige ladung auf ihren bauch und hoch bis zu ihren Brüsten. Ich konnte spüren, dass ute nur ganz kurz vor ihrem eingenen Höhepunkt stand und so wollte ich es ihr auch endlich ermöglichen.
Ich dirigierte unseren Mitspieler etwas zur seite und nahm seinen Platz ein. Schob ute gleich meinen ganzen Speer in die Muschi und auch ich fing an sie jetzt feste zu nehmen. Immer und immer wieder zog ich ihn fast komplett aus ihr heraus um ihn dann wieder schön tief in ihr zu vergraben. Ich warf meine grenzen für dieses eine Mal einfach ab und wollte das sie mit mir in sich kommt. Es dauerte dann auch nicht lange und ihr Höhepunkt der so heftig war dauerte gewiss ettliche Minuten bis er schließlich langsam abglang!

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