Das Internat – Prolog

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Die Hauptfiguren:
Madame Sophie Dubois, Schulleiterin
Cloe Mercier, Studentin aus Frankreich
Robert, Vater von Cloe
Geraldine, Mutter von Cloe
Jackie Fowler, Englischlehrerin
Silvie Muller, Biologielehrerin
Carina Schubert, Reitlehrerin
Georges, Gärtner
Theo, Sohn des Gärtners
Olga, Studentin aus Polen
Zita, Studentin aus Ungarn
viele weitere Studentinnen

Sophie Dubois sah aus ihrem Arbeitszimmer und als sie das knirschen von Autorädern auf dem kiesbestreuten Vorplatz vernahm; der schwarze Tesla S rollte fast lautlos bis vor die breite Treppe. Der Fahrer in einem marineblauen Anzug stieg aus und ging um den Wagen, um die Türen zu öffnen. Sophie stand auf, strich sich ihr elegantes, dunkelgraues Kostüm glatt und warf einen prüfenden Blick in den Spiegel neben der Tür: Ihre hochgesteckten, rotblonden Haare sassen perfekt und auch das dezente Makeup liess keine Kritik zu. Dann ging sie in die Eingangshalle, um das Ehepaar Mercier zu begrüssen.

„Willkommen auf Château Cressy, ich hoffe, Sie hatten eine angenehme Reise.“

Robert Mercier, ein stattlicher Mittfünfziger mit graumelierten Haaren schüttelte Sophie die Hand und sagte, „ja, es war eine ruhige Fahrt. Darf ich Ihnen meine Frau Geraldine vorstellen.“

Frau Mercier war schwarzhaarig und trug einen beigen Hosenanzug, der ihre tolle Figur gut betonte. Sie führte die beiden Besucher in einen Salon und liess Tee und Gebäck auftragen. Robert Mercier ergriff das Wort: „Nun Madame, ich habe ihnen ja schon schriftlich von unserer Tochter erzählt. Sie ist ein etwas wildes Ding und hat schon zweimal eine Schule abgebrochen. Mittlerweile ist sie 18 Jahre alt und wir wissen nicht, was aus ihr werden soll.“

„Welche Interessen hat sie denn im besonderen“, wollte die Schulleiterin wissen.

„Cleo ist sehr sprachbegabt und wollte eigentlich Dolmetscherin werden“, warf Geraldine Mercier ein, „allerdings lässt ihr Lerneifer sehr zu wünschen übrig, sie interessiert sich vor allem für Partys und Ferien.“

„Wir vermitteln unseren Studentinnen ein umfassende Allgemeinbildung, aber ab dem zweiten Jahr sind Wahlfächer mit sprachlicher oder wissenschaftlicher Ausrichtung angeboten werden. So ist zu zum Beispiel unser Biologie- und Chemieabschluss hoch anerkannt.“

„Werden denn da auch praktische Kenntnisse vermittelt“, wollte Geraldine wissen und zwinkerte Sophie verschmitzt zu.

„Ich verstehe nicht recht“, stotterte diese etwas verwirrt.

„Das ist doch sehr einfach“, gab die Schwarzhaarige zurück, „ich meine zum Beispiel der Umgang mit dem anderen Geschlecht.“

„Aber Madame“, gab Sophie indigniert zurück, „wir sind ein seriöses Institut und zudem eine reine Fraueneinrichtung.“

Robert hatte den kleinen Disput amüsiert beobachtet und sagte, „beruhigen Sie sich Madame Dubois, aber es ist doch auch wichtig, dass junge Erwachsene ebenfalls über die Tatsachen des Lebens Bescheid wissen.“

„Nun ja, da mögen Sie recht haben“, entgegnete die Angesprochene immer noch etwas aufgeregt. „Darf ich vorschlagen, dass ich Ihnen nun unsere Räumlichkeiten zeige.“

Die beiden Merciers folgten Sophie durch helle Korridore und warfen interessierte Blicke in die verschiedenen Lehrräume.

„Und hier ist unsere Speisesaal“, meinte Sophie und öffnete eine Türe zu einem mit antiken Möbeln ausgestatteten Raum. „Hier finden übrigens auch regelmässig Konzerte unseres bekannten Schulorchesters statt und gleich daneben befindet sich das Musikzimmer.“

Sie öffnete die Tür zu einem Raum, aus dem leise Klavierklänge zu hören waren, schloss diese aber unvermittelt wieder. Geraldine gelang es dennoch ein Blick hinein zu werfen und sah, dass eine junge, blonde Frau auf dem Klavierschemel sass. Ihr Sommerkleid war weit hochgerutscht und zwischen ihren Schenkeln war der Lockenschopf einer weiteren Blondine zu sehen. Ganz offensichtlich wurde die Klavierspielerin während ihren Etüden gerade zungenfertig verwöhnt…

„Vielleicht möchten Sie auch noch die Schlafräume in der ersten Etage besichtigen“, stammelte Madame Dubois, der die Röte ins Gesicht geschossen war. Sie ging eine enge Wendeltreppe hoch und Geraldine raunte ihrem Mann zu, „seriöses Institut, dass ich nicht lache, das herrschen ja Sitten wie im alten Rom.“

„Und ich bin sicher, dass die gute Madame Sophie auch nicht so spröde ist, wie sie sich gibt“, gab Robert zurück.

„Wir können ja einen Test machen“, meinte Geraldine hintergründig und sah versonnen auf den Po der Schulleiterin. Robert folgte ihrem Blick und verstand sofort: Seine Frau wollte Sophie Dubois vernaschen.

Oben angelangt wollte Sophie gerade die Türe zu einen Schlafzimmer öffnen, doch Geraldine fiel ihr in den Arm. „Vielleicht sollten sie lieber zuerst anklopfen. Wer weiss, möglicherweise sind da weitere brave Studentinnen mit Sexspielchen zugange.“

„Oh, das haben Sie im Musikzimmer gesehen“, meinte die Schulleiterin verlegen und wurde schon wieder rot im Gesicht. „Nun, wie bereits erwähnt gibt es bei uns keine männlichen Absolventen und dann kann es vorkommen, dass die jungen Frauen…“, fügte Madame Dubois verlegen hinzu und brach ab.

„…ihre Gelüste in andere Bahnen lenken“, ergänzte Geraldine. „Sehen Sie Madame, wir erwarten dass unsere Tochter eine gute Ausbildung erhält und auf das Erwachsenenleben vorbereitet wird…“

„…ich versichere Ihnen, dass unser Institut…“, wollte die Dubois einwerfen, aber Geraldine fuhr fort, „…gleichzeitig möchten wir aber auch vermeiden, dass Cloe als verbiesterte Zicke hier abgeht. Sie soll ihre Sexualität nicht völlig unterdrücken müssen.“

„Sie sprechen sehr offen über diese Dinge; die meisten Eltern sind nicht so eingestellt“, meinte die Schulleiterin, als sie die Türe zu einem sehr grosszügig eingerichteten Schlafzimmer öffnete.
„Darauf können Sie wetten meine Liebe, und nicht nur sprechen“, gab Robert zurück, „jetzt zum Beispiel ist mir gerade danach, dass mich meine Frau oral verwöhnt.“

Geraldine ging sofort in die Knie, öffnete die Hose ihres Gatten und holte sein schon halbsteifes Gemächt hervor. Sophie Dubois war wie vom Donner getroffen und wusste nicht, was sie nun tun sollte. Die Frau auf dem Boden leckte genüsslich über die Eichel ihres Mannes und zog gleichzeitig ihr Oberteil aus, das sie achtlos zu Boden gleiten liess. Darunter trug sie nur ein knappes Seidentop mit tiefem Ausschnitt, aus dem ihr üppiger Busen hervorlugte. Robert streifte ihr die beiden Spaghettiträger von den Schultern und Sophie sah die festen, grossen Brüste und ein paar steif aufgerichtete Nippel. Es dauerte nicht lange, bis sich Robert’s Glied zu voller Grösse aufgerichtet hatte und waagrecht hervorragte.

„Na, haben Sie schon einmal so einen Grossen gesehen“, fragte Geraldine mit einem lüsternen Lächeln. Es war zutreffend: Der harte Schwanz den die Frau hingebungsvoll blies und massierte, war mindestens 25 cm lang und sehr dick!

„Nein, noch nie“, gab Sophie Dubois zurück und wusste sehr wohl, dass das eine dicke fette Lüge war. „das ist wirklich ein Prachtstück!“ Sie spürte, dass sie bei Zuschauen feucht zwischen den Beinen wurde und trat unruhig von einem Fuss auf den anderen.

„Ich möchte, dass Sie meinem Mann ihre Pussy zeigen“, forderte Geraldine die Schulleiterin auf.
Sophie wusste nicht wie ihr geschah, schälte sich aber brav aus ihrem Kostüm und stand schliesslich nur noch in High-Heels und grüner Seidenunterwäsche neben dem Paar.

„Schau mal“, meinte Robert mit einem geilen Blick auf die Schulleiterin, „ihr Höschen hat schon einen feuchten Fleck.“

Geraldine stand auf und bugsierte Sophie auf ein breites Fensterbrett. „Mal sehen, ob das stimmt“, verkündete sie, zog Sophie mit einem raschen Ruck den Slip herunter und liess einen Finger zwischen den glatt rasierten Schamlippen durchgleiten.

„Noch nicht ausreichend benetzt, da muss ich wohl etwas nachhelfen.“ Sie ging wieder in die Knie und begann ihre Zunge an der Möse der Schulleiterin tanzen zu lassen. Sophie traf es wie ein Stromschlag, als die Zunge über ihren Kitzler und die geschwollenen Schamlippen schnellte.
„Ahhhh“, stöhnte sie, „ahhhhh, ich werde geil!“

„Das ist genau unser Ziel“, gab Geraldine zurück und liess ihre Zunge schneller über den prominent hervorstehenden Kitzler zucken. Dann schob sie langsam einen und dann einen zweiten Finger in die völlig nasse Lusthöhle der Schulleiterin.

„Jetzt ist sie reif“, meinte sie mit einem lüsternen Blick zu ihrem Mann gewandt. „Drehen Sie sich um und stützen Sie sich auf die Fensterbank“, befahl sie Sophie mit strengem Blick. Frau Dubois konnte nicht anders, sie war derart aufgegeilt, dass sie alles getan hätte. Sie spürte, wie der Mann hinter sie trat und stellte die Füsse etwas weiter auseinander.

„Warte, ich will ihn einführen“, hörte sie Geraldine sagen und spürte, wie die dicke, heisse Eichel langsam ein paar Zentimeter in ihre Möse eindrang. Dann wurde der heisse, pulsierende Schaft wieder zurück gezogen und das Spiel begann von Neuem. Dies wiederholte sich mehrmals; jedes Mal drang der harte, dicke Schwanz von Robert etwas tiefer ein und wurde, begleitet von schmatzenden Geräuschen wieder herausgezogen. Sophie hielt es kaum mehr aus, sie wollte endlich richtig rangenommen werden.
Geraldine, die ihr die Brüste massierte, schien es zu spüren und raunte, „los Schatz, nimm sie jetzt richtig, gib‘ ihr Deine ganze Pracht!“

„JA, GIB IHN MIR ENDLICH“, stöhnte Sophie laut auf.

Robert fasste sie an den zuckenden Hüften, schob sein steifes Glied mit einem heftigen Ruck tief in ihr klatschnasses Loch und begann sie kräftig zu stossen. Es war unglaublich, Sophie meinte von einem Hengst gefickt zu werden und verlor beinahe das Gleichgewicht.

„Na, macht er es nicht einfach grossartig“, fragte Geraldine und schob sich eine Hand in ihre Hose. „Er ist der Beste, den ich je hatte und das waren einige“, fügte sie hinzu.

Sophie konnte nicht sprechen, denn sie fühlte bereits einen Orgasmus kommen. Himmel, der Kerl konnte vielleicht ficken, dachte sie und schrie im gleichen Moment laut auf.

„Sie ist gerade abgegangen“, keuchte Robert, „Schatz, ihre Fotze zuckt wie verrückt.“

„Ehrlich? Das will ich spüren“, meinte seine Frau und kniete sich unter die immer noch stöhnende Schulleiterin. Diese spürte, wie Geraldine langsam zwei Finger in ihre Fotze schob. Nun hatte sie diesen herrlichen Pimmel und zusätzlich zwei Frauenfinger in ihrer Grotte.

„Ahhhh, was macht ihr nur mit mir“, stöhnte sie laut auf und zuckte vor Wollust. Dann spürte sie, wie Geraldine begann, an ihrem prallen Kitzler zu lecken.

„Los Schatz, wir machen es ihr zusammen“, sagte Geraldine mit rauer Stimme. „Ich lecke Ihre Klit und wir ficken sie mit Deinem Riesenschwanz und meinen Fingern. Spürst Du, wie meine Finger Deinen Ständer massieren?“

Sophie war hin und weg, so war es ihr noch nie besorgt worden und sie merkte, dass ein zweiter, noch heftiger Orgasmus auf sie zukam. Sie fing an zu bocken wie eine rossige Stute und als Geraldine anfing an ihrem pochenden Kitzler zu saugen, schrie sie laut auf: „Ja, mir kommt es, ja jetzt, jetzt, ahhhhhhh, ich komme!“

„Ja, komm Du geile Schulleiterin, schrei Deine Lust laut heraus – und Du Robert, spritz in ihre Fotze, los mach“, keuchte Geraldine, „gib‘s ihr!“

Sophie spürte, wie sich der Mann hinter ihr verkrampfte. Sein Schwengel verhärtete sich noch etwas mehr und dann spritzte heisser Samen tief in ihre zuckende Möse. Robert stiess noch ein paar Mal fest zu und zog sein Glied, begleitet von Geraldine’s Fingern schliesslich heraus. Sophies ganze Scheidenmuskulatur zuckte als Nachwehen des heftigen Orgasmus und die unter ihr kniende Frau begann die herausquellende Mischung aus Sperma und Mösensaft mit leuchtenden Augen zu schlucken.
„Da hat sie aber eine ganz schöne Landung bekommen, meine Güte, hattest Du einen Druck drauf. Und ihre Mösensäfte schmecken richtig lecker.“

Glücklicherweise hatte jeder Schlafraum im Château ein eigenes Badezimmer, wo sich die Drei frisch machen und ihre Kleider in Ordnung bringen konnten. Danach begaben sich die Schulleiterin und ihre Gäste wieder nach unten und setzten ihre Besprechung fort.

„Ich denke, Cleo wäre hier gut aufgehoben“, meinte Geraldine Mercier und ihr Mann nickte zustimmend. „Sie wird also in zwei Wochen, zu Beginn des neuen Semesters hier eintreffen“, meinte er. Und bevor ich es vergesse, hier ist der Scheck für die Gebühren des ersten Jahres.“

Sophie Dubois begleitete das Ehepaar Mercier noch bis zum wartenden Wagen. „Es war mir ein Vergnügen, Sie kennen zu lernen“, sagte sie zum Abschied und winkte ihnen nach.
Es war auch für mich ein Vergnügen, dachte Georges der Gärtner zufrieden. Er hatte die Szene im Obergeschoss von einer Dachlucke im Nebengebäude beobachtet und mit einer Kamera eingefangen…

— to be continued —

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