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Die unglaublichen Erlebnisse des Bruno Wolf

Die unglaublichen Erlebnisse des Bruno Wolf (Teil 1)
Copyright by Prinz Kaliwirsch

Manchmal ist es verrückt wie das Leben spielt – und einfach unglaublich.
Würde ich diese Geschichte hier lesen, so würde ich sie nicht glauben. Aber jetzt bin ich es selbst der sie erzählt und ich nehme es niemandem übel der mich für einen verrückten Träumer hält.
Aber vielleicht fange ich einfach mal irgendwo an und entstehenden Lücken werde ich dann in Rückblenden schließen.

Mein Name ist Bruno Wolf, ich bin 44 Jahre alt, 1,80 Meter groß und wiege 80 Kg. Die Haare auf meinem Kopf, die noch reichlich sprießen sind dunkelbraun aber nach und nach wird der „silberne Anteil“ immer größer, was soll´s meine Frau steht drauf. Mein Erscheinungsbild ist sportlich denn ich habe breite Schultern und von daher verteilt sich mein Gewicht für mich positiv. Ich jogge regelmäßig und fahre viel Rad oder bin mit den Hunden unterwegs. Mein Geld verdiene ich in einem Electronic Konzern in dem ich als Ingenieur arbeite. Seit 20 Jahren bin ich mit meiner Frau Susanne verheiratet und es war eine Heirat aus Liebe und das hat sich bis heute nicht geändert. Susanne ist 42 Jahre jung, 1,70 Meter groß und wiegt 64 Kg. Auch sie hat eine sportliche Erscheinung und einen wundervollen Körper. Ihre Konfektionsgröße ist 38 und im BH 75C. Mann kann also sagen, sie ist gut ausgestattet. Susanne ist blond und hat lange Haare. Seit fünf Jahren arbeitet sie wieder als Messehostess. Das hat den Vorteil das sie oft über einen langen Zeitraum Zuhause ist, und den Nachteil, das sie dafür manchmal auch schon mal bis zu einer Woche gar nicht anwesend ist, weil die Messe in einer fernen Stadt ist und sie dann in einem Hotel wohnen muss. Dieses wird dann aber von der Firma bezahlt.
Wir haben eine 20 jährige Tochter die auf den Namen Marion hört. Sie hat gerade ein Studium in einer nahen Großstadt angefangen so dass sie weiterhin Zuhause wohnen kann denn sie hat seit ihrem Geburtstag einen Führerschein und ein eigenes Auto. Sie ist Mittelblond, wohl auch 1,70 Meter groß aber deutlich leichter als meine Frau. Dabei hat sie aber nach meiner Meinung auch nicht kleiner Brüste, und wenn doch, dann nur unwesentlich. Wenn ich sie ärgern will, sage ich immer: „Meine kleine Barbie Puppe“, zu ihr und das trifft ihr Erscheinungsbild schon ziemlich gut.
Wir wohnen in einem kleinen Ort und haben dort ein freistehendes Einfamilienhaus. Hinten raus ist ein Wald und die Häuser rechts und links von uns sind auch frei stehende EFH und so stören sie wenig. Es gibt hohe Hecken und wir sehen uns gegenseitig nicht in den Garten. Vorne ist dann logischerweise die Straße.

Seit jeher gehen wir Zuhause sehr frei miteinander um und so kennt jeder den Körper des anderen weil es nie eine falsche Scham nach dem Bad oder im Gartenpool gab. Damit sind wir immer gut gefahren und natürlich schaute Marion als sie in der Pubertät war schon mal genauer auf mein Glied und die Brüste oder die Scheide ihrer Mutter aber das relativierte sich rasch wieder. Mit Freundinnen von Marion die bei uns gelegentlich schliefen haben wir es ähnlich gehalten. Vielleicht sind wir dann nicht unbedingt nackt durch die Wohnung oder den Garten gegangen, aber mehr als ein Badetuch haben wir uns nicht um die Lenden gebunden. Im Großen und Ganzen sind wir eine total normale Familie. Ich singe im Kirchenchor und bin in der freiwilligen Feuerwehr. Und da man sich im Ort kennt gab es nie ein Problem wenn Marions Freundinnen bei uns schliefen, auch dann nicht wenn meine Frau das Wochenende auf einer fernen Messe verweilen musste.

Alles war gut, bis zu diesem Wochenende.
Meine Frau musste eine Woche nach Berlin und war schon seit Dienstag aus dem Haus. Ich hasse die Messen die so weit weg sind. Donnerstags fragte mich meine Tochter ob Melanie über das Wochenende bei uns bleiben dürfe. Ich mag Melanie. Sie begleitet meine Tochter schon seit der Grundschule und jetzt studieren sie sogar zusammen. Natürlich sagte ich: „Klar kann sie das Wochenende bei uns bleiben.“ „Danke Paps“, sagte Marion und hauchte mir einen Kuss auf die Wange, „Du bist der allerbeste.“ Dabei roch ich ihr Parfüm von dem ich nicht weiß wie es heißt, was ich aber total geil finde und was in meinem Kopf die wildesten Assoziationen auslöst. Am Freitagnachmittag nach der Uni erschienen dann Marion und Melanie bei mir zu Hause. Ich hatte gekocht und die beiden Mädels ließen es sich schmecken. Danach verschwanden sie in das Zimmer meiner Tochter und kamen erst wieder heraus um den Pool aufzusuchen. Das war in diesem August auch am frühen Abend kein Problem, denn es war schweine- heiß an diesem Tag. Beide Mädchen sprangen nackt in den Pool und es war eine Augenweide ohne gleichen, denn an Schönheit stand Melanie meiner Tochter um nichts nach. Auch sie war schlank und hatte herrliche und wohlgeformte Titten die nur etwas kleiner waren als Marions, dafür aber herrlich geil ab standen. Und das traf besonders auf die Brustwarzen der Mädchen zu als sie aus dem Wasser kamen. Ich hatte meinen Spaß den beiden Mädchen zuzusehen und der einzige Unterschied der mir auffiel war, das Melanie in der Scham nicht rasiert war sondern einen stattlichen Busch aufwies. Nach dem Bad im Pool verschwanden die beiden wieder in Marions Zimmer und kamen am späten Abend wieder heraus um in die Nahe Disco zu fahren. Beide Mädchen sahen scharf aus in ihren engen T-Shirts und den kurzen Röcken. Und schon waren sie meinem Gesichtsfeld entschwunden. Ich selbst nahm auch noch ein Bad im Pool und schaute dann fern.

Es wurde für mich sehr spät und so bekam ich noch mit als die beiden Mädchen um kurz nach zwei wiederkamen. Meine Tochter war total betrunken und Melanie fuhr den Wagen. Die Freundin meiner Tochter entschuldigte sich auch unaufhörlich bei mir aber sie hätte es halt nicht verhindern können dass sich Marion so abgeschossen hätte. Gemeinsam brachten wir meine Tochter ins Bett die darauf hin sofort in einen tiefen Schlaf viel. Ich ging zurück vor den Fernseher im Wohnzimmer und wollte den Film Zu Ende sehen. Nach einer kurzen Zeit erschien Melanie und sagte: „Ich habe mich den ganzen Abend zurückgehalten aber jetzt möchte ich auch was trinken. Was trinkst Du? Kann ich auch etwas davon haben?“ „Natürlich, es ist trockener Rotwein.“ war meine Antwort. Melanie sah geil aus in ihrem verschwitztem T-Shirt und dem kurzen Rock. Sie trug keinen BH mehr, denn ihre Nippel standen steil nach vorne was ihr sehr gut stand. Ich bekam eine Latte und konnte nichts dagegen tun. Meine Geilheit versuchte ich mit dem Handtuch was ich seit dem Bad im Pool um meine Hüften trug zu verbergen als ich ihr ein Glas holte und eine neue Flasche Rotwein öffnete. „Tue das nicht Wölfchen, lass es mich sehen“, hörte ich sie sagen aber ich versuchte das zu ignorieren.
„Weißt Du nicht“, sagte sie weiter, „dass sich alle kleinen Mädchen in den Vater ihrer besten Freundin verlieben? Das bin ich zwar heute nicht mehr so, aber Du hast weiterhin eine starke Ausstrahlung auf mich. Als ich 9 Jahre alt war habe ich gedacht ich würde Dich mal heiraten ohne zu wissen was das überhaupt heißt, mit 11 wollte ich die Frau sein die Dich umsorgt und sich um Dich kümmert, mit 12 habe ich davon geträumt mit Dir zärtlich zu sein und mit 13 wollte ich das Du mich entjungferst und mit mir schläfst, mit 14 wollte ich einfach nur noch geilen Sex mit Dir haben ohne nach morgen zu fragen und Deine Frau war mir scheißegal obwohl ich auch Susanne sehr mag. Ich habe oft masturbiert und immer hatte ich Dich im Kopf. Auch mit 15, und danach – eigentlich bis heute-, wurde es nicht besser, aber ich hatte Bernd, der es dann war mit dem ich den ersten Sex hatte. Aber immer wenn es zwischen uns nicht lief oder der Sex mal wieder scheiße war – denn Erfahrung hatte der ja auch nicht und er war oft viel zu eigennützig – habe ich wieder an Dich gedacht und das mit dir alles anders wäre, viel schöner und ich auch mehr davon hätte.“
„Hast Du wirklich nichts getrunken?“ fragte ich wohl etwas zu scherzhaft.
„Nein, nicht viel – aber Dein Wein haut ganz schön rein. Kann ich noch ein Glas bekommen?“ „Natürlich, gib mir Dein Glas. Es ist Samstag, wir können alle ausschlafen.“ „Ich war jetzt viel zu offen zu Dir, aber hast Du denn nie an mich gedacht?“ fragte Melanie. „Mädchen, bringe mich doch nicht in Verlegenheit. Ich habe Deine Entwicklung sehr wohl verfolgt und ich darf Dir gar nicht sagen was ich in manchen Augenblicken gedacht oder mir Vorgestellt habe.“

Melanie lachte: „Habe ich es doch gewusst. Manchmal habe ich Deine geilen Blicke regelrecht auf meinem Körper gespürt. Ich habe mich dann extra nach dem Bad im Pool nackt auf die Liege gelegt damit ich Dir was von mir zeigen kann. Jetzt könntest Du alles haben. Ich bin hier bei Dir. Susanne weit fort und Marion schläft ihren Rausch aus, auch sie wird uns nicht stören. Schick mich nicht weg.“
Als sie das sagte, zog sie sich das T-Shirt aus, und saß mit ihren blanken Busen vor mir. „Fass mich an“, sagte sie, „Dir gefallen doch meine festen Titten. Sie sind zwar nicht so groß aber sehr empfindsam, schau nur wie hart meine Warzen sind.“ Berauscht von dem Wein stand ich tatsächlich auf und setzte mich auf die Lehne ihres Sessels. Sie lehnte sich ganz lasziv zurück und streckte mir ihre wunderbaren Titten entgegen und schloss die Augen. Mit der Hand fuhr ich über ihre Brüste und die Warzen schienen noch härter zu werden. Es war ein wundervolles Gefühl. So streichelte ich beide ihrer Wölbungen und wollte gar nicht mehr aufhören.
Ihre Hand tastete unter mein Handtuch und traf meinen erigierten Schwanz. Sie griff fest zu und ihre Augen verklärten sich. „Nein, Melanie“, hörte ich mich sagen, „das geht nicht.“ „Quatsch“, sagte sie, „Alles geht! Schau mal wie gut Dir das gefällt.“ Ihre Hand führte leichte Wichsbewegungen an meinem Schwanz aus und damit wurde er noch härter. In meinem Kopf fickte ich sie schon. Dennoch zwang ich mich zur Vernunft und entzog mich ihr.
Sie war enttäuscht, doch zeigte sich einsichtig. „Gut Herr Wolf, lass uns einen Deal machen. So einfach lasse ich Dich nicht in Ruhe, ich will jetzt etwas spüren und meinen Körper erleben, aber ich will Dich auch nicht in die Scheiße bringen. Wenn Du mir jetzt meine Schamhaare rasierst dann verspreche ich Dich in Ruhe zu lassen. Das sieht bei Marion so geil aus, das möchte ich auch versuchen und Du sollst es sein der mir die Haare an meiner Muschi entfernt. Das wird geil, das weiß ich, wir werden es beide genießen und trotzdem haben wir nichts getan.“
Sprach´s und zog ihr Höschen aus und hatte jetzt nur noch ihren kurzen Rock an.
Ich war sowieso schon mehr als nur geil und ließ mich darauf ein. Verwerflich war es zwar immer noch aber schließlich ist ja im „eigentlichen Sinne“ nichts passiert. Ich ließ sie sich im Bad auf die Toilette setzen und habe ihr mit dem Langhaarschneider erst mal die Schamhaare gestutzt. Die ließ ich einfach in die Toilette fallen. Danach ließ ich Melanie sich wieder im Wohnzimmer auf ihren Sessel setzen, aber nicht ohne ihr ein Handtuch unter den Po geschoben zu haben. Melanie rutschte dafür auf dem Sessel so weit nach vorne das ihr süßer Po völlig in der Luft hing und ihr Rock bis zu den Hüften hoch rutschte.
Ich setzte mich mit einer Schüssel mit Wasser gefüllt vor sie auf den Boden und cremte ihren Intimbereich sorgsam mit Schaum ein. Ich glaube ich muss nicht sagen wie geil mich diese Situation gemacht hat. Dieses kleine Biest.
Mit dem Rasierer entfernte ich nun sorgsam ihre verbleibenden Stoppeln.
Dabei musste ich um die Haut zu spannen gelegentlich an ihre Schamlippen fassen was Melanie zu unruhigen Bewegungen veranlasste. „He, soll ich Dich schneiden? Bleib ruhig sitzen“, sagte ich zu ihr. Insgeheim freute ich mich aber über ihre steigende Geilheit. Mit mehr Zeit als dazu nötig gewesen wäre fuhr ich Strich für Strich mit dem Rasierer ihren Intimbereich entlang. Schließlich war sie blitzblank um ihre Lusthöhle und das sah einfach nur Rattenscharf aus. Ich musste mich sehr zurückhalten nicht sofort über sie her zu fallen und spielte Melanie Gleichgültigkeit vor. Den verbleibenden Schaum wusch ich ihr mit warmem Wasser ab und konnte mich in Wirklichkeit gar nicht satt sehen an ihrer nackten Jungmädchenfotze. Danach cremte ich sie mit einem neutralen und milden Rasierwasser ein. „Uhii, das brennt aber“, kreischte Melanie. Ich antwortete: „Ja ein wenig, es ist aber gut für die Haut und außerdem brennst Du doch sowieso schon eine ganze weile. Von unten, zwischen ihren Beinen sitzend, grinste ich sie frech an.
„Wölfchen“, sagte sie, „das hast Du so geil gemacht. Willst Du Dein Werk denn nicht probieren?“ Ihre Fotze war auf meiner Augenhöhe, meine Tochter schlief tief und fest und meine Frau weilte in Berlin. Ich konnte nicht anders als mich mit meinem Gesicht ihrer frisch rasierten Pflaume zu nähern und Melanie mit meiner Zunge sachte über die äußeren Schamlippen zu fahren. Sofort verkrampfte sie sich und ihre Lippen öffneten sich von ganz alleine als meine Zunge darüber glitt und sie waren schon leicht geschwollen. Sie spreizte ihre Beine noch weiter und ich musste sie einfach besitzen. So leckte ich so weit außen wie es nur geht über ihre kleinen Lippen und es begann ein süßer Duft in meine Nase zu steigen. Dann hielt ich inne und blies ihr leicht genau durch die Mitte ihres Lustzentrums. Sie stöhnte und wackelte mit ihrem Becken. Fast unmerklich fuhr ich nun mit der Zunge den gleichen Weg nach bis ich zu ihrem Kitzler kam den ich leicht in meinen Mund sog und dabei mit der Zunge leckte.
Melanie schrie auf: „Man ist das geil. Nun stecke mir doch endlich Deine Zunge ganz rein!“ Sie winkelte ihre Beine an und griff mir ins Haar um mein Gesicht auf ihre Möse zu drücken. Aber das ließ ich nicht zu. Du hast es so gewollt, dachte ich, jetzt erlebe was es heißt einen erfahrenen Mann zu verführen. Immer noch sanft leckte ich genau durch die Grotte die zusehends feuchter wurde. Immer und immer wieder tat ich das ohne meinen Druck zu erhöhen oder ihr meine ganze Zunge zu gönnen. Melanie stöhnte laut und immer wieder sagte sie: „ Man ist das geil. Ich werde verrückt, ich werde verrückt. Gib mir doch Deine ganze Zunge. Nimm mich mit deiner Zunge, nimm mich doch endlich Du Schwein.“ Dabei fasste sie mit beiden Händen an ihre Titten und knetete diese. Sie zwirbelte ihre Brustwarzen und sagte immer wieder: „ Nimm mich, nimm mich. Mach was Du willst mit mir aber erlöse mich, ich halte das nicht mehr aus. Ich werde wahnsinnig“.
Jetzt war die Zeit gekommen ihr den Rest zu geben. Tief drang ich mit meiner Zunge in sie ein und genoss ihren geilen Fotzensaft zu schmecken.
Ich fickte sie mit meiner Zunge und vergaß auch ihren Kitzler nicht den ich sanft in meinen Mund sog. Ich packte ihre Arschbacken und fixierte die Teeny Möse so an meinem Mund. Immer wieder fuhr ich mit meiner Zunge über ihre gesamte Spalte um mich dann im nächsten Augenblick wieder ihrem Lustknopf zu widmen den ich mit der Zunge umkreiste oder in meinem Mund zog. Melanie stöhnte: „Nimm mich. Gib mir Deinen Schwanz“, und drückte mir ihr Becken weiter entgegen und ich drückte mit meinen Händen an ihrem Arsch auch noch nach. Völlig offen lag sie in meinen Armen und ich leckte wieder und wieder durch ihren geilen, saftigen jungen Schlitz. Mit der Hand begann sie ihren Kitzler zu wichsen und ich sah ihr einen Augenblick dabei zu. Es war so scharf die zierlichen Finger zu beobachten wie sie den kleinen steil stehenden Lustknopf rieben. „Nimm mich doch endlich! Steck´ mir Deinen harten Schwanz in meine Muschi. Nimm mich, bums mich durch, saug´ an meinen Titten!“ Melanie stammelte, ich konnte sie kaum verstehen, ihr Atem war gepresst und unregelmäßig. Ich nahm ihre Hand von ihrer Perle, hielt sie fest und erledigte deren Arbeit wieder mit meiner Zunge.
„Du willst gar nicht mit mir schlafen“, sagte Melanie, „Du willst mich einfach so fertig machen und zum Orgasmus lecken.“ Ihre Bewegungen wurden wilder und wilder. Immer größere Mengen ihres Geilsaftes flossen in meinem Mund und ich genoss die schleimige Flüssigkeit in meinem Mund und wollte mir noch soviel wie möglich davon sichern. Nach einer Weile schrie Melanie: „Ich komme, ich komme. Ich werde verrückt, man ist das schön. Hilfe, Hilfe, jetzt komme ich. Jetzt, jetzt, jetzt! Aaaahhhh.“ Sie spritzte ab und in meinen Mund den ich nicht von ihrer explodierenden Fotze nahm floss noch mal eine extra Portion ihres süßen Sekrets. Ich verhielt meine Zunge ganz still und wartete bis ihr Orgasmus abgeklungen war. Melanie sackte in sich zusammen und wimmerte: „ Ist das geil, ist das geil, das habe ich noch nie erlebt. Meine Güte hast Du es mir besorgt.“

Ich erhob mich und nahm sie in den Arm. Sie schmiegte sich an mich und nuschelte: „Was war das schön. Was hast Du mit mir gemacht?“
„Etwas, was wir nicht tun sollten.“ So hielt ich sie einige Minuten fest bis sie wieder ganz da war. „Bruno, ich will mehr“; sagte Melanie und sah mich mit verliebten Augen an. „Nein Süße, das war schon viel zu viel. Ich schicke Dich jetzt in Dein Körbchen das bei Marion im Zimmer steht – nur damit wir uns nicht wieder falsch verstehen. Ab mit Dir.“ Ich zog sie aus dem Sessel und schickte sie aus dem Wohnzimmer aber nicht ohne ihr einen Klaps auf den knackigen nackten Po zu geben. „Stehst Du darauf?“ fragte Melanie. „Ich gebe Dir alles was Du willst.“ Sie streckte mir ihren Po entgegen und wackelte mit ihm. „Willst Du nicht vielleicht doch noch einmal…?“ „Verschwinde jetzt“, sagte ich zu ihr, „und schlafe gut!“
Ich räumte noch das Wohnzimmer auf und genoss ihren Geschmack den ich immer noch im Mund hatte. Das war total geil, dachte ich, aber Du bist ein Idiot Bruno. So etwas kannst Du nicht bringen. Mal sehen was Morgen ist. Mit diesen Gedanken und den Resten ihres Geilsaftes auf den Lippen legte ich mich ins Bett.

Natürlich konnte ich nicht schlafen, obwohl es mittlerweile vier Uhr morgens war. Ich hatte immer nur die geile Szene vor Augen die ich soeben erlebt hatte. Außerdem war es immer noch viel zu heiß.
Also holte ich mir eine weitere Flasche Wein, mein Glas, die Kippen und einen Ascher ans Bett. Trank den Wein im dunklen Schlafzimmer, rauchte eine Zigarette und hatte den Ascher nahe meinem Kopf auf meinem Nachtisch stehen. So hing ich verträumt meinen Gedanken nach und reagierte nicht als sich plötzlich die Schlafzimmertüre öffnete, eine Gestalt hinein huschte und die Türe sich wieder schloss. Im Handumdrehen lag die Gestalt auf mir, gleichzeitig riss ich instinktiv meine Arme auseinander denn in der einen Hand hielt ich das gefüllte Weinglas und in der anderen die brennende Zigarette.
So lag ich wie ein Käfer auf dem Rücken und die Gestalt, natürlich war es Melanie, die genauso nackt war wie ich, hielt meinen Kopf mit beiden Händen fest und ihre Lippen fanden meinen Mund. Wie im Reflex öffnete ich diesen als eine Zunge um Einlass bat.
Wild stieß sie mir ihre Zunge in den Mund und suchte die meine. Ich gab ihrem suchen nach und erwiderte ihren leidenschaftlichen Kuss. Ich spürte ihre Brüste mit den weit aufgerichteten Warzen auf meiner Brust, spürte ihre weiche Haut überall und die gerade erst frisch rasierte und geleckte Möse lag auf meinem Schamhügel. Sofort richtete mein Penis sich wieder auf und lag nun genau zwischen ihren Beinen vor ihrer Spalte. Wahrscheinlich berührte er diese sogar. Unsere Zungen spielten miteinander, nein, es war eher ein Kampf den unsere Zungen ausführten. Ihre Hände griffen in mein Haar und sie wand sich auf meinem Körper. Wie eine verdurstende hing sie an meinem Mund und stöhnte und ächzte. Ich lag immer noch relativ bewegungslos da, denn ich hatte ja das Weinglas und die Zigarette noch immer in den Händen. In einer Kuss pause die sie zum Luftholen brauchte sagte ich: „Melanie warte, lass mich wenigstens die Sachen aus der Hand legen. Jetzt erst sah sie dass ich tatsächlich etwas in den Fingern hielt und musste leise lachen. Ich stellte die Sachen auf den Nachttisch und drehte Melanie danach von mir herunter auf den eigenen Rücken. Sie lag nun rechts neben mir und ich legte mich halb auf sie. Mein linkes Knie legte ich zwischen ihren Beinen ab das es ihre Pussi berührte. Im Dunkeln konnte ich sie kaum sehen aber diesmal fand mein Mund den ihren und ich drang mit meiner Zunge ein, was sie nur zu gerne zuließ und mir ihre entgegen streckte. Nach langen Küssen ließ ich ihr meinen Speichel in ihren Mund laufen den sie gierig schluckte und immer wieder umkreisten sich unsere Zungen und drangen so tief wie es ging in den Rachen des anderen ein. Mit meiner linken Hand tastete ich nach ihrer rechten Brust und streichelte diese. Melanie stöhnte auf: „Uh ist das gut.“ Ich griff fester zu und walkte ihre Titte kräftig durch. Zwischendurch ergriff ich ihre harte Brustwarze und zog sie lang. Immer wieder und immer ein bisschen fester und weiter. Es schmerzte sie aber sie war schon zu geil um mir Einhalt zu gebieten. Ich hörte auf sie zu küssen und wanderte mit meinem Mund zu ihrer linken Brust. Erst leckte ich ihr über die Tittenspitze damit sie sich schön aufrichtete und dann nahm ich sie zwischen die Zähne und machte mit meinem Mund nun was meine Hand auf ihrer anderen Brust tat. Wie schon vorher war ihr Atem gepresst, nur unterbrochen durch kleine Schmerzensschreie. „Na, bist Du schon wieder geil? Oder bist Du immer noch geil? Wie geht es Deinem kleinen rasiertem Fötzchen?“ fragte ich in die Dunkelheit. „Ja, ich bin immer noch nass – und auch schon wieder“; stöhnte sie als Antwort. Ich fuhr mit der linken Hand über ihren Körper bis zu ihrer Spalte und schob meinen Mittelfinger in ihr Loch was wirklich tief nass war und ich deshalb keine Probleme hatte meinen Finger ganz hinein zu stecken. Als ihre Säfte an meinem Finger klebten, nahm ich ihn hinaus und führte ihn zu ihrem Mund und ließ Melanie meinen Finger mit ihrem eigenen Saft ablecken. Sie wollte das nicht tun aber ich hielt ihren Kopf fest und zwang ihr meinen nassen Finger in den Mund. Ich ließ ihr keine Wahl und so leckte sie meinen Finger ab und befreite diesen von ihrem Fotzensaft. Leise flüsterte ich in ihr Ohr: „Ich werde meinen Finger jetzt wieder in Deine Fotze stecken und schön nass machen. Danach wirst Du ihn ohne zu zicken ablecken. Du wirst tun was ich will oder Du kannst sofort wieder gehen. Ist das klar Süsse?“
„Ja“, sagte sie und schluckte. Ich steckte ihr wieder meinen Mittelfinger so tief wie es ging in ihre enge Pussi und schmierte ihn schön ein. Danach steckte ich ihr noch einen zweiten Finger hinein. Einerseits sollte sie viel von ihrem eigenen Saft schlucken und andererseits wollte ich sie etwas weiten denn jetzt wollte ich sie wirklich ficken dieses kleine Luder. Ich steckte ihr meine Finger nun in den Mund und Melanie saugte sie tief in sich ein und leckte sie danach an allen Stellen bis ich ihr wieder meine Zunge in den Mund drückte und so auch noch ihren herrlichen Geschmack genießen konnte. „Da hast Du mir aber sehr schön gezeigt wie sehr Dir das gefällt“, lobte ich sie. „Bitte mich darum das noch einmal zu tun!“ „Bruno nein, ich mag das nicht“, sagte sie. „Du wirst lernen es zu mögen!“, raunte ich ihr ins Ohr. „Und jetzt bitte mich darum!“ Als ich das sagte, kniff ich ihr besonders feste in die Brustwarze und sie schrie auf. „Bitte Bruno, mache Deine Finger in mir nass und gib sie mir um meinen eigenen Saft davon abzulecken. Wenn es Dir so gut gefällt dann tue es bitte. Nur schicke mich nicht weg. Ich mache alles was Du willst.“ Ich lobte und küsste Melanie. Dabei schob ich ihr wieder meine zwei Finger in die nasse Möse und sorgte dafür das möglichst viel Schleim an ihnen haften blieb. Dann schob ich sie an unseren Zungen vorbei wieder in ihren Mund und wir leckten so gemeinsam meine Finger sauber und spielten mit unseren Zungen. Das machte mich so geil dass ich mich nun vollständig auf Melanie legte und mit meiner linken Hand meinen Schwanz genau vor ihrer offenen Fotze positionierte. Ich fuhr ihr mit meinem Schwanz über die Schamlippen und mit meiner Zunge durch den Mund. Melanie bekam Probleme mit der Atemluft trotzdem stöhnte sie zwischen den Küssen: „Steck ihn mir rein. Steck ihn mir doch endlich rein.“ Mit meinem Harten teilte ich ihre Schamlippen und drang ein kleines stück in die enge Fotze des jungen Mädchens. „Weiter“, stöhnte Melanie, „weiter, mach doch weiter. Ich will Dich spüren. Steck ihn rein und füll mich aus. Bitte, bitte steck ihn mir tiefer rein.“ Ich selbst konnte mich kaum noch halten und jetzt verlagerte ich mein Gewicht so, das mein Schwanz langsam immer tiefer in sie glitt. Meine Güte war sie eng. Es gab kein halten mehr und glücklicherweise war sie nass genug um meinen Schwanz in sich aufzunehmen. Als ich endlich ganz in sie eingedrungen war verharrte ich einen Augenblick und sah in Melanies Gesicht. Aber sie war nur geil und glücklich. Ihr tat nichts weh, das konnte ich sehen – auch in der Dunkelheit des Zimmers. Ich küsste sie und drückte ihr meinen Schwanz so tief in die Eingeweide wie es nur ging. „Und jetzt sag mir dass ich Dich ficken soll.“ „Nimm mich, so nimm mich doch endlich.“ „Nein, ich habe nicht „Nimm mich“ gesagt sondern Du sollst sagen dass ich Dich ficken soll!“
„Fick mich Bruno, fick mich. Mach mich fertig, gebe mir alles. Fick mich, bitte fick mich durch.“ Ich zog meinen Schwanz zurück und drückte ihn danach sofort wieder bis zum Anschlag in ihre Möse. Immer wieder wiederholte ich dieses Spiel und es machte mich immer geiler. Auch Melanie stöhnte und warf wild ihren Kopf hin und her es war mir kaum noch möglich sie zu küssen. Aber das war auch jetzt egal. Ich hämmerte meinen Schwanz in ihre Fotze und wollte nur noch meinen Saft ganz tief in sie abspritzen. Ich packte ihre Brüste und drückte mich an ihnen hoch, mein Schwanz pumpte wie wild in ihrem Döschen und ich merkte wie mein Sperma aufstieg und ich den Punkt erlangte wo es kein zurück mehr gab. „Ich komme“, sagte ich, „Jetzt spritze ich Dich voll. Jetzt bekommst Du meinen geilen Saft in Deine Möse.“ „Ja, ja spritz mich voll. Ich halte es nicht mehr länger aus. Ich komme auch. Ich komme mit Dir zusammen. Spritz mich voll. Spritz in mir ab. Ja, ja, ja ich komme jetzt. Jetzt, jetzt, jetzt. Ahhhh!!!“ Ein paar mal fuhr mein Schwanz noch in Ihrer Möse ein und aus und dann entlud sich meine ganze Spannung in einem heftigen Orgasmus. Ich krallte mich in ihre festen Titten und knetete diese. Meinen Schwanz drückte ich mit aller Kraft in ihre junge Möse und schoss meine warme Sahne bis an ihre Gebärmutter. Erschöpft sackte ich auf ihr zusammen und wir küssten uns leidenschaftlich und Melanie sagte immer wieder: “Was war das schön, Mensch was war das schön. Das müssen wir wieder tun:“
„Wir werden sehen“, antwortete ich ihr und streichelte ihr über die Haare.
Wir lagen noch eine ganze Weile eng umschlungen zusammen, dann sagte ich zu Melanie dass sie nun gehen müsse denn es wäre schon hell und das es wahrscheinlich nicht so ganz günstig für uns wäre wenn meine Tochter uns jetzt noch erwischen würde. Melanie drückte mir noch einen Kuss auf den Mund sagte: „Danke Bruno“, und verschwand aus dem Schlafzimmer.

Trotz meiner Müdigkeit konnte ich noch nicht sofort einschlafen und sann noch ein wenig über die vergangene Nacht nach.
Dabei entwickelten sich bizarre, diabolische Phantasien für die Zukunft …….

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