Sex Geschichten wie diese? :
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Ein Abend Teil I

Du sitzt am Computer und machst noch ein paar Dinge fertig, als ich urplötzlich hinter dir stehe.
Freude macht sich in dir breit. Sofort spürst du meine Hände auf deinen Schultern wie sie dich ganz sanft berühren.

Du genießt die Wärme meiner Hände, die sich durch den dünnen Stoff deines Hauskleides breitmacht auf dir. Sofort bekommst du eine Gänsehaut, saugst jeden Millimeter meiner Bewegungen auf und wagst dich aber nicht dich umzudrehen. Ich beuge mich zu dir hinab und meine warmen, zärtlichen Lippen streifen deinen Hals. Dieses Gefühl macht dich an. Du entspannst und genießt es wie sich küssen, knabbern und beißen auf deiner Haut abwechseln. Meine Hände wandern über dein Kleid hinab zu meinen geilen, dicken Titten. Sachte lasse ich meine flache Hand durch den Stoff über diese prachtvollen, dicken Nippel gleiten. Wieder und wieder und das so lange, bis sie abstehen und sich deutlich unter dem Stoff hindurch abzeichnen. Leises stöhnen entrinnt dir dabei. Langsam spürst du auch wie sich heftige Feuchtigkeit in meiner Möse breitmacht. Warm und lustvoll schießt es dir durch den Unterleib als ich meine Nippel zwischen die Finger nehmen und genussvoll beginne sie zu drehen und zu dehnen. Zunächst ganz sanft und leicht nur.

Erst vor zwei Wochen habe ich Dir in einem Piercingstudio den zweiten Nippel gestochen. Es war eine wundervolles Gefühl, das dein HERR dieses getan hat und nicht ein fremder. Als die Nadel mein Eigentum durchstoßen hatte, genoss ich deinen Augen so sehr. Diese grandiose Mischung aus Schmerz, Lust und Hingabe die sich in ihnen abzeichnete. Es war einfach nur unendlich nah, intim und intensiv. Ich küsste dir die Tränen von der Wange und gab dir danach einen langen und tiefen Zungenkuss.

Dann zog ich die Nadel ganz sachte wieder aus dir heraus. Zugegeben ich konnte es mir nicht verkneifen sie ein wenig zu drehen, aber ich spürte auch deine Erregung dabei. Meine Fotze wurde sofort klatsch nass. Und während der Piercer dir den Stift einsetzte und die Wunde desinfizierte, wichste ich dich geil ab. Du warst von dem ganzen Prozedere derart erregt, das du alles um dich herum vergessen hattest und einen ziemlich großen Fleck mit Ficksaft auf dem Stuhl hinterlassen musstest.

Nun das ganze verheilte sehr gut und schnell und so stehe ich also hinter dir, und bearbeite meine Euter und meine Nippel. Allmählich hat sich die Intensität deutlich gesteigert. Es zieht, schmerzt vor allem aber macht es dich unglaublich geil. Zwischen deinen Schenkeln verbreitet sich der deutlich Geruch von Geilheit. Als du das bemerkst, ist es schon ziemlich um dich geschehen und die ersten Tropfen von frischem Ficksaft laufen aus meiner Hurenfotze direkt zwischen deine Beine. Auch mir entgeht nicht was sich da abspielt. Ich beobachte dich ein wenig wie du dich sicher in deiner Lust wiegst und plötzlich „Klatsch“ empfängst du eine satte Ohrfeige. Sofort weißt du auch warum. „Habe ich meiner Sklavin befohlen geil zu sein und ihre Lust zu genießen?“ „Patsch“ …und schon trifft dich die nächste. Dieses Mal allerdings auf die Innenseite deines rechten Oberschenkels. Sofort spreizt du gehorsam die Beine und drückst dein Becken nach vorne.

Ein roter Fleck zeichnet sich auf dem Schenkel ab. Und auch wenn meine Stimme recht leise ist so weißt du nur zu genau das die Festigkeit und der Ton meistens eine Strafe mit sich bringen. Innerlich ärgerst du dich gewaltig über dich selber. Zu gut ist dir bewußt das es dir einfach nicht zusteht dich in deiner Geilheit zu wälzen wenn dein HERR es dir nicht befiehlt. Allzu gegenwärtig ist dir auch das du meiner Lust zu dienen hast. Auf gar keinen Fall aber ist das umgekehrt so. Und jetzt sitzt du da, recht starr, mit breiten Schenkeln, einer nassen Fotze und dicken, erigierten Nippeln.

„Weist du wie das gerade auf mich wirkt mein mädchen? Es hinterlässt bei mir gerade dein Eindruck als möchtest du mich um eine Strafe bitte. Kann das sein?“
Mit trockener Kehle versucht du eine Antwort heraus zu bekommen. Aber es scheint als würdest du es nicht schaffen. Scham macht sich in dir breit. Unwohlsein darüber das du einmal mehr nicht gehorchst.

Du stammelst und mühst dich aber es will einfach nicht gelingen. „Na hat meine kleine etwa einen trockenen Hals? Na dem ist doch leicht Abhilfe zu schaffen.“ Ich fahre mit meiner Hand in deine Haare, greife sie fest und ziehe deinen Kopf nach hinten bis er über die Lehne überstreckt ist. Dann gleitet meinen linke Hand an deinen Hals während die rechte deinen Mund öffnet. Ich küsse dich leidenschaftlich und lasse dir dabei jede Menge Spucke in den Mund laufen. Dankbar und voller Hingabe genießt du jeden Tropfen und schluckst bis ich aufhöre. Doch es scheint einfach nicht zu reichen. Wilde Erinnerungen jagen dir durch den Kopf. Du hast dir in den letzten Wochen jede Menge Verfehlungen geleistet. Wohl wissend das ich das zweite Piercing eigentlich als Vorstufe zu deiner Finalen Zeichnung als mein Eigentum sehe.

Ebenso ist dir klar daß du mit jedem Patzer dafür Sorge trägst das es immer länger dauern wird. Denn meine Anforderungen hierzu sind mehr als klar definiert. Ich werde dich erst vollkommen annehmen können wenn du dich dauerhaft als würdig erweist. Und da hilft es auch nichts „stets bemüht“ zu sein.

„Nun, wenn meine kleine Nutte nicht mit mir reden möchte, ist das ganz sicher kein Problem. Du mußt nicht.“ Und schon wenige Sekunden später spürst du den Knebel in deinem Mund. Der dicke Gummiball war schon oft in dir. Und immer noch ist dein Verhältnis dazu zwiespältig. Auf der einen Seite kannst du ihn nicht ausstehen da du dann keinen Küsse mehr empfangen kannst, geschweige denn meinen dicken prallen Schwanz blasen darfst, auf der anderen Seite konntest du durch ihn auch schon oft genug die Zähne im wahrsten Sinne des Wortes zusammen beißen, und so deinen Schmerz kontrollieren.

Wut steigt in dir hoch und die Verärgerung weicht ihr. Ja du bist richtig sauer auf dich selber. Und immer wieder fragst du dich ob das sein muß ? Warum nicht einfach gehorchen. Warum nicht einfach erfüllen was dein überdeutlicher Auftrag, deine Vorsehung ja deine Bestimmung in diesem Leben ist. Denn schlussendlich willst du nur deinen HERREN glücklich machen und wissen das er stolz auf seine dienende sklavin ist. Und dann spürst du aber auch wieder wie sehr es dich in jeder Beziehung erregt. Nicht nur sexuell. Ganz sicher nicht. Und zusammen fassend würdest du eventuell sogar fest stellen das dieser Teil der kleinere dabei ist. Nein es ist vielmehr dieses Wechselspiel der Psyche. Heilige und Hure, Schlampe und Dame. All diese Gegensätze sind es die am Ende befriedigen. Und du kannst all das mit einem Mann ausleben der bis in das kleinste Detail weiß was er da macht, der Verantwortung nicht nur trägt sondern auch tragen kann. Und in deinem innersten ist dir vollkommen bewußt welch großes Glück das ist. Das ist schon mehr als die Nadel … die berühmte.

Derbe ziehe ich dich vom Stuhl und befördere dich an den Esstisch. Beinahe wie ein Handtuch werfen ich dich über die Tischkante. Du kannst dich noch gerade ebenso abfangen als ich auch schon deinen Rocksaum über deine wundervollen weiblichen Hüften schiebe und mein harter Schwanz an meiner Arschfotze reibt. Ich ziehe die Arschbacken derbe auseinander. „Dann wollen wir mal sehen ob meine Fickhure wenigstens hier einen Ton heraus bekommt wenn sie schon nicht mit mir reden will.“ Kurz ziehe ich meinen Pimmel durch den Mösensaft und presse ihn dann mit einem Ruck tief in den Stutenarsch. „Ich hoffe das meine Hure sich den Arsch gründlich gereinigt hat.“

Und in diesem Moment schießen deine Emotionen aus dir heraus. Du schreist weil der Schmerz übermächtig ist, du heulst vor Wut und bis getroffen wegen meiner Aussage. Denn seit ich mich Regelmäßig an meiner Arschfotze vergnüge hast du es dir zu eigen gemacht dich jedes Mal gründlich zu spülen und dich durch fleißiges Training vorzubereiten wenn du weißt das wir uns sehen.

Ich allerdings ignoriere das gänzlich und genieße einfach jeden Stoß. Oh Gott wie du es liebst so von mir genommen zu werden. Tief in deinem inneren Schreit alles danach. Und so beruhigst du dich langsam wieder, spürst wie meine Möse so stark ausläuft das dir der Saft an den Schenkeln hinab tropft und der Kitzler prall und dick wie selten zuvor zwischen den Schamlippen hängt. Einige wenige und kurze Berührungen jetzt und du würdest explosionsartig ejakulieren und einen irre heftigen Orgasmus dabei haben.

Jeder Millimeter meinen Fickriemens füllt dich aus. Die Tränen trocknen, Schmerz ist gewichen, Lust gekommen und so ficke ich dich einem geilen Ende entgegen. Als ich genug von dir habe lasse ich von dir ab, wische meinen Riemen an deinem Kleid sauber und drehe dich auf den Rücken. Du liegst vor mir, verschmiertes Make Up in deinem Gesicht und einen Ausdruck in deinen Augen der mich fragt wie es weiter geht heute. Aber anstatt es dir zu verraten nehme ich dir den Knebel ab und Küsse dich. Zeit und Raum verlieren an Bedeutung und da ist es wieder.

Dieses unglaublich tiefe Gefühl das dich darin bestätigt weiter zu kämpfen, zu trainieren und auf gar keinen Fall aufzugeben. Denn das hast du schon zu oft in den letzten Monaten getan. Und es ist genau das Gefühl das dich mit Glück und Liebe nur so überflutet. Wenn du es denn zulässt.
Meine feste Stimme reißt dich aus deinen Gedanken. „So meine kleine. Das soll erst einmal genügen. Denn schließlich hast du dir nicht das Geringste verdient bisher. Zumindest nichts was einen Orgasmus oder sonst irgendeine Freude rechtfertigen würde. Ich bin mir aber ziemlich sicher das zumindest ich heute noch auf meine Kosten kommen werde.“ Schnell entdeckst du dieses fiese Grinsen in meinem Gesicht und du ahnst das ich einmal mehr einiges vorbereitet und geplant habe um dich ein Stück weiter auf deinem Weg zu führen und zu leiten.

Sicher die Monate, die hinter uns liegen waren nie leicht. Weder für dich noch für mich. Aber alleine die Tatsache das ich immer noch da bin deutet dir das der Weg auf jeden Fall der richtige ist. Und je länger du darüber sinnierst umso mehr gestehst du dir ein das es der einzigste Weg für dich sein kann der dich wirklich erfüllt und glücklich macht.

Ich mache es mir auf der Couch bequem. Sofort stehst du auf, richtest dein Hauskleid und kommst zu mir.

Noch aufgewühlt von all den Emotionen nimmst du deinen Platz ein. Es ist mir wichtig das du meine Regeln explizit befolgst so wie es dir wichtig geworden ist mich damit zu erfreuen und glücklich zu machen. In Summe führte das dazu, das du die wenige Zeit die wir miteinander haben nicht mehr mit Diskussionen und Rückzug verbringst. Vielmehr sind dir all diese kleinen Details sehr wichtig geworden. Du stellst sie nicht mehr infrage, sondern erfüllst sie mit Stolz und Würde. Genau die Voraussetzungen, die es brauchte, um das Piercing, welches du dir schon so lange wünschst zu erlangen. Und so spürst du nun jeden Tag das all das lamentieren und sträuben nur wertvolle Zeit gekostet hat.

Du kniest neben mir. Dein wundervoller, weiblicher Körper in den dünnen, ja beinahe transparenten Stoff gehüllt der mir jederzeit freien Zugang zu meinem Eigentum gewährt. Meine Fickeuter hängen schwer gegen den Stoff und jede Erhebung zeichnet sich deutlich ab. Ansonsten trägst du nur das Lederhalsband, die schwarzen Heels und den Ring der O. Ein perfektes Outfit für eine sehr attraktive Frau eben.

„Hole mir ein Glas Wein. Ich habe Durst.“ Beinahe stumm nickst du und ein leises „ja mein HERR“ kommt über deine Lippen. „Darf ich ihnen sonst noch etwas bringen?“ „Noch nicht. Ich werde dich es dann wissen lassen, wenn es an der Zeit ist, sklavin.“ „Danke mein Herr.“ Wieder ein leichtes Nicken mit dem Blick zu Boden gerichtet und du gehst in Richtung Küche.

Ich beobachte dich wie sich dein Becken bei jedem Schritt wiegt, ich sehe wie die Heels deine Waden formen und genieße es insgeheim eine sklavin zu haben, die mir so sehr gefällt. Ja du hast eine große und eine großartige Wandlung zugleich erfahren in den letzten Monaten. Aber auch wenn ich sehr froh darüber bin, wäre es ein fataler Fehler es dabei zu belassen und somit auf halbem Weg quasi abzubrechen. Zu viel Detailarbeit steht noch an, bevor ich dich endlich zeichnen kann.

Vor allem muß endlich Kontinuität in dein Handeln kommen. Denn ich werde dich nicht tätowieren lassen mit meinen Initialen wenn ich mir nicht wirklich sicher bin, dass du es dir Würdig verdient hast und das dieser Verdienst auch von Dauer ist.

Schnell bist du mit dem Tablett zurück. Du stellst es achtsam auf den Tisch, schenkst den Wein ein und reichst mir das Glas. Als du sicher bist das es genehm ist, nimmst du wieder dankbar deine Position ein.

Meine rechte Hand fährt zärtlich über dein Haar während ich einen Schluck nehme. Und auch wenn du demutsvoll zu Boden schaust spürst du meine Blicke auf dir, auf deinem Körper der immer noch vor Erregung zittert und bebt. Eine gefühlte Ewigkeit ist es schon her das du einen Orgasmus haben durftest, und so ist es geradezu unvermeidlich das dir der Fotzensaft immer noch aus meiner Möse rinnt. Die Nippel sind zum Bersten prall und die Klit schmerzt schon ein wenig vor Spannung. Meine Blick sorgen dafür, daß es dir heiß und kalt in Schauern durch den Körper jagt was deine Erregung nicht gerade mildert.

Auf der anderen Seite genießt du diese stillen Momente der Zweisamkeit sehr in denen ich dich sanft und zart berühre und dir so Wärme und Liebe gebe. Meine Fingerspitzen gleiten langsam über jeden erreichbaren Zentimeter deiner Haut. Ich spüre dein leichtes Zittern, deine Freude ob der Zärtlichkeiten ebenso wie ich deine Unsicherheit und deine Lust war nehme. Eine, wie ich meine, geniale Mischung die geradewegs dazu einlädt neue Wege zu gehen.

Und was hast du in den Monaten seit wir uns kennenlernten nicht alles erfahren. Wenn man einmal die Phasen in denen du mir Beweisen möchtest wie selbstständig und frei du auch ohne mich sein kannst ausnimmt, trainierst du täglich und das mit wachsendem Erfolg. Meine Öffnungen sind zwischenzeitlich perfekt gedehnt. Auch hast du es schätzen und lieben gelernt meine Arschfotze zu bedienen und selbst die Aufnahme deines frischen Natursekts bereitet dir keine Probleme mehr.

Aber wichtiger, viel wichtiger ist die Tatsache das du erkannt hast das eben alles was ich dir an Neuem zuführe nur zu deinem Vorteil ist. Vor wenigen Monaten noch hättest du es dir nie vorstellen können z. B. meinen Stutenarsch täglich zu dehnen und zu trainieren. Und heute?
Heute gehst du mit weit offenen Augen durch den Alltag um wieder neue Gegenstände zu finden die du dazu nutzen kannst mir deinen Fortschritt und deinen Lerneifer zu demonstrieren. Gleich ob es eine Gurke, eine Aubergine, eine Bierflasche oder was auch immer ist, du nutzt es aktiv.

Und wie du es zwischenzeitlich liebst wenn ich mit meiner Faust meine Öffnungen fiste. Es ist so unendlich geil wenn du gefesselt, unfähig zur Bewegung vor mir liegst und ich mit viel Zeit und Gefühl einen Finger nach dem anderen in dir versenke bis es meine ganze Faust ist, die tief in dir wühlt und dich in den Wahnsinn treibt.

Oder wie geil es dich macht wenn ich dich ab ficke und dir danach meine heiße Pisse in die Futt laufen lasse. Diese Gefühl wenn sich dein Unterleib mit dem warmen Nass füllt bis es wieder von selber hinaus läuft. Oder das Gefühl gewürgt zu werden, nach Luft zu ringen, oder das Gefühl wenn ich meine Zitzen dehne und strecke, oder … oder .. oder …

Nie hättest du es auch nur im Traum für möglich gehalten das es so tief, so nah, so intensiv sein kann Sex zu haben. Und das ist auch der Grund dafür warum du zwischenzeitlich locker 10, 15 Orgasmen bei mir haben kannst. Auch das ein nie geahntes und schon gar nicht für möglich gehaltenes Gefühl.

All diese Gedanken wühlen in dir und sind Präsent als ich mit meiner Hand in deinen Ausschnitt gleite und damit beginne meine prallen Euter zu massieren. Ich packe sie fest, ja ein wenig derbe und knete sie. Hin und wieder fahre ich mit meinen Nägeln ein wenig tiefer durch die Haut. Es hinterlässt immer so schöne Spuren auf der Haut meiner Hure. Von mir aus kann ruhig jeder sehen das du vergebenes Eigentum bist.

Ich drehe die Nippel zwischen meinen Fingern, ziehe sie so lang es geht, kneife sie um sie dann wieder zwischen Daumen und Zeigefinger langsam aber feste zu drehen. Hoch Aufmerksam registriere ich jede deiner Regungen. Und ich treibe das Spiel so weit bis du zwischenzeitlich nur von so etwas schon kommen könntest.

Das Wohnzimmer riecht mittlerweile sehr nach meiner Möse und dem Ficksaft den du ohne Nachlass absonderst. Geilheit und Lust liegen in der Luft. Leichtes Stöhnen kommt immer wieder über deine Lippen und schaukelt sich auf. Du weißt das es dir nicht zusteht Lust zu empfinden ohne ausdrücklichen Befehl von mir. Aber dein Körper bebt innerlich so sehr das du dich kaum noch zusammen nehmen kannst. Bis auf einmal ein lautes Stöhnen von dir die Stille unterbricht. Dir stockt sofort der Atem, Scham macht sich in Bruchteilen von Sekunden in dir breit und alles in dir scheint sich zusammen zu schnüren. Ich lasse sofort von dir ab, packe rüde mit der linken in deine Haare nachdem ich das Glas abgestellt habe und ziehe deinen Kopf so zu mir das du mir direkt in die Augen sehen kannst. Deine Hände auf dem Rücken verschränkt kannst du gerade noch war nehmen wie meine rechte Hand nach vorne saust und dir eine satte Ohrfeige verpasst. „Was habe ich dir kleinen Hurensau befohlen?“ Und noch bevor du antworten kannst sitzt auch schon die zweite. Deine Wangen brennen und Tränen rinnen dein Gesicht hinab. Verschämt versuchst du den Blick abzuwenden, aber mein fester Griff macht es dir unmöglich.

„Du kleines, mieses Fickstück möchtest als Lust empfinden? Ja? Ist es das was du möchtest?“ Mein Tonfall ist laut und derbe geworden. Ein sicheres Zeichen für dich das du es deutlich übertrieben hast. „Gut das sollst du haben Schlampe. Los hoch mit dir.“ Ich ziehe dich an deinen Haaren nach oben. „Mach schon, unter den Haken mit dir. Ich werde dir beibringen zu gehorchen. Koste es was es wolle.“ Und während meine Worte noch verhallen habe ich dich unter den Haken in der Decke gezerrt den ich dort aus gutem Grund vor einigen Wochen platziert habe. Bisher ist er noch niemanden aufgefallen. Er bietet aber vielfältige Möglichkeiten dich zu disziplinieren und zu züchtigen wie du mittlerweile weißt.

„Mach schon lege dir die Hand- und Fußfesseln an.“ Mit zittrigen Händen beginnst du das Ritual und mußt dich massiv konzentrieren diese eigentlich simple Aufgabe zu erfüllen. „Mach schon Schlampe. Schneller. Oder meinst du ich warte hier ewig bis Madam endlich mal fertig ist?“
Du wagst dich jetzt erst recht nicht mehr mich anzusehen und stammelst mit gesenktem Blick etwas vor dich her. Und auch wenn ich dich nicht wirklich verstehen kann in deiner Nervosität, zwischen deinen Tränen und dem Schmerz in deinem Gesicht so weiß ich doch zu gut das mein mädchen jetzt sehr konzentriert und brav sein wird.

Als du endlich fertig bist befestige ich ein Seil an den Ösen und strecke deine Arme nach oben. Zwischen deinen Fußfesseln platziere ich die Spreizstange und ziehe dich so weit nach oben das du gerade eben noch so auf den Fußspitzen stehen kannst. Ich erfreue mich an dem
Anblick, denn durch deine Körperspannungen bekommen deine Beine eine noch bessere Form und die Muskeln deiner Waden zeichnen ein sehr schönes Bild. Ja ich muß sagen das meiner Hure Heels wirklich sehr gut stehen.

Dann öffne ich das Kleid und ziehe es dir aus. Meine Hure sieht einfach nur genial schön aus in dem Halbdunkel der beginnen Nacht. Das Licht zeichnet Schatten auf deinen Körper. Ich öffne das Fenster und die einströmende Kälte lässt dir Schauer über die Haut jagen. Geil siehst du so aus. Wortlos lege ich dir die Augenbinde an, ziehe das Halsband ein wenig fester zu und fotografiere dich wie du in all deiner Schönheit und Pracht dort hängst.

„So da werde ich meiner kleinen, dümmlichen Hurensau mal ein wenig Lust bereiten.“ Laut lachend verlasse ich den Raum. Dein Kopf ist leer. Zu viele Gedanken. Zu viele Eindrücke. Nicht wissen was jetzt geschieht. Nach schier endlos wirkenden Minuten besinnst du dich langsam wieder und zu aller erst durchströmt dich diese seltsame Wärme. Denn du weißt zu genau: Egal was heute noch kommen mag, gleich wie derbe der Schmerz deinen Körper schinden wird. Am Ende wird dein HERR dich in seine Arme nehme und dich auffangen. Und so vermischt sich dieses gute und warme Gefühl mit der Freude auf diese Momente der Glückseligkeit. Genau diese Gefühle sind es die du so sehr brauchst und zu denen du dich nach langen, inneren Kämpfen endlich auch vor dir selber bekennen kannst.
Auf einmal stehe ich wieder vor dir. Meine Hand legt sich in deinen Schoß und meiner Finger beginnen mein Fickloch zu wichsen. Begleitet von heißen Küssen versuchst du brav deinen Schenkel ein wenig zu spreizten und meinen Fingern den Zugang zu erleichtern. Der Saft läuft über meine Finger, und ich spüre, wie meine Möse zu zucken beginnt.

Genau der richtige Augenblick auf zu hören. Also ziehe ich meine Finger aus dir heraus und schmieren den Schleim auf deine Lippen. Wie gerne würdest du sie jetzt gierig ablecken. Aber nein. Du traust dich nicht noch ein Vergehen an den Tag zu legen und so atmest du den intensiven Duft ein und wirst innerlich ruhiger. Dann auf einmal kaltes Gummi an deinem Mund. „Los du Nutte. Maul auf und lecken.“ Du spürst, dass es der Plug ist und machst ihn so gut es geht nass. Dann ziehe ich deinen Arsch auseinander und presse in tief in deinen Arsch. Als er gut sitzt und fixiert ist kommt der aufblasbare Plug, den ich in dein Fickloch schiebe. Instinktiv zählst du die Pumpstöße mit, bis du das Gefühl hast zu Zereisen.

„Dann wollen wir doch mal sehen wie Lusterfüllt mein Eigentum in wenigen Minuten noch ist.“ Du spürst wie ich hinter dich trete als du das surren des Rohrstocks vernimmst. Und wenige Sekunden später zeichnet sich der erste, tiefrote Striemen auf deinem Prachtarsch ab. Immer und immer wieder frisst sich das Holz tief in deine Haut und hinterlässt das Zeugnis deines Ungehorsam. Und was hast du dir nicht alles geleistet. Eigentlich ein Wunder das du nicht noch mehr davon getragen hast. Das fing dabei an das du es dir angemaßt hast mich einfach zu duzen und ging bis zur kompletten Verweigerung. Wahrscheinlich ist es schlicht weg dein Glück das wir uns nicht öfter sehen. Zumindest was die Quantität deiner Bestrafungen angeht.

Nach einer ganzen Serie trete ich wieder vor dich. Die Tränen rinnen mittlerweile unter der Augenbinde vermischt mit Schminke hervor, dein Körper zittert, dein Kopf ist schamvoll gesenkt und deine Arme blutleer. Schmerz und Leid kann so wunderschön machen. Ich umarme dich, küsse dich und gönne dir eine Pause. Und kaum merklich kommt es über deine Lippen „Danke mein HERR daß sie mich bestrafen.

Danke daß sie sich meiner annehmen. Danke daß ich ihnen dienen darf mein HERR.“ Und in all dem schwingt Stolz, Wärme und Liebe mit. Ein großartiger Auftakt für eine Nacht die noch lange kein Ende finden wird.

Nachdem du dich ein wenig zumindest erholen konntest, und dein Puls sich merklich beruhigt hat pumpe ich den Plug in dir noch zwei, drei Stöße weiter auf. Ein tiefer Seufzer kommt über deine Lippen.

Deine Geilheit füllt dich gänzlich aus. Meine Hure besteht nur noch aus Lust. Die Schmerzen werden von den Morphinen in deinem Körper eliminiert und treten in den Hintergrund. Die Luft zieht durch das Fenster immer noch kalt über deinen Körper und schafft dir ein wenig Erleichterung.
Dann spürst du meine warmen Hände auf meinen Titten. Ich greife sie, massiere und knete zu gleich. Nicht wirklich fest, aber doch fest genug um den Grad deiner Lust noch mal anzuheben. „Na das gefällt meiner kleinen Schlampe. Nicht wahr du verdorbene, läufige Sau?“ Leise nickst du und bringst ein dünnes „Ja mein HERR“ heraus. Ich beuge mich ein wenig und nehme meine Zitzen abwechselnd in den Mund um sie mit meinem Speichel zu befeuchten. Ich ziehe sie durch meine Zähne, halte sie damit während ich sie langziehe und meine Zunge über sie fahren lasse. Unglaublich dick und prall liegen sie in meinem Mund. Ich sauge sie immer stärker und wünsche mir sie würden Milch geben. Ich würde keine Gelegenheit auslassen mein mädchen zu melken. Alleine schon der Gedanke daran lässt meinen Riemen schwellen.

Welch göttliche Vorstellung.

Dann, als sie ihre maximale Größe erreicht haben, lasse ich von dir ab. Routiniert greife ich nach den Nippeltrainern aus Edelstahl und lege sie dir in Zeitlupentempo an. Es bereitet mir jedes Mal wieder eine große Freude, mich mit meinem Eigentum zu beschäftigen. Jeden Quadratzentimeter erkunde und genieße ich dabei in vollen Zügen. Nach schier endlosen Minuten sitzen sie endlich, und ich beginne jede Schraube zu drehen. Ein Akt, der dir ewig erscheint. Aber genau das soll es auch. Ich möchte, dass du dich jedes Mal auf´s Neue in eine Situation komplett fallen läßt. Nach jedem Schritt der Nippeldehnung halte ich inne und ficke meiner Stute den Plug in den Arsch. Oder wichse meine Futt ab. Je nachdem, was mir gerade mehr Vergnügen bereitet.

Aber eines geschieht ganz sicher nicht. Das ich dich dabei kommen lasse. Auch wenn du dir gerade nichts mehr wünschst als deine Lust endlich hinaus zu schreien. Aber auch das ist ein Privileg, von dem ich erwarte, daß du es dir erarbeitest.
Wieder nehme ich den Fotoapparat und mache dieses Mal Detailaufnahmen von meinen Titten und den gedehnten Nippeln. Zum einen kann ich so deinen Fortschritt kontrollieren und zum anderen sieht mein mädchen in solchen Situationen immer besonders schön aus. Der kalte Stahl hängt schwer an meinen Eutern und zieht sie noch ein wenig mehr nach unten. „Du geile Sau“ denke ich mir und ein zufriedenes Grinsen macht sich auf meinem Gesicht breit.

Derart vorbereitet lasse ich den Rohrstock wieder durch die Luft sausen und Schlage abermals zu. Dieses Mal allerdings auf die Außenseite deiner Oberschenkel. Strich für Strich zeichne ich so auf deinen Körper und ergötze mich dabei an deinen Reaktionen. Bei jedem Hieb zuckst du zusammen und versuchst auszuweichen. Wohl wissend das es dir so oder so nicht gelingen wird, balancierst du auf den Heels. Ein gutes Training für deinen Gleichgewichtssinn. Als ich von dem Rohrstock genug habe, lasse ich dich hinab und löse das Seil von deinen Handgelenken. Wiederum nehme ich dich liebevoll in meine Arme, küsse dich sanft und halte deinen Kopf.

Fröstelnd schmiegst du dich an mich. Jedoch nicht ohne dich für diese Behandlung angemessen zu bedanken. Bis hierher hat es dich einiges an Kraft gekostet und ich beschließe, dir eine Phase der Regeneration zu gönnen. Ich geleite dich zu der Couch auf der du Platz nehmen darfst, nehme dich in meine Arme und gebe dir einen Schluck zu trinken. Hastig nimmst du was du bekommen kannst und so mache ich dir diese kleine Freude. Beinahe eine ganze Flasche leerst du Zug um Zug. Ein Fehler wie sich noch herausstellen soll. Ein Fehler der mir allerdings mehr als recht ist.
Wir küssen uns in endlos langen Zyklen. Ein schönes Ritual. Sanft beginnend, langsam ansteigend um dann immer heftiger und intensiver zu werden. Deine Zunge gehört mir und du genießt es wenn ich sie leicht beiße. Speichel läuft in deine Mundhöhle und benetzt dein Inneres. Dabei bleiben meine Hände nicht untätig, und so lasse ich immer wieder Luft aus dem Plug entweichen um ihn alsdann wieder aufzupumpen.

Dieses Wechselbad zwischen Dehnung und Entspannung treibt dich schier in den Wahnsinn. Ein Wahnsinn den du in all den Jahren vor uns so sehr ersehnt und noch mehr vermisst hast. Und jetzt da du weißt wie intensiv Sex sein kann, wie häufig du kommen kannst und wie tief all das gehen kann möchtest du erst recht nicht mehr darauf verzichten. Immer wieder zwinge ich dich dabei deine Schenkel zu spreizen, deinen Unterleib deinem HERREN zu präsentieren und dein Becken raus zu strecken.

Einen Augenblick lehne ich mich entspannt zurück und genieße die Atmospähre. Der Duft der in dem Raum liegt, dieses einzigartige Gemisch aus Fotze, Schweiß und Geilheit. Der flackernde Schein der vielen Kerzen.

Die Hintergrundgeräusche die durch das offene Fenster dringen und das Leben auf der Straße spiegeln. Die Geräusche die ich von dir wahr nehme. Atmen, Stöhnen, Wimmern, Jammern, Weinen.
Irgendwo tickt eine Uhr und noch viel weiter weg rauscht Wasser durch die Leitung. Alles scheint irgendwie perfekt. Und das wäre es ganz sicher auch wenn du dir nicht ständig irgendwie geartete Ausfälle leisten würdest. Doch die Gewissheit all das einmal hinter uns zu lassen gibt mir die innere Ruhe die so dringend benötigt ist um diesen Weg mit dir zu gehen.

Und während ich noch so vor mich her sinniere ziehe ich dich über meine Beine. Mein Nuttenarsch liegt prachtvoll direkt vor meinen Augen. Ich betrachte ihn und fotografiere die Striemen welche er bisher trägt. Dann ziehe ich die Arschbacke leicht auseinander und ficke dir meine Finger in die Tropfnasse Möse.

Ich ficke bis sie nass glänzend mit deinem Schleim bedeckt sind, ziehe sie heraus und verteile das kostbare Gut auf deiner Rosette. Bei jeder Berührung zuckt sie leicht zusammen. Da du immer noch stark ausläufst nutze ich die Gelegenheit um immer wieder auch etwas von dem Geilsaft von meinen Fingern zu lecken. Ohhhh ja. Meine Schlampe schmeckt für wahr sehr geil. Ich liebe es zu meiner Entspannung zwischen deinen Schenkeln zu liegen und dich ausführlich zu lecken. Dabei den Saft zu genießen und dich aufzugeilen. Es macht an wenn meine Zunge in langen Strichen über die Klit fährt, die Ringe in den Schamlippen umkreist, meine Arschfotze einspeichelt, oder dein Pissloch wichst. Gerne habe ich dabei meine Finger in den Öffnungen und reize dich.

Als du gut nass vor mir liegst, beginne ich beide Löcher gleichzeitig zu ficken. Ein erregendes Spiel. Arsch und Fickloch zeitgleich zu bedienen und zu dehnen. Und nach wenigen Stößen merke ich wie die Futt wieder zu zucken beginnt. „Habe ich dir kleinen verdorbenen Drecksau erlaubt geil zu werden?“ Zugegeben eine wirklich Rhetorische Frage. Aber immerhin auch eine begründete denn zu oft habe ich erleben müssen das du dich deinem Wichsverbot wieder setzt wenn ich nicht zu gegen bin. Von daher kann ich einfach nicht wirklich sicher sein das mein Eigentum seine Grenzen wirklich kennt. „Nein“ antwortest du dünn mit erstickter Stimme. Sofort meldet sich dein Gewissen bei dir.

„Nein was du dumme Nutte? Wie oft muß ich dir noch erklären das du in ganzen und vollständigen Sätzen zu antworten hast?“ Eiskalte Schauer jagen durch deinen Körper denn erst jetzt wird dir klar daß du mal wieder einen Grundsatz verletzt hast. „Nein mein HERR SIE haben mir nicht erlaubt Lust zu empfinden. Entschuldigen SIE bitte mein Fehlverhalten.“

„Ich kann deine Entschuldigungen bald nicht mehr hören. Du bist doch gar nicht so dumm. Aber gut wenn es denn sein muß dann bitte eben auf die harte Tour. Es war deine Wahl.“

Oh mein Gott. Was habe ich da wieder angerichtet schießt es dir in Bruchteilen einer Sekunde durch den Kopf. Doch zu spät. Ich richte dich auf und lege dich auf den Esstisch. Deine Arme und Beine befestige ich an den Tischbeinen und hole die Kerzen heran. Mist. Jetzt bitte kein Wachs denkst du dir als ich die Euter mit Desinfektion besprühe und dir somit vermittele das es bei Wachs alleine nicht bleiben wird. Jedes Mal wenn ich deine Haut reinige wurde es Schmerzhaft für dich. Langsam ziehe ich mir die Latexhandschuhe an. Dann greife ich das Wartenbergrad, spanne deine Haut in der Bauchregion und fahre diesen mit Druck ab. Wieder und wieder graben sich die Spitzen in deine Haut und hinterlassen winzige Einschüsse.

Ein göttlicher Anblick wenn mein Eigentum, mein mädchen am ganzen Körper gezeichnet ist. Es macht Stolz und schafft Befriedigung. Mehrfach fahre ich die immer gleichen Konturen ab um den Effekt zu verstärken. Ein herrliches Schauspiel deinen Körper zucken zu sehen, die Kontraktionen deiner Muskeln zu beobachten und dein Wimmern zu vernehmen. Und Irrwitziger Weise bildet sich mittlerweile ein kleiner See unter meiner Möse. Nach wenigen Minuten befreie ich dich von diesem vorbereitenden Spiel, sprühe noch mal meine Euter ein und greife dann zu den sterilen Nadeln.

Du hast zwischenzeitlich gelernt das sie, richtig gesetzt, kaum schmerzen. Der Psychische Aspekt allerdings ist Überwältigend. Und damit du diesen Genuss nicht verpasst nehme ich dir die Augenbinde ab und zeige dir die erste Nadel. Einen Moment lang scheinst du regelrecht zu erstarren, aber bevor du wieder klar denkst sitzt sie auch schon in deiner Haut. Und so wiederholt sich bei jeder Nadel dasselbe Spiel. Ich zeige sie dir, lasse sie über die bestimmte Stelle gleiten und steche dann zu. Dein Verstand scheint sich zu verabschieden und du hast dieses Unglaubliche Gefühl in dir was immer dann in dir hoch steigt bevor du eine andere Ebene in deinem Bewusstsein betrittst.

Ohne Ablass schüttet dein Körper jetzt jede Menge Adrenalin und Morphin aus. Es vernebelt ein wenig und sorgt zugleich dafür das du diesen Rauschzustand erreichst der wohl das
Ziel, das maximale Erlebnis für einen jeden Menschen ist und was SM Kreise so treffend als „fliegen“ bezeichnen. Ein gutes Dutzend steckt in dir und verdeutlicht dir, das es wirklich besser ist sich an meine Anweisungen zu halten. Ich wechsele das Instrument und lasse heißes Wachs über dich Tropfen.

Beginnend an den Titten, langsam über den Bauch, und dann hinab auf die Fotze. Die verschieden farbigen Muster inspirieren mich und lassen mich abermals zu der Kamera greifen. Ich liebe diese Aufnahme von dir. Sie sind so authentisch. So Ehrlich. Als ich auch diesen Teil gelungen im Kasten habe, wende ich mich wieder meinem Eigentum zu. Ich ziehe mir einen Stuhl an die Tischkante und sitze jetzt quasi auf Augenhöhe mit meinem wild sabbernden Fickloch. Meine Fotze glänzt im Kerzenschein und die Pfütze unter dir zeigt mir nur zu deutlich das meine Hure auch ihren Spaß hat. Derbe presse ich Zeige – und Mittelfinger in die tratschnasse Futt um direkt den Zugang zu dem G-Punkt zu finden. Und während ich ihn heftig wichse beginne ich den Kitzler zu lecken.
Jetzt kannst du deine Lust vollends nicht mehr kontrollieren. Du zuckst, du jammerst, bettelst mich an aufzuhören.

Deine Hände krallen sich an den Tischbeinen fest und deine Schenkel scheinen kurz vor dem Explodieren zu sein. Dir wird heiß, irre heiß sogar. Das Blut jagt durch deinen Körper, deine Poren öffnen sich und versuchen zu kühlen, Zeit und Raum existieren praktisch nicht mehr für dich und selbst meine Stimme nimmst du nur noch Schemenhaft wahr. Nur noch wenige Sekunden und du wirst den Orgasmus deines Lebens erfahren. Noch wenige striche mit meiner Zunge, und noch weniger Bewegungen meiner Finger von dem Maximalen Erleben entfernt dreht sich alles in dir.

Mit einer nicht zu beschreibenden Intensität peitschen irre Orgasmuswellen durch deinen Körper. Und als du den Höhepunkt endlich erreichst bricht alles aus dir heraus. Du Schreist als ginge es um dein Leben. Windest dich unter den Fesseln und zuckst so sehr das der Tisch bis in den Boden vibriert. Deine Säfte sprudeln nur so aus dir heraus und in dicken Schüben ejakulierst du. Dein ganzer Leib schimmert Schweiß nass und deine Gedanken und Gefühle befinden sich auf einer schier endlosen Karussell fahrt. Du schnappst nach Luft, dein Brustkorb kann sich kaum schnell genug bewegen um genug Sauerstoff in deinen Körper zu bringen und dein Herz rast mit Höchstgeschwindigkeit.

Kurz darauf sackt alles unter dir weg und du verlierst die Orientierung.
Du kommst wieder zu dir als ein höllisches brennen durch die Möse jagt, und als du deine Augen öffnest vernimmst du meine herrschende Stimme. „Wer um alles in der Welt hat dir kleinen, billigen Schlampe erlaubt zu kommen?“ Du spürst das ich vor Wut überkoche und schon trifft der nächste Schlag mit der Gerte genau auf den Kitzler. Ich lasse von dir ab, binde dich los und gebe dir Zeit deine Orientierung wieder zu erlangen.

Dabei beobachte ich dich genau und spüre geradezu wie extrem deine Gefühle zwischen Lust, Scham und Schmerz schwanken. Genau an dieser Stelle nehme ich dich zu mir, lege mich mit dir auf das Bett um dich in meinen Armen zu halten. Du weinst was die Augen her geben und weißt nicht was mehr überwiegt. Ich beruhige dich immer wieder und gebe dir jetzt einfach nur noch das Gefühl das du sicher bist und das du dich entspannen kannst. Während du auf dem Rücken liegst küsse ich deine Tränen aus deinem Gesicht. Dein Kopf liegt an meiner Brust.

Ich drücke dich an mich, streichele dich und schenke dir meine Wärme. „Komm her mein kleines mädchen. Komm ganz nah an Daddy´s Brust.“ Und automatisch, einem natürlichen Instinkt gleich saugst du an meinem Nippel der direkt vor deinen Lippen liegt. Klammerst dich an mich, saugst meine Hingabe in dich auf und sortierst deine Gefühle. Nach einer endlos langen Zeit kommst du wieder zu dir. Deine Blicke hängen an mir und voller Dankbarkeit gibst du mir einen sanften Kuss. „Danke für alles mein HERR.“

Das heiße Wasser der Dusche prasselt auf uns hinab. Es tut einfach nur gut das jetzt zu spüren, denn die letzten Stunden waren für uns beide gleichermaßen anstrengend und fordernd. Denn so wie es an deinen Kräften zehrt all diese Gefühle zu tragen, so kostet es sehr viel Kraft ständig jedes kleine Detail zu beobachten, zu deuten und entsprechend zu reagieren. Jeder einzelne Hieb will wohl überlegt und sorgfältig dosiert sein.

Jede Handlung muß jederzeit kontrollierbar und revidierbar sein. Das fordert maximale Konzentration über Stunden. So entspannen wir nun gemeinsam beim Duschen und seifen uns gegenseitig ein. Das dieses seine Erotische Wirkung entfaltet ist normal und so küssen wir wieder wild und genießen die Berührungen des anderen auf der Haut.

Der hereinbrechende Winter treibt sein trügerisches Spiel. Ich meine es ist schon tiefe Nacht als ich auf die Uhr schaue und fest Stelle, das es gerade einmal 20:00 Uhr ist. Draußen ist schon alles Dunkel und die Zeitverschiebung durch die Umstellung auf Winterzeit sitzt auch noch ein wenig ungewohnt in den Knochen.

„Mach dich hübsch für mich, zieh dich an wir gehen noch mal weg.“ Mit großen Augen schaust du mich an, traust dich aber nicht das in Frage zu stellen. Also huschst du zu dem Schrank um dich fertig zu machen. Strumpfhosen, eine leicht transparente Bluse und ein Minirock der seinen Namen verdient sind schnell angezogen. Eben noch Schuhe an und so stehst du nach wenigen Minuten zur Abnahme vor mir.

„Du willst doch nicht wirklich so halb fertig mit mir weg gehen? Oder ?“ Leise kommst du zu mir, hebst deinen Rock und genießt es beinahe schon wieder ein wenig als ich dir Kugeln in meinen Öffnungen versenke. Dann lege ich stramme Gummiringe um meine Nippel denn die Trainer wären nun leider weiß Gott zu auffällig und zu intensiv. Aber so stehen meine Zitzen wenigstens ein wenig steif unter dem Stoff hervor. Ein letzter prüfender Blick und ich mache das Licht aus um mit dir in Richtung Auto zu gehen.

Die Nacht

Ganz Gentlemen der ich auch sein kann, öffne ich dir die Autotür und beobachte dich beim Einsteigen. Als das Schloss der Tür einrastet fragst du dich abermals wo es wohl hingehen würde. Aber was soll´s. Da du das es nicht erraten wirst beschließt du für dich diese Gedanken ad acta zu legen und dich einfach nur zu Entspannen. Die Sitzheizung sowie der warme Luftzug über deinen bestrumpften Beine tut dir gut und so genießt du die Möglichkeit das bisher geschehene zu verarbeiten und dich an den Gefühlen zu laben. Schnell erwischst du dich allerdings dabei, das meine Fotze schon wieder feucht wird.

Und es scheint viel weniger an meiner Hand zu liegen die kaum merklich über deinen Oberschenkel gleitet, noch nicht mal an den Kugeln die Angenehm Möse und Arsch stimulieren, sondern viel mehr an den Gedanken zu dem Orgasmus auf dem Tisch. Du kannst dich einfach nicht daran erinnern jemals mit solch einer Gewalt gekommen zu sein. So tief, so heftig das du jedwedes Gefühl verlierst und darin abhebst.

Viel wichtiger dabei allerdings: Du stellst fest das sich all die Mühen, Qualen, Schmerzen ja selbst die Entbehrungen und Aufgaben deiner Prinzipien wirklich gelohnt haben. Denn niemals hättest du es auch nur Ansatzweise für möglich gehalten so intensiv zu Empfinden. Und jetzt sitzt du hier, stumm und leise, und zitterst sogar ein wenig vor Glück und Lust.

Als ich anhalte schaust du das erste Mal während der gesamten Fahrt wirklich bewußt aus dem Auto und siehst, das wir an einem sehr schönen Landgasthaus angekommen sind. Es stehen doch erstaunlich viele Autos auf dem Parkplatz denkst du dir als ich die Tür öffne und dir meine Hand reiche.

Auf dem Weg zum Eingang saugst du die frische Luft auf. Das Gebäude liegt indirekt beleuchtet in der Natur. Die vielen Farbtöne des Mauerwerks schimmern in die Dunkelheit und die alten Bäume legen so langsam ihr Herbstkleid ab. Die Nippel werden von der Kälte noch ein wenig härter als sie es ohnehin schon sind und spannen ein wenig schmerzend unter dem dünnen Stoff. Man kann sie gut sehen und noch besser fühlen.

Es sind nur noch wenige Schritte bis zum Eingang, als dir bewußt wird, wie du angezogen bist. Schnell steigt wieder ein Schamgefühl in dir hoch. Verunsichert schaust du zu mir und da ist es wieder. Dieses hämisch, fiese Grinsen. Gefühle einer Hassliebe, die du da jedes Mal entwickelst, wenn du es in meinem Gesicht entdeckst, prägen deine Gefühle auch jetzt.

Am liebsten würdest du mir etwas an den Kopf werfen. Aber nein. Du schluckst lieber alles herunter, was dir gerade einfällt, als hier mit mir eine Konfrontation zu riskieren. Wir betreten den Gastraum. Ein sehr schönes Restaurant, das edles Ambiente ausstrahlt, ohne dabei seinen eigentlichen, ländlichen Charakter einzubüßen. Der Kellner begrüßt uns und kann sich ein verräterisches Grinsen nicht verkneifen. Ihm scheint der Anblick der harten Zitzen auch zu gefallen denke ich mir, als er uns an einen Tisch in einer Nische begleitet. Ein angemessener Platz der Intimität gewährt, es zugleich aber auch zulässt den Gastraum gut zu überblicken. Wir nehmen also Platz und ich lassen eine Flasche Wein sowie eine Flasche Wasser bringen. Keine Frage für wen das alles sein soll. Und als ich dir immer wieder emsig nachgieße, wird dir schnell klar daß es darum geht deine Blase zügig zu füllen.

Die Bedienung kommt an unseren Tisch und als ich bestelle, bemerkst du das Hungergefühl das bisher nicht wirklich präsent war. Wir plaudern über dieses und jenes aus dem aktuellen Tagesgeschehen. Zwanglos, locker und mit bester Laune. Du genießt das sehr gute Essen in vollen Zügen. Es schmeckt nicht nur sehr gut, nein es wärmt auch von innen, spendet Kraft und Energie und hat darüber hinaus auch noch den angenehmen Vorteil das es dich ein wenig von deiner Kleidung ablenkt.

So vergeht eine sehr erholsame Zeit. Die Lebensgeister kehren zurück in deinen Körper, die Sinne sind frei vom Nebel der Lustgefühle und die Stimmung ist bestens. Nur irgendetwas wird heute noch geschehen. Das sagt dir dein Gefühl und vor allem sagt dir das meine Mahnung als wir uns für diesen Tag verabredet hatten. Es schallt dir jetzt noch in den Ohren. „Dir kleinen billigen Schlampe werde ich mit Nachdruck zeigen was ich unter Gehorsam verstehe.

“ Und genau dieser Satz hat dich schon die ganze letzte Woche nicht mehr los gelassen. Nicht das du dir etwas Besonderes hättest zu Schulden kommen lassen. Nein das ganz sicher nicht. Aber dir war auch klar daß du an vielen Ecken noch allzu oft versuchst deinen eigenen Willen durch zu setzen. Als das Süße Finale verspeist ist stehe ich auf, schaue dich intensiv an und habe wieder diesen Blick der dir genau verrät das du jetzt keinen Spielraum mehr hast.

„Kommst du liebes? Ich muß zur Toilette.“ Der Schreck fährt dir durch die Glieder als du diesen einen Satz realisierst. Und während du ebenfalls aufstehst denkst du dir noch „bitte nicht hier in aller Öffentlichkeit. Bloß nicht.“ Doch da nehme ich dich schon an die Hand und du folgst mir schweigsam in Richtung der Toiletten. Nachdem ich mich vergewissert habe das keiner sonst auf der Toilette ist, ziehe ich dich in eine der geräumigen Kabinen und schließe die Tür hinter mir. Sofort presse ich dich gegen die Wand, schiebe meinen Oberschenkel zwischen deine Beine und zwinge dich so sie weit zu spreizten. Meine linke Hand liegt auf deinem Hals, drückt zu während meine rechte Hand meine eh schon prallen Nippel zieht und dreht durch die Bluse. Du würdest jetzt am liebsten laut jammern aber auch das geht nicht. Denn meine Lippen verschließen deinen Mund und ein heftiger Kuss lässt dich zittern. Ich küsse dich eine gefühlte halbe Stunde. Auf jeden Fall lange genug damit du allmählich nach Luft schnappen mußt, den der Druck meiner Hand hat sich kontinuierlich verstärkt.

In kleinen Schüben spucke ich dir immer wieder in die Mundhöhle und genieße wie du versuchst jeden Tropfen zu schlucken. Langsam beginnst du zu röcheln und dein Gesicht wird rot. Gott macht mich das an. Also greif ich beherzt an meine Futt und fühle das was sein musste. Nämlich die Tatsache das du ebenfalls hoch Gradig erregt bist und schon wieder die Nylons eingenässt hast. „Du verkommenes Fickstück, du bist ja schon wieder geil. Oder täusche ich mich?“
So gut es geht schüttelst du den Kopf und versuchst irgendwie an Luft zu kommen. Ich schaue dir tief in die Augen als ich deine Kehle los lasse und beobachte wie du dankbar nach Luft schnappst. Du vertraust mir immer mehr und hast des öfteren schon fest stellen können das ich deinen Körper allzu gerne und oft genug zwar direkt an seine Grenzen führe, dann aber auch immer genau weiß wann du Entspannung benötigst.

Und so ist es auch dieses mal. „Na los Hurensau. Pack meinen Schwanz aus ich muß pissen.“ Mit zittrigen Fingern öffnest du nervös meinen Reißverschluss und vorsichtig beförderst du meinen halb steifen Riemen nach draußen.

„Mach schon auf die Knie und dein gieriges Blasmaul schön weit öffnen damit auch ja nichts daneben geht.“ Hiermit hattest du in der Tat nicht gerechnet. Gut das ich mir hin und wieder von dir meinen Riemen halten lasse beim pinkeln ist nichts neues für dich. Das du ihn für gewöhnlich danach sauber zu lecken hast auch nicht. Und ja, selbst an unsere Wasserspiele hast du dich im Laufe der Zeit gewöhnt. Aber das ich dich jetzt und vor allem hier so benutzen möchte? Nein das ist dir eine Spur zu heiß und so tappst du unweigerlich in die Falle, und verweigerst dich.
Derbe zerre ich dich an deinen Haaren wieder nach oben und mein Blick verheißt nichts Gutes.
„Was um alles in der Welt bildest du dir ein?“ Klatsch. Hart trifft dich meine flache Hand auf deiner Wange. „Was glaubst du wer du bist das du dir das leisten kannst?“ und sofort spürst du meine Hand auf der anderen Wange. Das brennen zieht dir durch den ganzen Körper. „Aber gut. Ich werde mich heute ganz sicher nicht über etwas wie dich aufregen.“ Kaum zu Ende gesprochen bemerkst du das kleine Döschen das ich irgendwo her gezaubert habe. „Los du Nutte. Beine breit.“ Du möchtest nicht weiter reizen und öffnest willig die Schenkel. Kommentarlos drücke ich dir die Dose in die Hand. Mit nervösen Fingern und unterdrückten Tränen öffnest du das kleine Rund.

Nur zu gut kennst du es und den Inhalt der schon des öfteren ein teuflisches Brennen in deinen Laib brachte. Mein Blick ruht hart, kalt und ungeduldig auf dir. Die Gedanken jagen wild durch deinen Kopf. Jetzt bloß schnell selber schmieren bevor das mein HERR macht. Also ziehst du die Strumpfhosen nach unten und schmierst die Salbe direkt auf meine Klit. Du schaust mich dabei an. Eine wunderschöne Mischung aus Angst und der Frage ob diese Menge meinen Ansprüchen genügen wird. Ich nicke Wortlos und lasse dich stehen. Als ich die Kabine verlasse ist er wieder da. Dieser eine Gedanke der schon so soft dein Begleiter war, und der dir sagt: Mußte das sein? Mußte ich schon wieder provozieren? Ungehorsam sein? Meinen HERREN verägern?

Schnellst rückst du deine Kleidung zurecht und kommst wieder in das Restaurant als du spürst das dieses brutale brennen einsetzt. Schweigsam nimmst du deinen Platz ein. Nur dieses Mal nicht mir gegenüber sondern eben genau neben mir. „Du wolltest es ja unbedingt so haben du kleine Sau. Also wirst du jetzt auch mit den Folgen leben.“

„Wir können dann gehen.“ Wiederum Wortlos stehe ich auf und gehe in Richtung Ausgang. Der Kellner verabschiedet dich mit abermals mit einem Grinsen und so gehst du in Richtung Auto. Ich sitze schon und warte auf dich. Und alleine die Tatsache das ich dir eben nicht wie auf der Hinfahrt die Türe öffne deutet dir das du es in nur wenigen Sekunden geschafft hast mich richtig Sauer zu machen. Stille als du dich setzt, den Gurt anlegst und die Türe schließt. Meine Futt brennt höllisch. Und da ist noch etwas. Das Brennen und jucken lässt deine Blase beinahe platzen. Und so rückst du nervöse hin und her und versuchst zu kontrollieren was nicht zu beherrschen ist.
Leise rinnen die Tränen über deine Wangen. Wie gerne würdest du dich jetzt zusammen nehmen? Aber es will dir einfach nicht gelingen. Übergroß wütet der Schmerz in meiner Möse und deine Blase wird jede Sekunde auslaufen.

Ein schaudern jagt durch dich hindurch als du meine warme Hand direkt auf der Region der Blase spürst. Ich drücke und massiere. „Na muß meine Nutte etwa pissen?“ Du schaust zu mir herüber und nickst. „Ja mein HERR ihre ungehorsame Nutte muß pissen. Würden sie es mir erlauben mein HERR?“
Ich antworte nicht sondern biege in einen Waldweg ab. Aber du traust dich nicht wirklich auszusteigen.
Wie denn auch? Wieder einen Fehler begehen und dafür büßen? Nein sicher nicht. Als ich aussteige wünscht du dir nur noch das nächste Mal Gehorsam zu üben. Ich gehe an den Kofferraum um dann an deine Seite zu treten. Ich öffne und schaue dich streng an. „Na mach schon. Raus mit dir und vor das Auto.“ Du stehst nun genau im Licht der Scheinwerfer. So kann ich nicht nur bestens sehen was du da treibst sondern kann eben auch fotografieren.

„Rock hoch Schlampe.“ Meine Worte sind noch nicht richtig verklungen da läuft es auch schon nur noch so aus dir heraus. Der Strahl ist so druckvoll das er es selbst durch den Stoff der Strumpfhose hindurch schafft. Und die Erleichterung ist enorm. Jedoch hat auch dieses einen kleinen Hacken. Zum einen hast du dich und die Strumpfhose komplett eingenässt und zum anderen ist das brennen nun wieder Omnipräsent. „Na komm her. Du kleines störrisches Fickstück.“ Mit dem Rock in den Hüften tippelst du in kleinen Schritten zu mir herüber. Die Kälte der Nacht schlägt sich direkt auf die Nassen stellen nieder und lassen dich frösteln. „Mach schon, schneller“ herrsche ich dich ungeduldig an. Wie du dich selber genau jetzt verfluchst. „So ein Mist aber auch. Das hätte ich mir wirklich sparen können.“ Diese und andere Gedanken begleiten dich auf dem endlos wirkenden Weg zu mir.

Meine Hand liegt wärmend in deinem Nacken als ich dich ganz nah an mich heran ziehe. „So mein mädchen, dann wollen wir mal vollenden was wir begonnen haben. Oder möchtest du dich immer noch verweigern?“ Wie in Zeitlupe gehst du auf die Knie. Wut steigt in dir auf. Brutale und Intensive Wut über dein Verhalten. Hätte es mal wieder so weit kommen müssen? Nein ganz sicher nicht. Und so kniest du auf dem harten und kalten Waldboden und wartest mit weit geöffnetem Mund. „Oh nein Schlampe. Die Deluxe Version hättest du vorhin haben können. Jetzt bekommst du das, was deinem billigen Verhalten angemessen ist.“ Ich hole meinen geschwollenen Schwanz aus der Hose, ziele auf meine Titten und lassen den Strahl über sie laufen. Du schämst dich, du ekelst dich, du bist einfach nur sauer und traurig. Und das erstaunliche, du spürst das genau diese Gefühle nicht gegen mich gerichtet sind sondern gegen deinen
Unwillen meine Aufgabe zu erfüllen. Und du weist das all das was jetzt geschieht nur deinem Verhalten zu schulden ist.

Als ich fertig bin ziehe ich dich nach oben und drücke dich gegen das Fahrzeug. Dein Rock der immer noch in deinen Hüften liegt gibt mir den Blick auf diesen prachtvollen Stutenarsch frei und so reiße ich ein kleines Loch in den Nylonstoff und vergnüge mich an meiner Arschmöse mit harten und tiefen Stößen. Schon nach kurzer Zeit spürst du wie mein Pimmel in dir zuckt und sich meine warme Ladung komplett in die entleert. Ein paar Bilder später von meiner Ficksahne die aus dem Nuttenarsch wieder heraus rinnt, gehe ich an den Kofferraum, packe den Fotoapparat weg und stehe mit einer Decke in der Hand vor dir. „Ziehe dich aus und hülle dich in die Decke. Oder glaubst das ich dich derart verschmiert in meinem Auto mitnehme?“ Wortlos machst du was dir befohlen, dankbar für die Decke und setzt dich neben mich. Die Kleidung hast du in der Tüte verstaut die ich dir gereicht habe, und so treten wir die Heimfahrt an.

Die Rückfahrt ist leise. Sehr leise. Zu genau weißt du das jedes Wort von dir die Situation eigentlich nur schlimmer machen kann und so versuchst du still für dich zu ergründen warum du immer wieder in diese Unheilige Richtung des Verweigern gehst. Aber auch dieses Mal fällt dir nicht wirklich ein Grund ein. Oder doch? Vielleicht liegt es ja daran das dieses Bestrafen und Demütigen ja auch eine Bestätigung für dich ist. So paradox das auf Fremde wirken mag. Aber genau genommen würdest du alles machen. Nur um dir meiner Aufmerksamkeit sicher zu sein und nur um dann doch zu Beweisen zu was du fähig bist. Doch eines weißt du sicher. Du willst dienen. Koste es was es wolle. Du willst mein mädchen sein. Vor allem aber möchtest du endlich meine Zeichnung zur sklavin haben um somit deinen weiteren Weg in meiner Obhut zu besiegeln.

An deiner Wohnung angekommen steigst du aus. Gott ist das peinlich. Wenn dich jetzt jemand so sieht? Also eilst du dich die Tür zu öffnen um noch schneller dahinter zu verschwinden. Und so stehst du vor mir. Nackt in eine Decke gehüllt, die Tüte mit den verschmierten Sachen in der Hand, frierend, fröstelnd und voller Fragzeichen was diese Nacht noch bringen wird. „Geh dich gefälligst Duschen und steck die Sachen in die Waschmaschine.“ „Ja mein HERR. Wie sie wünschen.“ Und so stehst du unter der Dusche. Das heiße Wasser prasselt auf dich hinab und so kommst du das zweite Mal an diesem Ereignisreichen Tag zur Besinnung.

Du bist sehr froh das dir wieder warm ist und vor allem das du jetzt wieder sauber bist. Und so hüllst du dich in dein Hauskleid, korrigierst deine Schminke und betrittst das Wohnzimmer. Aber nicht einfach so. Nein. Auf allen vieren kommst du herein. Du traust dich einfach nicht mich anzuschauen. Ich genieße dieses kleine Spektakel und beobachte dich genau. Ein himmlischer Anblick wie meine Euter baumeln und sich dein Becken wiegt. Und sofort schickt sich mein Schwanz wieder an hart zu werden. Wortlos nimmst du deinen Platz ein, mit gesenktem Kopf in der Hoffnung das ich etwas sage. Aber es ist eine trügerische Hoffnung im Augenblick. Ich blättere in einer Zeitschrift und genieße hin und wieder einen Schluck Wein.

Dann stecke ich mir eine Zigarette an.

Wie gerne würdest du jetzt auch eine rauchen. Oder wenigstens mal ziehen dürfen? Von dem Genuss dieses köstlichen Weines ganz zu schweigen. Aber Großspurigkeit geht nun mal mit Verzicht einher. So ist das für ungehorsame mädchen. Wie gerne würdest du jetzt meine Nähe spüren oder gar einen Kuss von mir erhalten? Aber Ungehorsam geht nun mal mit Verzicht einher. So ist das für ungehorsame mädchen. Wie gerne würdest du dich jetzt mit mir unterhalten oder wenigstens mit mir fern sehen? Aber Frechheit geht nun mal mit Verzicht einher. So ist das für ungehorsame mädchen.
Gut. Dir ist vollkommen klar das keiner außer dir selber etwas für diese Situationen kann. Aber dieses Schweigen macht dich irre. Und es ist schlimmer als jede sonst vorstellbare Strafe.

Viel lieber würdest du jetzt die Peitsche oder den Rohrstock aushalten müssen als dieses Schweigen. Aber unüberlegtes Handeln geht nun mal mit Verzicht einher. So ist das für ungehorsame mädchen.

Nach schier unendlich wirkender Zeit hältst du es nicht mehr aus. „Mein HERR. Darf ich etwas sagen?“ „Was denn ? Willst du etwa die nächste Dummheit vom Stapel lassen?“ „Nein mein HERR. Ich möchte mich in aller Form und mit dem gebotenen Respekt bei IHNEN für meinen Ungehorsam entschuldigen.“

„Ach ja? Und wie bitte soll das deiner Meinung nach aussehen?“ Ich kann mir ein Lachen nicht verkneifen.

Und je mehr ich über all die leeren Versprechungen und Entschuldigungen nach denke umso zweifelhafter wirkt dein ein oder anderes Versprechen auf mich. „Worum geht es denn Wirklich hierbei? Geht es darum dich einzusauen? Nein ganz sicher nicht? Geht es darum dich in aller Öffentlichkeit zu demütigen? Noch nicht einmal das. Es geht doch schlichtweg nur um deinen Ungehorsam der besser ein Gehorsam wäre. Schau mein mädchen. Hättest du vorhin auf der Toilette brav deine Aufgabe erfüllt …. Ich hätte dich ganz sicher nicht in dieser Situation voll gepinkelt. Ich hätte mir meinen Schwanz von dir küssen lassen, eventuell hätte ich mir kurz einen blasen lassen von dir und das wäre es dann gewesen für diesen Augenblick. Aber nein. Meine stute muß es ja mal wieder besser wissen.“

Das erste Mal traust du dich mich anzuschauen und ich sehe die Enttäuschung in deinen Augen ob deines Verhaltens. Nur zu genau weist du das ich Recht habe mit dem was ich sage und das diese ganze Situation durch deine störrischen Art begründet ist. „Und genau deswegen werden wir beide Law and Order so lange üben bist du es perfekt beherrschst. Ist das klar?“
Du nickst verstohlen.

„Bitte? Ich verstehe dich nicht.“ „Ja mein HERR es ist klar daß ich zu üben habe.“ Ich ziehe dich noch ein Stück näher zu mir. Direkt zwischen meine Beine. „Ziehe mich aus Schlampe.“ Mit nervösen Finger nestelst du an meinen Schnürsenkeln. Nach schier endlos langer Zeit hast du mich meiner Schuhe und meiner Socken entledigt. Dann richtet sich dein Blick schamvoll auf meinen Reisverschluss. „Na los du sau .. mach weiter aber etwas zügiger bevor ich hier noch einschlafe.“ Und so eilst du dich meinen Knopf zu öffnen, meinen Reisverschluss nach unten zu ziehen und mir meine Hose über die Hüften zu streifen. Endlich fertig damit stehst du auf uns richtest alles peinlich genau damit ja keine Falte in meine Hose gelangen kann. Schon einmal hattest du das übersehen. Was danach nicht zu übersehen war, waren die Striemen auf deinem Rücken. Sofort nimmst du wieder deine Position ein. Deine Augen nur wenige Zentimeter von meinem Riemen entfernt schießt dir Buchstäblich der Saft in die Möse. Wie gerne würdest du mich jetzt tief in die spüren? Wie gerne würdest du dich jetzt hemmungslos hingeben und geil ficken lassen?

Ich nutze die kurze Zeit deiner Tagträumerei und mache es mir richtig bequem vor deinen Augen. Ich stelle meine Beine weit auseinander und schiebe mein Becken ein ganzes Stück nach vorne über die Kante des Sofas. Meine Stimme klingt tief, hart und beherrschend, als du meine Befehle wahrnimmst. „Na los Fickstück. Lecke meinen Schwanz.“ In Bruchteilen von Sekunden öffnest du deinen Mund, um gierig meinen Pimmel aufzunehmen. Umso „verwunderter“ bist du als dich eine harte, derbe Ohrfeige trifft.

„Was habe ich dir kleinen nutte eben gesagt? Lecken. Oder? Ich habe nichts von Blasen gesagt. Also Zunge raus schlampe.“ Folgsam spitzt du die Zunge und beginnst meinen Schwanz von den Eiern an zu lecken. Jede einzelne Ader fährst du ab bis hinauf zu meiner dick geschwollenen Eichel und wieder zurück. Dir wird heiß. Sehr heiß sogar und dein Blut beginnt zu kochen während du spürst das sich die ersten Tropfen frischen Fotzenschleims auf den Weg machen an deinen Schenkeln hinab zu laufen.
„So ist das brav mein mädchen.“ Meine linke Hand liegt sanft in deinen Haaren und streichelt dich leicht vernehmlich. Zu gerne nutze ich diese Phasen um dir die nötige Zeit zu gönnen Kraft und Konzentration zu tanken. Denn was hätte ich davon, wenn du einknicken würdest? Für mein Dafürhalten muß eine gute Ausbildung immer hart an einer Grenze verlaufen um möglichst gute und intensive Erfolge zu erzielen, sie darf solche Grenzen aber nach Möglichkeit nicht überschreiten. Dann fahre ich zärtlich über den roten Abdruck auf deiner Wange und zeichne liebevoll die Konturen nach. Ich liebe es einfach wenn du Spuren meines Handelns auf deinem Körper trägst. Eine erregende Situation. Immer wieder.

Mein Schwanz wird immer praller vor deinen Augen. „jetzt Blasen hurensau.“ Und sofort ohne ein zögern nimmst du meinen Schwanz so tief es geht in den Mund. „Mach schon. Tiefer du geiles stück.“ Und während du die letzten Zentimeter versuchst aufzunehmen fühlst du wie meine Hand auf deinem Hinterkopf unnachgiebig Druck aufbaut.

Du mußt dich sehr anstrengen, um ihm ganz aufzunehmen, und bist entsprechend konzentriert. In rhythmischen Bewegungen nimmst du meinen dicken Riemen tief in dir auf, lässt ihn wieder herausgleiten, um dann wieder von vorne zu beginnen. All das wird durch meine Hand verstärkt, und jedes Mal, wenn es mir nicht tief genug geht, presse ich dir den Rest auch noch in den Hals. Ein geiles und erregendes Spiel. Eigentlich stehe ich ja gar nicht darauf mich blasen zu lassen da die aller meisten Frauen keine Ahnung davon haben. Aber mein mädchen hat das in den letzten Monaten wahrhaft perfektioniert. Viel mehr daran erregt mich aber die Situation an sich. Immer wieder nutze ich meine freie, rechte Hand dazu dir immer dann die Nase zu zuhalten wenn du meinen Fickriemen tief in dir hast. Und so steigert sich dein Röcheln und nach Luft schnappen um ein vielfaches. Du machst mich eh schon an mit deiner Art und deiner Lautstärke. Man spürt schon in deinem Ausdruck deine Leidenschaft und Lust. Aber das hier ist echt enorm geil. Wenn sich Röcheln, Jammern und nach Luft schnappen mischt, wenn du dabei würgst und deshalb Tränen mit Schminke vermischt über dein hübsches Gesicht laufen dann bist du so nah bei mir wie es nur irgendwie geht. Genial schön. Das ist wohl die passende Beschreibung.

Nachdem ich zum x-ten Mal dein Gesicht komplett gegen meinen Körper gepresst habe wir die Luftzufuhr knapp. Also lasse ich von dir ab und drücke dich wenige Zentimeter nach hinten. „Na meine süße? Das gefällt meiner kleinen Zuchtstute nicht wahr? Ich schaue dir tief in die Augen und beobachte dich dabei, wie du dich sammelst, Sauerstoff tankst und dir die Tränen aus dem Gesicht wichst. Und während dieser Auszeit nehme ich deinen Kopf wieder zärtlich zwischen meine Hände und küsse dich leidenschaftlich und tief. Wie geil du nach meinem Schwanz schmeckst. Unsere Zungen treffen sich, umkreisen sich. Hin und wieder beiße ich dir leicht hinein und versorge dich mich Flüssigkeit. Zitternd vor Erregung klammerst du dich an mich und nimmst dankbar meine Küsse auf. Dein Atem geht schnell und schwer, meine Euter wiegen sich schnell unter dem dünnen Stoff und die Zitzen sind schon wieder steinhart.

Und während sich langsam dein Puls wieder beruhigt, reiche ich dir eine Wasserflasche. In hastigen Zügen trinkst du sie beinahe komplett leer. „Ja das tut gut mein Schatz. Trinke nur.“
Zugegeben. Zuweilen merkt man dir sehr an, wie schwer du dir mit den schnellen Wechseln in meiner Stimmung tust. Aber zwischenzeitlich hast du auch verstanden das ich sehr Situativ auf dich reagiere um klare Abgrenzungen zwischen Gut und Schlecht zu schaffen. Du sollst einfach sofort wissen wo du dran bist. Aus meiner Sicht ist das die fairste und transparenteste Möglichkeit.

Nach wenigen Minuten hast du zumindest halbwegs deine Orientierung wieder. „Los du perverse Schlampe. Leck meinen Arsch.“ Ich hebe meine Beine ein wenig und ziehe meine Pobacken auseinander damit du es einfacher Hast. Zu Beginn hat dich das sehr viel Überwindung gekostet. Es war ungewohnt und irgendwie ekelig aus deiner Sicht. Dann allerdings hast du gemerkt, daß es ganz und gar nichts Unangenehmes hat, da ich sehr viel Wert auf meine eigene Körperhygiene lege. Darüber hinaus hast du aber auch gelernt wie erregend es zuweilen ist wenn ich meine Prostata von dir massieren lasse. Auch dieses hast du mittlerweile sehr fleißig erlernt und so beginnst du ohne zu zögern deine Zunge anzusetzen und zu verrichten, was dir aufgetragen ist.

Und so wechselst du nun zwischen meinem Arsch und meinen Riemen, leckst und saugst, massierst und verwöhnst. Und auch wenn dein Gesicht mittlerweile vollkommen verschmiert ist und dieses kräftezehrende Prozedere Spuren hinterlässt, so siehst du doch überglücklich und zufrieden aus.
Als sich die Adern an meinem Schwanz dick abzeichnen und er so wirkt als würde er jeden Moment platzen, lasse ich von dir ab und ziehe dich zu mir hoch. Du schaust mir direkt in die Augen als du nach Luft schnappst und dir den ganzen Schleim abwichst. In deiner Demut siehst du großartig aus und ich ergötze mich geradezu an diesem Anblick. Langsam aber zielstrebig ziehe ich dich so auf meinen Schoß. ohne jedoch den Kontakt zu deinen Augen zu verlieren.

Ich schiebe den Saum deines Kleides über deine Hüften. Meine Hurensau erregt mich sehr als ich in dem Licht des Mondes deine Konturen direkt vor mir habe. Dick und schwer hängen meine Euter herab, wollüstig liegen deine Hüften in meinen Händen, schwer geht dein Atem und dein Körper zittert vor Erregung und Entkräftung.

Urplötzlich baumelt der aufblasbare Plug vor deiner Nase. „Na los mein mädchen. Einführen.“
Beherzt greifst du nach ihm in stiller Vorahnung was dich erwarten könnte. „Na mach schon, schön tief in meine Hurenfotze.“ So nass die du zwischenzeitlich bist ist es ein leichtes diese dicke Ding einzuführen. Und da du mich zuweilen sehr gut kennst beginnst du auch gleich emsig zu pumpen. Jeden einzelnen Pumpstoß quittierst du indem du mitzählst. Und während sich die Haut meiner Futt immer weiter spannt massiere, wichse und sauge ich an dieses prachtvollen Nippeln. Ein geiler Genuss sie zwischen meinen Zähnen zu wissen mit dem Ziel sie jedes Mal noch ein Stück härter zu machen. Und als ob du nicht schon Nass genug wärest schießt der Ficksaft nun wie ein Wasserfall aus dir heraus und rinnt auf meinen Riemen.

Zu genau sehe ich den Schmerz in deinen Augen, und brav wie du nun mal sein kannst versuchst du dich selber derart zu disziplinieren das du dennoch weiter pumpst. Sanft nehme ich deinen Kopf zwischen meine Hände. „Das reicht jetzt. Du wirst jetzt meinen Schwanz mit meiner Arschfotze verwöhnen. Nicht wahr mein Schatz?“ Und während du sanft nickst und ein leises aber festes „ja mein HERR“ von dir gibst, beginne ich dich tief und heftig zu küssen während du meinen prallen Riemen in einem Ruck tief in deinen Stutenarsch versenkst. „Reite mich du geile Drecksau. Fick deinem HERREN die Sahne aus dem Schwanz.“

Unter dem Druck den der Plug in der Fotze verursacht presst du deinen Schließmuskel zusammen und beginnst wie befohlen deinen HERREN zu reiten. Immer schneller wird dein Rhythmus. Immer wilder unsere Küsse und immer dringlicher das Gefühl in dir kommen zu müssen. Dein ganzer Körper bebt. Heiße Schauer jagen durch dich hindurch und deine Haut wird überzogen von Schweiß. Wundervoll wie alles hier nach Sex riecht. Tief sauge ich diesen Geruch in mich auf, und genieße es dich auf mir zu spüren.

Ein Bild um das uns so viele beneiden würden.

Dein wimmern verrät mir das es bald soweit sein muß. Und ich bin mir sehr sicher daß du es nicht mehr lange aushalten wirst. Dafür war der Tag bisher einfach zu erregend. Du bist geladen wie selten zuvor. Nicht nur wegen der langen Zeit in der du nicht mehr kommen durftest. Es sind vielmehr auch die Erlebnisse und Eindrücke und letzen Endes auch die Tatsache das du mittlerweile schon nur durch Arschficken kommen kannst. Ein Umstand, wie so viele, den du dir vor wenigen Jahren nie hättest vorstellen können.

„Das reicht du kleine Schlampe. Runter von mir. Oder hast du dir wirklich eingebildet das du kommen darfst nach deinem billigen Verhalten heute?“ Meine Worte treffen dich hart und unvorbereitet und so steigst du widerwillig von mir ab, um sofort deinen Position neben mir einzunehmen.

Und jetzt kniest du wieder zu meinen Füßen und versuchst trotz gesenktem Blick wenigsten noch mal den Anblick meines nass glänzenden Schwanzes zu genießen. In dem wenigen Licht glänzt er benetzt von deinem Fickschleim direkt vor deinen Augen. „Na meine kleine Nutte möchte wohl gerne endlich kommen dürfen?“ „Ja mein HERR. Das würde ich wirklich sehr gerne.“ „So, So.“ Ich grinse vor mich her und geleite dich an den Esstisch. Dann lehne ich dich über die Kante, ziehe die Arschbacken weit auseinander und beginne Fotze und Arsch mit Wolllust zu lecken. Immer wieder und wieder lasse ich dabei meine Finger in meine Öffnungen gleiten. Mal mehr, mal weniger. Ein Wechselbad der Gefühl durchzieht deinen Körper und deinen Geist. Nicht nur weil das Tempo stark variiert, nein auch weil die Anzahl jedes Mal zu oder abnimmt. Ich verstehe es einfach selbst auf die kleinsten Reaktionen von dir zu reagieren und dich immer wenn du gerade kommen könntest wieder abzukühlen. Ein schier nicht zu ertragender Zustand.

Nass und klebrig liegen deine Oberschenkel vor mir, die Fotze geschwollen und sabbernd, der Arsch weit geöffnet. Das ist genau das Bild das ich einfange. Mit meinen Augen und der Kamera. Einfach nur geil wie du dich da gezwungener Maßen präsentierst.

Es ist spät geworden. Du bist höllisch erregt, geradewegs über erregt, irre müde und entkräftet. Deine Augen gerötet, das Gesicht verschmiert, dein Puls unruhig und deine Muskeln zittern. Deine Haare liegen wild zersaut umher und dein Atem geht schwer. So kommt es das ich einen Wechsel für gut befinde. Einfach um dich wieder aufzufrischen, wach zu bekommen und deine Konzentration zu fördern. Ich lasse die Luft aus dem Plug der sich mit deinem Fickfleisch vermischt zu haben schien und ficke ihn mit langsamen Bewegungen aus dir heraus. Noch einmal fährt meine Zunge tief und fest über die Schamlippen und saugt diesen wunderbaren Geschmack auf. Ein in der Tat sinnliches Erleben von großer Tiefe. „Soll es schon vorbei sein für heute?“ Du fragst dich das ernsthaft denn am liebsten würdest du jetzt nur noch erschlagen und fertig ins Bett fallen. Einfach nur mit all den intensiven Gedanken des Tages einschlafen.

Und jetzt da dein Kopf zur Ruhe kommt spürst du auch all die Spuren die der Tag bisher auf dir hinterlassen hat. Die Striemen alleine brennen schön höllisch und machen dich glücklich. Sind sie doch auch immer bleibenden Erinnerung für die nächsten Tage. Es ist dir eine liebe Gewohnheit geworden, die Spuren unseren Handelns im Spiegel zu betrachten. Und immer wenn du diese dann früh Morgens eincremst machen sie dich Glücklich und zufrieden weil sie Nähe und Geborgenheit bedeuten. Aber jetzt schmerzt es einfach nur genauso wie die Abdrücke der kleinen Nadeln und die Stiche der Kanülen.

„Wir beide gehen dann jetzt mal duschen. Nicht wahr mein Schatz?“ Alleine dieser Satz reicht schon und du bist sofort wieder voll da. Und so geleite ich dich in das Bad, zerre dir das Kleid herunter und schiebe dich in die Dusche. Immer noch verdutzt schaust du mich an, als ich den Duschkopf ergreife und den eiskalten Strahl voll auf dich richte. Du kreischst und gestikulierst während dein Kreislauf auf Hochtouren dreht und dein Körper versucht in der Enge der Dusche dem Strahl zu entkommen. Irgendwann schaffst du es nicht mehr und kauerst in den letzten Winkel gepresst vor mir. „Bitte mein HERR, bitte hören Sie doch auf.“ „Was soll ich? Ich verstehe dich so schlecht wenn du so Tränen erstickt mit mir redest.“ Mit scheinbar letzter Kraft presst du es noch mal heraus. „Bitte mein geliebter HERR. Ich flehe Sie an. Bitte.“

Wie hübsch du immer wieder dabei aussiehst. Wie unerwartet du immer wieder auf´s neue meinen Sadismus damit befriedigst. Ich spüre wie du mich damit anmachst. Wie geil es mich macht dich so bei mir zu Wissen. Gott ist das Geil.

Ich stelle das Wasser kuschelig warm ein, entkleide mich und komme zu dir. Wortlos greife ich mach den Schwamm und der Seife und schäume dich liebevoll und zärtlich ein ohne dabei deine Augen aus dem Blick zu lassen. Wieder und wieder fahre ich so über deinen geschundenen Laib und drücke dich immer näher an mich heran. Dann, kaum merklich lasse ich den Schwamm fallen, ziehe dich vollends zu mir und küsse dich leidenschaftlich, intensiv und lange. Sehr lange. Denn auch das sollst du von mir genießen können. Vollkommene Entspannung und Hingabe. Denn eines ist mir ganz sicher klar. Ohne diese Möglichkeit Kraft und Entspannung zu tanken könntest du nicht so perfekt dienen wie du es machst.

Du gehst zuerst aus der Dusche, machst dich rasch fertig, um dann geduldig vor der Dusche zu warten.
Als auch ich dann so weit bin hast du schon ein Handtuch parat und trocknest mich gründlich ab. Mittlerweile nimmst du derartige Aufgaben sehr ernst. Gut am Anfang hat sich schon einiges in dir dagegen gesträubt. Warum auch solltest du einen erwachsenen Mann abtrocknen? Du warst doch gerade erst froh das deine Kinder das endlich alleine machen. Zwischenzeitlich hast du aber sehr wohl verstanden das es wesentlicher Teil deiner Aufgabe ist mir einfach nur gut zu tun. Und da gehört das ebenso dazu wie so viele andere kleine Rituale die unser beisammen sein prägen. Und da du das sehr liebevoll verrichtest, entscheide ich uns beiden eine kleine Pause zu gönnen und mich von dir massieren zu lassen. Für mich ist das immer wieder eine Phase der Ruhe und Entspannung zumal ich deine Hände auf meinem Körper sehr genieße. Hin und wieder lasse ich mich dabei dann auch mit öligen Finger ein wenig von dir wichsen und leicht ficken. Du bist dabei sehr geschickt geworden im Laufe der Zeit und so lasse ich es gerne zu das du deinem HERREN diesen Genuss bereitest.
Ich habe keine Ahnung wie spät es zwischenzeitlich geworden ist. Und ganz ehrlich. Ich mache mir auch nicht die geringsten Gedanken darum. Aber eines ist ganz Offensichtlich. Meine Ficksau ist immer noch ziemlich erregt und schon wieder, trotz der Dusche, sehr nass im Schritt. Ich drehe mich auf den Rücken, schaue dich entspannt an und ziehe dich leicht zu mir. „Na ist meine Fickstück schon wieder so schrecklich geil?“ Der Zynismus in meinen Worten ist nicht zu überhören. „Ja mein HERR. Das bin ich in der Tat.“

„Na dann sollte ich mich doch ein wenig um mein Eigentum kümmern. Findest du nicht auch liebes?“
Deine innere Freude hält sich in Grenzen. Wohl wissend das es nicht immer das ist was du dir erhoffst wenn ich mich um mein mädchen „kümmere“. Ich stehe auf, werfe dir deine Hand – und Fußfesseln entgegen und schiebe dir deine Heels hin. Fickschuhe, wie ich sie nenne. Einfach, klassisch, schwarz und hoch.

Für mich das Schönste daran ist, dass sie deine Beine sehr schön ausformen. Es hat ästhetischen Wert, wenn du sie trägst. Deine Waden werden sehr schön stramm davon und dein Gang ist noch korrekter. Keineswegs dieses rum gelümmel der Weiber welches sie heute an den Tag legen. Nein ganz und gar nicht. Meine Schlampe hat eine damenhafte Haltung. Und mit dem richtigen Outfit wird es dann auch sehr erotisch … sehr sexy und geil ohne jedoch wirklich billig zu wirken. „Richte dich und warte hier, bis ich dich rufe.“ Kurz, hart und kalt liegen meine Worte in deinen Ohren. Nachdem du, wie befohlen die wenigen Dinge angelegt hast, setzt du dich auf die Bettkante und wartest geduldig. Es sind immer sehr intensive Minuten für dich die oftmals wie Stunden anmuten.

Und auch wenn der Ausgang immer wieder ein anderer ist so gleicht sich die Frage dahinter doch jedes Mal. Was wird er mit mir machen, was hat er jetzt vor? Gespannt lauschst du nach draußen und versuchst zu erraten, was ich da wohl mache. Nur, wirklich gelingen will dir dieses Rätselraten nie. „Komm her Fickstück.

“ Und da ist sie wieder diese Kalte härte die dir wieder und wieder das Blut förmlich gerinnen lässt. Wie ferngesteuert stehst du auf und eilst dich das Wohnzimmer zu betreten. Du öffnest die Tür, starrst in den Raum und siehst …. Nichts.

Urplötzlich stehe ich jedoch hinter dir, und noch bevor du in irgendeiner Art und Weise reagieren kannst lege ich dir das Halsband um, und ziehe es stramm zu. Sogleich folgt die Augenbinde. Und auch diese sitzt sehr knapp und verdunkelt deine Eindruckswelt schlagartig.

Meine warmen, kräftigen Hände führen dich in die Mitte des Raumes. Ein Dejavu dessen Ursprung erst wenige Stunden zurück liegt. Und auch dieses Mal spürst du, wie ich die Spreizstange zwischen deinen Fesseln platziere um dann deine Hände an dem Haken nach oben zu ziehen. Bestens zugänglich baumelst du vor mir, mit weit geöffneten Schenkeln, und schwer hängen meine dicken Euter an die herab. Du spürst instinktiv das ich sehr nah an die stehe und wartest auf das was kommen mag. Das erste was du spürst sind meine Finger die sich derbe ihren Weg in meine Öffnungen bahnen. Drei, vier Finger ficken hart in deinen Unterleib und wühlen in meiner nassen Möse. Zeitgleich presse ich auch einige Finger in deinen Nutten Arsch und habe dich so erst einmal bestens im Griff. Es fühlt sich herrlich an wie meine Finger in dir gegen einander schlagen während ich dich in tiefe Erregung ficke. Hin und wieder beiße ich in diese prallen Zitzen, sauge sie und knabbere an ihnen und ergötze mich an deinen Lauten und deinen Zuckungen dabei. Damit deine Erregung nicht noch schneller Fahrt aufnimmt ziehe ich hin und wieder meine Hand aus dieser überquellend nassen Futt und ficke dich damit in dein Blasmaul.

Du liebst den Geschmack von Fotze und so leckst du gierig jeden Tropfen den du bekommen kannst von meinen Fingern. Ich beobachte dich genau und intensiviere stetig den Druck und das Tempo mit dem ich dich so bearbeite. Grenzelose Lust strömt durch deinen Körper und gipfelt in diesem ekstatischen Rauschgefühl das dir signalisiert wie sehr dein Körper auf Erlösung aus ist. Und umso geiler du wirst umso mehr wechsel ich meine Spielarten. Ich ficke und finger, küsse, spucke und ohrfeige, beschimpfe und erniedrige bis all das in deinem Geist verschmilzt und sich in einem gewaltigen Orgasmus entleert. Wild zuckend und schreiend, schwer atmend und nach Luft ringend hängst du da in deiner Fesselung.

Alles an dir zittert und schwitzt. Deine Haare wild zerzaust, der Kajal als dunkele Striche herab rinnend auf deinen Wangen und Tränen die an dir herab Tropfen.
Wie ich dieses Bilder der absoluten, der vollkommenen Hingabe doch schätze. In keinen Moment kann man intensiver und näher bei einander sein als in diesen Momenten. Wenn Schmerz zu Lust wird, Zeit und Raum nicht existent scheinen, und das einzigste Maß das der eigenen Gefühle ist.
Du kannst dich kaum beruhigen. So heftig kommt es über dich.

Du keuchst, hechelst und wimmerst zugleich. Und so entscheide ich dich auch gar nicht erst zu Ruhe kommen zu lassen, und greife die bereit gelegten Elektroden. Es bedarf einiges an Geschick sie dir in diesem Zustand richtig platziert anzulegen. Allerdings schaffe ich es nach einigen Versuchen dann doch. Ob du überhaupt etwas davon mitbekommen, also bewußt erlebt hast ? Keine Ahnung. Und ganz ehrlich, es spielt jetzt auch keine Rolle. Denn schnell verbinde ich die Enden der Drähte mit dem Tense Gerät und schalte ein. Zuerst an der Möse denn hier wird der Effekt durch die enorme Nässe um ein vielfaches verstärkt. Dann, nur wenige Sekunden später schalte ich die Elektroden an den Nippel dazu und drehe auf. Sinnlicher und a****lischer kann es einfach nicht sein. Dieses Aufbäumen und zucken deines herrlichen Körpers. Die Lust in der du dich windest und dabei allem was dich an Gefühlen überkommt freien Lauf lässt. Ich greife nach dem Rohrstock und beginne deinen Leib systematisch einzudecken mit tiefroten Zeichnungen meiner Hingabe zu dir.

Schlag für Schlag ändert sich das Bildnis deines Körpers und wird von Mal zu Mal prächtiger, farbenfroher und einzigartiger. Und wieder überkommt dich ein wilder Orgasmus. Der Saft rinnt aus meiner Hurensau nur so heraus, die Fotze sabbert und bedeckt die Schenkel mit dem Glanz der Geilheit.

„Du perverse Drecksau, du Hurenfotze, du triebhaftes Fickvieh.“ Die Worte hallen durch den Raum, schießen durch deinen Kopf, wühlen tief in dir um dich dann wieder zu verlassen. Nie hättest du es auch nur Ansatzweise für möglich gehalten, derart viele Eindrücke zu verarbeiten und davon dann auch noch von Welle zu Welle getragen zu werden. Es ist unglaublich anstrengend und kräfte zehrend. Keine Frage. Aber es ist genau das was du so lange gesucht hast. Sicher es war ein weiter Weg um überhaupt erst zu erfahren was man denn so schmerzlich und tief in sich schlummernd vermisst. Der Schritt dann bis zur realen Umsetzung hin war noch mal wesentlich aufreibender. Aber das jetzt zu empfinden und zu empfangen ist der Beweis das sich jede Mühe gelohnt hat in der Vergangenheit.

Wieder und wieder kommst du. Es ist ein Empfinden das kein Ende zu haben scheint. Du kannst und willst es auch gar nicht mehr zuordnen oder gar werten und so lässt du dich einfach nur noch hineinfallen in das was da gerade mit dir geschieht. Dein Körper ist über und über voll mit Zeichnungen tiefer Striemen. Dunkelrot, hier und da sogar ein wenig aufgeplatzt, tragen sie die Kunde des Empfindens und der Glückseligkeit. Der Strom reizt die Fotze zu immer neuen Orgasmen und das was da an Adrenalin und Morphin durch die Blutbahnen jagt macht dich förmlich High.

Es ebbt so langsam ab. Als du das zwölfte Mal in Folge gekommen bist. Du kannst einfach nicht mehr. Nichts aber auch gar nichts mehr in oder an dir scheint zu gehorchen. Es ist schlichtweg unmöglich für dich deine Muskeln zu steuern oder gar zu kontrollieren, als ich dich los binde um dich auf dem Esstisch quasi abzulegen. Nur noch sehr verschwommen nimmst du überhaupt war das da etwas geschieht. Ich lege deine Beine über meine Schultern und dringe tief in dich ein. Ein letztes Mal für heute ficke ich mir an dir förmlich die Seele aus dem Leib.

Angefeuert von der Show die sich mir da eben geboten hat, stoße ich wechsel weiße in Fotze und Arsch. Bediene und Befriedige mich an dir, und geile mich an dem Anblick meiner vollkommen verschmierten und kraftlosen Dienerin auf. Irgendwann dann pumpe ich meinen Saft in dicken Schüben tief in dieser geilen Huren Arsch und lasse meinen Schwanz aus dir heraus gleiten. Auch ich bin vollkommen außer Atem jetzt und freue mich darüber wie meine Sahne wieder aus dir heraus auf den Boden tropft. Soll ich noch einen drauf setzen? Soll ich noch weiter machen? Nein Heute ganz sicher nicht mehr.

Am nächsten Morgen wachst du auf als das Sonnenlicht dein Gesicht berührt. Dein Körper schmerzt überall und genau genommen bist du hundemüde. Dem Gefühl nach hast du nicht mehr als zwei oder drei Stunden geschlafen. Wirklich wissen tust du das allerdings nicht. Zu Schemenhaft und verschwommen war deine Wahrnehmung nach den Ereignissen der letzten Nacht als das du überhaupt etwas wirklich einordnen könntest. Alles was noch lebhaft in deiner Erinnerung vorhanden scheint, ist das Bewusstsein das du wohl unzählige Male gekommen bist und das ich dich vor dem Bett schlafen ließ. Es ist überhaupt recht selten das du bei deinem HERREN im Bett schlafen darfst. Nicht weil es zu klein dazu wäre, sicher nicht. Aber es ist ein Privileg. Und das ich sehr sparsam mit Privilegien umgehe, tja auch das hast du gelernt. Ein wenig versuchst du dich zu strecken als dich der Schmerz sofort wach rüttelt. Leise uns vorsichtig stehst du auf und schleichst dich in das Bad. Dabei wirst du einen Blick auf mich uns freust dich das ich offensichtlich noch tief und fest schlafe.

Vor dem Spiegel stehend bekommst du erst einmal einen gewaltigen Schreck. Denn das was du da siehst war noch nie derart extrem und ausgeprägt wie jetzt. Der Körper voller Blutergüsse und Striemen. Blaue Flecke und Wundmale. Und während du versuchst das Ausmaß genau zu verstehen und zu erfassen macht sich auf einmal etwas in dir breit was du so noch nie hattest. Ein Unglaubliches Gefühl von Glück, Zufriedenheit und Freiheit. Du stehst nackt vor dem Spiegel und weinst vor Glück. Du fühlst dich erlöst und zufrieden. Sorgsam cremst du die Zeichnungen ein. Du wäschst dich und machst dich frisch für den Tag und all das was da noch kommen mag. Als du fertig bist gehst du leise auf Zehenspitzen in die Küche um deinem HERREN Kaffee zu kochen. Aufmerksam bis ins Detail wärmst du sogar die Tasse vor. Ja auch das hast du gelernt.

Du hast es verinnerlicht das dein HERR keine halben Dinge mag. So gerüstet betrittst du das Schlafzimmer, stellst das Tablett auf dem kleinen Nachttisch ab, nimmst deine Position ein und wartet bis ich wach werde.

Die Gedanken formen sich allmählich in deinem Kopf und du versuchst all das wieder einzufangen was sich da abgespielt hat seit ich Gestern Nachmittag angekommen war. Immer noch fehlen dir Stücke der Erinnerung. Immer noch kannst du nicht ganz fassen was sich da in welchem Umfang zugetragen hat. Du spürst die enormen Gegensätze in dir, fühlst die Schmerzen an deinem Körper und dieses erlösende Glücksgefühl zugleich. Und ganz sicher weist du auch, daß du einen weiteren und wichtigen Weg hin zu deinem Ziel gegangen bist. Und wie fremd gesteuert gleiten deine Fingerspitzen immer wieder über die geschwollenen Stellen an dir, fahren diese vorsichtig ab und lassen das Glück in dir erwachsen.

Du hängst intensiv deinen Tagträumen nach als dich meine Stimme dort heraus holt. „Guten Morgen mein mädchen.“ Du lächelst mir sanft entgegen und siehst wie ich langsam meine Augen aufschlage. Ich schaue dich an, mustere dich und meine Arbeit der vergangenen Nacht und kann mir ein Grinsen nicht wirklich verkneifen.

„Na hat meine kleine ein paar kleinere Kratzer abbekommen?“ Zynisch aber doch irgendwie auch Stolz erreichen dich meine Worte und deine Reaktion zeigt mir wie gut die am Ende dieser Ausflug bekommen ist. „Das ist nicht weiter Schlimm mein HERR zumal ich ihnen dafür danken möchte das sie mir so viel Aufmerksamkeit und Zeit gewidmet haben.“ „Dann bin ich ja zutiefst beruhigt du läufiges Fickstück.“
Und während ich dir diesen Satz gerade zu hart an den Kopf werfe strecke ich meine Hand aus, und greife dir direkt an und in die geschwollene Fotze. Ein Schmerzhaftes ziehen macht sich in deinem Becken breit.

Und während ich dich ein wenig mit meinen Fingern ficke spüre selbst ich wie geschwollen die Schamlippen wirklich sind. Beachtlich denke ich mir im Stillen als sich zu dem sofort wieder eine Feuchtigkeit einstellt und du ein wenig genießend die Augen rollst. „Sag bloß meine Schlampe wird schon wieder geil.“ Meine Verwunderung über diesen Zustand ist alles andere als gespielt und du selber kannst es eigentlich kaum fassen. Aber ja es scheint wirklich so zu sein. Dennoch ziehe ich meine Finger wieder aus dir heraus und lecken voller Freude den Saft ab. „Mhhh meine Hure schmeckt wirklich geil.“ In dir drin macht sich Freude über den Zustand breit das du dich frisch gewaschen vor das Bett gekniet hast, und das du schon so früh und unerwartet Lob erntest. Ich stehe auf und gehe in Richtung Bad. Still lauschst du meinem Treiben.
„Kommst du endlich oder benötigt die Dame eine extra Einladung?“ Sofort stehst du Kerzen gerade da und eilst in das Bad. „Was ist denn du Fickstück? Muss ich dich wieder einmal an alles einzeln erinnern?“

Ich stehe vor der Toilette als du ohne Zögern hinter mich trittst und meinen Riemen ergreifst. Sanft hältst du ihn als nur wenige Sekunden später der Strahl aus ihm heraus direkt in die Schüssel fliest. Du fühlst wie sich das warme Nass seinen Weg durch die Harnröhre bahnt und freust dich diese Aufgabe erledigen zu dürfen. Als ich fertig bin kniest du dich vor mich und leckst meinen Schwanz gründlich sauber. Noch immer vereint er all die Aromen der letzten Nacht. Fotze, Arsch, Wichse und eben Schwanz. All das kommt hier zusammen und wird dankbar und mit Freude von dir empfangen. Eine Weile später gehe ich an das Waschbecken. Du richtest meine Zahnbürste, befeuchtest diese, trägst die Creme auf und reichst sie mir. Und während ich mir die Zähne putze deute ich dir abermals meinen Fickriemen mit deiner Zunge zu verwöhnen. Sicher viele die nie verstanden haben was es bedeutet dienen zu wollen und vor allem dienen zu dürfen würden die Hände empört über dem Kopf zusammen schlagen und sich ihren Teil denken. Aber zu dienen ist für dich essenzieller Bestandteil deine Lebens geworden, mich blasen zu dürfen eines dieser Privilegien die selten genug gestattet sind und so kostest du im wahrsten Sinne des Wortes jede Sekunde gründlich aus.

Und tatsächlich schwillt er auch schon wieder an. Du bist sehr geschickt in deinem Handeln und verstehst es wirklich mich mit deinem Mund zu erregen. Als ich mit dem Zähne putzen fertig bin, drücke ich dich leicht von mir weg und Geheiße dir so das Ende dieser kleinen Einlage. „Bereite jetzt das Frühstück. Ich werde noch schnell duschen.“

„Ja mein HERR wie sie wünschen und vielen Dank auch das ich ihren Schwanz blasen durfte.“ Und so verlässt du mit gesenktem Blick das Bad um deine Aufgabe zu erfüllen. Nach einer guten halben Stunde betrete ich den Raum und sehe einen sehr liebevoll gedeckten Tisch. Es fehlt wirklich an gar nichts und ein Frühstück in einem sehr guten Hotel könnte nicht besser sein. Kaffeeduft liegt in der Luft und vermischt sich mit dem Aroma frische Brötchen. Mein mädchen kniet vor dem Tisch und freut sich das es mir offensichtlich gefällt was sie da gezaubert hat. Ich beobachte dich sehr genau, ziehe dich zu mir und gebe dir einen intensiven Kuss. „Weil du so brav und folgsam warst, darfst du heute bei deinem HERREN am Tisch essen Kleines.“ Dankbare Freude gepaart mit Stolz ob deiner eigenen Leistung kommt in dir hoch, und in Windeseile hast du einen zweites Gedeck gerichtet. Mir gegenüber findest du deinen Platz und bis einfach nur glücklich. Wir unterhalten uns angeregt über aktuelle Themen, diskutieren und lachen und genießen dieses vortreffliche Frühstück was mehr einem Brunch gleich kommt. Die Sonne sendet ihre Strahlen durch das Fenster uns spendet trotz der Kälte draußen eine angenehme Wärme auf der Haut.

Du siehst sehr müde und auch ein wenig blass aus. Aber deine Augen strahlen. Und das alleine ist für mich schon Bestätigung genug das ich genau das richtige Maß getroffen habe. Sicher. Es ging hart an deine Grenzen. Aber wenn ich nicht immer wieder dieses Machbare berühre wird es eine Steigerung nur schwerlich bis gar nicht geben.

Gute zwei Stunden mögen vergangen sein als wir es uns auf der Couch bequem machen und dort weiter reden. Ich mag unsere Unterhaltungen sehr. Es macht einfach Spaß mit einer intelligenten Frau auch ruhig kontrovers diskutieren zu können. Ja und auch das ist ein Punkt der mir wichtig an dir ist. Wer will denn schon eine dümmliche Befehlsempfängerin die noch nicht einmal im Ansatz versteht um was es hier wirklich geht und was es auch an Anstrengung und Hingabe seitens des Dom Bedarf um sie auf diesem Weg zu begleiten. Irgendwann dann stehe ich auf, gehe in das Bad und komme mit einer Tube Creme wieder. Sehr zu deiner Erleichterung siehst du das es Wundheilsalbe und nicht etwa Rheumasalbe ist.

„Lege dich hin und öffne deine Schenkel mein mädchen.“ Wie gewünscht legst du dich der Länge nach auf die Couch, bedacht darauf das ich eine angenehme Position haben werde und öffnest bereitwillig deine Schenkeln. Betörend steigt der Duft meiner Möse empor und schon wieder hast du deine Grundfeuchte in der Spalte. Langsam und bedächtig öffne ich die Tube, lege den Verschluss auf dem Tisch ab, drücke einen langen Streifen der Salbe auf meine Finger und beginne meine Fotze ganz langsam damit einzureiben. Mit der freien Hand spreize und ziehe ich die Schamlippen um noch besser cremen zu können. Und bei jeder noch so kleinen Berührung fährt es dir wieder heißt und kalt durch den Körper. Dieser leicht ziehende Schmerz erregt dich sehr und schon bald vermischt sich die Emulsion mit deinem frischen Ficksaft.

Ich verliere mich nahezu in diesem wundervollen Spiel. Reize und Pflege, verwöhne und fordere hinaus was durch diese Mischung eh unumgänglich ist. Deine Lust und Geilheit.
In stetem Wechsel schmiere ich die Schamlippen ein die eben noch leicht gedehnt wurden, massiere über die Clit, fingere an meinem Loch herum und auch meine Arschfotze lasse ich natürlich nicht aus. Auch sie soll ein wenig Salbe dadurch erlangen das ich meine Finger benetzt in sie gleiten lasse. Meine Stute liegt recht entspannt mit der Sonne auf ihrem Leib vor mir und genießt nur noch. Irgendwann dann überkommt dich die Müdigkeit und so lasse ich dich ein wenig schlafen. Denn immerhin habe ich ja noch einiges vor mit dir. Und da brauche ich deine ausgeruhte Konzentration nun einmal.

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