Sex Geschichten wie diese? :
ekelhaftin Ordnunggutsehr gutIch habe viel Freude (1 votes, average: 5,00 out of 5)

Ferien mit meiner Tante

Ist ein Netzfund, ich finde diese Geschichte sehr Geil.

Das Abitur war geschafft und nun begannen die letzten Ferienwochen.Meine Mutter war sehr stolz auf ihren Sohn.Ich hatte ein super Abitur gebaut und meiner Mutter damit eine große Last genommen. Meine Eltern sind schon lange geschieden und mit meinem Vater haben wir keinen Kontakt mehr.So musste mich meine Mutter alleine groß ziehen und war nun recht stolz, auf mein gutes Abitur. Angelika und ich hüteten ein großes Geheimnis. Es begann im letzten Jahr wieso weshalb warum ist – egal . Wir haben mitunter sexuelle Kontakte. Den Geschlechtsakt haben wir noch nicht vollzogen, meine Mutter befriedigt mich mit ihrer Hand und ich darf an ihren schönen Busen. Es geschieht nicht oft, aber ab und an.Natürlich wuchs in mir der Wunsch, mal richtig mit meiner Mutter zu schlafen.Jegliche Andeutung blockte Angelika jedoch sofort ab.Beim letzten Versuch sagte Sie mir unmissverständlich „Nein Peter ! Bis hierher und nicht weiter. Das was wir machen ist schon verdammt anormal und wir müssten eigentlich damit aufhören.Wenn Du Dich nicht damit zufrieden gibt,ist ganz Schluss.!“ Um nicht alles auf´s Spiel zu setzten,gab ich mich damit zufrieden. Es war ja auch nicht schlecht ,wenn Angelika meinen Schwanz wichste. Ich spritzte ihr dabei mein Sperma in die Hand .Manchmal holte ich mir selber einen runter und durfte dann meiner Mutter auf den Busen spritzen.So läuft es nun schon seit einem Jahr zwischen meiner Mutter und mir.
Wie gesagt ,es begannen meine letzten Ferien und die ersten beiden Ferienwochen wollte ich zu Hause bleiben.Da es ein sehr schöner warmer Sommer war,wollte ich öfters zum Strand an die Ostsee fahren. „Du weißt Du was Peter?“ fragte mich meine Mutter. „Nein“ antwortete ich „Was denn?“ „Tante Waltraut kommt doch am Sonntag für eine Woche zu Oma auf Besuch.Ihr könntet doch das Auto nehmen und zusammen an den Strand fahren.Ich muss ja eh arbeiten.“ „Ja“ antwortete ich „Wenn Tante Waltraut mag? Warum nicht!“ Waltraut -36 Jahre alt- und damit 11 Jahre jünger wie meine Mutter ist die jüngste der drei Geschwister.Ihre Ehe wurde ebenfalls vor drei Monaten geschieden.Am Sonntag holte ich Waltraut vom Zug ab und fuhr Sie zu meiner Oma. Ich musste zugeben ,Waltraut machte einen wirklich super Eindruck.Schlank ca.1.75cm groß, mittel lange braune Haare und wie man sehen konnte, einen schönen großen festen Busen.Da es schön warm war ,hatte sie ein sehr kurzes Sommerkleid an, was super zu ihren schönen Beinen passte.Wenn das nicht meine Tante wäre ,könnte ich mich glatt in sie verlieben! Soviel Älter war sie nun auch nicht.Was sind schon die paar Jahre heut zu Tage. „Ich habe gehört Du hast ein Prima Abitur gebaut Peter?“ „Ja“ antwortete ich . „Ich denke das war schon ganz gut“ Waltraut lächelte „Nun sei mal nicht so bescheiden.Wenn das stimmt was deine Mutter erzählte, ist das doch spitze! Auf jedenfall besser als ich es war“ „Na ist schon ganz gut!“ gab ich zu „Na denn herzlichen Glückwunsch Peter“ sagte Waltraut und gab mir einen Kuss auf meine Wange. Da der Weg vom Bahnhof nicht weit war , waren wir nun schon bei Oma angekommen. Oma begrüßte uns und hatte schon einen Kaffee fertig. „Was ich dich noch fragen wollte Tante Waltraut ?“ Waltraut schaute mich an „Was denn?“ „Ich wollte morgen zum Strand, hast Du Lust mitzukommen?“ Waltraut schaute meine Oma an „kannst ruhig mitfahren“ sagte sie zu meiner Tante. „Ja gut Peter aber nicht zu früh“ „Um zehn?“ fragte ich und Waltraut nickte mir zu. „OK“ sagte ich „dann bis morgen um zehn“ Ich trank meinen Kaffee aus und verabschiedete mich. Meine Mutter fragte mich zu Hause ob alles geklappt hätte. „Ja“ sagte ich „Tante Waltraut würde gern zum Strand mitkommen .Ich hole sie um zehn ab!“ „Na das ist ja schön“ antwortete meine Mutter „Dann hätte Sie ja auch was vom schönen Wetter!“
Wie abgemacht, holte ich nun meine Tante am nächsten Tag ab. Meine Oma hatte uns schon eine Tasche mit Kaffee und etwas zu Essen gepackt. Wir verabschiedeten uns und fuhren los. „Wohin fahren wir eigentlich Peter?“ fragte mich meine Tante. „Ja Tante Waltraut ich dachte da wo wir immer waren!“ Waltraut schaute mich an „Du Peter mit der Tante das lassen wir mal ja!?“ „Ok wenn du es so willst Waltraut,meinetwegen!“ Waltraut stupste mich an „Wir könnten doch ein Pärchen abgeben!“ Ich sah sie an und grinste. „Ich würde gerne zum FKK Strand fahren oder hast du was dagegen Peter?“ fragte sie mich. „Nein wenn du magst ,ich fahre da auch oft hin!“ „Schön Peter dann lass uns dahin fahren.“ Wie gewünscht fuhr ich zum FKK Strand, da wo ich immer hinfuhr. Zum Glück war es noch nicht so voll und wir konnten uns ein schönes Plätzchen aussuchen.Ich baute den Windschutz auf und Waltraut richtete den Platz her.Als Waltraut sich auszog, konnte ich den Anblick nicht widerstehen und meine Augen waren fest auf sie fixiert.Sie bemerkte es und grinste mich an .Ich muss zu geben , das ich mich ein wenig schämte.Sie ist immerhin meine Tante und ich schaute ihr beim ausziehen zu und starrte auf ihren Busen.“Was ist Peter“ fragte sie mich „Du schaust mich so an?“ „Nichts… nichts …“ stotterte ich ein wenig überzeugend bzw. verlegen und versuchte mich anderweitig zu beschäftigen. „Brauchst nicht gleich rot zu werden“ lachte Waltraud und reichte mir die Sonnencreme. Auch das noch dachte ich und Waltraut fragte mich „Falls es dir nichts ausmacht Peter, dann könntest du mir mal meinen Rücken eincremen und was ich dir noch sagen wollte wir befinden uns an einem FKK Strand.!“ Nun war ich völlig verlegen und zog mich erstmal aus. Waltraut legte sich auf den Bauch und fragte dabei „Habe ich dich etwa etwas verlegen gemacht?“ Ich tat so als wenn ich es nicht gehört hätte und machte mich daran, ihren Rücken einzucremen. „Das machst du schön Peter, bestimmt nicht zum ersten mal“ seufzte Waltraut . „Kannst ruhig weitermachen!“ flüsterte Waltraut als ich an ihrem Po stoppte. Ich wusste nicht so recht wie ich mich verhalten sollte.Etwas zaghaft und unsicher tat ich etwas Sonnencreme auf ihren Po und verteilte es. „Nicht so zaghaft Peter, ich beiße schon nicht!“ seufzte Waltraut.Na gut dachte ich und legte langsam meine Unsicherheit ab. Ich cremte nun ihren Po und ihre Beine ein.So wie sich Waltraut gab gefiel es ihr sehr und sie spreizte leicht ihre Beine.Ihr jetzt zwischen die Beine zu fassen ,das traute ich mich aber wirklich nicht. „Fertig“ sagte ich mit etwas Erleichterung .Waltraut richtete sich auf und sah dabei auf meinen Steifen. „ups“ meinte sie „komm leg dich hin ich creme dich schnell ein!“ Ich spürte ihre Hände auf meinem Rücken , auf meinem Po und wie sie mir die Beine eincremte und dabei ziemlich nahe an meinem Steifen kam.Am liebste hätte ich sie aufgefordert mir meinen Schwanz zu wichsen.Genauso wie ihre Schwester meine Mutter es mitunter tat.Dann klatschte sie mir auf meinem Po „ So fertig mein Lieber!“ Ich drehte mich auf den Rücken und sah Waltraut zu, wie sie ihren Busen und Bauch eincremte.Ich versuchte gar nicht mehr mich zu verstellen und gaffte sie regelrecht an.Waltraut grinste mich an .Sie wusste genau wie es um mich stand. “Ich glaube du solltest mal ins Wasser gehen Peter und dich etwas abkühlen!“ „Ha..ha…!“ antwortete ich „Entschuldige bitte wollte dich nicht …!“ Ich lachte los „wäre vielleicht auch besser..!“ Ohne Skrupel betrachtete ich Waltraut. Sie hatte wirklich einen schönen großen festen Busen und ein zarter schmaler Streifen schwarzer Haare zierte ihre Muschi. „Möchtest du auch einen Kaffee ?“ fragte mich Waltraut und unterbrach mich so in meiner Betrachtung. „Ja gerne“ gab ich zur Antwort und Waltraut reichte mir einen Becher.Nach einer Weile zog sie mir am Arm und forderte mich auf „komm wir gehen mal ins Wasser!“ Das Wasser hatte eine angenehme Temperatur und wir blieben eine ganze Weile drin.Ich fand es richtig toll, den Tag mit Waltraut am Strand zu verbringen.Sie fragte mich ob ich eine Freundin hätte .Als ich es verneinte ,konnte sie es gar nicht so recht glauben. “Nö“ sagte ich „Es hätte sich nichts ergeben und außerdem hatte ich viel Zeit mit lernen verbracht“ „Ganz so schön ist es nicht oder ?“ fragte sie mich weiter. „Manchmal fehlt was zum….“ sagte ich mit einem Grinsen. „Typisch“ stellte Waltraut fest. „Wie?“ fragte ich zurück „Typisch Mann.!“ sagte Waltraut „Wenn es um das eine geht dann..!“ „Und wie sieht es nach deiner Scheidung aus?“ fragte ich Waltraut. „Fühle mich gut ausgesprochen gut ! Alleine will ich trotzdem nicht bleiben ,obwohl ich es im Moment etwas genieße!“ Wir unterhielten uns noch weiter und machten einen Strandspaziergang. Dann ging der Tag zu Ende und wir fuhren nach Hause. „Es war schön Peter .Wollen wir morgen wieder? Falls das Wetter so bleibt!“ fragte mich Waltraut. „Meinetwegen gerne“ sagte ich „wieder um zehn?“ „Wenn es dir nichts aus macht gerne Peter!“ Ich lieferte Waltraut bei meiner Oma ab und fuhr weiter nach Hause. Meine Mutter war schon da und wirtschaftete in der Küche Rum.“Na wie war es ?“ fragte sie mich „Toll“ sagte ich „morgen wollen wir wieder“ „Ihr habt es gut“ seufzte meine Mutter. „Hast du diese Woche nicht mal frei?“ fragte ich „Dann kannst du doch mitkommen?“ „Mal schauen“ war ihre Antwort. „Wo ward ihr eigentlich?“ fragte sie weiter. „Am FKK“ sagte ich „Oh…“ entfuhr es meiner Mutter „Und du meinst ,da komme ich mit?“ „Was soll das denn ?“ fragte ich erstaunt „sonst hast du dich auch nicht so!“ Durch das erlebte an diesem Tag war ich in ganz besonderer Stimmung und ich entschied mich einen erneuten Versuch zu starten .Ich umklammerte von hinten meine Mutter und flüsterte ihr ins Ohr „Wollen wir nicht doch mal richtig miteinander schlafen?“ Entsetzt drehte sich meine Mutter um.“Peter ich hatte es dir doch klipp und klar gesagt…..“ weiter kam sie nicht denn ich fiel ihr ins Wort „komm bitte wir sind doch schon soweit gegangen wäre das so schlimm für dich?“ „Peter ich sagte dir doch schon nein, akzeptiere das doch bitte .Ich sagte nein!“ wiederholte sie mit lauter Stimme.Ich versuchte so traurig und enttäuscht zu gucken wie möglich. Meine Mutter streichelte mir über meine Wange „verstehe mich doch bitte Peter ! Ich kann nicht !“ „Ach man..“ versuchte ich es weiter. „Peter bitte dieser Schritt wäre zu groß für mich! Guck mal schon das was wir machen ist doch nicht normal! Du verlangst wirklich unmögliches!“ Ich gab nicht nach „Mutti bitte…!“ bettelte ich. „Was ist denn mit dir los?“ fragte meine Mutter etwas genervt. „Ja…ja…..der ganze Tag so schön da kommen….!“ Druckste ich herum. Meine Mutter wusch sich die Hände „wird Zeit das du eine feste Freundin findest, damit Du entspannter wirst ! Ich kann doch dafür nicht auch noch verantwortlich sein.!“ „Ja ich weiß ..“ gab ich etwas gereizt als Antwort. „Ach man du machst es einem auch nicht einfach Peter!“ beschwerte sich meine Mutter etwas lautstark und forderte mich auf „komm mit!“ Sie zog mich am Arm ins Wohnzimmer und zeigte auf´s Sofa. „leg dich hin!“ Während ich mich auf´s Sofa legte , machte meine Mutter leise Musik an und setzte sich zu mir auf´s Sofa. Langsam knöpfte sie sich die Bluse auf und führte meine Hand an ihre Brust. Ich streichelte ihre Brust und versuchte ihren BH abzustreifen.Meine Mutter öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz raus.Sanft fing sie an ihn zu wichsen und schob langsam meine Vorhaut vor und zurück.Schnell wurde er immer steifer und härter und meine Mutter wichste ihn nun kräftig.Ich schloss meine Augen und stellte mit Waltraut meine Tante vor, wie sie meinen Schwanz wichste. Leise stöhnte ich vor mich hin und genoss die Hand meiner Mutter.Es zuckte mir schon kräftig in den Hoden und meine Mutter spürte, das ich jeden Moment kommen würde. „Ja..ja…“ stöhnte ich auf und krampfte zusammen.Meine Mutter hielt ihre Hand auf und mit der anderen wichste sie immer schneller meinen Steifen. Dann kam es mir und mit kräftigen Stößen spritzte ich mein Sperma in die Hand meiner Mutter.Angelika wichste ihn sachte weiter um wirklich alles aus meinen Hoden zu holen.“Geht es dir nun besser ?“ fragte sie mich leise. „Ja ..danke Angelika“ sagte ich zu ihr.Sie beugte sich zu mir runter und meinte „Ich bin immer noch deine Mutter!“ Dann stand sie schnell auf um ihre Hand zu waschen.Ich steckte schnell meinen Schwanz in die Hose und ging meiner Mutter hinter her. Sie knöpfte grade ihre Bluse wieder zu und ich gab ihr einen Kuss auf die Wange .“Danke Mutti!“ Meine Mutter streichelte mir noch übers Gesicht und sagte leise vor sich hin „such dir bloß schnell eine Freundin.!“
Am nächsten Morgen holte ich dann meine Tante wie versprochen wieder ab. Beim losfahren gab sie mir einen Kuss auf die Wange und sagte „Ich freue mich richtig auf den schönen Tag!“ Ich schaute sie an und sagte aus Spaß „Ob er schön wird ,wird sich erst zeigen!“ Waltraud grinste mich an „Ich denke schon! Warum sollte er nicht schön werden,blauer Himmel die Sonne lacht Urlaub was will man mehr!“ „Na schauen wir mal !“ sagte ich Waltraut sah mich ein wenig enttäuscht an „Du kannst ja ein Pessimist sein!“ ich lachte und fuhr ein wenig schneller weiter.Trotz des schönen Wetters konnten wir wieder unseren Platz von gestern einnehmen.Bevor ich den Windschutz aufbaute ,zog ich mich aus. Waltraut richtete den Platz wieder her und zog sich dann vor mir aus. Ich genoss den Anblick und hatte das Gefühl ,Waltraut zog sich mit Absicht etwas langsamer aus,als wenn sie mich damit reizen könnte. Beim Anblick meiner nackten Tante richtete sich mein Schwanz gewaltig auf. Ohne Scheu betrachtete ich Waltraut und bekam große Lust auf sie.Waltraut warf mir die Sonnencreme zu und holte mich dadurch wieder in die Realität. Wie gestern cremte ich ihren Rücken ein und machte auch nicht vor ihrem knackigen Po halt.Sie spreizte ihre Beine und ich cremte langsam und sachte ein. Dann drehte sie sich auf den Rücken und sagte „Du kannst mich auch vorne eincremen!“ Erstaunt sah ich sie an und sie meinte noch „Du brauchst nicht ich könnte es auch selber!“ Ich cremte ihren Hals und ihre Arme ein und ihren Bauch. „Meine Brüste verbrennen auch !“ seufzte sie und zaghaft cremte ich ihre Brüste ein. Ihr seufzen wurde immer wohliger und tiefer und ich widmete mich schnell ihrer Beine.Ich wusste mit der Situation nicht richtig umzugehen.Dann richtete sich Waltraut auf und cremte mich ein .Dann geschah etwas ,was ich nicht für möglich hielt.Sie fasste einfach meinen Schwanz an. „Der ist ja ganz schön hart“ flüsterte sie mir ins Ohr. „Ja..ja…“ stotterte ich mehr als nur überrascht „Ist ja auch kein Wunder!“ Waltraut beugte sich zu mir runter und sah mir in die Augen. „Willst du mich ficken?“ fragte sie mich. Träumte ich oder was ? Fragte sie mich wirklich ob ich sie ficken möchte ?Meine Tante ?Die Schwester meiner Mutter? Klar würde ich sie ficken wollen! Fragte sie mich das wirklich oder träumte ich es nur? „Peter“ hörte ich sie „Willst du oder nicht ! Reden können wir später!“ Ich zog Waltraut zu mir runter und sagte zu ihr „Wenn du es ernst meinst? Ja!!“ Waltraut richtete sich auf und fasste nach meinem Schwanz und schob sanft die Vorhaut zurück. „Du hast einen kräftigen Freund Peter!“ sagte sie und setzte sich dann vorsichtig auf meinen Steifen. Langsam schob sie sich ihn in die Möse bis er ganz in ihr drin war.Ich fasste Waltraut an ihre Titten und knetete sie schön durch.Waltraut hob ihr Gesäß und setzte sich wieder hin. Dann bewegte sie ihren Schoß hin und her.Ein geiles Gefühl, von seiner Tante geritten zu werden.Langsam aber stetig bewegte sich Waltraut immer schneller und ich musste mich voll beherrschen ,um nicht laut los zu stöhnen.“Ja.. komm…. ja..“ forderte mich Waltraut mit leisen stöhnen auf.Ich musste mich beherrschen, um nicht gleich mein Sperma in sie rein zu spritzen. Waltraut ritt mich nun immer kräftiger und dann krampfte sie zusammen und ließ sich auf mich fallen.Sie stöhnte mir kräftig ins Ohr und durch ihr zucken spürte ich ,das sie ein Orgasmus bekam. Sie biss mir fasst dabei in den Hals und ich fasste ihr an den Po und gab ihr noch einen kräftigen Stoß in die Möse „Ja…ja….“ stöhnte ich und ich spürte wie mir der Saft die Röhre hoch stieg. „Du kannst ruhig in mir kommen“ seufzte Waltraut und schon spritzte ich eine Ladung Sperma in sie rein.Waltraut bewegte nun ihrerseits wieder ihr Becken und ich spritzte weiter in sie rein.Dann ließ sie sich auf mich fallen und wir verharrten so eine Weile ,mein Schwanz steckte noch in ihr drin. „Lass uns ins Wasser gehen“ flüsterte sie mir ins Ohr. Wir standen auf und gingen ins Meer. Irgendwie wusste ich nicht wie ich mich verhalten sollte. Ich tauchte ein paar mal unter und ging dann wieder raus.Waltraut blieb noch eine ganze Weile im Wasser. „Na was ist?“ hörte ich Waltraut mich fragen. „Nichts“ antwortete ich,was sollte ich auch anderes sagen. Waltraut trocknete sich ab und legte sich neben mir. „Sag schon Peter bedrückt dich das?“ Bevor ich etwas erwidern konnte ,sprach sie weiter. „Wenn ich dich überrumpelt habe ,entschuldige bitte.Ich weiß das wir es nicht hätten tun sollen , aber mir überkam es irgendwie ich weiß, es war eine große Dummheit. Wollen wir nach Hause fahren?“ Ich schaute Waltraut an „Nach Hause fahren? Wieso das denn?“ „Ich dachte nur..!“ „Nein Waltraut das ist nur ….“ „Was denn ?“ „Na ja, mir hat es ja auch gefallen…!“ „Sooo..?“ tat Waltraut etwas erstaunt. „Ja..obwohl du meine Tante bist, wenn ich dich so anschaue ..!“ Waltraut musste etwas lachen „Welcher Mann könnte dir widerstehen?“ „Na Peter; jetzt tust du aber so ..!“ „Ne, das meine ich ernst .Wenn du nicht meine Tante wärst dann…“ „Was dann …“ „Ist ja alles Quatsch …!“ „Ne Peter ist kein Quatsch rede weiter.“ „Ist gut Waltraut!“ Waltraut ließ nicht locker „Angenommen ich wäre nicht deine Tante..“ „Dann wärst du bestimmt nicht mit mir hier am Strand!“ Waltraut mußte lachen . „Wer weiß..??“ „Ist so“ sagte ich
„Na gut Peter! Jetzt sind wir aber hier am Strand und wir könnten ja so tun ,als wenn wir nicht verwand wären.“ „ Und was soll das bringen?“ „Macht es dir nichts aus ,das ich einiges älter bin?“
„ Nö wie kommst du denn darauf ?“ fragte ich etwas verwundert. Waltraut wollte nun einiges wissen „Hast du denn keine Freundin?“ „Ne Waltraut . Hat sich nichts ergeben und außerdem hatte ich letztes Jahr keine Zeit dafür.“ „Keine Zeit“ wieder holte Waltraut. „Das ist doch eine billige Ausrede! Du hast doch auch gewisse Bedürfnisse oder?“ „Ja und?“ „Ja ich meine…!“ „Da gibt es ja ein paar Möglichkeiten!“ warf ich ein. „Und du ?“ fragte ich Waltraut „Ja ich bin glücklich geschieden und wenn mir danach ist ,dann tja wie sagtest du? Dann gibt es ein paar Möglichkeiten!“ „und wenn es der Neffe ist!“ antwortete ich. Waltraut stieß mich in die Seite „Nicht das das morgen in der Zeitung steht.!“ Den ganzen Tag über hatten wir viel Spaß am Strand ,ohne das wir nochmal Sex hatten. Wenn es sich ergeben hätte ,wäre ich nicht abgeneigt gewesen.Der Fick am morgen verlangte eigentlich nach mehr. Waltraut hatte wirklich eine klasse Figur und geile Titten.Die Brüste meiner Mutter waren bei weitem nicht so groß und sie ist auch nicht so schlank.Etwas früher als sonst, fragte Waltraut mich, ob wir nicht nach Hause fahren wollten.“Wenn du möchtest ,mir egal!“ Ich baute den Windschutz ab und packte die Sachen.Waltraut zog sich an und ich dachte nur: schade ,ich hätte gerne nochmal Sex mit ihr. Dieser Gedanke bzw. Wunsch ließ mich nicht mehr locker.Da sie es schon mit mir gemacht hat ,dachte ich ,sie würde es bestimmt wieder machen. Warum sollte ich es nicht versuchen. Ich nahm einen anderen Heimweg als üblich. Fragend schaute mich Waltraut an „Wo willst du denn lang?“ „Lass dich überraschen!“ Waltraut schaute mich etwas ungläubig an. Der Umweg führte durch einen Wald und ich bog auf einen Waldweg ein. „Peter?“ fragte mich Waltraut mit erhobener Stimme .Ich sah Waltraut an und grinste . „Du bist doch nicht ohne Absicht hier her gefahren?“ fragte mich Waltraut mehr als verwundert. Ich hielt das Auto an und schaute mich um. Hier wird uns wohl so leicht keiner entdecken dachte ich. „Was hast du vor Peter?“ fragte Waltraut schon etwas mehr nervöser.
Ich stellte den Motor aus und drehte mich zu Waltraut hin. Ihr sah man an ,das es ihr nicht ganz geheuer war.Ich legte ihr meine Hand auf´s Bein und streichelte es. „Ich würde gerne mit dir vögeln“ sagte ich und fuhr mit der Hand unter ihr Kleid. „Du meinst jetzt und hier?“ fragte mich Waltraut im ruhigen Ton was mich ein wenig überraschte. „Ja warum nicht ? Zu Hause geht wohl schlecht!“ Waltraut blieb weiter sehr gefasst und ruhig. „Ich dachte Peter, heute morgen das wäre nur ein Ausrutscher gewesen und hätte eigentlich nicht passieren dürfen! Ich weiß nicht so recht!“
Ich fasste Waltraut an ihre Brust und streichelte ihre Brustwarze. “Ich denke Du hast auch Lust“ sagte ich „Das ist nicht das Problem Peter!“ Ich griff nun etwas härter an ihre geile Brust und stöhnte ihr ins Ohr. „Ich will mit dir ficken!“ „Ach Peter“ stöhnte Waltraut und fasste mir zwischen die Beine. Ich streifte die Träger von ihrem Kleid von den Schultern und schob ihren BH nach oben.
Dann machte ich mich richtig an ihre geilen Titten und saugte an ihren Nippeln. Waltrauts Hand öffnete meine Hose und holte meinen Steifen aus der Hose. „Der ist ja schon richtig hart“ stöhnte sie mir ins Ohr. „Ja Waltraut richtig geil auf dich!“ „Hier im Auto ist es so eng lass uns ein Stück in den Wald gehen Peter“ Ich stimmte ihr zu und ließ von ihren Titten ab. Schnell steckte ich meinen Steifen in die Hose und holte eine Decke aus dem Kofferraum. Hastig richtete Waltraut sich auch erstmal wieder her und stieg aus dem Auto. „Problem ist nur, ich habe keine Kondome dabei“ sagte ich. Waltraut nahm meine Hand und zog mich zwischen die Tannen.“Ist nicht so wild Peter.Werde dir etwas beichten.“ Jetzt war ich es ,der ziemlich überrascht wurde.Was wollte sie mir beichten? „Komm hier ist es ideal“ sagte Waltraut und zeigte mir einen Platz zwischen den Tannen.Zwischen den Tannen befand sich eine kleine Senke ,die man nicht sogleich bemerkte, schon gar nicht was man rinne vorfand. Es sei denn,man war auf der Suche nach Pilzen aber nicht zu dieser Zeit.Wir duckten uns ,krochen durch die Tannen und breiteten die Decke aus.Waltraut zog sich ohne zu zögern aus und ich fragte sie „Was wolltest du mir beichten?“ „Ist das so wichtig?“ fragte sie zurück und legte sich dabei hin. Ich zog meinen Slip aus und Waltraut reichte mir ihre Hand „Komm zu mir Peter“ Mein Schwanz stand schon bereit und die Ungeduld in mir wuchs.“Soll ich aufpassen ?“ fragte ich leise Waltraut. Sie schüttelte mit dem Kopf „Brauchst nicht !“ Auch nicht schlecht dachte ich . „Weißt du Peter ich bin zwar soweit glücklich würde aber gerne ein Kind haben!“ Ich fuhr hoch und schaute Waltraut etwas entsetzt an. „Von mir ???????“ „Ja…. nein… ich dachte …!“
„Ja nein ! Was nun ?“ fragte ich mehr oder weniger entsetzt. Waltraut kam langsam mit der Sprache raus. „Ja ich wünsche mir ein Kind.Nicht unbedingt von Dir ,aber auch nicht von irgendeinen . Deshalb durftest du auch heute morgen in mir kommen.Ich würde es dir auch nicht auf die Nase binden ,das das Kind von dir ist.“ „Ist ja schön und gut“ sagte ich „aber manchmal sieht man so was“ „Ja Peter, ich wohne aber ziemlich weit weg und sage mal selber; wann wir uns in der Familie mal sehen.! Ich will es auch nicht unbedingt drauf ankommen lassen , wenn es passiert;dann ist es eben so.!“ So richtig wusste ich nicht ,wie ich damit umgehen sollte.“Bist du nun böse auf mich ?“ Ich schüttelte mit dem Kopf. Der Gedanke meine Tante zu schwängern, machte mich ziemlich geil. „Ich werde mir Mühe geben ,dich zu schwängern“ sagte ich und beugte mich zu Waltraut runter. Ich hielt kurz inne und überlegte mir ,ob ich sie küssen sollte. Dann gab ich ihr einen flüchtigen Kuss auf ihre Lippen und machte mich an ihre geilen Titten.Wild knetete ich die Titten und Waltraut wichste mir dabei den Schwanz.“Würdest du ihn auch mal in den Mund nehmen?“ fragte ich sie vorsichtig.“Ja“ stöhnte Waltraut leise und ich tuschte an ihr runter zwischen ihre Beine.Waltraut spreizte ihre Beine und ich leckte ihre Muschi. Waltraut gefiel es sichtlich ,sie stöhnte immer lauter und intensiver.Langsam steckte ich ihr einen Finger rein und fingerte sie .Waltraut wand unter mir ihren Körper hin und her und atmete schwer .Nun wollte ich mir von ihr einen blasen lassen.Ich stellte mich hin und richtete meinen Schwanz auf ihr. „Jetzt Du“ bat ich sie und Waltraut griff nach meinem Schwanz .Sachte schob sie mir meine Vorhaut zurück und züngelte an meiner blanken Eichel. Ich stöhnte vor Geilheit schon der Gedanke meine Tante bließ mir einen-machte mich geil.Dann nahm Waltraut meinen Schwanz in den Mund und saugte daran.Ich hielt ihren Kopf fest und wollte meinen Schwanz , ihr immer tiefer in den Rachen schieben. Waltraut würgte und ließ meinen Steifen aus ihrem Mund gleiten.Dann legte sie sich wieder hin und bat mich „Komm jetzt Peter!“ Ich legte mich auf Waltraut und sie führte sich meinen Schwanz ein.Da sie schön nass an der Muschi war ,flutschte mein Schwanz schön in ihre geile Votze. Ich stieß gleich richtig hart zu und Waltraut stöhnte laut auf.Der geile Gedanke meine Tante zu schwängern machte mich richtig wild und ich fickte sie ohne Scheu richtig durch.“Dreh dich um“ bat ich sie und schob ihr dann meinen Prügel von hinten rein. Wir beide stöhnten um die Wette und es war uns egal, ob uns einer hören konnte oder nicht.Wir beide waren wie von Sinnen und eilten dem Höhepunkt entgegen.“Eine geile Familie“ stöhnte ich laut auf und spritzte mein Sperma in Waltraut rein.“Jaaaaaaaaa…………“ stöhnte sie ebenfalls laut und ließ sich nach vorne fallen. Ich stieß wieder und wieder hart zu und pumpte mein Sperma in meine Tante.“Ich spüre es“ stöhnte sie und ihr Körper zuckte unter meinen Stößen. Dann ließen wir uns fallen und ich durfte noch eine Weile in ihr verweilen.Wir beide atmeten etwas schwer und genossen den erlebten Höhepunkt. „Das ist doch nicht alles normal!“ stöhnte ich leise vor mich hin. „Hast du ein Problem damit?“ fragte mich Waltraut. Ich schüttelte mit dem Kopf „Nein“ „Dann ist gut Peter!“ „Du bist wie Mutti!“ kam es aus mir raus. Waltraut richtete sich auf und sah mich an „Wie ..wie meinst du das?“ Oh Schitt dachte ich was nun? „Nichts“ versuchte ich vom Thema weg zukommen. Waltraut ließ sich aber nicht in die Irre führen und sagte „Wie meinst du das!“ „Nur so ..“ versuchte ich es weiter .“Peter das stimmt nicht!“ Da Waltraut nicht locker ließ dachte ich was soll´s und erzählte ihr von meiner Mutter und mir. „Waaa…s?“ fragte sie nach „ihr beide ..?“ „Ja“ sagte ich „mitunter befriedigt sie mich mit der Hand und ich darf an ihre Brust.Richtig geschlafen haben wir noch nicht zusammen.“ „Was heißt hier noch?“ „Ja..würde gerne mal mit ihr schlafen!“ „Du würdest gerne mit deiner Mutter schlafen?“ „Ja“ Waltraut schüttelte mit ihrem Kopf. „Wie abgefahren ist das denn?“ sagte sie „Ach ne“ warf ich ein „Wenn du mit mir vögelst und ich dich noch schwängern soll; ist das in Ordnung oder was !“ Waltraut blieb erst still ,dann sagte sie „Hast Recht entschuldige bitte.Das geht mir auch nichts an. Weiß sie es das du gerne mit ihr ins Bett willst?“ „Ja“ sagte ich „sie weiß es genau.Kann sich aber nicht durchringen es mit mir zu tun.!“ „Wenn sie schlau ist , dann tut sie damit richtig!“ „Überlege doch mal selber Peter!“ sagte Waltraut noch. „Wirst wohl Recht haben“ antwortete ich und streichelte dabei Waltrauts Körper. Waltraut konnte es noch nicht richtig fassen und fragte mich „Was genau liegt dir daran mit deiner Mutter ins Bett zu gehen?“ Ich zuckte mit den Schultern „Kann ich dir nicht so genau sagen,ist einfach da der Gedanke!“ „War dir das nicht peinlich , deiner Mutter das zu offenbaren?“ fragte Waltraut weiter. „Im Grunde genommen war es purer Zufall beim ersten Mal….und ich musste Mutti doch ganz schön überreden es wieder mit mir zu tun! Du weißt ja wie das ist ,wenn man erst einen gewissen Punkt überschritten hat dann versucht man auf´s ganze zu gehen.Habe sie öfters gebeten mit mir ins Bett zu gehen.“ Waltraut hörte ruhig zu und meinte „Das lässt dich nicht zu Ruhe kommen was?“ Ich nickte. „Und nun treibst du es mit deiner Tante!“ „Tja“ sagte ich „Was soll ich dazu sagen?“ Waltraud fasste nach meinem Schwanz und streichelte ihn so ,das er schnell wieder steif wurde. Ich fasste Waltraut zwischen die Beine und spielte an ihrer Muschi. Meine Tante spreizte ihre Beine und stöhnte genussvoll vor sich hin. Mir war klar und es freute mich sehr ,das meine Tante nochmal mit mir vögeln wollte.Ich fasste an ihre Titten und drehte mich auf ihr rauf.Meine Tante führte sich meinen Schwanz ein und ich fing an sie zu ficken.Erst ganz sachte und dann etwas heftiger.Meine Tante ließ ihre Geilheit freien Lauf und stöhnte immer heftiger und lauter.Meine Stöße wurden heftiger und Waltraut quiekte mitunter etwas laut auf.Da mir der Saft schon hoch stieg ,hielt ich inne.Ich wollte noch nicht kommen ,wollte es noch eine Weile genießen .Meine Tante umklammerte mich und drückte mich zu ihr runter. „Komm ..Peter …komm ..“stöhnte sie mir ins Ohr. „Gleich ..gleich ..!“ stöhnte ich meinerseits . „Darf ich dich mal von hinten?“ „Ja wenn du magst !“ antwortete Waltraut und ich zog meinen Steifen aus ihrer Muschi. Waltraut drehte sich um und kniete sich hin. Nun konnte ich meinen Schwanz meiner Tante von hinten in ihre geile Votze einführen.“Ohhhhhhhh ………….“ stöhnte sie laut auf als mein Penis ganz in ihr drin war. Dann überkam es mir und ich fickte wild drauf los.Bei jedem Stoß klatschten meine Eier an ihrem Po und uns beiden war es völlig egal ob uns welche hören oder sehen konnten.Meine Geilheit wuchs ins unermessliche und so fickte ich meine Tante richtig durch.“Jaaaa…jaaaa“ stöhnte sie und auch ich rang nach Atem. „Mir…kommt´s ..ich…“ stöhnte ich und Waltraut ließ sich nach vorne fallen und streckte mir ihren Po richtig entgegen.“Ja Peter komm…ich möchte es spüren !“ und schon spritzte ich mein Sperma in meine Tante.Immer nochmal stieß ich kräftig zu und spritzte in sie rein.Ich rang nach Luft und mein ganzer Körper war nass vom Schweiß. Waltraut kam auch wieder langsam zu sich und pustete kräftig durch.Mein Schwanz flutschte aus Waltrauts Muschi und ich legte mich auf den Rücken.Meine Tante richtete sich auf und suchte nach einem Handtuch.“Eigentlich müssten wir wieder zurück zum Strand fahren und ein Bad nehmen !“ meinte sie. „Wenn du willst“ antwortete ich . „Ne lass mal, wird schon so gehen!“ Waltraut trocknete sich mit einem Handtuch ab und ich säuberte so gut es ging meinen Schwanz und trocknete mich auch ab. Dann zogen wir uns an und ich legte die Decke zusammen. Vorsichtig krochen wir aus unserem Versteck und sondierten die Lage. Waltraut kicherte „Ich glaube die Luft ist rein und es hat uns auch keiner bemerkt.!“ Ich lachte „Was soll das nun und wenn, wäre es eh zu spät!“ Wir stiegen ins Auto und fuhren heim. „Du Peter was ich noch sagen wollte ,morgen habe ich etwas anderes vor. Am Samstag würde ich gerne nochmal zum Strand fahren ,wenn das Wetter sich hält.!“ „Ja ist in Ordnung“ antwortete ich .Im stillen dachte ich schade ,hätte sie gerne gleich morgen nochmal gevögelt.
„Na?“ fragte meine Mutter „Wie wars?“ „Gut“ sagte ich „gehe nur schnell mal duschen“ „Ist gut .Beeile dich aber ,habe das Abendbrot schon fertig.“ „Oh schön was gibt es denn?“ „Nichts besonderes ,habe uns einen Salat gemacht!“ „Schön“ rief ich noch „ich beeile mich!“ Meine Mutter hatte uns auf dem Balkon den Tisch gedeckt.Ich holte mir noch ein Bier und setzte mich dann zu ihr an den Tisch.“Nun erzähl mal Peter ,wie war es denn und was habt ihr so gemacht?“
„Was soll ich sagen Mutti! Wir waren halt am Strand, am FKK da wo ich immer bin und haben uns die Sonne auf dem Bauch scheinen lassen.!“ „Fahrt ihr morgen wieder hin?“ fragte mich meine Mutter. „Nein“ sagte ich „Tante Waltraut hat etwas anderes vor.Aber übermorgen wollten wir wieder fahren , sofern das Wetter mitspielt.“ „Da würde ich gerne mitkommen“ „Ja ist gut“ antwortete ich und im stillen dachte ich ,schitt kein Sex mit Waltraut. Wir blieben noch eine Weile auf dem Balkon sitzen und plauderten über Gott und die Welt.
Das Wetter hielt sich prima ,so holten wir Waltraut ab und fuhren an den Strand.Zwar war es schon bedeutend voller durchs Wochenende , aber wir fanden noch ein schönes Plätzchen.Wie gehabt baute ich den Windschutz auf und meine Mutter und Tante richteten den Platz ein. Ich nahm mir aus der Kühlbox ein Bier und sah den beiden zu ,wie sie sich auszogen.Obwohl es Geschwister waren ,waren sie doch unterschiedlicher. Naja.meine Mutter ist auch 11 Jahre älter. Waltraut sehr schlank,größer und mit einem viel größeren Busen ausgestattet.Meine Mutter dagegen etwas kräftiger in der Statur,mit einem kleineren Busen und eben 11 Jahre älter. Das soll aber nicht bedeuten ,das sie alt wirkt.Man könnte sie auch für etwas jünger halten.Sie hat ja nicht umsonst so eine Wirkung auf mich.Ich würde ja nicht gerne mit ihr ins Bett nur weil es meine Mutter ist ,nein sie sieht schon verdammt gut aus und hat eine gewisse Wirkung auf Männer.Ungeniert betrachtete ich die beiden und zog mich dabei aus.Meine Mutter bekam das so gar nicht richtig mit ,nur meine Tante sah mich mit einem Grinsen an. Zu allem Übel bekam ich einen schönen Steifen, was mir ein bisschen peinlich war. Waltraut sah das sofort und ihr grinsen wurde größer und mir wurde das ganz schön unangenehm.Ich versuchte mich abzulenken und hantierte am Windschutz rum. „He Peter“ rief Waltraut und warf mir die Sonnencreme zu.Überrascht wie ich war ,konnte ich sie kaum fangen. „Könntest du uns mal eincremen ?“ fragte mich Waltraut. Überrascht sah ich sie an und wollte schon sagen ,das sie es doch alleine könnten. „Wenn es sein muss !“ antwortete ich und setzte mich zu den beiden. Waltraut und meine Mutter legten sich auf den Bauch und ich begann mit meiner Mutter. Zuerst ihren Rücken und ich überlegte mir ,ob ich einfach auch ihren Po eincremen sollte.Obwohl ich mir nicht ganz schlüssig war , fuhr ich schon über ihren Po und cremte ihn ein und dann ihre Beine. Meine Tante wurde schon etwas ungeduldig und sah zu mir rüber.Dann widmete ich mich meiner Tante und ich versuchte es so schön wie möglich zu tun.Es war eine Wonne ihren geilen Po einzucremen.Meine Tante spreizte leicht ihre Beine und ich fuhr ihr mit der Hand dazwischen.Ich spürte ihre nasse Möse und hätte sie am liebsten gefingert.Mir kam es so vor ,als wenn ein leichtes sanftes Stöhnen von meiner Tante kam.Das meine Mutter da war ,hatte ich schon völlig ausgeblendet.In meinem Kopf hatte ich nur den Gedanken; meine Tante zu ficken. Deshalb war ich doch ziemlich erschrocken, als ich sah, das meine Mutter es ziemlich genau beobachtet hat.Hastig und mit einem unguten Gefühl cremte ich noch schnell die Beine meiner Tante ein und richtete mich dann auf. „Gehe mir mal schnell die Hände abspülen“ sagte ich und ging ans Wasser. Am liebsten wäre ich in eine stille Ecke gegangen und hätte mir erstmal einen runter geholt.Im Grunde genommen ärgerte es mich, das meine Mutter mit am Strand war. Waltraut hat bestimmt Lust auf Sex dachte ich und ich hätte sie bestimmt wieder ficken können.Oder ich müsste meine Mutter heute Abend dazu bringen, mit mir ins Bett zu gehen.Ich setzte mich erstmal ins Wasser um mich abzukühlen , mit einem Steifen hier rum zu laufen, war mir etwas unangenehm.Langsam schlenderte ich zu unserem Platz und schaute über den Windschutz.Was ich sah, ließ mich erstarren.Meine Tante hatte wohl meiner Mutter den Bauch eingecremt und liebkoste nun den Busen meiner Mutter.Meine Mutter lag da mit geschlossenen Augen und genoss es sichtlich.Ich war wie vom Blitz getroffen und traute mich nicht zu rühren. Waltraut streichelte meine Mutter und spielte mit ihrer Zunge an den Brustwarzen meiner Mutter.Ich hatte das Gefühl,das ich am ganzen Körper zitterte.Ich konnte es überhaupt nicht begreifen was ich da sah. Meine Mutter mit ihrer Schwester …nein das konnte ich nicht glauben und doch war es so.Vorsichtig schleichte ich mich weg und ging dann vorne rum rein. Waltraut und meine Mutter hörten mich nun und ließen hastig voneinander ab. „Entschuldigung“ sagte ich „ich wollte euch nicht erschrecken!“ Ich sah es ganz deutlich ,das es meiner Mutter sehr sehr unangenehm war. Meine Tante sah es nicht so dramatisch und sagte nur „brauchst dich nicht zu entschuldigen! Ist doch alles gut!“ Alles gut ? Dachte ich. Naja wie man es sieht.Meine Mutter legte sich ein Handtuch über, vielleicht um ihre Verlegenheit mir gegenüber zu verbergen. „Na gut „ sagte ich „ich werde euch dann noch ein wenig alleine lassen!“ „Moment mal“ rief Waltraut und sprang auf . „Komm Peter wir gehen mal bisschen spazieren!“ Verdattert sah ich meine Tante an ,sie nahm meine Hand und wir gingen hinunter zum Wasser.“Was denkst du jetzt Peter ?“ fragte sie mich. „Nichts“ antwortete ich emotionslos. „Komm Peter bist du jetzt irgendwie erbost oder so?“ „Nein Waltraut bestimmt nicht, ich weiß bloß nicht was das alles soll? Wie ich damit umgehen soll?“ „Ist dir das sehr peinlich?“ fragte sie mich ruhig weiter. „Peinlich ..ach das ist mir nicht peinlich!“ antwortete ich „Ich frage mich bloß sind wir alle ein bisschen….“ Fragend sah Waltraut mich an „Wie meinst du das?“ „Na überlege doch mal“ sagte ich „Ich bin mit meiner Mutter ein wenig intim, wünsche mit ihr ins Bett zu gehen ,hatte Sex mit meiner Tante und erwische meine Mutter mit ihr! Also wenn das nicht reicht , dann kommt noch der Punkt das meine Tante sagt, ich könnte sie ruhig schwängern! Reicht das? Sag nicht, das wäre normal!“ Es herrschte ein Augenblick Ruhe. „Du hast Recht Peter; das ist nicht normal! Es wird auch nicht wieder vorkommen! Es darf nicht mehr vorkommen! Wir müssen die ganze Sache vergessen und ich kann mich nur bei dir entschuldigen.!“ „Das ist nicht der Punkt“ sagte ich „Was denn ?“ fragte Waltraut nach „Ich..ich …“ stotterte ich etwas verlegen „Na komm raus mit der Sprache“ forderte Waltraut mich auf. „ Du weißt“ sagte ich leise „Das ich gerne mit Mutti ins Bett gehen würde.“ Ich drückte Waltrauts Hand und sagte noch „Mit dir ist es auch schön!“ Waltraut sah mich an „Du denkst also, das alles so weiter gehen sollte!“ „Was heißt weiter gehen ,du fährst morgen wieder nach Hause und das war es dann!“ „Meinst du wirklich Peter du kannst da alles so verkraften?“ „Na …“ sagte ich etwas nachdenklich „Ich denke das ich damit umgehen kann“ Waltraut sagte erst mal nichts und wir kehrten wieder um. „Du Peter mit dem schwängern ,darfst du nicht so ernst nehmen .Du weißt, manchmal sagt man etwas was nicht so sein sollte.“ „Ja“ sagte ich „habe schon verstanden!“ „Und das mit deiner Mutter meinst du wirklich so ernst?“ fragte mich Waltraut weiter. „Ja, das ist mein größter Wunsch!“ „Soll ich mal mit ihr reden?“ Ich blieb stehen und sah Waltraut an „Du würdest mit Mutter darüber reden ?“ wieder holte ich. „Wenn du es wünscht ,würde ich es probieren .Versprechen kann ich es dir natürlich nicht!“ Ich überlegte kurz .Die Sache war mir natürlich etwas peinlich ,aber ich sah darin eine Chance, mein Ziel zu erreichen. „Gut“ sagte ich „wenn du es für mich machen würdest ,würde ich mich freuen!“ „Na mal sehen“ sagte Waltraut und wir gingen langsam weiter. „Hast du schon öfters mit Mutter ? Fragte ich weiter
„Früher als Teenie schon“ sagte sie leise .“Du bist aber viel jünger“ warf ich ein. „Ja gut“ sagte Waltraut „ich war noch ein Teenie“ „Und wie kam es dazu?“ „Tja“ sagte Waltraut „Wie es eben dazu kommt. Es passierte halt mal und dann eben immer mal wieder!“ „Und ? “ fragte ich weiter „Von wem kam die Initiative?“ „Von beiden?!“ antwortete Waltraut „vielleicht mehr von mir!“ „Das hätte ich so nicht von dir gedacht“ sagte ich „Du hast was mit deiner Schwester und fängst was mit deinem Neffen an! Aber was solls“ sagte ich entschieden „Wenn es allen Gefällt; warum nicht!“ „Du sagst es Peter!“
Wir kamen wieder zu unserem Platz und ich sah über den Windschutz.Meine Mutter lag noch da und lass in einem Buch.Man sah es ganz deutlich ,das es ihr noch immer ziemlich peinlich war.Ich legte mich zu ihr und sagte „Das braucht dir nicht unangenehm zu sein!“ Meine Mutter sah mich an und sagte „Das verstehst du nicht ,aber lass es jetzt!“ Waltraut bekam es mit ,das meine Mutter etwas gereizt darauf reagierte.“Komm Angelika lass uns ins Wasser gehen!“ Meine Mutter stand auf und folgte ihrer Schwester ins Wasser.Ich machte mir ein Bier auf und legte mich in die Sonne. Auf einmal schreckte ich hoch. Meine Mutter schüttelte ihr nasses Haar über mir aus . „Das ist kalt“ rief ich entsetzt .Lachend ging meine Mutter hinter dem Windschutz und trocknete sich ab. „Könntest du mich nochmal eincremen ?“ fragte sie mich. Ich stand auf und setzte mich zu ihr .“Eigentlich habe ich einen Gut wegen eben !“ sagte ich zu ihr. „Nun stell dich nicht so an ,wegen dem bisschen Wasser!“ sagte meine Mutter. Mir fiel auf ,das sie wider gut gelaunt war.Ich nahm die Creme und fing an ihren Rücken einzucremen. „Wo ist denn Tante ?“ fragte ich so nebenbei. „Ach ,die genießt das Wasser noch!“ antwortete meine Mutter. Ich konnte nicht anders und musste meiner Mutter an die Brust fassen. Erstaunlicher Weise blieb sie ganz locker und fasste an meine Hand. „Nicht jetzt“ flüsterte sie mir zu und nahm meine Hand von ihrer Brust.Schnell cremte ich sie zu Ende ein und stand auf und ging zum Wasser. Mein Schwanz stand schon wieder und ich musste mir irgendwie Erleichterung verschaffen.Kaum war ich im Wasser,kam meine Tante mir schon entgegen. Sie sah meinen Steifen und grinste mich an „Na,brauchst du eine Abkühlung?“ bevor ich etwas sagen konnte ,spritzte sie mich mit Wasser nass. „Na warte“ rief ich und lief ihr nach.Kurz darauf hatte ich sie zu fassen und tauchte sie unter.Kurz entschlossen hielt ich sie fest umschlungen und wollte ihr einen Kuss geben. “Nicht Peter“ bat sie mich „Ich dachte…“ sagte ich etwas verlegen und Waltraut streichelte mir übers Haar. “Schon gut ,war nur etwas überrascht..“ versuchte sie etwas die Schärfe heraus zunehmen.“Wollte dich nicht ….“ „Ist doch gut Peter alles ok!“ Ich wusste nun nicht ,wie ich mich weiter verhalten sollte. „Wolltest du mich hier im Wasser vernaschen?“ fragte mich meine Tante zu meinem Erstaunen. „Wenn Du mich so fragst ,gerne!“ Meine Tante tauchte kurz unter „Hier im Wasser ist es wohl schlecht“ sagte sie und fasste an meinen Schwanz.“Irgendwie muss ich aber den Druck loswerden“ bat ich und wenn ich mir selber einen runter hole. „OH…“ juchzte Waltraut auf „das möchte ich sehen!“ „Wirklich „? fragte ich nach . „Klar doch wenn ich es dir sage .Aber traust du dich auch?“ „Ich mich trauen? Warum den nicht !“ lachte ich und fasste an meinen Schwanz. Waltraut sah sich um „Komm lass uns noch eine wenig tiefer ins Wasser gehen!“ „Ich darf dir aber meinen Saft auf die Brust spritzen ja?“ Waltraut sah mich grinsend an „Wenn es dir gefällt,bitte“! Ich wichste nun meinen Schwanz und Waltraut sah mir dabei zu. Es dauerte auch nicht lange und ich stöhnte „Ich.. komm gleich..!“ Waltraut kniete sich hin und hielt mir ihre großen Titten hin. Schon klatschte das erste Sperma auf ihre Titten und ich wichste immer wilder meinen Schwanz leer. „Du hattest es aber nötig !“ witzelte Waltraut und grinste mich dabei an.“Komm her ..!“ befahl ich ihr und spritzte den letzten Saft auf die Brüste .Waltraut tauchte erneut unter um sich die Brüste zu säubern und auch ich säuberte meinen Schwanz. Dann wurde es Zeit aus dem Wasser zu gehen ,es wurde nun doch ziemlich frisch.Meine Mutter lag in der Sonne und lass ein Buch.Zu Waltraut meinte sie ,sie wüsste gar nicht wie man so lange im Wasser aushalten könnte. „Jetzt ist mir auch ziemlich kalt“ antwortete Waltraut und kuschelte sich ein.Ich fragte die beiden ,ob ich uns einen Kaffee besorgen sollte . „Oh das wäre nett“ war ihre einhellige Antwort.Ich zog mir was über und machte mich auf den Weg. Gross war ihre Freude ,als ich ein wenig später mit dem Kaffee wieder da war. Ich zog mich aus und wir drei machten es uns hinter dem Windschutz gemütlich.Der Anblick meiner nackten Mutter und Tante machte sich bei mir natürlich bemerkbar.So mancher geile Gedanke schwirrte mir durch den Kopf und mein Penis richtete sich ganz schön auf.Ungeniert starrte ich die beiden an.Natürlich blieb das nicht unbemerkt und die beiden sahen auch was los war. Trotz „meiner Leiden“ verbrachten wir einen wunderschönen Strandtag mit viel Spass. Dann wurde es Zeit die Zelte abzubrechen und wir fuhren Heim.Als wir meine Tante bei Oma absetzten, sagte sie zu meiner Mutter „Ich komme dann nachher zu Fuß ,bis dann!“ Erstaunt sah ich meine Mutter an „Habe ich was verpasst?“ „Nö warum?“ antwortete sie „Waltraut kommt nachher zum Essen und dann wollen wir noch ein wenig zusammen den Abend genießen. Sie fährt ja morgen Abend wieder heim!“ „Ach so“ gab ich zur Antwort und fragte weiter „Läuft zwischen Euch noch was?“ Meine Mutter machte fast eine Vollbremsung,so war sie über meine Frage überrascht. „Brauchst nicht gleich einen Unfall bauen“ rief ich erschrocken. “Wie kommst du darauf“ fragte meine Mutter nachdem der Schreck vorbei war. „Brauchst nicht so zu tun , Waltraut hat es mir gebeichtet. „Aha“ war ihre trockene Antwort. Dann fragte sie noch „und denkst du nun schlecht über uns?“ „Nein warum auch“ und legte meine Hand auf Mutters Bein und streichelte es!Ich weiß nicht ob es ihr unangenehm war, auf jedenfalls ließ sie sich das gefallen. Zu Hause angekommen, entlud ich das Auto und meine Mutter ging schon rein. „Bring alles in die Wäsche“ bat sie mich . Meine Mutter war in der Küche und rief mir noch hinterher „wenn du noch duschen möchtest ,dann tue es gleich .Ich möchte auch noch und bleibst du zum Essen da?“ Ohne eine Antwort zu geben ,ging ich zu ihr in die Küche. Meine Mutter sah mich und fragte „Hast du mich gehört?“ „Ja habe ich und zum Essen bleibe ich nicht!“ „Willst noch weg?“ fragte sie mich weiter . „Ja werde wohl noch ein Bier trinken gehen.“ „Dann geh schnell duschen ,damit ich auch duschen kann!“ „ Nicht so hastig“ sagte ich und umarmte von hinten meine Mutter. Meine Hand fasste an ihren Busen und meine Mutter tat etwas besorgt. „Peter was soll das, gehe duschen!“ Ich war an einem Punkt angekommen ,wo ich aufs ganze gehen wollte.Heute und jetzt wollte ich es erzwingen. Mit meiner Hand schob ich ihr Kleid nach oben und fasste ihr in den Schritt. „Peter!!“ protestierte lautstark meine Mutter „Ich bitte dich, treibe es nicht auf die Spitze!“ „Das haben wir doch schon“ entgegnete ich . Meine Mutter bat mich nochmals „Peter bitte!“ „Komm stell dich nicht so an“ flüsterte ich meiner Mutter ins Ohr. Meine Mutter tat etwas naiv „Wie meinst du das ,ich solle mich nicht so anstellen?“ „Das weißt du ganz genau“ sagte ich und streichelte ihre Schenkel. Um die Sache ein Ende zu bereiten sagte sie genervt „Dann hole ein Handtuch und leg dich aufs Sofa.!“ Entweder tat sie so, oder sie wusste wirklich nicht was ich wollte.Ich ließ nicht locker . „Ich möchte mit dir ins Bett!“ Meine Mutter atmete tief durch „Das Thema hatten wir doch schon zu genüge Peter!“ Nun schob ich ihr Kleid ganz nach oben und wollte ihren Slip runter ziehen. Meine Mutter protestierte lautstark „Peter!“ „Komm jetzt“ bat ich sie eindringlich „Mit deiner Schwester treibst du es ja auch!“ Meine Mutter befreite sich von meinem Griff und drehte sich zu mir rum „Peter das las aus dem Spiel!“ „Ich wollte doch nur sagen , dann können wir doch auch…!“ versuchte ich sie zu beruhigen. Meine Mutter streichelte mir übers Gesicht „Ich weiß ,das du gerne mit mir schlafen möchtest .Habe aber etwas Angst davor!“ Ich schaute meiner Mutter in die Augen „Angst? Die brauchst du nicht zu haben“ „Doch Peter! Angst das es ganz aus dem Ruder läuft und wir die Kontrolle über uns verlieren.!“ „Ach Mutti“ entgegnete ich „Mit Waltraut und dir hat es doch auch Prima geklappt und außerdem hatte ich mit Waltraut auch schon Sex.!“ Meine Mutter stieß mich weg und sah mich mit großen Augen an „Du hattest waaas?“ fragte sie mich erbost. „Ja, hatte sie nichts gesagt?“ Meine Mutter suchte immer noch nach Fassung „Nein hat sie nicht aber was …“ „Was aber ?“ fiel ich ihr ins Wort. „Wir hatten Sex am Strand die Woche und?“ „Und? Und?“ wiederholte meine Mutter . „Und nun denkst du; ich mache es auch mit dir?“ Ich griff nach meiner Mutter und zog sie zu mir ran „Ach Peter!“ seufzte sie tief „Wohin soll das alles führen!“ Ich gab ihr einen Kuss auf die Wange und flüsterte ihr ins Ohr „Lass es einfach laufen, mache dir nicht so viele Gedanken!“ Meine Mutter seufzte „Du hast gut reden!“ Ich streifte die Träger von ihrem Kleid über ihre Schultern „Du möchtest es doch auch“ sagte ich dabei. „Ja , das ist ja mein Problem“ antwortete meine Mutter. Nun zog ich ihr Kleid ganz runter . Meine Mutter Angelika stand nun fasst nackt vor mir da.Sie hatte nur noch ihren Slip und BH an . Unschlüssig und zaghaft fragte meine Mutter „Wollen wir gleich jetzt?“ Hastig öffnete ich meine Hose und stöhnte in froher Erwartung „Ja.. meinetwegen gleich hier in der Küche!“ Bevor meine Mutter antworten konnte , stand ich schon nackt da und drückte sie an die Arbeitsplatte. „Komm dreh dich um“ bat ich sie . Meine Mutter ließ es sich gefallen und ohne Wiederworte drehte sie sich um und lehnte sich auf die Arbeitsplatte. Ich rieß ihr den Slip nach unten und fasste ihr zwischen die Beine . „Nicht so grob“ stöhnte meine Mutter und ich fuhr ihr mit dem Finger zwischen ihre Spalte. Angelika spreizte etwas ihre Beine und ich steckte ihr einen Finger von mir rein. Sie konnte mir alles erzählen aber nicht ,das sie nicht geil war. Ihre Votze war klatsch nass und mein Finger flutschte nur so rein. Angelika atmete immer schwerer und lauter.Dann kam der große Augenblick. Ich setzte meinen Steifen von hinten an ihre Möse und schob ihn sachte rein. Angelika stöhnte laut auf als ich mit einem kräftigen Stoß ganz in ihr drin war. Endlich war es soweit ich durfte meine Mutter ficken. Ich hielt ihre Hüfte und fing an sie kräftig durch zu vögeln. Bei jedem Stoß quiekte meine Mutter laut auf und winselte nur „Ja…ja….ja….!“ Ich merkte, wie mir der Saft die Röhre hochstieg.Um nicht gleich zu kommen , hielt ich kurz inne. „Mach weiter ..mach weiter ..komm ..“ bettelte meine Mutter. „Ich komm gleich“ stöhnte ich. „Ja.. ja dann komm!“ forderte meine Mutter mich auf.Eigentlich hätte ich sie gerne noch länger durch gefickt , aber ich konnte es nicht mehr halten. Ich stieß nochmals kräftig zu „darf ich in dir kommen ?“ keuchte ich „Ja …ich will es spüren ..“ stöhnte meine Mutter und schon spritzte ich das erste Sperma in meine Mutter. „Jaaaaaaaaaaaa……………..“ stöhnte Angelika laut auf und ich spritzte wieder Sperma in sie rein. Ich fasste an ihre Titten und drückte fest zu .Ein Zittern durchfuhr mein Körper und nun wurde mir erst richtig bewusst ,das ich mit meiner Mutter gefickt habe.Das ich mein Sperma in sie rein spritzen durfte.Das mit meiner Tante war schon geil , aber die eigene Mutter ficken ,das übertrifft alles! Ich zog meinen Schwanz aus Mutters Votze und Sperma lief an ihren Schenkeln runter.Meine Mutter rang auch noch etwas nach Luft und atmete schwer. Langsam richtete sie sich auf und nahm sich ein Tempo um sich mein Sperma abzuwischen. „Nun hast du ja dein Willen bekommen“ seufzte sie „ich hoffe du bist nun zufrieden!“ Ich nahm meine Mutter in den Arm „War es so schlimm für Dich ?“ fragte ich „Ich weiß nicht..“ sagte sie leise „Ach komm du wolltest es auch das weiß ich!“ „Vielleicht hast du Recht ,es gehören ja auch immer zwei dazu!“ „Freue mich schon auf das nächste mal“ Meine Mutter befreite sich von mir „Schauen wir mal, nun gehe aber erstmal duschen!“ Ich nahm meine Sachen und ging ins Bad.
Nachdem ich fertig angezogen war verabschiedete ich mich von meiner Mutter. „Ich weiß nicht ,wann ich nach Hause komme .Schlüssel habe ich mit, und viel Spaß mit Waltraut“ Meine Mutter wusste genau was ich meinte „Geh du dich mal amüsieren und lass uns mal machen!“
Mein Ziel war eine Bar in der Stadt.Da ich zeitig unterwegs war kam ich auch noch ungehindert rein. Am Wochenende ist es meistens sehr voll ,vor allem im Sommer. Ca.22.00 Uhr hatte ich keine Lust mehr und begab mich nach Hause.Da ich einiges getrunken hatte ,war ich nicht mehr ganz nüchtern. Hatte schön einen kleinen sitzen.Ich schloss die Tür auf und sah ,das im Wohnzimmer noch Licht brannte. Ich klopfte an und öffnete die Tür. „Seit wann klopfst du an ?“ fragte mich meine Mutter. „Ich dachte nur ..“ sagte ich und grinste die beiden an. So ganz unrecht hatte ich wohl nicht , meine Mutter und Tante saßen nur im Bademantel da. „Wart ihr noch schwimmen ?“ fragte ich mit einem gewissen Unterton. Meine Tante konterte sofort „Bevor du weiter dummes Zeug quatscht, setze dich zu uns oder gehe in dein Zimmer.“ Meine Mutter fragte mich, ob ich auch noch einen Wein möchte. „Ich glaube ,der hat genug!“ rief Waltraut dazwischen. Ich setzte mich zu den beiden und sagte „Ja einen Wein trinke ich noch mit!“ Meine Mutter gab mir ein Glas und schenkte mir den Wein ein. „Und was habt ihr so getrieben ?“ fragte ich „Haben schön gegessen und es uns gemütlich gemacht“ sagte meine Mutter und fragte mich „Und du?“ „Ich war in der Bar“ „War was los da?“ „Ja“ sagte ich „War ganz nett“ Meine Tante öffnete etwas ihren Bademantel. Obwohl ich nicht ganz nüchtern war ,fragte ich mich ob das nun mit Absicht war. Ich konnte erkennen,das sie völlig nackt darunter war.Wollte sie mich in Anwesenheit meiner Mutter verführen? „Bleibst du heute Nacht noch hier?“ fragte ich meine Tante. „Würde es dir was
ausmachen?“ fragte sie zurück. „Nö warum?“ „Dann ist gut!“
Bei einem Glas Wein blieb es nicht und selbst die beiden Frauen waren nun nicht mehr ganz nüchtern. Meine Mutter und Tante saßen auf dem Sofa und ich vor ihnen im Sessel. Der Anblick machte mich ziemlich geil und ich streichelte mir selber an der Hose im Schritt.Mein kleiner Freund wurde ziemlich hart und forderte an die frische Luft zu kommen.Meine Tante stand auf und sagte „Ich müsste mal für kleine Mädchen“ Als ich mit meiner Mutter alleine war; öffnete ich meine Hose und sagte nur „ich habe unheimlichen Druck bzw. Lust!“ „Das habe ich schon gemerkt“ antwortete meine Mutter. „Wollen wir nicht …“ weiter kam ich nicht, weil meine Mutter mir ins Wort fiel „Du meinst doch nicht etwa ….“ „Warum nicht?“ „Ne Peter bei aller Liebe; wir können doch jetzt nicht..!“ „Oh Schade“ sagte ich „Wenigstens einen kleinen Tittenfick“ „Einen was ?“ fragte meine Mutter nach. Ich stand auf und holte meinen Schwanz raus. „Ne mein Lieber das meinst du doch nicht ernst?“ fragte mich meine Mutter ganz erstaunt. „Doch warum nicht ? Komm !“ Meine Mutter nahm einen Schluck Wein . Dann sagte sie „frag doch deine Tante , die ist doch eh besser ausgestattet!“ Erstaunt sah ich meine Mutter an „Meinst du das im ernst?“ „Traust du dich nicht?“ Ich schluckte und sagte „wirst es schon sehen.“ Ich packte meinen Schwanz wieder in die Hose und ging Richtung Bad. Auf dem Flur kam meine Tante mir entgegen und grinste mich an.
Nun bekam ich doch ein wenig Hemmung und Waltraut fragte mich „Willst du schon ins Bett?“ „Nein ..nein“ stotterte ich „ich wollte dich was fragen!“ „Und?“ „Tja“ sagte ich „Es ist nicht so einfach!“ „Wird schon nicht so schlimm sein „ entgegnete Waltraut. „Mutter denkt ich traue mich nicht dich zu fragen , ob du mit mir einen kleinen Entglitten..!“ Waltraut lachte laut los „Du meinst also ich würde ..“ „Mutter sagte; ich solle dich fragen!“ „Deine Mutter“ lachte Waltraut und nahm meine Hand. Sie zog mich wieder zurück ins Wohnzimmer .Meine Mutter sah uns an und Waltraut sprach sie gleich an „Angelika was hast du ihn für ein Floh ins Ohr gesetzt?“ Angelika setzte einen unschuldigen Blick auf. „Brauchst gar nicht so unschuldig dreinschauen! Ich soll deinem Sohn also einen Gefallen tun ja ?!!“ Meine Mutter versuchte sich zu verteidigen „Ich habe ihn nur gesagt,er könnte dich ja fragen!“ „Warum ich ?“ Meine Mutter wurde etwas verlegen und nahm sich noch ein wenig Wein um es zu überspielen. Ich hörte nur zu und wusste nicht so recht, mit der Situation umzugehen. Um der Sache ein Ende zu machen sagte ich „ich glaube dann werde ich mal zu Bett gehen!“ und wollte mich schon umdrehen. „Moment“ rief Waltraut „nun brauchst du nicht gleich ein geschnappt zu sein!“ „Bin ich doch gar nicht“ antwortete ich . „Willst du nun oder nicht ?“ fragte mich Waltraut . „Ja.. schon ..gerne“ säuselte ich. Waltraut öffnete ihren Bademantel und meine Mutter sagte „Ihr könnt ja ins Schlafzimmer gehen!“ „Kommst du mit ?“ fragte Waltraut meine Mutter . Ungläubig schaute ich meine Mutter an und sie sagte „Komme gleich nach!“ Jetzt war ich völlig irritiert wollten die beiden wirklich mit mir ins Bett? Das konnte ich eigentlich nicht glauben bzw. mir vorstellen. Waltraut ließ ihren Bademantel fallen und stand nun völlig nackt vor mir. „Willst du nun Wurzel schlagen oder was ?“ fragte sie mich. „Eh ..nein ..!“ stotterte ich und zog eilig meine Hose aus. Waltraut und ich gingen dann ins Schlafzimmer.Was ich da sah; bestätigte meine Annahme. Das Bett war noch ziemlich durchwühlt „wart ihr zusammen im Bett?“ fragte ich Waltraut. „Nach was sieht es denn aus?“ fragte sie zurück. Eine feine Familie dachte ich, meine Mutter geht mit ihrer Schwester ins Bett und ich habe mit beiden Sex. Waltraut legte sich auf´s Bett und meinte zu mir „Na, dann komm. Mal sehen, ob wir das hinkriegen!“ Sie lag also auf dem Bett und ich setzte mich über ihren Bauch. Waltraut umklammerte ihre Brust und ich konnte so meinen Steifen zwischen ihre Brüste schieben.Ihre geilen großen Titten waren wie gemacht für einen Tittenfick. „Ist es so recht ?“ fragte sie mich „Ja….“ stöhnte ich und bewegte meinen Schwanz zwischen ihren Titten hin und her. Mitunter drückte sie ihre Brüste so fest zusammen ,dass ich innehalten musste. Obwohl ich nicht die Tür im Auge hatte,bekam ich mit das sie geöffnet wurde. Ich unterbrach den Tittenfick und drehte mich um. Was ich nicht für möglich hielt ,meine Mutter betrat das Schlafzimmer. In der Hand hielt sie ihr Weinglas und meinte nur „lasst euch nicht stören!“ Ich schaute Waltraut an um zu sehen ,wie sie wohl reagieren würde. Absolut cool fragte sie ,ob ich schon genug hätte.Klar im Hinterkopf hatte ich schon oft solche Gedanken, aber jetzt in der Realität, wurde es mir doch schon etwas unheimlich. „Was ist Peter?“ hörte ich Waltraut mich fragen. „Ja..ja..!“ stotterte ich und schob meinen Schwanz wieder zwischen ihre Brüste. Meine Mutter sah nun genau hin, wie ich Waltrauts Titten fickte. Sie leerte ihr Glas und öffnete ihren Bademantel. „Willst du jetzt mal mit Peter ?“ fragte Waltraut ihre Schwester. Meine Mutter nahm meinen Schwanz in die Hand und fing an ihn sachte zu wichsen. „Tut mir leid“ stöhnte ich „ich glaub ich komm gleich!“ Meine Mutter hielt inne „nicht so eilig mein Lieber“ Waltraut machte mir klar ,das es ihr zu unbequem wurde und ich legte mich darauf hin zur Seite.Meine Mutter legte sich nun auch zu uns ins Bett.Ich ergriff wieder die Initiative und machte mich an die Brust von meiner Mutter. Meine Mutter hatte zwar nicht so große wie meine Tante ,aber trotzdem schöne geile Dinger.Ich knetete ihre Titten und saugte an ihren Brustwarzen.Meine Hand fuhr ihr zwischen die Beine und ich fasste an ihre Muschi.Im Gegensatz zu meiner Tante war meine Mutter nicht rasiert. Das Angelika ziemlich geil war ,lag auf der Hand .Ihre feuchte Muschi sprach Bände.Ich steckte ihr zwei Finger rein und fing an sie zu fingern. Ein leises Stöhnen kam aus Mutters Mund „komm ..ja…schön ..mach´s mir …“ bettelte meine Mutter nach mehr. „Soll ich dich richtig ficken ?“ keuchte ich „Ja…ja….!“ stöhnte sie immer lauter und fordernder. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und setzte meinen Schwanz an ihre Votze. Langsam schob ich ihn rein und fing an meine Mutter zu ficken. Ganz langsam und sachte schob ich ihn rein und raus. „Ja……..ja………….ja…..!“ stöhnte Angelika und forderte mich auf „ja fick mich …bitte fick mich!“ Waltraut sah uns ungeniert dabei zu.Immer kräftiger und wilder fickte ich nun meine Mutter die immer lauter dabei stöhnte . Waltraut fasste nun an die Brust meiner Mutter und beugte sich zu ihr runter und küsste sie auf ihren Mund während ich sich vögelte. Die Finger meiner Mutter krallten sich in meinen Po . Lange konnte ich nun nicht mehr, ich merkte wie es mir kam.Angelika war auch soweit .Ihr Körper verkrampfte und sie atmete immer schwerer.Ein lautes Stöhnen ein lauter Schrei
„Jaaaaaaaaaaaaaaa……………….“ und meine Mutter kam zum Orgasmus . Genau in diesem Moment spritzte ich mein Sperma in meine Mutter . „Ja….. Peter….“ keuchte sie wie von Sinnen und wieder spritzte ich Sperma in sie rein. Dann ließ ich mich auf sie fallen und küsste zum ersten mal so richtig meine Mutter. Nachdem wir uns beide etwas beruhigt haben ,zog ich meinen Schwanz aus Angelika und legte mich zur Seite. Waltraut fragte uns leise „war es schön für euch?“ bekam aber keine Antwort. Ich weiß nicht ,wie lange wir da so still zusammen im Bett lagen. Ich hatte nur das Gefühl ,das ich fast eingeschlafen wäre. Ich stand dann auf ,zog mir was über und sagte „ich gehe mal auf den Balkon um eine zu rauchen“ Nach kurzer Zeit gesellte sich Waltraut zu mir „Hast du auch mal eine für mich?“ Erstaunt sah ich sie an „Seit wann rauchst du?“ „Ab und an jetzt ist mir so!“ Im Grunde genommen war es mir ja egal und so bot ich Waltraut eine Zigarette an. „Na Peter jetzt hast du ja dein Ziel erreicht nicht wahr?“ Ich zuckte mit den Schultern „wie meinst du das ?“ „Na du wolltest doch unbedingt mit ihr!“ Grinsend sah ich sie an „Hatten es schon gemacht ,als wir nach Hause kamen!“ „Oh“ staunte Waltraut . „Ist es denn so wie du dir das so Vorgestellt hast?“ „Was soll ich darauf sagen? War jedenfalls schön für mich und ich hoffe für sie auch!“ Waltraut umarmte mich und fragte „Hast du auch noch Lust auf mich?“ Ich sah sie an „So richtig geil ja?“ Waltraut sturste mich in die Seite „Schauen wir mal …! Ich nahm ihre Hand und zog sie wieder rein.Meine Mutter kam uns entgegen und sagte nur, das sie ins Bad geht um zu duschen. Waltraut und ich gingen ins Schlafzimmer und zogen uns schnell aus. Gierig ließen wir uns auf´s Bett fallen und ich leckte sogleich ihre rasierte Muschi.Meine Zunge spielte an ihrem Kitzler und drang in sie ein.Dann war Waltraut an der Reihe und ich steckte ihr meinen Schwanz in den Mund.Gierig und geil saugte und lutschte sie meinen Steifen und ich fickte sie dabei sachte in den Mund. „Ich fick dich jetzt von hinten ja?“ „Ja komm Peter fick mich!“ stöhnte sie .Waltraut kniete sich hin und ich stellte mich vor´s Bett. So war ihr geiler Po genau in der richtigen Position und ich konnte meinen Schwanz von hinten in sie rein stecken.Ohne lange zu zögern, fickte ich wild drauf los. Bei jedem Stoß klatschten ihre geilen Titten gegeneinander .Gierig griff ich zu und krallte mich beim ficken in ihre Titten fest. Waltraut schrie regelrecht ihre geilheit aus ihrer Seele . „Na gefällt es dir ?“ stöhnte ich „Ja Peter weiter ..weiter ..bitte ..!“ keuchte Waltraut. „Willst du er richtig hart?“ Waltraut stöhnte und keuchte „Ja…ja …bitte!“ Ich hielt sie nun an ihrer Hüfte fest und fickte sie soll doll ich konnte. Waltraut quiekte und winselte vor sich hin „Ja…Peter ..OHHHH…………. JA.JA.JA… mach was du willst mit mir!“ Ich zog meinen Schwanz raus und Waltraut protestierte lautstark „Was soll das,stecke ihn wieder rein und fick weiter..!“ „Soll ich dich mal in den Po ficken?“ „Jetzt nicht..später mal!“ keuchte Waltraut . Schade dachte ich, hätte gerne mal anal ausprobiert. So steckte ich wieder meinen Steifen in Waltrauts Votze und fickte sie weiter. In dem Moment als meine Mutter ins Schlafzimmer trat ,überkam Waltraut ein gewaltiger Orgasmus .Waltraut sackte in sich zusammen und rang nach Atem.Ihr ganzer Körper zitterte .Ich hielt kurz inne ,damit sie wieder zu Atem kam. „Ach du meine Güte“ sagte meine Mutter und verließ wieder das Schlafzimmer.“Soll ich wieder deine Titten vollspritzen?“ fragte ich meine Tante. „Nein ..“ keuchte sie „spritze es in mir rein!“ „Soll ich dich wirklich schwängern?“ stöhnte ich vor geilheit
„Das ist mir egal ..komm bitte !“ stöhnte Waltraut. „Wie du möchtest“ ich hob Waltraut etwas hoch hielt ihre Hüfte fest und fickte sie was das Zeug hielt. Mein Sperma schoss in sie rein und brachte sie fast zum platzen! Als ich meinen Schwanz raus zog,tropfte Sperma aus ihrer Votze und kleckerte auf´s Bett.Wir ließen uns fallen und entspannten uns nach dem wilden Fick. Meine Mutter betrat wieder das Schlafzimmer „seit ihr fertig?“ fragte sie leise. Da keine Reaktion von uns kam ,legte sie sich zu uns ins Bett. „Ich glaube „ sagte sie noch „wir sollten mal langsam an Schlaf denken!“
Ich weiß nicht, wie lange ich schon schlief als ich mit einem steifen Penis aufwachte. Durchs Fenster sah ich ,das es schon langsam hell draußen wurde.Meine Tante schlief noch fest neben mir nur meine Mutter war etwas unruhig. Ich faßte an ihren Busen und spielte mit den Brustwarzen.Meine Mutter versuchte es zu unterbinden,indem sie meine Hand festhielt.Ich drückte meinen Steifen fest an ihrem Po. „Hast du noch nicht genug ?“ flüsterte sie leise. “Nein „ sagte ich „hätte Lust auf dich!“ Meine Mutter faßte nach meinem Schwanz und wichste ihn sachte.Bevor ich es nicht mehr stoppen könnte ,hielt ich ihre Hand fest. „Möchte dich mal mit meiner Zunge verwöhnen“ bat ich meine Mutter.Angelika drehte sich zu mir um „jetzt?“ fragte sie . Ich faßte ihr zwischen die Beine und sagte „ komm lass mich lecken!“ und beugte mich zu ihr runter. Meine Mutter öffnete ihre Beine und ich leckte und behaarte Muschi. Das es ihr gefiel ,lag auf der Hand. Mit geschlossenen Augen lag sie da und stöhnte leise vor sich hin.Dann legte ich mich auf meine Mutter und führte ihr meinen Steifen ein. Da ich es nicht zu lange hinaus zögern wollte,fickte ich sie gleich ordentlich durch.Meine Mutter hielt sich den Mund zu, um nicht laut zu stöhnen bzw laut zu schreien. Es dauerte auch nicht lange und ich spritze ihr mein Sperma in die Muschi.Dann ließ ich von ihr ab und bin wieder eingeschlafen.
Heller Sonnenschein weckte mich am späten Morgen.Ich lag allein im Bett. Etwas müde noch, stand ich auf und ging in die Küche.Meine Mutter machte grade Frühstück. „Ist Tante schon los?“ fragte ich. „Nein sie ist im Bad. Willst du auch gleich frühstücken?“ „Ja“ sagte ich und ging zum Bad. Eigentlich war es frech von mir ,einfach ins Bad zu gehen.Ich wußte ja genau, das meine Tante drinn war.Ich dachte nur ,sie hätte ja abschließen können. Waltraut kam grade aus der Dusche und trocknete sich ab. Überrascht sah sie mich an und ich sagte nur „Moin“ „Bin gleich fertig ,dann kannst du dich frisch machen!“ Ich nahm ihr das Handtuch aus der Hand und sah sie an. „Ist was ?“ fragte Waltraut mich. „Ich dachte wir könnten noch etwas Spass haben ,du fährst ja heute wieder nach Hause!“ Waltraut sah mich an „Hatte ich was verpaßt letzte Nacht? Bist du zu kurz gekommen?“ „Entschuldige bitte“ sagte ich „war nicht so ernst gemeint!“ Waltraut nahm sich das Handtuch wieder und trocknete sich weiter ab. Scheiße dachte ich, ich hätte sie gerne noch mal gevögelt. Waltraud sah meine Enttäuschung und meinen steifen Penis. „Bist du überhaupt nicht satt zu bekommen ?“ fragte sie mit einem grinsen. „Du könntest ihn wenigstens noch mal in den Mund nehmen !“ sagte ich leise zu ihr. Waltraud ließ das Handtuch fallen und kniete sich vor mir hin.Sie hielt meinen Penis und schob sachte die Vorhaut zurück.Ihre Zunge spielte an der blanken Eichel und ich hielt ihren Kopf fest. „Nimm ihn in den Mund“ bat ich mit einem geilen stöhnen.Waltraut öffnete ihren Mund und stülpte ihre Lippen über meine Eichel.Langsam schob ich meinen Schwanz immer tiefer in ihren Mund. Dann bewegte ich ihren Kopf immer hin und her, bis ich sie richtig in den Mund fickte.Ich versuchte meinen Schwanz ganz in ihren Rachen zu stecken ,was leider nicht funktionierte. Waltraut verschluckte sich und bekam das würgen.“Entschuldige“ sagte ich und ließ sie wieder zu sich kommen.Nachdem sie wieder Luft bekam; hielt ich ihr meinen Schwanz hin.“Komm mach weiter“ bat ich sie. Waltraut wichste erstmal kräftig meinen Schwanz und als es mir langsam kam , stöhnte ich vor Geilheit „Bitte …nimm ..ihn in den Mund!“ Waltraut öffnete ihren Mund und nahm ihn gierig auf.Ich hielt ihren Kopf und und spritzte mein Sperma in ihren Rachen.Waltraut hatte leider keinen Spass zu schlucken und spuckte mein Sperma ins Waschbecken. Anschließend ging ich in die Dusche und Waltraut puste sich noch die Zähne und verließ dann das Badezimmer.
Das Frühstück ließen wir uns schmecken und ließen uns sehr viel Zeit.Es war schon früher Nachmittag, als sich Waltraut verabschiedete.Wir vereinbarten noch die die Zeit, wann wir sie abholen und zum Zug fahren sollten.
Meine Mutter räumte die Küche auf und ich half ihr anstandshalber dabei. „Wie soll das nun weiter gehen ?“ fragte sie mich. Ich sah sie an „Wie meinst du das?“ „Na Peter das weißt du doch genau! Ich meine, was heute Nacht geschehen ist das ist doch nicht normal das kann doch nicht so weiter laufen!“ „Nein?“ fragte ich mit einem unschuldigen Ton „Jetzt mal ernsthaft Peter meinst du wirklich ….. ich denke wir sollten das als einen Ausrutscher stehen lassen!“ „Ach Mutti“ sagte ich „Las erstmal sich alles beruhigen!“
Am Abend brachten wir dann Waltraud zum Zug.Meine Tante verabschiedete sich nochmal ganz herzlich von mir „Vielen Dank Peter für die schöne Woche!“ Dann flüsterte sie mir noch leise ins Ohr „genieße es und nimm nicht alles so ernst.“ und gab mir einen Kuss auf die Wange.Meine Mutter und ich fuhren dann nach Hause. Da es ein schöner Sommerabend war ,setzten wir uns noch auf dem Balkon und öffneten eine Flasche Wein. Meine Mutter und ich schliefen am Abend noch miteinander .

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *