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Gartenabend

Gartenabend

Immer wieder gab es neue Ideen. Und immer wieder zeigte er ihr, wo ihr Platz war. Der Tag ging seinem Ende entgegen, es war immer noch schwül, die Luft gefüllt vom Summen der Mücken und Fliegen, auch sie litten wohl unter der Hitze. Sie deckte im Garten gerade den Tisch für ihren Herrn ? lediglich Heels trug sie und die geschnürte Korsage, die Hintern, Scham und Brüste nur noch besser präsentierte. Mit einer Handbewegung winkte er sie zu sich. Gehorsam bewegte sie sich zu ihm hin, blieb kurz vor ihm stehen, senkte die Augen und flüsterte: ?Bitte mein Herr…? Er wies in die eine Ecke des Gartens und sagte: ?Die Brennnesseln sind dort fehl am Platz, du wirst sie pflücken schön ordentlich auf den kleinen Tisch legen. Du legst meine Handschuhe dazu, legst die Ketten bereit und die geflochtene Lederpeitsche. Ich denke hundert Stück sollten reichen. Und – Justine – du holst sie einzeln und auf den Knien. Ich möchte noch in Ruhe zu Abend essen.? Ohne ein weiteres Wort drehte er sich um und begann zu essen. Für Justine würde es kein Abendbrot geben ? na gut. Und sie erwartete eine spezielle Behandlung, ein wenig Angst kam schon in ihr auf. Aber zunächst sollte sie hundert Stück pflücken und auf den Knien rutschend durch den Garten schaffen. Sie würde sich jedes Mal neu überwinden müssen, in die Brennnesseln zu fassen. Sie wusste, dass er ihren Respekt davor kannte, die Nesseln zu pflücken. Aber wollte sie sich verweigern? Das würde ihr Stolz nicht erlauben und auch die Angst vor dem neuen Rohrstock nicht. So begann sie auf den Knien zu den Brennnesseln zu rutschen, sie biss die Zähne zusammen und brach die erste Nessel ab, hielt sie mit bloßen Händen fest und brachte sie zum Gartentisch, 25 Meter können lang werden ? sehr lang. Er genoss sein Essen und seine Sklavin, an deren Bewegung man spüren konnte, dass die Knie langsam schmerzten. ?Wie viele hast du?, fragte er. ?67?, antwortete sie und schob sich weiter. Er stellte sich ihr in den Weg und flüsterte: ?Auch wenn die Knie weh tun ? es heißt ?67 Herr? oder nicht?? ?Ja Herr?, flüsterte sie zurück. ?Damit du es lernst ? 120.? Sie zitterte schon ein wenig, nickte aber und sagte: ?Danke Herr.? Er genoss weiterhin seinen Rotwein, sie schob sich immer langsamer werdend durch den Garten. Die Hände waren von den Brennnesseln schon arg gezeichnet, aber sie hielt durch. Der Stolz, den er ihr antrainiert hatte, ließ nichts anderes zu. Und irgendwann war sie fertig. Er lächelte sie an und schob sie auf die Wiese, neben den Gartentisch. Dort waren seit kurzem vier Holzpflöcke im Abstand von 3 Metern in den Boden geschlagen. Auf seinen Wink legte sie sich auf den Rücken zwischen die Pflöcke und er begann, ihre Arme und Beine mit den Ketten an die Pflöcke zu binden. Wie ein großes X lag sie im Gras, er ging langsam zum Tisch, nahm seine Handschuhe, zog sie sich bedächtig an und griff dann zu den Nesseln.
Sie bebte. Sie wusste, der Schmerz würde erst später einsetzen, aber er würde lange bleiben. Und er begann damit, ihre Achseln zu behandeln. Sie wollte sich dem Brennen entziehen, aber diese Chance war ihr genommen. Er ließ die Nesseln auf ihren Oberarmen liegen. ?Wehe kleines Miststück, du schüttelst sie ab?, flüsterte er.
Die nächsten Nesseln behandelten ihre Brüste ? ausgiebig. Sie drehte ihren Kopf hin und her, aber sie konnte sich nicht wehren und auch diese Nesseln blieben auf der nackten Haut liegen. Ohne ein Wort ging er einige Schritte weg. Ihr Zittern verstärkte sich, er fügte ihr Schmerzen zu, ja, aber er gab ihr auch Sicherheit. ?Herr?, flüsterte sie leise, aber da war er schon wieder da, er hatte sich nur neu Wein eingeschenkt, nahm einen neuen Strauß Nesseln und behandelte ihr Oberschenkel, strich auf der Innenseite entlang und schaute tief in ihre Augen, als er die Nesseln an Justines Scham entlang gleiten ließ. Sie schloss die Augen, stöhnte, winselte. Er genoss ihren Schmerz und ließ den Strauß zwischen ihren Beinen liegen. ?Du bist tapfer?, sagte er und drückte im selben Moment mit seinem Fuß die Nesseln hart auf die Möse. Mit leichten Bewegungen schob er sie hin und her. Sie zog an den Ketten. Sie schrie auf, sie bettelte, sie stöhnte. Doch er bewegte ruhig seinen Fuß hin und her. Mit einem Mal nahm er seinen Fuß von seiner Sklavin und griff zur Peitsche. Sie schloss die Augen und erwartete den ersten Schlag. Doch er ließ sich Zeit und gerade als sie die Augen öffnete, schlug er hart zu, quer über beide Oberschenkel. Sie schrie. Doch auch die nächsten Hiebe landeten gezielt an den Oberschenkeln oder an den Oberarmen und hinterließen heftige Spuren.
Langsam atmete sie ruhiger. Er ließ ihr Zeit. Schaute dann auf die Uhr und sagte: ?Ich werde mich jetzt noch eine Stunde an den Schreibtisch setzen, aber du bist ja nicht allein?, lächelte er, indem er eine Mücke zwischen den Handflächen erschlug. Sie wusste noch nicht, wie sehr sie sich nach seinen Schlägen sehnen würde, eine Stunde später ? die Mücken hätten ihr Werk vollbracht ? würde Justine es wissen.

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