Heimlich Gewichst

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Heimlich Gewichst

Aus dem www…Pornstories.biz…Falls jemand SEINE Geschichte erkennt, bitte kurze Meldung an Mich…

Es gibt im Leben eines jungen Typen so Einiges was es Neues zu entdecken gibt. Dass ausgerechnet die eigene Mutter dafür sorgen würde, all das Unerwartete erleben zu dürfen, konnte man absolut nicht ahnen.

Ich kann mich nicht mehr sonderlich gut daran erinnern, was ich an diesem Tag so alles gemacht habe. Genervt von der Schule nachhause gekommen, habe ich wie üblich den Rest des Tages damit verbracht, in den Fernseher zu gaffen. Alles an mir war noch jung, unverbraucht und bis dahin unberührt.

Die Freude mit der eigenen Hand hatte ich bereits für mich entdeckt. Ich hatte nie sonderlich viel mit meiner Mutter zu schaffen, vielleicht lag das auch vielmehr daran, dass wir uns absolut nicht miteinander verständigen konnten. Zwar war das kein Hass, vielmehr war es Gleichgültigkeit.

Immer dann wenn ich mich mal wieder selbst anfassen wollte, stammelte ich hinüber in das Badezimmer. Denn meine lieblose Mutter hatte mir schon als Kind verboten, einen Schlüssel für meine eigene Zimmertür zu haben.

Im Bad eingeschlossen, gab ich mich immer und immer wieder meinen Fantasien hin. Zwar war ich noch sehr jung und mein Körper schien stets weiter zu wachsen, dennoch war klar, dass ich einen überdurchschnittlich großen Schwanz besitze.

Im Grunde hätte mich das nie gejuckt, wenn dann aber die eigenen Schulkollegen unter der Dusche nach dem Sportunterricht über dich kichern, weißt du, was los ist. Da ich gerade einmal meine „Mädchen sind doch doof“ Phase hinter mich gebracht hatte, konnte ich mich noch nicht
wirklich dazu durchringen, mein Glück bei einer Frau zu probieren.

Das wirklich „Unfassbare“ begann in einer eher peinlichen Situation. Ich schlich mich wie gewohnt hinüber zum Badezimmer. Dank anregender Filme im Nachtprogramm hatte ich dazu auch schon das nötige Rohr parat.

Mit meinem harten Schwanz, hastete ich hinüber zum Bad, vorbei am Schlafzimmer meiner Mutter. Es müssen nur Sekunden gewesen sein, in denen ich mich dazu entschloss, die Tür zum Schlafzimmer einen Spalt zu öffnen. Der Reiz, eine reife Frau als Liebhaberin zu haben, hatte mich seit dem ersten Tag meiner ersten Erektion verfolgt, die Mutter war da keine Ausnahme.

Sie ist eine tatsächlich recht attraktive Frau. Damals zirka 35, besaß sie trotz ihrer zwei Kinder eine absolut beneidenswerte, schlanke Taille, zwar etwas schmale zu kleine Brüste, dafür aber ein Gesicht das dich eingefangen hat, sobald man sie erblickte. Sie besaß diesen frechen Gesichtsausdruck, wunderschöne Augen, halt eine wirkliche Schönheit.

Obwohl ich mir sicher war, das sie schon seit Stunden schlafen müsste, hatte ich trotzdem diesen riesigen Ständer in der Hose und allein mit meiner Boxershorts bekleidet, konnte man im Notfall nichts mehr verbergen. Ich entschloss mich dennoch, die Tür zu öffnen, sie schlief. Das Zimmer
war so dunkel das ich Mühen hatte, mich überhaupt an das Bett heran zu tasten.

Ihr tiefer Schlaf beruhigte mich ein wenig. Doch bei einem kurzen Blick konnte es einfach nicht mehr bleiben. Sie schlief schon immer nur leicht bekleidet, das wusste ich und genau DAS war auch mein Verlangen. Ich wollte etwas sehen, ich brauchte endlich eine reale Wichsvorlage und die bekam ich. Es fiel mir dank meines Zitterns zwar schwer die Decke beiseite zu legen, aber der Anblick der sich dann bot, lohnte sich.

Ich erblickte, wie sie oben ohne, lediglich mit einem schwarzen Slip bekleidet im tiefen Schlaf versunken war. Ihre Brüste, etwa höchstens ein 70 A Körbchen, kitzelten mich nur im ersten Moment. Dafür waren ihre steifen, in die Lüfte ragenden Brustwarzen umso interessanter: Ich
berührte sie sanft mit der Hand.

Meinen wirklich mächtigen Schwanz konnte ich dabei einfach nicht mehr in der Shorts lassen. Mit gewohnter Bewegung holte ich meinen tatsächlich, genau 24,9 cm langen Schwanz heraus und begann damit, ihn langsam und sanft zu wichsen. Dank einiger Lusttropfen auf der Eichel, fühlte
es sich von Beginn an einfach nur unglaublich an. Ich stand vor diesem Bett, vor DIESER Frau, vor dieser Mutter…

Ich traute mir noch mehr zu: Ich wollte endlich sehen wie sich eine Frau da unten wirklich anfühlt, gesehen hatte ich so etwas ja schon Einige Male in Zeitschriften oder Pornofilmen. Mit einem Finger streifte ich vorsichtig an ihrem kleinen Bauchnabel entlang, berührte ihre zarte, leicht
gebräunte Haut und stülpte dann die Fingerkuppe unter den schwarzen Slip.

Eine Bewegung: Meine Mutter zuckte auf. Sofort machte ich einen hastigen Schritt zurück, aber Entwarnung. Ich harrte einige Sekunden lang verstummt neben ihrem Bett kniend aus und richtete mich dann langsam wieder auf. Sofort schnellte meine Hand wieder hinüber zu ihrem Slip:

„Jetzt oder nie“ dachte ich mir und begann damit, die warme, völlig glattrasierte Muschi meiner Mutter zu erkunden. Immer dann wenn mein Mittelfinger langsam zwischen ihren leicht geschwollenen Schamlippen versank, stellte ich mir vor, wie es sich anfühlen dürfte, würde ich meinen Prügel in ihr versenken.

Ich begann immer heftiger zu wichsen, der Druck stieg und stieg immer mehr an und kurz bevor ich spürte, wie all der aufgegeilte Saft in meinem Schwanz hinauf schnellt, mache ich extra noch einen Schritt zurück, schließe die Augen nur kurz und spritze ab. 3-4 mal spuckt mein Pimmel glühend heißes Sperma heraus, ich spüre geradezu wie alles hinaus spritzt, was er nur hergeben kann.

Als ich die Augen allerdings wieder öffne, stelle ich fest, das ich ihr direkt auf den Bauch und auf ihre kleinen Titten gespritzt hatte…..Mein Mund riss auf, mein Atem und meine Stimme blieben aber aus, meine Mutter erwachte. Ein kurzes Wimmern, ein flüchtiges Umherschauen, dann
legt sie sich völlig verschlafen auf die Seite.

Ich, der sich kurzerhand wieder in Deckung gehechtet hatte, musste mit hochrotem Kopf neben ihrem Fußende liegend aushalten.

Sofort ergriff ich die Flucht, zurück in mein Zimmer, zurück unter meine Bettdecke. Dann der Schreck: Ich hatte sie völlig mit meinem Sperma bedeckt. Wäre es so wie immer gewesen, wären es nur einige Tropfen gewesen. Da ich aber derart lang kam und sich das Zeug fast wie ein Wasserstrahl den Weg hinaus bahnte, war mir klar: Das ist nicht zu verheimlichen. Ich kroch mich nur noch mehr zurück in meine Decke, schloss die Augen und bat schon jetzt darum dass alles nur ein absolut unrealer Traum war.

Spätestens als ich die tapsenden Schritte meiner Mutter, hörte, während Sie scheinbar leicht verwirrt hinüber zum Badezimmer lief, schoss mir erneut die Schamesröte ins Gesicht. Ich presste mein Gesicht voller Scham in mein Kopfkissen, so als wolle ich mich ersticken. Wäre vielleicht sogar besser gewesen. Meine Mutter muss von diesem Feuchten Etwas auf ihrem Körper erwacht sein. „Was wird sie jetzt machen?“ fluchte ich vor mich hin, mit Angstschweiß am ganzen Körper.

Da nur ich, meine Schwester und unsere Mutter in diesem Haus lebten, war klar: DIE Wichse kann nur von Einem kommen. Der Schuldige ist also schnell zu finden und der wurde auch schnell gefunden.

Ohne großartig herum zu schreien, riss sich meine Zimmertür fast wie von selbst auf. Meine Mutter, völlig aufgelöst und vor allem nach wie vor nur mit diesem schwarzen Slip bedeckt, steht im dunklen Zimmer. Aus Sorge, meine Schwester könnte ebenfalls aufwachen (sie hat ihr eigenes Zimmer) schloss Mutter die Tür hinter sich, machte das Licht an und stand wie angewurzelt mit grimmiger undwütender Zunge in der Mitte meines Zimmers.

„KOMM DA RAUS!!!“ stieß sie in einem ernsten, aber stark flüsternden Ton heraus. Aber ich zeigte
keinerlei Regung. Klar: man stellt sich schließlich lieber tot als das die Peinlichkeit hier zur Realität wird. „Du schläfst nicht, also tu auch nicht so“, schiebt sie noch hinterher. Mein hochroter Kopf machte die Sache aber auch nicht mehr besser. Ich musste mich stellen und obwohl mein bestes Stück kurz vorher noch halb steif in der Decke versunken war, ist durch den Schreck alles an Blut in mein Gesicht zurückgeschossen.

„Mama?! Was ist denn“ „Du weißt ganz genau was los ist“ Ich tat auf Unschuldig. Aber die Beweise waren erdrückend. So hastig wie sie eigentlich immer ist, lief sie hinüber zu mir, griff vor schnellend zu meiner Hand und wusch MEINE Hand über IHREN Bauch die Finger füllten sich mit bereits erkaltetem und völlig klebrigem Sperma „Glaubst du etwa ich bin dumm? Wie oft hast du das schon gemacht “ Natürlich musste ich mich verteidigen, geglaubt hat sie es mir glaube ich trotzdem nie. Das war nur….ich…das tut mir Leid Mama.“

Ich saß mit der Decke am Bettrand meines Bettes. Und während ich nur noch meinen Kopf tiefer und tiefer senken konnte, fuhr meine Mutter fort: „Ich kann es nicht glauben, du hast vor mir masturbiert. Ich bin deine Mutter verdammt noch mal.“ Mein erneutes „Tut mir leid“, half irgendwie nicht großartig weiter. Als ich dann aber diesen Blick wagte, diesen einen Blick der wirklich ALLES veränderte, wusste ich nicht mehr wo ich hier war.

„Sie bemusterte mich…“ Zuerst konnte ich es nicht einordnen, dann jedoch verstand ich. Aus der boshaften Wut schlug ein Funken Geilheit. Das hätte ich niemals erwartet, wie auch.

„Steh mal auf “ räusperte sie mit nun leicht lauterer Stimme. „Aber Mama, ich…es tut mir wirklich leid, glaub mir!“ „Steh auf Junge!“

Ich schmiss die Decke beiseite, und stellte mich der Gefahr. „Wenn du mich schon voll-wichsen willst, dann hättest du mich auch wecken können…..“ DAS war zu viel.

Alles drehte sich, alles schien wie dieser bekloppte Traum den man ab und an hat, dann aber feststellt das es nie Realität werden würde, DIESER Traum wurde aber wahr. Ich konnte nicht einmal großartig Antworten.

Sofort stieg meine Mutter hinüber zu mir, drückte mich zurück auf das Bett und begann damit
sich über mir sitzend, ihre Brüste zu massieren. „Aber Mama…“

„Nichts Mama…DU hast damit angefangen, also bring es auch zu Ende.“

So hatte ich sie noch nie erlebt, so hatte ich ja nicht mal überhaupt JEMALS eine Frau erlebt. Den Schock meines Lebens gerade noch verarbeitend, gleitet ihre Hand auch schon hinunter in meinen Schritt. Es schien so als hätte sie es beim Ertasten voraus geahnt….Es sah so aus, als hätte sie einen Goldbarren gefunden, sie stieg total hektisch von mir runter, kniete sich vor das Bett und
öffnete meine Hose…..“Mama, bitte….“

Sie drückte mich heftig zurück ins Bett und ließ mir gar nicht erst die Chance der Gegenwehr. Mit einem Ruck war mein prächtiger Pimmel auch schon entblößt. Ihre Augen groß, ihr Blick irgendwie staunend. „Ich wusste ja gar nicht…“

„Was wusstest du nicht Mama!!“ „Na dein Ding…“ Schnell schaute ich an mir herunter…“Was ist damit?!“ „ER ist riesig Junge!!“

Sofort schnellte das Blut zurück in meinen Penis. Das war unfassbar, meine Mutter begann damit MEINEN Schwanz zu wichsen. Keine Scheu, nicht einmal ein FUNKE von Zurückhalten, das was sie überkam war einfach nur der absolute Schwall voller Geilheit. Ihre Brüste, ebenso weite Teile ihres
Bauches, noch immer bedeckt von MEINEM Sperma…unfassbar…

Ihre Hand hatte Mühen, meinen Schwanz zu umklammern und auch wenn sie es versucht, sie bekommt ihn nicht tiefer als ein paar Zentimeter hinein in ihren eigentlich großen Mund. „Damit kannst du eine Frau ja aufspießen Junge..“ Kurz musste ich lachen, hechtete dann aber zurück zu
den Tatsachen und musste mir die Frage stellen ob ich diesen Schritt wirklich zulassen konnte.

Immerhin war Ich es der sie voll-gewichst hatte, so eine Dummheit, dachte ich noch bei mir. Doch für ein Abwischen von ihrem Körper war es ja zu gefährlich.

„Ist mir egal, ich will das jetzt spüren und DU wirst liegen bleiben Sohn!!“ Ich sah, hörte und tat was diese Frau mir sagte. Ich konnte kaum so schnell gucken, da streifte sie ihren Körper zurück auf den Meinen. Auf meinen Knien sitzend, spürte ich ihren seidenen Slip an meiner Haut. Ihre kleinen Brüste schimmerten dank meiner Explosionsladung. „hastdu es schon mal gemacht?!“ Mein hektisches Verneinen nahm sie gar nicht erst zur Kenntnis, lediglich ein weiteres, freudestrahlendes Begutachten meines Schwanzes blieb ihr nicht verborgen:

„So jung, gestern noch ein Kind und jetzt….wie konnte ich das nur nicht mitbekommen das du so viel in der Hose hast!!“

Ihre Finger gleiten hinunter zu ihrem Slip. Zeigefinger und Daumen schieben das Stückchen Stoff zur Seite. Gekonnt klemmte sie den Slip an die Seite, neben ihre großen Schamlippen. Die Pussy ist vollkommen rasiert, zwar zeichneten sich einige Stoppel ab aber das war völlig egal, die Möse, die Frau, die Mutter.

Sie musste sich recht hoch aufknien um ihre bereits stark triefende Möse über meinem Kolben zu platzieren. Hektisch griff sie hinüber zu meinem langen Schaft, rieb die Schwanzspitze an ihren Schamlippen entlang und ließ ihn dann langsam und behutsam in sich verschwinden. Sofort umschloss mich ein Gefühl von absoluter Geilheit. Das Gefühl überströmte alles je zuvor erlebte….

Sie presste den Schwanz etwa zehn Zentimeter in ihre eigentlich recht gut geweitete Muschi, stoppte dann und genoss mit geschlossenen Augen ihre eigene, raunende Stimme…“Mmmmmh… das tut so gut…“ stammelte sie noch vor sich hin.

Ich musste es fassen obwohl ich es noch immer nicht konnte. Ein Blick hinunter zu meinem Schwanz offenbarte die Geilheit dieser Situation. Mutter war feucht, anders als ich es aber je hätte vermuten können. An meinem langen Schwanz kullerten und liefen ihre Lusttropfen nur so entlang es war fast so als würde sie geradezu auslaufen…Das turnte mich nur umso mehr an, auf
einmal waren all die Gedanken, all die Ängste und Bedenken weggeflogen.

Ihr Ritt wurde immer schneller, hektischer und geiler. Zwar drang mein so harter Ständer mit jeder Bewegung immer ein Stück tiefer in sie ein, jedoch versank er nicht komplett in ihr. Ich musste es unbedingt spüren, ich ergriff die Initiative.

So hastig wie sie mich ritt, staunte sie nicht schlecht wie ihr völlig unerfahrener Bengel auf einmal Mutig wurde. Ich stieß sie zur Seite, hob dabei ihr Bein an und konnte ihr noch während meine Eichel erneut in sie eindrang, tief in die Augen blicken. Geilheit…mehr war da nicht mehr. So gekonnt und unbewusst meine Stöße auch waren, sie begann heftiger und heftiger zu stöhnen, rieb sich immer wieder selbst ihren bereits völlig mit Feuchtigkeit benetzten Kitzler.

Doch dann schnellte sie mit ihrer Hand zu ihrer Muschi, strich und wischte einige Male um den in sie eindringenden Schwanz herum und führte ihre Hand hinüber zu meinem Mund….“So schmeckt das Junge…“ Ich war wie im Himmel gelandet, zwar mit Bruchlandung aber
immerhin gelandet.

Das spornte mich allerdings so sehr an, das ich jetzt aufs Ganze gehen wollte…Ich rammte ihr meinen gesamten Prügel hinein, bis zum Anschlag presste ich mit ganzer Kraft alles an Schwanz in ihre so geweitete Muschi, das ihr Aufschrei fernab von kleinlautem Geflüster war….“aaaaaah,“ eine Mischung aus verunsichertem Schrei und absoluter Geilheit…. „Nicht zu tief Junge“ Doch ich konnte nicht mehr anders. Mit allem was mir heilig war stieß ich fünf, sechs derart heftige Stöße in sie hinein das ihr Stöhnen immer lauter wurde. Ich kam.

Diesmal schnellte mein Sperma derart schnell in meinem Schwanz empor das sich gar nicht mehr die Gelegenheit bot, darüber nachzudenken, ihn heraus zu ziehen, Ich spritzte ab. Und zu meiner völligen Überraschung war es eine mindestens genauso große Menge wie kurz zuvor an ihrem Bett. Ich raunte auf, konnte mein Stöhnen auch nicht mehr verbergen und pumpte ihr all mein Sperma tief und schnell in ihre so aufgegeilte, völlig mit Säften bestäubte Möse.

Es muss einige Minuten lang gedauert haben, bis ich die Augen wieder öffnete. Noch immer in ihr steckend, dafür in Sachen Ständer aber schon wieder deutlich nachlassend, entdeckte ich die Augen meiner Mutter.

„Das ging ja schnell“ Sofort schämte ich mich. „Nein Junge, ist schon gut.“ Sie lächelte, raffte sich dann auf und setzte sich noch voller Geilheit zurück auf meine Knie. Sofort spürte ich, wie erneut einige Tropfen ihres Mösen-Saftes auf mein Bein fiel. „Ich nehme an, du kannst es nicht sofort weiter machen? Immerhin hast du jetzt schon zweimal gespritzt.

Doch sie übernahm absolut die Oberhand, im wahrsten Sinne. Meinen bereits wieder schlaffen Schwanz dauerhaft begutachtend, rieb sie sich selbst an ihrer Spalte entlang, fickte sich mit ihren eigenen Fingern und blickte dabei ununterbrochen hinab auf meinen Prügel. Ihr Schreien war halblaut, ihr Festkrallen in meine Oberschenkel irgendwie fast angenehm, ihr Saft, er floss….

Und genau als sie fertig war, entdeckte ich, das ihr der ganze Saft samt meines Spermas an ihren Schenkeln herunter lief. Erschöpft lässt sie sich neben mich fallen:

„Also den Schwanz habe ich nicht zum Letzten Mal gespürt, hoffe ich!!! Und beim nächsten Mal, zeige ich dir in welchen Löchern du ihn so tief versenken darfst wie du es wünschst, und vor allem: wie du es Mama bis zum Schluss besorgen kannst…..“

Ende…

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