Kein Dienstag wie jeder andere (2/3)

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Folge2/3

Irgendein Kommentar des laufenden Vortrag reißt mich aus dem Tagtraum, gerade noch rechtzeitig bevor ich ganz abdrifte und ich womöglich noch direkt mit einer Erektion im Meeting sitze.
Erschrocken versuche ich mich möglichst schnell in die soeben laufende Diskussion einzubringen und kann mich tatsächlich mit einer Bemerkung am Gespräch beteiligen. Nachdem die Diskussion nachlässt und die Präsentation fortgeführt wird, signalisiere ich mit hochgezogenen Brauen, bewusst komisch, mein Desinteresse an dieser Veranstaltung und Frau H. bestätigt das mit einem verschmitzten Lächeln ihrerseits. Ich bin mir nicht sicher wie lange es gedauert hat und ob es ihr oder irgendjemandem sonst aufgefallen war, dass ich Sie angestarrt habe.

Nach einer Weile rutsche ich auf meinem Stuhl in meine gewohnte „das wird ein langes, langweiliges Meeting“ Position, in der ich zumindest ansatzweise das Gefühl habe zu liegen und nicht zu sitzen. Wie immer muss ich dabei darauf achten, dass ich mit den Beinen unter dem Tisch niemanden trete – schon gar nicht die Kollegin gegenüber – und drehe mich daher ein wenig seitlich um den Freiraum rechts von mir zu nutzen. Um zu kontrollieren, dass ich mit meinem Beinen niemandem im Weg bin und um meiner Neugierde nachzugehen, welche Schuhe meine Kollegin wohl trägt, nutze ich die legere Sitzhaltung aus, aus der es recht einfach ist einen Blick unter den Tisch zu werfen.
Zu meinem Erstaunen springt mich der Anblick des mit Spitze verzierten Randes sogenannter Boatsocks regelrecht an, die ansonsten eigentlich recht unauffällig in wenig spektakulären Schuhen stecken, welche wiederum ganz klar den gekonnten Abschluss eines geschmackvollen Outfit darstellen.
Oh mein Gott wie geil – ist mein erster Gedanke und schnell schaue ich wieder an die Wand und folge der Präsentation.

Jetzt kann ich mich nicht mehr auf den Vortrag konzentrieren. Erst vor einigen Wochen habe ich den Trend dieser Art Fußbekleidung entdeckt und mit einem gewissen, sexuellen, Interesse verfolgt. Mir erscheint diese Art Socken nicht wie die herkömmlichen nur als Zweckmittel, sondern vielmehr als ein modisches Accessoire, das durchaus zur Ergänzung von Dessous geeignet ist. Ein sehr schöner Trend wie ich finde, da ich schon immer auch die Füße einer Frau sehr anregend fand.

Ich versuche mir das Bild das sich unter dem Tisch geboten hat nochmals ins Gedächtnis zu rufen. Ganz sicher – das sind nicht nur praktische Söckchen die eben zum Schuh passen, sondern mit der aufreizend herausblitzenden Spitze ein Statement, wenn auch kein „Nimm mich wann immer du willst“-Zeichen.
Es fällt mir nicht schwer die bereits begonnene Vorstellung der Unterwäsche von Frau H., die mir bisher immer eher den Anschein einer eher langweiligen und in Sachen Sexualität eher biederen Landpomeranze gemacht hat, mit der Entdeckung ihrer sexy Söckchen weiter zu entwickeln. Ob sich das Thema Spitze und schwarz auch auf ihren BH übertragen lässt, der ihre, durch die Kleidung als eher überdurchschnittlich einzuschätzender, Oberweite in Form bringt? Schöne Vorstellung. Ob sie wohl einen String trägt oder einen Panty der die weiblichen Formen zusätzlich unterstützt?
Na prima, denke ich, jetzt ist das Interesse an dem Meeting vollständig verloren. Ich muss mir unbedingt nochmal diese Füße ansehen, aber nur nicht zu auffällig.

Noch einmal sehe ich mir meine immer attraktiver erscheinende Kollegin genauer an. Das Gesicht – zum Küssen, der Oberkörper – eine weitere eingehende Untersuchung wert, die Beine – wirklich nicht schlecht und die Füße – zumindest schon einmal wahnsinnig sexy verpackt. Eingehender betrachte ich den Rand der Schuhe aus dem die verlockend wirkende schwarze Spitze herauslugt und die schöne geschwungene Form des Fußes unterstreicht.
Oh ja die Frau hat Stil und weiß sicher doch ziemlich genau was Sie will und wie sie dazu kommt. Zu gerne würde ich ihr die Schuhe abnehmen und ihre Füße in der heißen Verpackung massieren, bis sie vor Entspannung seufzt, um dann langsam mit meiner Hand an ihrem wohlgeformten Unterschenkel entlang zu streifen bis … „sollten wir gemeinsam entscheiden wie wir hier weiter verfahren…“, reist es mich aus einem neuerlichen Tagtraum, der bezüglich der Spannung in meiner Hose noch wesentlich gefährlicher war als der vorherige.

Wieder ganz aufgeschreckt, versuche ich aus meinem Unterbewusstsein das bisher im Meeting gesagte zu rekapitulieren. Am besten erstmal abwarten, vielleicht kann ich das Thema irgendwie aufgreifen. Ich werfe einen Blick zur Kollegin. Ob sie diesmal mein offensichtliches Interesse bemerkt hat? Sie lächelt mich an und fragt „Sie waren scheinbar etwas abgelenkt Herr K. Es geht um die Entscheidung zur weiteren … blablabla“ Oh mein Gott wie peinlich, sie hat es ganz offensichtlich bemerkt. Also gut jetzt ganz locker bleiben und einfach weiter machen im Tagesgeschäft. Nach endlosen Minuten wildester Debatte, konnte sich endlich auf ein Vorgehen geeinigt werden und die Präsentation fortgesetzt werden. Da es nun schon ziemlich auf das geplante Ende des Termins zuging, wies Frau H. darauf hin, dass sie das Meeting bereits 5 Minuten vor dem offiziellen Ende verlassen müsste.

…Fortsetzung folgt…

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