Mama 1

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Mama I

Lola Mitchell fuhr nach Hause und lächelte. Sie hatte es
geschafft, in einem Schönheitssalon angestellt zu werden und
sie konnte sich schon die Szene ausmalen, wie es zu Hause sein
würde: Sie würde durch die Hintertür in das Zimmer schleichen,
in dem Flint, ihr Mann auf seinem Lieblingsstuhl sitzt und die
Zeitung liest. Sie würde sich hinter ihm aufbauen, die Hände
auf die Augen legen und sagen: »Rate, wer ich bin?«
Lola seufzte erleichtert, als sie den Wagen von der
Schnellstraße steuerte.
Sie war froh, mit einem Polizisten verheiratet zu sein. Flint
war groß und beinahe perfekt. Er war auch gut zu ihrer Tochter
Yvette. Sie brauchte einen Vater, bis Flint kam, war sie wild
und ungezogen. Nun benahm sie sich besser. Lola erzitterte bei
dem Gedanken an Yvettes Vater. Manche Männer sind manchmal so
abstoßend. Aber natürlich nicht Flint.
Sie parkte den Wagen, schaute kurz in den Spiegel, um sicher
zu gehen, gut auszusehen.
Sie war dreißig Jahre alt, hatte aber das Gesicht einer
Zwanzigjährigen.
Sie ging um das Haus herum und öffnete die hintere Tür und
ging leise kichernd durch die Küche. Sie ging zur Tür des
Wohnzimmers und stoppte plötzlich, als sie laute Geräusche
hörte. Sie hörte lautes Stöhnen und Seufzen und es hörte sich
an, als ob Yvette um irgendetwas bitten würde. Sie öffnete die
Tür. Was sie sah, ließ ihr den Atem stocken. Sie schluckte.
Am Ende des Raumes war Yvette, ihre Tochter. Sie hatte ihre
Beine weit gespreizt und um Flints Nacken gelegt und zitterte
am ganzen Körper, während er seinen Schwanz immer wieder in
sie rammte. Und Yvette bat darum, bat Flint nach mehr und
drückte ihre Hüfte nach vorne, um mehr von seinem Schwanz zu
bekommen.
»Flint!« schrie Lola.
Flint schaute auf, sah Lola und rollte sofort von Yvette
herunter. Lola sah für einen kurzen Moment seinen riesigen
Schwanz, bevor er sich auf den Boden kniete und Lola ihm mit
der Hand ins Gesicht schlug.
Yvette schrie und begann mit ihren Händen an ihrer Fotze zu
reiben. »Mama, du Hure, was tust du denn da? Ich will seinen
Schwanz! Flint, bitte Flint. Bitte fick mich!«
Flint stieß Lola in einen Stuhl. Lola schrie auf und ihr Rock
schob sich über ihre Hüften. Sie war immer noch geschockt und
völlig außer sich. Sein Schwanz schien noch größer zu sein als
sonst, als sie ihn so nahe sah. Sie hätte nie geglaubt, ein
solch riesiges Ding in ihrer Fotze aufnehmen zu können. Es
waren beinahe dreißig Zentimeter fickendes Fleisch, das er da
präsentierte.
»Was tust du da?« schrie Lola, als sie Flint in den Sessel
drückte und sich zu Yvette wandte, die immer noch auf dem
Teppich lag und ihre Fotze rieb.
»Hör auf damit, du dreckige Schlampe.« knurrte er. »Gib mir
die Handschellen und die Stricke.«
»Ja, Flint, sofort!« stöhnte Yvette und ging durchs Zimmer.
Plötzlich sah Lola, dass Yvettes Arsch voll mit roten Streifen
war. Da lag eine Peitsche auf dem Boden, mit einem langen
Riemen und ein kurzen, dicken lederbesetzten Griff. Sie
stöhnte und versuchte zu schreien, aber Flint drückte ihr den
Mund zu und hielt sie mit dem anderen Arm um den Nacken fest.
Sein Schwanz zuckte dabei so eng vor ihrem Gesicht auf und ab,
dass sie dachte, sie müsse krank werden.
Yvette kam zurück. Sie hatte die Handschellen und schwarze
Lederriemen.
»Fessle sie!« befahl Flint.
»Nein!« protestierte Lola, aber Yvette hatte bereits einen
Lederriemen über ihren Kopf gestülpt. Lola war eher geschockt
und baff, als dass sie Angst gehabt hätte. Sie bekam aber doch
Angst, als sie das Klicken der Handschellen hörte. Sie wollte
sich wehren, aber er band einen Riemen durch die Handschellen
und band sie an dem Sessel fest. Lola schmerzten ihre Arme. In
ihrer Not kickte sie nach Flint, aber er packte ihre Schenkel
und band sie an den Vorderfüßen des Stuhls fest.
Flint trat zurück und betrachtete sie einige Augenblicke lang,
während sich Yvette in seinen Arm kuschelte und ihre heiße
Fotze an seiner Hüfte rieb. Yvette trug ein winziges, rotes
Hemd, das kaum die Streifen auf ihrem Hintern bedeckte, rote
Strümpfe und rote Strapse. »Scheiße«, sagte Flint, »wir müssen
etwas tun.«
»Ja, mein Liebling, sofort, ich habe deinen Schwanz schon!«
seufzte Yvette, schlug ihre Füße um ihn und rieb ihre Fotze so
stark wie möglich an ihm. »Komm, Liebling, bitte. Mama kann
jetzt sowieso nicht weg. Gib mir deinen Schwanz, du weißt, was
für ein ungezogenes Mädchen ich war.« Sie stöhnte und fuhr mit
ihrer Hand über seinen Riemen und küsste zärtlich seinen
Nacken.
»Warte einen Moment!« befahl Flint. »Wollte sie jemanden
treffen die nächste Zeit?«
»Nächste Woche, wenn sie vom Friseur kommt!« stöhnte Yvette.
»Du weißt, dass sie sowieso fast nie ausgeht. Los, komm jetzt,
ich brauche deinen Schwanz!«
»Ja, genau!« sagte Flint und grinste.
»Wir werden uns herrlich ficken, was meinst du?« Yvette
stöhnte, rieb ihre Fotze härter an seinen Schenkeln und
begann, mit der Hand seinen massiven Stecher zu bearbeiten.
»Komm, Liebling, lass diese Eiskönigin jetzt. Du hast mir
gesagt, dass nur ich es bin, auf die du stehst!«
»Halt den Mund und tu, was ich dir gesagt habe!« befahl Flint.
Yvette wimmerte und nahm seinen Schwanz tief in ihren Mund,
bis sich ihre Backen blähten. Flint stöhnte und fuhr mit
seiner Hand in ihr blondes Haar.
»Tu deinen verdammten Mund von meinem Schwanz bis ich dir
sage, dass du es tun sollst.«
Sie schüttelte ihren Kopf und versuchte, noch mehr von seinem
Schwanz aufzunehmen.
»Hör auf, oder ich zeige deiner Mutter, wie ich ungezogene
Mädchen in gefügige Mädchen verwandle.« sagte Flint sanft.
Yvette hielt seinen Schwanz in ihrem Mund und fuhr mit ihren
Fingernägeln immer wieder über seine Hüften.
»Nun gut, Hure, wenn du es nicht anders willst.«
Lola hatte zu weinen begonnen, als sich diese erniedrigende
Szene vor ihr abspielte. Als sie sah, wie sich die Brüste des
Teenagers unter dem dünnen Hemd hoben und senkten, als sie an
dem Schwanz saugte, wusste sie, dass sie Yvette hätte strenger
erziehen müssen. Sie sollte wissen, dass Männer hinter jungen,
festen Titten und wohlgeformten Ärschen her sind. Aber die
Szene war nicht so erniedrigend für sie, wie das, was kommen
sollte.
Flint zog Yvette an ihren blonden Haaren von seinem Schwanz
und stieß sie auf den Teppich. Die kleine Blonde schrie, kroch
zu der Peitsche und nahm sie mit zitternden Fingern auf.
»Gutes Mädchen«, sagte Flint, als Yvette zu ihm zurück kroch,
die Peitsche brachte und unterwürfig winselte.
Lola beobachte die Szene mit wachsendem Schrecken, wie Yvette
zwischen seine Beine kroch und begann, ihn abzuküssen. Sie
schmachtete Flint mit Bewunderung an, küsste die Peitsche,
bevor sie sie ihm gab und begann, mit ihren jungen Lippen die
Spitze seines Schwanzes zu bearbeiten. Flint nahm die
Peitsche. Yvette hielt seinen harten Schwanz und leckte mit
dem Mund darüber, saugte an ihm und küsste ihn immer wieder.
»Sag mir, warum bist du so ungehorsam?«, sagte Flint und
schaute seine kleine Sklavin an.
»Ich muss das tun, was du mir sagst!« wimmerte Yvette und
saugte wieder an seinem Schwanz. »Aber ich will nicht, dass du
mit meiner Mutter fickst. Ich kann den Gedanken, dass du sie
fickst, nicht aushalten!« Sie glitt mit ihrem Mund über seinen
Schwanz und nahm die ganze Länge auf und saugte wimmernd
daran.
»Du nimmst das, was ich dir gebe!«
Yvettes Kopf glitt auf und ab und sie saugte seinen Schwanz
mit Hingabe. Ihre Hände spielten dabei mit seinen Eiern. Flint
hielt die Peitsche und ließ sie durch seine Hand gleiten.
»Dann zeig deiner Mutter, wie du gehorchen kannst!«
Yvette zog ihren Kopf zurück, hielt seinen Schwanz in der Hand
und stand langsam auf. Sofort war sie an den Gelenken
gefesselt und reckte ihren Arsch hoch in die Luft. »Bitte,
Liebling, bestrafe mich dafür, dass ich so ungehorsam war!«
bat sie. »Ich will alles für dich tun, wenn du nur nicht
weggehst.«
»Dreh dich herum, damit es deine Mutter sehen kann.« sagte
Flint und sein Schwanz schwoll in Yvettes saugendem Mund
wieder an. »Und zieh dein Hemd hoch. Du weißt, dass du das tun
musst!«
»Ja, Liebling, ja!« seufzte Yvette und drehte sich so, dass
Lola genau zwischen die weit gespreizten Schenkel ihrer
Tochter sehen konnte. Yvette fasste nach hinten und zog ihr
Hemd hoch und zeigte ihrer Mutter die rotgeschlagene Masse
Fleisch. »Ich will gut sein, und für dich kommen.« stöhnte
sie.
»Ich weiß, dass du das willst!« Flint schlug sie auf den
Arsch.
Yvette stöhnte und ließ ihren Mund über seinen Schwanz
gleiten, zog den Kopf zurück und leckte über seine
Schwanzspitze. Direkt vor Lolas Augen sauste die Peitsche zum
zweiten Mal nieder, aber diesmal traf sie genau auf die
Arschbacke. Die kleine Blonde schrie vor Schmerz und rammte
ihren Mund über seinen Schwanz. Ihr Arsch zitterte. Ein roter
Striemen wurde auf den Rundungen ihres Arsches sichtbar.
Da traf sie ein weiterer Hieb auf die andere. Yvettes Schrei
wurde durch den dicken Schwanz in ihrem Mund gedämpft, aber
dennoch laut hörbar. Yvettes Körper zitterte und Lola sah mit
Schrecken, wie Flint wieder auf den Arsch schlug. Sie wurde
aggressiv und zornig, mehr als das, sie konnte Yvette einfach
nicht verstehen. Ihre Tochter schrie vor Schmerz, aber sie
saugte an Flints Schwanz, als ob es das schönste auf der Welt
sei.
Und Flint lächelte, als er ihre Tochter schlug und seinen
harten Schwanz zwischen ihre Lippen schob, während sie schrie,
»Ja, Liebling, schlag mich. Peitsch mich. Ich war so
ungehorsam.« Yvette saugte wieder wie wild an seinem Schwanz.
»Ich will für dich kommen. Peitsch meinen Arsch, ja, peitsch
meine Fotze. Ich tue alles für dich, mach weiter!« Yvette
schrie vor Lust und Schmerz, als sie wieder die Lederpeitsche
traf.
»Gut, du kleine Hure, dann zeig mir, warum ich dich behalten
soll« knurrte Flint und peitsche zwischen ihre Schenkel,
direkt in ihre Fotze.
»Aaaaa, ja, Liebling, jaaaa!« schrie Yvette und zitterte am
ganzen Körper. Sie saugte fester an seinem Schwanz und reckte
ihren Arsch noch höher. Wieder traf die Peitsche ihren Arsch.
Yvettes Schreie wurden lauter. Sie zuckte, ihr Mund glitt über
seinen Schwanz und ihre Hände massierten den Schaft seines
Schwanzes. Plötzlich stöhnte Yvette, gab Flints Schwanz frei
und begann, mit ihren Lippen den geschwollenen Prügel zu
massieren. »Ja, Liebling, ich komme nur für dich.« stöhnte
sie. »Ohhh! Ja, schlag mich. Ich tu es nur für dich, ja!
Aaaahhhh!«
Lola musste mit ansehen, wie ihre Tochter einen Orgasmus
bekam. Ihre verzogene, perverse Tochter kam, während ihr Arsch
gepeitscht wurde und ihr Mund mit Flints Schwanz gefüllt war.
»Ja, Liebling, ja, ja…« wimmerte Yvette und fiel auf ihre
Knie, immer noch an Flints Schwanz saugend. »Ich komme, jaaa,
ich werde immer ein gutes Mädchen sein und alles tun, was du
willst.«

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