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Meine kleine Schlampe fremdgefickt

Seit einiger Zeit geht mir meine kleine Schlampe aus dem Weg, so richtig hatte sie es ja nie mit dem Sex, nicht, daß sie nicht gewollt hätte, aber es war immer eher kurz, entsaften, dann gibt er Ruhe. Gestört hatte es mich nicht wirklich, es war so oft ich wollte, geht immer gleich: Ich komme, fange an, sie zu küssen, fasse ihr auf die Titten, sie zieht sich aus, ich klappe ihr die Beine auf und fange an, ihr Loch zu vögeln, geile mich an ihrem Anblick auf und dann dauerts nicht lange, und mir geht der Saft ab, ich spritze ihre Votze voll, mal intensiver, mal weniger. Schade eigentlich, ich finde sie sehr attraktiv, mittelgroß, dunkles Haar mit leicht rötlichem Stich, Pferdeschwanz, und seit sie mehr ißt, hat sie auch ordentliche Titten, und vor allem einen schönen prallen Arsch und kräftige Oberschenkel.
Neues Hobby, Sport treiben, an sich hats mich schon lange gewundert, sie ist eigentlich eher faul, bewegt sich nicht gerne, dafür frißt sie lieber. Aber mir solls recht sein, ich steh auf pralle Frauen. Also, neues Hobby. Ins Studio geht man, so für zwei Stunden, manchmal mit Sauna, noch ein bißchen länger. Immer kommt sie ganz aufgeräumt und vergnügt zurück, scheint ihr gutzutun. Aber seltsam, hat wenig Durst, und auch die Haare sehen nicht nach Sport aus, und seit sie mit dem „Sport“ angefangen hat, ist im Bett wenig zu holen. Das werde ich mir mal näher angucken, so habe ich mir vorgenommen. Also an einem ihrer „Sporttage“, immer dienstags und donnerstags, Urlaub genommen, aber nichts gesagt, Wagen auf dem Firmenparkplatz abgestellt, Mietwagen geholt, und wieder zurückgefahren, abgeparkt, Fernglas raus, Hauseingang ins Visier genommen. Jetzt Warten.
Ah, da kommt sie aus der Haustüre, schick sieht sie aus, enges Top, die prallen Titten springen vor, Dreckschlampe, kein BH , die Nippel stechen raus, Röckchen an, ich wußte gar nicht, daß du so ein geiles Teilchen hast, du kleine Nutte, na, wo geht’s wohl hin. Zum Turnen bestimmt nicht, soviel ist klar. Fährst ja auch nicht in Richtung Studio. Du Votze, denke ich, einerseits beklemmendes Gefühl, andererseits, das spüre ich auch, tatsächlich geil. Mein Schwanz regt sich. Quer durch die Stadt, raus auf die Umgehungsstraße, sie biegt ab Richtung F., hier geht’s doch zum Freibad, aber halt, die biegt ja ab, was ist das denn, Schrebergartenkolonie. Jetzt aber aufpassen, sie darf nichts merken, Hier ist unter der Woche kein Mensch, sie geht auf ein Gartengrundstück zu, schließt die Türe auf, die Nutte ist ja da ganz wie daheim. Ich hinter die Hecke, Fernglas raus,

Sie schließt auf, na wer ist denn das. Hübscher Mann, muß ich sagen, dürfte so Anfang 30 sein, schlank, kräftig, na, für den würd ich mich auch hübsch machen.
Er zieht sie an sich, sie küssen sich, ich sehe im Glas genau, wie sich ihre Zungen umeinander wickeln, wie sie ihn geil aufsaugt, gestochen scharf das Fernglas, und ich auch. Ich spüre,wie ich ein hartes Rohr in der Hose kriege, wie mich das aufgeilt, daß ein Fremder sich an meiner Frau zu schaffen macht und auch sie sich an ihm.
Alles zeigt das Fernglas, ihre rechte Hand geht von seinem Nacken an seine Jeans, sie massiert durch den Stoff seinen Schwanz, dabei küßt sie ihn. Wie geschickt sie das macht, die kleine Nuttensau. Er faßt ihr an die Titten, und ich sehe, wie geil sie davon wird, ja, du geile Votze, davon gehst du ab, wenn man dir in die Nippel kneift. Andere Hand auf ihrem prallen Arsch
Ich pirsche mich an, vom Nachbargarten aus kann ich wunderbar in die Hütte schauen, er fällt aufs Bett, sie kniet sich davor. Wie ihr Arsch den Rock aufspannt, jetzt würd ich sie gerne durchziehen, aber nicht ich bin jetzt dran. Mein Schwanz ist hart wie ein Stück Holz, ich fange an, schwerer zu atmen, und sehe, wie meine kleine Nutte seine Hose aufmacht, herunterzieht, und dann holt sie seinen Harten heraus. Das ist ein ordentliches Ding, meine Herrn, schöne Eichel, und ein praller voller Sack drunter. Sie fängt an, ihn zu blasen. Du Drecksau, das machst du aber gut, ich sehe es genau im Fernglas, sie zieht die Vorhaut zurück, zwingt sich seine fette Eichel in den Mund, und dann sehe ich an ihrem Hals, wie sie zu saugen beginnt, sie spielt dabei an seinen Eiern. Diese geile Nutte, bedien ihn nur richtig, du verdammte Votze. Lutsch ihm seinen Schwanz, streng dich an, du Sau. Ich massiere mein Rohr durch die Hose hindurch, das sieht so geil aus, wie die eigene Frau einem fremden Kerl an den Schwanz geht, und wie gut sie das auch macht. Leck ihm die Eier, du Nuttensau, und als ob sie meine Gedanken hätte lesen können, geht sie ihm an den Sack, sie saugt seine Eier in ihr Nuttenmaul, und er windet sich, man sieht ihm an, das macht Spaß, was meine kleine Votze da mit ihm veranstaltet. Benutz sie nur ordentlich, die Votze, sage ich in meinen Gedanken zu ihm. Er zieht ihren Rock hoch. Einen schwarzen String trägt meine kleine Hure, und dieser pralle Arsch kommt dadurch erst richtig zur Wirkung. Bei diesem Anblick platz mir fast mein Schwanz, wie geil, ich bin Spanner bei meiner eigenen Frau, sie bedient einen jungen Hengst. Machs nur ordentlich, du kleine Nutte, er wird dich benutzen, so richtig zusammenficken soll er dich. Was kommt denn jetzt, er zieht ihren Kopf von seinem Schwanz herunter, na, jetzt ist wohl sie dran. Top herunter, zeig deine Titten, biet dich ihm an, du Drecksau, du verfickte. Und sie setzt sich auf den andern Mann, einfach String zur Seite, sie führt sich seinen Hengstschwanz in ihr Nuttenloch ein, was für ein Anblick, der dicke Riemen spaltet ihre Votze, und sie setzt sich langsam ganz auf ihn drauf, und dieser Riesenschwanz dringt bis zum Anschlag in die Votze meiner Frau ein. Reit ihn nur ordentlich, du Nutte, wie geil sieht das aus, ein fremder Mann vögelt meine Frau mit seinem geilen Schwanz durch. Wie sie ihn reitet, die kleine Nutte, langsam, aber konsequent. Mein Schwanz kocht schon fast, alles ist genau zu sehen, und wie er seine Hände auf dem prallen Arsch meiner Frau hat, sie biegt sich zurück, ihre Titten stehen regelrecht hoch, ja, zeig sie ihm nur, zeig ihm, was du hast, du Drecksau. Jetzt höre ich sie sogar stöhnen, durchs Fenster hindurch ists zu hören, was sagt sie zu ihm, stoß mich, fick mich, fick mich kaputt du Sau, mach mich richtig voll mit deinem Saft. Ja, mein Gott, der hat ja nichts drüber, ihr Ficker, wenn das so weitergeht, dann besamt er sie. Und ich spüre, wie mich das hemmungslos geil macht, vollspritzen soll er meine kleine Nutte, ich will es sehen, wie er alles in ihr Votzenloch hineinpumpt, der ganze Saft in seinem dicken Sack, in ihre Votze schießen soll er ihn. Das macht mich so unglaublich geil, ich bin selber kurz vor dem Spritzen. Und dann ist es tatsächlich soweit, ich sehe genau, wie er sich aufbäumt und seinen Riesenprügel meiner Frau in die Votze treibt, ich sehe, wie sich der Sack zusammenzieht, wie er anfängt, zu pumpen, wie er sein Sperma in ihre Nuttenvotze treibt, und wie sie es genießt, von diesem jungen Hengst abgefickt zu werden. Viermal, fünfmal, sechsmal pumpt er seinen Saft in die Votze meiner Frau, und die kleine Nutte, sie genießt es, seinen Saft in ihrem Loch zu haben, und bei diesem Anblick, wie der pralle Schwanz die Votze meiner Frau besamt, wie er sie mit seinem Saft aufpumpt, kommt es mir explosionsartig, ohne daß ich es wirklich will, spritze ich meinen Saft selber ab.

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