Rolf und Frank

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Jürgen legte seine Hand beruhigend auf Franks Arm. „Du bist nicht der schlechteste Vater der Welt. Komm und sprich dich aus. Was ist los? Glaub mir, du wirst dich danach besser fühlen… Ich hör dir zu.“, fügte er hinzu.

Frank drehte sich um, um seinen schmerzenden Augen im Verborgenen zu reiben. Er wusste nicht, wie rot sie geworden waren. „Gut…“, murmelte er. Er zog den Karton von dem Tisch, auf den er ihn gestellt hatte und schenkte sich einen Becher Kaffee ein. Dabei sah er seinen Bruder Jürgen an.

Jürgen war Rolfs Vater in jeder Hinsicht mit Ausnahme der biologischen. Jürgen war fürsorglich, sanft und ruhig. Nie hatte Frank ein übles Wort von ihm gehört. Kurz gesagt, er war die wärmste Seele, die Frank je getroffen hatte. Er sah auch so aus, mit der rechteckig gerahmten, grauen Brille, dem Wollpullover und den verblichenen Jeans. Seine Augenwinkel waren übersät mit Falten… selbst dann, wenn er lächelte. Er war ein Bilderbuchvater und Frank wusste das.

Frank entschied sich, die absolute Wahrheit zu sagen. Er wusste, dass sein Bruder ihn nicht verurteilen würde. Jürgen wusste, dass Frank schwul war. Er wusste das seit seinem Comming-Out, als Frank 20 war. Die andauernde Freundschaft mit seinem Bruder hielt ihn über Wasser, als sich viele seiner damaligen ‚Freunde‘ verabschiedet hatten. Diese Freundschaft hielt weit über alles hinaus, was Frank je erfahren hatte.

„Rolf ist ausgezogen…“, begann Frank. „Er ist ausgezogen, als ich begann, echte und ernste Gefühle für ihn zu entwickeln.“

„Seltsam…“, unterbrach ihn Jürgen. „Es ist eigentlich nicht seine Art, vor Zuneigungen zurückzuschrecken. Aber von eurem Problem mal abgesehen, ist das eine gute Nachricht, Frank. Es ist niemals zu spät, eine gute Vater-Sohn-Beziehung aufzubauen.“

„Das stimmt wohl…“, flüsterte Frank. „Ich fühlte mich sehr stark zu ihm hingezogen… So stark, wie ich es seit über 20 Jahren nicht mehr erlebt habe.“

Jürgen zuckte zusammen. Er begann, den wahren Grund zu erahnen.

„Jürgen…“, fuhr Frank fort. „Als du Beate geheiratet hast und weggezogen bist, dachte ich, dass ich niemals mehr eine so innige und aufrichtige Freundschaft erleben würde, wie mit dir. Ich dachte, dass alles, was wir miteinander geteilt hatten… alles, was nur für uns beide bestimmt war, auf Ewigkeit verloren gehen würde. Ich hatte damals das Gefühl, als ob du auf der Venus und ich auf dem Mars leben würden… dass Lichtjahre zwischen uns liegen… und dass ich dich verloren hätte… das vertraute Gefühl verloren hätte… für immer.“

„Wir waren ein duftes Team!“, stimmte Jürgen zu.

„Ihr zwei wart verlobt… und habt geheiratet… und dann habt ihr versucht ein Kind zu bekommen… aber es hat nicht geklappt und du kamst zu mir.“, erklärte Frank weiter.

„Beate, du und ich… Wir waren wie eine Familie.“, sagte Jürgen mit einem schiefen Grinsen. „Es war die richtige Entscheidung.“

Frank öffnete seinen Mund, konnte aber nichts mehr sagen.

Sein Bruder wartete höflich. „Und jetzt kommt wahrscheinlich Rolf ins Spiel. Ist das der Grund, warum er gegangen ist?“, sagte Jürgen mit einem erleichtertem Lachen.

„So in etwa…“, antwortete Frank.

Jürgen kniff die Augen zu. Irgendetwas stimmte nicht.

Frank ballte seine Fäuste zusammen und zwang die Worte aus seinem Mund. Er konnte nur EIN Geheimnis für sich behalten. Zwei wären zu viel gewesen… speziell vor seinem Bruder. „Ich habe dich immer geliebt, Jürgen… damals. Dieser Sohn zwischen uns Dreien war eine ständige Erinnerung an all das, was wir hatten. Es war unmöglich für mich, wieder jemanden so intensiv zu lieben.“

Jürgen war sichtlich geschockt. Zorn huschte über sein Gesicht, aber sein Mitgefühl übernahm die Oberhand. „Frank… Ich… Ich wusste das nicht. Ich dachte, es geht dir gut. Du kamst oft zu mir und… Und es ist alles schon so lange her, seitdem wir uns getrennt hatten… Warum hast du mir nie etwas gesagt?“

Frank zuckte mit den Schultern. „Ich habe so viel von meinem frühen Leben damit verbracht, mich zu verstecken… meine Gefühle nicht zu zeigen… mich NICHT so zu geben, wie ich wirklich war. Jedes Mal, wenn wir uns gesehen haben… sei es mit Beate oder nur wir zwei… war die Welt für mich in Ordnung. Das waren die einzigen Stunden, in denen ich mich sicher und geborgen fühlte. Ich dachte, dass das die beste Zeit für mich war. Wenn ich mich dagegen gesträubt hätte, hätte ich mich selbst verraten.“

„Es tut mir leid, Frank.“, sagte Jürgen nach einem kurzen Augenblich. „Ich nehme alle Schuld für deine Schmerzen, die ich dir unwissentlich verursacht habe, auf mich. Ich wäre ein besserer Freund und Bruder gewesen, wenn ich das auch nur erahnt hätte. Aber du weißt… Ich liebe Beate… Gegen dieses Gefühl kann ich auch nichts tun.“

„Ja, ja!“, winkte Frank ab und ergriff wieder das Wort. „Man kann sich nicht aussuchen, wen man liebt. Niemals habe ich das so gut verstanden, wie in diesem Moment.“

„Hast du noch immer dieses Gefühl von absoluter Liebe zu mir?“, fragte Jürgen vorsichtig.

„Nein!“, schoss es aus Frank heraus.

Beide sprachen kein Wort mehr und tranken ihren Kaffee. Jeder war mit seinen Gedanken beschäftigt. Frank wusste nicht, wie dieses Gespräch weitergehen würde, ohne zu enthüllen, dass er seinen eigenen Sohn liebte. Nein… Rolf war Jürgens Sohn… irgendwie. Er war sich nicht sicher, wie er das sagen konnte, ohne als Monster dazustehen. Jürgen würde ihn auf jeden Fall fragen, wer jetzt die Nummer eins in seinem Leben war. Frank drehte sich bei dem Gedanken schon fast der Magen um, das aussprechen zu müssen.

Jürgen reagierte jedoch ganz anders, als er sich das vorgestellt hatte.

„Also… Dieser Mann, in den du dich scheinbar verliebt hast…“, fuhr Jürgen mit der Konversation fort. „Du hast gesagt, dass man es sich nicht aussuchen kann, wen man liebt und dass du der schlechteste Vater der Welt bist… Es ist wohl Rolf, über den wir jetzt reden, oder etwa nicht?“

„Ja!“, sagte Frank schnell, solange er dazu noch den Mut hatte.

Sein Bruder schwieg eine volle Minute. Er nickte vor sich hin, als er seinen Kaffee schlürfte, der wohl schon kalt war.

Frank nippte an seinem eigenen lauwarmen Kaffee und entspannte Muskel für Muskel. Ein kleines Lächeln schlich sich auf sein Gesicht. Jürgen hatte recht. Eine furchtbare Belastung war ihm von seinen Schultern genommen worden. Er hatte über seine Liebe gesprochen. Jürgen würde ihm sagen, was zu tun sei. Seine Freundschaft hatte ihn noch nie im Stich gelassen.

„Du notgeiles Stück Pferdescheiße!“, hörte Frank Jürgen sagen.

Franks Herz setzte einen Schlag aus. Die Fratze auf dem Gesicht seines Bruders war ihm fremd: Ekel, Abscheu und Hass sah Frank auf einmal. „Es tut mir leid…“, keuchte Frank ganz leise.

„Von allen Menschen auf der Welt… dein eigenes Fleisch und Blut! Bist du so schwanz- und arschgeil, dass du nicht mal mehr vor deinem eigenen Sohn haltmachst? Dass du deinen eigenen Sohn in den Arsch fickst? Dass du seinen Schwanz lutschst?“, sagte Jürgen immer lauter. Seine Stimme wurde langsam zu einem Schrei. „Du kannst jede Person in dieser Stadt ficken… wie lange dauert das, bis ihr im Bett landet… einen Tag oder zwei? Und Rolf kommt und er wird auch zu einer deiner Eroberungen! Ist es DAS, was du brauchst? “

‚Bei Rolf dauerte es weniger als eine Minute.‘, korrigiert Frank Jürgen im Geiste leise und begann, sich zu hassen. ‚Vom ersten Moment an, als ich ihn gesehen habe, wollte ich ihm seinen Arsch füllen.‘

„Meinen Sohn… deinen Nachkommen… den ich erzogen und geliebt habe, als wäre er mein eigener!“, Jürgen war richtig in Fahrt. „Was zum Teufel denkst du, wer du bist! Du bist krank im Hirn… und in deinem Schwanz!“

„Hey… Das ist nicht fair! Du musst…“, sagte Frank und wollte etwas zu seiner Verteidigung sagen. Irgendetwas! Aber Jürgens Gesicht brachte ihn zum Schweigen.

„Sag mir nicht, was ich MÜSSEN soll.“, sagte Jürgen und atmete mehrmals tief ein und aus, um sich wieder zu beruhigen. „Sag mir nicht, was du mit ihm schon getan hast.“ Jürgens Stimme fiel auf ein eisiges Flüstern herunter. „Wenn ich jemals erfahre, dass du meinen Sohn sexuell berührt hast, werde ich dein verdammtes Gesicht zu Brei schlagen. Hast du das VERSTANDEN?“

Frank wusste, dass Jürgen ihn körperlich niemals verletzten konnte. Aber das war nicht wichtig. Alleine die Drohung war schon ein Schlag, gegen den Frank überhaupt nichts ausrichten konnte. Und dieser Schlag traf ihn bis ins Herz hinein.

Jürgen drehte sich um und stapfte aus der Küche.

„Sieh Rolf nie mehr!“, sagte Jürgen und nahm seine Jacke. „Was immer du auch getan hast, um über mich hinwegzukommen… mach das gleiche mit Rolf. Fick irgendein anderes Kind… Aber lass Rolf in Ruhe!“

„Jürgen… Warte!“, konnte Frank noch sagen.

„Fahr zur Hölle!“, knurrte Jürgen hervor.

Die Haustür schlug zu, gefolgt von einer zugeschmissenen Autotür. Frank hörte die quietschenden Reifen, als Jürgen den Parkplatz vor seinem Haus verlies.

Frank fiel auf die Couch und sank hinein. Er war völlig fertig. Das war das komplette Gegenteil der Reaktion, die er erwartet hatte. „Du geiles Arschloch, Frank. Das hast du verdient!“, sagte er zu sich selbst.

Zwei Tränen erschienen auf seinen Wangen. „Verdammt noch mal… nicht JETZT!“, knurrte er und wischte sie wütend weg.

**

Nach Wochen mit strahlendem Sonnenschein zeigte die plötzliche Decke aus dunklen Wolken und der strömende Regen am Montagnachmittag allen, dass der Herbst endlich angekommen war. Rolf schloss die Fenster in seinem Zimmer und ging durch alle anderen Zimmer der Wohnung, um sicherzustellen, dass der kalte Regen draußen und die warme Zimmerluft drinnen bleibt.

„Du liebes Lieschen, wo kommt denn auf einmal der Regen her?“, schrie Stefan, sein Zimmergenosse und Mitarbeiter, wütend, als er noch tropfnass aus der Dusche in sein Zimmer rannte, um auch dort die Fenster zu schließen. Sein blondes Haar tropfte noch von seiner unvollendeten Dusche. Eine Spur von Wasser und feuchten Fußabdrücken lief vom Badezimmer über den Vinyl-Boden bis zu seinem Zimmer.

Stefan hatte sich nur schnell ein Handtuch umgeschmissen. Rolf blickte über die Schulter zurück und wurde für zwei glorreiche Sekunden von Stefans plumpen Arschbacken belohnt, die wie zwei Schiebetüren gegeneinander rieben. Das war verdammt heiß.

Stefan hatte, als Rolf von Frank vor die Tür gesetzt wurde, einen Mitbewohner gesucht. Jetzt lebten beide zusammen in einer Wohngemeinschaft. Die Wohnung war weit weg von Rolfs Onkel Frank, was ein Vorteil war.

Der Abstand zu Onkel Franks Wohnung war ein entscheidender Faktor bei Rolfs Entscheidung gewesen, hier einzuziehen. Wäre die Wohnung näher gewesen, hätte das seine Entschlossenheit geschwächt und er wäre bald vor Franks Haustür gestanden, um wieder ordentlich von Franks Hammerschwanz gefickt zu werden und den süßen Timen des Onkels in seinem Mund zu spüren.

Der Charakter seines Zimmergenossen hatte auch eine wichtige Rolle gespielt, auch wenn Rolf eine tägliche Ration von Blasen und Arschficken brauchte. Der 26-jährige Stefan war angeblich hetero und hatte eine Freundin, die er gelegentlich besuchte. Aber es fiel Rolf jedes Mal auf, dass, wenn er selbst aus der Dusche kam… und das ohne ein Handtuch um seine Hüften… Stefan immer einen unübersehbaren Blick auf Rolfs Kronjuwelen warf.

Rolf liebte es, sich nackt zur Schau zu stellen. Er liebte die Aufmerksamkeit… speziell zu seinem nackten Körper.

Stefan war einen Kopf größer. Von den Kleidern jedoch, war er eher zwei oder drei Kleidergrößen wuchtiger als Rolf. Stefan hatte einen birnenförmigen Körper, dessen Fett wackelte, wenn er ging. Von dem, was Rolf sah, war Stefan völlig glatt und unbehaart vom Hals ab bis ganz nach unten. Er hatte aber einen weichen, dunkelblonden Bart, der sein Kindergesicht eine Spur männlicher machte. So männlich, dass es ein ‚Bitte… Oh bitte FICK MICK‘ in seinen unschuldigen, blauen Augen erscheinen lies. Aber das kam wahrscheinlich nur aus Franks Fantasie.

Alles in allem hätte es für Rolf schlimmer kommen können. Während er durch die Wohnung gingt, überlegte er, was alles in den letzten Wochen passiert war:

Der Sandwich-Shop war so ziemlich in der Mitte zwischen Franks Haus und Rolfs Wohnung. Rolf fand es zunächst schwierig nach der Arbeit nicht in die andere Richtung zu Frank zu gehen. Mit der Zeit ließen allerdings diese Gelüste nach.

Rolf verbrachte nun sehr viel Zeit in dem Café. Das Geld, das er dabei verdiente, war praktisch und reichte zum Leben. Er hatte sich, nachdem er bei Stefan eingezogen war, komplett für die Arbeit zur Verfügung gestellt. Immer, wenn ein Arbeiter ausfiel, war Rolf zur Stelle. Sein Chef, Tim, bemerkte das schnell, so dass er nach kurzer Zeit fest eingestellt wurde. Nun… das war einer der Gründe.

Die ersten paar Tage nachdem Rolf umgezogen war, waren seine Triebe jedoch sehr intensiv. Er wixte sich jede freie und unbeobachtete Minute, bis sein Schwanz knallrot war. Immer wieder stellte er sich vor, was sein Onkel jetzt wohl mit ihm anstellen würde. Allein wenn Rolf an Frank dachte wuchs sein Prügel sofort zu vollen Länge aus und lies sich wirklich nur durch einen guten Schuss wieder in seine schlaffe Form bringen… wenn auch nur für eine kurze Zeit. Rolfs Gedanken waren fast immer bei seinem Onkel.

Als aber die aber die Wochen vergingen, waren Rolfs Fantasien weniger häufig. Doch wenn er mal wieder an Frank dachte, wurde seine Lust auf ihn wieder genauso stark, wie zuvor.

Sein Boss Tim half Rolf den Trieben widerstehen. Nun… den Trieben seines Onkels gegenüber. Sicherlich war er nicht Frank, sondern ein geschiedener Vater, der wohl auch genug davon hatte, sich seinen Schwanz täglich selbst zu wixen. Das geschah natürlich nur, wenn sie allein und von absolut niemand gesehen werden konnten. Tim hatte keinerlei homosexuelle Erfahrung, was Rolf natürlich extrem anstachelte. Er wollte es sein, der Tim ausbildete und ihn zu einem megageilen Schwulen macht.

Sein Chef hatte eine kurze und korpulente Gestalt und schien den größten Teil seiner Masse in seinem Oberkörper zu tragen. Er hatte bullige Arme und schien irgendwie nur seine Schultern, seinen Bizeps und die Brust zu trainieren. Er hatte einen rostbraunen Bart auf seinem Gesicht, der sich bis zu seinem Hals hinunter zog. Er trug lange Koteletten, die bis zu seinem Kinn hinunterreichten… nun… bis zu seinem ersten Kinn.

Rolf fand seinen Chef verdammt liebenswert. Franks Job als Bedienung UND als jemanden, von dem sich der Chef einen abwixen lässt, hatte etwas einzigartiges.

Schon beim allerersten Vorstellungsgespräch hatte Frank bemerkt, wie Tim seinen Hintern beobachtet hatte, als er das Büro verlassen wollte. Frank hatte ihn sofort darauf angesprochen. Tim stotterte damals eine Reihe von Entschuldigungen hervor. Schon damals wollte Rolf ihm sein Maul mit seinem steifen, harten Hammer stopfen. Bis an sein Zäpfchen wollte Rolf stoßen, bis er keine Luft mehr bekommt (so wie damals bei ihm mit Frank). Rolf fragte stattdessen Tim ganz direkt, ob er gerne seinen Schwanz von ihm gewixt haben wolle. Tim bekam damals einen knallroten Kopf und nickte wie ein Wahnsinniger. Rolf bekam natürlich den Job, als sie beide auf der Toilette verschwanden… Tim mit einem gut sichtbaren Zelt in seiner Hose.

Leider war das die Zeit, in der Rolf sich sexuell hauptsächlich um Frank bemühte und Tim noch mit der Scheidung von seiner Frau Kim beschäftigt war. Erst als Rolf bei Stefan eingezogen war und er die Festanstellung bekommen hatte, konnten sie beide ihre Chef-Angestellten-Beziehung langsam auf der sexuelle Ebene ausweiten.

Ein bisschen geflirte hier und ein „zufälliges“ Berühren von Tims Pobacke genügte, um den Mann heiß und scharf zu machen, wie Chili. Tim zitterte oft dabei und genoss es extrem. Rolf fühlte sich wie ein Tiger, der mit seiner Beute spielte. Er spielte, bis es wieder einmal Zeit war, Tims Schwanz zu berühren. Alles war nur eine Frage von der richtigen Zeit und dem richtigen Ort.

Nachdem Rolf alle Fenster geschlossen hatte, kehrte er in sein Zimmer zurück, schloss die Tür ab, rollte sich auf sein Bett und vergrub sich unter der Decke. Er lag da und war gelangweilt. Schnell trat er die Decke zurück und zog seine Hose mit einem Grunzen nach unten.

Er hatte weder die Zeit noch Lust, jemanden über das Internet zu suchen oder zu finden, der ihm jetzt einen Blasen würde. Das Wixen war für ihn zu Hause zu seiner zweiten Natur geworden.

Mit Tim vor Augen, begann Rolf seinen harten Prügel in die Hand zu nehmen. Er strich sich langsam über seinen Lustkolben und fantasierte dabei, wie er Tim, seinen kleinen Teddybär, in der Backstube den Schwanz wixte, während keine 3 Meter entfernt, die Kunden auf die Bedienung warteten.

Rolf biss sich auf die Lippe, als sein 10 Zentimeter Pillermann unter seinen Fingern pulsierte. Er konnte sich nur allzu leicht an das Gefühl von Franks Zunge erinnern, die wild um seinen Ständer kreiste… An Franks behaarte Brust und seinen harten Bauch, die gegen ihn drückten und massierten… Und natürlich an Franks gigantischen Kolben, der immer und immer wieder in und aus seinem Arsch glitt… An die Stunden, die sie mit Ficken, Wixen und Blasen verbracht hatten… Rolf schwelgte in seinen Gedanken, bis er stöhnte.

Er rieb seinen Pimmel immer stärker und die Lust erreichte jede Faser seines Körpers. Ein Schwall von klebrigem Sperma überflutete seine Knöchel. Wild saugte er sich den Timen von seinen Fingern, um dann wohlig in einem Nickerchen zu versinken.

Tim war gut, aber Rolf wusste, dass er nie wieder einen Mann wie Frank finden würde.

**

Nachdem Frank aus seiner tiefen Depression langsam wieder zu einer stoischen, grimmigen Ruhe fand, begann er nachzudenken. Er erkannte, dass Jürgen, trotz den wilden Vorwürfen, versucht hatte, ihm zu helfen. Hinter all dem Geschrei war ein Ratschlag eindeutig erkennbar: Wenn es Frank geschafft hatte, über seinen Bruder hinwegzukommen, sollte er es auch schaffen, über seinen Sohn hinwegzukommen.

Frank dachte damals, dass er es niemals überwinden könne, ohne Jürgen zu existieren… aber er hatte es geschafft. Genauso hatte er geglaubt, nie wieder einen Mann wie Jürgen zu finden… Aber seitdem er Rolf getroffen hatte, musste er erkennen, dass diese Annahme falsch war. Vielleicht war er komplett auf dem Holzweg, wenn er dachte, dass Rolf seine letzte Chance war, glücklich zu sein. Es musste jemand anderes da draußen sein… Jemand, der eine unerschöpfliche Lust hat, sich von seinem Ständer ficken zu lassen… Jemand, der nicht sein Sohn war.

Solch einen Heilungsprozess hatte Frank schon einmal hinter sich gebracht:

Damals, als Jürgen mit Beate weggezogen war, musste sich Frank auch entscheiden, was zu tun war. Es begann damals mit anonymen Sex. Er füllte jede Stunde seiner freien Zeit entweder mit seinem Schwanz in einem fremden Mund oder er fickte die Scheiße aus jedem Mann, der dumm genug war, ihm seinen Arsch hinzuhalten. Es war wirklich befriedigend für Frank, nur körperliche Lust zu empfinden und seine Eier soweit zu entlasten, wie sie es brauchten. Er nahm sich so viele Männer, dass er sie gar nicht mehr unterscheiden konnte. Er begann somit schnell damit, Filme zu machen, um die verschiedenen Typen auseinanderhalten zu können.

Und gerade, als er wohl alle Männer im Umkreis von 100 Kilometern durchgenagelt hatte, wurde Rolf geboren.

Frank versuchte diesen Zusatz in seinem Leben auf die Reihe zu bekommen. Aber die darauffolgenden 4 Jahre bereiteten ihm Höllenqualen, so dass er ein ausländisches Jobangebot allzu gerne annahm. Er hoffte, dass dadurch die Leiden vorbei seien und sich die Wunde schließen würde. Doch kaum war er wieder zurück, begann alles wieder von vorne. Er war wieder der gleiche sexsüchtige Fickhengst, wie vor dem Auslandsjob. Er verlor wieder die Orientierung, wie viele Schwänze er geblasen hatte, wie viele Ärsche er gefickt hatte und wie oft er seinen Lustsamen in fremden Mäulern abgeschossen hatte. Dann aber… eines Tages… bei einem 3-er… Als er einem Polizisten ohne Kondom den Arsch stopfte, während er den Schwanz von dessen Freund auslutschte… wusste er auf einmal, was er wirklich brauchte… Er brauchte keine Beziehung. Er brauchte One-Night-Stands… Und zwar so oft wie möglich!

Frank schrieb sich auf einer Gay-Chat-Seite ein und öffnete einen versteckten Ordner auf seiner Festplatte mit dem Namen Daddy, auf der er alle Videos und Bilder von den Fick- und Blasszenen auslagerte, die er jemals aufgenommen hatte. Er postete ein Bild seines steifen Hammers als Profilbild. Frank lächelte dabei. Er lehnte sich zurück und öffnete blind ein Videofile. Er erinnerte sich natürlich nicht mehr an den Typen… aber sie hatten wohl eine geile Zeit miteinander.

Frank ging zu seinem Computer und lies wieder auf geradewohl einen Film laufen.

‚Oooh! Jaaaa…! Fick mich!!! Scheiße… du bist zu groß… Nein!! ‚, erklang es aus den Lautsprechern.

Frank fragte sich nochmals, wer das wohl gewesen war. Ein süßer, molliger Teenager mit einem schönen Gesicht. Und wann ist das wohl gewesen? Er hatte keine Ahnung. Hatten sie Namen ausgetauscht? Wo war der geile Typ jetzt wohl? Verheiratet? Frank suchte ein anderes Video, auf dem das Gesicht seiner Stute nicht zu sehen war.

„Das ist reine Eitelkeit!“, seufzte Frank, als sein harter Hammer seine Unterhose fast zerriss. Er holte seinen Prügel heraus und begann, ihn zu streicheln, während er sich selbst beim Ficken beobachtete.

Drei Videos später war Franks Schwanz wieder schlaff. All das war seine Vergangenheit. Ja, der ganze Daddy-Ordner war ein Hilferuf. Ein wichtiger Abschnitt seines Lebens war auf Videos gefangen. War das ein Höhe- oder ein Tiefpunkt seines Lebens gewesen?

Frank schaltete den Video-Player aus, wischte sich kurz über seinen feuchten schlaffen Schwanz, lehnte sich in seinem Stuhl zurück und dachte nach. Er wollte dieses Mal keinen One-Night-Stand mehr. Die Zeiten waren vorbei. Er wollte Rolf. Er wollte seinen Sohn fühlen. Er wollte in unterwerfen und seinen fleischlichen Hunger spüren. Das süße, reinen Verlangen dieses jungen Körpers jede Minute spüren und genießen. Gott, er wollte nur den Jungen in den Arsch ficken… den ganzen Tag lang und das jeden Tag. Seinem Bruder war wohl nicht aufgefallen, dass Rolf ein erwachsener Mann geworden war. Ein Mann mit Sehnsüchten und Träumen, die er ihm erfüllen konnte und wollte.

Er fand eines der neueren Videos mit Rolf und öffnete es. In dem Video war Rolf über den Schreibtisch gebeugt und Frank setzte seinen harten Ständer an, um ihn aufzuspießen, wie ein Schwein am Spieß.

‚Oh mein Gott Frank, du bist so verdammt groß! Füll meinen Arsch… Mach mir ein Kind!‘, hörte er Rolfs Stimme über die Lautsprecher.

„Ach, verdammt Scheiße!“, stöhnte Frank, als sich sein Schwanz schon wieder versteifte. Er zuckte mit den Schultern, nahm seinen Harten wieder aus der Hose und begann, sich wieder zu wixen.

‚Spritz für Papa Bär!‘, knurrte Frank ein paar Minuten später auf dem Video, als er sich dort seinem eigenen Höhepunkt nähert.

Frank zuckte bei dem Wort „Papa“, aber das Pochen in seinem Schwanz nahm dabei noch mehr zu. Er war nah dran. Er benutzte seine andere Hand, um an seinen schweren Eiern zu ziehen und pumpte wütend seine Faust nach oben und unten um seinen Ständer.

Es war so lange her, seitdem er das letzte Mal Rolf gesehen hatte… seitdem er das letzte Mal Sex mit ihm hatte.

„Ja….!“, sagte Rolf und gab der Kamera einen Blick von gefoltert Ekstase, als er seine Ladung auf den Teppich unter dem Schreibtisch spritze und Frank das ganze durch ein selbstgefälliges Grunzen beendete. Er hatte Rolf damals sein Sperma ganz tief hinein in seinen Darm gespritzt.

Frank hob seinen Kopf und begann zur gleichen Zeit seine Säfte abzuladen. Mit einer gigantischen Vulkaneruption von Sperma, schoss er weit über seine Schulter hinweg. Sechs schnelle Ladungen flogen nacheinander aus seinem Schwanz. Seine Brust und seine Schultern waren nass und der Timen lief wie eine glänzende, perlende Linien über seine behaarte Brust und seinen Hals.

Der Druck in seinen Lenden wurde dadurch zwar verringert, aber es war noch viel mehr in ihm, wenn er Rolf so sah. Der Videorecorder war auf Repeat eingestellt und somit begann das Video wieder von vorne. Sein Schwanz blieb weiterhin hart und wollte noch mehr. Frank konnte seinen Schwanz gar nicht mehr loslassen. Es war wie eine Sucht… Rolf war wie eine Droge für ihn.

‚Oh mein Gott Frank, du bist so verdammt groß! Füll meinen Arsch… Mach mir ein Kind!‘, erklang es noch einmal.

„Oh Scheiße… Oh Scheiße… Ahhhhh!“, grunzte Frank dabei.

Mit einem wilden Schrei schoss Frank noch einmal ab. Es war dieses Mal nur ein Schuss, mit dickem, klebrigem Sperma, das seine Knöchel und seinen Bauch einsaute. Es war wunderbar.

Er verrieb die weiße Masse auf seinem Körper und leckte die Rückseite seiner Knöchel sauber. Er schaute auf seinen Bildschirm und bemerkte eine (7) auf seinem Email-Browser. Sieben Antworten so weit, die bestenfalls zu fünf Jungs führen würden, die er aussaugen und ficken konnte. Sie würden ihm helfen, seine Gedanken von Rolf zu befreien.

Vielleicht fand er jemanden Geiles, um ihn fünf Mal in einer Nacht zu verwöhnen. Genauso oft, wie er es mit Rolf gemacht hatte. Vielleicht würde er so aufhören, über seinen perfekten Sohn nachzudenken.

Die Zahl auf seinem Computer änderte sich auf (8) und Frank grinste hungrig. Möge die Heilung beginnen.

**

„Danke, Sandra. Bis Donnerstag dann.“, sagte Tim.

Tim winkte ihr zu, als sie das Geschäft verlies. Dann drehte er sich um und sah Rolf, der sich gegen die Theke gelehnt hatte.

„Und dich werde ich morgen wieder sehen, Rolf. Du hast heute wieder gute Arbeit geleistet.“, fuhr Tim fort.

„Ich muss nichts mehr tun?“, fragte ihn Rolf.

„Neee… Wir machen jetzt zu.“, antwortete Tim.

„Ich kann ja noch ein bisschen bleiben und… dir vielleicht privat helfen.“, lächelte Rolf und fuhr mit seiner Hand über seine Lenden.

Tims Augen weiteten sich. Die Spitze seiner Zunge fuhr über seine Unterlippe, als er die wahre Bedeutung dieses Vorschlags erkannt hatte. „Es sind… Es sind nur noch wir beiden hier?“, fragte er und warf einen Blick in die Küche.

„Alle anderen sind schon gegangen… Es gibt nur noch dich und mich hier.“, bestätigte Rolf und grinste.

Tims Wangen wurden wieder rot und schimmerten rosa auf seiner Haut. Er sah fast schuldbewusst nach unten auf den Boden, um dann den Blick auf Rolfs Hosenstall zu richten. Er wusste, was sich dort für ihn schon aufgerichtet hatte. Tim schloss die Tür ab und drehte sich zu Rolf um.

„Ich bin dann im Büro.“, sagte er zu ihm und ging nach hinten zu seinem Arbeitsraum.

‚Und dort sauge ich dir deinen Schwanz leer.‘, dachte Rolf. Das wusste er mit fast absoluter Sicherheit.

Sandra hatte die Tische und Tischplatten abgewischt. Rolf hatte schon fast alles für den nächsten Tag vorbereitet und die Küchenhilfen hatten in der Backstube alles präpariert und gereinigt. Somit blieb fast nichts mehr zu tun für Rolf. Rolf löschte das Licht und folgte seinem Chef.

Sein Büro war gemütlich, mit gerade genug Platz für die beiden. An der Wand stand ein weißer Schreibtisch mit einem Computer und vielen Papieren, die auf dem Tisch verstreut waren. Ein Aktenschrank an der Seite und ein Regal neben der Tür. Das war alles. Das kleine, offene Fenster hinter dem Schreibtisch lies im Sommer frische Luft hinein.

Er betrat Tims Büro zur gleichen Zeit, als Tim sich nach unten beugte, um seine Hose auszuziehen. Tim präsentierte Rolf so einen vollen Blick auf sein Hinterteil, dass sich groß und wuchtig Rolf entgegenreckte.

„Oh… Geiler Fickarsch!“, murmelte Rolf ausgesprochen leise. Er glaubte allerdings nicht, dass das so einfach sein würde.

Tim hatte noch eine enge, weiße Unterhose an. Es war eine altmodische Schiesser Unterhose mit Eingriff, wie er sie bisher nur von seinem Vater her kannte. Sein dicker Hintern sah darin sehr einladend aus und seine tief hängenden Eier schufen unten eine Ausbuchtung, die er sehr gut sehen konnte. Rolf wollte auf die Knie gehen, ihm die Hose vom Leib reißen und ihm einen Arschzungenfick geben, wie es Tim noch niemals erlebt hatte.

Tim drehte sich um, als er die Tür hörte. In seinen Augen war eine leichte Panik bemerkbar. Schnell zog er sich seine Jeans wieder halb hoch.

„Du bist schon… Ich war noch nicht…“, stotterte Tim hilflos, als ob er überrascht sei, dass Rolf bei ihm hereinschaut.

„Schon ok… Nur keinen Stress!“, sagte Rolf und öffnete seine Hose, um seinen Ständer herauszuholen.

Tim zuckte beim Anblick von Rolfs heißem, angeschwollenen Schwanz zusammen und seine Hose fiel ihm um seine Knöchel. „Moment…“, sagte Tim noch immer mit Angst in seiner Stimme. „Schließ die Tür ab. Ich will nicht, dass jemand…“

Rolf verschloss die Bürotür und ging zu Tim. Er legte seine Hand um Tims Slips und begann mit Tims fleischigem Paket zu spielen. Tim wurde schnell hart, während Rolf seine Klöten mit den Fingern bearbeitete. Er konnte Angstschweiß auf Tims Haut riechen, gemischt mit dem leichten Geruch seines Eau de Cologne und Deodorant, das er am Morgen aufgetragen hatte. Der Duft machte Rolf verrückt. Er liebte diesen moschusartigen, männlichen Geruch.

Es gab schnell einen nassen Fleck auf Tims Unterhose, wo sich der Vorsaft seinen Weg nach außen bahnte. Rolf massiert den Bereich mit dem Daumen bis Tim stöhnte und sein Gesicht sich an Rolfs Brust drückte. Die Oberseite von Tims kahlem Schädel erreichte kaum Rolfs Brustbeins. Rolf schob das Hinterteil der Unterhose seines Chefs nach unten, so dass er die einladenden Kurven seines Gesäßes besser sehen konnte.

Rolf wollte Tim nicht überfordern, aber verdammt noch mal… Tims Arsch war perfekt für einen Fick!

„Komm… Fass ihn an…“, ermutigte Rolf Tim und drückte ihn noch näher an sich heran. „Nimm meinen Schwanz in deine Hand.“

Tim blickte auf, senkte dann wieder seinen Blick und nahm folgsam Rolf Prügel in seinen Griff. „Der ist so dick…“, hauchte er. Er keuchte leicht und seine Finger zitterten, als sie den Schwanz eines anderen Mannes zum ersten Mal berührten. Er fuhr mit seiner anderen Hand über die Haare auf Rolf Arm, während er langsam begann, Rolfs Erektion zu verstärken.

„Zieh dein Hemd aus!“, forderte Rolf vorsichtig. „Ich will dich komplett nackt sehen und spüren.“

Tim löste sich von Rolf. Er zog das Hemd aus und warf es auf den Tisch. Dann befreite er sich von seiner Jeans und kickte sie beiseite. Nur seine Unterhose behielt er an. Sein steifer Schwanz konnte aber keine Unterhose der Welt verbergen.

Tim verschränkte die Arme selbstbewusst über seinem Bauch. Rolf nahm sie beiseite und lies seine beiden Hände durch die feinen, gelockten Brusthaare seines Chefs gleiten.

„Hör auf, dich zu verstecken… Du bist verdammt heiß!“, sagte Rolf dabei.

„Wirklich?“, fragte Tim hoffnungsvoll.

„Für jemanden wie mich… auf jeden Fall.“, sagte Rolf ohne Nachzudenken.

„Oh…“, entfuhr es Tim.

Ein dichtes, rotbraunes Fell begann im Zentrum von Tims gigantischen Brustkorb. Es schlang sich seinen Weg um seine Vorder- und Rückseite. Die Haare waren für Rolf lange genug und er kämmte sie vorsichtig mit seinen Fingern. Als er in der Nähe von Tims Hals angekommen war und dort den leicht ergrauten Pelz streichelte, fühlte er einen Tropfen von seinem eigenen Vorsaft nach unten tropfen.

„Scheiße… Du machst mich geil, Tim.“, entfuhr es Rolf. „Ich will deine Ladung auf meiner Zunge schmecken.“

Rolf nahm einen von Tims Nippeln und zwickte sie ganz leicht und mit einem Grinsen im Gesicht. Tim atmete stark ein und gab ein leises Wimmern von sich.

„Das habe noch nie gemacht.“, flüsterte Tim in Rolfs Brust.

„Ich mache das nur, wenn du es willst.“, sagte Rolf. „Du musst es wirklich wollen. Ich dachte, ich soll dir bei deinen Gefühlen helfen… und du auch bei meinen.“

„Ich will es!“, sagte Tim und war wohl überrascht, dass er das laut gesagt hatte. Aber irgendwie schien er erleichtert darüber zu sein. Erleichtert und irgendwie befreit.

Tim griff nach Rolf Hemd. Rolf lies ihn machen und half ihm, sich auszuziehen. Tim warf es hinter Rolf auf den Boden. Tim konnte sich kaum zurückhalten. Der weiche, üppige Körper dieses jüngeren Mannes erweckte Gefühle und Leidenschaft ihn ihm, wie es seine eigene Ex-Frau niemals geschaft hatte. Er leckte sich die Lippen, als er sich an Rolfs haarigen Körper rieben. Sein Schwanz produzierte jede Menge Vorsaft allein durch den intensiven Kontakt mit Rolf.

Er nahm Rolf Brüste in jede Handfläche und war unsicher, was jetzt zu tun sei. Er wollte mit ihnen spielen, um die versteckten Freuden zu wecken, die in ihnen schlummern. Bei Frauen war es einfacher. Er würde sein Gesicht im himmlischen Tal der Königinnen vergraben und jede einzelne Brustwarze mit den Lippen verwöhnen und saugen. Er würde sich dabei Zeit nehmen um zu entscheiden, welcher Nippel der angenehmere war. Funktioniert das bei Männern auch?

Rolf hielt ein Stöhnen zurück. All das ging ihm etwas zu lange. Er dürstete nach den Säften, die sein Chef für ihn bereithielt. Frank musste ihn jetzt haben… Genau JETZT.

„Setz dich hin und zeig mir deinen Schwanz!“, wies Rolf seinen Chef an.

Tim schlurfte zu seinem Schreibtisch zurück und zog seine Unterhose aus, bevor er sich auf den Stuhl setzte. Eine normaler 15 Zentimeter Schwanz stand frei von Tim ab. Er war dick und unbeschnitten, mit einem verdickten Kopf und einer leichten Aufwärtskurve. Seine Hoden hatte er vor einiger Zeit rasiert. Die rötlichen Stoppeln sahen seltsam aus im Vergleich zu seinem restlichen, affenähnlichen Körper.

Rolf ging auf die Knie und atmete den moschusartigen Schweißgeruch nach einem harten Tag zwischen Tims pelzigen Oberschenkel ein. Sein Chef war noch immer nervös und hielt sich an den Armlehnen seines Stuhls fest. Er biss auf seine Unterlippe in freudiger Erwartung, was jetzt wohl kommen möge. Das war die Einladung und Erlaubnis, die Rolf brauchte.

Er küsste die glatte Eichel und sog Tims Vorsaft förmlich in sich hinein, um dann Tims Hammer in einem Rutsch in sich aufzunehmen. Er wollte langsam anfangen, um es so lange wie möglich hinauszuzögern. Aber Rolf war zu wild und zu geil… fast wie ein rolliges Tier. Er bearbeitete den Ständer seines Chefs wie ein Verrückter und benutzte dabei seine Zunge und seine Hände.

„Oh Scheiße…“, flüsterte Tim, der alle Angst vergessen hatte. Er nahm Rolfs Kopf in beide Hände und fühlte so jede Bewegung an seinem ganzen Körper.

Er hatte nicht geglaubt, dass sich das so gut anfühlen würde. Er brauchte einen Moment, um sich zu beruhigen, oder er würde viel zu früh Abspritzen.

Rolf massiert den ganzen Schwanz mit seiner Zunge, bis Tim seine Hände von seinem Kopf entfernte. Rolf zog sich langsam zurück, saugte noch einmal fest und schluckte den Vorsaft mit Genuss.

„Wir hätten das viel früher tun müssen!“, seufzte Tim und nahm den Kopf zurück. Mit geschlossenen Augen, fühlte er Rolfs geschickten Mund an seinem Hammer. Nass und warm wie ein weiblicher Mund, den er gewöhnt war. Er öffnete wieder die Augen. Er liebte den Gedanken, dass ein anderer Mann seine Lippen um seinen Liebesknochen gewickelt hatte.

Rolf nahm Tims Nippel in beide Hände und kniff sie hart.

Tim war auf diese lustvolle Qual nicht vorbereitet, die seinen Körper zu zertrümmern schien. „Ahhhh …“, entfuhr es Tim. Seine Hüften bockten wild auf dem Stuhl und er versuchte aufzustehen. Rolf drückte ihn jedoch wieder nach unten. Noch einmal griff er an Tims Brustwarzen und drehte sie so stark, bis Tim wieder in seinem Sitz zusammenbrach.

Rolf lies seine Nippel los und saugte wieder intensiv Tims Schwanz, bis die Eichel mit einem feuchten Plop aus seinem Mund kam und gegen Tims Bauch schlug. Er zog kurz an Tims Eiern, so dass Tim kurz aufjaulte, um sich dann wieder ausgehungert auf den harten Prügel zu stürzen. Seine Finger wanderten wieder hoch zu den Brustwarzen. Er zog an ihnen, bis Tim fast in Ekstase zu schluchzen begann.

Armer Tim. Rolf war so hungrig und gierig auf das das Sperma des Mannes, der jetzt zum allerersten Mal einen Homo-Blowjob bekam, dass er ohne Gnade weiter saugte. Tim keuchte. Seine Stimme versagte, als er den Kopf wieder zurücknahm und verzweifelt auf den Orgasmus hoffte, der sich in ihm immer mehr und stärker aufbaute.

„Mach… langsamer… Ich spritze gleich…“, versuchte Tim zu protestieren. Er versuchte Rolfs Kopf festzuhalten und die schnellen Bewegungen irgendwie zu stoppen. Aber sein Körper war schon viel zu weit, um irgendetwas verhindern zu können. Er drückte Rolfs Kopf zu sich, so dass Rolfs Nase ganz tief in Tims Lenden vergraben wurden. „Ahhhhh… Ahhhhhhh… Ohhhh…. Nein… Ja…!“, sprudelte es aus Tim heraus.

Rolf versuchte seine Saugleistung noch mehr zu steigern.

„Oh… JAAAAAAAA…“, war Tims Kommentar dazu.

Tim schoss seine Ladung mit einem kurzen Schrei in Rolfs Mund. Zwei kurze Ladungen von heißem Saft waren alles, was er mit Rolf bereit war, zu teilen. Rolf schluckte den viskosen Bissen. Es war eine perfekte Mischung aus salzig-süßer Bitterkeit, die durch seine Kehle glitt. Er schleckte den schnell schlaffer werdenden Schwanz seines Chef trocken und wollte dann wieder zurück, um alles nochmals zu machen.

„Hey… was machst du da?“, fragte Tim verwirrt und versuchte Rolfs Kopf von seinem Schwanz zu entfernen. Rolfs Lippen bereiteten ihm jetzt mehr Schmerz als Lust.

Rolf war überrascht und sah sich das schlaffe Glied an.

Oh richtig.

Er hatte vergessen, dass die meisten Männer nur einmal abspritzen können. Es gab mit Tim keine zweite oder dritte Nummer. Es war vorbei. Wie viel Zeit war wohl vergangen? Fünf Minuten? Er konnte seinen eigenen Schwanz unten fühlen. Steif war er und pochte dumpf vor sich hin.

Tim sah ihn an und leckte sich nervös die Lippen. „Kann ich … Kann ich das auch mal bei dir machen? Darf ich dich auch leersaugen?“

„Ich sollte wohl gehen.“, sagte Rolf und schüttelte den Kopf. Er hob sein Hemd auf und zog es sich über den Kopf.

Sein Chef war geknickt.

„Hab… Äh… Hab‘ ich was falsch gemacht?“, fragte Tim.

„Nö, Chef.“, sagte Rolf während er sich anzog. „Ich habe jemand anderen in meinem Kopf Ich glaube nicht, dass ich abspritzen kann, wenn du mir einen bläst.“

„Ja… Ich glaube, ich weiß, warum ich nicht der Richtige für dich bin.“, murmelte Tim und begann, seinen dicken, runden Bauch mit einem reumütigen Ausdruck zu reiben.

Rolf stieß einen Seufzer aus und sagte: „Hör auf damit, Tim. Du bist ein verdammt geiler Typ. Ich habe wirklich nur jemand anderen im Kopf. Wenn dem nicht so wäre, würde ich dich bei jedem Lächeln von dir in deinen Stuhl drücken, dir die Hose wegreißen und deinen Schwanz aussaugen, bis nix mehr in deinem Sack ist, als reines Vakuum. Es gibt viele Männer, die auf genau so einen wie dich warten. Männer, die dich glücklicher machen können, als ich.“

Rolfs Offenheit schockierte Tim, der ihn überrascht und mit offenem Mund ansah. „Aber ich habe keine Ahnung, wie ich diese Männer…“, murmelte Tim.

„Mach dir keine Sorgen deswegen.“, beruhigte Rolf ihn. „Es wird passieren. Du wirst sie finden und sie werden dich finden. Lerne mit deinem Schwanz zu denken und alles wird in Ordnung gehen. Ich habe nur einen Tipp für dich… bitte rasiere dir nicht mehr deine Eier und deinen Schwanz.“

Rolf ging und schloss die Bürotür.

Nach wenigen Schritten öffnete sich die Bürotür hinter ihm. Tim schaute heraus. „Können wir das wieder tun? Bitte!“, rief er in den unbeleuchteten Korridor hinaus.

„Ich dachte, dass ist klar.“, sagte Rolf ganz kühl. „Gute Nacht, Chef. Ich blas dir morgen wieder einen.“

**

Frank beendet eine Sitzung im Büro eines Klienten sehr spät am Abend. Er hatte ein Lächeln auf seinem Gesicht. Alles war gut gegangen und viele Verträge würden in den nächsten Tagen unterzeichnet werden. Noch wichtiger war, dass er sich unter Kontrolle halten konnte. Sein Geist war klar auf die Arbeit fokussiert gewesen. Er war Unternehmer gewesen und kein wilder Fickhengst, der nur über Schwänze und geile, offene Ärsche nachdenken musste.

Zugegeben, er war 30 Minuten zu früh da gewesen und hatte mit dem Rezeptionisten seines neuen Klienten eine heiß Nummer auf der Toilette gehabt… Aber wenigstens hatte er dabei nicht an Rolf gedacht.

Er fühlte sich gut an.

„Gut gemacht!“, lächelte seine Assistentin, als Frank mit ihr aus dem Gebäude trat.

„Danke, Janet.“, sagte er instinktiv.

Sie steckte ihr Handy zurück in ihre Tasche. Ihre Aktentasche hielt sie in ihrer Hand und versuchte Schritt mit ihm zu halten, als sie über die Straße gingen. Ihr glänzendes rotes Haar war zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie trug einen Schal und ein froschgrüne Jacke mit großen Knöpfen über ihrem Blazer. Der Frühling war noch nicht bereit, Wärme zu geben. Es war recht kalt.

„Hast du Hunger?“, fragte Janet, die ihre Jacke noch enger um ihren kurvigen Körper zog. „Also ich bin am Verhungern.“

„Etwas Essen wäre fein.“, antwortete er und spürte wirklich ein Grummeln in seinem Bauch. „Ich war noch nie hier in dieser Gegend. Hast du eine Idee, was noch offen hat? Ein McDonald oder so?“

„Oh… Ich weiß ein besseres Restaurant, das bis spät abends geöffnet ist. Es ist nicht weit von hier.“, kam es aus Janet heraus.

„In Ordnung.“, sagte er schnell und holte sein Handy aus der Tasche. „Du fährst. Ich muss noch ein paar E-Mails schreiben.“

Frank warf ihr seine Autoschlüssel zu und sprang auf den Beifahrersitz. Er begann, auf seinem Handy-Display zu tippen. Sie hatten noch nicht einmal das Parkhaus verlassen, als Janet seine Konzentration unterbrach.

„Du fickst also wirklich mit jedem zur Zeit.“, stellte sie spielerisch fest.

Frank grunzte und wand sich wieder seinen E-Mails zu. Sobald er alles gelesen und geschrieben hatte, brummte er: „Wie kommst du denn auf diese bescheuerte Idee?.“

„Nun, das ist doch offensichtlich!“, sagte sie mit einem freundlichen Lächeln um ihr Gesicht. „Bis zum Mittagessen bist du mürrisch und launisch und dann soft wie Kuschelweich, nachdem ein Kunde auf die Toilette geht und du ihm folgst, wie ein Hund einem Hasen. Die Frage von dir von wegen bescheuerte Idee, war doch wohl nicht ernst gemeint… Auch wenn ich das vorhin scherzhaft gesagt habe. Und wenn du jetzt sagst, dass das alles Männer waren… so ist das auch nicht schlimm.“ Sie wartete auf Franks Antwort, aber Frank blieb ruhig. „Jetzt sag‘ schon… Hast du?“

Mit einem Seufzer legte Frank sein Telefon mit der nächsten unvollendeten E-Mail weg. Janet war brillant und ein ausgezeichneter Assistent Creative Director. Sie kam gerade frisch von der Uni, aber sie war eine Frau und diese Fragen begannen Frank langsam zu nerven. Nur eine Antwort würde sie befriedigen.

Er beschloss, ihr nichts von den Männern zu sagen, die er nicht auf der Bürotoilette vernascht hatte. „Der rundliche Rezeptionist… auf der Toilette kurz vor dem Meeting… zwei Mal!.“

Janet drehte sich um und glotzte ihn an, als sie über eine Kreuzung raste.

„Augen auf der Straße!“, schrie Frank.

„Du… Schweinchen!“, rief Janet. Sie lachte dabei und klang beeindruckt.

„Pass auf den Verkehr auf!“, warnte Frank und hatte auf einmal auch ein zufriedenes Grinsen auf seinem Gesicht.

Das auffällige Rezeptionist mit der bunten Krawatte war recht… unerfahren gewesen. Er war recht scheu, bis ihm Frank seinen Prügel in den Arsch gesteckt hatte. Von da ab war er eine devote Sau, die es genoss, von einem Hengst gefickt zu werden. Er beugte sich ganz weit nach unten und wollte seinen Knüppel immer tiefer und tiefer in seinen Eingeweiden spüren. Frank genossen es, als der Typ wie ein Ferkel quiekte und sich wünschte, er solle die Scheiße aus ihm heraus ficken. Der Rezeptionist gab ihm sogar eine leises „Danke“, bevor er aus der Toilette hinkte.

„Wir sollten nicht darüber sprechen. Ich bin immer noch dein Chef.“, sagte Frank vorwurfsvoll.

„Pfft… Wie du meinst Frank.“, sagte Janet. „Aber du hast unseren Firmenarsch gerettet und irgendwann, werde ich eh deinen Position einnehmen.“

Frank schnaubte und zog sein Handy wieder heraus.

Sie hatte recht. Sie war genau die Richtige für die Firma, aber Frank würde das natürlich niemals zugeben… und erst recht nicht vor ihr. Falls Frank jemals seine Firma erweitern würde und eine Filiale in einer anderen Stadt eröffnete, wäre sie die perfekte Kandidatin für den neuen Geschäftsführerposten. Sie war mehr als qualifiziert und er vertraute ihr blind. Nur wenn sie bis dahin nicht immer nur quatschen würde, wäre das ein großer Pluspunkt.

„Ich wünschte, ich wäre schwul.“, seufzte sie. „Schwule Männer zu finden, scheint ja wohl ganz einfach zu sein. Aber wo sind denn die molligen, heterosexuellen Männer?“

„Schauen wir mal…“, sagte Frank, lies sein Handy auf seinen Schoß fallen und fing an, mit den Fingern zu zählen: „bei Mutter im Keller, auf Enterprise-Treffen…“

Er brach in ein Lachen aus, als er Janets Blick sah, den sie ihm bitterböse zuwarf. Sein Lächeln glitt ihm von seinem Gesicht, als sie auf der Straße parkte und er das Ziel sah.

Mit gelben Buchstaben war „Tim und Kim“ zu lesen. Ein großes Plakat war im Fenster mit ihren beliebtesten Broten und Sandwiches.

„Wir gehen in ein Café?“, fragte Frank.

„Ja!“, sagte Janet. „Die haben belegte Brote, da könntest du sterben. Also ich esse hier oft. Hast du damit ein Problem? Willst du woanders hin?“

„Nö…“, sagte Frank und ein warmer Schauer lief seinen Rücken hinunter. „Schon ok… Gehen wir rein.“

Er wusste, dass Rolf in einem Café gearbeitet hatte, wusste aber nicht mehr, wie der Name war und ob es eine angeschlossene Bäckerei hatte. Es war eigenartig. Rolf zu sehen, war das Letzte, was er jetzt wollte… und gleichzeitig auch das Einzigste. Das Café war etwas abgelegen in einer Wohnstraße. Das Geschäft sah, sogar noch so spät, ziemlich voll und beschäftigt aus. Außerdem wollte er nur etwas essen… Hier in einer großen, hungrigen Stadt. Was sollte passieren?

Janet öffnete die Tür und ging mit ihm hinein. Es war hell erleuchtet. Auf der rechten Seite waren mehrere Tische und Stühle. An der Theke lagen noch einige belegte Brote in allen Größen und Formen. Die Luft war gefüllt mit dem Duft von Roastbeef, geröstetem Brot und Mayonnaise. Es war recht eng bestuhlt, was allerdings die Menge nicht davon abhielt, sich irgendwo dazwischenzudrängen, um zu essen.

Sie setzten sich an einen Tisch neben der Wand. Der Tisch war voll mit Brotkrümeln. An der Wand hing ein riesiges Plakat mit all den feinen Broten, die es hier zu verzehren gab.

Frank hörte lautes Schmatzen. Das Essen schien wirklich gut zu sein.

„Bestell mir bitte ein knuspriges Hähnchenfilet auf Weizenbrot mit allem und Pommes, klein.“, sagte Janet zu Frank und legte ihren Koffer auf den Stuhl. „Ich muss mal aufs Klo.“

Sie drückte sich zwischen einigen Tischen hindurch und verschwand hinter einer Wand.

Ein Mann im T-Shirt kam, um ihre Bestellung aufzunehmen. Frank blinzelte langsam ungläubig.

„Nein…“, stöhnte er leise. Es war Rolf.

„Hi!“, sagte Rolf, sah dann in sein Gesicht und verschluckte sich fast an seinen Worten. „Oh… Hallo…“

„Hallo, Rolf!“, sagte Frank sichtlich unangenehm berührt. „Ich wusste nicht, dass du hier arbeitest… Ich bin mit einer Mitarbeiterin hier… Sie hat das Lokal hier ausgesucht.“.

„Selbstverständlich!“, gab Rolf kurz zurück.

Rolf hatte die ganze Zeit von seinem Onkel Frank geträumt. Er hatte sich Hunderte von Möglichkeiten ausgedacht, wie er ihn verführen würde. Und jetzt, als er vor ihm saß, spürte er eine kalte, eisige Feindschaft ihm gegenüber. Die Art, wie Frank ihn herausgeschmissen hatte, als die Beziehung zwischen ihnen beiden zu intensiv wurde, fuhr wie ein Messer in sein Herz.

„Du hast mir gesagt, dass du in einem Café arbeitest.“, sagte Frank mit einem kleinen Lächeln. „Aber ich habe mir das ganze weniger groß vorgestellt.“

„Hier arbeite ich aber.“, sagte Rolf kühl. „Was möchtest du essen?“

„Och… Jetzt komm schon… Willst du dich nicht hinsetzten und ein bisschen reden?“, sagte Frank und deutete auf einen freien Sitz.

Franks Verhalten, nachdem sie sich fast 2 Monate nicht gesehen hatte, machte Rolf irgendwie wütend. Da saß der Mann, der ihre Beziehung beendet hatte, weil er sich selbst und seine Gefühle und sich selbst nicht unter Kontrolle hatte. Frank hatte sich ihre Begegnung ein Dutzend Male vorgestellt. Es endete immer damit, dass sie übereinander herfielen und geilen, hemmungslosen Sex hatten… wie früher. Aber jetzt war er direkt vor ihm und wollte mit ihm reden, als ob sie alte Bekannte wären.

‚Du bist ein Arsch!‘, wollte Rolf antworten. Jedoch gab es Kunden in Hörweite, so dass er stattdessen tonlos fragte: „Ach?“

„Ich will nur mit dir reden!“, fügte Frank an. „Nicht mehr… Das verspreche ich.“

Das war leider nicht das, was Rolf hören wollte. Rolf sah sich um. Kein anderer Kunde brauchte ihn. Somit setzte er sich auf den Rand des freien Sitzes mit den Beinen zum Gang. „Und über was willst du mit mir reden?“, fragte Rolf leise.

„Nun… Wie geht es dir so?“, begann Frank vorsichtig das Gespräch.

„Na ja… Mir geht es soweit ganz gut, Frank.“, seufzte Rolf.

„Und mit der neuen Wohnung ist alles ok?“, setzte Frank nach.

„Ich lebe auf der anderen Seite der Stadt mit einem Kollegen zusammen in einer Wohngemeinschaft.“, erzählte Rolf. „Sein Name ist Stefan.“

„Stefan hast du gesagt, oder?“, fragte Frank. Rolf dachte, dass er ein Glitzern von Eifersucht in Franks Augen sehen konnte, aber als er blinzelte war es weg. „Habt ihr viel Spaß zusammen?“

„Er ist hetero.“, antwortete Rolf knapp. „Ich werde noch ein paar Wochen brauchen, um ihn zu knacken.“

Frank lachte und bezauberte Rolf mit seinem selbstgefälligen, sexy Grinsen.

„Arbeitet er heute Abend?“, fragte Frank und behielt sein Grinsen weiter auf seinem Gesicht. „Ich möchte ihn gerne mal kennenlernen.“

„Wer bist du? Einer von der Aufsicht?? Er muss heute Abend nicht arbeiten. Wir arbeiten meist in unterschiedlichen Schichten. Montags arbeiten wir beide normalerweise nicht, wenn es hier nicht allzu voll wird. Tim macht das dann alleine.“, sagte Rolf und rollte mit den Augen.

„An einem dieser Montage wirst du ihn bekommen.“, sagte Frank schnell, als er Janet sah, die wieder zum Tisch zurückkam. „Meine Kollegin kommt zurück, also werde wir später miteinander weiter reden müssen. Es ist schön, dich wiederzusehen, Rolf.“

„Ja… Ja, ich denke, ich gehe dann.“, sagte Rolf und stand auf. „Wir können ja später nochmals miteinander sprechen.“ Er streckte seine Hand aus um Frank die Hand zu schütteln. Frank hob seine Hand, griff an Rolfs Hand vorbei und streichelte beiläufig Rolfs Arm und biss dabei in seine Unterlippe. Frank verfolgt eine unsichtbare Linie von Rolfs glattem Unterarm, glitt dann nach oben und lies seine Finger über Rolfs üppige Oberarmbehaarung fahren.

„Hnnnn…“, lies Frank ein leises Stöhnen der Sehnsucht ausstoßen, schwieg aber sofort wieder, als sich Janet näherte.

Rolf spürte einen Schauer über seinen Rücken laufen. Es war genau die gleiche Art und Weise, auf die Frank seinen Bauch zwischen zwei Ficks massieren würde, während ihrer langen Nächte der Extase. ‚Er will mich noch immer!‘, dachte sich Rolf und war auf ein Mal mit Erleichterung und plötzlicher Heiterkeit berauscht.

„Hallo… Haben Sie unsere Bestellung aufgenommen?“, fragte Janet, als sie sich zwischen die beidem Männer setzte.

„Er ist gerade gekommen.“, log Frank hemmungslos. „Wir wollen zwei von den… Äh… Was wolltest du nochmal essen?“

Janet wiederholte ihren Auftrag, fügte zwei Cola hinzu, und Rolf ging wie betäubt zurück in die Küche, um den Auftrag weiterzugeben. Kurz danach kam er mit den Getränken zurück. Als er wieder zum Schalter zurückging überlegte er, wie lange es wohl dauern würde, bis er wieder Onkel Franks Schwanz in seinem Arsch hätte.

* *

Frank aß sein Brot recht langsam auf. Er war dabei in seinen Gedanken gefangen, in denen er sich vorstellte, wie es wohl wieder mit Rolf sein würde. Frank wollte ihn… Er wollte ihn nackt… Und vor allem wollte er seinen Arsch. All die Mühe, die er sich gemacht hatte, um über Rolf hinwegzukommen, war umsonst gewesen. Ein Blick in Rolfs junges Gesicht hatte ausgereicht, um seine Triebe und Gelüste auf ihn wieder neu zu entfachen. Als er fertig war, sah er, dass Janet schon lange fertig gegessen hatte und auf ihn wartete.

„Ich bin fertig! Gehen wir irgendwohin?“, fragte Frank sie.

„Was heißt das mit ‚irgendwohin‘. Ich hab‘ ne Verabredung.“, sagte Janet bestimmt.

„Um die Uhrzeit?“, fragte Frank schockiert und schaute auf die Uhr. Es war fast 22.30 Uhr.

„Er will mir einige Sterne zeigen.“, sagte Janet ganz cool, so dass sich Frank nicht sicher war, ob sie sarkastisch sein wollte, oder nicht.

„Das klingt ja… interessant.“, sagte Frank.

„Ich hab dir das heute schon mehrmals gesagt… vor der Besprechung zum Beispiel… und vor 10 Minuten!“, erklärte Janet vorwurfsvoll.

Frank zog seine Schultern hoch. Vor 10 Minuten hatte er sich überlegt, wie geil es wäre, Rolf hier auf der Toilette zu ficken. „Tja… hab’s wohl vergessen. Wie ist er denn so?“, fragte er sie.

Janet seufzte. Sie wollte gerade anfangen, zu sprechen, als sie ihren Mund schloss und Frank entgeistert ansah.

„Ich mein‘ es ernst!“, sagte Frank und setzte sein Unschuldsgesicht auf. „Du weißt, dass ich oft meine Gedanken ganz woanders habe. Jetzt sag schon… wie ist er so? Wie sieht er aus? Erzähl mir alles!“

„Ich habe ihn noch nicht persönlich getroffen, aber wir haben gechattet. Er ist ein Freund eines Freundes. Ich habe nur…“, sprach sie und nahm ihr Handy hervor und drückte ein Paar Mal ganz wild darauf herum. „… habe nur seine Facebook-Fotos.“

„Wow… Du gehst ja ganz wild auf die Pirsch, weißt du das?“, schmunzelte Frank.

Janet ignorierte die Stichelei. Sie drehte ihr Telefon um, und Frank schielte auf einen kahlen, rundlicher Mann mit einem Spitzbart.

„Karl“, las er den Namen. „Er ist sieht heiß aus. Würde auch gerne auf seine Sterne blicken. Und Karl ist auch recht… kahl.“

„Wie witzig!“, lächelte Janet verschmitzt.

„Das Foto ist das eine…“, sagte Frank „Aaaaber ich glaube nicht, dass das Foto das einzige ist, was dich anzieht.“

„Schau dir doch nur mal das Lächeln an…“, seufzte sie. „Alleine für dieses Lächeln würde ich ihn heiraten.“

Frank hörte auf zu grinsen, nahm ihr das Handy aus der Hand und legte es mit der Rückseite nach oben auf den Tisch. „Janet, Höre auf, dich in jemanden wegen eines Lächelns zu verlieben. Karl könnte ein Heiratsschwindler oder was weiß ich noch alles sein. Ich bitte dich… Sterne zeigen! Wie abgeschmackt!“

Janet verzog ihr Gesicht. „Ein wenig prahlerisch, ich weiß… Aber er ist wirklich lustig und wir verstehen uns super, wenn wir im Chat plaudern. Ich denke, das wird heute Abend schön und romantisch werden. Aber lieber Frank… WENN er heute Abend dieses Lächeln aufsetzt, dann sinkt meine Unterhose, so schnell kannst du gar nicht schauen. Mein Slip wird sich einfach auflösen.“

„Ein Klassiker!“, sagte Frank. „Ein geiler Fick ist immer der beste Weg zum Herzen eines jeden Menschen.“

„Das MUSS ja von einem Mann kommen.“, schnaubte sie. „Nicht jeder muss ficken, um zu wissen, ob man sich versteht oder nicht.“

„Es muss nicht unbedingt ficken sein. Aber wenn du mit nem Typ Sex hast, kannst du…“, Frank versuchte die Vokabeln sorgsam auszuwählen. „Du kannst es 100%ig wissen. Es ist nicht nur eine Ahnung. Er IST es oder er ist es NICHT… und du weißt es definitiv.“

Frank räusperte sich und nahm einen Schluck, um das Gespräch einzudämmen. Das Reden über Gefühle mit seiner Assistenten war ihm dann doch unangenehm. Es wollte lieber über Rolf nachdenken. Er wollte Rolf wieder berühren und… Na ja… Er war sich ganz sicher, was er sonst noch von Rolf wollte. Der kurze Kontakt war elektrisierend gewesen. Er würde ihn ficken, das ist sicher, und dann vielleicht Rolf umdrehen und ihm seinen Schwanz in den Hals rammen.

Janet zog ihn aus seinen Phantasien. „Und ich sage nur, wenn es ohne Sex funktioniert, dass ist es etwas ganz besonderes.“ Sie schaltete den Handy-Bildschirm mit Würde aus. „Du würdest doch wohl auch nicht alles verspritzen, wenn es nur eine einmalige Sache ist.“

Franks Blick wanderte zu Rolf hinüber, als sie sprach.

Scheiße… Rolf sah so sexy aus… selbst jetzt, als er Kunden an der Theke bediente. Er fragte sich, mit wie vielen anderen Männern Rolf in diesen 2 Monaten wohl Sex hatte. War das alles nur ein Verspritzen bei einer einmaligen Sache? Frank wusste, dass er das wohl nie erfahren würde.

Janet hob die Augenbrauen und deutete mit dem Kopf in Rolf Richtung. „Sag mal, ist das dein Ernst? Du denkst daran, die Bedienung zu ficken? Er ist so jung! Du könntest sein Vater sein.“

„Janet!“, knurrte er warnend, während in seinen Lenden Dinge abgingen, die seine Kollegin nicht unbedingt zu wissen brauchte. Er bemerkte, dass Rolf schnell zu ihm herüber schaute und sofort, als sich ihre Blicke kreuzten, wieder den Kunden ansah. Frank musste gehen, sonst würde sein Verlangen die Oberhand gewinnen. Sie konnten einfach bezahlen und dann diesen Ort hier verlassen..

Aber Rolf war so nah… Zwei Monate lang hatte er nicht gewusst, was aus Rolf geworden war. Er wusste nicht einmal, wo er wohnte. Und nun war er zum Greifen nah. Ein paar Schritte nur und er konnte sich ihn nehmen.

Geh einfach. Gib Janet das Geld, sie bezahlt und ihr geht beide zum Auto. Jetzt!

Seine pochenden Lenden hatten aber schon gewonnen. Es war zu spät. „Dann ab zu ihrem Blind-Date. Das Essen geht auf mich. Ich bezahle das.“

Scheiße.

„Danke, Frank! Dann lasse ich die zwei Turteltäubchen hier alleine.“, neckte sie ihn.

„Janet!“, warnte Frank erneut. „Verschwinde, bevor ich dich feuern muss..“

„Okay… Okay… Ich bin dann mal weg.“, sagte sie auf dem Weg zum Ausgang. „Wünsch‘ mir Glück.“

„Mach ihn geil und verrückt auf dich.“, grunzte Frank.

„Du auch. Wir sehen uns!“, sagte Janet und verschwand.

„Bye Bye… Du Labertasche!“ knurrte Frank und winkte ihr kurz nach.

Frank nippte langsam an seiner Cola und starrte unkonzentriert auf sein Handy, während die anderen Kunden den Laden verließen. Rolf putzte seine Tischplatte und ging danach zögernd weg. Jeder Schritt von ihm war eine Aufforderung für Frank aufzustehen und sich zu nehmen, was beide wollten.

Frank unterdrückte ein Stöhnen. Wusste Rolf, was er hier mit ihm anstellt? Frank war froh, dass der Tisch seine rasenden Erektion verbarg.

Nach kurzer Zeit waren er und Rolf die einzigen Personen in dem Café. Ihre Blicke fanden sich.

*

„JA… FICK MICH… HÄRTER… FICK MICH TIEF…“, schrie Rolf.

Rolf kniete auf einigen Zementstufen, während Frank ihn von hinten nahm. Fäden von Franks Sperma tropften aus Rolfs roher, klaffender Rosette, die sich in kleinen Pfützen um Rolfs Knie sammelten. Franks Hammer führ immer wieder hinein und heraus und machte bei jedem Stoß ein lautes, quietschendes Geräusch. Rolf hatte bereits zwei saftige Ladungen erhalten. Eine vorne in seinem Mund und die andere in seinen Arsch. Es war Zeit für die dritte Ladung.

Es brauchte genau 2 Minuten alleine in dem Café, bis beide aufeinander zurannten, wie zwei heiße Rammler. Frank fickte Rolf fast vor dem Schaufenster, aber sie mussten einen Platz finden, der ein bisschen abgeschirmter war. Frank dachte an die Toiletten.

„Wir können nicht die Toiletten benutzen. Tim ist noch im Büro. Aber ich weiß, wo…“, keuchte Rolf, als Franks Zunge mal nicht in seinem Mund rotierte.

Rolf machte den Laden dicht und nahm Frank mit zu einem freien Parkhaus direkt hinter dem Gebäude. Frank riss Rolfs Kleidung herunter, sobald sie im Schatten waren und warf ihn auf die Treppe, auf der er Rolf zuerst wütend bis zum Orgasmus in den Mund fickte, um dann seinen Timen auch noch in Rolfs Arsch zu pumpen.

„Du willst doch mehr von Papas Bärensperma in deinem Arsch, nicht wahr mein Junge?“, fauchte Frank, als er Rolf seinen Knüppel mit all seiner Kraft tief in den Hintern rammte. Rolf schrie vor Glückseligkeit, als Frank seine Prostata sondierte und immer weiter in ihn eindrang. „Eine Ladung ist doch nicht genug für einen gierigen Schwanzlutscher, wie dich.“

„Ich will es…“, schnaubte Rolf lustvoll. „Ich will alles… Ich will es hart… Oh… Onkel Frank…“

„Oh Scheiße… Und all das wollte ich aufgeben…, keuchte Frank in Extase.

Er fuhr fort, Rolf mit aller Kraft in dessen Arsch zu poppen. Wild zog er seinen riesigen Hammer aus dem feuchten Loch, bis seine Eichel vorwitzig nach außen schaute. Dann rammte er wieder jeden Millimeter seines Penisschafts in den Jungen hinein. Nach und nach nahm er Tempo auf. Frank keuchte und stöhnte dabei und achtete weder darauf, was um ihn herum passierte, noch wie Rolf schrie und flehte. Wie ein Maschinengewehr rammelte er seinen Schwanz immer schneller in den Arsch hinein.

Frank legte den Kopf zurück und schrie mit Inbrunst: „OH JA… Verdammte Scheiße… Ich KOMMEEE….!“ Er begann Rolf mit kürzen und unkontrollierten Stößen zu stoßen, während der letzten Rest seines Timens herausquoll. Schuss folgte auf Schuss jedes Mal, wenn er seinen harten Luststengel wieder komplett in Rolfs Darm versenkte. Es schien Stunden zu dauern, bis er fast schon über Rolf zusammenbrach. Vorsichtig zog er seinen Schwengel, der noch immer halb hart war, aus dem Arschloch heraus. Er wischte sich den Schweiß von der Stirn und atmete tief und heftig.

„Jetzt hab ich Durst, mein Kleiner.“, keuchte Frank. „Gib mir deinen kleinen, megadicken Prügel und füll mich mit deiner heißen, köstlichen Milch. Ich werde dir deine Klöten leer saugen.“

Rolf fühlte, wie sich kleine Bäche von Franks Sperma aus seinem Arschloch liefen und langsam seine Oberschenkel einsauten. Er war nicht soweit abzuspritzen… noch nicht. Er nahm Franks Schwanz in seine Hand. Schon bei der ersten Berührung wurde er wieder so hart wie am Anfang dieses wilden Höllenritts. Er beuge sich vor und begann, Franks Schwanz zu blasen. Ganze 5 Minuten verrichtete er sein Werk. Seine Mund nahm den ganzen Rest von Franks weißer Creme in sich auf, die noch im harten Ständer verweilt hatte. Frank grunzte zufrieden, zog dann seinen Prügel aus Rolfs Mund und begab sich wieder zu Rolfs Rückseite. Mit seinen groben Händen zog Frank Rolfs Arschbacken auseinander. Frank knurrte, als er seine Arbeit bewunderte.

„Scheiße, mein Kleiner.“, sagte Frank nicht ohne Stolz. „Wenn du nur sehen könntest, wie gebraucht, benutzt und missbraucht dein Arsch jetzt aussieht. Du bekommst mich immer steinhart. Ich würde dich jetzt am Liebsten die ganze Nacht durchficken.“

„Tu das… Bitte!“, bat Rolf und drückte mit seinem Arsch zurück. Er hoffte, direkt auf Franks Eichel zu stoßen, die dann sofort wieder tief in ihn eindrang. Sein Kopf rutschte nach unten und er zitterte. „Fick mich, bis die Sonne aufgeht. Benutz mich die ganze Nacht. Mach mit mir, was du willst… Nur bitte… Steck in wieder hinein! Bitte…“

„Erst will ich deinen süßen Schwanz schmecken.“, verlangte Frank. „Komm… dreh dich um und zeig mir, was ich die ganze Zeit verpasst habe.“

Rolf drehte sich um und legte mit seinem Rücken auf die Treppe. Frank fiel auf die Knie, um Rolfs kleinen Schwanz mit dem Mund zu verschlingen.

„HAAAA…“, kam es aus Franks Mund, als er sich aufrichtete und den Prügel wieder aus seinem Mund entließ. Er leckte seine Lippen. „Du Schwein hast abgespritzt, während ich dich gefickt hab‘, du Sau. Ich finde deinen Timen unter tausenden heraus.“

Rolf nickte. „Und wenn du jetzt noch ein bisschen weiter saugst, dann wirst du noch viel mehr von meinem Timen schmecken.“

Frank schlürfte, grunzte und stöhnte, als er an Rolfs dickem Schwanz arbeitete. Bald wurde er mit der cremigen und süßen Milch seines Sohnes belohnt. Er schluckte alles und drückte fest den Schaft, um mehr heraus zu holen… aber es kam nicht mehr.

„Was?? Das war alles?“, Frank spielte den Ärger recht gut. „Ich schieße hier nen Eimer Sperma in dein verficktes Arschloch und von dir bekomme ich gerade mal nen einzigen Schluck! So schnell kommst du mir nicht davon… Ich steck dir meinen Schwengel wieder in dein weites Arschloch und fick dich, bis du mir die Menge gibst, die ich will!“

Rolf war im siebten Himmel. Das war es. Das war das, wie Sex immer sein sollte. Er packte Frank unter den Armen und zog ihn zu sich hoch. Sie sahen sich ganz intensiv in die Augen. „Lass es mich schmecken.“, flüsterte er und drängte sein Gesicht ganz nahe an seines. Er saugte Franks Unterlippe in seinen Mund.

Frank grunzte schwach aus Protest. Nein, nicht küssen. Aber Oh Gott… Er wollte es so sehr. Er wollte, dass Rolf komplett aufsaugen. Er wollte ihn küssen, so heftig, dass Rolf vergessen würde, zu atmen. Aber wenn das Ficken auf der Treppe nicht seinen ganzen Heilungsprozess rückgängig gemacht hat, an dem er 2 Monate lang gearbeitet hatte… das Küssen würde das auf jeden Fall tun.

Frank versteift sich und biss die Zähne zusammen. Sein Mund blieb geschlossen und verweigerte Rolfs Zunge den Zutritt. Er konnte den kratzigen Muskel fühlen, der versuchte, sich den Weg zu erzwingen.

Nach ein paar Sekunden, lehnte Rolf sich zurück. „Was ist los mit dir?“

Noch nie hatte sich Frank so verloren gefühlt. „Ich… Ich kann dich nicht küssen… Bitte! Alles andere werde ich tun, aber bitte nicht das.“

„Trotz all des… Spermas, das wir ausgetauscht haben?“, fragte Rolf und küsste Frank am Hals und auf seiner Wange. „Ein wenig Speichel… was ist da dabei? Tut ja nicht weh.“

„Rolf… Ich kann nicht.“, sagte Frank bestimmt.

Rolf kicherte und küsste ihn zärtlich ohne seine Zunge auf die Lippen und Franks geballter Kiefer war machtlos, ihn zu stoppen. Der Kuss war wie eine Droge für Frank. Er lief von seinem Gesicht bis zu jeder einzelnen Fußzehe hinunter. Ein Gefühl der Erregung durchfuhr seinen ganzen Körper. Es war ein Gefühl, das er schon lange nicht mehr erlebt hatte… 2 ganze Monate lang. Er wollte Rolf halten, ihn küssen und dabei hemmungslosen Sex mit ihm machen.

Rolf legte einen Finger auf Franks Mund. Frank musste ihn einsaugen. Er war wie ein Zwang… ein Reflex. In dem Moment, als Frank nachgab, küsste Rolf ihn wieder auf den Mund. Diesmal schob seine Zunge direkt in den dunkle Höhle zwischen Franks Zähnen. Franks Verteidigung war gebrochen.

Frank stöhnte und packte Rolf. Er drückte ihn ganz nahe an sich. Seine eigene Zunge spielte mit Rolfs… wechselweise mal in Rolfs und mal in Franks Mund.

„MMMM…“, seufzte Rolf bei dem lustvollen Knutschen. „Du schmeckst so verdammt gut.“

„Auch du, mein Kleiner.“, murmelte Frank.

Sie küssten sich leidenschaftlich und ohne mit ihren Zungenspielen aufzuhören, drehte Frank Rolf auf den Rücken. Frank lag über ihm, grunzte kurz auf, nahm Rolfs Beine und legte sie sich über seine Schultern. Rolf griff nach unten und legte Franks Schwanzspitze direkt auf seine Arschrosette. Mit einem kleinen Schubs und einem Knurren war Frank wieder in ihm. All das geschah, ohne dass sich ihre Münder auch nur um einen Millimeter voneinander entfernt hatten.

„Bullenkacke!“, fluchte Frank, brach den Kuss ab und er drehte den Kopf weg. Seine Hüften hörten auf, zu schaukeln. Er sah neben Rolfs Gesicht auf den Betonboden. „Ich hätte das nicht tun sollen. Der Kuss… Ich hätte dich nicht küssen dürfen.“

„Sag mir warum!“, flüsterte Rolf. Mit seinen Ellenbogen erhob er seinen Oberkörper und Kopf und knabberte an Franks Ohrläppchen. Seine Lippen wanderten weiter über Franks Hals und suchten seinen Mund. „Mein Arsch… Mein Schwanz… Mein Mund… Mein ganzer Körper gehört dir… Jedes Mal, wenn du willst.“

Frank kämpfte gegen Rolfs zitternde Küsse an. Rolfs Worte schickten ganze Wellen von Lust und Verzweiflung durch Franks Körper. Er verschloss wieder seinen Mund und zog seinen harten Riemen aus dem Arsch. Er fiel direkt auf Rolfs haarigen Unterkörper.

Er hatte seinem Sohn die Wahrheit zu sagen. Und zwar genau jetzt: „Ich bin… Ich bin… Ääh…“

‚Scheiße… Ich kann das nicht!‘, dachte Frank.

„Rolf…“, versuchte es Frank erneut. „Wir sollten das nicht tun. Ich kann das nicht tun… denn… Ich bin… OH VERDAMMTER MIST!“

„Sag‘ es einfach, Frank!“, flüsterte Rolf in sein Ohr. Dabei hielt er mit einer Hand schon wieder Franks fleischigen Liebesknochen. „Sag‘ einfach, dass ich dein SOHN bin.“

Franks Blut gefror in seinen Adern. Er drückte seinen Sohn mit seiner starken Hand auf die Brust und drückte ihn hart zu Boden. „Was hast du gesagt?“ fauchte er und stand auf.

„Aua!“, schrie Rolf weniger vor Schmerz als vor Franks Reaktion. Rolf stützte sich wieder lässig auf seine Ellbogen und sah seinem Vater in die Augen. „Ich habe gesagt… Ich wusste bereits, dass du der Samenspender bei meiner Mutter warst. DU musst dir deshalb keine Sorgen machen.“

„Woher wusstest du das?“, fragte Frank mit einem tiefen Knurren. „Wer hat dir das erzählt?“

„Ähm… mein Vater!“, erklärte Frank. „Er hat mich gefunden und kam zu mir, um mir ein paar Kisten von meiner alten Winterkleidung zu geben. Da hat er mir alles erzählt… Auch die Diskussion zwischen ihm und dir.“

Franks Gedanken verschwammen. Das war so lange her. Und Rolf wusste das schon so lange? „Dann weißt du, dass Jürgen nicht dein Vater ist… sondern ich“

„Du bist Onkel Frank!“, sagte Rolf.

„Nein, Rolf. Ich bin dein Vater!“, sagte er langsam. „Dein biologischer Vater.“

„Ich weiß, dass du das bist… Aber du wirst für mich immer mein Onkel Frank bleiben. Ich werde dich niemals als mein Vater sehen. Es war nur eine einzelne Samenzelle.“, versuchte ihm Rolf seine Gefühle zu erklären. „Es tut mir leid, aber du bist für mich nur der Typ, der mir mit meiner Mutter das Leben geschenkt hat. Mein Vater ist die Person, die da war, als ich ein Kind war. Der mich am ersten Schultag getröstet hat und der mich durch meine wilde Zeit begleitete…“

„Hör damit auf!“, flehte Frank fast. „Ich bin ins Ausland gegangen, nachdem du geboren wurdest… Auch aus anderen Gründen.“

„Das meine ich nicht. Ich will dir keine Schuld einpflanzen oder verstärken, Frank.“, sagte Rolf todernst. „Ich sage dir nur, dass Jürgen mein Vater ist. Er war da, als ich einen Vater gebraucht habe. Du bist nur der rattenscharfe Onkel für mich, mit dem ich mein restliches Leben verbringen möchte..“

„Du weißt also alles und willst noch immer mit mir zusammen sein?“, fragte Frank erstaunt. „Für immer?“

„Bis ans Ende aller Tage!“, sagte Rolf grinsend.

Frank starrte auf seinen Sohn. Er hatte ihn im Stich gelassen. Er hatte seinen eigenen Sohn weggegeben.

„Nein, nein und nochmals NEIN. Das geht auf keinen Fall. Das kann ich nicht!“ Frank begann, seine Kleider aufzusammeln und sich anzuziehen. „Wir müssen was dagegen tun. Es ist nicht Richtig!“

„Gegen was müssen wir was tun? Wir haben doch nix falsch gemacht!“, sagte Rolf.

„Gegen DAS!“, rief Frank und schwang einen Schuh zwischen ihnen beiden hin und her. „Geh und lass dich von hunderten anderen Männern ficken. Was du für mich empfindest, ist keine Liebe. Es KANN keine Liebe sein. Es DARF keine Liebe sein. Es ist reine GEILHEIT. SEXUELLE GIER. Du musst jemanden anderen finden, um das auszuleben und zu kompensieren. “

Frank drehte sich um und floh.

**

Frank war auf halbem Weg nach Hause, als er sein Handy suchte und es nicht fand.

„Scheiße.“, murmelte er.

Er hatte es auf den Tresen gelegt, bevor er zu Rolf hinüberging, um ihn direkt vor dem Schaufenster zu nageln. Er warf einen Blick auf die Digitaluhr auf dem Armaturenbrett. Es war fast 23.30. Rolf würde bestimmt nicht im Geschäft sein, oder doch?

Das wichtigste, was er in seinem Job brauchte, war auf diesem Telefon. Im Laufe der nächsten Tage mit den bevorstehenden Verträgen war es entscheidend, dass er es hatte.

„MIST!“, seufzte er wieder und fuhr zurück. Erst Rolf und dann das. Frank knirschte mit den Zähnen. Er war wütend auf sich selbst. Das war ein beschissener Weg, diese Nacht zu beenden.

Frank stieg aus seinem Auto, legte die Hände an die Glastür des Cafés und schaute durch das Fenster in das Geschäft. Es war noch immer Licht im Büro. „Hallo!“, rief er und klopfte mit den Fingerknöcheln leicht auf das Glas. Die Krönung wäre es jetzt, noch die Alarmanlage zu aktivieren. „Ich habe hier etwas vergessen!“

Ein Kopf kam hinter der Bürotür hervor, um nach der Quelle des Lärms zu suchen.

„Hallo!“, rief Frank noch einmal. „Könnten Sie bitte die Tür öffnen? Ich habe mein Handy vergessen.“

Der Mann schob sich durch den engen Tischen und lies Frank hinein.

„Ich dachte mir, dass Sie zurückkommen würden.“, sagte der Mann. „Ich fand Ihr Telefon auf der Theke, als ich nochmals alles kontrolliert habe. Es liegt in meinem Büro.“

Frank beschrieb sein Telefon zur Zufriedenheit des Finders. Frank folgte ihm dann in das Büro. Als er darauf wartete, dass der Typ das Telefon aus einer verschlossenen Schreibtischschublade holte, erinnerte er sich, dass das wohl Tim war, der Eigentümer des Ladens. Rolf hatte ihn doch kurz erwähnt.

„Danke, Tim.“, brummelte Frank.

„Kein Probleme.“, hörte Frank. Tim fand das Telefon, drehte sich um und gab es Frank in seine Hand. „Moment mal… Wieso kennen Sie meinen Namen?“

„Das war doch einfach…“, grunzte Frank.

Nun, da er Tims Gesicht sehen konnte, war er angenehm überrascht. Der Mann war nett anzusehen und hatte einen kleinen, sexy Körper. Er ließ seine Augen über den Mannes schweifen, der ihn an einen Zwerg in dem Film Der Hobbit erinnerte. Wenn Frank diesen Typen fickte, konnte Tim seine Brustwaren dabei lecken. Frank hatte nichts dagegen, um herauszufinden, wie sich das wohl anfühlt.

Tim beobachtete, wie ihn der fremde Mann ansah und errötete leicht. Tims Blick glitt auf den Mann. Er sah die große Beule, die in seinem Schritt nicht zu übersehen war. Er schaute wieder in Franks Gesicht und lächelte scheu zu ihm auf.

Frank Atem blieb in seinem Hals stecken.

Tims Lächeln war so sexy und süß, wie er es noch nie gesehen hatte. Es war, als ob die Sonne in dem Zimmer aufging und aus diesem kleinen Mann strahle, wie aus einem Engel.

Frank spürte, wie sein Gesicht von diesem intensiven Augenkontakt beinahe zu verbrennen drohte. Er bemerkte, dass er wie ein Idiot grinste.

Es war klar, dass er einen guten Grund hatte, um zu lächeln. Er wollte Tim zu ficken, aber irgendwie war das nicht das Wichtigste dabei.

So einen, hatte er noch nie. Er wollte diesen Mann und zwar nicht nur seinen Arsch oder seinen Schwanz… aber dieses Lächeln und alles andere, was sonst noch in Tim schlummerte. Das hinreißende Lächeln musste seines werden… ganz alleine seines.

Franks Herz begann in seiner Brust zu hämmern. Seine Verführungskünste waren weg… wie ausgelöscht. Er konnte nur noch in diesem Lächeln baden, wie unter einem Wasserfall. Es gab nichts anderes mehr, als Tims Lächeln und er.

„D… Danke“, murmelte Frank, wie betäubt.

„Vielleicht… Vielleicht sehen wir uns wieder.“, sagte Tim, der wie Frank den Atem verloren hatte.

Frank eilte zu seinem Auto zurück. Er stieg ein und atmete laut aus. Er zog dann sein Handy heraus und begann eine Textnachricht an Janet zu schreiben: ‚Verdammt noch mal, Janet. Warum weißt du mehr über Männer und ihr Lächeln, als ich?‘

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