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Strafe muss ein Teil 3 + 4

Alle Beteiligten Personen sind über achtzehn

Strafe muss sein Teil 3 + 4

Nach einer Idee von Moni5201

Kapitel 3 – Tina und Ben kommen sich näher

Am nächsten Morgen war Laura die Erste, die aufstand. Leise bereitete sie das Frühstück für sich und die Kinder vor. Es war wieder ein schöner, warmer Sonnentag wie am Tag zuvor und laut Wetterbericht sollte das auch noch lange anhalten. Laura hatte nur ihr knappes Nachthemd übergezogen und obwohl das Nachthemd leicht durchsichtig war, sich den Morgenmantel wegen der Wärme erspart. Es gefiel ihr, dass sie darauf jetzt keine Rücksicht mehr nehmen musste. Die Kinder hatten gestern ja alles genauestens an ihr sehen können. Aber auch sie stellte für sich fest, dass ihr Sohn schon recht gut ausgewachsen war, was seine untere Region anbelangte. Sie hatte ihn schon ewig lange nicht mehr so sehen können. Wenn Ben noch mehr wuchs und sich sein Glied im Verhältnis genauso weiter entwickelte, dann würde er ein ziemlich großes Exemplar mit sich rumtragen, denn selbst jetzt schon war sein Glied recht dick und groß.
‚Bist du bescheuert‘? dachte sie, als ihr klar wurde, wohin sich ihre Gedanken verirrten.
Um sich abzulenken, deckte sie im Garten den Tisch, setzte sich anschließend mit einer Tasse Kaffee in ihren Liegestuhl und genoss die Ruhe. Nach wenigen Minuten stand sie aber trotzdem auf und ging die Kinder wecken. Wenn sie noch was von dem schönen Tag haben wollten, dann mussten sie langsam aufstehen.
Laura hatte sich grade wieder draußen hingesetzt, da kamen Ben und Tina auch schon runter. Ben in einem kurzen Schlaf-Short und Tina in ihrem kurzen Nachthemdchen, ohne Unterwäsche drunter, aus dem sie eigentlich schon rausgewachsen war. Noch vor zwei Tagen wäre es für Tina undenkbar gewesen so vor ihrem Bruder rumzulaufen. Sie sahen beide noch sehr verschlafen aus und bekamen nur ein müdes „Guten Morgen“ heraus. Erst nach zehn Minuten wurden sie etwas redseliger.
„Was unternehmen wir denn heute schönes, Mama?“ fragte Tina.
„Weiß ich nicht so recht“, sagte Laura, die genauso am überlegen war. „Vielleicht bleiben wir heute mal zu Hause und liegen nur faul im Garten“, schlug Laura vor.
„Könnte ich mir gut vorstellen, wir fahren ja eh morgen wieder an die See“, war Ben einverstanden.
„Ok… ich mach mit. Bin immer noch ein wenig kaputt von gestern“, zog auch Tina mit.
„Wenn du schon nach einem Tag kaputt bist, wie soll es dann erst nach zwei Wochen sein?“ lachte Laura.
„Dann hab ich mich dran gewöhnt“, tat Tina es ab.
Nachdem sie fertig mit dem Frühstück waren, räumte Laura den Tisch ab und bat Ben am Pool die Blätter abzufischen. Es waren nur ein paar, aber trotzdem mussten sie aus dem Wasser. Der Pool war nicht groß und stand nicht weit von der Terrasse weg. Er war aus Kunststoff, eins fünfzig tief und ca. dreifünfzig im Durchmesser. Schwimmen konnte man zwar nicht darin, aber zum abkühlen und rumtoben reichte es. Eine beidseitige Leiter ermöglichte den Ein und Ausstieg. Auf der stand jetzt Ben und angelte mit dem Cacher nach den Blättern. Tina schlich sich von hinten heran und schubste Ben mit lautem Lachen ins Wasser.
„Na warte… das schreit nach Rache“, rief Ben und da Tina mittlerweile auf der Leiter stand und immer noch lachte, packte er sie kurzerhand an den Armen, zog sie zu sich und ließ sich dann fallen. Mit einem erschrockenen Ausruf fiel sie nun ebenfalls ins Wasser. Lachend tobten sie weiter und versuchten sich gegenseitig unterzutauchen. Schmunzelnd sah Laura ihnen zu und freute sich, dass die Kinder sich so gut verstanden.
Tina schaffte es, sich von ihrem Bruder zu befreien und stieg aus dem Pool.
„Sieh mal, jetzt ist mein schönes Nachthemd total nass geworden“, tat sie so, es wenn sie böse auf ihren Bruder wäre.
„Stell dich nicht so an. Meine Hose ist auch völlig nass und wenn du das Echo auf deinen Blödsinn nicht abkannst, kann ich nichts dafür“, meinte Ben, als er aus dem Pool stieg. Er wusste, dass seine Schwester es nicht ernst meinte und mit ihm rumalberte. Er umfasste Tina von hinten und tat so, als wenn er sie wieder in den Pool schmeißen wollte.
Lachend rangelten beide herum bis Tina plötzlich still wurde und sich enger an ihren Bruder drückte. Sie spürte, dass etwas großes und hartes an ihrem Po rieb und als Bens Hände nun auch noch ihre Brüste umfassten, wurde ihr ganz heiß. Das geschah von ihm nicht mit Absicht, sondern passierte halt nur durch das Toben. Als Tina aber leise stöhnte, bemerkte Ben was er da grade tat. Erschrocken ließ er Tina los und man sah ihm das schlechte Gewissen an. Tina flüsterte ihm leise ins Ohr: „Brauchst nicht rot zu werden. Mir hat es gefallen.“ Dann lief sie zu den Liegen und setzte sich dort hin.
Laura bekam das mit und schimpfte mit Tina. „Pass auf, Mädchen… du machst doch die ganze Liege nass. Da kann sich doch keiner mehr drauflegen.“
„Entschuldige, Mama. Ich hab nicht dran gedacht“, sagte Tina und zog sich kurzerhand das Nachthemd aus, trocknete sich mit einem auf der Liege liegenden Handtuch ab, um sich dann hinzulegen.
„Ach Tina…“, stöhnte Laura auf. „So hab ich das eigentlich nicht gemeint. Du kannst doch hier nicht so rumlaufen.“
„Mach ich ja auch nicht. Ich liege hier doch nur“, grinste Tina.
„Mach mich nicht wahnsinnig! Du weißt, wie ich das meine“, gab ihre Mutter keine Ruhe.
„Ooch Maamaaa. Hier kann doch keiner rein sehen. Wir drei sind doch alleine und die nächsten zwei Wochen bleiben wir doch auch so“, ließ Tina nicht locker. Zu gerne wollte sie Ben weiter provozieren. Es machte sie heiß, wenn Ben mit einem steifen Schwanz auf sie reagierte. Sie konnte ja nicht ahnen, dass Ben bei ihrer Mutter die gleichen Gefühle auslöste und Laura genau davor Angst hatte. Noch immer machte sich Laura Vorwürfe, weil sie sich beim Duschen nicht vor den Kindern beherrschen konnte. Wenigstens sie hätte mit dem Kopf denken müssen, aber gestern hatte sie sich vollkommen vergessen und gehenlassen. Alleine der Gedanke dass Ben zusah, wie sie es sich selber machte, trieb ihr noch immer die Röte ins Gesicht.
Ben kam nun dazu und wollte sich auch auf die Liege setzten. „Stopp, nicht hinsetzen“, rief Tina und Ben stockte mitten in der Bewegung. „Du machst doch alles nass. Da kann sich doch keiner mehr draufsetzen“, wiederholte Tina die Worte ihrer Mutter und grinste. Laura, die grade in die Küche gehen wollte, drehte sich sofort um. Ben sah auf seine Schwester und bevor Laura etwas sagen konnte, lag seine Hose im Gras und er setzte sich mit blankem Hintern auf die Liege, während er sich seelenruhig abtrocknete, was Tina mit einem Grinsen im Gesicht beobachtete.
„Verdammte Bande“, schimpfte Laura, musste aber trotzdem lachen. „Was soll ich bloß mit euch machen. Hört ihr denn überhaupt nicht mehr auf das, was euch eure Mutter sagt?“
„Wieso? Haben wir doch… ich sitz nicht mit nassen Klamotten auf der Liege“, meinte Ben und sah seine Mutter mit Unschuldsmiene an.
„Ach… egal… macht doch was ihr wollt“, sagte Laura und ging in die Küche. Sie hatte einfach keine Argumente mehr gegen die simple Logik der Kinder. Die Geschwister sahen sich an und hoben beide den Daumen. „Gewonnen“, sagte Tina und strahlte ihren Bruder an, weil sie ihrem Ziel nahe war. Wie von ihr erwartet, wuchs Bens Glied wieder zur vollen Größe heran, wodurch auch bei ihr die Erregung anstieg. Sie legte sich jetzt mit offenen Beinen hin, sodass Ben sogar die Nässe dazwischen sehen konnte.
„Na, Brüderchen… macht ich dich geil“, forderte Tina ihren Bruder heraus.
„Was denkst denn du! Aber so wie es aussieht scheint es um dich ja nicht besser zu stehen. Der nasse Fleck unter deinem Po wird langsam immer größer“, hieb Ben zurück. Tina sah nach unten und als sie merkte, dass ihr Bruder Recht hatte, wurde sie rot.
Ben, der das mitbekam konnte sich ein hämisches Grinsen nicht verkneifen. „Du weißt doch… wie du mir, so ich dir.“
Als beide sich in die Augen sahen, grinsten sie sich an und wussten, dass keiner von ihnen durch die Sprüche beleidigt war. Tina sah zum Haus rüber und da sie ihre Mutter nicht entdecken konnte, blieb sie bei dem Thema.
„Musst du gleich wieder spritzen?“ wurde sie nun sehr direkt.
„Bist du blöd? Doch nicht so schnell und schon gar nicht hier vor dir. Wenn Mama wieder kommt…“ protestierte Ben und wagte es nicht den Satz zu beenden, weil er an die peinliche Situation unter der Dusche dachte.
„Das war mir klar“, meinte Tina. „Ich habe ja nur Gedacht… also wenn du wieder spritzen musst…na ja, also wenn es wieder soweit ist…“
„Kannst du nicht mit einem einfachen Satz sagen, was du willst“, wusste Ben mit ihrem Gestammel nichts anzufangen. Er war eben manchmal etwas langsam im Denken.
„Also… ich würde das gerne nochmal sehen, aber dann richtig. Gestern hab ich es ja nur ganz kurz mitbekommen“, sagte Tina und wurde nun doch wieder rot.
„Wie stellst du dir denn das vor. Hier geht es ja wohl überhaupt nicht. Was meinst du was los ist, wenn Mama das sieht. Ich mach mich doch nicht nochmal zum Affen“, protestierte Ben, obwohl er selber gerne nochmal zusehen würde, wenn Tina sich ihre Spalte rubbelt.
„Das ist mir auch klar… war ja nur ne generelle Frage“, wurde Tina etwas freier. „Was ist? … Würdest du, wenn Mama das nicht mitbekommen kann????“
„Vielleicht…“ kam es von Ben.
„Ja oder nein!“
„Wenn ich dir dann auch zusehen darf??? Aber wie willst du das hinbekommen?“ war Ben schon fast überredet.
„Das lass man meine Sorge sein… also du würdest…“ stellte Tina fest.
„Ja… aber nur wenn du es dir auch machst“, war Ben bereit. Alleine der Gedanke daran, machte ihn noch geiler als er schon war.
„Gebongt. Du musst nur mitspielen, wenn ich dich nachher etwas frage“, tat Tina geheimnisvoll.
Ein paar Minuten nach diesem Gespräch kam Laura aus dem Haus und machte es sich ebenfalls auf einer Liege bequem. Sie hatte sich ihren Bikini angezogen und ein Buch zum Lesen mitgebracht. Was die Geschwister nicht wussten, war dass es ein hocherotischer Roman war. Laura las gerne Bücher, wo es auch ein wenig zur Sache ging. Zum Glück war anhand des Titels und des Covers nicht erkennbar, worum es in dem Roman ging.
Tina wartete eine viertel Stunde ab und begann dann mit ihrem Spiel. „Duuuu Peteeeeer….“.
„Was willst du“, fragte Ben forsch, als wenn er sich gestört fühlte.
„Könntest du mal meinen PC kontrollieren?“ flötete sie regelrecht. „Gestern Abend war noch alles in Ordnung und heute Morgen lief er nicht mehr hoch. Er piepst immer so nervig, mehr nicht.“
Ben war der PC Bastler im Hause und bekam fast immer alles wieder hin, während Tina nur der User war, und von dem was darin passierte keine Ahnung hatte, aber auch nicht haben wollte. Das wusste auch Laura ganz genau.
„Kann ich ja irgendwann heute mal machen“, schlug Ben vor.
„Ach Brüderchen… mein liebster Bruder… kannst du es nicht gleich machen? Ich würde gerne noch meine Mails abrufen“, bettelte Tina.
Laura amüsierte sich königlich über Tina, wie sie versuchte ihren Bruder um den Finger zu wickeln. Wenn sie gewusst hätte, was die beiden wirklich vorhatten, dann wäre sie bestimmt nicht mehr so ruhig liegen geblieben.
„Na gut, du Nervensäge… wenn ich in dein Zimmer gehen darf, dann sehe ich mir den mal eben schnell an. Ich sag dir dann bescheid, wenn er wieder läuft“, gab Ben scheinbar genervt nach.
„Oh danke… ich komme kurz mit und erkläre dir, was passiert ist“, sagte Tina und sprang auf. Ben folgte ihr etwas langsamer. Laura sah den Kindern hinterher und da wurde ihr wieder bewusst, wie die zwei rumliefen.
„He ihr zwei! Zieht euch gefälligst was an, wenn ihr in der Gegend rumlauft“, rief Laura hinterher, bemerkte aber das sie es in den Wind rief. Die Geschwister waren schon im Haus verschwunden.
Aufgeregt öffnete Tina die Tür zu ihrem Zimmer und schloss hinter sich ab. „Komm schnell. Nicht dass Mama was merkt“, sagte Tina aufgeregt und setzte sich im Schneidersitz auf ihr Bett. Ben stand etwas unschlüssig herum, bis Tina auf die Bettdecke klopfte. Zögernd setzte er sich ihr gegenüber hin.
„Und nun?“ fragte er.
„Dummkopf…! Du holst dir jetzt einen runter und ich sehe dabei zu“, sagte Tina leise.
„Aber nur, wenn du es bei dir auch machst. Sonst genier ich mich“, kam es eben so leise von Ben. Ohne zu antworten begann Tina ihre Beine noch mehr zu spreizen und fuhr leicht über ihre noch junge und unberührte Maus. Zögernd griff Ben nach seinem Glied und rieb es langsam. Er war geil bis zum abwinken und hatte Angst, dass er zu schnell kommen würde. „Öffne mal deine Schamlippen, damit ich alles genau sehen kann“, bat er seine Schwester.
Mit zwei Finger öffnete sich Tina und rieb mit dem Finger der anderen Hand über ihren Kitzler, was sie vor Erregung leise aufstöhnen lies. Ben war fasziniert, wie genau er alles sehen konnte und begann nun stärker an sich zu reiben, was Tina veranlasste, sich dem Tempo anzupassen. Beide beobachteten jede ihrer Bewegungen genauestens. Nach einem Augenblick stöhnte Ben: „Ich glaube ich spritze gleich. Dir zuzusehen macht mich unheimlich geil.“
„Ich bin… auch gleich… soweit. So schnell ging… es noch nie bei mir“, gestand Tina und atmete schneller, während sie wie gebannt auf Bens Glied sah.
Bens Bewegungen wurden immer schneller. „Achtung… jetzt geht’s los“, konnte er noch grade so stöhnen, dann spritzte es auch schon aus ihm heraus. Mit großem Druck schoss sein Samen heraus und landete auf den Bauch und der Scham seiner Schwester. Die wiederrum übte noch größeren Druck auf den Kitzler aus, steckte sich noch einen Finger in ihr klatschnasses Loch, verkrampfte sich und bekam den besten Orgasmus ihres Lebens. Immer wieder schüttelte es sie, bis sie sich schwer atmend ausstreckte. Dass ihr Bruder sie mit seiner Soße getroffen hatte, war für sie das Tüpfelchen auf dem i.
„Boah, war das geil“, meinte Tina, als sie wieder etwas Luft bekam. „Das müssen wir jetzt öfters machen. Da könnte ich mich glatt dran gewöhnen. Warum sind wir nicht schon früher darauf gekommen?“
„Weil uns das vorher wohl zu peinlich war“, meinte Ben. „Tut mir Leid, dass ich dich angespritzt habe, aber ich konnte das nicht kontrollieren. Du solltest dich aber schnell abwischen, nicht dass was in dir reinläuft und du schwanger wirst“, sorgte er sich.
„Keine Angst… ich nehme schon seit einem Jahr die Pille… wegen meiner unregelmäßigen Periode. Das wusstest du doch“, erklärte Tina erstaunt, dass Ben sie darauf aufmerksam machte.
„Stimmt ja… hatte ich irgendwie nicht mehr auf dem Zettel“, fiel es ihm wieder ein.
„Brüderchen… das war absolut geil. Das möchte ich jetzt immer nur mit dir zusammen machen“, schlug Tina vor.
„Wirklich???? Du würdest wirklich nochmal mit mir zusammen wichsen???“ war Ben erstaunt über seine Schwester.
„Wenn es dir nichts ausmacht, dann ja“, sagte Tina etwas verlegen.
„Ich würde es auch gerne nochmal machen. Du sahst unheimlich geil aus, wie du so offen vor mir lagst“, gestand Ben.
„Prima… ich freue mich darauf“, meinte Tina und gab Ben einen kurzen Kuss auf den Mund. „Aber ich denke wir sollten wieder nach unten gehen, bevor Mama stutzig wird.“ Wie immer behielt Tina einen klaren Kopf und dachte an alles.
„Dann musst du dich aber noch abwaschen, sonst sieht sie es sofort“, sagte Ben und zeigte, noch immer gefangen von dem kurzen Kuss, auf ihren verklebten Bauch. Zu gerne hätte er sie jetzt richtig geküsst.
„Stimmt… danke für den Hinweis. Geh du schon mal runter, ich komme nach. Dann fällt es nicht so auf“, schlug Tina vor.
Ben wischte sich noch sein Glied mit dem Taschentuch sauber und machte sich auf den Weg in den Garten. Sein Glied stand dabei schon wieder auf Halbmast und als er seine Mutter auf der Liege sah, streckte es sich zur vollen Größe, obwohl sie immer noch ihren Bikini anhatte.
Nachdem die Kinder weg waren, las Laura noch ein wenig und schlief dann ein. Dadurch traf Ben sie jetzt schlafend an. Leise setzte er sich auf die Liege und betrachtete seine Mutter nun in aller Ruhe. Trotzdem sie bekleidet und somit ihre Scham bedeckt war, reichten alleine die Konturen die Ben sah dazu aus, um ihn wieder geil zu machen, obwohl er ja grade abspritzen konnte. Seine Mutter war wirklich eine schöne junge Frau, die mit ihrem Körper jeden gestandenen Mann verrückt machen konnte. Also dürfte es wohl kein Wunder sein, das ein pubertierender sechzehn jähriger Lausebengel bei diesem Anblick auf die verrücktesten Gedanken kam.
Zu gerne hätte er auch mal sowie bei seiner Schwester eben, seiner Mutter beim masturbieren zugesehen. Gestern in der Dusche war er ja viel zu überrascht, als dass er alles richtig mitbekam. Er war sich aber auch sicher, dass es nie passieren würde, denn er spürte, dass ihr heute der Ausrutscher von gestern immer noch im Magen lag. Er hatte sogar etwas Angst, dass sie wieder Abstand vom Urlaub nehmen würde, da sie immer noch ihren Bikini anhatte.
Als er Tina aus dem Haus kommen sah, legte er den Zeigefinger an die Lippen und deutete ihr damit an, dass sie leise sein solle. Tina verstand und kam vorsichtig näher, nahm Ben an die Hand und zog ihn zum Pool. Tina schien dieselben Gedanken wie Ben zu haben. „Wir müssen Mama dazu bringen, dass sie auch hier zuhause ihren Bikini auszieht. Nicht dass sie einen Rückzieher mit unserem Urlaub macht“, erklärte sie Ben ihre Sorge.
„Daran hab ich auch schon gedacht. Aber je mehr wir nerven, umso stärker sperrt sie sich. Du kennst das doch von ihr“, meinte Ben.
„Dann müssen wir es eben taktisch klug angehen“, meinte Tina und stieg in den Pool. „Komm mit rein… jetzt werden wir sie aufwecken mit unserem Lärm.“ Sie planschten und tobten herum, wobei sie sich immer wieder gegenseitig unter Wasser drückten.
Davon wurde Laura natürlich wach und stand schmunzelnd auf, um zu sehen was die zwei so trieben.
„Na ihr Rabauken“, sagte sie, als sie am Pool ankam. „Müsst ihr immer solch einen Krach machen?“
„Ich kann nichts dafür“, verteidigte sich Tina. „Ben drückt mich immer unter Wasser.“ Laura merkte natürlich, dass es bei beiden nur Spaß war.
„Klar doch… und was hast du gemacht?“ ging Laura darauf ein.
„Tina hat selberschuld. Sie spritzt mich immer nass“, rechtfertigte sich Ben und lachte dabei.
„Stell dich nicht so an“, lachte Laura. „Ist doch nur Wasser.“
„Eigentlich hast du recht“, meinte Ben und spritzte seine Mutter mit einer Ladung Wasser voll. Tina half ihrem Bruder und somit war Laura von den Haaren an komplett nass.
Natürlich hatte sie auch ihren Spaß daran, stieg in den Pool und tobte mit den beiden herum, bis alle drei genug hatten und heraus kletterten. Sie gingen wieder zu den Liegen und als sich Laura gerade darauf setzen wollte, rief Tina entrüstet: „Aber Mama!! Du willst dich doch wohl nicht mit der nassen Hose daraufsetzen. Mit uns hast du geschimpft, aber selber bist du nicht besser.“
Laura blieb stehen und sah sich mit unsicherem Blick um, als wollte sie sehen ob noch jemand im Garten wäre. „Was soll das heißen? Soll ich mich jetzt etwa umziehen?“ fragte Laura und sah etwas ratlos aus. Sie wusste schon, worauf Tina hinaus wollte, hatte aber einige Bedenken, sich hier in der häuslichen Umgebung ebenfalls nackt zu bewegen. Sie hatte ihre Entgleisung vom Vortag immer noch nicht verdaut und machte sich nach wie vor noch Vorwürfe. Nie hätte sie in Gegenwart der Kinder so die Kontrolle über sich verlieren dürfen.
„Jetzt stell dich nicht so an. Zieh einfach deinen Bikini aus und dann ist es gut. Gestern warst du nicht so prüde. Immerhin hast du ja damit angefangen“, ließ Tina nicht locker.
Laura war hin und her gerissen, konnte sich aber den Argumenten von Tina nicht verschließen und ließ ihr Bikini-Oberteil fallen. Noch ein kurzes zögern, dann fiel auch der Slip.
„So ihr Nervensägen… jetzt habt ihr euren Willen“, sagte Laura und legte sich auf die Liege. So ganz wohl war ihr immer noch nicht bei der Sache, denn hier zuhause in der vertrauten Umgebung wirkte das Ganze wesentlich intimer und erotischer. Trotzdem gefiel ihr der bewundernde Blick ihres Sohnes, war sich aber darüber im Klaren, dass sein steifes Glied sie nicht kalt ließ. Als sie zu ihm rüber sah, spürte sie ein leichtes Kribbeln in ihrer unteren Region.
‚Wo soll das nur noch hinführen‘, dachte sie besorgt. ‚Wie sollen sich denn die Kinder beherrschen, wenn ich schon Probleme damit habe. Aber wie heißt es doch so treffend: Die Geister die ich rief…‘
Ihr war klar, dass die Strafe ihren anfänglichen Zweck voll und ganz erfüllte. Keiner von den beiden käme mehr auf die Idee zu spannen. Aber nun entwickelte sich etwas, was sie kaum noch steuern konnte und worüber sie vorher noch nicht mal ansatzweise nachdachte. Noch nie gab es in Bezug auf ihre Kinder erotische Gedanken. Das, was ihr aber immer mehr durch den Kopf ging, durfte nicht sein und musste sie im Keim unterdrücken.
Tina und Ben aber waren zu frieden. In Gedanken gingen sie zwar schon einige Schritte weiter und hatten die verrücktesten Phantasien, waren sich aber auch im Klaren, dass ihre Mutter es nie zulassen würde, wenn es zwischen den Kindern zu weiterem kommen würde. Trotzdem hoffte Tina, aber auch Ben dass sie untereinander noch etwas mehr zuließen. Nur die Angst und der Respekt gegenüber ihrer Mutter hielt sie im Moment noch davon ab, es weiter zu treiben.
So verging der Tag recht ereignislos. Sie aßen zu Mittag, wo es noch einmal zu einer Diskussion übers Anziehen kam, aber die Kinder siegten. Und so blieben alle drei auch da hüllenlos. Trotz allem versuchten alle von ihrem Gegenüber jedes Detail genauestens zu inspizieren, ohne dass es einer vom anderen bemerkte.
Gegen Abend aßen sie noch etwas und dann trieb Laura die Kinder an, ihre Sachen für den Urlaub zu packen. Jeder nahm sich seinen Koffer und verschwand im jeweiligen Zimmer.
Ben überlegte was er an Anziehsachen einpacken sollte, aber diesmal war es ja anders, als sonst im Urlaub. Sie brauchten sich ja den ganzen Tag nichts anzuziehen. Er ging rüber zu seiner Mutter. Ihre Schlafzimmertür stand offen und sie wirbelte im Zimmer herum. Laura holte grade die Bettwäsche hervor, da ihr der Vermieter erzählte, dass sie für Bettwäsche und Handtücher selber sorgen mussten.
„Du Mama…?“
„Ja… was gibt es?“, hielt Laura in ihrer Arbeit inne.
„Was sollen wir überhaupt mitnehmen? Wir ziehen doch den ganzen Tag nichts an“, teilte Ben ihr seine Überlegungen mit.
Laura lachte. „Da gebe ich dir recht… eine schwere Entscheidung. Auf jeden Fall etwas, was du anziehen kannst, wenn es abends etwas kühler wird. Und etwas, wenn wir mal in die Stadt wollen. Da kannst du ja schlecht nackt rumlaufen. Deine Badesachen solltest du auch mitnehmen, falls wir mal zu einem normalen Strand gehen“, erklärte Laura und sah zur Tür, wo Tina aufgetaucht war. Fragend sah sie Tina an.
„Hat sich schon geklärt. Ich hatte dieselbe Frage“, sagte Tina und war auch schon wieder verschwunden.
Jetzt ging es ihnen zügig von der Hand. MP3 Player, Kopfhörer, Tablett und sonstiges was ein Teenager für wichtig hält, wanderte mit in den Koffer. So dauerte es nicht lange und sie waren fertig. Laura verstaute alles im Auto und setzte sich zufrieden vor den Fernseher. Kurz darauf kamen auch die Kinder und setzten sich zu ihr. Noch immer liefen sie nackt herum und so langsam wurde es sogar für Laura zur Normalität. Vor allen Dingen, weil die Kinder sich vorbildlich benahmen. Eine Stunde später entschlossen sie sich ins Bett zu gehen, da es sowieso nichts Gescheites im Fernsehen gab.
Laura legte sich aufs Bett, verzichtete auf ihr Nachthemd und ließ ihre Gedanken wandern. Den ganzen Tag ihren Sohn mit seinem ständig steifen Glied vor sich zu haben, machte sie gewaltig an, obwohl sie es sich selber nicht eingestehen wollte. Sie hatte aber einfach zu lange auf so einen Anblick in ihrer Nähe verzichtet.
Alle Vorbehalte die sie sich aufrief, änderten aber nichts an der Tatsache, dass sie absolut heiß war und somit kramte sie ihren Lieblingsdildo heraus und begann sich damit genüsslich zu verwöhnen. Zuerst noch langsam, um die Spannung zu erhöhen, aber dann war es ihr zu wenig und sie trieb sich das Plastikteil immer härter und schneller in ihr heißes und nasses Loch. Bis zum Anschlag verschwand das Plastikteil und sie fickte sich damit wie besessen. Dabei drehten sich ihre Gedanken immer wieder um den Schwanz ihres Sohnes und das war es, was ihr einen Orgasmus bescherte, wie sie ihn schon lange nicht mehr erleben durfte. Immer weiter fickte sie sich mit dem Dildo, bis sie noch ein zweites Mal kam. Es fiel ihr schwer, dabei leise zu sein und drückte deshalb ihr Gesicht ins Kissen, damit niemand etwas davon mitbekam.
‚Meine Dildos sollte ich auch einpacken‘, ging ihr durch den Kopf, nachdem sie wieder einigermaßen zu sich kam. ‚Wer weiß, wie oft ich die noch brauche, wenn es mit mir so weitergeht‘.
Sie lag noch ein paar Minuten wach, dachte über ihre schmutzigen Gedanken nach und schlief dann vor Erschöpfung ein.
Zwischenzeitlich ging bei Ben eine WhatsAp Meldung ein. – Bist du noch wach—stand da. Ben las das und antwortete. – Jep- Sein Handy summte wieder. -Komme kurz rüber- … -OK- tippte er.
Wenige Augenblicke später ging seine Tür auf und ein Schatten huschte herein, schloss leise die Tür und setzte sich zu ihm aufs Bett.
„Hallo schöne Schwester… was treibt dich denn?“ war Ben überrascht, dass seine Schwester so spät noch zu ihm wollte.
„Duuuhhuu… hat es dir heute Morgen gefallen?“ kam Tina gleich mit ihrem Anliegen heraus.
„Na klar… was glaubst denn du.“
„Können wir das nochmal…?“ fragte Tina leise.
„Wenn du es gerne möchtest“, freute sich Ben.
„Ja… aber du auch?“
„Was denkst du denn… so geil, wie du mich den ganzen Tag gemacht hast“, gab Ben zu.
„Nur ich, oder auch Mama“, wollte Tina es genau wissen. „Aber sei bitte ehrlich.
„ Du ganz besonders, weil ich dir heute Morgen zusehen durfte. Aber Mama macht mich auch ganz schön an.“
„Mich auch… und das verstehe ich nicht.“ Ihren Blick unverwandt auf Bens Glied gerichtet, das im hellen Mondlicht gut zu erkennen war, redete sie weiter. „Ich meine… dein Schwanz macht mich echt geil… aber auch wenn ich Mamas Muschi sehen, törnt es mich an“, gestand Tina leise. „Wieso ist das so? Stimmt etwas nicht mit mir?“
„Quatsch… ich glaube du bist bi… jedenfalls habe ich mal darüber gelesen. Du magst Männer, aber wohl auch Frauen. Das soll es sehr oft bei Frauen geben. Aber auch ab und zu bei Männern… hab ich gelesen. Und in den Pornos zeigen sie das ja auch immer. Ich meine Frauen miteinander und zusammen mit einem Mann. Also muss es ja normal sein“, gab Ben sein Halbwissen weiter und war stolz, dass er etwas mehr wusste als seine Schwester.
„ Wenn du solche Pornos siehst, machst du es dir dabei dann immer selber?“ wurde Tina langsam etwas lockerer.
Ben wurde rot, was sie aber nicht sehen konnte. „Ja… schon… wenn ich richtig geil bin.“
„Bist du jetzt auch geil?“
„Was denkst denn du… meinst du es lässt mich kalt, wenn du mir deine Muschi zeigst?“ gab Ben zu.
„Darf ich nochmal zusehen, wenn du es dir machst? Ich mach es mir dann auch“, rückte Tina nun direkt mit ihrem Wunsch heraus. Wie schon am Morgen war die Frage noch nicht ganz ausgesprochen, da lag Bens Hand schon auf seinen Schwanz und begann ihn langsam zu reiben. Diesmal wollte er etwas länger davon haben und sah jetzt fasziniert auf Tinas Hände. Bei ihr konnte er aber nicht so gut alles sehen und deshalb machte er seine Nachttischlampe an. Jetzt konnte er genau sehen, wie sich zwei Finger in ihr Loch bohrten und der Daumen den Kitzler rieb. Es viel ihm sichtlich schwer, langsam weiterzumachen.
„Duuuu Ben…“
„Jaaa.“
„Darf ich den mal anfassen?“
„????“
„Nur mal ganz kurz“, meinte sie kleinlaut, als sie Bens fragenden Blick sah.
„Du willst ihn wirklich anfassen?“
Ihr Nicken bestätigte ihm, dass er richtig verstanden hatte.
„Von mir aus gerne… aber das dürfen wir doch nicht… wir sind Geschwister… und das ist Sex… das ist doch verboten…“, hatte Ben zwar Bedenken, würde aber trotzdem gerne spüren wie es wäre, wenn ihn eine andere Hand als seine eigene berührt.
„Zusammen wichsen ist auch sex. Also tun wir doch schon was Verbotenes“, versuchte Tina ihren Bruder zu überzeugen und sich gleichzeitig selber Mut einzureden. Sie hatte ja die gleichen Vorbehalte und Ängste wie Ben aber gleichzeitig eine enorme Neugierde auf das andere Geschlecht. Und ihr Bruder war nun mal derjenige, dem sie bedingungslos vertraute. Bei ihm wusste sie genau, dass er nie etwas tun würde, was sie nicht wollte.
Von so was träumte sie schon seit längerem. Sie liebte ihren Bruder und würde zu gerne mit ihm ihre ersten Erfahrungen sammeln. Aber erst seit sie nackt voreinander rumliefen verlor sie die Scheu, sich ihm zu offenbaren.
In Ben tobten ähnliche Gedanken. Der Anblick seiner nackten Schwester den ganzen Tag über, ließ ihn auch nicht kalt. Da sie sich eigentlich schon immer sehr nahe waren, fand er den Wunsch seiner Schwester absolut nicht abwegig. Nur die Angst beim verbotenen erwischt zu werden, machte ihn etwas zu schaffen. Aber der Reiz seiner verführerischen Schwester ließ diese Angst in den Hintergrund treten.
„Darf ich denn auch…?“ fragte er zögernd.
„Wenn du möchtest… ich hab nichts dagegen“, kam es schüchtern von Tina.
Ben nahm seine Hand vom Glied und sah seine Schwester auffordernd an. Zaghaft streckte sie ihren Arm aus und umschloss sich einen Ruck gebend das Teil ihrer Begierde. Wie ein elektrischer Stromschlag zuckte es durch Bens Lenden als er Tinas Hand spürte und ließ ihn vor Lust aufstöhnen.
„Der ist aber hart… und ganz heiß… aber irgendwie auch wieder richtig weich… der gefällt mir“, flüsterte Tina und rieb das Glied so, wie sie es bei ihm vorher sah.
„Das fühlt sich toll an“, stöhnte Ben und berührte jetzt ganz zaghaft Tinas Schamlippen. Zärtlich erforschte er mit einem Finger das für ihn unbekannte Gebiet. Diesmal war es Tina, die erregt aufstöhnte, als er dabei über ihren Kitzler strich.
„Du hast ja keine Haare mehr da unten“, stellte Ben erst jetzt erstaunt fest.
„Ich fand, dass es bei Mama unheimlich gut aussah. Deshalb hab ich vorhin beim Duschen auch mal ihre Creme ausprobiert. Gefällt es dir?“ fragte sie und sah ihn aufgeregt an.
„Ja… fühlt sich so schön weich an… und es sieht… viel geiler aus. Am Strand fand ich die Frauen ohne Haare viel schöner als die mit“, gestand Ben.
„Dann war es richtig… ich weiß nur nicht was Mama sagt, wenn sie das sieht“, war Tina in der Hinsicht unsicher.
„Wieso… sie hat doch auch keine Haare da unten“, tat Ben es ab. „Wenn du möchtest, dann kann ich ja meine auch wegmachen. Dann muss sie eben mit uns beiden schimpfen“, war Bens Logik.
„Gefallen würde es mir schon“, gab Tina zu.
„Ok… wenn ich morgen früh dusche, dann mach ich es.“
„Die Creme liegt ganz hinten links im obersten Fach vom Badezimmerschrank. Auf der Tube steht genau beschrieben, wie du es machen musst“, erklärte Tina ihm. Sie freute sich schon auf diesen Anblick.
Mittlerweile empfand Tina ihre Sitzposition als unbequem. „Du Ben…? Darf ich mich bei dir einkuscheln und dabei weiter an deinem Schwanz spielen?“
Zum ersten Mal nannte Tina das Teil in seiner Gegenwart mit diesem Wort.
Ben wurde mutiger. „Komm her… ich möchte aber auch weiter an deiner Möse spielen.“ Ihn erregte es, dass sie diese Wörter benutzten. Tina kuschelte sich eng an ihn und während ihre Brüste auf seiner Brust ruhten, massierte sie ihn zärtlich weiter. Sie erforschte jetzt jede kleine Erhebung bis runter zu seinen Eiern um dann wieder nach oben zu wandern, um mit der Eichel zu spielen. Ben war auch nicht untätig, strich zärtlich über ihren Kitzler und spürte die Nässe, die immer mehr seinen Finger umspülte, während Tina fasziniert seine Vorhaut über die Eichel schob.
„Darf ich mal deinen Busen anfassen?“ fragte Ben stöhnend.
„Frag nicht… mach einfach“, sagte Tina voller Erwartung. Bens Schwanz machte sie so geil, dass sie fast zu allem bereit war.
Während Bens Finger die ganze Grotte erforschte, umschloss seine andere Hand Tinas Busen. Da sie auf seinen Arm lag, kam er nur an einen heran, was ihm aber vollauf genügte. Vorsichtig ertastete er das weiche, aber feste Gewebe bis er ihre Brustwarze zwischen den Fingern spürte. Weil sich Tina noch enger an ihn drückte als er dort ankam, verlor er mehr und mehr die Scheu und zwirbelte die umso fester, je mehr Tina aufstöhnte. Die massierte seinen Schwanz jetzt stärker und je kräftiger sie ihn wichste, umso mehr drückte er auf ihren Kitzler.
Ben hatte Probleme, sich zurückzuhalten und war kurz vorm kommen. „Mach langsam… ich komme gleich“, warnte er sie stöhnend.
„Macht nichts… ich komme auuuuuch“, stöhnte Tina und drückte ihren Kopf fest auf Bens Brust um ihren Schrei zu ersticken. Sie verkrampfte sich vollkommen, klemmte Bens Hand zwischen ihre Beine ein, während ihr Körper unkontrolliert zuckte und erbebte. Ben spürte mit seinen Fingern jede Phase ihres Orgasmus und ließ sich fallen. Ohne wie sonst darauf zu achten, wo sein Samen hin traf, spritzte er drauflos. Fast zeitgleich mit seiner geliebten Schwester überkam es ihm wie noch nie in seinem Leben. Selbst das Erlebnis vom Morgen erblasste durch diese Gefühle. Er spritzte alles gegen Tinas Bauch und als sie das merkte, drückte sie seinen Schwanz so hin, dass er nun ihre offene Spalte traf.
Das Gefühl, von Ben da vollgespritzt zu werden und seine Finger die sie zärtlich weiter rieben, brachten ihr gleich im Anschluss noch einen zweiten Orgasmus. Schwer atmend blieben sie Arm in Arm liegen.
„Das war unheimlich schön, Ben.“
„Für mich war es auch sehr schön. Ich bin noch nie so heftig gekommen. Das müssen wir noch viel öfters machen“, sagte Ben leise und gab Tina einen leichten Kuss auf den Mund. Tina öffnete ganz leicht ihre Lippen und begann diesen Kuss zu erwidern. Zuerst noch schüchtern und zurückhaltend, dann aber immer stärker und mit einmal trafen sich ihre Zungen, die einen wilden Tanz miteinander aufführten. Dabei schlug wieder die Erregung durch und mit ihren Fingern begannen sie sich gegenseitig zu verwöhnen, ohne den Kuss zu unterbrechen. Bens Finger zwirbelten nun ihren Kitzler und zugleich mit der anderen Hand ihre Brust, während Tina ihn immer stärker wichste. Es war bei ihm schon kurz vor der Schmerzgrenze, trieb ihn aber hoch hinaus. Sie ließen in ihrer Heftigkeit absolut nicht nach und so dauerte es zwar etwas länger als vorher, aber sie kamen trotzdem relativ schnell. Tina stöhnte ihren Orgasmus in Bens Mund und hätte ihm beinahe die Lippe blutig gebissen. Wieder spritzte Ben alles auf ihre Scheide und verrieb es dort.
Schweratmend lösten sie sich etwas voneinander und sahen sich tief in die Augen. Sie erkannten darin beide ihre Liebe zueinander. Tina wollte etwas sagen, aber Ben erstickte die Worte mit einem Kuss. „Ich liebe dich auch“, sagte er als sich ihre Lippen wieder trennten.
Tina begriff, dass er ihre Gefühle für ihn erkannte und Tränen der Freude liefen ihren Wangen runter. Sie kuschelte sich noch fester an Ben ein und genoss es, seinen Arm und seine Hand, die zärtlich ihren Rücken streichelte zu spüren.
Es dauerte nicht lange und während sie voneinander träumten, schliefen sie ein.

Kapitel 4 – Der Urlaub beginnt

Morgens um sechs erwachte Tina und wusste im ersten Augenblick nicht wo sie war. Dann hörte sie die ruhigen Atemzüge ihres Bruders. Ihr fiel alles wieder ein und sie sah erschrocken auf die Uhr. Gott sei Dank war sie noch pünktlich wach geworden, da alle erst um sieben aufstehen wollten. Sie küsste Ben leicht auf den Mund und wollte aus dem Bett steigen, wurde aber von ihm festgehalten. Er wurde durch den Kuss geweckt und zog Tina fester an sich und küsste sie nun ebenfalls.
„Das war schön, in deinen Armen zu schlafen“, sagte Tina, „aber ich muss in meine Bett gehen, sonst werden wir noch von Mama erwischt.“
„Wir haben noch etwas Zeit“, meinte Ben nach einem Blick auf die Uhr, gab ihr noch einen langen Kuss und wanderte dann mit den Lippen weiter an ihre Brust. Dort nahm er ihren Nippel in den Mund und begann daran zu saugen. Damit brachte er Tina wieder auf hundertachtzig. Sie tastete nach seinem Schwanz und begann ihn zu reiben, während Ben zwei Finger in sie versenkte und gleichzeitig mit dem Daumen ihren Kitzler rieb. Er lernte schnell, was er machen musste, damit sie richtig abging. Sie trieben sich immer höher, obwohl die Angst entdeckt zu werden ihnen im Nacken saß und nach kurzer Zeit stöhnte Tina ihren Orgasmus heraus. Jetzt erst ließ sich Ben gehen und kam kurz nach ihr. Sein Samen lief Tinas Hand herunter, da sie in dem Augenblick seine Eichel bedeckte.
Tina besah sich ihre Hand und roch daran. Dann sah Ben mit großen Augen, wie sie die Zunge in die Flüssigkeit tauchte. Sie konnte nicht feststellen, wie es schmeckte und nahm nun mit der Zunge etwas mehr auf, hielt es einen Augenblick im Mund und schluckte es runter. Ben konnte nicht fassen was er sah.
„Das ist ja gar nicht eklig“, stellte Tina fest. Ehe sich Ben versah, leckte sie ihre Hand ab und schluckte jetzt alles runter. „Gefällt mir… das nächste Mal will ich mehr davon haben“, sagte Tina und grinste ihren Bruder an.
„Du hast es wirklich geschluckt…“, staunte Ben.
„Ja…, warum nicht. Das ist geil dich so zu schmecken.“
„Darf ich auch mal?“
„Wie du willst dich auch mal schmecken?“ war Tina überrascht.
„Nee… dich will ich schmecken“, meinte Ben und fuhr auch schon mit dem Finger durch ihre nasse Spalte. Dann steckte er sich den Finger in den Mund und leckte ihn ab.
„Mmhh… du schmeckst auch gut“, und nachdem er nochmals durch ihr Lustzentrum fuhr roch er an seinem Finger und leckte es wieder ab.
„Du schmeckst nicht nur gut, das riecht auch richtig geil“, stellte Ben fest.
„Wir sollten lieber aufhören, sonst fall ich nochmal über dich her. Leider ist es zu spät dafür, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Ich verdrück mich lieber, bevor wir erwischt werden“, sagte Tina, gab Ben noch einen schnellen Kuss und verschwand in ihr Zimmer. Keine Sekunde zu früh, denn ihre Tür war grade zu, da hörte Tina wie sich die Tür ihrer Mutter öffnete, weil die ein wenig knarrte. Tina tat so, als wenn sie eben erst wach geworden war und ging auch auf den Flur. Zufrieden stellte sie fest, dass Laura immer noch nackt war.
‚Klasse‘, dachte Tina, ‚so langsam wird das bei uns zur Normalität und Mama scheint sich daran gewöhnt zu haben, so rumzulaufen‘.
„Hallo kleines… du bist schon wach“, war Laura verwundert.
„Eben erst wach geworden und da hab ich gedacht, ich geh schnell duschen. Wenn du möchtest, kannst du aber gerne vor mir duschen“, bot Tina an.
„Schon gut… mach du erst. Ich setzte in der Zeit Kaffee auf und decke den Frühstückstisch“, sagte Laura und schnupperte in der Luft.
„Irgendwie riecht es hier… so… so…, ich weiß nicht… irgendwie komisch“, meinte Laura und überlegte, wonach es roch.
„Ich geh duschen“, rief Tina und verschwand im Bad, bevor ihre Mutter noch auf dumme Gedanken kam.
Laura schnupperte nochmal in der Luft. ‚Komisch… irgendwie riecht es hier nach Sex… aber das kann ja nicht sein‘, entschied sie und ahnte nicht, wie nah sie dran war.
Ben hörte in seinem Zimmer die Mädels reden und stand jetzt auch auf. Als er auf den Flur kam, war niemand mehr zu sehen. Er wollte noch schnell pinkeln, bevor nachher das Bad besetzt wäre und als er reinging, prallte er gegen Tina.
„Entschuldige… irgendwie schaffe ich es immer, dass jemand vor mir hier drinnen ist“, sagte Ben und spielte auf den Zusammenprall mit seiner Mutter an.
„Egal… komm rein und mach die Tür zu“, sagte Tina hastig und zog Ben vollends in den Raum. Der schloss die Tür und sah Tina fragend an.
„Was ist denn los? Ich wollte doch nur mal pinkeln“, wusste Ben nicht, was mit Tina los ist.
„Geh bloß nicht in die Küche. Mama hat irgendwas gerochen“, versuchte Tina zu erklären.
„Was… wie… gerochen?“
„Ich weiß auch nicht genau… aber du riechst auch irgendwie komisch“, sagte Tina und ging näher an Ben heran um ihn zu beschnuppern.
„Tatsächlich… das riecht…. Ja… es riecht nach Sex… Oh Gott… hoffentlich hat sie das nicht gemerkt“, erschrak Tina. „So kannst du nicht in die Küche gehen, dann merkt sie sofort, was los ist. Lass uns schnell zusammen duschen, damit ihr nichts auffällt“, entschied Tina kurzentschlossen.
„Wir können doch nicht zusammen… wenn Mama das mitbekommt… und außerdem muss ich mal aufs Klo“, war Ben irritiert von der Entschlusskraft seiner Schwester.
„Denn mach hinne… geh pinkeln und dann unter die Dusche“, befahl Tina.
„Ich kann doch nicht vor dir…“, meinte Ben. Es war ihm etwas peinlich, das vor seiner Schwester zu tun.
„Stell dich nicht so an. Wir waren ja schon etwas weiter… wenn ich dich mal daran erinnern darf“, sagte Tina und musste grinsen.
Jetzt grinste Ben auch, stellte sich an die Kloschüssel und sagte: „Wenn du es so haben willst…“
„Hey du Ferkel! Setzt dich gefälligst hin. Hier sind auch noch Frauen im Haus und wollen nicht immer deine Spritzer wegmachen.“
Gehorsam setzte sich Ben auf die Schüssel und ließ es laufen, was Tina aufmerksam beobachtete.
Als er fertig war, gingen sie gemeinsam unter die Dusche und seiften sich gegenseitig ein. Dass es dabei zu einigen Handgreiflichkeiten kam, dürfte wohl verständlich sein. Diesmal war es Tina, die einen klaren Kopf behielt, obwohl es ihr schwer fiel. Sie drängte ihren Bruder fertig zu werden.
„Ich würde ja auch gerne mit dir… aber dann fällt Mama bestimmt darüber. Wir verschieben das auf später“, ließ sie die Vernunft walten.
Ben sah das ein und als sie fertig waren, trockneten sie sich noch gegenseitig ab. Danach gingen sie herunter.
Als Laura beide Kinder mit nassen Haaren ankommen sah, fragte sie verwundert: „Wie… seid ihr beide schon geduscht?“
„Ja… wir haben zusammen geduscht. Wir haben gedacht, das geht schneller. Jetzt kannst du duschen und wir decken in der Zeit im Garten den Tisch“, tat Tina, als wenn es das normalste der Welt wäre.
„Ihr könnt doch nicht zusammen…“, sagte Laura kopfschüttelnd und verschluckte den Rest vom Satz.
„Wieso nicht? Auf dem Campingplatz gehen doch auch alle zusammen unter die Dusche“, nahm Tina ihr den Wind aus den Segeln und tat total harmlos.
Laura brummelte irgendwas in ihren nicht vorhandenen Bart, was sich wie „verdammte Gören“ anhörte, was die Kinder aber nicht mehr mitbekamen.
Laura konnte nur noch staunen, wie schnell die Kinder ihre Scheu voreinander abgelegten und so vertraut miteinander waren, dass sie sogar zusammen duschten. ‚Hoffentlich liegen die nicht mal irgendwann zusammen im Bett‘, überlegte Laura und ahnte nicht, dass sie der Wahrheit noch weit hinterherhinkte. ‚Irgendwie läuft mir alles aus dem Ruder. Wenn das man gut war, was ich da angezettelt habe‘, waren ihre nächsten Gedanken. Sie hoffte nur, dass es keiner von ihnen mal irgendwann bereuen oder ihr die Kinder mal Vorwürfe machen würden.
In Gedanken versunken duschte Laura ausgiebig und ließ ihre Gedanken frei laufen. Sie spürte, dass es ihr immer schwerer fiel, sich vollkommen zurückzuhalten und gleichzeitig die Kontrolle über die Kinder zu behalten. Sie musste sich eingestehen, dass Bens Schwanz sie absolut nicht kalt ließ und da Laura Bi veranlagt war, sprach ihre nackte Tochter sie ebenso sexuell an. Immerhin hatte Laura ihre allerersten sexuellen Erfahrungen mit ihrer Schwester Hanna gesammelt und selbst heute kamen sie öfters so zusammen und lebten ihre Lust aus. Aber genau das war es, was Laura Kopfzerbrechen bereitete. Hanna und sie waren ja auch Geschwister. Zwar beide weiblich… aber Geschwister.
Hoffentlich kamen die Kinder nicht auf genau solche dummen Gedanken. Sie mochte gar nicht daran denken. Zum Glück nahm Tina ja die Pille, aber trotzdem…
Laura war in einem enormen Zwiespalt und wusste nicht, wie sie da wieder rauskommen sollte. Sie beschloss kurzerhand alles auf sich zukommen zu lassen und von Fall zu Fall, zu entscheiden.
Sie duschte schnell zu Ende, trocknete sich ab und föhnte sich die Haare, bevor sie nach unten ging.
Während der ganzen Zeit, wo sie im Bad war, unterhielten sich Tina und Ben über die vergangene Nacht. Dabei bemerkte Ben, dass er was vergessen hatte.
„Scheiße… ich wollte doch auch meine Haare da unten weg machen. Jetzt ist es zu spät“, war er ärgerlich über sich selber.
„Macht doch nichts. Geh schnell nochmal hoch, wenn Mama unten ist. Sag einfach, dass du nochmal aufs Klo musst“, riet Tina ihm.
„Ja… genau. Das mach ich“, war Ben sofort einverstanden.
Als der Tisch gedeckt war, kam Laura herunter. Sie ließ sich nicht anmerken, worum ihre Gedanken die ganze Zeit kreisten und sagte fröhlich: „Schön… ihr seid ja schon fertig. Dann last uns man frühstücken. Danach können wir in Ruhe losfahren.
„Ich muss nochmal kurz aufs Klo“, rief Ben und war verschwunden. Laura wunderte sich zwar, dass er nach oben rannte, obwohl unten noch ein Gäste-WC war, aber machte sich keine weiteren Gedanken darüber.
Oben angekommen fand Ben sofort die Creme, las sich die Gebrauchsanweisung durch und legte los. Er hoffte, dass seine Mutter nicht darüber fiel, dass es etwas länger dauerte, weil erst die Creme eine Zeit einziehen musste. Kurze Zeit später war auch Ben im Schambereich vollkommen Haarlos und lief wieder nach unten.
„Entschuldigt… ich musste mal groß“, sagte er und setzte sich an den Tisch.
Fröhlich plaudernd frühstückten die drei. Laura genoss es, den Erzählungen der Kinder zu lauschen und freute sich genau wie die, auf die kommenden zwei Wochen.
Nachdem sie satt waren, standen sie auf, um den Tisch abzuräumen. Lauras Blick fiel auf Ben und da wurde sie stutzig.
‚Wieso hat er keine Haare mir am Schwanz‘, dachte sie überrascht. Ein Blick zu ihrer Tochter zeigte ihr, dass die genauso haarlos rumlief.
„Sagt mal… was habt ihr denn gemacht?“ fragte Laura sofort mit erstauntem Ton nach.
„Was meinst du Mama?“ tat Ben unschuldig, obwohl er ahnte, worauf seine Mutter hinaus wollte.
„Ihr seid ja untenrum völlig kahl. Was soll das denn? Seid ihr verrückt geworden? Warum habt ihr das gemacht?“ konnte sie sich nicht beruhigen.
„Was ist denn Mama?“ fragte Tina, bevor Ben was sagen konnte. „Uns gefällt es, dass du da keine Haare mehr hast. Es sieht richtig toll aus… und da haben wir gedacht, dass es dir bei uns auch gefallen würde“, tat Tina unschuldig und überfuhr ihre Mutter mit dem Argument.
„Aber ihr könnt doch nicht… Wie habt ihr es gemacht?“
„Ich habe gestern Abend zufällig deine Creme gefunden und benutzt. Und vorhin hat Ben es auch gemacht. Sei doch nicht böse… wir wollten doch da unten nur genauso aussehen, wie du“, sagte Tina und schaffte es doch tatsächlich eine traurige Miene aufzusetzen. Bei einem Schauspielwettbewerb hätte sie damit bestimmt den ersten Preis gewonnen.
Dem konnte sich Laura nicht entziehen. Jetzt sah sie die Schuld bei sich und meinte: „Wenn ihr es unbedingt so wollt… es ist ja eh zu spät.“
„Gefällt es dir denn wenigstens?“ wollte Tina wissen.
„Irgendwie schon. Ich finde nur, dass ihr dadurch jetzt viel jünger wirkt“, gab Laura zu.
„Das macht doch nichts. Ich finde dass es ein geiles Gefühl ist, so rumzulaufen. Es fühlt sich auch viel besser an. Willst du mal fühlen Mama?“ trieb es Tina auf die Spitze.
„Tina!… Ich kann dich doch nicht da unten anfassen! Ich weiß auch so, dass es sich ohne Haare besser anfühlt“, protestierte Laura und fing an zu lachen. „Was hab ich mir da bloß für Ableger ran gezogen. Ich hoffe, dass ihr nicht auf noch mehr solch verrückte Ideen kommt. Los… jetzt macht euch fertig, damit wir loskommen“, resignierte Laura und drückte beide an sich, um ihnen zu zeigen, dass sie nicht böse mit ihnen war.
Ben und Tina gingen nach oben, während Laura noch den Rest in den Kühlschrank räumte. Oben flüsterte Tina ihren Bruder zu: „Wenn du dich anziehst… lass bitte die Unterhose weg. Ich ziehe auch keine Unterwäsche an.“
„Was soll ich?“
„Frag nicht, mach einfach“, befahl Tina und grinste.
Schnell waren sie fertig. Ben brauchte ja nur eine Shorts und ein T-Shirt anzuziehen. Tina schlüpfte in ein Sommerkleidchen, das schon etwas kurz war und lief gleich wieder runter, als Laura ihnen entgegen kam.
„Das ging aber schnell. Geht schon mal in die Garage. Ich komme auch gleich“, sagte sie und ging in ihr Zimmer.
Dort hatte sie denselben Gedanken wie ihre Tochter. ‚Wozu Unterwäsche, wenn wir uns auf dem Platz sowieso gleich wieder ausziehen‘, dachte sie und zog sich auch nur ein leichtes Sommerkleid an, das ihre Figur besonders zur Geltung brachte.
Die Kinder saßen schon im Auto und so konnten sie gleich losfahren. Diesmal saß Ben vorne und staunte zum wiederholten Male, wie toll und sexy seine Mutter aussah.
Laura musste noch tanken und als sie an der Tankstelle ausstieg kam sie sich richtig verrucht vor, weil sie ohne Unterwäsche in der Öffentlichkeit rumlief. Es törnte sie sogar an und sie spürte, dass sie unten schon wieder feucht wurde.
Tina stieg mit ihrem Bruder ebenfalls aus und putzten gemeinsam die Scheiben vom Auto. Als Tina sich etwas streckte, sah ihre Mutter Tinas blanken Hintern. Zuerst wollte sie schimpfen, aber musste dann grinsen. Immerhin waren ja sie beide in demselben Outfit. Sie schüttelte den Kopf und sagte leise zu Tina. „Wen willst du den mit deinem blanken Hintern aufreißen.“
Lachend ging sie dann in die Tankstelle um zu bezahlen.
„Was hatte Mama denn?“ fragte Ben.
„Sie hat gesehen, dass ich keinen Slip anhabe“, lachte Tina. „Aber ich habe gesehen, dass sie auch keinen anhat.“
„Klasse… langsam wird es immer besser mit ihr. Eine geile Strafe hat sie sich da für uns einfallen lassen“, sagte Ben und spielte damit auf die Bestrafung an, die so langsam für Laura nach hinten losging.
„Stimmt… so kann sie uns immer bestrafen, wenn wir was angestellt haben“, lachte Tina.
Laura kam zurück und sah die lachenden Kinder im Auto. „Na ihr beide… was lacht ihr so?“
„Och, wir freuen uns nur, dass wir in den Urlaub fahren“, sagte Tina.
„Wenn ich gewusst hätte, dass euch meine Bestrafung so viel Spaß macht, hätte ich mir was anderes einfallen lassen“, meinte Laura trocken. Da Laura jetzt aber auch lachten musste, wussten die Kinder, dass sie es absolut nicht ernst meinte. Sie spürten, dass ihre Mutter langsam immer mehr Gefallen an diesen neuen Umgang miteinander bekam. Schon lange war sie nicht mehr so gelöst und voller Energie wie die letzten zwei Tage.
Eine knappe Stunde später waren sie am Ziel. Laura hielt vor der Schranke an und ging zur Anmeldung, während die Kinder im Auto warteten. Trotz offener Autofenster war es reichlich warm und die Sonne brannte erbarmungslos vom Himmel.
Ein sehr junges nettes Fräulein nahm Lauras Daten auf und händigte ihr die Platzordnung und den Tidekalender aus. „Ich fahre mit dem Fahrrad gleich vor und du fährst hinter mir her. Ich zeige dir den Wohnwagen und erkläre, wie die Betten gebaut werden und was ihr sonst noch wissen müsst. Bevor ich es vergesse… wir duzen uns hier alle, ob alt oder jung. Sollst du später noch Fragen haben, dann kommst du zu mir. Ich bin übrigens die Ina“, erklärte sie Laura.
Ina ging mit Laura nach draußen, setzte sich aufs Fahrrad und als Laura wieder im Auto war, fuhr sie los. Der Wohnwagen stand nicht allzu weit vom Tor entfernt, aber trotzdem dicht am Deichübergang. Elke schloss die Tür auf und ließ die drei vorausgehen. „Dein Auto kannst du nachher neben dem Wohnwagen stellen. Außerhalb der Ruhezeiten könnt ihr jederzeit wieder rausfahren. Aber bitte langsam… Wenn ihr Lust auf eine Fahrradtour habt, könnt ihr bei mir auch Fahrräder leihen. Für unsere Gäste machen wir einen sehr günstigen Preis“, erfuhr Laura. „Der Wohnwagen hat Platz für fünf Personen und zwei Bettplätze. Hinten für drei und vorne für zwei Leute. Da ihr nur zu dritt seid, könnt ihr das hintere Bett ja so lassen und baut nur vorne um, damit ihr sitzen könnt. Eine kleine Nasszelle hat er hier“, zeigte Ina ihnen den Bereich und erklärte gleich wie alles funktionierte. „Ich würde euch aber empfehlen in die Wasch und Duschräume zu gehen. Dort ist es nicht so beengt. Aber das müsst ihr letztendlich selber entscheiden. Die Sanitärräume sind ganz in der Nähe. Den Weg findet ihr auch alleine, der ist ausgesc***dert.“.
Ina zeigte ihnen noch, wie man die Sitzgruppe zu einem Bett umbaute und erklärte wo sie Geschirr und sonstiges fanden. Im Vorzelt befanden sich eine gemütliche Sitzecke aus Gartenstühlen und eine praktische Kochzeile.
„Bei dem schönen Wetter könnt ihr die Stühle gerne nach draußen stellen, oder die Vorderwand hochklappen, was die meisten hier machen, weil man denn gleich einen Sonnenschutz hat. Hier in der Ecke haben wir auch noch drei Liegen. Aber nehmt sie bitte nicht mit zum Strand… die werden zu oft kaputt gemacht.“
Ina war fertig mit ihren Erklärungen und sah Laura an. „Ich hoffe ich habe nichts vergessen. Wenn doch brauchst du dich nur zu melden und jetzt wünsche ich euch viel Spaß“, sagte sie und fuhr mit ihrem Fahrrad wieder weg.
„Ist das toll hier“, staunte Tina. „So richtig gemütlich und Platz haben wir auch genug.“
„Mir gefällt es auch“, meinte Laura. „Ich hoffe nur, wir bekommen das mit dem Bettenbau richtig hin.“
„Wer schläft denn wo?“ wollte Ben jetzt genau wissen.
„Ich denke mal, Tina und ich im hinteren Teil und du hier vorne“, schlug Laura vor.
„Denn muss ich ja ganz alleine schlafen“, sagte Ben gespielt mäklig.
„Musst du ja zuhause auch“, ging Laura nicht darauf ein.
„Ja aber…. Tina darf bei dir schlafen. Und wenn wir im Bett liegen, könnt auch nur ihr fernsehen. Für mich steht er dann verkehrt“, ließ Ben nicht locker.
„Das fängt ja gut an mit euch. Wir wollen doch am Strand sein und baden. Das Fernsehen sollten wir uns mal für diese Tage ersparen“, versuchte es Laura mit Diplomatie.
Tina wusste, worauf Ben hinaus wollte. Auch sie würde viel lieber mit Ben in einem Bett schlafen. „Ich kann ja mit Ben das hintere Bett nehmen und du nimmst das vordere“, schlug Tina vor.
„Ich glaube nicht, dass das so gut ist. Bruder und Schwester sollten nicht in einem Bett schlafen. Schon gar nicht in eurem Alter“, war Laura gegen diesen Vorschlag.
„Das ist doch Blödsinn. Ob Bruder und Schwester oder Mutter und Tochter. Da ist doch kein Unterschied… ich wüsste jedenfalls keinen. Aber wir können doch auch alle drei in einem Bett schlafen. Breit genug ist es ja… und wir würden morgens das Umbauen vorne sparen. Ina hat das doch auch vorgeschlagen“, ging Tina aufs Ganze.
Laura sah zu Tina und dann zu Ben, ohne was zu sagen. Die beiden sahen, dass sie überlegte, was eigentlich diesem Vorschlag im Weg stehen könnte.
Klar war es ungewöhnlich, dass eine Familie in einem Bett schlief. Erst recht, da sie keine Nachtwäsche anhätten. Auf der anderen Seite könnte ja nichts passieren. Sie war ja dabei und hätte alles unter Kontrolle. Nachdem sie mit ihren Gedanken bei der Kontrolle ankam, schien es ihr nicht mehr so abwegig zu sein, zu dritt in einem Bett zu liegen.
„Ich überlege es mir noch bis heute Abend. Das einzig Gute an dem Vorschlag ist tatsächlich, dass wir das Bettenbauen sparen“, gab Laura vorerst nach.
Tina beglückwünschte sich innerlich für ihre Idee und merkte, dass ihre Mutter immer mehr in die Fänge von ihnen geriet. Sie schaffte es tatsächlich durch ihre logische Art, Laura so zu manipulieren, dass sie Tinas Meinung war, ohne es zu bemerken.
Laura sah auf die Uhr und anschließend in den Tidenkalender. „Wir sollten schnell unsere Sachen einräumen und uns dann umziehen. Wenn wir uns beeilen, können wir noch etwas schwimmen, bevor die Ebbe kommt.“
Tina konnte nicht anders und musste lachen. „Du bist gut Mama… uns umziehen. Was wolltest du denn an einem FKK Strand anziehen?“
Jetzt merkte Laura, was sie da sagte und musste auch lachen. „Na ja… ich muss mir doch die nackte Haut anziehen“, ging sie auf den Scherz ein.
Das einräumen ging schnell von der Hand und die Kleider flogen auf die Sitzbank. „Die Betten beziehen wir, wenn wir wieder da sind“, sagte Laura und ging nach draußen. Fröhlich gingen sie Hand in Hand zum Strand. Ben spielte Lastesel und hatte die Handtücher bei sich. Als sie in dem eingezäunten Areal ankamen, sah sich Ben enttäuscht um. „Das ist aber ganz schön voll hier. Da ist ja kaum noch Platz“, stellte er fest.
„Wenn es euch nichts ausmacht ein Stückchen zu laufen, dann können wir wieder zu unserem ersten Platz gehen“, schlug Laura vor.
„Oh ja… da war es viel schöner“, war Tina gleich begeistert.
„Da ist aber nicht so ein schöner Sandstrand wie hier und auch nicht so sauber“, machte Laura sie darauf aufmerksam, was der große Nachteil war.
„Wir sind doch keine kleinen Kinder mehr, die noch im Sand buddeln müssen“, sagte Tina entrüstet.
„Na… ich weiß nicht. So wie ihr euch manchmal benehmt habe ich aber den Eindruck“, neckte Laura die Zwei und schlug Tina mit der flachen Hand auf den Hintern. Natürlich nicht so, dass es wehtat. Aber trotzdem klatschte es laut.
Lachend lief Tina gefolgt von Laura und Ben voraus. Sie waren in einer ausgelassenen Stimmung und fühlten sich ungemein wohl. Vor allem Laura freute sich, endlich mal richtig ohne Stress mit den Kindern rumtoben zu können. Sie liebte alle beide gleichermaßen und versuchte alles, damit sie eine glückliche Kindheit und Jugend hatten, was ihr bis jetzt auch zu gelingen schien.
Nachdem sie um den Bogen rum waren sahen sie, dass hier wesentlich weniger los war. Sie suchten sich einen Platz der etwas abseits lag, legten ihre Handtücher ab und liefen mit viel Gelächter ins Wasser. Dort begann auch sofort eine Schlacht, wo jeder gegen jeden Kämpfte. Sie spritzten sich gegenseitig nass, tauchten sich unter und als sie davon genug hatten, schwammen sie noch eine Runde, bevor sie wieder ans Ufer gingen. Dort spülten sie das Salzwasser ab und legten sich in die Sonne. Laura hatte Sonnenmilch mitgenommen und riet den beiden, sich einzucremen.
Ben nahm die Milch und begann den Rücken seiner Mutter einzureiben, während Laura Tina, die vor ihr saß einrieb. Danach rieb Laura Bens Rücken ein.
„Dreh dich um Mama. Ich creme dich auch noch vorne ein und auch die Beine“, schlug Ben frech vor.
„Soweit kommt das noch. Das bekomme ich auch alleine hin“, lachte Laura. „Deine Gedanken habe ich durchschaut.“ Sie war ihm aber absolut nicht böse. Im Gegenteil. Irgendwie freute sie sich sogar darüber, dass Ben es immer wieder versuchte sie anzumachen. Durch dieses Geplänkel am Rande des zulässigen verlor sie immer mehr ihre Zurückhaltung gegenüber den Kindern und sah sie mittlerweile nicht mehr mit mütterlichen Augen an. Sie begann ohne es zu merken, auf die Flirtversuche ihres Sohnes zu reagieren, was vor drei Tagen noch undenkbar gewesen wäre.
Auch Tina spürte, dass ihre Mutter lockerer im Umgang mit den sexuellen Anspielungen wurde und überlegte, wie sie das noch weiter ausbauen konnte.
Ben saß auf seinem Handtuch, während die Mädels auf ihren Handtüchern mit geschlossenen Augen lagen und die Sonne genossen. Versonnen betrachtete er die nackten Körper. ‚Was bin ich doch für ein Glückspilz‘, dachte er. ‚Ich kann den ganzen Tag meine Mutter ohne schlechtes Gewissen nackt betrachten und mit meiner Schwester kann ich zusammen wichsen. Was will das Herz eines Jungen noch mehr. Vielleicht kann ich ja irgendwann sogar mal meinen Schwanz in Tina stecken. Aber das darf Mama nie wissen, sonst ist bestimmt alles vorbei‘.
Bei diesen Überlegungen sah er, dass viele Familien auf diesem Abschnitt waren. Einige tobten ausgelassen durch die Gegend und Ben konnte beobachten, dass einige Jungs mit steifem Schwanz rumliefen. Genau dieses bekam auch seine Mutter mit, die ihre Augen öffnete und sich hinsetzte. Laura spürte, dass sie wieder heiß wurde. Und das kam nicht von der Sonne. Am besten gefiel ihr aber der aufgerichtete Speer, der neben ihr war. Die allgemeine Moral und die Angst etwas Verbotenes zu tun, hielt sie davon ab sich Ben zu nähern, obwohl es für sie immer schwerer wurde sich zurückzuhalten.
„Seht mal… das Wasser geht zurück“, sagte Laura um sich abzulenken. „Wollen wir noch etwas wattwandern?“
Tina setzte sich jetzt auch hin und sah sich um. „Warum nicht. Wenn wir schon nicht im Sand buddeln können, dann wollen wir wenigstens im Matsch spielen“, alberte Tina rum.
„Dann kommt“, sagte Laura und stand auf. Sie liefen zum Übergang und gingen recht weit ins Watt hinaus. Dabei tobten sie wieder wie verrückt und suhlten sich wie die Schweine im Dreck. Sie hatten so viel Spaß, wie noch nie in einem Urlaub. Immer wieder jagten sie sich gegenseitig und beschmierten sich mit dem Schlamm wo es nur ging. Tina versuchte dabei ihre Mutter immer öfters an den eigentlich verbotenen Stellen anzufassen, was Laura ohne Protest zuließ. Ja… irgendwie genoss sie sogar die Berührungen und faste jetzt auch bei Tina beherzter zu. Nach einiger Zeit wurde auch Ben mit einbezogen. Als Laura sich ein wenig auf Ben fixierte, nahm Tina eine Hand voll Watt, griff sich unter den Augen von Laura seinen Schwanz und schmierte ihn damit ein. Laura verlor wieder ein Stück ihrer Zurückhaltung. Sie stellte Ben lachend ein Bein, so dass er auf den Rücken fiel, nahm sich jetzt ebenfalls eine Handvoll Matsch und sagte: „Du hast es nicht richtig verteilt. Halt dein Bruder mal fest. Dann zeige ich dir, wie man es richtig macht.“
Tina setzte sich auf Bens Beine, während Laura auf Bens Oberkörper eine Schlammschicht nach der anderen drauf schmierte und Tina seine Beine immer mehr in den weichen Boden drückte. Ben wehrte sich nur zum Schein etwas. Die drei lachten und johlten herum. Jetzt nahm sich Laura wieder eine Ladung, griff sich Bens Schwanz, der in seiner vollen Größe stand und verteilte auch hier den Schlamm. Nur fasste sie hier wesentlich zärtlicher zu, was Ben beinahe an den Rand des Abgrundes brachte. Laura erregte es ebenfalls und als sie sich dessen Bewusst wurde, ließ sie seinen Schwanz etwas bedauernd los.
Jetzt bekam Ben Oberwasser. Seine Schwester ließ die Beine wieder frei und Ben sprang auf und drückte seine Mutter auf den Boden. Dann verteilte er bei ihr den Matsch. Sehr ausgiebig schmierte er das auf ihre Brüste und rieb dabei bewusst etwas stärker über ihre Nippel. Anschließend bedeckte er ihre Scham. Auch hier griff er jetzt etwas beherzter zu, ohne dass Laura protestierte. Ben war aber wenigstens so schlau, es nicht zu übertreiben, stand auf und reichte Laura seine Hand, um sie hochzuziehen.
Laura lief jetzt lachend etwas voraus und Tina flüsterte ihrem Bruder schnell ins Ohr: „Klasse Brüderchen… du hast sie wieder angeschossen. Irgendwann haben wir sie soweit.“
„Was hast du vor?“ flüsterte Ben zurück.
„Dumme Frage! Ich will, dass wir drei zusammen wichsen können. Zumindest aber, dass sie das akzeptiert, wenn wir es zusammen machen. Oder wolltest du nach dem letzten Abend jetzt zwei Wochen enthaltsam bleiben“, erklärte Tina, was ihr Bruder schon ahnte.
‚Hoffentlich geht das gut‘, dachte er, freute sich aber, dass er sich mit seiner Schwester verbünden konnte.
Sie spazierten jetzt weiter, ohne zu toben. Sie waren alle etwas ausgepowert und genossen den Spaziergang. Als sie an einem Priel ankamen, sprangen sie dort rein und befreiten sich grob vom Matsch, ohne dass es zu weiteren Angriffen kam.
Sie plantschten noch ein wenig herum, bis Ben fragte: „Irgendwie bekomme ich langsam Hunger. Wollen wir zurückgehen und etwas essen?“
„Können wir gerne machen. Die paar Brote von heute Morgen haben wir uns ja schon wieder abgelaufen“, war Laura einverstanden. „Ich muss aber dann etwas aus dem Laden holen. Ich habe total vergessen, dass wir hier ja Selbstversorger sind und nichts eingekauft.“
„Am Wohnwagen war ein Grill und ein halber Beutel Grillkohle war auch dabei. Wollen wir denn heute Abend grillen?“ schlug Tina vor.
„Warum nicht… dann schau ich nachher mal, ob ich in dem Geschäft Fleisch oder Würste für uns kaufen kann“, war Laura einverstanden.
Sie spazierten gemütlich zu ihren Handtüchern und gingen dann zurück auf den Platz. Am Wohnwagen holte Laura Duschzeug heraus und meinte: „Wir sollten zuerst duschen. So kann ich ja schlecht einkaufen gehen.“
Sie suchten die Sanitärräume auf. Dort angekommen stellten sie fest, dass es um diese Zeit wesentlich voller war als wie sie das erste Mal hierwaren. So stellte sich jeder unter eine Dusche und seifte sich ein. Laura beobachtete unauffällig die anderen Leute, die richtig fröhlich drauf waren und ungezwungen herumalberten. Man konnte erkennen, dass es fast alles Familien waren. Zu Lauras erstaunen benahmen sie sich ziemlich ungezwungen. Die Mütter wuschen ihre Kinder, egal ob sie noch ganz klein waren oder schon im Alter von ihren Kindern waren. Dabei beobachtete sie wie eine Mutter ihren vielleicht mal gerade zehnjährigen Jungen wusch. Sein kleines Schwänzchen stand vollkommen steif ab und als sie mit dem Oberkörper fertig war, wusch sie völlig ungezwungen auch sein Glied und seinen Po. Das wirkte vollkommen normal und nicht anstößig… eben, wie eine besorgte Mutter, die sich um die Sauberkeit ihrer Kinder kümmert.
Laura staunte, mit welcher Selbstverständlichkeit die Leute hier mit ihrer Nacktheit umgingen. Vor allen die Kinder machten einen fröhlichen und ausgelassenen Eindruck und die älteren von ihnen schienen bei den vielen nackten Körpern absolut keine der üblichen pubertären Probleme zu haben.
Laura bedauerte es fast ein wenig, dass sie nicht schon viel eher auf den Gedanken gekommen war, diesen Platz aufzusuchen. Zumal sie im Sommer sehr viel in dieser Gegend zum Schwimmen waren. Selbst ihre Kinder blühten hier richtig auf und hatten sämtliche Scheu voreinander abgelegt. Vorher gab es ja schon Gezeter, wenn mal ausversehen einer den anderen in Unterwäsche überraschte. Jetzt war für sie sogar das totale nackt sein, die Normalität.
Mittlerweile waren sie sauber und Laura unterbrach ihre Gedankengänge. Sie trockneten sich ab und gingen wieder zum Wohnwagen.
„Ich versuche jetzt mal was zu beißen aufzutreiben. Ihr könnt ja schon mal den Grill vorbereiten“, schlug Laura vor, nahm sich ihr Portmonee und ging los. Der Laden war gut besucht. Hier gab es wirklich alles, was man so brauchte. Von Spielzeug bis Handtücher… von Duschsachen bis Kosmetika, aber auch Lebensmittel. In einer großen Kühltruhe wurde sie fündig. Sie nahm für jeden ein Stück Fleisch heraus und kaufte noch ein Paket Grillwürste. Obwohl es für sie vollkommen ungewohnt war in einem Geschäft mit so vielen Leuten nackt herumzustöbern, gefiel es ihr. Ja, es törnte sie sogar ein wenig an. Sie kam sich irgendwie… ja wie? Sie wusste es selber nicht, aber das Gefühl gefiel ihr und sie dehnte ihren Einkauf etwas aus. An einem Stand fand sie frische Tomaten und Gurken für einen Salat und es gab sogar frisches Brot, was sie auch noch einpackte.
Unterdessen holte Ben den Grill hervor, fand sogar einen Rest Grillanzünder, schichtete alles auf und zündeten den Grill an. Tina stand an einer Hecke die so niedrig war, dass sie mehr der optischen Trennung zwischen den einzelnen Parzellen diente, als zum Sichtschutz und unterhielt sich mit einem in etwa gleichaltrigen Mädchen. Ben gesellte sich zu ihnen und bemerkte, dass jetzt auf dem vorher leeren Platz ein großes Hauszelt aufgebaut war. Die Eltern rödelten noch darin herum und trugen einige Sachen vom Auto ins Zelt.
„Hallo… ich bin Ben“, stellte er sich vor.
„Hey… ich bin Conny und das dahinten ist mein Bruder Frank“, stellte sich das Mädchen vor. „Wir sind grade erst angekommen. Ich muss gleich meinen Eltern helfen, obwohl wir ja doch immer alles verkehrt machen, so wie sie immer behaupten“, lachte Conny.
„Seid ihr denn öfters mit dem Zelt unterwegs“, fragte Tina.
„Ja…, wir sind jedes Jahr im Sommer für zwei Wochen hier. Wir kommen aus Holland und da wo wir wohnen gibt es leider nur hohe Häuser und kein Meer. Vor allen Dingen kann man hier FKK machen. Das mögen wir alle gerne. Bei uns ist es nicht so schön, wie hier“, lachte Conny.
„Wir wohnen nur eine Stunde von hier und sind zum ersten Mal auf diesem Platz“, erklärte Tina und somit waren in aller Kürze die wichtigsten Informationen ausgetauscht.
„Na ja… ich muss denn mal wieder. Vielleicht sehen wir uns öfters und können mal zusammen schwimmen“, schlug Conny vor.
„Bestimmt, wir können uns ja morgen mal treffen“, meinte Tina und ging mit ihrem Bruder in den Wohnwagen. „Die Conny sieht gut aus“, meinte Tina. „Die wäre doch was für dich.“
„Quatsch… klar sieht die gut aus… aber ich habe doch dich“, sagte Ben und meinte es auch so.
„Danke, Brüderchen das hast du lieb gesagt“, freute sich Tina über die Antwort, setzte sich auf die Bank und zog ihren Bruder zu sich ran. „Komm her liebes Brüderchen ich will mal was ausprobieren. Aber es muss schnell gehen, damit uns Mama nicht erwischt.“
Zu Bens erstaunen griff Tina an sein Glied, leckte kurz mit der Zunge darüber und nahm ihn dann ganz in den Mund. Noch etwas unbeholfen, aber schon sehr effektvoll blies sie seinen Schwanz, dass ihm hören und sehen verging. Es dauerte nur wenige Minuten und Ben versuchte seine Schwester zu warnen. „Achtung Tina… ich … muss spritzen“, stöhnte er. Tina ließ sich aber nicht beirren und wichste ihn noch zusätzlich mit der Hand. Zitternd und ein lautes Stöhnen unterdrückend entlud sich Ben in den Mund seiner Schwester. Die schluckte alles runter und leckte seinen Schwanz anschließend noch sauber, bevor sie ihn freigab.
„Das ging ja schnell bei dir“, sagte Tina grinsend. „Das müssen wir aber noch üben, damit du beim nächsten Mal länger durchhältst. Dein Schwanz schmeckt übrigens echt lecker und macht mich unheimlich geil. Los… jetzt bist du dran.“
Ben stand etwas unbeholfen vor ihr, als sie sich zurücklegte und die Beine auseinander spreizte. „Was ist denn? Du sollst mir jetzt auch die Pflaume auslecken“, erklärte Tina ihm, worauf sie wartete.
Ben kniete sich hin und begann vorsichtig ihr Gebiet mit der Zunge zu erforschen. Das schien Tina aber nicht zu genügen. „Mach es kräftiger. Lutsch an meinem Kitzler und steck mir den Finger rein. Ich will fertig werden, bevor Mama kommt“, trieb sie ihn an.
Das ließ sich Ben nicht zweimal sagen. Er saugte ihren Kitzler ein und bearbeitete ihn mit der Zunge, während er mit zwei Fingern in sie eindrang und sie schneller werdend fickte. Mit der freien Hand zwirbelte er ihre Brustwarze. Tina begann immer mehr zu hecheln und stöhnte: „Tiefer… jaaa… schneller… saug härter… am Kitzler… oohhh… jaaa… genau soooo…. Iiichhh..kooommeee.“ Ben fühlte sich wie in einem Schraubstock gefangen, so fest presste sie ihre Beine zusammen als es ihr kam. Immer wieder verkrampfte sie sich, weil Ben jetzt etwas zärtlicher weiter machte. Dann konnte sie nicht mehr und schob ihn von sich weg. „Danke… das reicht…. Ich kann nicht mehr“, stöhnte sie befriedigt.
„Bei dir ging es aber genauso schnell, wie bei mir“, stichelte Ben. „Das sollten wir wirklich nochmal üben.“
Sie mussten beide lachen. Wussten sie doch, dass es absolut nicht böse gemeint war. „Was bleibt mir denn anderes übrig. Ich wollte fertig sein, bevor Mama zurück ist. Heute Morgen war es schon äußerst knapp gewesen. Lass uns rausgehen. Wenn sie wiederkommt, sieht es unverfänglicher aus.“
Ben sah nach dem Grill, der gut durchzog und schon eine Glutschicht bildete. Sie holten Tisch und Stühle raus, deckten den Tisch und setzten sich hin. Unauffällig beobachteten sie, wie die Familie nebenan das Zelt einrichtete. Dabei bekam Ben so manch geilen Anblick, wenn sich Conny oder ihre Mutter im Schlafzelt hinknieten. Aber auch für Tina gab es genug zu sehen. Connys Bruder und ihr Vater hatten so einiges zu bieten. Tina und Ben wunderten sich, dass das Zelt nur ein großes Innenzelt hatte und darin zwei große aufblasbare Matten lagen. Im Vorraum standen dann noch Tisch und Stühle und kleine zusammenfaltbare Schränkchen, um darin etwas zu verstauen.
„Sieh mal, Tina. Die schlafen alle zusammen in einem Innenzelt. Ob Conny und ihr Bruder mitbekommen, wenn ihre Eltern…. Na du weißt schon“, fragte Ben und war etwas irritiert.
„Kann ich mir nicht vorstellen. Die Eltern werden doch bestimmt nicht miteinander vögeln, wenn die Kinder danebenliegen. So was gibt es bestimmt nicht“, drückte Tina ihre Meinung etwas direkter aus.
„Kann ich mir auch nicht vorstellen. Ich weiß, dass solche Zelte sonst immer zwei Kabinen haben. War jedenfalls im Geschäft so… aber alle in einer…“, wusste Ben nicht, was er davon halten sollte.
Conny kam kurz an die Hecke und fragte ob sie eine Schere hätten. Ben ging in den Wohnwagen, suchte die Schubladen durch und ging mit einer kleinen Haushaltsschere wieder raus. Tina ging mit ihm zur Hecke. Ben gab ihr die Schere. „Ich hoffe die ist groß genug“, sagte er.
„Genau richtig. Danke… ich geb‘ sie euch nachher wieder. Übrigens… ihr seid ja richtig schnell. Aber Tina sollte sich lieber die Mundwinkel abwischen“, sagte Conny und zwinkerte mit den Augen. Ben und Tina wurden knallrot und setzten sich schnell wieder hin.
Ben sah sich seine Schwester genauer an und sagte grinsend: „Sie hat recht. Du musst dir wirklich den Mund abwischen. Es sieht aus, als wenn du Sahne genascht hättest.“
Tina nahm ein Taschentuch und wischte sich den Mund ab. „Ist gut so“, stellte Ben fest, als sie fertig war.
„Wie kann die denn wissen, was wir gemacht haben? Das verstehe ich nicht. Hoffentlich verpetzt sie uns nicht“, sagte Tina ängstlich.
„Ich weiß auch nicht, wieso sie es weiß. War richtig peinlich… Ich glaube aber nicht, dass sie uns verrät. Vielleicht macht sie es ja auch mit ihrem Bruder“, vermutete Ben.
„Meinst du??? Kann ich mir nicht vorstellen“, überlegte Tina.
„Wieso nicht… wir tun es doch auch“, war Bens Logik.
„Stimmt… nur… ich dachte, dass es so was nicht nochmal gibt.“
„Es gibt bestimmt vieles, was wir nicht wissen, oder auch nicht wissen dürfen“, traf Ben ohne es zu wissen den Nagel auf den Kopf.
„Ich bin gespannt, was wir noch so alles entdecken“, meinte Tina, „aber du hast Recht. Peinlich war das eben schon.“
Weiter kamen sie nicht mit ihren Vermutungen, denn Laura kam vom Einkaufen zurück. Sie stellte den Einkauf auf den Tisch und setzte sich hin. „Das war ganz schön voll da. An der Kasse war eine lange Schlange. Eine drückte sogar richtig penetrant an meinen Hintern“, erzählte sie.
„Wie…????“ kam es von Ben, der nichts Verstand.
Tina hatte es aber begriffen und fing an laut loszulachen. „Und… hast du sie gefangen?“
„Ne… sie gefiel mir nicht. Ich hab sie nur kräftig gewürgt. Dann ist der Kerl endlich auf Abstand gegangen“, lachte nun auch Laura.
Jetzt begann Ben zu begreifen und stellte es sich so richtig bildlich vor. Er fand es toll, dass seine Mutter über solche Dinge so locker redete. Er fühlte sich mit einmal richtig erwachsen, weil über solche Sachen die Erwachsenen sonst nur redeten, wenn kein Jugendlicher zuhörte.
Sie erzählten Laura von ihren neuen Nachbarn, während sie den Salat vorbereiteten und Ben das Fleisch sowie die Wurst auf den Grill legte. Nebenbei erfuhr Laura dann, dass die Kinder von nebenan in etwa gleichaltrig waren und aus Holland kamen, sowie auch dass sie schon oft hier waren.
„Ist doch toll. Vielleicht könnt ihr ja was zusammen unternehmen“, schlug Laura vor. „Dann hätte ich mal ein wenig Ruhe vor euch Nervensägen.“ Dabei wuschelte sie beiden durch die Haare. Sie wussten, wie sie es meinte.
Das Fleisch war, wie auch die Wurst fertig und die drei schlugen kräftig zu. Sie unterhielten sich beim Essen über alles Mögliche und mussten viel lachen. Laura entspannte sich immer mehr und wurde richtig zugänglich. Ihr gefiel es, mit den Kindern im Freien so locker zu sitzen und zu reden. Sie hatte das Gefühl, dass sie in den Letzten Tagen viel näher zusammengerückt waren.
Aber auch die Kinder waren glücklich, ihre Mutter so nah bei sich zu haben, zumal sie so locker drauf war. Ben erzählte von dem einen Innenzelt ihrer Nachbarn und dass es ihn verwunderte.
„Warum nicht“, meinte Laura. „Ihre Körper brauchen sie ja nicht voreinander verstecken. Die kenne sie ja mehr als genug. Also braucht keiner zu spannen.“
Als Ben grade was sagen wollte, unterbrach sie ihn lachend. „Ich weiß… das berühmte Gras was abgefressen wird. Ich konnte mir die Spitze einfach nicht verkneifen. Es war aber nur Spaß… Ich bin deswegen wirklich nicht mehr sauer. Vielleicht sollte es sogar so sein. Dadurch haben wir drei jetzt einen fantastischen Urlaub und viel Spaß.“
„Ja… den haben wir. Es ist echt schön hier“, bestätigte Ben.
„Das glaube ich dir aufs Wort… vor allen die nackten Ärsche sind für dich wohl das Beste am Ganzen“, stichelte Laura grinsend.
„Mama…! Was du immer denkst“, beschwerte sich Ben und wurde rot. Dann ritt ihn aber der Teufel und er wurde mutig. „Dafür hätten wir nicht herfahren brauchen. Die schönsten Ärsche sind doch immer bei mir.“
Laura lachte hell auf. „Danke junger Mann. Das fasse ich jetzt mal als Kompliment auf, obwohl so direkt hat mir noch keiner gesagt, dass ich einen schönen Arsch habe.“
„Nicht nur der ist schön“, sagte Ben leise.
„Olala… Hör dir das an Tina. Dein großer Bruder dreht jetzt richtig auf“, sagte Laura noch immer lachend.
„Ich merke das“, grinste Tina. „Aber damit kann er gerne weitermachen. So etwas hört man als Frau doch gerne.“

Comments

  • Habe ich gerade gelesen und ich muss sagen, inhaltlich super geschrieben, spannend, mit viel Abwechselung und sehr ideenreich und nicht mit der Tür ins Haus fallend.
    Mach weiter so, wann und wo geht die Geschichte weiter?
    LG Hans

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