Sex Geschichten wie diese? :
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Der Anhalter Teil 2

Der nächste Tag verlief eigentlich ganz normal, zumindest bis zum Abend. Nach dem Frühstück fuhren wir weiter auf der Autobahn. Josef sprach wenig mit mir und konzentrierte sich aufs Fahren. Mir war es recht. So konnte ich in Ruhe über alles nachdenken.
Schnell hatte ich den Entschluss gefasst abzuhauen. Ich hatte keine Lust mir den Arsch versohlen zu lassen und mich wie eine Hure ficken zu lassen. Schließlich wollte ich etwas erleben und nicht in diesem LKW versauern. Sobald sich eine Gelegenheit ergab, würde ich verschwinden, wenn es sein musste auch ohne Geld und meinen Ausweis.
Ich schielte im Laufe des Tages immer mal wieder zu Josef rüber. Und trotz allem übte er auf mich eine Faszination aus, die ich mir nicht erklären konnte. Ich sah immer mal wieder in seinen Schritt und musste an gestern Nacht denken. Wie er mich einfach genommen hat, wie er mich mit seinem Penis praktisch aufgespießt hat, kam mir nicht mehr nur ekelig und schmerzhaft vor. Durch seine Zärtlichkeiten beim Stoßen (er hat mich gestreichelt und gelobt), löste er auch angenehme Gefühle bei mir aus. Und selbst seinen unsauberen Penis in den Mund zu nehmen, erschien mir nicht mehr so unmöglich und ekelhaft.
Über diese Gedanken schlief ich ein und wurde erst wieder wach als wir auf dem nächsten Rastplatz ankamen. Ich war mir sicher, dass ich jetzt einen Weg finden würde, um abzuhauen.
Als der LKW stand drehte sich Josef zu mir um. Ich dachte schon, jetzt würde er mich wieder über sein Knie legen wollen aber er begann mit mir zu sprechen.
„Du warst der geilste Fick, den ich seit Jahren hatte. Wenn ich mehr Zeit hätte und du zahmer wärst, würde ich dich bei mir behalten. Ich würde mein Sperma immer wieder in deinem Arsch und deinem Mund spritzen, du wärst meine persönliche Spermadeponie. Aber ich kann nicht rund um die Uhr auf dich aufpassen. Deshalb kannst du nicht bei mir bleiben.
Ich musste etwas lächeln und wollte schon sagen, dass ich es sehr interessant bei ihm fand und ihm alles Gute wünschen, als er weitersprach. „Ich werde dich an einen alten Freund verkaufen. Der wird dich zur schwanz- und spermageilen Maus erziehen und wenn du schön artig bist, wirst du jeden Tag dicke Schwänze in den Arsch und ins Maul bekommen“. Mein beginnendes Lächeln erstarb auf meinem Gesicht. „Was soll der Scheiß“, schrie ich Josef an. „Ich haue jetzt ab, gib mir bitte meinen Ausweis und mein Geld.“ Josef schüttelte nur den Kopf und sagte fast bedauernd:“ du wirst mir noch eines Tages dankbar sein.“ Ich wollte etwas erwidern, als die Beifahrertür aufgerissen wurde und ein großer Mann einstieg. Er schob mich einfach in die Mitte der Sitzbank und schlug die Tür wieder zu. Alles ging so schnell, dass ich überhaupt nicht reagieren konnte.
„Hallo Josef, altes Haus“, begrüßte der Fremde meinen Entführer und sie reichten sich über mich hinweg die Hände. „Schön dass du angerufen hast. Wir wollen also wieder mal ein Geschäft abwickeln. Hast du wieder was für mich aufgegabelt“, sprach er weiter mit Josef. Er hatte einen bayrischen Akzent und wie ich sah, trug er auch Tracht mit Lederhose, Hemd und Hut. Er war Ende 50, so 1.80 groß und von der Statur ähnlich wie Josef. Der dicke Bauch stand stramm vom Körper ab und sah durch die Hosenträger der Trachtenlederhose noch dicker aus. „Hallo Franz“, begrüßte ihn Josef, „ich habe leider nicht viel Zeit und muss gleich weiter. Lass uns gleich über das Geschäft reden“, sagte Josef weiter. „Ja, gerne“, antwortete Franz, „ wir sehen uns ja in 4 Wochen eh, da haben wir Zeit zu reden. So, dass ist also der Jason“, sprach mich Franz zum erstem Mal direkt an und sah mir in die Augen. Ich starrte zurück (nicht gerade freundlich) und sagte nichts weiter.
Dass ich eine Ohrfeige bekam, merkte ich erst nachdem mein Kopf zur Seite geflogen war und meine Wange anfing richtig zu brennen. „Wenn ich dich was frage, hast du mir zu antworten, ist das klar“, sprach mich Franz wieder an. Schnell antwortete ich: „Ja der Herr“.
„Na siehst du, es geht doch“, sagte er. „Allerdings kannst ruhig Franz zu mir sagen. Wir werden uns so gründlich und grenzenlos kennenlernen, da können wir uns ruhig mit Vornamen ansprechen“, sagte er fast zärtlich zu mir. Jetzt bekam ich wirklich Angst vor ihm. Aber auch das muss er an meinem Blick bemerkt haben. „Du brauchst keine Angst zu haben. Du wirst Dinge kennenlernen und vor allem dann auch brauchen, von denen du gar nicht weist, dass es sie gibt“, erzählte er mir begeistert weiter. Ich wusste nicht, was ich darauf sagen sollte und dachte mir, o.k. dann halt wieder eine Ohrfeige, aber Franz tätschelte nur meinen Oberschenkel und wand sich wieder an Josef.
„Hier hast du das Geld“, sagte er und reichte Josef einen dicken Umschlag. „Aber ich habe kostenlosen Zugang zu Jason, wenn ich vorbeikomme“, sagte Josef als er den Umschlag nahm. „Ja, so haben wir das abgesprochen. Ihn bekommst du immer kostenlos.“
Und plötzlich verlor ich das Bewusstsein. Bis heute weiß ich nicht genau, wie Franz das gemacht hat, aber ich kam erst wieder in einem fremden Bett zu mir.
Ich war eine Holzhütte, die fest verschlossen war. Die Fenster waren fest mit Holzlatten vernagelt, so dass man nicht hinaus sehen konnte. Das Bett war sehr groß und breit und stand an der Wand. Ich stand mit wackeligen Beinen auf und erkundete die Hütte.
Es gab nur diesen Wohn- und Schlafraum. Lediglich das kleine Bad war in einem Extraraum untergebracht. Ansonsten gab es noch einen Tisch mit zwei Stühlen und einige Kommoden und einen Schrank. Ich war nackt und froh etwas, deshalb durchsuchte ich die Schränke und Kommoden. Aber sie waren völlig leer. Ich benutze die Toilette und wollte mir die Hände waschen, aber das Wasser am Waschbecken und der Dusche war abgestellt. Nur die Toilettenspülung ging.
Langsam merkte ich, dass ich Hunger und vor allem Durst hatte. Ich durchsuchte noch einmal alle Möglichkeiten, aber es gab nichts außer den Möbelstücken.
Dann hörte ich, dass die Tür aufgeschlossen wurde. Es wurden mehrere Schlösser aufgeschlossen, bis sich endlich die Tür öffnete und ein gutgelaunter Franz reinkam. Er schloss die Tür wieder gründlich ab und verstaute den Schlüssel in seiner Hose. „Hallo mein Lieber“, begrüßte er mich freundlich. Ich wollte ihn anschreien, aufspringen und auf ihn losgehen, aber da ich völlig nackt war, hatte ich Hemmungen.
„Wo bin ich hier? Ich möchte sofort gehen. Wo sind meine Kleider?“, begann ich auf Franz einzureden. Franz lachte nur, nahm sich einen Stuhl und setzte sich hin. Da er nicht reagierte, hörte ich auf, auf ihn einzureden.
„Wenn ich vorbeikomme, möchte ich begrüßt werden. Zuerst sagst du Hallo, dann kniest du vor mir und leckst meine Stiefel, bis ich dir sage du darfst aufstehen“, erklärte er mir völlig ruhig.
Ich sagte nichts mehr und starrte an die Wand. Ich warf immer mal wieder einen Blick auf Franz, der einfach nur dasaß und lächelte. Nach ein paar Minuten stand er auf, ging zur Tür und sperrte die Schlösser wieder auf. Als die Tür auf war drehte er sich zu mir um.
„Du kannst hier rumschreien wie du willst, es hört dich keiner. Ich komme in 4 Stunden wieder. Vielleicht hast du dir es dann überlegt.“ Er schloss die Tür und ich hörte wieder, wie alle Schlösser verschlossen wurden.
Ich war wieder allein. Jetzt begann ich systematisch noch einmal alles abzusuchen. Gab es vielleicht einen Ausgang, konnte ich die Tür oder ein Fenster öffnen. Aber alles war bombenfest verschlossen. Ich kam hier nicht mehr raus und jetzt bekam ich Panik. Wenn Franz etwas passieren würde, würde ich hier armselig verhungern und verdursten. Und in meiner Panik wurde ich immer hungriger und vor allem durstiger. Da ich auch keine Uhr hatte, malte ich mir schon aus, es wären schon viele Stunden vergangen und Franz käme nicht mehr zurück. Ich war kurz davor aus der Toilette zu trinken und richtig auszurasten, als ich hörte, dass die Tür wieder aufgeschlossen wurde.
Sofort rannte ich zur Tür. und stürzte mich auf Franz. Er schubste mich hart in den Raum zurück und ich spürte zum ersten Mal, wie stark er war. „Komm nie mehr an die Tür, wenn ich aufschließe. Wenn das noch mal passiert, werde ich dich sehr hart bestrafen.“
Er schloss von innen wieder zu, kam in die Mitte des Raumes, stellte sich breitbeinig hin und sagte: „Hallo, mein Lieber“.
Ich zögerte kurz, ging dann zu ihm, kniete mich vor ihm hin und sagte: „Hallo Franz!“ Dann begann ich seinen Gummistiefel abzulecken. Ich musste nicht lange lecken, dann durfte ich aufstehen und wir setzten uns an den Tisch. Er hatte einen Rucksack dabei und packte Wasser, Brot und Wurst aus. Ich trank durstig aus der Flasche und begann die belegten Brote zu essen. Es schmeckte zwar etwas salzig, aber der Hunger trieb es rein. Ich aß drei Brote, die dick mit Wurst belegt waren. Franz sah mir lächelnd zu. Dann ging er ins kleine Bad und ich hörte deutlich, dass er eine Sitzung abhielt. Nach einigen Minuten kam er wieder zurück, setzte sich und begann mir zu erklären, wo ich war und was jetzt passieren soll.
Die Hütte befindet sich im Wald, auf Privatbesitz. Hier kommt keiner her, also bräuchte ich mir keine Hoffnung auf Rettung zu machen. Franz betreibt mehrere Bordelle und seine Spezialität sind Jungs, die als Mädchen verkleidet, Männern zu Diensten sind. Ich würde hier ausgebildet werden und muss dann ein Jahr in einem seiner Bordelle arbeiten. Danach kann ich entscheiden, was ich machen möchte. Ich bekomme meine Papiere zurück und evtl. auch etwas Geld, je nachdem wie gut das Jahr läuft. Wenn ich möchte, könnte mich ein Freier auch Freikaufen. Meine Ausbildung würde zwei Monate dauern und hier in dieser Hütte stattfinden. Für die Ausbildung stehen ihm 5 verschiedene Männer zur Verfügung. Ich dürfte mir einen davon aussuchen. Er gab mir 5 Blätter, auf denen jeweils ein Foto und die Beschreibung des Ausbilders gedruckt waren. Die Ausbildung würde nur von diesem einem Mann durchgeführt werden. Franz selbst würde mich nur ficken, wenn ich ihn darum bitten würde.
Mir schwirrte der Kopf von diesen Erklärungen. Wo war ich hier nur hineingeraten. Ich sagte Franz, dass ich das alles nicht möchte. Ich möchte hier weg und ich wollte sogar wieder nach Hause.
Diese Möglichkeit würde es aber nicht geben, erklärte er mir. Ich sollte froh sein, dass Josef mich nicht an die Russen verkauft hätte. Die hätten mich nie mehr gehen lassen. Ich begann zu jammern und zu heulen. Aber Franz ließ sich nicht erweichen. Darüber bräuchten wir nicht zu diskutieren. Ich sollte mir bis morgen überlegen, wenn ich als Ausbilder möchte. Wenn ich mich nicht entscheiden würde, würde ich das sehr büßen. Dabei schaute er mich so an, dass ich mir schwor, einen auszuwählen.
Dann legte sich Franz im Stuhl zurück und knöpfte den Latz seiner Lederhose auf. Die Klappe fiel nach unten und da er keine Unterwäsche trug, sah ich zum ersten Mal seinen Schwanz. Er war prall, dick und nicht so lang. Die Hoden konnte ich nicht ganz sehen, aber ich sah die Ansätze von haarigen, dicken Knollen.
„Ich trage nie Unterwäsche in meinen Lederhosen. Du leckst jetzt den Latz innen sauber. Mehr hast du heute nicht mehr zu tun“, sagte er zu mir. „Na komm schon, zur Belohnung lasse ich dir auch eine Wasserflasche hier“, lockte er mich weiter.
Aber ich konnte es nicht tun. Ich schüttelte mit dem Kopf und starrte auf den Boden. Franz packet wieder alles ein, verschloss seine Hose, ging zur Tür, öffnete die Schlösser, verließ die Hütte und schloss wieder alle Schlösser zu. Ich war allein und begann hemmungslos zu heulen.
Nach ein paar Stunden kam der Durst. Die Wurst die er mir zum Essen gegen hatte war so gesalzen, dass mich der Durst quälte. Jetzt wünschte ich mir, ich hätte getan um was mich Franz gebeten hatte. Jetzt würde ich noch ganz andere Dinge machen, um eine Flasche Wasser zu bekommen. Schließlich siegte der Durst über den Ekel und ich ging ins Badezimmer. Da es keine Tasse oder Becher gab, muss ich das Wasser mit den Händen aus der Toiletten schöpfen. Ich klappte den Toilettendeckel hoch und sah, dass Franz deutliche Spuren in der Toilette hinterlassen hat. Franz hat mich nicht gezwungen, seine Hose sauber zu lecken, aber er hat dafür gesorgt, dass ich es im Nachhinein viel lieber getan hätte. Ich verstand, dass er mich ohne Gewalt dazu bringen wird, dass zu tun, was er will. Und da er dies alles schon öfter getan hat, schwor ich mir ab jetzt genau das zu tun, was er von mir möchte und verlangte. Aber im Moment half es mir nicht weiter. Ich trank trotz dem Schmutz aus der Toilette und das Wasser schmeckte mir, trotz allen Ekels.
Dann legte ich mich ins Bett und sah mir die Beschreibung der fünf Ausbilder an. Ich wollte nicht bestraft werden und wollte einen von ihnen auswählen. Die fünf waren alle völlig verschieden. Einer war jung und sehr potent. Er würde bis zu 6 mal pro Tag ejakulieren. Einer hatte einen 25 cm großen Penis. Ein weiterer stand auf Sadomaso. Er war ein Sadist und quälte gerne seine „Lehrlinge“. Der vierte war ein beschnittener Türke und der fünfte war ein älterer erfahrener Mann, der sich als gemütlichen Ficker beschrieb und dem Zärtlichkeiten und absolute Unterwerfung sehr wichtig waren. Alle fünf hatten das Ziel, mich so abzurichten, dass ich nur noch an Schwänze, Sperma und Ficken denken könnte.
Die ersten drei schieden schon mal aus. Blieben nur noch der Türke und der gemütliche Ficker. Der Türke war kräftig mit Bauch und sehr behaart. Er hatte auf dem Bild einen schönen dicken Penis mit einer relativ dicken Eichel. Ich hatte noch nie einen beschnittenen Schwanz gesehen und fand das Bild erregend. Der gemütliche Ficker war der Dickste. Er war so wie Josef und Franz gebaut. Sein erigierter Penis war nicht so lang, aber relativ dick und gebogen. Ich konnte mich nicht entscheiden und sah mir die Steckbriefe der beiden weiter an. Beim Betrachten der Bilder versteifte sich mein Penis. Ich verstand die Welt nicht mehr. War ich denn geil auf diese Männer? Ich war über mich selbst erstaunt, aber es war so. Nach langen hin und her entschied ich mich für den gemütlichen Ficker. Ich legte die Bilder zur Seite und schlief schnell ein.
Am Morgen erwachte ich und langsam wurde mir bewusst wo ich war. Dann viel mir ein, dass ich davon geträumt hatte, dass mich ein alter dicker Mann gefickt hätte und ich sah, dass ich im Schlaf in die Decke gespritzt hatte. Und dann spürte ich meinen riesigen Durst.
Kurz bevor ich wieder soweit war, aus der Toilette zu trinken, hörte ich, dass die Tür aufgeschlossen wurde. Ein gutgelaunter Franz kam mit dem Rucksack in die Hütte und stellte sich breitbeinig hin. Ich kniete mich vor ihn, begrüßte ihn und leckte seine Stiefel.
Dann setzten wir uns an den Tisch und er tischte wieder Wasser, Brot und Wurst auf. Ich trank gierig und aß wieder von der salzigen Wurst.
Dann fragte ich Franz, ob ich ihm seinen Hosenlatz sauberlecken sollte. Ich nickte schnell. Er knöpfte sich die Hose auf und winkte mich heran. Schnell kniete ich mich hin und leckte die Innenseite seines Hosenlatzes sauber. Ich schmeckte Urin und Sperma, aber ich fand es nicht mal schlimm. Franz streichelte mir zärtlich über den Kopf und lobte mich.
Dann hatte ich eine Idee. Ich würde bestimmt noch mehr Vergünstigungen bekommen, wenn ich mit ihm schlafen würde. Deshalb fragte ich ihn, ob er mit mir schlafen möchte.
„Willst du wirklich, dass ich dich besteige, nehme und vollspritze“, fragt mich Franz ernst. Ich schaue ihn an, zögere kurz und antworte dann: „Bitte tu das für mich.“
Jetzt lerne ich einen anderen Franz kennen. Wild springt er auf und schleift mich praktisch zum Bett. Da ich nackt bin, gibt es keine störende Kleidung für ihn. Ich soll mich mit gespreizten Beinen hinlegen und Franz zieht sich langsam aus. Er beobachtet mich die ganze Zeit dabei. Als er nackt ist, legt er sich zu mir und küsst mich zuerst lang und intensiv. Mit seiner rechten Hand hält er meinem Kopf in Position, mit der linken streichelt er über meine Brust, meinen Bauch und meinen Po. Schließlich findet sein Zeigefinger meinen After und streichelt ihn und bohrt ihn ein bisschen an. Ich muss stöhnen und mein Penis versteift sich sofort. Dann drückt er meinen Kopf kraftvoll nach unten und schiebt mir seinen Penis in den Mund. Ich schmecke Franz zum ersten Mal. Er ist frisch gewaschen und sein Penis wächst schnell in meinem Mund. Er scheint sehr erregt zu sein.
Plötzlich steht er auf und geht zu seinem Rucksack. Er holt ein Kondom und eine Tube Gleitcreme und kommt zurück. „Du bist innen nicht sauber, deshalb nehme ich besser ein Kondom. Aber mach dir keine Sorgen das wird nicht wieder vorkommen“, erklärte er mir. Er zieht sich das Kondom über und verteilt großzügig Gleitcreme auf dem Kondom. Ich beobachte ihn dabei und fühle mich wie das Kaninchen vor der Schlange. Ich weiß, dass dieser große kräftige Mann mich jetzt nehmen wird, dass dieser große, dicke Schwanz in mich eindringen wird, aber ich kann mich nicht bewegen, geschweige denn wehren. Er kommt zurück ins Bett, schmeißt mich auf den Bauch, kommt über mich und dringt sofort in mich ein. Zuerst bleibt mir die Luft weg, dann kann ich schreien. „Schrei nur mein Baby, das ist wie Musik in meinen Ohren“, stöhnt er im Takt seiner Stöße. Und er fickt mich einfach weiter. Der Schmerz nimmt nicht ab, Franz stößt immer schneller und tiefer in mich. Nach kurzer Zeit zieht er seine Penis komplett aus mir raus, reißt mich herum, zieht das Kondom ab und fickt mich sofort wieder in den Mund. Diesmal jedoch zieht er mich an den Haaren über seinen Schwanz, bis er komplett in mir ist. Er fickt einige Stöße in meinen Mund und spritzt dann eine große Ladung Sperma in meinen Mund und besamt mein ganzes Gesicht. Es ging alles sehr schnell. Franz musste einen großen Druck gehabt haben.
Franz beginnt sein Sperma in meinem Gesicht zu verreiben. „Darum dreht sich ab jetzt dein Leben. Dein einziger Gedanke wird sein, wie bekomme ich den Mann zum Spritzen, wie bekomme ich endlich sein Sperma. Immer wenn du einen Schwanz siehst, wirst du geil werden und ihn in dir spüren wollen. Du wirst ein kleiner spermageiler Ladyboy werden“, redete er weiter auf mich ein. Dann durfte ich aufstehen und mir das Sperma abreiben.
„Ab sofort bekommst du alle Lebensmittel die du möchtest. Das Wasser wird angestellt und du wirst hier alles haben was du brauchst“, erzählte mir Franz später. Dann wollte er wissen, für welchen Ausbilder ich mich entschieden habe. Ich zierte mich erst ein bisschen, schließlich sagte ich ihm, dass ich mich nicht so recht zwischen dem Türken und dem gemütlichen Ficker entscheiden könnte. Das wäre kein Problem erklärter er mir dann, die beiden würden sich abwechseln. Ab morgen würde die Ausbildung losgehen. Er zog sich schnell an und verließ die Hütte. Kurze Zeit später war das Wasser angestellt und er brachte mir mehrere Tüten mit Lebensmittel und Toilettenartikel.
Ich räumte alles in die Schränke und Kommoden. Er hatte an alles gedacht. Ich fühlte mich richtig gut und vergaß sogar, dass ich hier eingeschlossen war.

Am nächsten Tag kamen beide Ausbilder zu mir. Da ich immer noch keine Kleider hatte, musste ich sie nackt begrüßen und versuchte meinen Penis mit den Händen zu bedecken. Sie stellten sich vor. Der Türke hieß Ali und der gemütliche Ficker hieß Hartmut.
Zuerst erklärten sie mir, dass ich morgens immer frisch rasiert, gewaschen und gereinigt sein müsste. Sauberkeit wäre ein Muss für alle Nutten (sie nannten mich wirklich so). Hartmut ging mit mir ins Bad und zeigte mir, wie ich mir einen Einlauf mache. Ich schämte mich am und zierte mich ein wenig. Aber als Hartmut mir erklärte, dass er mich in den nächsten zwei Monaten nach Strich und Faden durchficken würde, wurde mir klar, dass Scham hier völlig fehl am Platz ist.
Nachdem ich rasiert und sauber war, begann der „Unterricht“. Sie erklärten mir, dass ich als Nutte, alles zu tun hätte, was der Freier verlangt. Da alles Videoüberwacht wurde, würde der Chef dazwischen gehen, falls mal ein Freier zu weit gehen würde. Aber dies würde nicht vorkommen.
Egal, ob der Freier sauber wäre oder stinken würde, die Wünsche wären immer zu erfüllen.
Bevor sie mit der Praxis anfangen, sollte ich das kleine Fläschchen austrinken, dass mir Ali gab. Es wäre eine leichte Droge, durch die ich entspannen würde. Früher wäre der erste Tag immer ziemlich schmerzhaft für die neuen Nutten gewesen. Aber seit sie die Droge nehmen würden, gäbe es keine Probleme mehr. Ich trank das Fläschchen sofort leer.
Jetzt durfte ich meine Ausbilder kennenlernen. Ich durfte sie ausziehen. Ich begann mit Ali. Wie auf dem Bild war er sehr behaart und hatte auch einen ordentlichen Bauch. Er hatte ein markantes Parfum benutzt und duftete frisch und sauber. Sein beschnittener Penis gefiel mir sehr gut und die Hoden hingen prall und schwer im Hodensack.
Dann zog ich Hartmut aus. Er roch nach Schweiß und seine weiße Unterhose war verdreckt und nicht mehr frisch. Aber ich fand es gar nicht so schlimm. Anscheinend wirkte die Droge schon. Hartmut hatte eine schöne behaarte Brust, einen deutlich dickeren Bauch als Ali und kaum behaarte Beine. Sein Penis war relativ dick und schlaff. Durch die lange Vorhaut sah er aus wie eine aufgeplatzte Wurst. Er war um den Penis und am Hodensack komplett rasiert.
Jetzt waren wir alle nackt. Ali und Hartmut legten sich nebeneinander auf das Bett und ich sollte ihnen die Schwänze hart blasen. Ich begann bei Ali. Der beschnitte Schwanz schmeckte sauber und roch auch aus der Nähe sehr gut. Ali erklärte mir wie ich blasen sollte, was ich gut machte und was ich verbessern sollte. Nac h kurzer Zeit stand der Riemen steif und prall. Dann wand ich mich Hartmut zu. Ich musste erst die Vorhaut zurückziehen und dann durfte ich mit dem Blasen beginnen. Dank der Droge machte es mir nichts aus, diesen schmutzigen Schwanz sauber zu lecken. Auch Hartmut wurde schnell steif. Wie auf dem Bild war sein Penis stark nach oben gebogen. Dann musste ich mich auf alle viere knien. Hartmut bereitete meine Fotze (sie nannten meinen After nur noch Fotze) mit Gleitcreme intensiv vor. Dann kniete er hinter mir, zog meine Beine zurecht, setzte seinen Penis an meine Fotze und stieß langsam zu. Er überwand den Muskel und verharrte erst, als er komplett in mir war. Der Schmerz war natürlich trotzdem da. Ich sollte einfach stöhnen. Dass würde mir helfen und den Kunden noch geiler machen. Und tatsächlich wurde es durch mein Stöhnen erträglicher. Dann zog Ali sanft meinen Kopf an den Haaren nach oben, leckte mir mit seiner großen, fleischigen Zunge nass durch mein Gesicht, rieb seinen Penis durch mein Gesicht und steckte mir den Schwanz in meine Maulfotze (so wurde ab jetzt mein Mund bezeichnet). Dann begann Hartmut langsam zu stoßen. Ali hielt still und so wurde ich auf seinen Penis gedrückt. Ich stöhnte trotz Penis in meinem Mund und fand es ganz ok bis Hartmut das Tempo steigerte. Tief drang der Penis in meine Fotze ein und tief verschwand Alis Schwanz in meiner Maulfotze. Ich musste würgen, aber es ging einfach weiter. Dann wurde getauscht und der Doppelfick ging weiter. Hartmut erklärte mir beim Fick, wie wichtig es ist, meine Fotze sauber zu halten, da beide Löcher abwechselnd benutzt würden. Dann wurde erneut gewechselt und Hartmut spritze tief in meinem Arsch ab. Anschließend wurde Ali schneller und ich schmeckte und schluckte zum ersten Mal sein Sperma.
Dann musste ich Harmut den Schwanz sauber lecken. Auch dies wäre ein Grund, warum meine Fotze sauber sein sollte. Nach einem Fick würde immer der Schwanz sauber geleckt werden. Dies wäre ein Service in den Bordellen von Franz.
Anschließend musste ich mich gründlich waschen und durfte meinen Ausbildern etwas zu essen vorbereiten. Nach dem Essen gab es die zweite Lektion.
„Ich mache das wirklich nicht gerne, aber es steht nun mal heute auf dem Stundenplan. Jason du weist ich ficke gerne und gemütlich. Gewalt ist nicht mein Gebiet. Aber am Anfang musst du merken, was passiert, wenn ich nicht zufrieden mit deiner Entwicklung bin. Du musst dich ganz in unsere erfahrenen Hände geben und alle Befehle ohne zu zögern ausführen. Um dies zu unterstützen haben wir den Riemen mitgebracht“, erklärte er mir. „ Leg dich über den Tisch“, war der nächste Befehl. Ich legte mich hin und sie fesselten meine Arme und Beine an den Tischbeinen fest. Und dann bekam ich den Riemen zu schmecken, wie Hartmut später sagte. Der erste Schlag traf mich völlig unvorbereitet. Dieser Schmerz war nichts verglichen mit dem Versohlen von Josef. Dann fragte mich Hartmut, ob ich alles tun würde, was er mir aufträgt. „Ja Harmut, ich mache alles was du sagst“, erwiderte ich unter Schmerzen. Dann gab mir Ali einen noch festeren Schlag und stellte mir die gleiche Frage. Auch im schrie ich mein ja entgegen. Dann ging es so weiter. Sie stellten mir viele Fragen die ich alle mit ja beantwortete. Zuerst ganz harmlose, ob ich ihre Zehen lecken würde oder ob ich ihr Sperma schlucken würde, dann ob ich ihr Arschloch auslecken würde, ob ich ihre Pisse trinken würde, ob ich immer geil auf sie sein würde, ob ich immer gefickt werden wollte und so weiter und so fort. Ich schrie ihnen bei allen Fragen ein lautes Ja entgegen. Ich heulte Rotz und Wasser und hatte Schmerzen wie noch nie. Als sie endlich mit mir fertig waren, wusste ich, dass ich diese Schmerzen nie mehr haben wollte. Der Riemen wurde über das Bett gehängt, als Mahnung für mich und jederzeit griffbereit. Aber sie mussten ihn nie mehr benutzen. Sie hatten mich gebrochen und ich würde alles für sie tun.
Anschließend fickte mich jeder noch einmal langsam und zärtlich durch und ich bekam zum ersten Mal eine Latte beim Ficken. Dann zogen Sie mir einen Keuschheitsgürtel an. Den Schlüssel zu diesem Schloss würden sie behalten. Ab jetzt würde sie bestimmen, ob und wann ich spritzen darf. Dies wäre für meine Ausbildung besser. So wäre ich immer geil. Dann gaben sie mir drei verschieden große Dildos zum Üben und stellten den Fernseher an. Es lief ein Dauerprogramm, in dem junge Männer von großen, starken Männern gefickt werden. Ich sollte die Filme ansehen und mit dem Dildo üben. Dann verließen sie mich und ich war allein. Ich schaute mir die Pornos an und fing an mich mit den Dildos zu ficken. Ich wurde geil, aber der Keuschheitsgürtel verhinderte, dass ich abspritzen konnte. Ich schlief ein und merkte erst am nächsten Morgen, dass ich ein Dildo über Nacht in meiner Fotze hatte.
In den nächsten Wochen wurde meine Ausbildung weiter fortgeführt. Ali und Hartmut kamen abwechselnd und durch die Videos erhielt ich auch eine theoretische Ausbildung. Es waren auch richtige Lehrvideos dabei. Welche erogenen Zonen gibt es beim Mann. Was passiert im Körper, wenn man einen Orgasmus hat. Videos über Körperhygiene und natürlich Sex in allen möglichen Stellungen. Nach ein paar Tagen war ich ihnen verfallen. Ich kann es nicht anders beschreiben, aber es war unvorstellbar, was sie alles mit mir machten. Ich schluckte täglich Sperma, ich wusste wie ihr Schweiß und ihr Urin schmeckt. Ich leckte ihnen die Ärsche, selbst wenn sie ungewaschen waren. Ich leckte die stinkenden Füsse und Zehen. Es gab keine Tabus. Und sie fickten und fickten mich. Täglich mehrmals in allen Stellungen. Der kräftige Ali fickte mich einmal im stehen an der Wand. Er hob mich hoch, drang ein und ich hielt mich an seinem Hals fest und klammerte meine Beine um seinen Körper. So tief hatte er mich vorher noch nie gefickt. Unterstützt wurde das Ganze dadurch, dass sie mich belohnten, wenn ich etwas richtig gut gemacht hatte. Die Belohnung war, dass sie mir den Keuschheitsgürtel abnahmen und ich abspritzen durfte.
Kaum ging die Tür auf, bettelte ich um ihren Schwanz. Einmal kam Hartmut und hatte kurz vorher seine Frau gefickt. Trotzdem leckte und schleckte ich an ihm herum, als würde es kein Morgen geben.
Und irgendwann ließen sie die Tür einfach auf. Ich hätte weglaufen können, aber ich wollte nicht mehr. Ich wollte gefickt und besamt werden und war geil auf beide.
Nach 2 Monaten beschränkte sich mein ganzes Denken auf Männer, Schwänze, Sperma und wie bekomme ich einen Mann so geil wie möglich zum Spritzen. Ich war bereit für meine Kunden.

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