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Die alten Nachbarn Teil 1

Ich beginne hier noch einmal eine Reihe. Wenn die Kommentare positiv ausfallen, schreibe ich weiter.

Teil 1: Peinliche Situation
Vorab zu mir und zur Situation: Ich bin 36 Jahre alt, etwas dicklich, aber sonst ok und mit 180 cm, kurzen braunen Haaren und blauen Augen niemand, der sich verstecken müsste. Ich wohne alleine in einer 3-Zimmer-Wohnung in einem Haus mit 6 Mietparteien und habe eigentlich keinen großen Kontakt zu den anderen Mietern. Außer zu meinen direkten Nachbarn. Frau Ida Klingler (69) und ihr Mann Heinz (71) nehmen sind ein typisches Rentnerpaar. Die beiden nehmen mal ein Paket für mich an und hin und wieder übernehme ich mal die Kehrwoche im Treppenhaus, wenn Frau Klingler mal keinen so guten Tag hat.

Wir wohnen bereits einige Jahre nebeneinander und so bekommt man natürlich gegenseitig mit, wenn der Nachbar mal Besuch bekommt. So war das auch bei uns: wenn ich mal „Damenbesuch“ hatte, konnte es schon mal etwas lauter werden und so schwerhörig hätte niemand sein können, dass man nicht gehört hätte, was in meinem Bett in diesem Moment los war. Zumal mir Frau Klingler mal sagte, dass sich ihr Schlafzimmer Wand an Wand zu meinem befand. Andersherum hörte ich – eher logisch – keine auffälligen sexuellen Geräusche von nebenan, hätte diese aber auch nicht erwartet. Besuch bekamen die beiden auch weniger: die gemeinsame Tochter schaute alle paar Wochen mal vorbei und ein älterer Herr war regelmäßig vorbeigekommen, der aber vor einigen Wochen starb.

Es war ein Freitag Nachmittag als ich von der Arbeit nach Hause kam. Ich holte die Post aus dem Briefkasten und stieg die Treppen hoch. Als ich die Türe meine Nachbarn passierte, konnte ich ein nicht definiertes Geräusch aus der Wohnung vernehmen, das aber irgendwie eigenartig klang. Ich wollte aber nicht stören und so ging ich erst einmal in meine Wohnung, entledigte mich meiner Jacke und räumte die Schuhe auf, um mich meiner Post zu widmen. Als ich den Kühlschrank öffnete, stellte ich fest, dass keine Getränke mehr da waren und schnappte mir den Schlüsselbund, um im Keller Nachschub zu holen. Wieder kam ich an der Türe der Nachbarn vorbei und wieder hörte ich dieses komische Geräusch. Ich entschloss mich zu klingeln, allerdings öffnete mir niemand. Ich ging in den Keller und kam mit den Getränken wieder hoch. Das Geräusch war immer noch da. Wieder klingelte ich und drückte ein Ohr an die Türe. Mir war, als könnte ich einen leisen Hilferuf vernehmen. Mir fiel ein, dass ich von Frau Klingler mal einen Wohnungsschlüssel bekommen hatte, nachdem die beiden sich einmal ausgeschlossen hatten und der teure Schlüsseldienst ewig brauchte. Ich hatte den Schlüssel noch nie benutzt, weswegen ich wohl auch nicht gleich auf die Idee kam, einfach mal nachzusehen, was hinter der Türe los ist.

Ich holte den Schlüssel aus meiner Wohnung, öffnete die Türe und ging hinein. Dabei fragte ich laut, ob jemand da sei und sagte auch deutlich meinen Namen. Ich wollte ja niemanden erschrecken. Ich folgte dem Geräusch, welches aus der Küche kam. So ging ich dorthin und öffnete die angelehnte Türe. Ich hatte ja mit allem gerechnet: einer laufenden Küchenmaschine, einer gestürzten Frau Klingler oder einem vergessenen Küchenradio. Was ich aber sah, war eher verwirrend: Herr Klingler lag mit dem Rücken auf dem Küchenboden, er war nackt. An seinen Brustwarzen hingen Wäscheklammern. Seine Füße lagen jeweils auf einem Stuhl, aus seinem Arsch ragte eine mittelgroße Karotte. Als er mich sah, konnte ich ihm ansehen, wie peinlich die Situation für ihn war.

„Mein Fuß hängt fest“, riss er mich aus meinem irritierten Zustand. Er musste irgendwie umgefallen sein und hatte ich dabei so zwischen Stuhl und Stuhlauflage verheddert, dass er sich nicht mehr alleine befreien konnte. So half ich ihm erst einmal, das Hindernis zu beseitigen und stützte ihn beim Aufstehen. Er war durch den Fliesenboden sehr kalt. Als ich ihn auf einen der Stühle gesetzt hatte, holte ich ihm eine Decke aus dem Wohnzimmer. Zurück in der Küche sah ich, wie er die Karotte, die gerade noch in seinem Arsch steckte, auf den Küchentisch legte. Dann nahm er eine Kamera, die ich vorhin gar nicht gesehen hatte, von einem der Stühle und schaltete sie aus.
Ich setzte mich zu ihm und fragte, ob alles in Ordnung sei. Dabei schaute ich natürlich auf die Karotte. Eigentlich wollte ich gar nicht so genau wissen, was hier gerade los gewesen war und auch für Herrn Klingler war die Situation sicherlich nicht aufmunternd. Dennoch begann er mir zu erzählen, wie es dazu kommen konnte, dass ich ihn meiner einer Karotten im Arsch in seiner Küche fand. Ich staunte nicht schlecht, als er meinte, dass er sehr häufig geil wäre und dass er nicht so viel Sex mit einer Frau hätte, wie er gerne hätte beziehungsweise bräuchte. „Sie haben noch Sex?“, ich war etwas überrascht. Er bejahte und führte aus, dass er schon immer viel Sex gehabt hatte und das bei ihm immer noch „nötig“ sei. Sein kürzlich verstorbener Freund trieb es regelmäßig mit ihm, wenn seine Frau Ida nicht zu Hause gewesen ist. Da ihm nun der Sex fehle und er dringend Abhilfe schaffen wollte, meldete er sich im Internet bei einer Kontaktbörse an. Da er in seinem Alter nicht mehr viel Auswahl hätte, hatte er sich auf einen jungen Mann eingelassen, der vor einem gemeinsamen Treffen aber sehen wollte, ob Herr Klingler es auch ernst meinte. Deshalb sollte er sich dabei filmen, wie er es sich in seiner Küche mit einer Karotte besorgt. Nach diesem Malheur aber musste er einsehen, dass er für solche Dinge nicht gemacht sei.

Ich war sehr fasziniert von der Tatsache, dass meine alten Nachbarn noch Sex hatten und darüber, dass Herr Klingler ein bisexueller, unausgelasteter Mann war, der so verzweifelt nach Sex suchte, dass er sich vor einem Wildfremden im Internet derartig vorführte. Dazu ging mir die Karotte nicht mehr aus dem Kopf, die er sich in den Arsch geschoben hatte.

Wir sprachen noch eine Weile über seine sexuellen Bedürfnisse und auch darüber, dass seine Frau zwar davon wisse, dass er sehr aktiv sei. Sie ließ ihn wohl gewähren, solange sie nicht dabei sein müsste und er keine anderen Frauen vögeln würde. In mir reifte eine Idee, die mich nicht mehr loslassen wollte. „Wann kommt denn Ihre Frau nach Hause?“, fragte ich Herrn Klingler, der etwas niedergeschlagen dreinschaute. „In einer halben Stunde“, antwortete er prompt. „Ich glaube, ich kann Ihnen helfen“, fuhr ich fort. Herr Klingler schaute mich verdutzt an. „Augenblick, ich komme gleich wieder“, ich stand auf und ging in meine Wohnung, um einen meiner Dildos aus dem Schrank zu holen. Ich hatte eine beeindruckende Auswahl an Sexspielzeug über die Jahre beschafft und nutzte all die Dinge auch gerne alleine oder mit den Frauen, die ich nach Hause brachte.

Ich kam zurück in die Küche meiner Nachbarn. Herr Klingler saß immer noch auf dem Stuhl, nackt unter der Decke, die ich ihm zuvor gebracht hatte. Den Dildo, der eine große Standfläche hatte, stellte ich vor ihm auf den Boden. Anschließend öffnete ich meine Hose und holte meinen schlaffen Schwanz heraus. Herr Klingler schaute mich fragend an. „Sie müssen sich nicht im Internet jemanden suchen, der es mit Ihnen treibt. Sie haben doch mich. Ich erwarte auch nicht, dass Sie es sich mit einer Karotte besorgen. Wir haben 25 Minuten. Jetzt gehen Sie schon auf die Knie, schieben Sie sich den Dildo in den Arsch und beweisen Sie mir, was für ein guter Bläser Sie zu sein behaupten.“ Herr Klingler regte sich nicht. Er war schlicht überrascht. Ich setzte ihn unter Druck: „Wenn Sie nicht wollen, packe ich meine Lustspender wieder ein.“ Dabei deutete ich an, meinen Schwanz wieder in die Hose zu stecken. „Nein!“, platzte es aus Herrn Klingler heraus. Er ließ die Decke fallen, schnappte sich das Sonnenblumenöl von der Arbeitsplatte, rieb es auf den Dildo und kniete sich vor mich hin. Ohne größere Anstalten zu machen, versenkte Herr Klingler den Dildo in seinem Arsch und widmete sich sofort meinem Schwanz, der langsam an Größe und Härte zulegte. Er hielt sich nicht lange damit auf, an meiner Eichel zu lecken und ließ denen Schwanz direkt fast vollständig in seinem Mund verschwinden. Er saugte sich regelrecht fest, entließ meinen Schwanz anschließend ein Stück, um mit seiner Zunge ganze Arbeit zu leisten. Gleichzeitig wichste er sich seinen Schwanz und vergaß auch nicht, auf dem Dildo (gemächlich) zu reiten. Ich war durchaus beeindruckt von seinen Blaskünsten. Mein Schwanz hatte seine volle Größe erreicht und war steinhart. Ich konnte auf der Uhr an der Wand sehen, dass wir nicht mehr viel Zeit haben würden. Daher feuerte ich ihn etwas an: „Gut so, das machen Sie gut. Gleich bekommen Sie Ihre Belohnung. Ja, weiter!“ Es schien zu wirken. Herr Klingler legte sich noch mehr ins Zeug. Er saß inzwischen vollständig auf dem Dildo, wichste sich wie verrückt und leckte meinen Schwanz in seinem Mund. Um endlich zum großen Finale zu kommen, schnappte ich mir seinen Kopf und begann in seinen Mund zu ficken. Er stöhnte vor sich hin und ich bemerkte, dass er aufgehört hatte, sich zu wichsen. Als ich an seinem Kopf vorbei nach unten sah, dass seine Wichshand voll mit seinem Sperma war. Ich erhöhte noch einmal das Tempo und forderte ihn auf, härter zu saugen. Dann kam es mir heftig. Ich schoss meine Ladung in seinen Mund. Herr Klingler kam mit dem Schlucken nicht hinterher, so dass etwas von meinem Saft aus seinem Mund lief und auf seine faltige Brust tropfte.

Ich schaute wieder auf die Uhr. „Gleich kommt Ihre Frau. Wir sollten und beeilen und die Sauerei wegmachen.“ Er entließ meinen Schwanz und erhob sich vom Dildo. Ich reichte ihm ein Taschentuch und wir räumten auch sonst alle Spuren unserer geilen Einlage auf. Als Herr Klingler sich anzog, ging ich zur Türe, drehte mich noch einmal um und meinte: „Das war gut. Vielleicht können wir uns nächstes Mal mehr Zeit lassen.“ Dann verließ ich die Wohnung und ging über den Hausflur. Unten schloss gerade Frau Klingler die Haustüre auf…

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