Die Anhalterin, Teil 2

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Der Teil 1 fördert das Verständniss dieser Fortsetzung:
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Das Handtuch war nun komplett von ihr abgefallen. So viel hatte ich bei einem kleinen Seitenblick bemerkt, denn sie stand nun neben Britta. Ich vertiefte mich wieder in deren so jungfraulich wirkenden, rasierten Schamlippen, begann auch bei ihr eine eindringliche Massage am Po und stieß dort überraschend auf eine weitere Hand – der von Christine, die nun ihrerseits mit zwei Fingern einen Eingang bei Britta suchte.

Um eine Kollision zu vermeiden legte ich meine rechte Hand auf Christines Hintern und schickte mich an diesen zu erforschen. Den Körperbewegungen nach mussten Mutter und Tochter auch oberhalb des Dreieckes der Lust nicht untätig zu sein. Ein kurzer Blick bestätigte meinen Verdacht. Britta saugte an Christines Brustwarzen und diese wiederum massierte mit der noch freien Hand Brittas Busen.
‚Mein Gott, wo bist du hier hingeraten‘ dachte ich, während Britta gerade laut aufstöhnte. ‚Auf jeden Fall muss das Paradies fast so aussehen. Und wäre da noch jemand, der meinen schmerzenden Schwanz endlich aus der engen Jeans befreit, könnte es sogar das reale Paradies sein‘- schwirrte es mir im Kopf herum.

Als könnte Christine meine Gedanken lesen, ließ sie von Britta ab, kam um den Sessel herum, in dem ich immer noch saß, und nestelte an den Knöpfen meiner Hose. Nach einiger Mühe gelang es ihr, diese gänzlich zu öffnen und mir die Hose nach unten zu ziehen. Jetzt lag der Schwanz frei, wurde aber sofort wieder von den zarten Lippen Christines eingefangen und bearbeitet.

Da ich die ganze Zeit mit verdrehtem Oberkörper auf dem Sessel saß um die neben mir stehenden Frauen zu lecken, begann der Rücken zu schmerzen. Ich schob daher Britta nach vorne, so dass sie zwischen meinen gespreizten Beinen stand, ich aber mit dem Mund noch an die so unglaublich faszinierende rasierte Muschi kam, während die Tochter weiter meinen Schwanz lutschen konnten.

Dies gefiel Christine offenbar nicht besonders, denn sie ließ ab von ihm, stand auf, sagte, „komm schon, das ist zu unbequem hier“, und zog ihre Mutter weg von mir in Richtung Schlafzimmer. Jetzt saß ich plötzlich mit halb herunter gezogener Hose und steifem Schwanz allein auf dem Sessel. Bevor ich überhaupt den schnellen Wechsel richtig registriert hatte, hörte ich, wie die Schlafzimmertür geschlossen wurde. War das nun ein Zeichen, dass Mutter und Tochter sich allein vergnügen wollten? Oder war das gerade doch nicht real gewesen sondern nur ein Traum?
Während ich noch nachdachte, ertönte aus dem Schlafzimmer ein Ruf „schalte doch den Fernseher an“. Deutlicher ging es wohl kaum – ich war abserviert!!!

Aus Wut darüber, beschloss ich erst einmal fürstlich zu speisen und den Champagner zu leeren. Während ich noch versuchte, einen Hummer zu knacken – davon hatte ich bisher auch nur im Fernsehen gesehen – griff ich nach der Fernbedienung und drückte auf irgendeinen Knopf.

Es dauerte etwas, bis ein Bild auf dem riesigen 32 Zoll Schirm erschien (im TV-Röhrenzeitalter der späten 70er Jahre war das besonders groß). Aber was ich dann sah, ließ mir vor Schreck die Kinnlade runterfallen. In einem King-Size-Bett lagen zwei nackte Frauen, die eng umschlungen an sich herumspielten – und diese beiden Frauen waren zweifelsfrei diejenigen, die eben noch dicht bei mir standen.

Ich konnte es nicht glauben und starrte fasziniert auf das Schauspiel, dass mir hier im TV geboten wurde. Wie war das möglich? Dann fiel mir ein, dass es ja jetzt neuerdings diese sogenannten Videokameras gab, mit denen man Aufnahmen direkt an den Fernseher übertragen konnte. Also hatte Britta so ein teures Ding im Schlafzimmer installiert und ich war live zugeschaltet.

Nun begann ich erst einmal genüsslich die Köstlichkeiten der servierten Speisen zu kosten und dabei dem Spiel der beiden Frauen im TV zu folgen. Britta lag jetzt breitbeinig auf dem Rücken während Christine umgekehrt über ihr kniete und den Kopf zwischen Brittas Schenkeln versenkt hatte. Aber auch Britta musste nicht untätig sein, denn man sah deutlich, dass sich Christines Hintern ekstatisch bewegte und man hörte sie laut stöhnen. Mein Schwanz blieb die ganze Zeit in strammer Haltung, was aber zu Schmerzen führte, da einfach keine Möglichkeit bestand, die nun schon seit fast zwei Stunden andauernde Erregung abzubauen. Währenddessen war mein Hunger aber dank Hummer und Shripscocktail gestillt, so dass meine Hände frei waren, den Überdruck nun mit der Hand abzubauen. Da ertönte eine Stimme aus dem Fernseher: „Unterstehe Dich! Nimm sofort die Hände weg!“

Erschrocken zuckte ich zurück. Britta hatte auch hier eine Kamera installiert und konnte ihrerseits vom Schlafzimmer verfolgen, was ich gerade trieb. „Zieh dich aus und setze dich auf den Sessel“, kam wieder ein barscher Befehl während gleichzeitig Christines lautes Stöhnen zu hören war. Ich begann mich zu entkleiden, drehte den Sessel so, dass ich einen besseren Blick auf den Fernseher hatte und schaute zu, wie Christine einen großen Dildo in die Möse ihrer Mutter steckte. Diese gab nun ihre weit geöffnete, feuchte und rasierte Vagina meinen Blicken preis. Christine fuhr mit dem Gerät immer wieder über die geschwollene Klitoris und drang dann tief in Britta ein, auf das diese mit gepressten, kleinen Schreien reagierte. Dann bäumte sie sich auf, verfiel in einige Zuckungen und sank in sich zusammen.

Nun wechselten sie die Stellung. Christine legte sich auf dem Rücken und ihre Mutter kniete zwischen den gespreizten Schenkeln. Leider verdeckte das meine Aussicht auf Christines behaarte Möse. Dafür ragte Brittas Hintern steil nach oben und bewegte sich leicht auf und ab. Ich hielt es nicht mehr aus, mein Schwanz brauchte Erlösung und da Britta ja mit dem Kopf zwischen den Beinen der Tochter nichts sehen konnte und diese mit geschlossenen Augen stöhnend auf dem Rücken lag, schlich ich mich in das Schlafzimmer.

Leise trat ich von hinten an Brittas aufragenden Po, sah die vor Feuchtigkeit glänzende, unbehaarte Muschi und stelle mich so in Position, dass ich meinen Schwanz von hinten in sie einschieben konnte. Es gab kaum Widerstand, so feucht und weit geöffnet war Brittas Vagina. Ich rutschte tief hinein und hörte einen kleinen Aufschrei. Doch dann setzte Britta unbeirrt davon die Liebkosungen zwischen den Beinen Christines fort. Ich spürte, wie dank der warmen und feuchten Massage die Schmerzen in meinem Schwanz nachließen und begann nun auch Brittas Brüste zu massieren. Da öffnete Christine die Augen, sah mich und fuhr mich an: „Sofort hörst Du auf! Glaubst Du, ich schleppe Dich hier an, verwöhne dich und dann bumst Du meine Mutter und ich schaue zu?“ Ich wollte jetzt nicht schon wieder unterbrochen werden; das hätte mein gutes Teil nun wirklich nicht mehr ertragen und fuhr deshalb unbeirrt fort, in Brittas feuchte Möse zu stoßen.

Christine kroch unter Britta hervor, die es sichtlich genoss, meinen Schwanz in ihrer Möse zu spüren, sprang auf und riss mich von hinten von Britta weg. Ich fiel auf den Rücken und bevor ich noch meine Gliedmaßen sortieren konnte, hatte sie mich an den Schultern auf den Boden gedrückt und versenkte rittlings auf mir sitzend, meinen Schwengel zwischen ihren feuchten, behaarten Schamlippen. Mittlerweile war es mir vollkommen gleichgültig, in wessen Vagina ich mit meinem überreiztem Schwanz versenkt wurde, Hauptsache er konnte bald Erlösung finden und den Druck aus dieser vollkommen irrealen Situation abbauen.

Aber da hatte ich die Rechnung ohne Britta gemacht. Die war ja nun dank der Attacke ihrer Tochter kurz vor dem Höhepunkt unterbrochen worden. Während ich noch mit verstärkten Stößen in Christina versuchte, meinem Leiden ein Ende zu bereiten, drückte Britta ihre Tochter mit dem ganzen Körpergewicht fest auf mich, so dass wir ineinander verschmolzen, und bewegungsunfähig gefangen waren. Langsam wurde es unerträglich – mein Schwanz war nun seit Stunden angeschwollen und ich maximal erregt, aber es war mir einfach nicht vergönnt, die prickelnde Situation mit einem gewaltigem finalen Orgasmus zu beenden.

Zu allem Überfluss begannen nun auch noch Britta und Christine miteinander zu rangeln. Dadurch rutschte ich gänzlich aus Christina raus und musste nun zusehen, wie sich Mutter und Tochter nackt auf dem Bett wälzten um sich abwechselnd zu kratzen und schubsen und dann wieder gegenseitig an Mösen und Brustwarzen zu spielen. Das schien sie besonders zu erregen, denn sie wurden immer wilder und stöhnten und schrien ihre Lust schließlich laut heraus.

Ich saß derweil konsterniert am Rand des Bettes und sah dem Treiben zu. Wie sollte ich jetzt befriedigt aus dieser Situation herauskommen? Die beiden Frauen waren mir mittlerweile vollkommen gleichgültig; ich wollte einfach nur noch abspritzen! Aber sollte ich etwa wieder in Eigenregie dafür sorgen, während ich gleichzeitig mit zwei attraktiven, geilen Frauen im Bett lag? Ich versuchte mich in das Gerangel einzuklinken und wie nebenbei irgendwo eine Körperöffnung zu finden, in die ich meinen überreizten Schwanz versenken konnte.

Aber trotz aller Bemühungen gelang es mir nicht. Kaum war ich in aussichtsreicher Stellung bei einer der Frauen, neidete die Andere dies und zerrte an uns herum. Doch während mein Frust immer weiter stieg, schien sich die Lust der Frauen im gleichen Maße zu steigern. Die spitzen Schreie, wenn sie sich im wilden Reigen immer wieder an den Lustzentren berührten, wurden immer lauter. Dann schienen sie den Höhepunkt gezielt anzustreben. Sie lagen plötzlich in der klassischen 69 und begannen nun sich gegenseitig zu befriedigen. Während dies bei den Beiden in heftigem Stöhnen und schlussendlich in einem Aufbäumen und dem anschließendem befriedigendem und entspannenden Versinken in den Tiefen des beidseitigen Orgasmus endete, saß ich nun total frustriert am Bettrand.

Britta und Christine verfielen nach dem ausdauernden und anstrengenden Spiel in einen tiefen Schlaf. Ich saß noch ein paar Minuten enttäuscht am Bett, dann zog ich mich an, packte mir noch eine gehörige Portion der fast unberührten kalten Platten sowie eine Flasche Champagner ein und wollte gerade zum Parkhaus gehen, als mir einfiel, dass ich ja hier horrende Parkgebühren zahlen musste. Da ich nach diesem ernüchtertem Abend keine Lust hatte, auch noch von meinem mickerigen Zivi-Gehalt von 180 DM das Parkticket zu zahlen, griff ich kurzerhand in die Tasche von Britta, zog mir einen 50 DM Schein aus dem Geldbeutel und verschwand still und leise aus dem Zimmer.

Das restliche Wochenende verbrachte ich schlecht gelaunt zu Hause, aber die Zivi-Truppe und der Dienst in den folgenden zwei Wochen ließen mich schließlich das frustrierende Erlebnis fast vergessen. Am Freitag zwei Wochen später packte ich gerade die Dreckwäsche zusammen um mich anschließend auf den Weg nach Hause zu machen, als das Telefon klingelte. Eigentlich war das ein schlechtes Zeichen, denn meist wollte dann die Zentrale den Wochenenddienstplan ändern. Ich ging trotzdem dran und erstarrte als ich die Stimme erkannte. „Hallo mein Lieber, Christine hier. Erinnerst Du Dich? Was hältst Du davon, heute nicht auf die A5 nach Mannheim abzubiegen, sondern am Flughafen direkt ins Parkhaus zu fahren?“

„Sag mal spinnst Du, nach dem Schauspiel vor 2 Wochen hier so aufzutreten“, raunzte ich ins Telefon. „Beruhige Dich mein Lieber, meine Mutter ist im Ausland und ich bin ganz für Dich da! Ich warte ab 18.00 Uhr auf Dich.“ „Du kannst mich mal…“ schnauzte ich ins Telefon und legte auf.

Ich packte meine Tasche, startete meinen alten Käfer und fuhr gen Heimat. Nie im Leben würde ich in das Hotel am Flughafen gehen, schwor ich mir. Dann kam das Frankfurter Kreuz näher. Jetzt rechts einordnen Richtung A5 , noch eine Stunde auf der Autobahn und dann wartete ein deftiges Essen von Mutter. Ich setzte den Blinker, aber blieb auf der Spur geradeaus. Noch 200 Meter, dann aber rechts rüber..
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Doch jetzt war es zu spät, ich konnte nicht mehr abbiegen. Die nächste Ausfahrt war Frankfurt Flughafen, Parkhaus Sheraton…

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