Die schockierende Beichte meiner Freundin – Teil 2

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Ein paar Wochen waren vergangen, seit ich erfuhr, dass meine Freundin ihren Opa sexuell hörig geworden war und ich musste ständig daran denken. Bilder schossen mir durch den Kopf, die mir immer wieder vor Augen führten, was dort im Altersheim alles geschieht. Während ich für die nächste Prüfung auf der Uni lernen sollte, drehten sich meine Gedanken nur um Sabine. Ich hatte bereits beschlossen, mit nicht dagegen zu sträuben, da ich genauso wie meine Freundin wusste, dass es mich erregt, was sie macht. Mittlerweile war Sabine schon 5-mal die Woche bei ihrem Opa und es kam auch manchmal vor, dass ich schon schlief, wenn sie nach Hause kam. Wenn ich noch wach war, kam sie als erstes zu mir ins Bett und gab mir einen Kuss.

Anfangs zuckte ich zurück, da ich wusste, wo sie ihren Mund zuletzt hatte, doch Sabine legte ihre Hände auf meine Schultern und zog mich näher heran. Dann öffnete sie leicht beim Küssen ihren Mund und streckte ihre Zunge in meinen, weil es sie anscheinen geil machte, zu wissen, dass ich jetzt ebenfalls das Sperma ihres Opas schmecken würde. All das machte mir sehr bald nichts mehr aus und erregte mich immer mehr. In dieser Woche wurde allerdings eine weitere Grenze überschritten. Meine Freundin blieb die ganze Nacht über im Altersheim. Ich wusste nicht ob das erlaubt war, oder ob Sabine sich im Zimmer ihres Opas versteckte, jedenfalls wachte ich heute am Morgen auf und die andere Bettseite war leer. Erst als ich dabei war, das Frühstück herzurichten kam meine Freundin nach Hause. Ich war etwas zornig, als ich sie an der Garderobe empfing.

„Wo warst du die ganze Nacht?! Willst du jetzt nur noch im Altersheim deine Zeit verbringen?!“

Sabine war von meinem Schreien nicht sonderlich beeindruckt. Sie legte in Ruhe ihre Handtasche beiseite, stellte sich vor mich und schaute mich an, als ob ich ihr Haustier wäre.

„Heul hier nicht so herum! Ich bleibe so lange bei Opa, wie er mich haben will und wenn er sagen würde, dass ich dich verlassen muss, dann würde ich ihm auch gehorchen, verstanden!“

Mir blieb der Mund offen stehen und ich hatte das Gefühl, mein Herz setzte aus. Ich fragte mich, ob sie das gerade wirklich gesagt hatte, aber ihrer ernsten Miene zu entnehmen, hatte ich mich nicht getäuscht. Ich wusste im ersten Moment überhaupt nicht, was ich darauf antworten sollte. Mit den Tränen kämpfend sagte ich zu Sabine:

„Aber Schatz, du hast doch gesagt, du liebst mich. Ich verstehe einfach nicht, wie du mich so ignorieren kannst und unsere gemeinsame Zeit vernachlässigst.“

Um meinem Herzen den endgültigen Rest zu geben kam Sabine ganz nah an mich heran und flüsterte mir dann ins Ohr.

„Opa hat mir seinen Saft heute nicht in den Mund, sondern woanders hinein gespritzt.“

„Was?! Du hattest Sex mit ihm? Hast du denn überhaupt kein Schamgefühl mehr?“, entgegnete ich völlig schockiert.

„Ich war wie immer in seinem Zimmer und als wir die Tür versperrt hatten, fing ich sofort an, seine Hose zu öffnen, weil meine Muschi schon extrem kribbelte vor Geilheit. Als sein herrlicher Schwanz hervorkam, hielt ich es fast nicht mehr aus und lutschte sofort über seine Eier und fing dann an seine Eichel mit der Zunge zu massieren.“

Obwohl ich gerade eines der Schlimmsten Dinge gehört hatte, die man von seiner Freundin erfahren kann, konnte mein innerer Trieb sich nicht zurückhalten. Schon wieder zeichnete sich eine wachsende Beule in meiner Hose ab.

„Dann unterbrach mich Opa aber leider und sagte, dass ich aufstehen soll. Er hielt meinen Kopf und küsste mich. Bereitwillig öffnete ich meinen Mund, um seine Zunge mit meiner zu streicheln. Er fasste mir dabei zwischen die Beine und merkte, dass ich bereits durch meine Jeans hindurch nass war. Dann öffnete er die Knöpfe meiner Buse und auch meinen BH. Zu guter Letzt fielen auch noch meine Jeans und mein Tanga zu Boden. Völlig entblößt stand ich vor ihm, als er sich ebenfalls komplett nackt präsentierte. Er führte mich an der Hand und legte mich in sein Bett. Dann streichelte er meine Brüste und leckte immer wieder an meinen Nippeln, die so hart und steif waren, wie ich es noch nie erlebt hatte.“

Sabine griff sich selbst an ihren Busen, als sie es mir erzählte und kreiste leicht um ihre Nippel, während sie mir tief in die Augen schaute, um sicherzugehen, dass ich genau mitbekam, was sie mir erzählte.

„Dann legte sich Opa auf mich drauf. Ich hatte ein wenig Angst, dass jemand an der Tür klopfen würde. Aber weit mehr trieb mich das Verlangen nach seinem Riesenschwanz. Ich wollte nichts mehr, als ihn in mir zu spüren und endlich mal zu wissen, wie es sich anfühlt, komplett ausgefüllt zu werden, wie es sich gehört.“

Dabei grinste sie ein wenig und zeigte mir dem Finger zwischen meine Beine. Ich fühlte mich gedemütigt und selbst meine Beule in der Hose machte für Sabine jetzt wohl einen eher kleinen Eindruck.

„Dann drang Opas Kolben in mich ein. Ich dachte erst, es zerreißt mich, weil meine Muschi vorher noch nie richtig gedehnt wurde. Ich stöhnte im ersten Moment auf vor Schmerzen und Opa sagte, dass ich schöne eng sei. Er hat sofort gemerkt, dass dein Schwanz ein Winzling sein muss, im Vergleich zu seinem Spermaspender. Daraufhin bestätigte ich ihm, dass ich mich schon lange nach einem richtige Schwanz sehnte und du mich bei Weitem nicht ausfüllst.“

Ich traute meinen Ohren nicht. Jetzt hatte ich Gewissheit, dass mir Sabine ihre Orgasmen ständig nur vorgespielt hatte und als ich drüber nachdachte, wie der Sex in den letzten Monaten war, fiel mir ein, dass sie oft woanders hinschaute oder die Augen schloss, als ich sie fickte. Nun weiß ich, dass sie sich schon lange vorstellte, dass ihr Opa anstelle von mir im Bett ist.

„Nachdem Opas Schwanz ein paarmal in mich eingedrungen war, hatte sich meine Muschi an den enormen Umfang gewöhnt und ich hatte den Sex meines Lebens mit ihm. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich gekommen bin und wie lange er seinen Prügel in mich hinein hämmerte, aber es war eine angemessene Wiedergutmachung für das, was mir beim Ficken mit dir immer zu wenig war! Irgendwann nach zahllosen Orgasmen merkte ich, dass Opa unrhythmisch wurde und dann steckte er seine Zungen in meinen Mund und stöhnte leise. Sein Schwanz zuckte und stieß ein Letztes mal tief in meine Muschi hinein. Dann pumpte er seine ganze Spermaladung in mich. Ich kam auch ein letztes Mal, als ich seinen heißen Saft spürte, wie er meine Gebärmutter füllte. Es war eine gewaltige Menge, die mich zum Überlaufen brachte. Er blieb noch eine Weile in mir und wir küssten uns innig. Als er seinen Schwanz herauszog, floss eine Überschussmenge Sperma aus meiner Muschi heraus, die größer ist, als alles, was du je zustande gebracht hast!“

Ich war entsetzt, erniedrigt, beschämt und unsagbar geil! Aber ich wusste nicht, was das alles für unsere Beziehung bedeutet würde. Sollte es noch eine Beziehung geben? Würde Sabine mich je wieder als gleichgestellten Partner sehen?

„Willst du denn mit mir gar nicht mehr schlafen, Schatz?“, fragte ich wie ein Schoßhund.

„Du hast vielleicht noch ab und zu eine Chance mich zu ficken, aber nur, wenn Opa es erlaubt, verstanden?“, fuhr sie mich an.

„Was?! Ich soll die Erlaubnis deines Opas haben, damit ich mit dir…?

„Genau. Er ist jetzt mein Stecher! Einer, der es mir richtig besorgen kann. Und ich bin seine läufige Hündin, die er nehmen kann, wann und wie er will. Wenn ich mit dir, oder mit irgendwem anderen ficken soll, dann nur, wenn es mein Opa so will!“

Es war also so weit. Von nun an war ich nur noch ein Cucki, der von seiner Freundin alles vorgeschrieben bekommt. Ich wusste, dass ich Sabine nicht verlieren wollte und obwohl ich noch nicht sicher war, ob ich diese Situation aushalten würde zeigte ich mich einverstanden.

„Na schön, Schatz. Du weißt, ich kann nicht ohne dich, also tu ich, was immer du für richtig hältst.“

Sabine fing an zu lachen. Sie fühlte sich sichtlich wohl in ihrer herrschenden Position mir gegenüber und der gleichzeitigen Unterwerfung unter ihrem Großvater.

„Sehr brav! Dann werden wir ja doch zusammenbleiben können. Und als Beweis, dass ich von jetzt an alles mit dir machen kann, so wie Opa mit mir, wirst du mir jetzt meine Fotze sauberlecken! Das Sperma durfte die ganze Nacht in mir bleiben und jetzt sollst du wissen, wie geil Sex zwischen Opa und mir schmeckt“!

„Oh mein Gott“, dachte ich. War das denn ihr Ernst. Ich hatte noch nie fremdes Sperma gekostet und jetzt den Saft ihres Großvaters auf ihrer Muschi zu lecken war die schlimmste Erniedrigung, die ich mir vorstellen konnte. Aber ich hatte die Karten auf den Tisch gelegt und wusste, dass ich mich fügen musste, wenn ich Sabine nicht verlieren möchte. Sabine ging mit mir ins Schlafzimmer, wo sie mich aufs Bett dirigierte und begann, sich auszuziehen. Ich lag nachdenklich da und wartete, was passieren würde. Sie saß sich unten ohne auf meinen Mund und schaute mir von oben in die Augen, die sie noch sehen konnte.

„Mach schön weit auf, du Schlappschwanz! Jetzt kannst du mal Sperma von einem echten Mann kosten. Und wehe, du leckst es nicht bis auf den letzten Tropfen auf, dann verlass ich dich!“

Ich öffnete widerwillig meinen Mund und Sabine presse regelrecht den Saft heraus. Ich spürte, wie eine riesige Ladung fremdes Sperma gemischt mit dem Muschisaft meiner Freundin in meinen Mund floss. Ich musste würgen und wollte den Kopf wegdrehen, aber Sabine hielt mich fest und presste ihre Fotze ganz fest auf mich. Ich konnte nicht anders, als alles zu schlucken. Es schmeckte im ersten Moment eklig, aber wieder wurde ich von der perversen Aktion in den Bann gezogen und so wollte ich es plötzlich selbst. Ich schluckte jeden Tropfen, den ich herausbekam und leckte Sabine anschließend noch sauber, wobei ich mit meiner Zunge noch ein wenig Sperma tief aus ihrer Muschi erwischen konnte. Dabei merkte ich, wie sehr Sabine diese Dominante Seite an ihr gefiel und sie wurde leicht feucht, wenn auch bei weitem nicht so, wie sie bei ihrem neuen Stecher wahrscheinlich ist.

„Gut gemacht! Ich sehe schon, wir haben beide unsere Bestimmung gefunden. Ab jetzt können wir noch vieles erleben, vorausgesetzt, ich erlaube es dir.“, grinste Sabine, während sie von mir herunter stieg und ins Bad ging.

Der Weg war also unumkehrbar eingeschlagen und seither lasse ich es einfach auf mich zukommen. Vielleicht werde ich Sabines Opa ja noch besser kennenlernen, aber wir werden sehen.

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