DOUBLE ASS Zwei Schwänze und ein enges Loch

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DOUBLE ASS

Zwei Schwänze und ein enges Loch

Teil 1

So wie es hin und wieder mal vorkommt bei mir, hatte ich mal wieder Lust auf einen geilen harten Schwanz. Ich fürchte mich manchmal vor mir selber. Monate lang nur Sex mit hübschen Mädels und schlagartig überkommt es mich und ich bekomme dir Bilder von harten, langen, dicken Schwänzen nicht mehr aus meinem Kopf. Dann kann es gar nicht schnell genug gehen und am liebsten hätte ich sofort einen dieser hammergeilen Geräte in meinem Mund um ihn dann komplett auszusaugen. Da ich ja nun nichts mit der Szene zu tun habe kenne ich nur wenige Leute und muss immer hoffen dass einer von ihnen spontan Zeit hat. Aber bei Freddy, der auch meine Lustgrotte entjungfert hat, ist das meistens kein Problem.

Also rief ich Freddy an und ich hatte Glück, er hatte Zeit und war wie immer geil auf meine Blaskünste und auf meinen, wie er immer sagt, total geilen Arsch. Er fügte noch hinzu dass er eine kleine Überraschung hat. Zuhause erledigte ich schnell noch alle Vorkehrungen die für sauberen Sex dazugehören und fuhr zu ihm. Bei ihm angekommen und sofort nach der Begrüßung musste ich zwischen seine Beine greifen um meinen fast schon nicht mehr auszuhaltenden Drang ein klein wenig zu befriedigen. Freddy wies mich aber gleich zurecht und zeigte auf die Küche mit den Worten dass wir erst mal einen Kaffee trinken. Ich ging in die Küche und zu meiner Überraschung saß dort eine mir völlig fremde Person. Freddy stellte mir Stefan, seinen neuen Freund vor und fügte hinzu dass er sich auch schon total auf mich freut weil Freddy total von mir geschwärmt hat. Der Gedanke an 2 Schwänze machte mich noch geiler. Ich konnte es kaum erwarten und trank meinen Kaffee so schnell wie möglich. Aber Freddy genoss seinen Kaffee in aller Ruhe weil er wusste wie geil ich auf seinen Schwanz bin wenn ich ihn mal besuchen kommen. Total aufgewühlt rutschte ich schon total juckig auf der Bank in der Küche hin und her. Als Freddy mit seinem traditionellen Smalltalk fertig war und seinen Kaffee leer hatte sagte er endlich: „Lass und nach oben gehen.“
Weil ich weiß dass Freddy recht ausdauernd ist bin ich noch mal auf die Toilette gegangen während die beiden schon Richtung Schlafzimmer gingen.

Als ich das Zimmer betrat lagen beide schon nackt auf dem Bett. So schnell es ging zog ich meine Sachen aus und begab mich zu ihnen. Ein wenig peinlich war es mir schon dass meiner schon voll ausgefahren war vor lauter Geilheit und sich bei den beiden noch nichts regte. Da ich anfangs doch etwas schüchtern bin wendete ich mich erst Freddy seinem besten Stück zu da ich Stefan ja noch nicht kannte. Er lag auf dem Rücken und sein schlaffer aber doch schon recht dicker Schwanz lag auf seinem Bauch. Voller Vorfreude nahm ich sein Prachtstück in die rechte Hand und merkte auch sofort wie das Blut langsam den schlaffen Freund zu beleben begann. Da es mich total geil macht zu spüren wie ein Schwanz immer härtet und größer wird nahm ich ihn sofort, so weit es ging, in den Mund. Da er noch nicht voll erregt war bekam ich ihn bis zum Anschlag rein. Ich begann mit meiner Zunge an seinem Schwanz zu spielen und es bereitete mir Riesenfreude zu spüren wie er immer größer und härter wurde. Es machte mich so geil dass ich leise begann im Rhythmus zu meinen Blasbewegungen zu stöhnen. Freddy bereitete dass ganze sichtlich Spaß. Als sein Arbeitsgerät nun voll Einsatzbereit war bekam ich ihn leider nicht mehr ganz in Mund. Ich schaffe zwar jedes Mal ein Stück mehr aber bei seiner erstaunlichen Länge von gut 20 cm muss ich wohl noch etwas über. Ich entließ seinen nun total harten Schwanz aus meinem Mund, umschloss ihn mit meiner Hand, begann ihn langsam zu wichsen und leckte seine Eier. Nach einiger Zeit spuckte ich auf seine große rosa Eichel, umschloss diese mit meiner Hand und begann sie mit etwas Druck in kreisförmigen Bewegungen zu massieren. Während dessen leckte ich langsam seinen Schaft rauf und runter. Jetzt begann auch Freddy, so wie ich schon die ganze Zeit, schwerer zu atmen. Stefan musterte wahrscheinlich die ganze Zeit mein enges Loch, da ich auf allen vieren abgestützt auf meine Oberschenkel ihm den Rücken zuwendete. Ihn hatte ich total vergessen. Darauf machte mich Freddy erst aufmerksam und sagte mir dass es heute noch einen zweiten Schwanz gibt um den ich mich kümmern müsste.

So wendete ich mich nun Stefan zu. Sein Schwanz war immer noch schlaff aber selbst in diesem Zustand war zu sehen dass sein Geiler Riemen noch breiter ist als der von Freddy. Voller Vorfreude auf dieses Teil glitt ich zu ihm herüber. Er saß da, die Beine von sich gestreckt und den Oberkörper leicht nach vorne gebeugt. Bei ihm angekommen griff ich gleich nach diesem auch schlaff schon sehr lecker aussehenden Schwanz, presste ihn etwas zusammen damit ich gleichzeitig seinen Schwanz und seine Eier kneten konnte. Sofort schloss er die Augen, leckte den Kopf in den Nacken und lehnte sich nach hinten. Damit war der Weg frei und ich konnte endlich dieses leckere Gerät kosten. Ich zog seine Vorhaut zurück, führte nur seine Eichel in meinen Mund, umspielte sie mit meiner Zunge und saugte leicht an ihr. Nur wenige Sekunden später war er Steinhart und Stefan begann genussvoll zu stöhnen. Mich macht es immer noch geiler wenn ich spüre dass mein Gegenüber total genießt und so erhöhte ich die Intensität und nahm seinen total geilen, absolut dicken Schwanz weiter in den Mund. Da dieser aber noch recht trocken beendete ich mein Vorgehen kurz spuckte auf seinen Riesenprügel, den ich nun zum ersten Mal voll ausgefahren sah. Ein wenig erschrocken war ich bei dieser Größe schon und habe mir schon Gedanken darüber gemacht ob der überhaupt in mein enges Loch passt. Doch von der Geilheit getrieben spuckte ich auf seinen Schwanz, verrieb das Ganze gut und machte mich wieder ans Werk. Ich wollte mich langsam heran tasten und nahm seinen Riesenschwanz ein Stück weiter in den Mund als vorher als ich plötzlich spürte wie seine Hände links und rechts meine Haare packten und er meinen Kopf immer weiter an sich heran zog. Als er merkte dass ich etwas Widerstand leistete gab er etwas nach um mich im nächsten Moment wieder schlagartig zu sich heran zu ziehen. Ich merkte wie seine Eichel bis zum Anschlag in meinem Mund steckte und er laut aufstöhnte. Ein leichter Würgereiz setzte ein und Stefan schien dies wohl zu hören. Also gab seine Zugbewegung wieder etwas nach um mich dann wieder und diesmal noch fester an sich heran zu ziehen. Es waren total gemischte Gefühle, auf der einen Seite spürte ich immer wieder den Würgereiz, auf der anderen Seite macht es mich immer geiler. Ich bekam kaum Luft und ich merkte wie mir der Speichel aus dem Mund lief weil ich überhaupt nicht dazu kam zu schlucken. Stefan machte das richtig geil. Er packte meinen Kopf von hinten und drückte ihn so weit es ging auf seinen Schwanz bis meine Nase seinen Bauch berührte. Ein absolut neues Gefühl von Geilheit durchfuhr mich.

Nun kam Freddy wieder ins Geschehen. Er umkreiste mit seiner Zunge meine bis dahin leider total außer Acht gelassene Rosette. Geilheit durchzuckte mich und ich streckte ihm meinen Arsch so weit es ging entgegen. Langsam und soweit es ging drang seine Zunge in mein geiles Loch ein. Ich, jetzt schon mit total gläsrigen Augen hatte immer noch den Schwanz bis zum Anschlag im Hals und Stefan schien es zu genießen den Druck auf meinen Kopf immer wieder etwas zu verringern um ihn im selben Moment wieder zu erhöhen. Ich merkte dass mir mein Speicheln nun schon langsam zu Hals herunter lief, was meine Geilheit aber noch steigerte. Nun drangen langsam 2 Finger in mein vor Feuchtigkeit triefendes Loch ein. Ich zuckte vor Geilheit und Lust und drückte meinen Arsch noch ein Stück den Fingern entgegen um sie tiefer in mir zu spüren. Kurz darauf kam ein dritter hinzu. Um das noch mehr zu genießen begann ich meinen Arsch leicht und rhythmisch zu bewegen. Ich konnte es kaum abwarten einen der dicken Schwänze in mir zu spüren, wobei ich doch etwas Angst vor Stefan seinem riesigen Gerät hatte. So einen großen habe ich wirklich noch nie gesehen. Freddy schien zu merken dass ich es kaum noch erwarten konnte. Er zog mich nach hinten und somit auch Stefans Schwanz. Nur noch ein langer Speicherfaden verband mich und Stefans Schwanz. Umklammert von Freddys Arm zog er mich noch hinten und legt mich auf die Seite. Ich atmete schon schneller weil ich wusste was mich gleich erwartete. Ich liebe dieses Gefühl kurz vorher, zu wissen dass jetzt gleich ein leichter aber absolut nicht unangenehmer Schmerz mich durchfahren wird.

Ich hatte den Gedanken noch nicht zu ende gebracht da merkte ich schon wie Freddy seine pralle Eichel an meinem kleinen engen Loch ansetzte. Mit seinem Arm der mich immer noch umklammerte zog er mich ganz an sich ran. Und langsam drückte er sein Becken näher an meinen Arsch. Ich spürte dass die Spitze seiner Eichel schon ein Stück in mir steckte und ich stöhnte auf. Da war er, dieses angenehme langsam stärker werdende Schmerz. Ich zuckte ein wenig und schob mein Becken nach vorne bis der Schmerz nach ließ. Freddy kennt das zum Glück und lässt mich machen. Stefan schaute sich dieses Schauspiel an und wichste nebenbei sanft seinen für mich jetzt noch größer wirkenden Schwanz. Ich griff nach hinten und richtete Freddys Schwanz wieder auf mein Loch aus während ich mit meinem Becken langsam wieder nach hinten fuhr. Nun war seine Eichel schon fast bis zu der breitesten Stelle in meinem Loch verschwunden. Ich hielt etwas inne und das Gefühl des nachlassenden Schmerzes und der immer größer werdenden Geilheit zu genießen. In leichten Kreisbewegungen genoss ich dieses absolut geile Gefühl. Nun schob ich mein Becken noch ein Stück nach hinten und die Eichel war ganz in meinem Loch verschwunden.

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