Ein gelungener eregender Tag

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Gestern war ich wieder so weit. Ich hatte einige geile Geschichten gelesen und tropfte schon aus meinem unnützen Nuttenschwanz. Ich ging ins Bad, leckte genüsslich das feuchte Nasse auf. Hm, es schmeckte so gut. Dann reinigte ich mich, nahm einige ausgiebige Spülungen vor, was mich noch geiler werden ließ. Ausgiebig rasiert hatte ich meinen Körper schon vorher. Das Rasieren spätestens macht mich sexgierig. Eigentlich hatte ich einen Termin in einer anderen Stadt. Ich musste ihn einfach verschieben, es ging nicht anders. „Heute brauche Schwänze!“, war mein einziger Gedanke. Ich wusste auch sofort, wo ich sie bekommen würde.
Ich zog mich an und fuhr zu einem Park and Ride Parkplatz. Das reizt mich immer, mich dort in die Nutte O zu verwandeln. Ich holte meine Wäsche aus dem Kofferraum und zog mich aus. Zunächst dann den Strumpfhalter an, dann die halterlosen Nylons mit dem schönen langen Abschluss, den ich mit dem Strumpfhalter festmachte. Nun das Halsband der O, das schwarze Lederhalsband mit dem Ring für die Hundeleine. Ich wählte ein orangefarbenes Bandeau, das meine zwar kleinen, aber natürlichen Titten mit den harten Nippeln gut andeutete. Ich zog es so an, dass meine Titten sofort ins Freie springen würden, wenn ich mich bückte oder die Arme in die Höhe hielt. Ja, das passte. Die Herren sollten ja leicht an die Titten mit den harten Nippeln können. Nun noch der sehr kurze Sommerminirock , der gerade so lang war, dass mein Schwanz, wenn ich stand bedeckt war, sich aber abzeichnete und wenn ich auf den Heels ging, sofort etwas höher rutschen und meinen Schwanz und die Eier sowie meinen nackten Arsch leicht zeigen würde. Also muss ich, wenn ich gehe zunächst immer den Rock etwas unten halten. So, nun noch die Lippen sehr rot geschminkt und meine wunderschöne blonde Perücke anziehen. Und schließlich den geliebten Ring der O, der jedem, der es kennt, sagt, die kannst du direkt nach deinen Wünschen benutzen.
Ich hatte mich auf dem Beifahrersitz umgezogen und musste nun um das Auto gehen und mich auf den Fahrersitz setzen. Ich sah auf der gegenüberliegenden Straßenseite einen Mann, der aufhörte die Hecke zu schneiden und zu mir herüberschaute. Ich musste lächeln, da ich mich daran erinnerte, dass mich einmal die Polizei auf der Autobahn zum Abfahren auf einen Parkplatz aufforderte und mich kontrollierte. Auch da hatte ich mich auf einem Parkplatz umgezogen und offensichtlich hatte jemand das gesehen und mir böse Absichten unterstellt und die Polizei informiert. Damals hatte ich auch nichts drunter an und mich hielten ein Polizist und eine Polizistin an. Sie verlangten den Führerschein und wollten wissen, wieso ich in Frauenkleidern fahre. Ich erklärte ganz einfach, dass ich das sehr gerne mache und dass ich schwul bin. Sie forderten mich auf, auszusteigen und den Kofferraum zu öffnen. Zum Glück war der Minirock damals stabiler und etwas länger, so dass ich nicht zeigen musste, dass ich darunter nackt bin. Nach kurzer Besprechung gaben sie mir die Papiere zurück und wünschten mir weiterhin gute Fahrt. Diese Gedanken kamen mir, als ich nun den Mann sah. Na egal. Es machte mich noch geiler, da er evtl. gesehen hatte, als ich aus dem Auto ausstieg, dass mein Arsch nackt war. Ich ging um das Auto herum, stieg ein, und fuhr los.
Zunächst wollte ich einen Parkplatz aufsuchen, wo üblicherweise immer geile Kerle herumlungerten. Es war schön warm und richtig für so ein Abenteuer im Freien. Als ich den Parkplatz erreichte, parkte ich so, dass ich mich auf dem Weg in das Gebüsch, langsam durch das hohe Gras und die Brennnesseln gehend, gut prostituieren konnte, da ich doch immer wieder mal einen Fuß höher heben musste und mich schließlich sogar bücken musste, um unter dem Zweig durchzukommen. Ich hatte gesehen, dass einige Pkw und Lkw da waren und war langsam an denen vorbei gefahren.
Im Gebüsch angekommen, suchte ich einen der Trampelpfade zu einem Platz, wo ich mein Täschchen mit den Utensilien ablegen konnte. Das Fläschchen Poppers nahm ich gleich zur Hand. Ich sah schnell zwei Kerle in einigem Abstand mich beäugen. Sie beäugten sich aber auch beide, da sie wie so oft sich nicht trauten, wenn ein zweiter in der Nähe ist. Ich lächelte in ihre Richtung, spreizte meine Beine etwas mehr und beugte mich so herunter, ab ob ich eine Fliege wegschlagen wollte. Haha, sie mussten gesehen haben, dass da kein Slip war. Einer ging weiter, der andere nahm seinen Schwanz heraus und massierte ihn. Ich lächelte und streckte ihm meinen Arsch hin, ging dann aber ein paar Schritte weiter und legte mein Täschchen ab. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass er folgte. Ich bückte mich erneut und zog dabei eine gute Priese Poppers ein, ja, , die schöne Prise Poppers. Durch das Bücken waren meine Titten herausgesprungen und frei. Ich erschrak. Eine kalte Hand fasste mir in den Schritt, schoben meinen Rock ganz hoch, spielten mit meinen Eiern und meinem Schwanz, dann mit meiner Möse. Ich hatte sie schon gut vorbereitet und geölt. Er merkte dies und griff meine Arschbacken und stieß direkt hinein. Er nahm sich Zeit, stieß immer wieder hinein, tiefer und tiefer, „ja, bitte, stoß zu, fick diese Nutte“ rief ich und wurde immer erregter. der erste kleine Orgasmus schüttelte mich. Ich spürte, dass mein Schwanz feucht wurde. Er steigerte den Rhythmus und schrie plötzlich und entlud sich in meinem Lustkanal. Es zog sich zurück, ohne ein Wort zu sagen. Mir tropfte die Sahne aus dem Loch. Ich sagte leise „Danke!“.
Ich machte mich wieder zurecht und hatte schon wieder eine Hand unter meinem Rock. Ich hatte gar nicht gemerkt, dass da schon wieder jemand war. Er drehte mich um. Ein geiler harter Schwanz schaute mich an. Er drückte meinen Kopf nach unten, hielt mir Poppers unter die Nase. „Zieh“, „Mehr“, „Zieh“ und ich zog tief ein, dreimal in jedes Nasenloch. Nun gab es kein Halten kein. Er kannte sich aus und wusste, dass ich nun absolut willig und bereit sei. Er stieß mir seinen Schwanz in mein Hurenmaul, das sich sofort öffnete, ja, willig und gierig wollte und stieß in meinen Hals. Ich versuchte nicht zu würgen, obwohl diese Hengste das sehr gerne hören wollen. Er stieß zu, immer wieder zu, tiefer bis zum Anschlag. Ohne Pause. Wenn er mich nicht gehalten hätte, wäre ich umgefallen. Er rammelte und rammelte, stoppte, hielt mir wieder die Flasche hin „Zieh, Zieh, Zieh“ wieder dreimal in jedes Nasenloch. Nahm selbst eine große Priese und wurde dann wild, stieß zu, ohne sich an meinem Stöhnen zu stören. Ich bekam meine kleinen so schönen Orgasmen. Mir lief mein Speichel aus dem Mund an seinem Schwanz herunter und auf den Waldboden. Er bäumte sich auf, hielt meinen Kopf fest auf seinem Schwanz und schoss sein Sperma in mich hinein, ich musste schlucken, hatte keine andere Wahl. Und, es schmeckte gar nicht schlecht.
Er zog seinen Schwanz nach einer kleinen Weile zurück und verpackte ihn und ging. Ich musste mich erst einmal sammeln, wieder richten. Das war ein guter Start in den Tag. Sperma in beiden Löchern. Ich ging zurück zu meinem Auto, achtete nicht mehr darauf, ob mein Rock mich entblößte. Meine Titten waren auch noch nackt. Die Sonne schien warm auf meinen Körper. Mir war es egal, ob evtl. die Fahrer in den LKW mich so sahen, 2 Pkw standen auch noch da. Ich war glücklich, stolz und stieg in mein Auto, wobei der Rock noch höher rutschte und meine Nacktheit zeigte. Ich wollte nun nach diesem herrlichen Start in die Sauna zu dem Sling. Nun musste meine Möse geweitet werden, während Schwänze sich in meinem Hurenmaul vergnügten……….

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