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Ich, die TV-Sklavin meiner Geschwister

Ich, Marc (18) war mal wieder allein im Haus und durchsuchte so die Zimmer meiner grossen Schwester Tina (22), meines Bruder Olaf (19) und meiner Eltern. Doch meistens blieb ich am Kleiderschrank von Tina hängen. Ich hatte vor kurzem meine weibliche Seite in mir entdeckt. Ich mochte es, die Strapse, String , BH und High Heels meiner Schwester anzuziehen und damit im Haus rumzustöckeln. Vorm Spiegel zu stehen und Selfies zu machen, mal mit Stringtanga, mal ohne, mal mit harten oder mit schlaffen Pimmel. Mein rasiertes Poloch zu fotografieren oder gar den Vib von meiner Mutterdort hinein zustecken. Danach ging es immer ins Badezimmer, ich schnüffelte und leckte die Innenseite der Boxershorts von meinem Bruder. Fast immer klebte dort noch Restsperma oder Pisse von ihm. Er musste also auch ein Wichser sein, da er schon 3 Jahre keine Freundin mehr hatte. So wie meine Schwester, die schon lange keinen Freund mehr hatte.
Ich war also auf dem Klo, wichste und pisste mich an, dabei liess ich diesmal die Kamera auf Videoaufnahme mitlaufen, ich wollte sehen, was für eine Figur ich dabei mache. Als ich fertig war reinigte ich alles und zog mich wieder ganz normal an und legte die Sachen meiner Schwester und den Vibrator meiner Mutter wieder zurück. Ich wollte gerade ins Bad, die Kamera holen, da kam Tina zur Haustür reingerannt und schrie: „Platz da, ich muss pinkeln!“ Sie drückte mich beiseite und verschloss die Badezimmertür.
Scheisse, die Kamera, dachte ich noch, da hörte ich auch schon Tina beim pinkeln rufen: „Du kleine Transe, warte wenn ich hier rauskomm.“ In diesem Moment wünschte ich mir, dass die Welt untergeht.
Ich wartete also bis sie vom Klo kam, die Tür ging auf, ihre Hand griff meine Kehle und sie rotzte mir voll ins Gesicht, gab mir heftige Ohrfeigen und sagte: „Du Wichser, das zeige ich Mama und Papa. Oder was soll ich mit dir machen?“
Ich flehte sie an, dies nicht zu tun, ich würde alles für sie tun wenn sie schweigt. Sie sagte: „Okay, ab jetzt tust du alles, aber auch wirklich alles, was ich von die verlange. Ohne Widerworte! Ist das klar? Ab sofort bin ich nicht mehr deine Schwester, sondern deine Herrin!“
Ich war verduzt, aber willigte aus Angst vor meinen Eltern ein. „Sehr gut, geh auf dein Zimmer, setz dich nicht und warte auf mich!“
Ich gehorchte und ging, nach einer gefühlten Ewigkeit kam Tina ins Zimmer. Und was sie anhatte, hatte ich bei ihr im Schrank noch nicht gesehen. Eine schwarze Lederkorsage und schwarze Overknees mit ultralangen Absätzen. In der Hand hatte sie eine Reitgerte.
Sie schmiss die Klamotten, die ich vorhin noch getragen hatte auf den Boden, dazu eine blonde Perücke und Kosmetika. „Tja, Wichser, ab heute heisst du so, die Sachen waren bei Olaf im Zimmer. Er wird sich freuen, er hat nun ein neues Spielzeug.. Nämlich dich! Das nur er und ich Spass hatten ist nun vorbei, nun bist das das letzte Dreckstück. Oder soll ich doch lieber die Fotos und Bilder Mama und Papa zeigen oder gar im Internet veröffentlichen?“
Ich dachte gar nicht daran. Erstens machte mich der Gedanke eine Sklavin meiner Geschwister zu sein super geil und zweitens keine öffentliche Blamage.
„So Wichser zieh dich aus, ich will dich mal in real sehen und dreh dich schön dabei.“ Ich zog mich aus und stand nackt vor meiner Schwester, drehte mich im Kreis, wobei sie leicht mit der Gerte mir auf meinen Arsch oder Pimmel schlug.. „Wichser, zieh deine Nuttenklamotten an und beeil dich dabei!“ Ich tat wie mir befohlen, dann setzte sie mir die Perücke auf und schminkte mich nuttig. Knallrote Lippen, Rouge, Wimpern lang und schwarz, dazu blaue Augenlider.
Mein Pimmel wuchs dabei und sie sah es. Aber sie wurde geiler. „Wichser, geh auf die Knie und du wirst jetzt meine Votze so lange lecken, wie ich es dir befehle.“ Nun stand sie breitbeinig vor mir, sie öffnete unten ihre Korsage und ich sah ihre rasierte, nasse Pussy. Sie drückte mein Gesicht an ihre Votze und schmierte ihren Saft in mein Gesicht, dann fing ich an sie zu lecken. Immer heftiger drang meine Zunge in sie ein und biss leicht an ihren Kitzler. Sie drückte mich so fest an sich, dass ich kaum noch Luft bekam. Mit einer Flut an Pussysaft kam sie dann zum erlösenden Orgasmus. Sie zuckte und keuchte, schrie und schlug immer fester mit der Gerte auf meinen Arsch. Als sie sich dann erholt hatte drückte sie mich weg und sagte: „Wichser, gar nicht schlecht für `ne Jungtranse. Geh ins Bad ich will dich belohnen.“
Im Bad angekommen, „Zieh dich aus, leg dich in die Wanne und hol dir einen runter, ich schau dir dabei zu.“ Ich tat wie befohlen. Es machte mich geil, wie Tina so über mir stand und mir beim wichsen zusah. Auf einmal sagte sie: „Nun deine Belohnung.“ Sie stellte sich über mich, ihre Votze direkt über mein Gesicht und pisste mich auf einmal kräftig an. Ihr Urin floss über mein Gesicht in Nase und Mund. Ich musste Luft durch den Mund holen und schmeckte ihre warme, salzige Pisse. Es geilte mich so sehr auf, dass es keine zehn Sekunden mehr dauerte und ich spritze eine Riesenladung Sperma auf meinen Bauch.
„So, Wichser, als Dank darfst du nun deine Wichse und meinen schwesterlichen Urin auflecken. Ich will keinen Tropfen nachher mehr im Bad finden.“ Dann ging aus dem Bad und ich leckte glücklich die Wanne sauber.

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