In der Sauna…..

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Die Sauna

Ich liebe die Sauna. Die Hitze und der Dampf bringen mich nicht nur zum Schwitzen, sondern machen mich aus irgendeinem geheimnisvollen Grund auch ziemlich geil.

Vor einiger Zeit befand ich mich auf einer Geschäftsreise, hatte abends im Hotel etwas Langeweile und war innerlich ziemlich unruhig. Kurz nach 21.00 Uhr bekam ich die Idee, doch den Swimmingpool des Hotels zu besuchen, bevor er um 22.00 Uhr geschlossen würde. Ich liebe Hotelpools während der Woche – da sind sie nämlich leer. Als ich zum Wasser kam, sah ich, dass leider noch ein Gast dieselbe Idee gehabt hatte. Es war ein Mann, der auf die Entfernung nicht schlecht aussah. Ich winkte ihm ein schnelles &#034Hallo&#034 zu und sprang gleich ins Wasser. Nach ein paar Runden, stieg ich hinaus, nahm mein Handtuch und ging in die Sauna. Toll – sie war leer. Ich legte mein Handtuch auf die Bank und gab ein bisschen Wasser auf die Steine, wegen dem herrlichen Dampf. Dann setzte ich mich auf die Bank und genoss die Hitze. Ich spürte, dass ich unwahrscheinlich geil war. Aufgrund meiner vielen Geschäftsreisen in letzter Zeit, war ich einfach nicht mehr zur Liebe gekommen und mein Körper erinnerte mich daran. Meine Hand ging ganz von allein und instinktiv unter meinen Badeanzug und liebkoste eine Brustwarze, bis sie ganz hart war, dann kam die andere an die Reihe. Schon allein bei diesen leichten Zärtlichkeiten fühlte ich, wie sich vage Wellen in meinem Unterleib bemerkbar machten. Ich wollte eine Hand gerade zwischen meine Beine legen, als die Tür aufging. Verdammt – gerade jetzt, wo ich mich selbst befriedigen wollte. Es war der Mann vom Pool. Er sagte Hallo, gab mehr Wasser auf die Steine und setzte sich zu mir auf die Bank. Scheinbar gefiel ich ihm, denn er setzte sich so dicht neben mich, dass wir uns beinahe berührten. Jetzt konnte ich auch sehen, dass mich meine Augen vorhin nicht getäuscht hatten – er sah wirklich gut aus. Anscheinend ein bisschen jünger als ich, mit einem durchtrainierten Körper, wie ich ihn an einem Mann liebe. Wir redeten ein bisschen belangloses Zeug, bis wir auf die Sauna zu sprechen kamen. Ich erzählte ihm, wie sehr ich die Hitze mochte und am liebsten immer hierbleiben würde. Er meinte, dass es ihm auch so ging und er nicht genug davon bekommen konnte. Als ich auch vage Andeutungen machte, über die komischen Gefühle, die diese Hitze und der Dampf in mir auslösten, da ich schon lange auf ein geregeltes Sexleben hatte verzichten müssen, sah ich, wie meine Worte scheinbar etwas unter seiner Badehose bewegten. Denn zwar hatte ich natürlich gleich dorthin gesehen, als er vorhin in die Sauna kam, aber so eine grosse Wölbung wie jetzt, hatte es vor einigen Momenten dort nicht gegeben, das wäre mir aufgefallen. Es wurde still, als wir nicht mehr wussten, was wir noch sagen sollten. Er sah mich von oben bis unten mit verlangenden Augen an und machte ein Kompliment über meinen hübschen Badeanzug. Scheinbar sah er auch die Geilheit in meinen Augen, denn er streckte einfach die Hand aus und berührte eine meiner harten Brustwarzen. Seine Berührung sandte einen elektrischen Stoss durch meinen Körper, von meinen Brustwarzen aus direkt zu meiner Liebesperle, die blitzschnell anschwoll, was mich erschreckte, denn dass die Chemie zwischen uns so funktionierte, hätte ich nicht gedacht. Aber nachdem der erste Schreck vorbei war, begann ich es zu geniessen, dass mein Geschlecht schon feucht wurde und ich ein unwahrscheinliches Verlangen danach hatte, seine Hände auf meinem Unterleib zu fühlen. Also musste ich ihn noch mehr provozieren, und auch ich machte ihm ein Kompliment und legte mutig meine Hand auf das, was sich unter seiner Badehose so interessant abzeichnete. Er beugte sich nach vorn und küsste mich leidenschaftlich. Die Chemie zwischen uns stimmte wirklich, das Gefühl war unbeschreiblich. Die Küsse, die er über meinen Körper verteilte, waren noch heisser als die Sauna, ich fühlte mich wie auf Flammen. Er zog die Träger meines Badeanzugs über meine Arme nach unten und schob ihn dann über meine Beine, bis er auf die Erde fiel. Dieser Mann war wirklich durchtrainiert, denn mit einer einzigen gleitenden graziösen Bewegung, rutschte er blitzschnell auf die untere Bank, spreizte meine Beine, streichelte die Innenseite meiner Oberschenkel und fand gleich mein wartendes Geschlecht. Als er mit seiner Zunge über meine erregte Perle fuhr, kam ich sofort und ganz plötzlich. Aber er leckte weiter, jetzt nicht direkt auf meiner Liebesknospe, sondern nur um sie herum und so unwahrscheinlich es auch klingen mag, ich spürte, wie sich sofort ein zweiter Orgasmus aufbaute. Als mich die Wellen völlig unerwartet wieder überrollten und ich nicht aufhören konnte, meine Lust herauszuschreien, liess er endlich ab von mir, hob seinen Kopf und lächelte mich an. Nachdem ich wieder etwas zu mir gekommen war und reagieren konnte, war es jetzt ja nur fair, dass auch er geniessen durfte. Also tauschten wir die Plätze und ich nahm seinen grossen, steifen Stab in meine Hand. Ich streichelte mit den Fingern zart über die Spitze, fuhr dann die Unterseite entlang und massierte sanft seine Hoden. Dann öffnete ich meine Lippen und nahm seine ganze Eichel in den Mund. Hinauf und hinunter fuhr ich mit meinen feuchten Lippen und spielte gleichzeitig mit der Zunge auf seinem harten Geschlecht. Er schmeckte noch ein bisschen nach dem gechlorten Wasser des Swimmingpools und das fand ich irgendwie rührend. Aber noch rührender fand ich es, wie sein erregtes Fleisch auf meine Zärtlichkeiten reagierte. Er war inzwischen wirklich steinhart und so gross, dass ich ein bisschen Angst bekam, ob er wohl ganz in mich hineinpassen würde. Als ich seine Hoden berührte, merkte ich an seinem Stöhnen, wie sehr er das mochte, also nahm ich einen nach dem andern ganz vorsichtig in meinen Mund und lutschte sie hingebungsvoll. Ich wusste, dass er schon kommen würde, wenn ich so weitermachte, also bat ich ihn, aufzustehen und stellte mich mit dem Rücken zu ihm, während ich mich auf der oberen Bank abstützte. &#034Bitte…nimm mich, nimm mich..ich will dich in mir fühlen..&#034 stöhnte ich und sah ihn über die Schulter an. Er presste sich gegen meinen Rücken und ich fühlte seinen ganzen Körper, aber besonders seinen harten aufgerichteten Stab, der ein Eigenleben hatte und gegen meinen Po drückte. Er dirigierte seinen Stengel mit den Händen und drang von hinten in mich ein. Ich zog scharf die Luft ein, als ich fühlte, wie er mich ungeheuerlich ausfüllte. Für einen Moment gaben meine Knie unter mir nach, aber seine starken Hände stützten mich. Seine Hände streichelten meinen ganzen Körper und reichten nach vorne zu meinen Brüsten. Seine Fingerspitzen massierten leicht meine Brustwarzen. Dann begann er, sich in mir zu bewegen, kräftige Stösse von unten nach oben, mit soviel energischer Lust, dass er mich mit jeder Aufwärtsbewegung gegen die Bank drückte. Seine Bewegungen wurden schneller und ich wusste, dass er gleich kommen würde. Ich rief &#034 &schneller, schneller&#034 und er gehorchte. Plötzlich zog er seinen Stab ganz aus mir und entlud seine aufgestaute Lust in gewaltigen Fontänen gegen meinen Po. Er drehte mich zu sich herum und der Rest seiner Entladung spritzte auf meinen Bauch. Er küsste meine Brüste und meinen Mund zum letzten Mal. Du lieber Himmel, wir hörten wie sich jemand der Eingangstür näherte, schnappten blitzschnell unsere Badetücher und bedeckten uns, so gut es ging. Ein Mann vom Hotel öffnete die Tür und sagte, dass jetzt geschlossen würde. Nachdem er uns einen seltsamen Blick zugeworfen hatte, ging er. Es wurde mir klar, dass unsere Badeanzüge auf der Erde lagen & sicher hatte er sich denken können, was wir gerade gemacht hatten. Wir lachten beide ein bisschen verlegen, schlüpften in unsere heissen nassen Sachen und verabschiedeten uns. Nachdem ich wieder in meinem Zimmer war, fiel mir ein, dass ich nicht einmal wusste, wie er hiess.

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